Nos personalia non concoquimus. Nostri consocii (Google, Affilinet) suas vias sequuntur: Google, ut intentionaliter te proprium compellet, modo ac ratione conquirit, quae sint tibi cordi. Uterque consocius crustulis memorialibus utitur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
845
ἁ δ' ἐμὰ οὐ σιγῇ στέρνων ἔντοσθεν ἀνία.
Aber die Wehmut schweiget mir nicht im Grunde des Busens.
Theokr.eid.2,39

835
ἁ δ' ὁδὸς ἅδε θαλυσιάς.
Dieser Gang geht zum Thalysienfest.
Theokr.eid.7,29

153
Ἃ μὴ προσήκει μήτ' ἄκουε μήθ' ὅρα.
Was dir nicht zukommt, hör es nicht, noch sieh es an! – Quod indecorum est, tu nec audi nec vide! – Neque videas neque audias, quae non decet!
Men.Mon.39

722
ἅ τις ἢ μὴ ἔχει ἢ μὴ οἶδεν, οὔτ' ἂν ἑτέρῳ δοίη οὔτ' ἂν ἄλλον διδάξειεν.
Was einer selbst nicht hat oder nicht weiß, das kann er auch keinem anderen geben oder beibringen.
Plat.Symp.196e

776
Ἁ φιλοχρηματία Σπάρταν ἕλοι, ἄλλο δὲ οὐδέν.
Geldgier möge Sparta einnehmen, sonst aber nichts.
Zenob.2,24

76
Ἁ χάρις ἁ βραδύπους ἄχαρις χάρις
Späte Gunst ist keine Gunst (tardum beneficium ingratum est)
Auson.82p

119
Ἃ ψέγομεν ἡμεῖς, ταῦτα μὴ μιμώμεθα.
Das lasst uns nicht nachahmen, was unseres Tadels wert! – Ea non imitemur, ipsi quae contemnimus!
Men.Mon.5

129
Ἀβουλίᾳ γὰρ πολλὰ βλάπτονται βροτοί.
Oft schaden Menschen sich aus Unberatenheit. – Damna hominibus dat multa consili inopia.
Men.Mon.15

126
Ἀγαθὸν μέγιστον ἡ φρόνησίς ἐστ' ἀεί.
Das größte Gut ist klares Denken jederzeit. – Bonum undequaque maximum prudentia est. (D) – Est maximum semper bonum prudentia.
Men.Mon.12

125
Ἄγει δὲ πρὸς φῶς τὴν ἀλήθειαν χρόνος.
Es bringt die Zeit jedoch die Wahrheit an das Licht. – In lucis oras protrahit verum dies. (D) – At veritatem tempus in lucem extrahit.
Men.Mon.11

128
Ἄγει τὸ θεῖον τοὺς κακοὺς πρὸς τὴν δίκην.
Die Gottheit bringt die Schlechten vor der Dike Thron. – Adducit ad supplicia numen improbos
Men.Mon.14

788
Ἀγὼν πρόφασιν οὐκ ἐπιδέχεται, οὔτε φιλία.
Ein Kampf duldet keine Ausrede, auch nicht die Liebe.
Zenob.2,45

88
ἄδακρυς πόλεμος
ein tränenloser (unblutiger) Krieg (bellum lacrimis carens)
Prov.Plut.1,49; Zenob.1,28; Diogen.1,53

167
Ἀδίκοις φίλοισιν ἢ κακοῖς μὴ συμπλέκου.
Dem ungerechten oder schlechten Freund bleib fern! – Amicis uti fuge malis aut improbis!
Men.Mon.54

123
Ἄδικον τὸ λυπεῖν τοὺς φίλους ἑκουσίως.
Mit Absicht seinen Freund zu kränken ist nicht recht. – Iniusta res est sponte amicos laedere.
Men.Mon.9

2
ἀδύνατον καλὸν εἶναι σῶμα μὴ πεφυκὸς ἐλεύθερον
Unmöglich ist jemandes Körper schön, wenn er nicht frei geboren ist.
Charit.Kall.2,1,5

787
Ἀεὶ γὰρ εὖ πίπτουσιν οἱ Διὸς κύβοι.
Gottes Würfel fallen immer gut.
Zenob.2,44

786
Ἀεὶ γεωργὸς εἰς νέωτα πλούσιος.
Ein Bauer wird immer über das Jahr reich.
Zenob.2,41

148
Ἀεὶ δ' ὁ σωθείς ἐστιν ἀχάριστος φύσει.
Stets von Natur ist, wer gerettet, undankbar. – Debere vitam semper ingratos facit.
Men.Mon.34

791
Ἀεὶ κολοιὸς ποτὶ κολοιὸν ἱζάνει.
Eine Krähe setzt sich immer neben eine andere Krähe. Gleich und gleich gesellt sich gern.
Zenob.2,47; Arist.EN.8,1; Arist.rhet.1,11

796
Ἀεί με τοιοῦτοι πόλεμοι διώκοιεν.
Dass mich doch immer solche Feinde verfolgten!
Zenob.2,52

117
Ἀεὶ τὸ λυποῦν ἐκδίωκε τοῦ βίου.
Vertreib aus deinem Leben stets, was traurig macht! - Expelle vita, quidquid ad luctum facit!
Men.Mon.3

355
ἀεὶ φέρει τι Λιβύη καινὸν κακόν
Afrika bringt stets ein neues Übel
Zenob.2,51 (cf.Plin.nat.8,16,42)

795
Ἀεὶ φέρει τὶ Λιβύη καινὸν κακόν·
Afrika bringt stets (täglich) ein neues Leid.
Zenob.2,51

867
ἀειγενές ἐστι καὶ ἀθάνατον, ὡς θνητῷ, ἡ γέννησις.
Die Zeugung ist für einen Sterblichen das Ewige und Unsterbliche.
Plat.Symp.206e.

86
Ἀεργοῖς αἰὲν ἑορτά
Die Faulen haben immer Feiertag (semper feriae inertibus)
Theokr.eid.15,26

793
Ἀετὸν ἵπτασθαι διδάσκεις.
Du lehrst einen Adler fliegen.
Zenob.2,49

794
Ἀετὸς ἐν νεφέλαις.
Ein Adler in den Wolken (die Taube auf dem Dach).
Zenob.2,49

797
Ἀετὸς θρῖπας ὁρῶν.
Ein Adler, der auf Würmer sieht.
Zenob.2,53

783
Ἀετοῦ γῆρας, κορύδου νεότης.
Des Adlers Alter ist der Haubenlerche Jugend.
Zenob.2,38

118
Ἀθάνατον ἔχθραν μὴ φύλαττε θνητὸς ὤν.
Dein Hass sei nicht unsterblich, da du sterblich bist! - Mortalis odia ne gere immortalia!
Men.Mon.4

777
Ἀθηνᾷ τὸν αἴλουρον.
Der Athena das Wiesel.
Zenob.2,25

156
Αἱ δ' ἐλπίδες βόσκουσι τοὺς κενοὺς βροτῶν.
Die eitlen Menschen nähren ihre Hoffnungen. – Vana quibus est mens, alere spes illos solet.
Men.Mon.42

91
Αἱ ἐλπίδες βόσκουσι τοὺς φυγάδας
Die Hoffnung nährt die Verbannten (spes pascunt exules)
Erasm.adag.3,1,92

730
Αἱ Ἰβύκου γέρανοι.
Die Kraniche des Ibykos.
Zenob.1,37

729
Αἱ Χάριτες γυμναί.
Die Chariten sind nackt.
Zenob.1,36

846
αἰαῖ Ἔρως ἀνιηρέ, τί μευ μέλαν ἐκ χροὸς αἷμα | ἐμφὺς ὡς λιμνᾶτις ἅπαν ἐκ βδέλλα πέπωκας;
Eros, du Leidiger, ach! Was trankst du, am Leibe mir lebend, | Gleichwie Sumpfblutegel mir all mein dunkeles Blut aus?
Theokr.eid.2,55f.

827
Αἰαῖ τῶ σκληρῶ μάλα δαίμονος ὅς με λελόγχει.
Ach, ach, über das Schicksal, das schreckliche, das mir zu Teil ward!
Theokr.eid.4,40

782
Ἄιδεις ὥσπερ εἰς Δῆλον πλέων.
Du singst, als segeltest du nach Delos.
Zenob.2,36

812
αἰδομένων ἀνδρῶν πλέονες σόοι ἠὲ πέφανται.
Denn wo sich ehrt ein Volk, stehn mehrere Männer (sind mehr gerettet) als fallen.
Hom.Il.5,531.Hom.Il.15,563.

807
αἴθ' ὄφελες ἄγονός τ' ἔμεναι ἄγαμός τ' ἀπολέσθαι.
Wärest du nie doch geboren, das wünscht' ich dir, oder gestorben!
Hom.Il.3,40

731
Αἰθέρα νήνεμον ἐρέσσειν.
Bei Windstille rudern.
Zenob.139

734
Αἰθίοπα σμήχειν.
einen Äthiopier weißwaschen
Zenob.1,46

105
Αἰθίοψ οὐ λευκαίνεται
ein Äthiopier (Mohr) wird nicht weiß (Aethiops non albescit)
Apostol.1,68

732
Αἲξ οὔπω τέτοκεν, ἔριφος δ' ἐπὶ δώματι παίζει.
Die Geiß hat noch nicht geboren, aber das Zicklein tollt schon im Stall.
Zenob.1,42

714
αἱροῦντες ᾑρήμεθα.
Als Sieger sind wir besiegt.
Zenob.1,35

728
Αἱροῦντες ᾑρήμεθα.
Fangend wurden wir gefangen. Als Jäger wurden wir erjagt.
Zenob.1,35

723
αἴσχει οὐκ ἔπι ἔρως.
Im Hässlichen waltet Eros nicht.
Plat.Symp.197b

136
Αἰσχρὸν δὲ μηδὲν πρᾶττε, μηδὲ μάνθανε.
Nichts tue, merke nicht auf das, was schändlich ist! – Nil facito discitove, turpe quod siet!
Men.Mon.22

100
Ἀκαδημίηθεν ἥκεις
Du kommst aus der Akademie (ex Academia venis)
Apostol.2,1

735
Ἄκαιρος εὔνοι’ οὐδὲν ἔχθρας διαφέρει.
Ungelegene Zuneigung unterscheidet sich in nichst von Feindschaft.
Zenob.1,50

737
Ἀκαρπότερος ἀγρίππου.
Unergiebiger (weniger ertragreich) als ein wilder Ölbaum.
Zenob.1,60

889
Ἀκέρδεια λέλογχεν θαμινὰ κακαγόρους.
Oft trifft Lästerer Schaden.
Pind.Ol.1,53

789
Ἀκλητὶ κωμάζουσιν ἐς φίλων φίλοι.
Ohne Einladung schwärmen Freunde in die Häuser von Freunden.
Zenob.2,46

173
Ἀκμὴ τὸ σύνολον οὐδὲν ἄνθους διαφέρει.
Des Lebens Blüte ist ganz wie der Blume Pracht. – Nil flore differt vegetus aetatis vigor.
Men.Mon.642

736
Ἄκρον λάβε, καὶ μέσον ἕξεις.
Nimm die Spitze (den Gipfel) und du wirst die Mitte haben.
Zenob.1,57

738
Ἄκρῳ ἅψασθαι τῷ δακτύλῳ.
Mit der Fingerspitze (mit spitzen Fingern) anfassen.
Zenob.1,61

727
Ἅλας ἄγων καθεύδεις.
Du schläfst mit Salz an Bord. Unachtsamkeit. (eu einem Seemann, der Salz geladen hat.)
Zenob.1,23

825
Ἀλγέω τὰν κεφαλάν.
Ach, mein Kopf! Kopfweh hab’ ich.
Theokr.eid.3,52

784
Ἅλις δρυός.
Genug der Eiche!
Zenob.2,40

836
ἀλλ' ἄγε δή, ξυνὰ γὰρ ὁδός, ξυνὰ δὲ καὶ ἀώς.
Aber wohlan! - ist der Weg doch gemein, und gemeinsam der Morgen.
Theokr.eid.7,35

810
ἀλλ' οὔ πως ἅμα πάντα θεοὶ δόσαν ἀνθρώποισιν.
Doch nicht alles zugleich verliehn ja die Götter den Menschen.
Hom.4,320

832
Ἀλλ' οὐ σύμβλητ' ἐστὶ κυνόσβατος οὐδ' ἀνεμώνα | πρὸς ῥόδα.
Doch Anemonen geziemt es und Blüten des Hags mit der Rose | Nicht zu vergleichen.
Theokr.eid.5,92f.

740
Ἀλλ' οὐδὲν δεῖ παρὰ τὸν βωμόν σε βουλεύειν.
Nicht erst am Altar darf man (seine) Pläne schmieden.
Zenob.1,66

739
Ἀλλ' ὥσπερ ἥρως ἐν ἀσπίδι ξενίσαι σε βούλομαι.
Wie ein Held will ich mit meinem Schild bewaffnet dich bewirten.
Zenob.1,64

806
ἀλλ’ ἔκ τοι ἐρέω, τὸ δὲ καὶ τετελεσμένον ἔσται.
Aber ich sage dir an, und das wird wahrlich vollendet!
Hom.Il.2,257

741
Ἀλλ’ οὐκ αὖθις ἀλώπηξ πάγαις ἁλώσεται.
Ein Fuchs geht nicht noch einmal in die Falle.
Zenob.1,67

46
ἀλλὰ μέγα τὸ συνειδὸς ἑκάστῳ καὶ παγκρατὴς ἡ ἀλήθεια
Mächtig ist einem jeden sein Gewissen und allmächtig die Wahrheit.
Charit.Kall.3,4,13

824
ἅλλεται ὀφθαλμός μευ ὁ δεξιός.
Ha, nun zuckt es mir rechts im Auge!
Theokr.eid.3,37

785
Ἄλλην δρῦν βαλάνιζε.
Schüttele an einer anderen Eiche!
Zenob.2,41

747
Ἄλλην μὲν ἐξηντλοῦμεν, ἡ δ' ἐπεισρέει.
Einen Teil schöpften wir leer, ein anderer floss neu dazu (Wir schöpften umsonst das Kielwasser aus).
Zenob.1,75

742
Ἄλλο γλαὺξ, ἄλλο κορώνη φθέγγεται.
Eine Eule klingt anders als eine Krähe.
Zenob.1,69

746
Ἄλλοισι μὲν γλῶττα, ἄλλοισι δὲ γόμφιοι.
Die einen haben eine Zunge, die anderen Backenzähne.
Zenob.1,73

65
Ἄλλοισιν ἄλλος θεῶν τε κ’ ἀνθρώπων μέλει.
Jedem liegt ein anderer am Herzen, sei er Mensch oder Gott.
Eur.Hippol.104

66
Ἄλλος γάρ τ’ ἄλλοισιν ἀνὴρ ἐπιτέρπεται ἔργοις.
Jeder erfreut sich an anderen Dingen.
Hom.Od.14,228

745
Ἀλλως ᾄδεις.
Du singst umsonst (Du gibst dir vergeblich Mühe).
Zenob.1,72

775
Ἁλῶν δὲ φόρτος, ἔνθεν ἦλθεν, ἔνθ' ἔβη.
Des Salzes Fracht, woher sie kam, da ging sie hin (aus dem Meer in das Meer).
Zenob.2,20

743
Ἀλωπεκίζειν πρὸς ἑτέραν ἀλώπεκα.
Zu einem anderen Fuchs ein Fuchs sein.
Zenob.1,70

744
Ἀλώπηξ οὐ δωροδοκεῖται.
Ein Fuchs nimmt keine Geschenke an (lässt sich nicht bestechen).
Zenob.1,71

874
ἅμ' ἔπος, ἅμ' ἔργον.
gesagt, getan!
Zenob.1,77

749
Ἅμ’ ἔπος, ἅμ’ ἔργον.
Gesagt, getan.
Zenob.1,77

878
ἄμαις καὶ σκάφαις ἀρύσασθαι.
aus dem Vollen schöpfen.
Plut.de Sol.anim.5

792
Ἀμαλθείας κέρας. - Αἲξ οὐρανία.
Das Horn der Amaltheia. - Himmelsziege.
Zenob.2,48

748
Ἀμεινόνων οἰωνῶν τυχεῖν.
Bessere Vorzeichen erlangen (mehr Glück haben).
Zenob.1,76

887
Ἁμέραι δ' ἐπίλοιποι | μάρτυρες σοφώτατοι.
Die Folgetage sind als Zeugen am weisesten.
Pind.Ol.1,33f.

750
Ἄμμον μετρεῖν.
den Sand messen (die Sandkörner zählen).
Zenob.1,80

759
Ἂν ἡ λεοντῆ μὴ ἐξίκηται, τὴν ἀλωπεκῆν πρόσαψον.
Wenn das Löwenfell nicht ausreicht, ziehe dir den Fuchspelz über.
Zenob.1,93

751
Ἂν μὴ παρῇ κρέας, τάριχον στερκτέον.
Wenn kein Frischfleisch da ist, muss man sich mit Pökelfleisch bescheiden (zufrieden sein).
Zenob.1,84

758
Ἂν οἶνον αἰτῇ, κόνδυλον αὐτῷ δίδου.
Verlangt wer Wein, so gib ihm einen Fausthieb.
Zenob.1,92

752
Ἀνάγκῃ οὐδὲ θεοὶ μάχονται.
Gegen die Notwendigkeit kämpfen selbst die Götter nicht an.
Zenob.1,85

175
Ἀνάπαυσίς ἐστι τῶν κακῶν ἀπραξία.
Erleichterung vom Unglück bringt Untätigkeit. – Mali est levamen esse sine negotio.
Men.Mon.644

865
ἀνάρμοστον δ' ἐστὶ τὸ αἰσχρὸν παντὶ τῷ θείῳ, τὸ δὲ καλὸν ἁρμόττον.
Im Widerspruch zu allem Göttlichen steht das Hässliche, im Einklang damit das Schöne.
Plat.Symp.206d.

870
ἀνάρμοστόν ἐστι τὸ αἰσχρὸν παντὶ τῷ θείῳ, τὸ δὲ καλὸν ἁρμόττον.
Im Widerspruch zu allem Göttlichen steht das Hässliche, im Einklang damit das Schöne.
Plat.Symp.207d.

116
Ἀναφαίρετον κτῆμ' ἐστὶ παιδεία βροτοῖς.
Ein unverlierbar Gut ist Bildung Sterblichen. - Bonum est, quod haud aufertur, eruditio.
Men.Mon.2

1
ἀνδρὶ δὲ κεκμηῶτι μένος μέγα οἶνος ἀέξει
dem ermüdeten Mann stählt der Wein die Kraft gar sehr
Hom.Il.6,261

761
Ἀνδρὸς γέροντος ἀσταφὶς τὸ κρανίον.
Des greisen Mannes Haupt ist eine welke Rosine.
Zenob.1,96

140
Ἀνδρὸς δικαίου καρπὸς οὐκ ἀπόλλυται.
Gerechten Mannes Frucht welkt nimmermehr dahin. – Haud fructus eius, qui vir est iustus, perit.
Men.Mon.26

756
Ἀνδρὸς κακῶς πράσσοντος ἐκποδὼν φίλοι.
Davon sind eines Mannes Freunde, geht’s ihm schlecht.
Zenob.1,90

146
Ἀνδρὸς κακῶς πράττοντος ἐκποδὼν φίλοι.
Ist jemand erst in Not, sind seine Freunde fern. – Fugiunt amici, quem fugit felicitas.
Men.Mon.32

145
Ἀνδρὸς πονηροῦ σπλάγχνον οὐ μαλάσσεται.
Das Herz des Schlechten lässt sich nicht besschwichtigen. – Miserescere haud scit improbi cordis rigor.
Men.Mon.31

137
Ἀνδρὸς πονηροῦ φεῦγε συνοδίαν ἀεί.
Geh nie gemeinsam mit dem Schlechten deinen Weg! – Hominis mali usquequaque congressus fuge!
Men.Mon.23

127
Ἀνδρὸς τὰ προσπίπτοντα γενναίως φέρειν.
Ein Mann erträgt mit Anstand, was ihm widerfährt. – Tolerare casus fortiter virum decet.
Men.Mon.13

139
Ἀνδρὸς χαρακτὴρ ἐκ λόγου γνωρίζεται.
Des Mannes Art erkennt an seiner Rede man. – Cuius notae sit quisque, indicium oratio est.
Men.Mon.25

138
Ἀνδρῶν δὲ φαύλων ὅρκον εἰς ὕδωρ γράφε.
Ins Wasser schreibe eines schlechten Mannes Eid! – Scribantur in aqua, si qua iurat improbus.
Men.Mon.24

150
Ἀνελεύθεροι γάρ εἰσιν οἱ φιλάργυροι.
Der Geizige kennt den Genuss der Freiheit nicht. – Illiberalem reddit amor pecuniae.
Men.Mon.36

352
ἀνέμους γεωργεῖς
du beackerst die Winde (bemühst dich umsonst)
Zenob.1,99

763
Ἀνέμους γεωργεῖς.
Du beackerst die Winde.
Zenob.1,99

726
Ἀνενδεὴς ὁ Θεός
Gott ist bedürnislos
Zenob.1,17

131
Ἀνεξέταστον μὴ κόλαζε μηδένα.
Bestrafe keinen ohne Prüfung seiner Tat (ohne dass du ihn verhört)! – Ne iudicato nisi bene auditum prius!
Men.Mon.17

31
ἀνερρίφθω κύβος· οὐκ ἀφήσω τὸ κέρδος.
Der Würfel sei gefallen; ich werde mir den Gewinn nicht entgehen lassen.
Charit.Kall.1,7,1f.; Apostol.2,13 (u.a.)

149
Ἄνευ προφάσεως οὐδὲν ἀνθρώποις κακόν.
Die Menschen trifft ein Unglück niemals ohne Grund. – Inter homines malum omne praetextum invenit.
Men.Mon.35

755
Ἀνεῳγμέναι Μουσῶν θύραι.
Die Türen zu den Musen stehen offen.
Zenob.1,89

164
Ἀνὴρ ἄβουλος εἰς κενὸν μοχθεῖ τρέχων.
Wer planlos ist, der läuft ins Leere voller Müh. – Frustra laborat cursus expers consili. – Perdere vir inconsultus operam omnem solet.
Men.Mon.51

144
Ἀνὴρ ἄριστος οὐκ ἂν εἴη δυσγενής.
Dem besten Mann gebricht’s wohl nicht an edlem Sinn. – Virtute summum ne voces ignobilem!
Men.Mon.30

174
Ἀνὴρ ἀτυχῶν δὲ σώζεται ταῖς ἐλπίσιν.
Allein die Hoffnung trägt den, der im Unglück ist. – Presso miseria spes salus est unica.
Men.Mon.643

154
Ἀνὴρ ἀχάριστος μὴ νομιζέσθω φίλος.
Es gelte nicht als Freund ein undankbarer Mensch! – Cave hominem ingratum credas tibi amicum fore!
Men.Mon.40

143
Ἀνὴρ γὰρ ἄνδρα καὶ πόλις σῴζει πόλιν.
Denn es erhält der Mann den Mann, die Stadt die Stadt. – Servat virum vir, civitatem civitas.
Men.Mon.29

168
Ἀνὴρ δ' ἄβουλος ἡδοναῖς θηρεύεται.
Zur Beute seiner Lüste wird, wer planlos ist. – Improvido res propria deliciis capi.
Men.Mon.55

753
Ἀνὴρ δὲ φεύγων οὐ μένει λύρας κτύπον.
Ein Mann auf der Flucht wartet nicht auf der Leier Klang.
Zenob.1,86

141
Ἀνὴρ δὲ χρηστὸς χρηστὸν οὐ μισεῖ ποτε.
Ein guter Mann hasst einen guten nimmermehr. – Numquam est bono exosus alter vir bonus. – Non odit umquam vir probus virum probum.
Men.Mon.27

170
Ἀνὴρ δίκαιός ἐστιν οὐχ ὁ μὴ ἀδικῶν, | ἀλλ’ ὅστις ἀδικεῖν δυνάμενος μὴ βούλεται.
Gerecht ist nicht schon der Mann, der kein Unrecht tut, | sondern wer Unrecht tuen könnte, doch nicht will. – Non iustus omnis abstinens iniuriae est, | sed qui nocere quum potest, tunc abstinet.
Men.Mon.638f.

165
Ἀνὴρ δίκαιος πλοῦτον οὐκ ἔχει ποτέ.
Gerechtigkeit hat keinen Mann je reich gemacht. – Viro non umquam eveniunt divitiae probo.
Men.Mon.52

159
Ἀνὴρ ὁ φεύγων καὶ πάλιν μαχήσεται.
Bald nimmt der Mann, der flieht, auch wieder teil am Kampf. – Iterum pugnabit ille etiam, qui fugerit.
Men.Mon.45

133
Ἀνὴρ πονηρὸς δυστυχεῖ, κἂν εὐτυχῇ.
Den schlechten Mann verfolgt das Unglück selbst im Glück. – Malus quod est beatus, hoc ipso est miser.
Men.Mon.19

767
Ἄνθρακες ὁ θησαυρὸς πέφηνεν.
Der Schatz entpuppte sich als Kohle.
Zenob.1,101

115
Ἄνθρωπον ὄντα δεῖ φρονεῖν τἀνθρώπινα.
Du bist ein Mensch, so denk allein, was menschlich ist! - Hominem res sapere humanas, non ultra, decet.
Men.Mon.1

130
Ἄνθρωπον ὄντα σαυτὸν ἀναμίμνησκ' ἀεί.
Dass du ein Mensch bist, sei dir jeder Zeit bewusst! – Hominem esse temet perpetim dicta tibi!
Men.Mon.16

757
Ἄνθρωπος ἀνθρώπου δαιμόνιον.
Der Mensch ist des Menschen Daimon (Gott).
Zenob.1,91

142
Ἄνθρωπος ἀτυχῶν σῴζεθ' ὑπὸ τῆς ἐλπίδος.
Ein Mensch erhält im Unglück von der Hoffnung sich. – Presso miseria spes salus est unica.
Men.Mon.28

134
Ἄνθρωπος ὢν γίνωσκε τῆς ὀργῆς κρατεῖν.
Entschließe dich, dass du als Mensch den Zorn beherrschst! – Mortalis irae disce moderari impetum!
Men.Mon.20

122
Ἄνθρωπος ὢν μέμνησο τῆς κοινῆς τύχης.
Als Mensch gedenke des gemeinsamen Geschicks! – Homo es: ergo fortunae esto communis memor!
Men.Mon.8

80
ἀνίπτοις χερσίν
mit ungewaschenen Händen (illotis manibus)
Diogen.1,43

162
Ἀνουθέτητόν ἐστιν ἡ παρρησία.
Die Redefreiheit äußert ohne Warnung sich. – Nimia libertas vitium inemendabile est.
Men.Mon.49

764
Ἀντὶ κακοῦ κυνὸς ὗν ἀπαιτεῖς.
Für einen schlechten Hund verlangst du ein Schwein.
Zenob.1,99

754
Ἀντὶ πέρκης σκορπίον.
Statt eines Barsches einen Skorpion.
Zenob.1,88

762
Ἀντλεῖν ἀμφοτέραις χερσίν.
Mit beiden Händen Wasser schöpfen.
Zenob.1,98

798
Ἄνω ποταμῶν ἱερῶν χωροῦσι πηγαί.
Die Quellen heiliger Flüsse fließen bergauf.
Zenob.2,56

169
Ἄξεις ἀλύπως τὸν βίον χωρὶς γάμου.
Du führst dein Leben ohne Ehe frei von Leid. – Secura vita est absque matrimonio.
Men.Mon.56

819
ἀπάγξασθαί με ποησεῖς.
Du wirst mich dazu bringen, mich zu erhängen. Du treibst mich noch in den Selbstmord.
Theokr.eid.3,9

120
Ἅπαν τὸ κέρδος ἄδικον ὂν φέρει βλάβην.
Ein jeder Unrechtsnutzen trägt nur Schaden ein. – Affert iacturam, quodcumque iniustum est lucrum.
Men.Mon.6

121
Ἅπαντα καιρῷ χάριν ἔχει τρυγώμενα.
Zur rechten Zeit geerntet, Dank weiß jeglich Ding. – Sunt gratiora cuncta carpta in tempore.
Men.Mon.7

772
Ἅπαντα τοῖς σοφοῖσιν εὔκολα.
Alles fällt den Klugen leicht.
Zenob.2,8

135
Ἅπαντας αὑτῶν κρείσσονας ἀνάγκη ποιεῖ.
Die Not lässt alle stärker werden, als sie sind. – Vires adauget omnibus necessitas.
Men.Mon.21

152
Ἅπαντας εὖ πράττοντας ἥδομαι φίλους.
Wenn allen Freunden gut es geht, erfreut es mich. – Fortuna nostra amicos beneficat bona.
Men.Mon.38

155
Ἅπαντας ἡ παίδευσις ἡμέρους τελεῖ.
Erziehung ist es, die am Ende alle zähmt. – Doctrina mores esse non patitur feros.
Men.Mon.41

160
Ἅπαντές ἐσμεν εἰς τὸ νουθετεῖν σοφοί, | αὐτοὶ δ' ἁμαρτάνοντες οὐ γιγνώσκομεν.
Um zu ermahnen, sind wir alle klug genug, | doch für die eignen Fehler fehlt die Einsicht uns. – Alios quidem culpare sapientes sumus; | at nostra nos delicta non agnoscimus.
Men.Mon.46f

771
Ἀπήντησε κεραυνοῦ βολὴ πρὸς ὑπέρτατον ἄτης.
Es trifft des Blitzes Strahl den Gipfel der Verblendung.
Zenob.2,8

82
ἄπληστος πίθος
ein Fass ohne Boden (inexplebile dolium)
Zenob.2,6

769
Ἄπληστος πίθος.
Ein Fass ohne Boden.
Zenob.2,6

372
Ἁπλοῦς ὁ μῦθος τῆς ἀληθείας ἔφυ.
Einfach ist der Wahrheit Wort.
Diogen.2,85 (cf. Aischyl.fr.176N., Eur.Phoen.472)

768
Ἀπὸ βραδυσκελῶν ὄνων ἵππος ὤρουσεν.
Den lahmgliedrigen Eseln entsprang ein Pferd.
Zenob.2,5

77
Ἀπὸ νεκροῦ φορολογεῖν
von einem Toten Steuern einziehen (a mortuo tributum exigere)
Diogen.1,9

773
Ἀπώλεσας τὸν οἶνον ἐπιχέας ὕδωρ.
Du hast Wasser in den Wein gegossen und ihn so verdorben. (Polyphem zu Odysseus)
Zenob.2,16

151
Ἆρ' ἐστὶ θυμοῦ φάρμακον χρηστὸς λόγος;
Ein gutes Wort ist fürs Gemüt (ist gegen Zorn) ein Heilmittel. – Irae remedium sapiens est oratio.
Men.Mon.37

171
Ἆρ’ ἐστὶ συγγενές τι λύπη καὶ βίος.
Es sind ja Leid und Leben irgendwie verwandt. – Res sunt cognatae vita et anxietudines.
Men.Mon.640

161
Ἄρεσκε πᾶσι καὶ σὺ μὴ σαυτῷ μόνῳ.
Gefalle allen, und nicht du nur dir allein! – Aliis placere quaere, non soli tibi!
Men.Mon.48

147
Ἄριστόν ἐστι πάντ' ἐπίστασθαι καλά.
Am besten ist es, dass man alles Gute kennt. – Honesta scire cuncta praestantissimum.
Men.Mon.33

881
Ἄριστον μὲν ὕδωρ
Am besten ist Wasser (aber das Gold...) [am Anfang einer Priamel, die das Wasser noch dreifach überbietet: Wasser - Gold - Sonne - Olympisches Siegeslied]
Pind.Ol.1,1

781
Ἄρκτου παρούσης, ἴχνη μὴ ζήτει.
Wenn der Bär da ist, suche nicht nach Spuren!
Zenob.2,36

814
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
Theokr.eid.1,64 (u.ö.)

166
Ἀρχὴν νόμιζε τὸν θεὸν † φοβεῖσθαι.
Der rechte Anfang, glaub’ es, ist die Gottesfurcht. – Dei timorem principium omnium puta!
Men.Mon.53

158
Ἀρχῆς τετευχὼς ἴσθι ταύτης ἄξιος.
Erweise dich des Amtes wert, das du erlangt! – Fac lectus imperare te dignum imperi! – Imperium adeptus dignum eo te praebeas!
Men.Mon.44

163
Ἀσυλλόγιστόν ἐστιν ἡ πονηρία.
Die Schlechtigkeit ist nimmermehr berechenbar. – Rationis actu nescit improbitas regi.
Men.Mon.50

780
Ἀτρέως ὄμματα.
Die Augen des Atreus.
Zenob.2,34

172
Αὐθαίρετος λύπη ‘στὶν ἡ τέκνων σπορά.
Die Kinderzeugung ist ein selbstgewähltes Leid. – Spontalis est miseria satio liberûm.
Men.Mon.641

778
Αὐτοὶ χελώνας ἐσθίετε (ἔσθεθ’), οἵπερ εἵλετε.
Esst selbst die Schildkröten, die ihr gefangen habt! Löffelt selbst die Suppe aus, die ihr euch eingebrockt habt!
Zenob.2,25

176
αὐτόματοι δ’ ἀγαθοὶ ἀγαθῶν ἐπὶ δαῖτας ἵενται.
von selbst (ohne Einladung) eilen die Tüchtigen zu der Tüchtigen Mahl.
Zenob2,19; Plat.Symp.174b; vgl.Hom.Il.2,438

774
Αὐτόματοι δ’ ἀγαθοὶ ἀγαθῶν ἐπὶ δαῖτας ἵενται. Αὐτόματοι δ’ ἀγαθοὶ δειλῶν ἐπὶ δαῖτας ἴασιν.
Von selbst kommen die Tapferen zum Mahl der Tapferen (der Feigen).
Zenob.2,19

157
Αὐτὸς πενωθεὶς τοῖς ἔχουσι μὴ φθόνει.
Sei, selbst in Armut, neidisch nicht auf den, der hat! – Noli ipse pauper invidere habentibus!
Men.Mon.43

779
Ἀφ' ἵππων ἐπ' ὄνους.
Von den Pferden auf die Esel.
Zenob.2,33

132
Ἀφεὶς τὰ φανερὰ μὴ δίωκε τἀφανῆ.
Verwirf, was klar ist, nicht, weil du nach Dunklem jagst! – Abstrusa omissis, quae patent, quaeras cave!
Men.Mon.18

85
Ἀφροδίσιος ὅρκος οὐκ ἐμποίνιμος
ein Liebesschwur zieht keine Strafe nach sich (Venereum ius iurandum non punitur)
Diogen.3,37; Apostol.16,21; Publil.Syr.A37

70
ἀφωνότερος τῶν ἰχθύων
stumm wie ein Fisch
(vulgo)

124
Ἀχάριστος, ὅστις εὖ παθὼν ἀμνημονεῖ.
Undankbar ist, wer, wenn’s ihm gut ergeht, vergisst. – Qui benefici non meminit, ingratum voco.
Men.Mon.10

733
ἄχρι κόρου
bis zum Überdruss
Zenob.1,44

81
ἐλέφαντα ἐκ μύας ποιεῖς
du machst aus einer Mücke einen Elefanten (elephantum ex musca facis)
Zenob.3,68 (Diogen.4,46)

770
εὐϑὺς ἀπὸ βαλβῖδος (βαλβίδων).
Vom Start (Von Anfang) an!
Zenob.2,7

790
κολοιὸς ἀλλοτρίοις πτεροῖς ἀγάλλεται.
Die Krähe schmückt sich mit fremden Federn,
Luc.Apolog.4

862
κυοῦσιν πάντες ἄνθρωποι καὶ κατὰ τὸ σῶμα καὶ κατὰ τὴν ψυχήν, καὶ ἐπειδὰν ἔν τινι ἡλικίᾳ γένωνται, τίκτειν ἐπιθυμεῖ ἡμῶν ἡ φύσις.
Alle Menschen sind zeugungsfähig, an Körper und an Seele. Und wenn sie in ein bestimmtes Alter kommen, begehrt unsere Natur zu zeugen.
Plat.Symp.206c.

833
Μὴ σπεῦδ'· οὐ γάρ τοι πυρὶ θάλπεαι.
Nur nicht hastig! Dir brennt's auf der Haut nicht.
Theokr.eid.5,31


 
Sententiae excerptae:
Literatur:
6 Fund(e)
2856
Binder, Wilhelm (Hg.)
Medulla proverbiorum Latinorum. Schatzkästlein Lateinischer Sprichwörter..
Stuttgart, J. B. Metzler, 1856

2862
Knecht, Th.
Eile mit Weile - Vom Ursprung und von der Überlieferung griechischer Sprichwörter
Wissenschaft, Klass. Sprachen und Literaturen XXVIII, München 1994, 102-113

2863
Liebs, D.
Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter, unter Mitarbeit von H.Lehmann und G.Strobel zusammengestellt
München 1982

2854
Otto, A.
Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer, gesammelt und erklärt von A.Otto
Leipzig 1890, Ndr. Hildesheim (Olms Verlag) 1965

2865
Walther, H.
Lateinische Sprichwörter und Sentenzen des Mittelalters in alphabetischer Anordnung, Bd. I-VI
Göttingen 1963ff.

2866
Werner, J. / Flury, P.
Lateinische Sprichwörter und Sinnsprüche des Mittelalters
Heidelberg 2/1966

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