Diese "Bibliographie" trägt keinen wissenschaftlichen,
sondern einen rein persönlichen Charakter. Sie ist nicht systematisch
erarbeitet, sondern aus der Praxis erwachsen. Sie dient nicht dazu, ein
Thema umfassend zu bibliographieren, sondern will dem gymnasialen Praktiker
(Alte Sprachen, Ethik und wenig anderes) den einen oder anderen Fund ermöglichen.
Wo Risiken sind, sind bekanntlich auch Chancen. Zu beachten ist vor
allem:
die Verkürzung der Titel (mitunter nur noch Stichworte),
die Unausgeglichenheit in der Auswahl nach Erscheinungsjahr
und Thema,
die unorthodoxe Verschiedenheit der Fundstellen (wissenschaftliche
Werke, Tageszeitungen, schulspezifische Publikationen),
der prinzipielle Vorrang des Schlagwortes vor genauer
bibliographischer Angabe.