Nos personalia non concoquimus. Nostri consocii (Google, Affilinet) suas vias sequuntur: Google, ut intentionaliter te proprium compellet, modo ac ratione conquirit, quae sint tibi cordi. Uterque consocius crustulis memorialibus utitur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 

Ethik: Inhalt

Der Mythos
(Mythos als Weltdeutung)
Naturwftl. Denken
Vorsokratiker
Atomistik
Gadamer / Heisenberg
Humanismus
Begriff u. Formen
Heidegger
Sartre
Staatsphilos.
Definitionen,
Theorien
Marxismus - Leninismus
Philosophiegesch. Tabellen zur Antike
Existentialismus
Zitate

Deutungen
Religionskritik
Protagoras
Minucius Felix
Feuerbach
Textauszüge

 

Kohlbergs Stufenschema der Moralentwicklung
Gerechtigkeit

Gastbeiträge

  1. Wal. Buchenberg: Hegels Dialektik als "Geld des Geistes". Thesen zur Logik und Ideologie

Sententiae excerptae:
Lat. zu "Ethik"
2031
intellegendum, ubi turpitudo sit, ibi utilitatem esse non posse.
Man muss begreifen, dass da, wo Unsittlichkeit ist, Nutzen nicht sein kann.
Cic,off.2,35

2030
perturbationibus sapiens semper vacabit
Von Leidenschaften wird der Weise immer frei sein
Cic.fin.3,35,7

2032
recta enim et convenientia et constantia natura desiderat aspernaturque contraria.
Denn die Natur will nur das Gute, das Schöne und das Wahre, und verwirft das Gegenteil.
Cic.off.2,35

2033
in eadem re utilitas et turpitudo esse non potest
In derselben Sache können sich Nutzen und Unsittlichkeit unmöglich nebeneinander finden.
Cic.off.2,35

2034
Sitne igitur malum dolere necne, Stoici viderint.
Ob der Schmerz ein Übel ist oder nicht, mögen die Stoiker zusehen.
Cic.Tusc.2,42,3

2035
Appellata est enim ex viro virtus.
"Virtus" kommt nämlich von "vir" (Mann).
Cic.Tusc.2,43,3

2036
Viri autem propria maxime est fortitudo, cuius munera duo sunt maxima, mortis dolorisque contemptio.
Die Haupteigenschaft des Mannes aber ist die Tapferkeit, die beide Hauptrichtungen in sich begreift: Verachtung des Todes und Verachtung des Schmerzes.
Cic.Tusc.2,43,4

2037
Contemno magnitudinem doloris, a qua me brevitas temporis vindicabit ante paene, quam venerit (Epikur).
Ich verachte die Heftigkeit des Schmerzes, von der mich die Kürze der Zeit erretten wird, beinahe noch bevor er gekommen ist.
Cic.Tusc.2,44,3

2038
saepe enim videmus fractos pudore, qui ratione nulla vincerentur.
Denn oft sehen wir durch Scham überwältigt, wer durch keinen Vernunftgrund besiegt werden konnte.
Cic.Tusc.2,48,3

2039
Ferendi doloris consuetudo est non contemnenda magistra.
Im Verachten des Schmerzes ist die Gewöhnung eine nicht zu verachtende Lehrmeisterin.
Cic.Tusc.2,49,4

2023
Omninoque, quae crescentia perniciosa sunt, eadem sunt vitiosa nascentia.
Grundsätzlich ist, was in seinem Wachstum verderblich ist, auch in seiner Entstehung fehlerhaft.
Cic.Tusc.3,41,3

2024
qui vitiis modum apponit, is partem suscipit vitiorum
Wer Fehlern ein Maß setzt, ergreift Partei für die Fehler
Cic.Tusc.4,42,4

2025
iracundiam cotem fortitudinis esse dicunt
Zorn sei der Schleifstein der Tapferkeit, sagen sie
Cic.Tusc.4,43,2

2026
est enim ira ulciscendi libido
Zorn ist Lust, sich zu rächen
Cic.Tusc.4,44,1

2028
aegritudo ut taetra et inmanis belua fugienda
den Kummer muss man wie ein hässliches, abscheuliches Ungeheuer fliehen
Cic.Tusc.4,45,1

2029
Impunitas peccatorum data videtur eis, qui ignominiam et infamiam ferunt sine dolore; morderi est melius conscientia.
Die scheinen für ihre Verfehlungen straffrei zu bleiben, die unter Schmach und Entehrung nicht leiden. Besser sind Gewissensbisse.
Cic.Tusc.4,45,2

1655
Integer vitae scelerisque purus, | non eget Mauris iaculis neque arcu, | nec venenatis gravida sagittis, | Fusce, pharetra.
Wer von Lastern frei und von Frevel rein lebt, | Der bedarf nicht maurischer Speer und Bogen, | Noch des schweren Köchers von giftgetränkten | Pfeilen, o Fuscus!
Hor.c.1,22,1-4

1651
Incorrupta fides nudaque veritas.
Unbestechliche Treue und unverfälschte Wahrheit.
Hor.c.1,24,7

1929
Paratus miles arma non habui.
Ich war ein kampfbereiter Krieger, hatte aber keine Waffen.
Petron.130,4

100
In magnis et voluisse sat est.
Bei großen Aufgaben ist es schon genug, gewollt zu haben.
Prop.2,10,6

1370
Auribus frequentius quam lingua utere!
Gebrauche deine Ohren öfter als deine Zunge!
Ps.Sen.mor.

1408
Bonus vir est, qui eo usque perduxit affectum animi, ut non iam peccare non velit, sed etiam non possit.
Ein guter Mann ist, wer seine Emotionalität soweit entwickelt hat, dass er sich nicht nur nicht mehr verfehlen will, sondern es nicht mehr kann.
Ps.Sen.mor.

2
Ab alio expectes, alteri quod feceris.
Erwart vom andern, was du dem andern zugefügt. (Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!)
Publil.Syr.A2

1283
Non praestant philosophi, quae loquuntur.
Die Philosophen leisten nicht, was sie sagen (lehren).
Sen.dial.7,

1281
Tu fortius loqueris quam vivis.
Du sprichst tüchtiger als du lebst.
Sen.dial.7,17,1

1282
Aliter loqueris, aliter vivis.
Du redest anders als du lebst.
Sen.dial.7,18,1

1280
Idem est beate vivere et secundum naturam.
Glücklich leben heißt naturgemäß leben.
Sen.dial.7,8,2

1563
Paucis satis est ad mentem bonam uti litteris.
Zu tugendhafter Gesinnung braucht man nicht viel Wissenschaft.
Sen.epist.106,12.

1610
Quidquid ambitionem perversa via sequitur, evita.
Was die Eitelkeit Verkehrtes treibt: das meide!
Sen.epist.5,2

1615
Propositum nostrum est secundum naturam vivere.
Unser Prinzip (Vorsatz) ist das naturgemäße Leben.
Sen.epist.5,4

1616
Frugalitatem exigit philosophia, non poenam.
Genügsamkeit verlangt die Philosophie, nicht Selbstqual.
Sen.epist.5,5

1617
Potest autem esse non incompta frugalitas.
Genügsamkeit muss nicht ungepflegt (unanständig) sein.
Sen.epist.5,5

1618
Suspiciant omnes vitam nostram, sed agnoscant.
Jedermann soll genau auf unseren Lebenswandel sehen, soll ihn aber billigen dürfen.
Sen.epist.5,5

1619
Qui domum intraverit, nos potius miretur quam supellectilem nostram.
Wer unser Haus betritt, soll weniger unseren Hausrat bewundern als vielmehr uns selbst.
Sen.epist.5,6

1620
Infirmi animi est, pati non posse divitias.
Den Reichtum nicht ertragen zu können, ist eine Schwäche.
Sen.epist.5,6

1403
Bono nulla cuiusquam boni invidia est.
Der Gute neidet kein Gut.
Sen.epist.65,10

1366
Haec individua bona, pax et libertas, ea tam omnium tota quam singulorum sunt.
Diese unteilbaren Güter, Frieden und Freiheit, gehören ungeteilt ebenso allen insgesamt wie jedem einzelnen.
Sen.epist.73,8

1306
Actiones nostrae honestae sunt, non ipsa, quae aguntur.
Unsere Handlungen sind sittlich gut, nicht ihr Gegenstand.
Sen.epist.92,12

1337
Animus impleri debet, non arca.
Der Geist, nicht die (Geld-)Kiste muss angefüllt werden.
Sen.epist.92,31

1338
Nemo liber est, qui corpori servit.
Niemand ist frei, der dem Körper dient.
Sen.epist.92,33

1573
Philosophia autem et contemplativa est et activa: spectat simul agitque.
Die Philosophie aber ist teils beschaulich (theoretisch), teils selbsttätig (praktisch); sie forscht zugleich und handelt.
Sen.epist.95,10.

1574
Decreta sunt, quae muniant, quae securitatem nostram tranquillitatemque tueantur, quae totam vitam totamque rerum naturam simul contineant.
Die Lehrsätze sind es, die uns stützen, die unsere Sicherheit und Ruhe verbürgen, die das ganze Leben und die ganze Natur zugleich umfassen.
Sen.epist.95,12.

1354
Antiqua sapientia nihil aliud quam facienda ac vitanda praecepit, et tunc longe meliores erant viri.
Die alte Philosophie schrieb nur vor, was man tun und meiden muss; und damals waren die Menschen weit besser.
Sen.epist.95,13 (Ariston)

1575
Simplex enim illa et aperta virtus in obscuram et sollertem scientiam versa est docemurque disputare, non vivere.
Jene einfache und unverstellte Tugend ist in eine dunkle und spitzfindige Wissenschaft verkehrt worden und man lehrt uns diskutieren, nicht leben.
Sen.epist.95,13.

1581
Omnia praeter virtutem mutat nomen, modo mala fiunt, modo bona.
Alles außer der Tugend wechselt den Namen und wird bald ein Übel, bald ein Gut.
Sen.epist.95,35

1583
Non promittet se talem in perpetuum, qui bonus casu est.
Wer (nur) durch Zufall gut ist, lässt nicht erwarten, dass er es für immer ist.
Sen.epist.95,39

1570
Beata vita constat ex actionibus rectis; ad actiones rectas praecepta perducunt; ergo ad beatam vitam praecepta sufficiunt.
Ein glückseliges Leben beruht auf guten Handlungen; zu guten Handlungen aber führen Vorschriften; also genügen Vorschriften zu einem glückseligen Leben.
Sen.epist.95,4.

1345
Amico aliquis aegro adsidet: probamus. At hoc hereditatis causa facit: vultur est, cadaver expectat. Eadem aut turpia sunt aut honesta: refert, quare aut quemadmodum fiant.
Jemand sitzt bei seinem kranken Freund: dies billigen wir. Aber er tut es, um zu erben: er ist ein Geier und wartet auf Aas. Die selbe Handlung ist schändlich und sittlich gut. Entscheidend ist, warum und wie etwas geschieht.
Sen.epist.95,43

1585
Proponamus oportet finem summi boni, ad quem nitamur, ad quem omne factum nostrum dictumque respiciat; veluti navigantibus ad aliquod sidus derigendus est cursus.
Wir müssen uns das Ziel des höchsten Gutes vorsetzen, dem wir nachstreben sollen, das jede unserer Handlungen, jedes unserer Worte berücksichtigen soll, gleich wie die Schiffenden ihren Kurs nach irgendeinem Gestirn zu richten haben.
Sen.epist.95,45

1586
Vita sine proposito vaga est.
Ein Leben ohne vorgestecktes Ziel ist unstet.
Sen.epist.95,46

1571
Etiam si recte faciunt, nesciunt facere se recte.
Manche wissen auch gar nicht, dass sie recht tun, auch wenn sie es tun.
Sen.epist.95,5.

1249
Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas: ab hac enim est actio.
Eine Handlung wird nicht richtig sein, wenn der Wille nicht richtig war; denn von ihm hängt die Handlung ab.
Sen.epist.95,57

1250
Voluntas non erit recta, nisi habitus animi rectus fuerit: ab hoc enim est voluntas.
Der Wille wird nicht richtig sein, wenn die Geisteshaltung nicht richtig war; denn von ihr hängt der Wille ab.
Sen.epist.95,57

1251
Habitus animi non erit in optimo, nisi totius vitae leges perceperit et, quid de quoque iudicandum sit, exegerit, nisi res ad verum redegerit.
Mit der Geisteshaltung wird es nicht zum besten stehen, wenn sie nicht die Gesetze des gesamten Lebens verinnerlicht, sich ein umfassendes Urteilsvermögen gebildet und wenn es nicht die Dinge auf ihren wahren Kern zurückgeführt hat.
Sen.epist.95,57

1607
Proponamus laudanda, invenietur imitator!
Stellen wir doch das Lobenswerte vor Augen: ein Nachahmer wird sich finden!
Sen.epist.95,66

1608
Aurum argentumque fractum est et milliens conflatum, at omnibus saeculis Tuberonis fictilia durabunt.
Das Gold und Silber ist zerbrochen und tausendmal eingeschmolzen; aber die irdenen Gefäße des Tubero werden alle Jahrhunderte überdauern.
Sen.epist.95,73

1572
Grammaticus non erubescet soloecismo, si sciens fecit, erubescet, si nesciens.
Ein Grammatiker wird nicht über einen Fehler erröten, wenn er ihn mit Wissen macht, er wird (aber) erröten, wenn er ihn ohne Wissen gemacht hat.
Sen.epist.95,9.


Literatur:
zu "Ethik"
4276
Adorno, Th.W. / Gehlen, A.
Ist die Soziologie eine Wissenschaft vom Menschen? Ein Streitgespräch
in: Grenz, F.: Adornos Philosophie in Grundbegriffen. Auflösung einiger Deutungsprobleme, Frankfurt (Main) 1974

4277
Ahrendt
Vita activa oder Vom tätigen Leben
Stuttgart 1960

1172
Allan, D.J.
Aristoteles' Auffassung vom Ursprung moralischer Prinzipien
in: Hager (Hg.) Ethik und Polit WBG 1972

1173
Allan, D.J.
Individuum und Staat in der Ethik und der Politik des Aristoteles (Individual and State in the "Ethics" and "Politics" )
in: Hager (Hg.) Ethik und Polit WBG 1972 (Entret...Fondat.Hardt 11, Genf 1965)

4330
Altner, G.
Technisch-wissenschaftliche Welt und Schöpfung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.20, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

811
Aristoteles
(Ethik) Das geglückte Leben
in: Hunger/.. (Hgg.): Philos. BSV 1968

812
Aristoteles
(Ethische Normen..): Ethik der Mitte
in: Läpple (Hg.): Grundfr. Ethik, 1973

813
Aristoteles
(Glück und Nutzen:) Eudaimonia als oberstes Gut
in: Rölz (Hg.): Grundfrag. Ethik 1973

820
Aristoteles
Nikomachische Ethik
in: Müller/Re.. (Hgg.): Phil..Handeln

821
Aristoteles
Nikomachische Ethik. (Freiheit und Determination)
in: Borden (Hg.): Freiheit, Paderb.1962

824
Aristoteles
Politik / Nikomachische Ethik
in: Müller/Re.. (Hgg.): Philos..Politik

829
Aristoteles
Was ist Glückseligkeit?
in: Konrad (Hg.): Texte Ethik (Auer)1974

847
Aristoteles / Dirlmeier, F.
Aristoteles. Eudemische Ethik
Darmstadt-Berlin 1952

849
Aristoteles / Dirlmeier, F.
Aristoteles. Nikomachische Ethik
Darmstadt-Berlin 1956

894
Arnim, H.v.
Eudemische Ethik und Metaphysik
SB Wien 1928, 129ff

896
Arnim, H.v.
Nochmals die aristotelischen Ethiken (Gegen W. Jaeger. Zur Abwehr)
in: Hager (Hg.) Ethik und Polit WBG 1972

4487
Arnswald, Ulrich
Thomas Morus' Utopia und das Genre der Utopie in der Politischen Philosophie
Karlsruhe, KIT Scientific Publ., 2010

994
Arz de Falco, A.
Zum Verhältnis von hippokratischen Eid und moderner Medizinethik; in: Der hippokratische Eid und die heutige Medizin, Brigitte Ausfeld-Hafter (Hg.). - Bern / Berlin ... : Lang, 2003. (Komplementäre Medizin im interdisziplinären Diskurs ; Bd. 7), 27-40
in: Der hippokratische Eid und die heutige Medizin, Brigitte Ausfeld-Hafter (Hg.). - Bern / Berlin ... : Lang, 2003. (Komplementäre Medizin im interdisziplinären Diskurs ; Bd. 7), 27-40

1253
Augustinus, Aur.
Sittliche Lebensform in der Alteuropäischen Gesellschaft
in: Oelmüller (Hg.): Sittl.Lebensf. 1980

1254
Augustinus, Aur.
Der unselbständige Charakter des Bösen
in: Hoerster: Glaube und Vernunft, 1979

4278
Baruzzi, A.
Europäisches "Menschenbild" und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Freiburg, München 1979

1583
Bergdolt, Klaus
Das Gewissen der Medizin : ärztliche Moral von der Antike bis heute
München : Beck, 2004

4507
Berglar, Peter
Die Stunde des Thomas Morus : Einer gegen die Macht
Köln, Adamas-Verl., 1999

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Bethe, E.
Die dorische Knabenliebe, ihre Ethik, ihre Idee
in: Rh.Mus.42/1907, 438-475

4279
Blumenberg, H.
Säkularisierung und Selbstbehauptung. Erwiterte und überarbeitete Neuausgabe von "Die Legitimitt der Neuzeit", I-II.
Frankfurt (Main) 1974

4415
Böckenförde, E.W.
Staat - Gesellschaft - Kirche
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.15, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4399
Böckle, F.
Geschlechterbeziehung und Liebesfähigkeit
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.6, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4406
Böckle, F.
Werte und Normbegründung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.12, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4331
Böckle, F. / Eiff, A.W.v.
Wissenschaft und Ethos
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.20, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4508
Bonventer, Hermann
Vom Geist und Ungeist der Utopie : Thomas Morus im 20. Jahrhundert
In: Europa (1997), S.421-436

4396
Boss, M.
Triebwelt und Personalisation
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.6, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4390
Bosshard, S.N.
Evolution und Schöpfung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.3, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4385
Bouillard, Henri
Transzendenz und Gott des Glaubens
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.1, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4322
Brakelmann, G.
Arbeit
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.8, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

4478
Brandes, Christopher
Utopia gestern und heute, aus den Köpfen zum Vorbild der Realität
Hamburg, 2012

1464
Brandt, R.B.
Drei Formen des Relativismus
in: Birnbacher/Hoerster (Hgg.): Texte zur Ethik, München (dtv) 1976

1502
Büchner, Franz
Der Eid des Hippokrates. Die Grundgesetze der ärztlichen Ethik. Vortrag gehalten in der Universität Freiburg i. Br. am 18. November 1941
Freiburg (Herder) 1945

1594
Carrick, Paul
Medical ethics in the ancient world
Washington, DC : Georgetown Univ. Press, c2001

4313
Casper, B.
Alltagserfahrung und Frömmigkeit
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.25, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

4502
Cesar, Demir
Die Utopia des Thomas Morus im Vergleich zum frühneuzeitlichen England
GRIN Verlag, 1,2005

4582
Cicero, M.T. / G.G.Uebelen
Drei Bücher über die Pflichten, übers. v. G.G. Uebelen
Stuttgart (Metzler) 1834

4583
Cicero, M.T. / K.Atzert
Marcus Tullius Cicero: De officiis, Text (Auswahl) und Kommentar
Heidelberg (Quelle und Meyer) 1955

4398
Condrau, G.
Lebensphasen - Lebenskrisen - Lebenshilfen
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.6, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4407
Condrau, G. / Böckle, F.
Schuld und Sünde
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.12, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4317
Condrau, G. / Sporken, P.
Sterben - Sterbebeistand
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.10, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

4397
Condrau,G.
Entwicklung und Reifung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.6, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4416
Deufel, K.
Sozialstaat und christliche Diakonie
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.15, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4281
Ebner, F.
Das Wort und die geistigen Realitäten. Pneumatologische Fragmente
Innsbruck 1921

4282
Ebner, F.
Wort und Liebe
Regensburg 1935

4333
Egger, K. / Pissarek-Hundelist, H.
Öffentlichkeit und Verkündigung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.28, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4420
Engelhardt, D.v. / Glatzel, J. / Holderegger, A.
Abweichung und Norm
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.16, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4338
Engelhardt, P.
Versöhnung und Erlösung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.23, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

1474
Engisch, K.
Auf der Suche nach der Gerechtigkeit. Hauptthemen der Rechtsphilosophie
München (Piper) 1971

4402
Fetscher, I.
Ordnung und Freiheit
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.11, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4414
Fetscher, I.
Revolution und Widerstand
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.14, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4425
Fiorenza, F.
Religion und Politik
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.27, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

1599
Flashar, Hellmut
Médecine et morale dans l'Antiquité : dix exposés suivis de discussions; Vandoeuvres-Genève, 19 - 23 août 1996 ; Entretiens sur l'Antiquité Classique, tome XLIII
Genève : Fondation Hardt, 1997

4429
Fries, H.
Konfessionen und Ökumene
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.29, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4386
Gadamer, H.-G./ Fries, H.
Mythos und Wissenschaft
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.2, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

509
Görler, W.
Problem der Ableitung ethischer Normen bei Cicero
in: AU XXI 2/1978,5

4496
Gorova, Nataliya
Die Rolle der Persönlichkeit in der Utopischen Literatur: Orwells "1984" und Mores "Utopia"
Hamburg, 2007

4310
Greshake, G.
Tod und Auferstehung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.5, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

4411
Gründel, J.
Strafen und Vergeben
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.13, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4283
Guardini, R.
Welt und Person. Versuche zur christlichen Lehre vom Menschen
Würzburg 1940

4321
Halder, A.
Aktion und Kontemplation
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.8, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

4387
Halder, A. / Welsch, W.
Kunst und Religion
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.2, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4361
Haltenhoff, Andreas
Römische Werte und römische Literatur im frühen Prinzipat
Berlin,... (de Gruyter) 2011

4391
Hassenstein, B.
Tier und Mensch
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.3, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4413
Hättich, M.
Herrschaft - Macht - Gewalt
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.14, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4404
Hegner, F.
Planung - Verwaltung - Selbstbestimmung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.11, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4284
Heidegger, M.
Über den Humanismus
Frankfurt (Manin) 1947

4285
Heidegger, M.
Holzwege
Frankfurt (Main) 1950

4503
Heyer, Andreas
Die "Utopia" von Thomas Morus als Auftakt des utopischen Diskurses der Neuzeit
In: Studien zur politischen Utopie (2005), S.25-66

4286
Höffe, O.
Strategien der Humanität. Zur Ethik öffentlicher Entscheidungsprozesse
Freiburg / München 1975

4504
Hoffmann, Frank
Zur Entstehungsgeschichte von Thomas Morus' Utopia und Niccolo Machiavelli's Der Fürst
GRIN Verlag, 1,2004

4288
Huizinga, J.
Herbst des Mittelalters. Studien über Lebens- und eistesformen des 14. und 15. Jahrhunderts in Frankreich und in den Niederlanden
Stuttgart 11/1975

4421
Hunold, G. / Korff, W.
Minoritäten, Randgruppen und gesellschaftliche Integration
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.16, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

535
Ilting, K.-H.
Antike und moderne Ethik...Ciceronische Texte..in der Sek.II
in: Gymn 84/1977

228
Jaeger, W.
Adel und Arete. Homer. Hesiod und Bauerntum. Sparta. Polis. Tyrtaios.
in: Paideia I, Berlin 1958

536
Jäger, W.
Briefanalysen. ..Realitätserfahrung und Sprache in Briefen Ciceros
FfM/Bern/New York (Lang) 1986

4289
Jonas, H.
Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation
Frankfurt (Main) 1979

4501
Kanelakis, Nico
Thomas Morus: 'Utopia': Rahmenerzählung und Justizkritik
GRIN Verlag, 1,2005

4428
Kaufmann, F.X. / Fries, H. / Pannenberg, W. / Krämer, P. / Campenhausen, A.Frh.v.
Kirche
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.29, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4314
Kaufmann, F.X. / Stachel, G.
Religiöse Sozialisation
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.25, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

3495
Kemper, Claudia
Göttliche Allmacht und menschliche Verantwortung, sittlicher Wert bei archaischen Dichtern der Griechen
Trier, Wiss. Verl. Trier, 1993

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Kerber, W. / Deissler, A. / Fiedler, P.
Armut und Reichtum
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.17, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

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Kerber, W. / Westermann, C. / Spörlein, B.
Gerechtigkeit
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.17, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

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Kern, W. / Kasper, W.
Atheismus und Gottes Verborgenheit
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.22, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4324
Kern, W. Congar, Y.
Geist und eiliger Geist
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.22, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

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Knab, D. / Langemeyer, G.
Bildung
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.8, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1980

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Koch, T.
Gesellsch
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.28, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

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Kolakowski, L.
Toleranz und Absolutheitsanspruch
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.26, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1988

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Kristeller, P.O.
Humanismus und Renaissance, I-II
München o.J.

4419
Küng, Emil
Ökonomie und Moral
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.17, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4498
Laszlo, Stefan
Die Utopia des Thomas Morus und deren kommunistische Rezeption durch Karl Kautsky
GRIN Verlag, 1,2006

4427
Lehmann, K.
Gemeinde
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.29, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982

4291
Leser, N.
Jenseits von Marx und Freud. Studien zur philosophischen Anthropologie
Wien 1980

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Levinas, E.
Dialog
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.1, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1981

4491
Linsenmeier, Johannes
Kritik und Ideal in Thomas Morus' 'Utopia'
GRIN Verlag, 1,2008

4483
Logan, George M.
The Cambridge companion to Thomas More
Cambridge [u.a.] , Cambridge Univ. Press, 2011


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