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  • Rabanus Maurus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • (Rhabanus, Hrabanus) Maurus (784 - 856); Erzbischof von Mainz, Ordnung des deutschen Schulwesens ("praeceptor Germaniae". Schriften: De institutione clericorum (Klerikererziehung); de universo (Weltall); de rerum naturis (Natur der Dinge); de anima (Seele, im Anschluss an Cassiodorus)
  • Rabirius [gens Romana] Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • (1) Gaius Rabirius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Anhänge der Nobilität. Von Cicero 63 v.Chr. in einem politischen. Prozess (Perduellionsverfahren) mit Erfolg verteidigt ("Rab.perd.")
    • (2) Gaius Rabirius Postumus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Neffe und Adoptivsohn des C.Rabirius. Als Finanzminister des Ptolemaios Auletes ruinierte er sein Vermögen. Als Ptolemaios XII. Auletes 55 v.Chr. wieder als Herrscher von Ägypten eingesetzt wurde, folgte ihm Gaius Rabirius Postumus dorthin. In diesem Zusmmenhang wird er von Memmius (54 v.Chr.) angeklagt und von Cicero verteidigt ("Rab.Post."). (vgl. Suet.Claud.16,2)
    • (3) Gaius Rabirius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Dichter, der ein Epos über den ägptischen Krieg des Augustus verfasste; es haben sich nur Fragmente erhalten.
    • Rabirius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Rätsel Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Bei Griechen und Römern beliebte Form der Unterhaltung. 1.) Griechen: Rätsel der Fischerjungen an Homer; Rätsel der Sphinx; Rätselfragen des Delphischen Orakels; Alexandra des Lykophron. 2.) Römer: Isopsepha (Zahlenrätsel der Kaiserzeit); Rätselgedichte des Symphosius (ca. 400 n.Chr.)
  • Raudii campi Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Auf den "Raudischen Feldern" bei Vercellae schlug Marius 101 v.Chr. die Kimbern entscheidend
  • Raurici Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Rauraci Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Ravenna Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • etrusk. Gründung, seit dem 3. Jh. v. Chr. römisch. Unter Augustus Hafen der römischen Adriaflotte (Tac.ann.4,5). Nacheinander Sitz der weström. Kaiser (404),  der Ostgoten (493) und der byzant. Exarchen (582). Bauwerke: frühchristl.-byzantinische Kirchen mit Mosaiken (Sant' Apollinare (504), San Vitale (547)); Grabmal Theoderichs (530);]
Recht > fas Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche > ius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche > lex Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Ursprünglich verfügen nur die Patrizier über die Kenntnis des Rechts. Durch die 12-Tafeln (451 v.Chr.) werden die Gesetze, 312 v.Chr. die Prozessformeln veröffentlicht. Der erste öffentliche Rechtslehrer war Ti. Coruncanius. Die geltenden Kaiserkonstitutionen wurden im Codex Theodosianus (438) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche und im Corpus Iuris Civilis (529 n.Chr.) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche gesammelt
    • Rechtsquellen: 
      • Der "mos maiorum" (Gewohnheitsrecht) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • die "leges rogatae" Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche und "plebis scitae" (Beschlüsse der Volksversammlung Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • "Senatus consulta" (Senatsbeschlüsse) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • "edictum praetorum" (Entscheidungen der Praetoren) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • "ius civile" (Recht, das gegenüber römischen Bürgern angewendet wurde) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • "ius gentium" (Recht, das gegenüber den "peregrini" angewendet wurde) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Religion (Kult)   Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Das Wort "religio" leitet sich von ÔÇ×re-ligere" ab, dem Gegenteil von ÔÇ×neglegere" und bedeutet also die ÔÇ×genaue Beachtung der Verpflichtung gegenüber den Göttern". Die Folge dieser eher juristischen Auffassung von ÔÇ×religio" führte bei den Römern zu einer peinlich strengen Ritualisierung fast aller privaten und öffentlichen Handlungsabläufe.
  • Andererseits war Rom während seiner ganzen Geschichte bereit, neue Götter in seinen Kult zu integrieren (vgl. das Pantheon). Dies entsprach ebenfalls seiner besonderen Auffassung von ÔÇ×religio": Man wollte die Gefahr vermeiden, eine mächtige Gottheit auszuschließen und somit ihren Anspruch auf Verehrung zu verletzen.
  • Ursprünglich Naturgottheiten (Tiergestalt). Etruskische und (über die Etrusker) griechische Einflüsse: So zuerst die kapitolinische Trias (Iupiter, Iuno, Minerva), dann allgemeine Angleichung an die griechischen Götter. (> Kybele; >Aesculapius)
  • Varro unterscheidet drei Formen der Religion:
    • "religio naturalis", Religion der Philosophen, wie sie zuerst von Xenophanes begründet wurde, und zwar durch Kritik an der
    • "religio poetarum", anthropomorphe Gottesvorstellungen der Dichter mit Homer als Kronzeugen, die leicht als Fiktion erkennbar ist,
    • "religio civilis", staatlich institutionalisierte Religion; bei den Römern entsprechend dem utilitaristischen Prinzip des "do, ut des". 
  • Das Christentum setzt der typisch römischen Form der "religio civilis" die metaphysische Vorstellung der  geoffenbarten und den Menschen von Gott geschenkten "wahren Religion" entgegen (Aug.civ.6,4)
Rom (Roma) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Stadtentwicklung:
  • Stadtgründung:
    • Die einzige geschlossene aus der Antike überkommene Monographie zur Vorgeschichte und Gründung der Stadt Rom in lateinischer Sprache ist die anonyme Schrift "De origine gentis Romanae", die unter dem Namen des Aurelius Victor läuft. Nachdem sie lange Zeit unter dem Fälschungsvedacht Niebuhrs (1827) zu leiden hatte, wird sie in neuerer Zeit wieder stärker beachtet.
    • Es gibt zwei ursprünglich verschiedene Sagenstränge zur Gründung Roms: a) Die römisch-italische Sage lässt Rhea Silvia, die Tochter des latinischen Königs Numitor, von Mars die Zwillinge Romulus und Remus zur Welt bringen. Sie werden ausgesetzt, aber von einer Wölfin gefunden und ernährt. In der Familie des Hirten Faustulus werden sie auf dem Palatin aufgezogen und gründen zur Erinnerung dort später Rom. b) Die griechische Version lässt (bereits im 5. Jh.) die Gründung Roms mit Aeneas beginnen, der aus dem brennenden Troia nach Latium flieht. Sein Sohn Iulus (Ascanius) wird zum Gründer von Alba Longa und sein Sohn Silvius zum Ahnherrn der späteren Gründer Roms. Dieser Version folgt der römische Dichter Vergil in seinem Aeneas-Epos. Vergil folgt auch der Sage, dass in uralter Zeit König Euander und sein Sohn Pallas aus Arkadien einwanderten und den Palatin eroberten. Er lässt sowohl Herkules als auch später Äneas die Arkader auf dem Palatin vorfinden. Dazu treten c) etruskische Erklärungselemente: Ruma: der etruskische Namen für Rom; Rumina, die Göttin des Säugens, die ihren Tempel auf dem comitium hatte.
      Die Sage verwendet viele Wandermotive: (Moses), Brudermord (Kain und Abel), Göttliche Abstammung des Stadtgründers, jungfräuliche Geburt. Es geht ihr dabei um plausible Erklärungen der späteren Größe der Stadt und ihrer Institutionen. Die ersten vier Könige gelten im allgemeinen als Sagen-Konstrukte und Sammelpersönlichkeiten. Die kritische Wissenschaft neigt dazu, alles in den Bereich der Fabel zu verweisen.
      Die Archäologie hat allerdings für manche Sagenzüge wieder eine reale Basis ausfindig gemacht.
      Erst spät setzt sich der Altertumsforscher M. Terentius Varro (116 - 27) mit der Datierung der Gründung Roms auf den 21. April 753 durch. An diesem Tag feierte man die Palilia (Parilia), das Fest der Göttin Palas, die auf dem Palatin verehrt wurde. Auf dieses Gründungsjahr bezieht man sich mit der römischen Jahreszählung "ab urbe condita".
  • Lupa, Lupercal Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die Wölfin war das Totemtier der Stadt. Ihr feierte man die Lupercalia: Als Wölfe vermummte Priester zogen in Ziegenfellen vom Lupercal, dem Heiligtum der Wölfin in einer Grotte unterhalb des Palatin rund um den Hügel zum Tiber hin. Dabei peitschten sie alle, die ihnen begegneten aus, besonders Frauen (Fruchtbarkeitsritual). Später verband man diesen Kult mit der Sage von Romulus und Remus. Bekannt ist die (85 cm hohe) Bronzestatue der ÔÇ×Kapitolinischen Wölfin" (Rom, Museo Capitolino) aus dem frühen 5. Jahrhundert. Die Zwillingskinder wurden erst in der Renaissance ergänzt. Die Wölfin säugte die Kinder angeblich unter einem Feigenbaum, der ÔÇ×ficus Ruminalis", die man später auf dem comitium zeigte. Die Lage Roms ist geschichtlich im wesentlichen durch die Tiberfurt und die Kreuzung zweier wichtiger Straßen an der Grenze zwischen Etrurien und Latium (Campanien) begründet. Auf der römischen Seite dieser Furt lag bereits vor der Stadtgründung ein sehr wichtiger Markt (das ÔÇ×forum boarium"). Später (s. Ancus Marcius) führte der ÔÇ×pons sublicius" an dieser Stelle über den Tiber.
  • Mauerbau und Stadttore:
    • Romulus: Das von ihm gezogene "pomerium" kann sich nur auf die "urbs quadrata" auf dem Palatin beziehen: "Antiquissimum pomerium, quod a Romulo institutum est, Palatini montis radicibus terminabatur." (Gell.13,14). Die Stadt des Romulus hatte angeblich drei Tore.
    • Servius Tullius: "agger Servii": Mauer aus unbehauenen Quadern und ein breiter Graben, die den Palatin, Quirinal, Kapitolin, Viminal, Caelius und z.T. Esquilin und Aventin umgab. Wahrscheinlich besaß sie 17 Tore, u.a.: Porta Carmentalis, Trigemina, Capena. Allerdings wird diese "Servianische Mauer" irrtümlicherweise Servius Tullius zugeschrieben, denn erst die nach dem Galliereinfall (387 v.Chr.) schützte man die neu erbaute Stadt mit einer Steinmauer (11,5 km). Doch darf man annehmen, dass es Vorläufer gab, die in die Zeit des Servius zurückreichen (etwa ein Erdwall), denn auch für andere Städte Etruriens und Latiums lassen sich aus dieser Zeit Verteidigungsringe nachweisen.
    • Kaiser Aurelianus und Probus: murus Aureliani: Zwei parallele Ziegelmauern, die zusätzlich den Janiculus, den Pincius und den Campus Martius einschlossen. Wichtige Tore: Porta Flaminia, Aurelia, Salaria, Tiburtina, Praenestina, Appia, Latina, Ostiensis.
  • Straßen: Drei Arten von Straßen werden unterschieden:
    • viae: breite gepflasterte Straßen (plateae, stratae) (z.B. via Aurelia, via Lata; Sacra via)
    • clivi: Fahrstraßen, die Abhänge hinaufführen (z.B. clivus Capitolinus). Fußwege hießen "semitae" und "gradus"
    • vici: kleine Verbindungswege (z.B. vicus Tuscus). Gässchen hießen "angiportus" oder "fausculae"
  • Brücken:
    • Der "pons sublicius" ist die älteste Brücke, von Ancus Marcius erbaut ( > Horatius Cocles)
    • Weitere Brücken: pons Milvius (nach Etrurien) | pons Aelius (Engelsbrücke) | pons Fabricii und pons Cesti (Tiberinsel) | pons Aemilius (Ianiculum)
  • Plätze
    • campus: ein großer, rasenbewachsener Platz, auf dem öffentliche Veranstaltungen stattfinden können. 
    • forum: ein großer, innerstädtischer,  gepflasterter Platz, der von repräsentativen Gebäuden gesäumt wird. Er bildet das Zentrum einer Stadt und dient dem Handel, der Volksversammlung oder als Gerichtsstätte. Man unterscheidet fora civilia, die politischen Zweckendienen und fora venalia, die dem Handel dienen:
    • area: Ein kleiner innenstädtischer Platz in Verbindung mit einem Gebäude oder einem Denkmal.
      • area Capitolina | area Palatina | area Apollinis 
    • atrium: Ein von Kolonnaden umschlossener Platz, der wie ein Innenhof wirkt.
  • Gärten und Parks
    • hortus
      • horti Caesaris: Ein öffentlicher Park, den Cäsar dem Volk testamentarisch vermacht hatte. Sie lagen über dem Tiber (trans Tiberim, Hor.sat.1,9,18)
      • horti Luculliani 
      • horti Maecenatis
      • horti Sallustiani 
  • Bevölkerung [Die Zahl der römischen Bevölkerung wird für das 2. Jh.v.Chr. auf etwa 250'000 Personen geschätzt, für das 2. Jh. n.Chr. auf 1'200'000 geschätzt.]
  • Geschichte > Königszeit > Republik > Kaiser
  • Stadtbezirke [Von Augustus wurde die Stadt Rom 7 n.Chr. in 14 Bezirke aufgeteilt]
    I. Porta Capena II. Caelimontium III. Isis et Serapis IV. Templum Pacis V. Esquiliae
    VI. Alta Semita VII. Via Lata VIII. Forum Romanum IX. Circus Flaminius X. Palatium
    XI. Circus Maximus XII. Piscina Publica XIII. Aventinus XIV. Trans Tiberim  
  • Tempel > Tempel
  • Theater > Theater
  • Roman Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Beispiele: Griechischer Alexanderroman (ca. 100 v.Chr.); Apuleius, die Metamorphosen  ("Der goldene Esel") und Amor und Psyche; Chariton aus Aphrodisias "Chaireas und Kalirrho├ź"; Heliodor: "Aithiopika" (3.-4. Jh.n.Chr.); Petronius: "Satyrikon" ("Cena Trimalchionis")
  • Romidee Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Romsage Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Roscius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Q.Roscius Gallus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Schauspieler; von Sulla geadelt
    • S.Roscius Amerinus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Bauersmann aus dem Municipium Amerina. Wird wegen Vatermord angeklagt. Cicero verteidigt ihn mit Erfolg, indem er den Verdacht von Sulla weg auf seinen Günstling Chrysogonos lenkt..
  • Rosenheim Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Rostra Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • "Schiffsschnäbel". Die Rednertribüne auf dem Forum Romanum (> Maenius). Sie lag in der Nähe der Curia Hostilia, ein erhöhter Ort unter Bögen, die auf Säulen ruhten und mit dem Bug erbeuteter Schiffe verziert waren (Liv.8,14). Sie wurde vonder Obrigkeit (magistratibus ordinariis), also von Konsuln, Prätoren und Tribunen zu Verhandlungen mit dem Volk (agere cum populo; populum rogare) genutzt, oder von Personen, die in deren Auftrag auftraten.
  • Rottenburg Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Rottweil Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Ruaeus' Aeneid Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Rubico Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Grenzfluss in Norditalien, mit dessen Überschreitung durch Caesar 49 v.Chr. sich der Beginn des Bürgerkrieges mit Pompeius verknüpft ("Alea iacta est.")
  • Rufinus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Rufinius Tyrannius. Bekannt als Übersetzer des Hieronymus und Eusebios
  • Rufus [cognomen Romanum] Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Rundfunk Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Rusticus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • L.Arulenus Rusticus: Stoiker, unter Domitian hingerichtet
  • Rutilius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Römische gens mit patrizischem und plebeischem Zweig
      • (5p) Spurius Rutilius Crassus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • 417 Tribunus militum consulari potestate (Liv.4,47,8). Nach Diod.13,7,1: Spurius Veturius Crassus Cicurinus.
      • (8) Publius Rutilius Rufus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • ca. 154-75 v.Chr. 105 Consul. Bedeutend als Stoiker, Staatsmann, Redner, Jurist. Mitglied des Scipionenkreises. Als Legat in der Provinz Asia verscherzte er sich die Sympathien der Ritter, weil er gegen Steuerwucher vorging. Man klagte ihn wegen Erpressung an. Er ging in die Provinz in Verbannung, die er angeblich ausgebeutet hatte. Kehrte nicht mehr nach Rom zurück. Von Cicero und von Seneca (Sen.epist.24,4; Sen.epist.67,7; Sen.epist.79,14) als lobendes Beispiel herausgestellt. .
      • Rutilius Namatinus > Namatianus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Sententiae excerptae:
Literatur:

10 Funde
1072  Ahrens, E.
Latein als zweite Fremdsprache an Oberschulen
in: AU II 3,43ff
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996  Astemer, J.
Lateinlernen in der F├Ârderstufe: Neue Schwerpunkte
in: AU XXX 4/1987,16
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997  Astemer, J. / Kuger, H.
Lateinunterricht an der Gesamtschule
in: Gymn 92/1985
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4135  J├Ąger, G. u.a.
Rede und Rhetorik im Lateinunterricht : zur Lekt├╝re von Ciceros Reden / Gerhard J├Ąger u.a.
Bamberg : Buchner, 1992
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4139  J├Ąkel, Werner
J├Ąkel, Werner: Ciceros Pompeiana im Aufbau der lateinischen Schullekt├╝re
in: Gymn. 71, 1964, 329-348
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1048  Meusel, H.
Wortschatzarbeit bei der Ovidlekt├╝re
in: R├Âmisch: Met.Ovids im Unt., Hbg.1976
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1049  Meusel, H.
Zur Arbeit am lateinischen Wortschatz
in: AU XXII 2/1979,19
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1050  Meusel, H.
Zur gegenw├Ąrtigen Situation des Fachlehrers.. Fachdidaktik
in: AU XXII 2/1979,75
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2589  Nepos, Cornelius / Belde, Dieter
Das Leben des Themistokles von Cornelius Nepos in kolometrischer Gliederung : Handreichung f├╝r den Lateinunterricht
Hamburg, 1998
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635  Schulze, W.
Ciceros Archiasrede im Lateinunterricht
in: AU XXIX 2/1986,40
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