Nostri consocii (Google, Affilinet) crustulis memorialibus utuntur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
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Patrizier (patricii) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • [Altadelige Familien Roms, bei denen infolge ihres Reichtums ursprünglich auch alle politische Rechte lagen. In den Ständekämpfen erzielten die Plebeier bis 300 v.Chr. vollständige Gleichberechtigung]  
  • Perseus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Wenn überhaupt Sohn Philipps V. (Liv.39,53,4), dann von einer Nebenfrau. Sein Halbbruder Demetrios lässt sich von den Römern seinem Vater und Perseus ganz entfremden, was durch Intrigen des Perseus zu seiner Ermordung führt.
    • 178 wird Perseus König von Makedonien. Er gewinnt die Freundschaft der Rhodier und der Griechen. Sein Gegner Eumenes von Pergamon schürt 172 in Rom die Feindschaft gegen Perseus. Rom führt zum Schein Verhandlungen mit Perseus, und macht ihm alle Bundesgenossen außer Thrakien abspenstig. Nach Anfangssiegen des Perseus (171 und 170).
    • 169 marschiert Rom unter Marcius Philippus in Makedonien ein. Perseus kann sich zwar durch ein Bündnis mit dem illyrischen König Genthios verstärken wird aber von Lucius Aemilius Paullus bei Pydna (168 v.Chr.) und von Octavius Gnaeus zur See geschlagen. Dieser nimmt Perseus auf Samothrake gefangen.
    • 165 stirbt Perseus in römischer Gefangenschaft in Alba am Fuciner See (Liv.45,40; Diod.31,2).
  • Petrus de Ebulo Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Liber ad honorem Augusti sive De rebus Siculis carmen I
  • Pisae Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Etruskische Stadt
  • Pistoria Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Etruskische Stadt
Pompeii (Pompeji) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Plan von Pompeii (Osten)
    1. Amphitheater
    2. Palaestra
    3. Porta Nocera
    4. Haus des Menander
    5.  
    6. Haus und Thermopolium des Vetutius Placidus
    7. Haus der Ceii (u.a.); Fullonica Stephani u.a.
    8. Haus des Kitharaspielers
    9. Odeon (Kleines Theater)
    10. Gro├čes Theater
    11. Gladiatorenkaserne
    1. Forum triangulare
    2. Stabianer Thermen
    3. Zentrale Thermen
    4. Haus des Lucius Caecilius Iucundus
    5. Forum
    6. Porta di Vesuvio
    7. Porta die Nola
    8. Porta di Sarno
    9. Porta die Stabia
    10. Tempel der Venus (in der N├Ąhe der Porta Marina)
    Cornelia Veneria Pompeianorum: Römische Kleinstadt in Campanien. Am 5. Febr. 62 n. Chr. Erdbeben mit Epizentrum bei Pompeii. Die Sch├Ąden sind bis 79 n.Chr., dem Ausbruch des Vesuvs, der Pompeii verschüttet, noch nicht behoben. Ausgrabungen seit 1806. Vgl. Herculaneum Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche , Stabiae Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche , Oplontis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Öffentliche Gebäude:
      • Amphitheater
        ├äu├čerer Aufgang zu den R├Ąngen
        ├äu├čerer Aufgang zu den R├Ąngen
        Innenraum des Amphitheaters
        Innenraum des Amphitheaters
      • Palaestra
      • Forum
        Modell des Forums in Pompeii
        Forum in PompeiiBlick von den Verwaltungsgeb├Ąuden her ├╝ber das Forum und den Iupitertempel auf den mons Vesuvius.
        1. Forum
        2. Iupitertempel
        3. Tiberius-Bogen
        4. Ged├Ąchtnisbogen
        1. Forumthermen
        2. Macellum
        3. Heiligtum der Laren
        4. Vespasian-Tempel
        1. Haus der Eumachia
        2. Comitium
        3. Amtsgeb├Ąude der ├ädile, Duumvirn, Dekurionen
        1. Basilika
        2. Apollon-Tempel
        3. Mensa Ponderaria
        4. Marktgeb├Ąude
      • Tempel
        • Apollon-Tempel
        • dorischer Herkules-Tempel
        • Fortuna-Tempel
        • Isis-Tempel
        • Iupitertempel
        • Larenheiligum
        • Vespasiantempel
        • Tempel des Zeus Meilichios
      • Thermen
      • Theater
        Im Gro├čen TheaterIm Gro├čen Theater
      • Odeon
      • Stadttore
      • Nekropolen (extra muros)
    • Einzelne Häuser [Haus des Amandus | der Amazonen | des Ankers | des L.Caecilius Iucundus | des Casca Longus | des Cenaculums | des Chirurgen | der Cornelii | des P.Cornelius Tages (des Epheben) | der Dioskuren (des Kastors und Pollux) | Epidius Rufus | der Gelehrten | der Gladiatoren | der Silbernen Hochzeit | der Holconii | mit dem schönen Impluvium | der Iulia Felix | des Kaisers Joseph II. | des Kalks | des Kitharaspielers | mit dem Lararium | der verhängnisvollen Liebe | der Liebenden | des Loreius Tiburtinus | des M.Lucretius | des Lucretius Fronto | des Meleager | des Menander (Quintus Poppaeus) | des Moralisten | des Nigidius Vaccula | des Obellius Firmus | mit dem Obstgarten | des Pansa | des Paquius Proculus | des Pinarius Cerialis | des Cn.Poppaeus Habitus | des Romulus und Remus | des Sallust | des Sarnus | des Seemanns | des Siricus | des Skeletts | der indischen Statuette | der vier Stile | des Trebius Valens | des Triptolemos | des M.Vecilius Verecundus | des L. Verraius Hypsaeus | des Vesonius Primus | der Vestalinnen | der Zentauren ]
      • Casa degli amorini dorati
      • Casa dei Capitelli figurati
      • Casa dei Cei
      • Casa del Centenario
      • Villa di Cicero
        • Mosaik des Dioskurides von Samos: Musikanten
          Mosaik des Dioskurides von Samos: Musikanten
          1763 hatte man an der Gr├Ąberstra├če des Herkulaner Tors ein Haus gefunden, das man ganz willk├╝rlich Cicero zuschrieb, weil man wusste, dass er ein Pompeianum besessen hatte. Die Ausgrabung hatte man wieder zugesch├╝ttet, die Wandbilder und Mosaiken nach Neapel ├╝berf├╝hrt, darunter zwei bedeutende Mosaiken des Dioskurides von Samos: eine Kom├Âdienszene und (hier wiedergegeben) eine Gruppe von vier Musikanten. Es handelt sich um Bodenmosaike.
        • Die Musikanten spielen auf einem schmalen Sockel mit dunkler Vorderseite vor einer zur H├Ąlfte dargestellten T├╝r. Es handelt sich wohl um eine B├╝hne. Der Anlass des Bildes mag der Sieg in einem Kom├Âdienagon gewesen sein. Die Chorlieder hatten sich in der Nea zu blo├čen musikalischen Intermezzi entwickelt. Auf den oberen Rand f├Ąllt ein Schatten; er tr├Ągt die K├╝nstlersignatur: ╬ö╬╣╬┐¤â╬║╬┐¤ů¤ü߯Ě╬┤╬̤é ╬ú߯▒╬╝╬╣╬┐¤é ß╝ɤÇ╬┐߯Ě╬̤â╬Á (Dioskurides aus Samos hat es gefertigt) und gibt zusammen mit der T├╝r der Bildfl├Ąche einen angemessenen Rahmen.
        • Die rechte Bildh├Ąlfte wird von einem Tympanonschl├Ąger (¤ä¤ů╬╝¤Ç╬▒╬Ż╬╣¤â¤ä߯Á¤é) beherrscht. Er tanzt und ben├Âtigt deswegen den meisten Platz. Ihm zugewandt und sich zum Rhythmus wiegend ein zweiter Musiker, ein Kymbalist (╬║¤ů╬╝╬▓╬▒╬╗╬╣¤â¤ä߯Á¤é), der seine kleinen Schallbecken gegeneinander schl├Ągt (concrepans aera, Petron.22,6), den Takt des Tympanonschl├Ągers aufnimmt und ihn zugleich zu einem ekstatischen crescendo und accelerando animiert. Durch den Schatten, den diese beide Figuren auf den Boden und die R├╝ckwand werfen, und durch die Bildtiefe, die die T├╝r erzeugt, sind beide Musikanten deutlich in den Vordergrund gehoben. Fl├Ąchenhaft zur├╝ck tritt im Vergleich dazu die Bl├Ąserin des Diaulos und halblinks vor ihr ein Zwerg, der wohl ebenfalls ein Instrument in H├Ąnden h├Ąlt. Alle Figuren tragen Theatermasken, die beiden m├Ąnnlichen Hauptfiguren am oberen Rand der Maske zus├Ątzlich einen Kranz. Das Bild ist schlicht gehalten, trotzdem voller Bewegung und Leben.
        • Da in Stabiae das selbe Motiv (mit wenigen Abweichungen) auf einem Wandbild dargestellt war, ist ein griechisches Gem├Ąlde als Vorlage zu beiden Darstellungen anzunehmen.

          1 Funde
          3978  Curtius, Ludwig
          Die Wandmalerie Pompejis. Eine Einf├╝hrung in ihr Verst├Ąndnis
          Darmstadt, WBG 1960 (zuerst 1957)
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      • Casa del Criptoportico
      • Casa del Fauno (Haus des Fauns)
        Pompeii, Haus des Faunus
        Im Impluvium die namensgebende Bronzefigur des Faunus.
        Alexandermosaik (Neapel)

        Den Boden eines kleinen Raumes zwischen Atrium und Peristyl f├╝llte das ber├╝hmte Alexandermosaik vollst├Ąndig aus. Man hat sogar daran gedacht, dass das Mosaik f├╝r den Raum zu breit war und in der Mitte verk├╝rzt werden musste. Ein Gro├čteil der Zerst├Ârungen r├╝hrt von dem Erdbeben im Jahr 62 n.Chr.. Andere Reparaturstellen reichen noch weiter zur├╝ck.
        Der gro├čartige Gesamteindruck leidet kaum unter den Zuordnungsschwierigkeiten, die sich ergeben, wenn man (was wir hier unterlassen) ins Detail geht. Dargestellt ist die Entscheidung in einer Schlacht zwischen Alexander und Dareios. Der Vergleich mit den literarisch ├╝berlieferten Schlachtschilderungen ergibt keine eindeutige Zuordnung (Granikos, Issos, Gaugamela). Die bildliche Darstellung scheint Elemente aus allen drei Schlachten zu vereinigen. Am wahrscheinlichsten ist Gaugamela (331 v.Chr.).
        Die beiden Heere prallen in der Bildmitte aufeinander: von links dr├Ąngt Alexander auf seinem Pferd Bukephalos zielstrebig vorw├Ąrts; von rechts Dareios auf seinem viersp├Ąnnigen Streitwagen. Beider Blick trifft sich. Alexander sucht gradewegs die Entscheidung, die Perser wenden sich zur Flucht. Dazwischen Perser, die mit ihrem Leben ihren K├Ânig sch├╝tzen. Diese Wendung der Perser zur Flucht (¤ä¤ü╬┐¤Ç߯Á) ist meisterhaft dargestellt und macht das Bild zu einem ¤ä¤ü߯╣¤Ç╬▒╬╣╬┐╬Ż f├╝r Alexander: Stellung der Lanzen, Haltung des Dareios und seines Wagenlenkers, Ausrichtung der beiden Deichsel- und Beipferde des Streitwagens, die Hinteransicht des Pferdes unmittelbar rechts der Bildmitte, dessen Reiter abgestiegen ist, um sein Pferd dem K├Ânig zur Flucht anzubieten.
        Welcher griechische Maler das Original geschaffen hat, l├Ąsst sich nicht mit Sicherheit ausmachen. Von den beiden Malern, die (nach Plin.nh.35,99 und 35,110) Schlachten zwischen Alexander und Dareios dargestellt haben, kommt, wenn ├╝berhaupt einer, am ehesten Philoxenos von Eretria in Betracht. Dass man sogar an Apelles gedacht hat, soll nicht verschwiegen werden.


        4 Funde

        3984  Andreae, Bernhard
        Das Alexandermosaik. Einf├╝hrung von Bernhard Andreae
        Stuttgart, [Werkmonographien zur Bildenden Kunst] Reclam 1967
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        3978  Curtius, Ludwig
        Die Wandmalerie Pompejis. Eine Einf├╝hrung in ihr Verst├Ąndnis
        Darmstadt, WBG 1960 (zuerst 1957)
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        3986  Rumpf, A.
        Zum Alexandermosaik
        in: Athen.Mitteil. 77/1962,299ff.
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        3985  Winter, Franz
        Das Alexandermosaik aus Pompeji
        Strassburg, Schlesier und Schweikhardt 1909
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      • Casa del Granduca
      • Casa del labirinto
      • Casa del Menandro
      • Casa del Poeta Tragico
        • 1724 gefunden, auch "Haus des Glaukus". In der Nähe der Porta Marina. Benannt nach einem Mosaik, das einen alten Dichter und Schauspieler darstellt. Bekannter durch das "Cave-canem-Türmosaik. Die Fresken (Szenen der Ilias) befinden sich in Neapel)
      • Casa del Principe di Napoli
      • Casa dell' ara massima
      • Casa dell' Orso
      • Casa della Fontana
      • Haus der Vettier
      • Hospitium 
        • Okt.2000 vor Pompeii in der Nähe des Stabianer Tores bei der Reparatur der Autobahn gefunden.Luxushotel, reich ausgestattet mit Fresken, Mosaiken und Inventar. Besonders bemerkenswert das mittlere von drei Triklinien. Unter seinen Fresken fällt ein Dioskure auf (Beschützer der Seefahrt und der Gladiatoren, denen Pompeii seinen Wohlstand verdankt).
      • Villa dei Misteri (Mysterienvilla, Villa Item)
        • Zu ihr gelangt man, wenn man das Ausgrabungsgel├Ąnde durch das Herkulanertor verlassen hat, am Ende der Nekropole. 1909 aufgefunden. Ber├╝hmt durch den raumf├╝llenden Bildfries, der Szenen im Zusammenhang mit dem Mysterienkult des Dionysos darstellt. Man datiert die Entstehung der Bilder in die Zeit um 60 v.Chr.
        • R├╝ckwand der Mysterienvilla
          R├╝ckwand der Mysterienvilla
          Der erste Blick f├Ąllt auf die R├╝ckseite des Raumes, auf die dreigegliederte Darstellung der Hochzeit des Dionysos mit Ariadne (g├Âttliche Epiphanie und Hieros Gamos).
          • In der Mitte lagert der Gott efeubekr├Ąnzt und nur notd├╝rftig bekleidet mit Thyrsos und vom Wein gel├Âsten Gliedern im Scho├č der Ariadne und sieht sie liebevoll an.
          • Rechts schlie├čt sich, auf die Seitenwand, ├╝bergreifend eine Szene an, in der zwei M├Ądchen mit entbl├Â├čtem Oberk├Ârper durch die Enth├╝llung eines mystischen Symbols (eines Phallos ├╝ber einer Getreideschwinge) in die dionysische Mysterien eintauchen wollen, daf├╝r aber von einem gefl├╝gelten weiblichen Daimon mit Peitschenhieben bedroht bzw. bestraft werden. In ihr hat man durch Bildvergleich AGNOIA ("Nichtwissen") erkannt, die verhindern will, dass das mystische Geheimnis preisgeben wird. Die Frau, die das rechte M├Ądchen mit aufgebrachtem Blick auf AGNOIA sch├╝tzt, k├Ânnte MYESIS ("Initiation") sein, die im Gegensatz zum Peitschendaimon das geheime Wissen nicht vorenthalten will. Rechts daneben zwei Frauen, die bereits fr├╝her durch die Initiation zu Mysten geworden sind und sich begl├╝ckt als Thyrsostr├Ągerin und Kastagnettenspielerin ihres g├Âttlichen Wissens erfreuen.
          • Opferszene an der linken Seitenwand der Mysterienvilla
            Opferszene an der linken Seitenwand der Mysterienvilla
            Links neben Dionysos parallel dazu eine m├Ąnnliche Initiationsszene: Ein Silen reicht mit abgewandtem Gesicht einem Satyrn ein Gef├Ą├č (eine Lekane) hin, in dem sich eine Silenmaske spiegelt, die hinter beiden von einem spitzohrigen Pan hochgehalten wird. Der Satyr erwartet, sich selbst zu sehen, sieht sich aber erschreckt als zuk├╝nftigen Silen, der er durch die Initiation erst werden soll. Der Blick des Silens richtet sich auf eine Dienerin der linken Seitenwand, die mit wehendem Gewand ├Ąngstlich vor dem Lekanomanteion davonflieht. An diese Verweigerung des geheimen Wissens schlie├čt sich parallel zur Gegenseite eine Darstellung ekstatischen Gl├╝cks in einer musikerf├╝llten dionysisch-bukolischen Idylle an mit dem leierschlagenden Pappo-Silen als Abschluss, der die Fluchtbewegung der Dienerin auff├Ąngt.
          • Zur T├╝r hin setzt sich die Darstellung der linken Seite in einer rein menschlichen Opferszene fort. Sieben ├╝berwiegend weibliche Personen sind an ihr beteiligt: eine verschleierte Peplostr├Ągin, ein vorlesender Knabe, die Verfasserin des vorgelesenen Textes, eine bekr├Ąnzte Dienerin mit erhobenem Opfertablett, eine weitere Dienerin mit abgestelltem Tablett oder Korb, eine sitzende Matrona als Priesterin in R├╝ckenansicht und eine Wasser ├╝ber die Hand ihrer Herrin gie├čende Dienerin.
          • Rechte Bildseite der Mysterienvilla
            Rechte Bildseite der Mysterienvilla: Ankleiden der Braut
            Dem entspricht auf der rechten Seite, vom Fenster unterbrochen, eine zweite menschliche Szene: die Darstellung einer sich schm├╝ckenden Braut. Sie sitzt auf einem Stuhl und k├Ąmmt sich, unterst├╝tzt von einer Dienerin, das Haar; ein gefl├╝gelter Eros h├Ąlt ihr einen Spiegel vor. Rechts vom Fenster eine interessiert zuschauende reifere Frau in einem gepolsterten Stuhl, Sie denkt wohl an ihre eigene Brautzeit zur├╝ck. Zur T├╝r hin schlie├čt sich ein weiterer Eros mit Bogen an.
          • Den Sinn der somit streng symmetrisch aufgebauten Bildfolge gibt B.Andreae (R├Âmische Kunst, 59) so an: "Eine irdische Braut wird durch die in eine mythische Welt hin├╝berspielende Feier der dionysischen Mysterien eingeweiht in die Geheimnisse der Ehe." (Die hier gegebene Deutung des Bildfrieses ist besonders R.Etienne verpflichtet).
      • Villa Imperiale
        • "Muse" aus der Villa ImperialeVilla mit "imperialem" Festsaal auf Stützbögen am Südhang der Stadt, bei einem amerikanischen Fliegerangriff 1944 freigebombt. Schon vor dem Vesuvausbruch durch ein Erdbeben zerstört. Von den Fresken ist am bekanntesten eine Nymphe ("Muse"), die von einem Felsen herab sinnend und wehmütig den angespülten Leichnam des Ikarus betrachtet. [Sachquelle: D.Bartetzko, in: FAZ, 11.04.02, Nr. 84, S.41 - Bildquelle: Phoenix Pompeji e.V.]
      Wandmalerei Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Inschriften Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Graffiti Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Populus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • "populus" bezeichnet zunächst ohne ständische Differenzierung die Gesamtheit der (waffenfähigen) Bürger (civis), die zusammen mit einer leitenden Institution (rex, senatus) die Gesamtheit eines verfassungsmäßig strukturierten Gemeinwesen (civitas) bilden.
  • Procas Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Pronuba Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Publicani Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Steuerpächter ("Zöllner"), dem Ritterstand zugehörig. Sie bezahlten für eine Provinz einen Pauschalbetrag im voraus an die Staatskasse und konnten dann den Betrag mit Gewinn in der Provinz wieder eintreiben. Sie waren bei der Provinzialbevölkerung ziemlich verhasst.
Sententiae excerptae:
Literatur:

10 Funde
1072  Ahrens, E.
Latein als zweite Fremdsprache an Oberschulen
in: AU II 3,43ff
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996  Astemer, J.
Lateinlernen in der F├Ârderstufe: Neue Schwerpunkte
in: AU XXX 4/1987,16
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997  Astemer, J. / Kuger, H.
Lateinunterricht an der Gesamtschule
in: Gymn 92/1985
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4135  J├Ąger, G. u.a.
Rede und Rhetorik im Lateinunterricht : zur Lekt├╝re von Ciceros Reden / Gerhard J├Ąger u.a.
Bamberg : Buchner, 1992
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4139  J├Ąkel, Werner
J├Ąkel, Werner: Ciceros Pompeiana im Aufbau der lateinischen Schullekt├╝re
in: Gymn. 71, 1964, 329-348
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1048  Meusel, H.
Wortschatzarbeit bei der Ovidlekt├╝re
in: R├Âmisch: Met.Ovids im Unt., Hbg.1976
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1049  Meusel, H.
Zur Arbeit am lateinischen Wortschatz
in: AU XXII 2/1979,19
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1050  Meusel, H.
Zur gegenw├Ąrtigen Situation des Fachlehrers.. Fachdidaktik
in: AU XXII 2/1979,75
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2589  Nepos, Cornelius / Belde, Dieter
Das Leben des Themistokles von Cornelius Nepos in kolometrischer Gliederung : Handreichung f├╝r den Lateinunterricht
Hamburg, 1998
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635  Schulze, W.
Ciceros Archiasrede im Lateinunterricht
in: AU XXIX 2/1986,40
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