Nostri consocii (Google, Affilinet) crustulis memorialibus utuntur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
top
  • Iavolenus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • C.Octavius Tidius Tossanius L. Iavolenus Priscus: Jurist, Berater von Traian und Hadrian, Verwaltungsaufgaben in der Provinz; 14 Bücher Briefe
  • Iberer Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • (1) Iberer
      • Die nichtindogermanische Urbevölkerung der Pyrenäenhalbinsel, von Irland, SW-Frankreich, Sardinien und Korsika. Mit den Kelten vermischt und romanisiert. Heute noch durch die Basken repräsentiert.
    • (2) Iberer Landkarte
      • Asiatisches Volk im Südkaukasus zwischen COlchis im Westen und Albania im Osten. Sie gelten als sehr tapfer.
      • 65 wurde ihr König Artokes von Pompeius besiegt und unterwarf sich.
  • Icilius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • (1) Spurius Icilius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Er war 495 bei der 1. secessio plebis Teilnehmer der plebeischen Gesandtschaft an den Senat.
      • 492, 481, 471Tribunus plebis. Er soll ein Gesetz durchgesetzt haben, das den Tribunen die Redfreiheit garantierte, das geschichtlich aber später anzusetzen ist.
      • Die Patrizier hinderten ihn angeblich mit Gewalt daran, Coriolanus zu verhaften (Dion.Hal.7,26f..
    • (2) Gaius Icilius Ruga Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • 456 v.Chr. Tribunus plebis. Er setzte für die Tribunen das Recht durch, den Senat zu berufen. Außerdem setzt er per Gesetz durch, dass der Aventin den Plebeiern zur Besiedlung freigegeben wird.
      • Er schützte seine Braut Verginia vor einem gewaltsamen Übergriff des Appius Claudius und ruft das Volk nach ihrem Tod zum Freiheitskampf auf. Er besetzte mit dem Volk den Heiligen Berg, verhandelte mit den Abgesandten des Senats und erreicht für die Aufständischen Straffreiheit (Liv.3,45ff.; DionHal.10,31f.; DionHal.11,28ff.).
    • (3) Gaius Icilius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Sohn des (2) Gaius Icilius Ruga.
      • 412 stellt er als Volkstribun den Antrag auf ein Ackergesetz.
      • 409 wird er wiedergewält und erreicht, dass 3 Quästorenstellen von Plebeiern besetzt werden
      • 408 erreicht er, dass die Plebeier an der Wahl der tribuni militum beteiligt werden.
  • Idus < Iden Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die "Iden" fallen auf den  15. Tag in den Monaten März, Mai, Iuli, Oktober ("Milmo" oder "Momjul") und auf den 13. Tag in den restlichen Monaten. Sie sind Zahltag (Hor.epod.2,69; Cic.Catil.1,14)
  • Idylle Eidyllion Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Als Eidyllia ("kleine Bilder") bezeichnete zuerst Theokrit sein bukolischen Gedichte, später allgemeiner jede (idealisiert) stimmungsvolle Szene
  • Igeler Säule Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Grabturm mir reichem Bildschmuck; bei Igel (Trier)
  • Ignatius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Bischof von Antiocheia. Er rechnet unter die "Apostolischen Väter". Märtyrertod in der Regierungszeit des Kaisers Traian. Erhalten sind 7 Briefe.
  • Iguvium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Stadt in Umbrien. Fundort einer umbrischen Schrifttafel
  • Ilerda Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Spanische Stadt (Lerida). Dort besiegte Caesar 49 v.Chr. die Pompeianer.
  • Ilia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche [Rhea Silvia] Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • IHS Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Verschiedene Deutungen: 1. ΙΗΣ ᾿Ιησοῦς, die drei ersten Buchstaben des griechischen ᾿Ιησοῦς; 2. Volkstümlich: "Jesus, Heiland, Seligmacher; 3. "In Hoc Signo <vinces>" (die Vision Konstantins d.Gr. vor seinem Sieg über Maxentius). Andere Versuche: 4. "Iesum Habemus Socium", 5. "Iesus Hominum Salvator", 6. "Iesus hortator Sanctorum", 7. "In Hoc Salus".
  • Ilias Latina Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Verkürzte Übersetzung der homerischen Ilias (1070 Verse) aus dem 1. Jh. n. Chr.. Als Autoren werden Silius Italicus oder Baebius Italicus erwogen
  • Imperium Romanum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Grenzen:
      • Osten: Euphrat;
      • Westen: Atlantik;
      • Norden: Nordsee, Rhein, Donau;
      • Süden: Atlas, Sahara, Nilkatarakte
    • Einwohnerzahl: Ca. 120 Millionen
      • nach Gibbon (z.Zt. des Kaisers Claudius):
        • 6.945.000 römische Bürger
        • 20.000.000 Bürgerliche
        • 40.000.000 Peregrinen
        • 60.000.000 Sklaven
    • Provinzen:
      • Gallien: Gallia Narbonensis, Lugdunensis, Aquitania, Belgica.
      • Spanien: Baetica, Lusitania, Tarraconensis.
      • Sardinien, Korsika, Sizilien,
      • Africa: Numidien, Ägypten
    • Sprachen: Latein und Griechisch herrschten vor. Daneben gab es viele lokalen und nationale Sprachen wie Keltisch, Baskisch, Hebräisch. Mithridates vereinigte in seinem Herrschaftsgebiet allein 22 verschiedene Sprachen.
  • Impluvium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Wasserbecken, in dem sich das Regenwasser, das durch die Dachöffnung des Atriums (compluvium) eingeleitet wird, sammelt.
  • Indien Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Seit Alexander im Blickfeld des Mittelmeerraumes. Die Römer trieben mit Indien Seehandel (Edelsteine, Spezereien)
  • Indigetes Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • "indiges" bedeutet "eingeboren", als Subst. "Stammvater" (z.B. Aeneas: Aur.Vict.orig.14,4). Mit "di indigetes" bezeichnet man mehrere altrömische Gottheiten, ohne dass der Begriff geklärt wäre. Es geht nicht um den Gegensatz zwischen "eingeborenen" und "neuaufgenommenen" Göttern ("di novensiles" oder "novensides")
  • Indogermanen Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Völker zwischen Indien und Westeuropa. Die Verwandtschaft ihrer Sprachen weist sie als Mitglieder eines ursprünglich gemeinsamen Urvolkes aus, das vielleicht aus Südrussland stammte.
  • http://www.unet.univie.ac.at/~a9509553/Episthmh/SprStmbIdg.htm (idg. Sprachfamilie)
  • Inschriften Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Insubrer Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Keltenstamm, seit 388/387  in der Gallia Transpadana (um die Hauptstadt Mediolanum). Seit 194 v.Chr. unter röm. Herrschaft
  • Internet Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Internetressourcen 
  • Iohannes de Saxonia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Iosephus Exoniensis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Irenaeus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • ca. 120-202. Kirchenvater; Bischof von Lyon 178-202]
  • Ironie Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Stilfigur: Ausdruck einer Sache durch das gegenteilige Wort
  • Isaacus Gruterus [1610 - 1680] Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Isidorus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Isis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Ursprünglich ägyptische Göttin der Fruchtbarkeit, deren Kult sich im Hellenismus im Imperium Romanum schnell ausbreitet. Gattin des Osiris. Verehrung bei den Sueben nach Tac.Germ.9,2: am ehesten passt zu ihr die germanische Göttin Nehalennia, die ebenfalls mit Schiff dargestellt wird.
  • Isokolon Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Parison Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Parallelismus mit gleicher Länge der Kola (gleiche Wortzahl oder sogar Silbenzahl)
  • Italica Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Erste römische Stadtgründung in Spanien (206 v.Chr.). Heute Santiponce. Erst "colonia", dann "municipium". Heimatstadt der Kaiser Traian und Hadrian
  • Italien Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Landkarte
    • Der Name "Ἰταλία - Italien" wird von Hellanikos (Dion.arch.1,35) als "Rinderland" gedeutet. Seit etwa 500 ersetzt dieser Name die Bezeichnung "Ἑσπερία - Hesperia" und bezeichnet in etwa das heutige Calabrien.100 Jahre später bezeichnet er das griechische Gebiet um den Golf von Tarent, während das nichtgriechische Gebiet Namen trägt wie Τυρρηνία, Ὀπική, Αὐσονία . Um 250 bezeichnet "Ἰταλία - Italia" das römische Herrschaftsgebiet, im 2. Jahrhundert bis zu den Alpen. Offiziell wird die Bezeichnung Italia für das heutige italienische Festland erst unter Caesar und Augustus.
    • Besiedlung und Bevölkerung
      • Die Ligurer können als vorindogermanische Urbevölkerung verstanden werden
      • 1200 Einwanderung der indogermanischen Italiker aus dem Norden in drei stamm- und sprachfremdejn Gruppen:
        • zentral die Latiner, Falisker;
        • Osker, zu denen die Sidicini gehören.
        • Sabeller, Umbrer;
          • Die Umbrer besiedelten ursprünglich ein großes Gebiet bis zum Po, wurden aber von den Etruskern auf ihr späteres kleines Gebiet im Apennin eingeängt. Das "Ritual von Iguvium" ist das wichtigste Denkmal der umbrische Sprache. Die Schrift leitet sich von den Etruskern her.
          • Die Sabeller (oder Samniten) sind als letzte Indogermanen eingewandert. Ihre Schrift ist im Norden etruskisch, im Süden griechisch geprägt. Sie breiten sich stark nach Campanien (438), wo sie in Capua 423 den etruskischen Adel erschlagen,und Lucanien hin aus, wo sie die griechischen Siedlungen bedrohen (420 Einnahme von Kyme). 295 werden sie bei Sentinum von Rom abhängig. Zu ihnen gehören:
            • Sabini,
            • Marsi,
            • Paeligni,
            • Marrucini
            • Vestini
            • Picenti, die 299 mit den Römern gegen die Kelten und Samniten verbündet sind.
          • Die Aurunker waren wohl Reste er Opiker, des Volkes, das die Griechen beim Beginn ihrer Kolonisation vorfanden. Unsicher ist die Stammeszugehörigkeit der Aequer, Volsker und Herniker.
          • Die Latiner konzentrierten sich in ursprünglich 30 oppida um Alba Longa mit seinem Kult des Iupiter Latiaris und dem Bundesfest der Feriae Latinae im Frühjahr. Nach der Eroberung durch die Etrusker wird Rom Zentrum der nunmehr 8 Städte Tusculum, Aricia, Lanuvium, Tibur, Cora, Pometia, Laurentes Rutuli, Ardeates Rutuli
      • Von diesen unterschieden:
        • Illyrische Stämme
          • Iapygen, Messapier (im Südosten bei Tarent und Brundisium)
          • Veneter (im Nordosten)
        • Gallier (Κελτοί, Γαλάται), die in mehreren Schüben von den Alpen her in Norditalien einfallen und die Etrusker verdrängen. Später dringen sie über Ancona in Mittelitalien ein und kommen bis nach Apulien. Seit 285 gehen die Römer zum Angriff über:
          • Insubri (Hauptort: Mediolanum)
          • Cenomanes (bis zur Etsch)
          • Anares (südlich des Po9
          • Boii (um Bononia)
          • Lingones
          • Senones (um Sena); sie erobern 290 (287) Rom.
          • Taurini, Salassi
        • Etrusker (Tusci, Τυρσηνοί)
        • Griechen: Seit etwas 750 Griechische Kolonisation in Sizilien und Unteritalien.
          • Erste griechische Kolonie war Kyme (752 von Chalkis aus). Später folgten Dikaiarchia und Neapolis.
    • Einteilung in 11 Regionen durch Augustus:
    • Neugliederung unter Diokletian.
  • Italiker Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die beiden Volksgruppen, die um 1200 v.Chr. unter dem Druck der Illyrer nach Italien einwanderten: die latino-faliskische (Latiner, Falisker) und oskisch-umbrische (Osker, Umbrer) Gruppe
  • Iuba Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Iobas (Ἰόβας, Ἰούβας) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Iobates (Ἰοβάτης) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Numidische Könige
      • (1) Iuba I.
        • Sohn Hiempsals II., Mitregent seines Vaters und König von Numidien (zuerst um 50 v.Chr.)(Bell.Afr.97). In seiner Jugend als Gesandter seines Vaters in Rom und da mit Caesar verfeindet (Suet.Caes.71). Residenz Zama regia.
        • 49 v.Chr. gegen Curio siegreich, verliert er 46 v.Chr.  (zusammen mit den Pompeianern) die Schlacht bei Thapsus und fällt im Zweikampf mit Petreius.
      • (2) Iuba II.
        • Sohn des unterlegenen Numiderkönigs von Thapsus. Von Caesar im Triumphzug in Rom mitgeführt (Plut.Caes.55; App.civ.2,201), wächst er in Rom als Prinz ohne Land auf. Er nimmt am Feldzug des Octavianus gegen Marcus Antonius teil (Cass.Dio 51,15,6). Er wird zunächst als König von Mauretanien, dann von Augustus wieder als König von Numidien eingesetzt (Tac.ann.4,5). Seine Gattin ist Selene, die Tochter des Marcus Antonius mit Cleopatra. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn und Nachfolger Ptolemaeus II. Anlage der Hauptstadt Caesarea. Dort Gründung des Museums und einer Bibliothek. 6 n.Chr. kämpft er gegen Gaetuler und Musulamer mit Cossus Cornelius Lentulus und seit 17 n.Chr. als römischer Bundesgenosse gegen Tecfarinas. (Plut.Sert.9; Paus.1,17,2). Er verfasste historiographische und ethnologische Schriften über Arabien.
      • (3) Iuba artigraphus
        • Antiker Metriker aus Mauretanien, 2. Jh. n.Chr., in der Nachffolge des Helofor.
  • Iulus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Iunillus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
ius  > caput > fas > lex > Recht Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • ius publicum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche "ius civitatis", Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Das "Öffentliche Recht", das Rechte und Pflichten der Magistratur gegenüber den Bürgern und die Rechte und Pflichten des Bürgers (civis natus) gegenüber Bürgerschaft und Staat festlegte. Es ist "ius civitatis" (vgl. civitas).
      • iura publica: 
        • ius libertatis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche : Persönliche Freiheitsrechte und Schutz vor Strafen. Dazu gehört das
        • ius auxilii Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche , der Anspruch auf Hilfeleistung
        • ius suffragii Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche : Aktives Stimmrecht in den verschiedenen comitia
        • ius honorum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche : Passives Stimmrecht für (seit 300 v.Chr.) alle honores
        • ius provocationis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche : Das Recht gegen Entscheidungen der Verwaltung an das Volk zu appellieren
        • ius sacrorum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche : Das Recht zur Teilnahme an öffentlichen und privaten Kulthandlungen
      • ius trium liberorum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche : Um der Kinderarmut vorzubeugen, gewährte der Kaiser Vätern mit mindestens drei Kindern gewisse Privilegien, z.B. das Recht auf vorzeitige Beförderung. (Plin.epist.6,11; Plin.epist.10,2; Plin.epist.10,94; Plin.epist.10,95)
  • ius privatum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Das "Bürgerliche Recht" oder "Zivilrecht" regelt die Rechtsbeziehungen der Bürger untereinander. Es ist  "Ius Quiritium".
      • iura privata
        • ius conubii Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
          • Das Recht nach römischem Recht eine Ehe zu schließen
        • ius commercii Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche oder ius Quiritium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche :
          • Das Recht, Geschäftsverträge abzuschließen und durch Geschäfte oder Erbschaft Eigentum zu erwerben.
          • Freigelassene erhalten zunächst das Latinische Bürgerrecht. Erst durch Verleihung des ius Quiritium werden sie zu Vollbürgern (cf. Plin.epist.10,5)
  • ius gentium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche :
    • Im Unterschied zum ius civile regelt das ius gentium die Rechtsbeziehungen zwischen Fremden oder zwischen Römern und Fremden, soweit sie in Rom gerichtlich anhängig wurden.
  • ius societatis amicitiaeve Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche :
    • Das Recht auf Schutz und Hilfe, das fremde Völker als socii oder "amici populi Romani" gegenüber den Römern hatten (z.B. Liv.5,35,4)
  • ius Italicum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche :
Sententiae excerptae:
Literatur:
1072  Ahrens, E.
Latein als zweite Fremdsprache an Oberschulen
in: AU II 3,43ff
abe  |  zvab  |  look
996  Astemer, J.
Lateinlernen in der Förderstufe: Neue Schwerpunkte
in: AU XXX 4/1987,16
abe  |  zvab  |  look
997  Astemer, J. / Kuger, H.
Lateinunterricht an der Gesamtschule
in: Gymn 92/1985
abe  |  zvab  |  look
4135  Jäger, G. u.a.
Rede und Rhetorik im Lateinunterricht : zur Lektüre von Ciceros Reden / Gerhard Jäger u.a.
Bamberg : Buchner, 1992
abe  |  zvab  |  look
4139  Jäkel, Werner
Jäkel, Werner: Ciceros Pompeiana im Aufbau der lateinischen Schullektüre
in: Gymn. 71, 1964, 329-348
abe  |  zvab  |  look
1048  Meusel, H.
Wortschatzarbeit bei der Ovidlektüre
in: Römisch: Met.Ovids im Unt., Hbg.1976
abe  |  zvab  |  look
1049  Meusel, H.
Zur Arbeit am lateinischen Wortschatz
in: AU XXII 2/1979,19
abe  |  zvab  |  look
1050  Meusel, H.
Zur gegenwärtigen Situation des Fachlehrers.. Fachdidaktik
in: AU XXII 2/1979,75
abe  |  zvab  |  look
2589  Nepos, Cornelius / Belde, Dieter
Das Leben des Themistokles von Cornelius Nepos in kolometrischer Gliederung : Handreichung für den Lateinunterricht
Hamburg, 1998
abe  |  zvab  |  look
635  Schulze, W.
Ciceros Archiasrede im Lateinunterricht
in: AU XXIX 2/1986,40
abe  |  zvab  |  look

bottom © 2000 - 2017 - /latine/LLLi.php - Letzte Aktualisierung: 16.03.2016 - 10:00