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Cicero: Tusculanae Disputationes

Cicero: Gespräche in Tusculum

Cic.Tusc.5,73-79

Innere Widersprüche in Epikurs Lehre über den Schmerz

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Cicero: Tusculanae Disputationes

Cic.Tusc.5,73-79

Innere Widersprüche in Epikurs Lehre über den Schmerz

 

Cicero: Gespräche in Tusculum

Cic.Tusc.5,73-79

Innere Widersprüche in Epikurs Lehre über den Schmerz

73,3
An Epicuro, qui tantum modo induit personam philosophi et sibi ipse hoc nomen inscripsit, dicere licebit, quod quidem, ut habet se res, me tamen plaudente dicit, nullum sapienti esse tempus, etiamsi uratur torqueatur secetur, quin possit esclamare: "Quam pro nihilo puto!"Oder soll Epikur, der nur den Mantel des Philosophen umhängt und sich selbst diesen Namen zuschreibt, sagen dürfen, – was übrigens in der Sache meinen Beifall findet: – es gebe für den Weisen keinen Zeitpunkt, und wenn er auch gebrannt, gefoltert, geschnitten werde, wo er nicht ausrufen könnte: "Wie acht’ ich dies für nichts!"
73,4
cum praesertim omne malum dolore definiat bonum voluptate, haec nostra honesta turpia inrideat dicatque nos in vocibus occupatos inanis sonos fundere, neque quicquam ad nos pertinere, nisi quod aut leve aut asperum in corpore sentiatur:Zumal da er alles Übel durch den Schmerz, alles Gute durch die Lust bestimmt und dies unser Sittlich-Gutes und Schändliches verlacht, und uns vorhält, wir gäben uns mit Worten ab und verströmten leere Töne; und hätten nichts, als was sich am Körper glatt oder scharf anfühle:
73,5
huic ergo, ut dixi, non multum differenti a iudicio ferarum oblivisci licebit sui et tum fortunam contemnere, cum sit omne et bonum eius et malum in potestate fortunae, tum dicere se beatum in summo cruciatu atque tormentis, cum constituerit non modo summum malum esse dolorem, sed etiam solum?ihm also, wie gesagt, der sich nicht viel vom Urteilsvermögen wilder Tiere abhebt, soll erlaubt sein, sich selbst zu vergessen und einmal das Schicksal zu verachten, obwohl all sein Gut und Übel in der Gewalt des Schicksals ist, ein andermal sich in der höchsten Qual und Folter glückselig zu nennen, obwohl er den Schmerz nicht nur als das größte, sondern auch als das einzige Übel festgesetzt hat?
74,1
Nec vero illa sibi remedia comparavit ad tolerandum dolorem, firmitatem animi, turpitudinis verecundiam, exercitationem consuetudinemque patiendi, praecepta fortitudinis, duritiam virilem, sed una se dicit recordatione adquiescere praeteritarum voluptatium; -Und doch hat es sich zum Ertragen des Schmerzes kein Hilfsmittel erworben in Seelenstärke, in Scheu vor Schande, in Übung und Gewohnheit des Duldens, in Maximen der Tapferkeit, in männlich harter Ausdauer. Nein! Er versichert, sich allein mit der Erinnerung an die in der Vergangenheit genossene Lust zu begnügen; –
74,2
ut si quis aestuans, cum vim caloris non facile patiatur, recordari velit sese aliquando in Arpinati nostro gelidis fluminibus circumfusum fuisse — ;gerade wie wenn ein erhitzter Mensch, wenn ihm die Sonnenhitze unerträglich wird, sich erinnern wollte, er sei einmal in unserem Arpinatischen von kühlen Fluten umspült gewesen.
74,3
non enim video, quo modo sedare possint mala praesentia praeteritae voluptates.Denn ich sehe nicht, wie vergangene Lust gegenwärtige Übel lindern kann.
75,1
sed cum is dicat semper beatum esse sapientem, cui dicere hoc, si sibi constare vellet, non liceret, quidnam faciendum est is, qui nihil expetendum, nihil in bonis ducendum, quod honestate careat, existumant?Aber wenn derjenige sagt, der Weise sei immer glückselig, der dies konsequenterweise eigentlich nicht sagen dürfte, was nur müssen diejenigen tun, die nichts für wünschenswert, nichts für gut erklären, das der Rechtschaffenheit ermangelt?
75,2
Me quidem auctore etiam Peripatetici veteresque Academici balbuttire aliquando desinant aperteque et clara voce audeant dicere beatam vitam in Phalaridis taurum descensuram.Ja! Auch den Peripatetikern und alten Akademikern möchte ich raten, nicht länger herumzustammeln und endlich offen und klar zu sagen, das glückselige Leben steige auch mit in den Stier des Phalaris hinab.
76,1*
Sint enim tria genera bonorum, ut iam a laqueis Stoicorum, quibus usum me pluribus quam soleo intellego, recedamus, sint sane illa genera bonorum, dum corporis externa iaceant humi et tantum modo, quia sumenda sint, appellentur bona, animi autem illa divina longe lateque se pandant caelumque contingant;Immerhin mag es drei Arten von Gütern geben (um uns von den Schlingen der Stoiker zu entfernen, deren ich mich, wie ich sehe, öfter als sonst gewöhnlich bedient habe), immerhin mögen jene Arten von Gütern bestehen; wenn nur die körperlichen und äußeren zu Boden liegen, und nur insofern, als sie vorzuziehen sind, Güter genannt werden; jene anderen, göttlichen dagegen weit und breit sich ausdehnen und den Himmel berühren;
tria genera bonorum: bona animi, bona corporis, bona externa
76,2
ut, ea qui adeptus sit, cur eum beatum modo et non beatissimum etiam dixerim?Warum sollte ich den, der diese besitzt, nur glückselig, warum nicht sogar den glückseligsten nennen?
76,3
Dolorem vero sapiens extimescet? is enim huic maxime sententiae repugnat.Den Schmerz wird der Weise aber fürchten? Denn der widerstreitet am meisten dieser unserer Ansicht.
76,4
Nam contra mortem nostram atque nostrorum contraque aegritudinem et reliquas animi perturbationes satis esse videmur superiorum dierum disputationibus armati et parati;Denn gegen den Tod, den eigenen und den der Unsrigen, gegen den Kummer und die übrigen Leidenschaften sind wir, denke ich, durch die Unterredungen der früheren Tage hinlänglich bewaffnet und gerüstet;
76,5
dolor esse videtur acerrumus virtutis adversarius; is ardentis faces intentat, is fortitudinem, magnitudinem animi, patientiam se debilitaturum minatur.Der Schmerz scheint der heftigste Gegner der Tugend zu sein; er ist es, der die Brandfackel gegen sie schwingt; er, der der Tapferkeit, der Seelenstärke, der Geduld die Kraft zu rauben droht;
77,1
Huic igitur succumbet virtus, huic beata sapientis et constantis viri vita cedet?ihm also wird die Tugend unterliegen; ihm wird das glückselige Leben des weisen und standhaften Mannes weichen.
77,2
Quam turpe, o di boni! Pueri Spartiatae non ingemescunt verberum dolore laniati.Wie schändlich! Oh gute Götter! Spartanische Knaben seufzen nicht, vom Schmerz der Schläge zerfleischt.
77,3
Adulescentium greges Lacedaemone vidimus ipsi incredibili contentione certantis pugnis calcibus unguibus morsu denique, cum exanimarentur prius quam victos se faterentur.Scharen von Jünglingen sahen wir zu Sparta selbst mit unglaublicher Anstrengung kämpfen, mit Fäusten, Füßen, Nägeln, Zähnen sogar, indem sie lieber sterben, als ihre Niederlage eingestehen wollten.
77,4
Quae barbaria India vastior aut agrestior? in ea tamen gente primum ei, qui sapientes habentur, nudi aetatem agunt et Caucasi nives hiemalemque vim perferunt sine dolore, cumque ad flammam se adplicaverunt, sine gemitu aduruntur.Welches Barbarenland ist wüster und wilder als in Indien? Und doch bringen zunächst diejenigen in diesem Volk, die für Weise gelten, ihr Leben nackt zu und ertragen ohne Schmerz den Schnee des Kaukasus und die winterliche Strenge, und lassen sich, wenn sie mit Feuer in Berührung kommen, ohne Seufzen ansengen.
78,1
Mulieres vero in India, cum est cuius earum vir mortuus, in certamen iudiciumque veniunt, quam plurumum ille dilexerit—plures enim singulis solent esse nuptae -; quae est victrix, ea laeta prosequentibus suis una cum viro in rogum imponitur, illa victa maesta discedit.Und dann die Weiber in Indien – wenn einer ihr Mann gestorben ist, streiten und rechten sie untereinander, welche jener am meisten geliebt habe; denn mit einem Mann pflegen mehrere vermählt zu sein; die Siegerin lässt sich, begleitet von den Ihrigen, vergnügt zusammen mit dem Mann auf den Scheiterhaufen legen, während die Besiegte traurig davongeht.
78,2
Numquam naturam mos vinceret; est enim ea semper invicta; sed nos umbris deliciis otio languore desidia animum infecimus, opinionibus maloque more delenitum mollivimus.Nie würde die Sitte die Natur überwinden; denn diese bleibt immer unbesiegt; aber wir haben durch Illusion, Luxus, Untätigkeit, Schlaffheit, Trägheit unsere Seele krank und durch Scheinmeinungen und schlechte Sitten kraft- und widerstandslos gemacht.
78,3
Aegyptiorum morem quis ignorat? quorum inbutae mentes pravitatis erroribus quamvis carnificinam prius subierint quam ibim aut aspidem aut faelem aut canem aut corcodillum violenti quorum etiamsi inprudentes quippiam fecerint, poenam nullam recusent.Wer kennt nicht die Sitte der Ägypter? In ihrem verkehrten Wahn würden sie sich eher jeder Folter unterziehen, als einen Ibis, eine Natter, eine Katze, einen Hund oder ein Krokodil zu verletzen. Selbst wenn sie es einmal unabsichtlich tun, werden sie sich gegen keine Strafe sträuben.
79,1
De hominibus loquor; quid? bestiae non frigus, non famem, non montivagos atque silvestris cursus lustrationesque patiuntur?Von Menschen spreche ich. Wie aber Tiere? Ertragen sie nicht Kälte, nicht Hunger, nicht Wege über Berge und durch Wälder und Wanderzüge?
79,2
non pro suo partu ita propugnant, ut vulnera excipiant, nullos impetus nullos ictus reformident?Kämpfen sie nicht so für ihre Brut, dass sie Wunden in Kauf nehmen und keinen Angriff und keinen Schlag scheuen?
79,3
Omitto, quae perferant quaeque patiantur ambitiosi honoris causa, laudis studiosi gloriae gratia, amore incensi cupiditatis.Ich lasse aus, was Ehrgeizige um der Ehre willen ertragen und dulden, was Ruhmbegierige des Lobes und glühend Verliebte der Begierde wegen.
79,4
Plena vita exemplorum est.Voll ist das Leben von Beispielen.
     
Aufgabenvorschläge:
  1. Welche Widersprüche glaubt Cicero in Epikurs Philosophie zu finden?
  2. Was setzt Cicero gegen die epikureische Lust- und Schmerz-Philosophie?
  3. Ist Ciceros Kritik an Epikur gerechtfertigt, wenn man folgenden Originalsatz Epikurs zugrundelegt: "Also ist jede Lust entsprechend der ihr eigentümlichen Natur ein Gut; doch muss man nicht jede ergreifen; genauso ist jeder Schmerz ein Übel, aber man muss nicht vor jedem immer davonlaufen." ("πᾶσα οὖν ἡδονὴ διὰ τὸ φύσιν ἔχειν οἰκείαν ἀγαθόν͵ οὐ πᾶσα μέντοι αἱρετή· καθάπερ καὶ ἀλγηδὼν πᾶσα κακόν͵ οὐ πᾶσα δὲ ἀεὶ φευκτὴ πεφυκυῖα." Menoikeus, 129)
  4. Spielt die Diskussion zum Thema Schmerz, in welcher Form auch immer, in der gegenwärtigen Zeit noch eine Rolle?
  5. Gehen Sie der Frage nach, ob es in der Antike auch medizinische Erklärungsversuche zum Thema Schmerz gegeben hat!
  6. Nach 2 Kor. 7,10 (ἡ γὰρ κατὰ θεὸν λύπη μετάνοιαν εἰς σωτηρίαν ἀμεταμέλητον ἐργάζεται· ἡ δὲ τοῦ κόσμου λύπη θάνατον κατεργάζεται.) kann der innere Schmerz im Dienst einer heilsamen inneren Erneuerung gottgewollt sein. Kommt diese Vorstellung der epikureischen oder der stoischen Auffassung näher?
  7. Von J.S.Mill (1861) stammt der Satz "By happiness is intended pleasure and the absence of pain; by unhappiness pain and the privation of pleasure." Wie würden Sie diesen Satz mit den Positionen unseres Textes in Verbindung bringen?
Übersetzung von F.H.Kern, bearbeitet von E. Gottwein
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Sententiae excerptae:
zu "Cic" und "Tusc"
91
gloria virtutem tamquam umbra sequitur
der Ruhm folgt der Leistung wie ihr Schatten
Cic.Tusc.1,109

2034
Sitne igitur malum dolere necne, Stoici viderint.
Ob der Schmerz ein Übel ist oder nicht, mögen die Stoiker zusehen.
Cic.Tusc.2,42,3

2035
Appellata est enim ex viro virtus.
"Virtus" kommt nämlich von "vir" (Mann).
Cic.Tusc.2,43,3

2036
Viri autem propria maxime est fortitudo, cuius munera duo sunt maxima, mortis dolorisque contemptio.
Die Haupteigenschaft des Mannes aber ist die Tapferkeit, die beide Hauptrichtungen in sich begreift: Verachtung des Todes und Verachtung des Schmerzes.
Cic.Tusc.2,43,4

2037
Contemno magnitudinem doloris, a qua me brevitas temporis vindicabit ante paene, quam venerit (Epikur).
Ich verachte die Heftigkeit des Schmerzes, von der mich die Kürze der Zeit erretten wird, beinahe noch bevor er gekommen ist.
Cic.Tusc.2,44,3

2038
saepe enim videmus fractos pudore, qui ratione nulla vincerentur.
Denn oft sehen wir durch Scham überwältigt, wer durch keinen Vernunftgrund besiegt werden konnte.
Cic.Tusc.2,48,3

2039
Ferendi doloris consuetudo est non contemnenda magistra.
Im Verachten des Schmerzes ist die Gewöhnung eine nicht zu verachtende Lehrmeisterin.
Cic.Tusc.2,49,4

2023
Omninoque, quae crescentia perniciosa sunt, eadem sunt vitiosa nascentia.
Grundsätzlich ist, was in seinem Wachstum verderblich ist, auch in seiner Entstehung fehlerhaft.
Cic.Tusc.3,41,3

2024
qui vitiis modum apponit, is partem suscipit vitiorum
Wer Fehlern ein Maß setzt, ergreift Partei für die Fehler
Cic.Tusc.4,42,4

2025
iracundiam cotem fortitudinis esse dicunt
Zorn sei der Schleifstein der Tapferkeit, sagen sie
Cic.Tusc.4,43,2

2026
est enim ira ulciscendi libido
Zorn ist Lust, sich zu rächen
Cic.Tusc.4,44,1

2027
ubi quicquid est, quod disci potest, eo veniendum.
wo etwas zu lernen ist, dahin muss man kommen
Cic.Tusc.4,44,5

2028
aegritudo ut taetra et inmanis belua fugienda
den Kummer muss man wie ein hässliches, abscheuliches Ungeheuer fliehen
Cic.Tusc.4,45,1

2029
Impunitas peccatorum data videtur eis, qui ignominiam et infamiam ferunt sine dolore; morderi est melius conscientia.
Die scheinen für ihre Verfehlungen straffrei zu bleiben, die unter Schmach und Entehrung nicht leiden. Besser sind Gewissensbisse.
Cic.Tusc.4,45,2

1436
Clavus clavo eicitur. (ἧλον τῷ ἥλῳ καὶ πάτταλον ἐξέκρουσας πατάλῳ· ἀντὶ τοῦ ἁμαρτήματι τὸ ἁμάρτημα θεραπεύεις, Diog.5,16)
Ein Keil treibt den anderen heraus. (Bös muss Bös vertreiben).
Cic.Tusc.4,75

30
aut bibat aut abeat (ἢ πῖθι ἢ ἄπιθι)
sauf oder lauf!
Cic.Tusc.5,118

1038
Sisyphi saxum versare.
Den Stein des Sisyphos wälzen. (Sich vergeblich abmühen.)
nach Cic.Tusc.1,5,10


Literatur:
zu "Cic" und "Epiku"
4594
Baltes, M.
Die Todesproblematik in der griechischen Philosophie.
in: Gymnasium 95, 2/1988, 97-128
booklooker
zvab

4595
Hermann, C.
Affektbeherrschung als Weg zum Glück. Cicero, Tusculanae disputationes V 15/16.
in: AU 37, 6/1994, 64-70.
booklooker
zvab

4596
Hross, K.
Unsterblichkeit der Seele, Lukr.3 – Cic. Tusc.1
in: Anr. 13/1967, 389
booklooker
zvab

4590
Ioannes ab Arnim (Hg.)
Stoicorum veterum fragmenta, collegit Ioannes ab Arnim. Volumen III: Chrysippi fragmenta moralia, fragmenta succcessorum Chrysippi
Stuttgart, Teubner1979
booklooker
zvab

4589
Long, A.A. / Sedley, D.N.
Die hellenistischen Philosophen, Texte und Kommentare (nur deutsch), übers. v. Karlheinz Hülser
Stuttgart, Weimar (J.B.Metzler) 2000 (Cambridge 1987)
booklooker
zvab

2325
Oelmüller / Dölle / Piepmeier (Hgg.)
Philosophische Arbeitsbücher 1. Diskurs Politik
Paderborn, Schöningh (UTB 723) 2/1980
booklooker
zvab

4593
Pohlenz, M.
M. Ciceronis Tusculanarum disputationum libti quinque (Heft I/II)
Amsterdam (Hakkert) 1965/1957
booklooker
zvab

4597
Schmid, W.
Ein Tag und der Aion... Zu Ciceros Doxologie der Philos. (Tusc.5,5)
in: Maurach. Philos., Darmstadt (WBG, WdF 193) 1976
booklooker
zvab


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