Nos personalia non concoquimus. Nostri consocii (Google, Affilinet) suas vias sequuntur: Google, ut intentionaliter te proprium compellet, modo ac ratione conquirit, quae sint tibi cordi. Uterque consocius crustulis memorialibus utitur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 

Form, Gestalt  -  εἶδος


Zentrale Begriffe aus dem Bereich der griechischen Sprache und Geistesgeschichte

Form, Gestalt  -  εἶδος
εἶδος , εἴδους , τό
  1. Hom.Od,8,165-185
  2. Hom.Od,17,306-310
  3. Plat.Polit.596a
  4. Aristot.Met.1032a12-1032a27
Vergleiche:
Nach dem Lemma bei Liddell-Scott-Jones
  1. Was man sieht: 
    1. die äußere körperliche Form, Gestalt: Mag Euryalos auch εἴδει ἀλίγκιος ἀθανάτοισιν sein, so fehlt es fehlt ihm doch an der χάρις der Worte und an Verstand (νόος) Hom.Od,8,174; (= μορφή, Ggstz: φρένες, βίη); Kandaules ist begeistert von der Gestalt (Schönheit, Figur) seiner Frau und möchte Gyges an seinem Glück teilhaben lassen: τὸ εἶδος τῆς γυναικὸς ὑπερεπαινέων Herod.1,8
      1. Äußere Erscheinung: 
        • Odysseus hebt gegenüber Eumaios an seinem Hund Argos den starken Körperbau (δέμας) hervor und dass die äußere Erscheinung auf die frühere Fähigkeit zu schnellem Lauf schließen lässt: καὶ ταχὺς ἔσκε θέειν ἐπὶ εἴδει τῷδε Hom.Od.17,308
        • ὄφιες ποικίλοι τὰ εἴδεα Herod.3,107; εἴδεα [τῶν θεῶν] σημήναντες Herod.2,53; τὸ ἐπ' εἴδει καλόν Plat.Sym210b.
      2. Schönheit einer Person:  
        • εἴδεος ἐπαμμένος - "ausgestattet mit schöner Gestalt" Herod.1,199;  
        • πλούτῳ καὶ εἴδει προφέρων Herod.6.127.
      3. Körperliche Konstitution Hp. Nat.Hom.9
    2. der Allgemeinbegriff von Form, Gestalt, Schema: σχῆμα καὶ εἶδος Hp. Off.3
      1. von Zahlen Arist. Ph.203a15; Mustern: Plut.Them.29; verschiedene Atomformen: Democr.ap.Thphr. Sens.51.
      2. von geometrischen Figuren: δύο εἴδη τῷ εἴδει δεδομένα Euc.Dat.53.
  2. Besonderheit, Art, Natur (Situation, Handlungsplan, Typ, Stil): τῶν ἀλλέων παιγνιέων τὰ εἴδεα Herod.1,94; τὸ εἶδος τῆς νόσου Thuk.2,50; ὡς ἐν φαρμάκου εἴδει in Art einer Arznei, Plat.Polit.389b.
  3. Art, Klasse:
    1. πᾶν τὸ τῶν πίστεων εἶδος Isoc.15,280; εἰς ταὐτὸν ἐμπέπτωκεν εἶδος Plat.Theaet.205d; ἓν εἶδος ἀποχωρίζειν Plat.polit.262e; τὰς διαφορὰς ὁπόσαιπερ ἐν εἴδεσι κεῖνται Plat.polit.285b
    2. Urbild, Idee 
      1. nach Platon die ontologische Einheit der vielen Einzeldinge, 
        • die in vielfältiger Weise erscheint: Plat.Polit.476a: καὶ περὶ δὴ δικαίου καὶ ἀδίκου καὶ ἀγαθοῦ καὶ κακοῦ καὶ πάντων τῶν εἰδῶν πέρι ὁ αὐτὸς λόγος, αὐτὸ μὲν ἓν ἕκαστον εἶναι, τῇ δὲ τῶν πράξεων καὶ σωμάτων καὶ ἀλλήλων κοινωνίᾳ πανταχοῦ φανταζόμενα πολλὰ φαίνεσθαι ἕκαστον.
        • Plat.Phaid.103e, Plat.Parm.132a. 
      2. Aristoteles sammelt die Argumente gegen die platonische Ideenlehre: Aristot.Met.990b9.
    3. Form (als Ggstz. ὕλη) Arist. Ph187a18 , Aristot.Met.1029a29; Formalursache Aristot.Met.1032b1.
  4. (spätgriechisch) verschiedenartige Waren und Güter

 

 

Hom.Od,8,165-185
Bei den Phäaken schmäht Euryalos, ein Sohn des Königs Alkinoos, Odysseus: er verstehe sich nicht auf Kämpfe. Das sehe man ihm schon äußerlich an. Er sehe eher aus wie ein gewinnerpichter Händler. Odysseus antwortet ihm mit dem Hinweis, dass die Götter nicht jeden, dem sie eine ansprechende Gestalt geben, auch mit Verstand (νόος) segnen. Euryalos mag besitzen, aber es fehlt ihm an der χάρις der Worte 
 8,165 τὸν δ' ἄρ' ὑπόδρα ἰδὼν προσέφη πολύμητις Ὀδυσσεύς·
"ξεῖν', οὐ καλὸν ἔειπες· ἀτασθάλῳ ἀνδρὶ ἔοικας.
οὕτως οὐ πάντεσσι θεοὶ χαρίεντα διδοῦσιν
ἀνδράσιν, οὔτε φυὴν οὔτ' ἂρ φρένας οὔτ' ἀγορητύν.
ἄλλος μὲν γὰρ εἶδος ἀκιδνότερος πέλει ἀνήρ,
170 ἀλλὰ θεὸς μορφὴν ἔπεσι στέφει· οἱ δέ τ' ἐς αὐτὸν
τερπόμενοι λεύσσουσιν, ὁ δ' ἀσφαλέως ἀγορεύει,
αἰδοῖ μειλιχίῃ, μετὰ δὲ πρέπει ἀγρομένοισιν,
ἐρχόμενον δ' ἀνὰ ἄστυ θεὸν ὣς εἰσορόωσιν.
ἄλλος δ' αὖ εἶδος μὲν ἀλίγκιος ἀθανάτοισιν,
175 ἀλλ' οὔ οἱ χάρις ἀμφὶ περιστέφεται ἐπέεσσιν,
ὡς καὶ σοὶ εἶδος μὲν ἀριπρεπές, οὐδέ κεν ἄλλως
οὐδὲ θεὸς τεύξειε, νόον δ' ἀποφώλιός ἐσσι.
ὤρινάς μοι θυμὸν ἐνὶ στήθεσσι φίλοισιν
εἰπὼν οὐ κατὰ κόσμον· ἐγὼ δ' οὐ νῆις ἀέθλων,
180 ὡς σύ γε μυθεῖαι, ἀλλ' ἐν πρώτοισιν ὀίω
ἔμμεναι, ὄφρ' ἥβῃ τε πεποίθεα χερσί τ' ἐμῇσι.
νῦν δ' ἔχομαι κακότητι καὶ ἄλγεσι· πολλὰ γὰρ ἔτλην,
ἀνδρῶν τε πτολέμους ἀλεγεινά τε κύματα πείρων.
ἀλλὰ καὶ ὧς, κακὰ πολλὰ παθών, πειρήσομ' ἀέθλων·
185 θυμοδακὴς γὰρ μῦθος· ἐπώτρυνας δέ με εἰπών."
   

 

 

>Hom.Od,17,306-310
Odysseus kommt mit Eumaios zum ersten Mal nach seiner Rückkehr auf Ithaka zu seinem Gehöft und sieht am Tor seinen alten, verwahrlosten Hund Argos im Mist liegen. Er erkennt seinen Herrn, legt seine Ohren an und wedelt mit dem Schwanz. Doch wie Odysseus seine Tränen vor Eumaios verbirgt, verbirgt er auch seine Identität:
 17,306 "Εὔμαι', ἦ μάλα θαῦμα κύων ὅδε κεῖτ' ἐνὶ κόπρῳ.
καλὸς μὲν δέμας ἐστίν, ἀτὰρ τόδε γ' οὐ σάφα οἶδα,
ἢ δὴ καὶ ταχὺς ἔσκε θέειν ἐπὶ εἴδει τῷδε,
ἦ αὔτως οἷοί τε τραπεζῆες κύνες ἀνδρῶν
310 γίνοντ', ἀγλαίης δ' ἕνεκεν κομέουσιν ἄνακτες."

 

 

Plat.Polit.596a
Das Zentrum der platonischen Philosophie ist seine Ideenlehre. Hier definiert er Idee als die ontologische Einheit der vielen Einzeldinge, die wir mit demselben Begriff belegen. 
       Βούλει οὖν ἐνθένδε ἀρξώμεθα ἐπισκοποῦντες, ἐκ τῆς εἰωθυίας μεθόδου; εἶδος γάρ πού τι ἓν ἕκαστον εἰώθαμεν τίθεσθαι περὶ ἕκαστα τὰ πολλά, οἷς ταὐτὸν ὄνομα ἐπιφέρομεν. ἢ οὐ μανθάνεις;
     Μανθάνω.
   Sollen wir nun hier mit unserer Untersuchung nach der gewohnten Methode beginnen? Denn wir setzen doch gewöhnlich bei den vielen Einzeldingen, die wir mit dem selben Begriff belegen, jedes einzelne auch als Idee. Oder verstehst du nicht?
   Ich verstehe.

 

 

Aristot.Met.1032a12-1032a27: Der Zusammenhang von γένεσις, φύσις, ὕλη, εἶδος

 

VERZEICHNIS ALLER BEGRIFFE: [ Aberglaube - δεισιδαιμονία | Arbeitsteilung  | Besonnenheit - σωφροσύνη | Demokratie - δημοκρατία, δῆμος | demokratisch - δημοκρατικός | Dialektik - διαλεκτική | Einsicht - γνώμη, ξύνεσις | Element - στοιχεῖον | Ende - τέλος | Form, Gestalt  -  εἶδος | Freiheit - ἐλευθερία | Gastfreundschaft - φιλοξενία | Gerechtigkeit - δικαιοσύνη | Kategorie  -  κατηγορία | Kosmogonie | Kosmos | Kulturentstehung | Materie, Stoff  -  ὕλη | Medizin - ἰατρική | Methode - μέθοδος | Missgunst - φθόνος | Natur - φύσις | Naturzustand | Neid - φθόνος | Prinzip - ἀρχή | Recht - δίκη, θέμις | Schicksal - εἱμαρμένη - fatum | Staat - πόλις, πολιτεία | StoffMaterie ὕλη | Substanz, Wesen - οὐσία | Tapferkeit - ἀνδρεία | Theorie, theoretisch, Theorem θεωρία, θεωρέω | Tugend - ἀρετή  | Ursache - αἰτία | Volk δῆμος | Wahrheit - ἀλήθεια | Wahrnehmung αἴσθησις | Weisheit - σοφία | Werden  -  γένεσις | Wesen, Substanz - οὐσία | Wissen ἐπιστήμη | Zauberei und Magie | Zeichen - σημεῖον | Ziel - τέλος  | Zweck - τέλος

 

Sententiae excerptae:
1244
A natura non deerrare et ad illius legem exemplumque formari sapientia est.
Weise ist es, von der Natur nicht abzuweichen und sich nach ihrem Gesetz und Muster zu bilden.
Sen.dial.7,3,3

1414
Clementia liberum arbitrium habet; non sub formula, sed ex aequo et bono iudicat; et absolvere illi licet et, quanti vult, taxare litem.
Die Milde kann frei entscheiden; sie urteilt nicht nach einer Rechtsformel, sondern nach Billigkeit und Güte; sie kann freisprechen und die Strafe so hoch ansetzen, sie will.
Sen.clem.2,5,2

1917
Curandum est, ne sententiae emineant extra corpus orationis expressae, sed intexto vestibus colore niteant.
Man hat dafür zu sorgen, dass kein Gedanke aus dem Rahmen des Ganzen herausfalle, sondern das Gedicht wie ein harmonisch gefärbtes Gewand glänze.
Petron.118,5

459
Ex lite multa gratia est (fit) formosior.
Nach hartem Streit ist die Versöhnung mehr als schön.
Publil.Syr.E18

467
Formosa facies muta commendatio est.
Ein hübsches Angesicht empfiehlt sich ohne Wort.
Publil.Syr.F4

1613
Id agamus, ut meliorem vitam sequamur quam vulgus, non, ut contrariam.
Unser Bestreben muss sein, eine bessere Lebensweise zu haben als die Menge, aber nicht eine entgegengesetzte.
Sen.epist.5,3

575
In amore forma plus valet quam auctoritas.
In Sachen Liebe gilt die Schönheit mehr als Rang.
Publil.Syr.I39

1612
Intus omnia dissimilia sint, frons populo nostra conveniat.
Inwendig muss alles ganz anders sein; unser Aussehen aber muss der Welt konform sein.
Sen.epist.5,3

1600
Nihil liquet incertissimo regimine utentibus, fama.
Denen, die sich der unsichersten Führerin, der (öffentlichen) Meinung, überlassen, ist nichts klar.
Sen.epist.95,58

1335
Quemadmodum corporum nostrorum habitus erigitur et spectat in caelum, ita animus, cui, in quantum vult, licet porrigi, in hoc a natura rerum formatus est, ut paria dis vellet.
Wie die Stellung unseres Körpers aufgerichtet ist und nach dem Himmel schaut, so ist auch unsere Seele, die sich ausdehnen kann, so weit sie will, von der Natur dazu geschaffen, dass sie eben das will, was die Götter wollen.
Sen.epist.92,30

1320
Quibus potentia non est in peiorem transferendi statum, ne interpellandi quidem optimum.
Was nicht in eine schlechte Lebensform versetzen kann, kann auch nicht die beste unterbrechen.
Sen.epist.92,20

977
Ubi innocens formidat, damnat iudicem.
Wer schuldlos Angst hat, lädt auf seinen Richter Schuld.
Publil.Syr.V10

197
velocitas iuxta formidinem, cunctatio propior constantiae est
Schnelligkeit ist Nachbarin der Furcht, Zaudern ist näher der Standfestigkeit
Tac.Germ.30,3

1876
Vestes quoque diutius vinctas ruga consumit, et chartae alligatae mutant figuram.
Ein zu lange geschnürtes Gewand bekommt Falten, angenageltes Papier verändert seine Form
Petron.102,12


Literatur:
80 Fund(e)
2038
Önnerfors, A.
Magische Formeln im Dienste römischer Medizin
in: ANRW II.37.1 (1993) 157-224
booklooker

2908
Abel, Karlhans
Bauformen in Senecas Dialogen
Heidelberg 1967
booklooker

1110
Albrecht, M.v.
Menschenbild in Iamblichs Darstellg. der pythagoreischen Lebensform
in: AuA 12/1966,51
booklooker

1127
Albritton, R.
Forms of Particular Substances in Aristotle's Metaphysics
in: Journ.of.Philos. 54/1957
booklooker

1182
Allen, R.E.
Plato's Euthyphro and The Earlier Theorie of Forms
London 1970
booklooker

1225
Althoff, J.
Formen der Wissensvermittlung in der frühgriechischen Medizin
in: Vermittlung und Tradierung von Wissen in der griechischen Kultur, W. Kullmann und J. Althoff (Ed.), Tübingen : G. Narr, 1993 (ScriptOralia, 61), 211-223
booklooker

818
Aristoteles
Materie und Form
in: Hunger/.. (Hgg.): Philos. BSV 1968
booklooker

1253
Augustinus, Aur.
Sittliche Lebensform in der Alteuropäischen Gesellschaft
in: Oelmüller (Hg.): Sittl.Lebensf. 1980
booklooker

1653
Baasland, E.
Literarische Form, Thematik und geschichtliche Einordnung des Jakobusbriefes
in: ANRW II.25.5 (1988) 3646-3684
booklooker

1470
Barié, P.
Sprach- u.formgeschichtl.Zugang zum Neuen Testament in didakt..
in: AU XXV 2/1982,5
booklooker

3014
Beaujeu, J.
Le problème de l'originalité de Térence.
in: L'information Littéraire 11,1959, 9-19
booklooker

2872
Bergk, Theodor
Zwei Zauberformeln bei Cato
in: Philol.21/1864, 585-600
booklooker

1464
Brandt, R.B.
Drei Formen des Relativismus
in: Birnbacher/Hoerster (Hgg.): Texte zur Ethik, München (dtv) 1976
booklooker

3453
Doblhofer, Ernst
Die Augustuspanegyrik des Horaz in formalhistorischer Sicht
Heidelberg, Winter, 1966
booklooker

1330
Doderer, K.
Die Kurzgeschichte als literarische Form
in: Wirkendes Wort 8/1957f.
booklooker

145
Ellendt, J.H.
Einiges über...Metrum...Wortformen...Wortverbindungen im Homer
in: Latacz: Homer, WBG 1979 (WdF 463)
booklooker

27
Erbse, H.
Tradition und Form im Werke Herodots
in: Gymn.3-4/1961 S.239ff.
booklooker

3523
Ermatinger, Emil
Das dichterische Kunstwerk. Grundbegriffe der Urteilsbildung in der Literaturgeschichte
Leipzig, Teubner, 3/1939
booklooker

1734
Feld, H.
Der Hebraerbrief: Literarische Form, religionsgeschichtlicher Hintergrund, theologische Fragen
in: ANRW II.25.4 (1987) 3522-3601
booklooker

4414
Fetscher, I.
Revolution und Widerstand
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.14, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982
booklooker

2384
Fraenkel, H.
Wege und Formen frühgriechischen Denkens. Literarische und philosohigeschichtliche Studien
München (Beck) 1955, 2/1959
booklooker

159
Fränkel, H.
Bad des Einwanderers. Der homerische und kallimacheische Hexameter
in: Wege und Formen, München 1960
booklooker

160
Fränkel, H.
Bespr.v. Walter Arend, Die typischen Szenen bei Homer
in: Wege und Formen, München 1960
booklooker

1522
Fränkel, H.
Elpis, in: Drei Interpretationen aus Hesiod (III)
in: Wege und Formen frühgriechischen Denkens, München (Beck) 1960
booklooker

3179
Fränkel, H.
Über philolog.Interpretation am Beispiel von Cäsars Gallischem Krieg
in: Wege und Formen, München 1960; in: Rasmussen: Caesar, WBG 1967 (WdF 43)
booklooker

3328
Gauger, J.G.
Einheit, Vielfalt, Bürgergesellschaft - griechische Lebensform und europäische Identität
in: Gymn.112/2005, S.1-18
booklooker

4618
Georges, Karl-Ernst [ggf.]
Lexikon der lateinischen Wortformen
Leipzig 1890
booklooker

505
Gigon, O.
Literarische Form und philosophischer Gehalt von Ciceros de legibus
in: Die antike Philosophie, Zürich 1977
booklooker

2692
Hackstein, Olav
Die Sprachform der homerischen Epen. Faktoren morphologischer Variabilität in literarischen Frühformen: Tradition, Sprachwandel, sprachliche Anachronismen
Wiesbaden, Reichert, 2002
booklooker

177
Hainsworth, J.B.
The Flexibility of the Homeric Formula
Oxford 1968
booklooker

178
Hainsworth, J.B.
The Homeric Formula and the Problem of Its Transmission
in: Latacz: Homer, WBG 1979 (WdF 463)
booklooker

3708
Halter, Th.
Vergil und Horaz. Zu einer Antinomie der Erlebnisform
Bern 1970
booklooker

3723
Halter, Th.
Form und Gehalt in Vergils Aeneis. Zur Funktion sprachlicher und metrischer Stilmittel
Diss.Zürich 1963, München 1963
booklooker

1773
Hering, W.
Form und Inhalt in der frühaugusteischen Poesie
in: ANRW II.30.1 (1982) 181-253
booklooker

15
Herodot / Rosen, H.B.
Eine Laut- und Formenlehre der herodoteischen Sprachform
Heidelberg 1962
booklooker

2880
Hirth, Hans Joachim
Horaz, der Dichter der Briefe. "Rus" und "urbs" - die Valenz der Briefform am Beispiel der ersten Epistel an Maecenas.
Meisenheim, Olms Verlag 1985
booklooker

205
Hoekstra, A.
Homeric Modifications of Formulaic Prototypes
Amsterdam 1965
booklooker

4288
Huizinga, J.
Herbst des Mittelalters. Studien über Lebens- und eistesformen des 14. und 15. Jahrhunderts in Frankreich und in den Niederlanden
Stuttgart 11/1975
booklooker

2836
Instinsky, Hans Ulrich
Formalien im Briefwechsel des Plinius mit Kaiser Trajan [vorgelegt in der Plenarsitzung am 11. Oktober 1969]
Mainz, Verlag Verl. der Akad. der Wiss. und der Literatur 1970
booklooker

3638
Jahn, Stefanie
Troia-Mythos. Rezeption und Transformation in epischen Geschichtsdarstellungen der Antike
Köln,..., Böhlau, 2007
booklooker

4428
Kaufmann, F.X. / Fries, H. / Pannenberg, W. / Krämer, P. / Campenhausen, A.Frh.v.
Kirche
in: Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft, TBd.29, (Herder) Freiburg, Basel, Wien, 1982
booklooker

1331
Kilchenmann, R.J.
Die Kurzgeschichte, Formen und Entwicklung
1967
booklooker

247
Klinz, A.
Homerlektüre..Gehalt und Form der Bücher VI IX XXII XXIV der Ilias
in: AU V 1,5
booklooker

2095
Klinz, A.
Eingang von Tacitus' Historien - Aufbau, Form, Gedankengang
in: AU VII 5,38
booklooker

2861
Knecht, Th.
Das römische Sprichwort - Abgrenzung, Formen, Anwendung
in: Dialog Schule - Wissenschaft, Klass. Sprachen und Literaturen XX, München 1986, 47-59
booklooker

2106
Kothe, H.
Centum pagi Sueborum. Eine vermeintl."Formel" bei Caesar und Tacitus
in: Philol.129/1985,213
booklooker

1404
Kuch, H.
Formen des Menschenbildes bei Euripides
in: Müller, Reimar (Hg.): Mensch als Maß Berlin (Akademie-Verlag) 1976, S. 283-308
booklooker

1327
Kuttner, G.
Wesen und Form der deutschen Schwankliteratur des 16. Jahrhunderts
1934
booklooker

3958
Landfester, Manfred
Einführung in die Stilistik der griechischen und lateinischen Literatursprachen. Mit einem Beitrag von Barbara Kühn über Formen des Prosarhythmus
Darmstadt, WBG 1,1997
booklooker

1507
Lasserre, François (Hg.)
Formes de pensée dans la collection Hippocratique. Actes du IVe Colloque International Hippocratique, Lausanne, 21 - 26 septembre 1981 Verfasserang. éd. par François Lasserre beteilig. Institution Colloque International Hippocratique <4, 1981, Lausanne>
Genève (Droz) 1983
booklooker

3106
Lefèvre, Eckard
Form und Funktion der Einleitungselegie des vierten Buches des Properz
in: WSt 79, 1966, 427-442
booklooker

2885
Lehmann, Gustav Adolf
Politische Reformvorschläge in der Krise der späten römischen Republik. Cicero De legibus III und Sallusts Sendschreiben an Caesar.
Hain Verlag 1980
booklooker

2626
Leo, Friedrich
Die griechisch-römische Biographie nach ihrer literarischen Form
Meisenheim (Olms, Reprint der Ausgabe Leipzig 1901) 1990
booklooker

2824
Lillge, F.
Die literarische Form der Briefe Plinius des Jüngeren über den Ausbruch des Vesuvs
in: Sokrates 6,1918,209-234; 273-297
booklooker

3522
Lobentanzer, Hans
Gedichtinterpretation. Grundlagen - Beispiele - Übungen. Sekundarstufe II. Abitur.
München, Ehrenwirth 1982
booklooker

295
Lord, A.B.
Sänger. Formel. Thema. Epos. Mündlichkeit. Schriftlichkeit. Odyssee. Ilias
in: Der S䮧er erz䨬t, München 1965
booklooker

1322
Lüthi, M.
Das europäische Volksmärchen, Form und Wesen, eine literaturwissenschaftliche Darstellung
Bern 2/1961
booklooker

4370
Mann, Christian
"Demokratie" im Hellenismus, von der Herrschaft des Volkes zur Herrschaft der Honoratioren?
Mainz (Antike) 2012
booklooker

1610
Moes, Mark
Plato's dialogue form and the care of the soul
New York [u.a.]: P. Lang, 2000
booklooker

3227
Montgomery, H.
Caesar u.die Grenzen. Information u.Propaganda in den Commentarii..
in: Symb.Osl.49/1973,57-92
booklooker

2324
Oelmüller / Dölle / Piepmeier (Hgg.)
Philosophische Arbeitsbücher 2. Diskurs Sittliche Lebensformen
Paderborn, Schöningh (UTB 778) 2/1980
booklooker

339
Parry, M.
Komplette Formelverse in griechischem und südslavischen Heldengesang
in: Latacz: Homer, WBG 1979 (WdF 463)
booklooker

3498
Pavese, Carlo Odo
A complete formular analysis of the Hesiodic poems : introduction and formular edition
Amsterdam, Hakkert, 2000
booklooker

4108
Peters, Richard
Die Geschichte des Königs Apollonius von Tyrus, der Lieblingsroman des Mittelalters. Eingeleitet und nach der ältesten lateinischen Textform zum erstenmal übersetzt von Richard Peters
Berlin, Leipzig (J.Hegner) o.J. (ca. 1904)
booklooker

2287
Regenbogen, Otto
Eine Forschungsmethode antiker Naturwissenschaft. Beilage I: Einheit der Schriftenreihe. Sprache - Stil. II: Der botanische Exkurs; III: Darstellungsform der Vergleichungen, IV: Klepshydravergleich des Empedokles
in: Kleine Schriften, München (Beck) 1961, S. 141-194
booklooker

2292
Regenbogen, Otto
Lukrez. Seine Gestalt in seinem Gedicht. I: Fragestellung, Zeithintergrund, Interpretationsaufgabe, Proömien, ... innere Form, Grundantinomie
in: Kleine Schriften, München (Beck) 1961, S. 296-386
booklooker

4578
Reinhardt, Udo
Mythen – Sagen – Märchen. Eine Einführung mit exemplarischen Motivreihen
Freiburg/Fr.: Rombach 2012 (Reihe Paradeigmata 17)
booklooker

2515
Rengakos, Antonios
Form und Wandel des Machtdenkens der Athener bei Thukydides
Stuttgart : Steiner, 1984
booklooker

3768
Rieks, R.
Affekte und Strukturen. Pathos als ein Form- und Wirkprinzip von Vergils Aeneis
in: Gymn 90/1983 [München 1989]
booklooker

2899
Riemer, Peter
Die Alkestis des Euripides. Untersuchungen zur tragischen Form.
Athenäum Verlag 1989
booklooker

3555
Rohde, G.
De Vergili eclogarum forma et indole (Diss.Marburg)
in: Studien u.Interpretat., Berlin 1963
booklooker

612
Rüegg, W.
Cicero und der Humanismus. Formale Untersuch.über Petrarca u.Erasmus
Winterthur 1946; in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
booklooker

2520
Schneider, Christoph
Information und Absicht bei Thukydides : Untersuchung zur Motivation des Handelns
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 1974
booklooker

3304
Schnelle I.
Untersuchungen zu Catulls dichterischer Form
Leipzig (Philol.Suppl.25,3) 1933
booklooker

4581
Stolz, Peter
Handbuch zur lateinischen Sprache des Mittelalters. 5 Bde. 1.: Einleitung, Lexikologische Praxis, Wörter und Sachen, Lehnwortgut 2.: Bedeutungswandel und Wortbildung 3.: Lautlehre 4.: Formenlehre, Syntax, Stilistik 5.: Biblographie, Quellenübersicht, Register
Beck. München 1996–2004
booklooker

468
Tausend, K.
Amphiktyonie und Symmachie. Formen zwischenstaatl.Beziehungen...
Stuttgart (Steiner) 1992
booklooker

3257
Timpe, D.
Rechtsformen der römischen Außenpolitik bei Caesar
in: Chiron 2/1972,277-295
booklooker

2630
Traut, Georg
Lexikon über die Formen der griech. Verba. Mit zwei Beilagen: Verzeichnis der Declinations- und Conjugations-Endungen; Grammatischer Schlüssel.
Meisenheim (Olms, Reprint der 1867 in Gießen erschienenen Ausgabe) 1986
booklooker

652
Tuomi, R.
Stud.z.Textform der Briefe Ciceros. Verbalellipse..
Turku 1975
booklooker

437
Witte, K.
Zur Flexion homerischer Formeln
in: Latacz: Homer, WBG 1979 (WdF 463)
booklooker

[ Homepage | Hellas 2000 | Stilistik | Latein | Latein. Lektüre | Lateinisches Wörterbuch | Lateinischer Sprachkurs | Lateinische Grammatik | Lat.Textstellen | Römische Geschichte | Griechisch | Griech. Lektüre | Griechisches Wörterbuch | Griechischer Sprachkurs | Griechische Grammatik | Griech.Textstellen | Griechische Geschichte | LandkartenBeta-Converter | Varia | Mythologie | Bibliographie | Ethik | Literaturabfrage]
bottom - /grthem/form01.php - Letzte Aktualisierung: 05.07.2018 - 08:09