Nostri consocii (Google, Affilinet) crustulis memorialibus utuntur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
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  • Ecloge < Ekloge Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • "Ausgewählte" Gedichte. Hirtendichtung (Vergils), Bucolika
  • Edicta Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Egeria Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Quellnymphe, die Numa Pompilius Ratschläge erteilte. Verehrung in Rom bei der Porta Capena und in Aricia (im Diana-Heiligtum)
  • Egeriae itinerarium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Ehe Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • 1.) die manus-Ehe: die Frau kommt unter die potestas des Mannes und wird "mater familias". Drei Spielformen: a) confarreatio: feierliche Form vor Priestern, für die es erst in der Kaiserzeit eine Scheidung ("diffareatio") gibt, b) coemptio (Eherecht durch Scheinkauf), c) usus (Eherecht durch einjährige Dauer).
    • 2.) manus-freie Ehe a) conubium, b) concubinatus. Scheidung: "divortium" (bei Gegenseitigkeit), "repudium" (einseitige Zurückweisung)
  • Einhard Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Ekkehardus I. < Waltharius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Elagabalus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Schutzgott der syrischen Stadt Emesa am Orontes. Er galt als Sonnengott und wurde in Form eines konischen schwarzen Steines verehrt. Der nach ihm benannte und aus Emesa stammende römische Kaiser Varius Avitus (Elagabalus, Heliogabalus) führte seinen Kult 218 in Rom ein, überführte den Stein nach Rom, errichtete dem Gott auf dem Palatin einen Tempel und bestimmte sich als Oberpriester. Er stand als Priester noch über dem Pontifex Maximus. Nach seiner Ermordung am 11. März 222 wurde der Stein wieder nach Emesa zurückgeholt. Der von Aurelianus erneuerte Kult des Sol invictus baut auf der Verehrung des Elagabalus auf.
  • Elegie Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Lyrik, in der Form des Distichons (Hexameter und Pentameter). Vom Epigramm durch seine größere Länge unterschieden. Griechische Elegiker: Archilochos, Kallinos, Tyrtaios, Theognis, Solon, u.a. Eine Renaissance erlebt die Elegie im Hellenismus. Ursprünglich alle möglichen Inhalte (Kampfeselegien, politische und philosophische Inhalte). Mit der Zeit Betonung des Subjektiv-Emotionalen. Bei den Römern in der Hauptsache als Liebeselegie, die motivisch das subjektive Leiden an Liebe und Tod, das Erleben von Natur und mythologisches Exempel miteinander verbindet (Tibullus, Propertius, Ovidius).
  • Ellwangen Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Das Alamannenmuseum Ellwangen präsentiert ab 2001 alles über die Alamannen und die Zeit vom 3. bis 8. Jahrhundert n. Chr. in Süddeutschland. Im Mittelpunkt stehen die Grabungsfunde von Lauchheim/Jagst.
      • www.alamannenmuseum-ellwangen.de (Die Sonderausstellung "Die Reiterkrieger von Pfahlheim" ist aufgrund der starken Nachfrage und wegen der besonderen Bedeutung von Pfahlheim als Teilort von Ellwangen bis zum 11.1.2004 verlängert worden).
  • Emancipatio Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die Entlassung eines Sklaven oder des erwachsenen Sohnes aus der Gewalt ("manus") des Haushernn. Vgl. "mancipatio"
  • Emporion < Emporiae Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Hafenstadt an der norspanischen Mittelmeerküste; von Massilia aus gegründet
Ennius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Quintus Ennius, 239-169, stammt aus Rudiae in Kalabrien. 203 von Cato maior aus Cato hatte ihn 204 v.Chr. aus Sardinien mit nach Rom gebracht (Nep.Cato 1,4), wo er Griechisch und Lateinisch unterrichtete. Außerdem beherrschte er Oskisch, seine Muttersprache war wohl Messapisch. M.Fulvius Nobilior nahm ihn 189 als "Sänger" mit auf einen Feldzug in den Osten. 184 erhielt er im Zusammenhang damit das Bürgerrecht. In Rom wurde er mit dem Scipionenkreis bekannt. 169 starb er an der Gicht. (Cic.sen.10; Cic.sen.14; Cic.sen.16; Cic.sen.50; Cic.sen.73).
  • Werke:
    • Tragödien (frei nach griech. Vorbild)
    • Komödien |
    • Epos: Annales: Historisches Epos in 18 Büchern: von den Anfängen des römischen Staates bis zur Lebenszeit des Dichters; zum ersten Mal mit dem Hexamter (statt des Saturniers) als Versmaß. Als Beispiel der Musenanruf im 1. Vers: Musae, quae pedibus magnum pulsatis Olympum. In der Folge lässt er, nicht gerade bescheiden, wissen, dass Homer in ihm wieder zum Leben erwacht sei. Horaz allerdings unterstellt ihm (wohl nicht ganz ernsthaft) eine ganz andere Art der Begeisterung: Ennius ipse pater numquam nisi potus ad arma | prosiluit dicenda. (Hor.epist.1,19,7f).
    • Epicharm (Naturphilosophisches Werk) |
    • Euhemerus | Hedyphagetica |
    • Sota |
    • Epigramme |
    • Saturae (4 Bücher) |
    • Praecepta sive Protrepticus | Scipio (?)
  • Ennodius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Magnus Felix, 513-521n.Chr. Bischof vpn Pavia; Briefe, Reden, Hymnen, Panegyricus (auf Theoderich)
  • Enzyklika Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Epigramm Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Epigraphik Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Epikur Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • [Hellenistischer Philosoph (341-270 v.Chr.) "Hedone" (Lust, Leidfreiheit) als Inbegriff der Eudaimonie (Glück) ist ethisches Leitziel. Die materialistisch-mechanistische Physik ist von den griechischen Atomisten übernommen (Demokrit). Sie soll von der Angst vor dem Tod und den Göttern (sie existieren in den Zwischenwelten und kümmern sich nicht um die Menschen) befreien. 306 v.Chr. Gründung des "Gartens" (Kepos), seiner Philosophenschule in Athen. Gegner des Stoizismus: Keine politische Betätigung (lathe biosas). Als annehmbare soziale Bindung gilt allein die Freundschaft. Diogenes Laertios, Buch X]
  • Epitaphien Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Epode Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • [In der griech. Chorlyrik folgtedie Epode der vorausgehenden Strophe und Antistrophe. Sonst (Archilochos, Horaz) eine Form der Lyrik, in der ein langer und kurzer Vers sich paarweise folgen]
  • Epona Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Keltische und helvetische Göttin in Gestalt einer Stute
  • Epos Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Epulones Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Römisches Priesterkollegium, für das "epulum" bei dem "Lectisternium" zuständig
  • Epyllion Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • "Kleines Epos", das statt der traditionellen epischen Großform des heroischen Epos dem Kunstverständnis hellenistischer Kleinform entspricht. Beispiele sind Kallimachos' Hekale (spärliche Reste erhalten), die Europa des Moschos, Catull.64 (Hochzeit des Peleus), der Culex aus der Appendix Vergiliana [Verloren: Cato: Diana; Cinna: Smyrna; Calvus: Io; Cornificus: Glaucus]. Ein epigrammatisch eng begrenzte Inhalt wird durch genusspezifische Elemente wie Beschreibungen, Exkurse, Kataloge, mythologisches Exempel zum Kleinepos ausgeweitet. Es wird gern mit dem wirksamen Kontrast aus sachlicher Nichtigkeit (catalepton, nugae) und erhabenem Stil gearbeitet.
    • W. Kroll hebt in seinem Kommentar zu Catull.64 einleitend vier Charakteristika hervor:
      • 1. Komposition: Einschachtelung einer zweiten, inhaltlich fremden Handlung durch Beschreibug eines Kunstwerks:
      • 2. Stoffauswahl und Erz├Ąhlweise: Zur├╝ckdr├Ąngung der Haupthaltung (des eigentlich epischen Stoffes) und pathetische Hervorhebung psychologischer Motive (Liebe, Verzweiflung, Abschied). Dazu geeignete sprachliche Mittel: Frage und Ausruf;
      • 3. Gelehrsamkeit: Der Dichter als "poeta doctus": Abgelegene Sagenversionen; gelehrte Kataloge (wovon Catull weniger Gebrauch macht);
      • 4. Metrik und Sprachtechnik. Z.B.:
        • Bewusste Versstruktur (Vermeidung von Interpunktion au├čerhalb der Caesur);
        • Elisionsvermeidung bei Catull;
        • versus spondiaci als Ausdrucksmittel;
        • Wegfall fr├╝herer sprachlicher Freiheiten (Iambenk├╝rzung, Wegfall des Schluss-s);
        • Kunstvolle (parallele oder chisastische) Wortstellung (bei zwei Substantiven mir je einem Attribut in einem Vers);
  • Erasmus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Eridanos Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Im Mythos ein unbestimmter, aber gewaltiger Strom im Westen. Später mit dem Po (Padus) identifiziert.
  • Ernährung Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Eryx Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Berg und Stadt in Sizilien mit dem Heiligtum der "Venus Erycina"
  • Esquilinus mons (Esquiliae) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Esquilin, der größte der sieben Hügel Roms, ursprünglich zwei unterschiedliche Hügel: der Cispius mons und Oppius mons; heute die Höhe von S.Maria Maggiore. Von Servius Tullius in die Stadt einbezogen Anfangstext , was dadurch, dass Tempelreste bis ins 6. Jh. zurückreichen, auch archäologisch bestätigt wird. Dort befand sich ein Richtplatz für Verbrecher und Sklaven, deren Leichen unbestattet den Esquilinae alites zum Fraß liegen blieben und ein Friedhof für Reich (Cic.Phil.9,17) und Arm (Hor.sat.1,8,8ff). Hor.sat.2,6,32 nennt ihn deswegen Esquiliae atrae. Seit Maecenas dort seine Gärten und seine Villa angelegt hatte, war er eine bevorzugte Wohngegend.
  • Etrurien Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Landkarte
    • Etruria, die heutige Toscana. Städtebündnis unter Führung der Lucumonen mit Volsinii als Zentrum. Wichtige Städte: Pisae, Florentia, Faesulae, Pistoria, Volaterra, Populonia, Arretium, Vetulonia, Cosa, Cortona, Perusia, Clusium, Veii, Caere, Tarquinii. Nekropolen mit reichen Grabfunden: Wandmalereien, Griechische Importvasen.
  • Etrusker Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Landkarte
    • Tusci. Problematisch sind ihre Herkunft und das Verständnis ihrer Sprache. Sie waren wahrscheinlich aus Kleinasien in das Gebiet zwischen Arno und Tiber eingewandert und brachten die überlegenen technischen Errungenschaften des Ostens mit sich: Metallbau, Schiffbau, Streitwagen, Städtebau, Wassertechnik. Von den antiken Quellen behauptet nur der späte Dionys von Halikarnass, dass sie autochthon seien (wenn auch "in Sitten und Sprache von allen anderen Völkern unterschieden"), alle anderen gehen von einer Einwanderung aus Kleinasien aus. Livius und Vergil sehen zusätzlich einen Zusammenhang mit dem Fall Troias. Auch die opinio communis, dass es sich bei den Etruskern nicht um Indogermanen. handelt, ist brüchig geworden. Es gibt interessante Versuche, die etruskische Sprache aus dem Hethitischen herzuleiten und unter den "E-trusc-i" die "Tro(s)-es" zu sehen, die nach der Einnahme von Troia nach Westen ausgewandert sind (E-trur-ia = E-trus-ia). Selbst Troia (= Trosia) wäre nach ihnen benannt gewesen. Es lassen sich auch ziemlcih eindeutige Indizien dafür finden, dass der Aeneasmythos den Etrukern als ihr Gründungsmythos bekannt war.
    • 12 Städte, an deren Spitze jeweils ein Priesterkönig stand, bildeten einen Städtebund: Arretium, Caere, Clusium, Cortona, Volterrae, Volsini, Vulci, Perusia, Populonia, Rusellae, Vetulonia, Volaterrae.
    • Sie zeigen einen starken Expansionsbestrebungen nach Süden. Etrurien erkannte die Schlüsselstellung Roms und griff es Ende des 7.Jh. an. Die in Rom herrschenden Tarquinier stammten aus Etrurien; ebenso sind religiöse und höfische Einrichtungen und Zeremonien etruskischen Ursprungs. Die etruskische Fremdbeherrschung führte zur endgültigen Urbanisierung Roms, ohne dass der latinische Eigenart verlorengegangen wäre: Neueinteilung in vier Tribus (Palatina, Collina, Esquilina, Suburana), Tempelbauten (am wichtigsten der des Jupiter Capitolinus), Bau eines Stadtmauerrings (Mitte des 6. Jh.), Entwässerungskanäle (Cloaca maxima zur Sanierung des Forums), Pflasterung des Forums, Bau des Circus Maximus. Übernommen wurde auch alle Elemente des Staatskultes, die sog. ÔÇ×disciplina Etrusca": die kultische Erforschung des Götterwillens durch Beobachtung von Vogelflug, Eingeweiden und pickender Hühner. Von den Etruskern stammen auch die Insignien der Beamten, die Art der Namensgebung, die Einrichtung der Gladiatorenspiele (ursprünglich Teil des Bestattungsritus) und viel technisches Know-how (Eisengewinnung, Gewölbe- und Brückenbau, Wasser- und Drainagebau).
    • Verschiedene Niederlagen auf dem Weg zur Romanisierung:
      • 524 v.Chr. gegen die süditalischen Griechen bei Cumae;
      • 474 v.Chr. gegen Hieron I. von Syrakus.
      • 396 v.Chr. Verlust von Veii an die Römer.
      • 390 v.Chr. Galliereinfall.
      • 91-88 v.Chr. führt der Bundesgenossenkrieg zur Romanisierung.
  • Etymologie Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Sprachgeschichtliche Herleitung der "wahren" (etymos) Wortbedeutung
  • Eucherius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Eucherius von Lyon +ca. 450 n. Chr.; Schriften: Passio Agauensium martyrum; Formulae spiritualis intellegentiae (Bildersprache der Hl. Schrift); 2 Briefe über das Mönchsleben
  • Eugippius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • gest. nach 533 n.Chr. Abt des Severinsklosters Lucullanum bei Neapel: "Commemoratorium de vita Sancti Severini"
  • Eutropius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • evocatio Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Der Versuch der pontifices Romani, die Schutzgötter eines Feindeslandes durch rituelle Zaubergesänge zum Verlassen ihres Landes zu veranlassen, indem man ihnen einen gleichwertigen Kult in Rom versprach
  • Excerpta Valesiana Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • anonym. Im 2. Teil: Die Geschichte Italiens unter Odoaker und Theoderich von 474 - 526
Sententiae excerptae:
Literatur:

10 Funde
1072  Ahrens, E.
Latein als zweite Fremdsprache an Oberschulen
in: AU II 3,43ff
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996  Astemer, J.
Lateinlernen in der F├Ârderstufe: Neue Schwerpunkte
in: AU XXX 4/1987,16
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997  Astemer, J. / Kuger, H.
Lateinunterricht an der Gesamtschule
in: Gymn 92/1985
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4135  J├Ąger, G. u.a.
Rede und Rhetorik im Lateinunterricht : zur Lekt├╝re von Ciceros Reden / Gerhard J├Ąger u.a.
Bamberg : Buchner, 1992
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4139  J├Ąkel, Werner
J├Ąkel, Werner: Ciceros Pompeiana im Aufbau der lateinischen Schullekt├╝re
in: Gymn. 71, 1964, 329-348
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1048  Meusel, H.
Wortschatzarbeit bei der Ovidlekt├╝re
in: R├Âmisch: Met.Ovids im Unt., Hbg.1976
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1049  Meusel, H.
Zur Arbeit am lateinischen Wortschatz
in: AU XXII 2/1979,19
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1050  Meusel, H.
Zur gegenw├Ąrtigen Situation des Fachlehrers.. Fachdidaktik
in: AU XXII 2/1979,75
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2589  Nepos, Cornelius / Belde, Dieter
Das Leben des Themistokles von Cornelius Nepos in kolometrischer Gliederung : Handreichung f├╝r den Lateinunterricht
Hamburg, 1998
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635  Schulze, W.
Ciceros Archiasrede im Lateinunterricht
in: AU XXIX 2/1986,40
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