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  • Pacuvius Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Padus Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Padus, i, m., heute der Po, der größte Fluß Italiens, der auf dem Berge Vesulus (der höchsten Spitze der kottischen Alpen) entspringt, während seines Laufes eine Menge Flüsse in sich aufnimmt u. zwischen Ravenna u. Hadria in vielen Mündungen sich in das Adriatische Meer ergießt. Er unterteilt die Gallia cisalpina in die Gallia transpadana und cispadana. Liv.5,33,10, Liv.5,35,2. Verg.Aen.9,680. Ov.am.2,17,32. Im Ligurischen heißt er Bodincus (oder Bodencus), d.h. "der grundlose". In der griechischen Mythologie heißt er Eridanos.
  • Paeligni Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus , Peligner Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • kleiner mittelitalischer, sog. sabellischer Stamm im Hochappennin, z.T. am Oberlauf des Aternus, um Corfinum als Hauptort und Sulmo. Weitere Orte: Lavernae, Superaequum, Interpromium. Die Paeligner sind für ihre kriegerische Tüchtigkeit bekannt.
    • 325 Gegner Roms im 2. Samnitenkrieg (Liv.8,29), bis sie mit Rom ein Bündnis eingehen (Liv.9,45; Diod.20,99,100)
    • 91-88 herausragende Beteiligung am Bundesgenossenkrieg (Eutr.5,3).
    • Zu 69 n.Chr. noch von Tac.hist3,59 erwähnt.
  • Paestum Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Poseidonia Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Griechische Kolonie Poseidonia am Unterlauf des Seleflusses (Silaris), vom achäischen Sybaris aus gegründet (um 700 v.Chr.); nach Strabon eine Festung am Meer, während die Einwohner mehr im Landesinneren gesiedelt hätten.
    • Funde zeigen, dass die Besiedlung des Platzes bis in die Steinzeit zurückreicht.
    • Im 6. Jh. gelangt Poseidonia zu wirtschaftlichem Wohlstand und zu kultureller Entfaltung. Beides fand in einer regen Bautätigkeit seinen sichtbaren Ausdruck: Heratempel an der Selemündung (ca. 10 km nördlich von Poseidonia), "Basilika", Straßenbau, Anlage der Agora. Die Stadt ist von einer fast fünf km langen doppelschaligen Mauer mit vier Haupt- und vielen Nebentoren umgeben.
    • Ca. 510 wurde Sybaris von Kroton aus zerstört, was wahrscheinlich zu einer Zuwanderung von Sybariten nach Poseidonia und einem neuen Auschwung im 5. Jh. führte. In diese Zeit fällt um 500 der Bau des "Ceres"-Tempel, der Bau eines Buleuterions auf der Agora und des sogenannten Neptuntempels (471-456 v.Chr.).
    • Um 400 kam Poseidonia unter die Macht der kriegerischen (oskischen) Lukaner. Dass dies gewaltsam geschah, zeigen Brandspuren im Innern des Cerestempel. Eine Folge war das Eindringen italischer Bestattungsformen: Bemalte Kammergräber mit reichen Grabbeigaben. Die griechischen Heiligtümer wurden weiterhin genutzt.
    • Im 2. Samnitenkrieg (326-304) und 3. Samnitenkrieg (298-290) stand Poseidonia im Bund mit Rom gegen die Samniten.
    • Im Krieg Roms gegen Tarent und Pyrrhus wechselte Poseidonia die Seiten, wurde von den Römern eingenommen und ist seit 273 v.Chr als Paestum latinische Kolonie der Römer.
    • 216 lehnten die Römer trotz der Not des Hannibalkrieges das Angebot einer Geldspende aus Paestum ab (Liv.22,36,9). Seine Treue zu Rom bewies es in der Folgezeit durch die Stellung von Schiffen (Liv.27,10).
    • Nach dem Bundesgenossenkrieg (91-88) wird Paestum Municipium. Im Sklavenaufstand unter Spartacus war auch Paestum Schauplatz der Auseinandersetzungen.
    • Im 4. und 5. nachchristlichen Jahrhundert erfuhr Paestum seinen Niedergang.
    • Berühmt ist Paestum heute besonders wegen der Überreste seiner drei Tempel, die sich (in Ermangelung einer Akropolis) entlang der "Heiligen Straße" (via sacra) mitten in der Stadt in süd-nördlicher Richtung reihten. Alle drei Tempel sind als Peripteros mit Eingang nach Osten konzipiert. Die gefundenen Altäre lassen keinen Zweifel an der kultischen Funktion.
      • "Basilica" (Heratempel I)
        Der Tempel im Süden der Anlage. Sein Name rührt daher, dass man ihn in der Zeit, als man Paestum der Vergessnheit zu entwinden begann, wegen seiner Größe für einen Profanbau hielt. Er ist der älteste Tempel von Paestum, ab 550 v.Chr. in einer Bauzeit von 30 Jahren errichtet. Er ist im dorischen Stil aus einheimischem Kalkstein errichtet (einige Säulen und Teile des Architravs sind aus Sandstein). Der dreistufige Stylobat hat eine Abmessung von 24,52 x 24,27 m. Auffällig ist die Zahl der 9 x 18 Säulen des Peripteros. Sie sind 6,45 m hoch, haben 20 Kanneluren und eine starke Entasis. Die Cella war in der Mitte durch eine Reihe von sieben Säulen (von denen drei in situ stehen) in zwei Schiffe geteilt. Dies ist eine archaische Methode, um den weiten Cellaraum abzustützen: Im Mutterland wird die Cella im 6. Jh. dreischiffig gebaut. Sie öffnete sich nach Osten. Ihr waren Pronaos und Opisthodomos vorgelagert. Weihegaben rechtfertigen eine Zuweisung des Tempels an Hera (Iuno).
      • "Neptun"-Tempel (Heratempel II)
        Der "Neptun"-Tempel hat seinen Namen von der Annahme, dass er dem Namensgeber und Schutzgott der Stadt "Poseidonia" geweiht sein müsse. Doch trügt dies Annahme. Er handelt sich entweder ebenfalls um einen Hera- oder um einen Zeustempel oder nach neuerer Auffassung um ein Apollonheiligtum. Er ist der besterhaltene Tempel der Magna Graecia (Μεγάλη Ἑλλάς). Und kann in seiner Architektur als Inbegriff des klassischen dorischen Tempels gelten. Architekt ist Libon aus Elis. Die Bauzeit fällt in das zwite Viertel des 5. Jh. Die Parallelität zum Zeustempel in Olympia ist augenfällig.
        Der "Neptun"-Tempel ist ein Peripteros aus 6 x 13 (annähernd 9 m hohen) Säulen mit je 24 Kanneluren und schwcher Entasis. Einen Giebelschmuck scheint es nicht gegeben zu haben, wie das Fehlen von Haltevorrichtungen nahelegt. Dagegen war der Pronaos (im Osten) mit einem Fries verziert. Ihm entsprach im Westen ein Opisthodomos. Das Mauerwerk der Cella ist abgetragen.
      • "Ceres"-Tempel (Athenatempel)
        Der "Ceres"-Tempel schließt die Anlage mit einem eigenem Bezirk (Temenos) im Norden ab. Er wurde um 500 v. Chr. erbaut. Die zahlreichen Funde von Weihegaben zeigen, dass der Tempel nicht dem Kult der Demeter (Ceres), sondern der Athena (Minerva) diente. Es handelt sich um einen Peripteros von 6 x 13 Säulen mit einer Höhe von 6,12 m. Dem Stylobat liegt eine Länge von 100 Fuß zugrunde (Hekatompedos). Die Proportionen des Tempels sind vielfach miteinander verschränkt.
           
      Mauer und Turm an der Porta Sirena
      Beispiel einer bemalten Grabkammer
      Beispiel einer Grabkammerbemalung
      3953 Gruben, Gottfried Die Tempel der Griechen. Aufnamen von Max Hirmer
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      München, Hirmer-Verlag, 3,1980
      3954 Kirsten, Ernst Süditalienkunde. Ein Führer zu klassischen Stätten. I: Campanien und seine Nachbarlandschaften.
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      Heidelberg, Winter, 1975
  • Palatinus mons (Palatium) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Nach dem mons Capitolinus der bedeutendste der 7 Hügel Roms; mit den ältesten Siedlungsspuren. Auf dem Palatin, wo sich mit einer eisenzeitlichen Hirtensiedlung (10. - 9. Jh.) auch archäologisch die äteste Besiedlung nachweisen lässt (Rekonstruktion in Rom, Antiquarium del Palatino), soll Romulus die "Roma quadrata" gegründet haben. Die Hütten hatten einen Grundriss von ca. 5 m auf 3.60 m. Ihr Boden war aus dem Tuffstein ausgemeißelt. In der Mitte war eine Feuerstelle. In römischer Zeit zeigte man eine solche Hütte als „casa Romuli". Sie lag an der SW-Seite des Hügels, wo später das Haus des Augustus gebaut wurde. Ähnlich lässt Vergil die Wohnung des Euander aussehen.
    • Heute von den Ruinen der Kaiserpaläste bedeckt  ("palatium" - Pfalz, Palast), die dort seit Kaiser Augustus (domus Augustana, domus Neronis) errichtet wurden. In republikanischer Zeit wurde der mons Palatinus als einer der wichtigsten militärischen Stützpunkte mit Wachen besetzt (Cic.Catil.1,1). Alte Heiligtümer waren der Mundus, der ficus ruminalis, das Lupercal, die Tempel des Iupiter Stator und des Apollo (328 v.Chr. geweiht). Später Tempel der Libertas, Luna. 28 v.Chr. Einweihung des Apollontempels, Hor.c.1,31)
  • Pales (M) [Altrömische Hirtengottheit] Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Palillogie (S) [Stilistik: Wortwiederholung, Iteration] Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Palimpsest Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Pergament, dessen Beschriftung man für uninteressant hielt. Aus Gründen der Sparsamkeit schabte man ihn ab (ψεστός  - beschabt), und beschriftete ihn neu. Den ersten Text, der uns heute meist mehr interessiert, kann man mit modernen Mittel wieder lesbar machen. Beispiel: Gaius Institut.; Cic.rep.
  • Palinodie Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Widerruf, z.B. ein Gegengedicht (in gleicher Form)
  • Palladion Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Götterbild, von dem die Rettung einer Stadt abhängt. Odysseus und Diomedes entwendeten das Palladion der Athena aus ihrem Tempel in Troia, um so die Zerstörung der Stadt zu ermöglichen.
  • Palladius Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Rutilius Taurus Aemilianus Palladius, 5. Jh. n.Chr. 15 Landwirtschaftliche Fachbücher: "Opus agriculturae" Buch 1: Allgemeine Anleitung; 2.-13. Buch: Die Arbeiten der einzelnen Monate; 14. Buch: Tiermedizin; 15. Buch: der poetische Abschluss in Disticha: Baumveredlung
  • Palmyra Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Gut erhaltene Stadt in der syrischen Wüste (Baal-Schamin-Tempel, Säulenstraße, Triumphbogen, Theater.
  • Pandekten Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Panegyrikos Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Lob-, Festrede, besonders auf die Kaiser (Bei den Griechen: Der Panathenaikos des Isokrates
  • Pannonien Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Pansa Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • C.Vibius Pansa. 43 v.Chr. zusammen mit Hirtius Konsul. Beide kämpfen im Auftrag des Senats gegen Antonius und fallen bei Mutina
  • Pantheon Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Pantomimus Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Sprachlose Darstellung einer Handlung allein durch Gestik und Tanz
  • Papirius [gens Romana] Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Gaius Papirius Carbo Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
      • 137 v.Chr. Volkstribun und Anhänger der Gracchen. Wird 129 v.Chr. der Ermordung des P.Cornelius Scipio verdächtigt. 10 Jahre später wählt er den Freitod
    • (2) Gnaeus Papirius Carbo Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
      • 113 v.Chr. Consul, von den Kimbern bei Noreia besiegt
    • (3) Gnaeus Papirius Carbo Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
      • 96 v.Chr. Volkstribun; 87 v.Chr. am Angriff des Marius gegen Rom beteiligt. 85 und 84 Consul; 83 Proconsul in Gallia citerior. 82 v.Chr. zum dritten Mal Consul; Nach Sullas Sieg flieht er und wird nach seiner Rückkehr hingerichtet.
    • (9) Lucius Papirius Cursor Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Paradeigma (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • oder Exempel: Ein aus der Geschichte oder Mythologie allgemein bekannter Fall wird modellhaft zu dem in Rede stehenden Sachverhalt in Analogie gesetzt
  • Paradoxon (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Unerwarteter Gedankenschluss: "si vis pacem, para bellum"; "die Hälfte ist mehr als das Ganze"
  • Paraklausithyron Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Ein Lied, in dem der ausgeschlossen Liebhaber entweder die Angebetete oder die verschlossene Tür bittet, ihn einzulassen. Hor.c.3,10 u.ö.
  • Parallelismus (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik: Wiederholung eines syntaktischen Ablaufs
  • Parechese (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (παρήχησις) Stilistik: Lautanklang: Eine geringfügige Wortänderung erzielt eine überraschende Bedeutungsverfremdung ("facie magis quam facetiis ridiculus)
  • Parekbasis (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik: digressio, Exkurs: Abwendung vom eigentlichen Thema
  • Parenthese (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik: interpositio, Einschub
  • Parilia Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • oder "Palilia", Fest der Pales am 21. April, dem Gründungstag Roms
  • Parison (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik: (Isokolon) Parallelismus mit gleicher Länge der Kola
  • Paromoiose (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik: Kombination mehrerer Gleichklänge
  • Paronomasie (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik: (Assonanz; annominatio) Verwendung ähnlich klingender Wörter
  • pars pro toto (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Stilistik (Tropus: Form der Synekdoche): der Teil für das Ganze (Dach statt Haus)
  • partitio (S) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Rhetorik: Zwischen "exordium und "narratio" der zweite Teil einer Rede: Die Gliederung der Hauptbeweise
  • Parzen Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Schicksalsgöttinnen, Moiren Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • phalerae Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Philosophengesandtschaft Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipedia
    • 155 v.Chr.: Aus Athen werden der Akademiker Karneades von Kyrene, der Stoiker Diogenes von Babylon und der Peripatetiker Kritolaos als Gesandten nach Rom geschickt und erregen dort große Aufmerksamkeit; besonders Karneades mit zwei Reden: eine für, die andere gegen die Gerechtigkeit. Laelius trat mit ihnen in Verbindung. Der Annalist C.Acilius fungierte als Dolmetscher. Cato maior witterte Gefahr und veranlasste die Rücksendung der Gesandtschaft, die gleichwohl großen Einfluss auf Roms Öffnung gegenüber griechischer Philosophie ausübte.

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