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  • Sabazios Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Heil- und Fruchtbarkeitsgott aus Phrygien, der im 2. Jh.n.Chr. auch im Röm. Reich Verbreitung fand ("betende Hände" aus Bronze). Identifizierung mit Jupiter, bzw. mit Jahwe
  • Salacia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Römische Göttin im Umfeld des Neptunus. Die etymologische Herleitung von "salum" (Meer), die sie als Göttin der Salzflut kennzeichnen würde, ist fraglich. Sie wurde auch mit Tethys gleichgesetzt.
  • Salmoneus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Salmoneus war der Sohn des Aiolos. Vor seinem Bruder Sisyphos floh er nach Elis und gründete dort die Stadt Salmonia. Seine erste Frau, von der er eine Tochter namens Tyro hatte, verstarb bald. Die zweite Frau misshandelte Tyro, als sie behauptete, von Poseidon schwanger zu sein.
      Salmoneus selbst verfiel der Hybris, wurde von Zeus mit dem Blitz erschlagen und musste im Tartaros büßen: Er hatte Brandfackeln wie Blitze geschleudert, mit trockenen Tierhäuten Donnergeräusche erzeugt und sich Anteile von den Opfern für Zeus vom Altar genommen.
      Genealogie des Salmoneus bei Eurip. frg. 14N

       

      Ἕλλην γάρ, ὡς λέγουσι, γίγνεται Διός,
      τοῦ δ' Αἴολος παῖς, Αἰόλου δὲ Σίσυφος
      Ἀθάμας τε Κρηθεύς θ' ὅς τ' ἐπ' Ἀλφειοῦ ῥοαῖς
      θεοῦ μανεὶς ἔρριψε Σαλμωνεὺς φλόγα.
       
      Gustav Schwab: Online-Dateien aus dem Gutenberg-Projekt: Salmoneus  
  • Salus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Personifizierung des privaten und staatlichen "Wohlfahrt". 302 v. Chr. erhielt sie auf dem Quirinal, wo sie wohl schon in sabinischer Zeit verehrt wurde, einen Tempel. Augustus hatte ihr einen Altar errichten lassen.
  • Sao (Σαώ) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Sarpedon (Σαρπηδών) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Sohn des Zeus. Als Führer der Lykier Bundesgenosse der Trojaner im Trojanischen Krieg. Zeus kann seinen vom Schicksal bestimmten Tod (im Kampf gegen Patroklos) nicht verhindern, lässt aber seinen Leichnam von Thanatos und Hypnos zu einem ehrenvollen Begräbnis nach Lykien bringen (Hom.Il.16,419ff).
Saturnus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche (Saturnalia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche )
 

Io Saturnalia!

FROHE   WEIHNACHTEN!

Saturnus: Der altitalische Kronos, der sich auf der Flucht vor seinem Sohn Zeus in "Latium" verbirgt ("latet") [Aur.Vict.orig.3,1]. Sein Erscheinen wird ein neues "Goldenes Zeitalter" heraufführen.
Plinius zu den Saturnalien:
  1. VIII 7, 1: In einem knappen Brief an Tacitus scheint Plinius sowohl auf den an den Saturnalien üblichen Rollentausch zwischen Dienerschaft und Herren als auch auf das Ruhen aller offizieller Tätigkeiten und eine nicht unübliche Verlängerung des Festes anzuspielen:
    tu <me> in scholam revocas, ego adhuc Saturnalia extendo.
saturn1.jpg (21830 Byte)
  1. IV 9, 7: Als man Iulius Bassus vorwarf, er habe Bestechungsgeschenke angenommen, entschuldigte er sich mit dem Brauch, an den Saturnalien Geschenke auszutauschen:
    multis enim atque etiam principi dixerat sola se munuscula dumtaxat natali suo aut Saturnalibus accepisse et plerisque misisse.
  2. II 17, 24: Die Weitläufigkeit seines Hauses lässt sowohl ihn ungestört als auch der Dienerschaft ihre Narrenfreiheit:
    In hanc ego diaetam cum me recepi, abesse mihi etiam a villa mea videor magnamque eius voluptatem praecipue Saturnalibus capio, cum reliqua pars tecti licentia dierum festisque clamoribus personat; nam nec ipse meorum lusibus nec illi studiis meis obstrepunt.
http://depthome.brooklyn.cuny.edu/classics/strnalia.htm
http://circlesanctuary.org/pholidays/SaturnaliaInfo.html

Die Saturnalien wurden am 20. und 21 Dez. durch die Sigillarien fortgesetzt, an denen man sich ebenfalls beschenkte und Gebäck reichte.

  • Der Saturntempel auf dem Forum Romanum diente auch als Staatskasse (aerarium)
  • Das ausgelassene (karnevalähnliche) Fest der Saturnalia wurde vom 17. bis 19. Dez. gefeiert.
  • Bildzitate: Planet Tempel
Saturn.jpg (6056 Byte)
Mart. V 84
Der Dichter beschwert sich

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Iam tristis nucibus puer relictis
clamoso revocatur a magistro,
et blando male proditus fritillo,
arcana modo raptus e popina,
aedilem rogat udus aleator.
Saturnalia transiere tota,
nec munuscula parva nec minora
misisti mihi, Galla, quam solebas.
Sane sic abeat meus December:
scis certe, puto, vestra iam venire
Saturnalia, Martias Kalendas;
tunc reddam tibi, Galla, quod dedisti.
Traurig läßt der Knabe jetzt die Nüsse,
folgt dem Rufe seines Lehrers Schreihals.
Schnöd vom lieben Würfelklang verraten
beim Ädil  erfleht der Spieler trunken Gnade,
just aus seinem Kneipenloch gezerrt.
Das Fest Saturns: vorbei!  Doch keine Gabe,
noch so klein, hast, Galla, Du, wie sonst, geschickt.
Mag er ruhig schwinden mein Dezember,
Du weißt genau, dass Dein Saturnusfest
am ersten März schon kommt. Dann zahl ich Dir 
bestimmt, was, Galla, Du mir gabst, zurück.
Anm.:
  • Würfelspiel war nur an den Saturnalien gestattet und wurde sonst bestraft.
  • Am 1. März wurden die Matronalia gefeiert, an denen man die Frauen beschenkte.
  • Viele weitere Martialgedichte stehen im Zusammenhang mit den Saturnalien. Z.B.: 4,46; 4,88; 5,19; 5,29; 5,30; 6,24; 7,53; 7,91;
Der Brauch, sich zu beschenken, blieb mit dem Weihnachtsfest. verbunden. Die "Narrenfreiheit" verlagerte sich auf die Fassnacht.
   
  • Satyrn Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Lüsterne Burschen; zusammen mit den Mänaden im dem Gefolge (Thiasos) des Dionysos. Zerrupftes menschliches Outfit. Dazu Hörner an der Stirn, Pferdeohren, dicker Bauch, Pferdeschwanz und Hufe. Sie trinken, tanzen und stellen Nymphen nach. Ältere Satyrn nennt man auch Silene. Sie sind in der Vasenmalerei ein beliebtes Sujet. In der plastischen Kunst werden sie manierlicher dargestellt, so etwa der bekannte "Schlafende Satyr" oder "Barberinische Faun" aus der Glyptothek in München. Am 4. März 1998 wurde in der Straße von Sizilien ein prächtiger hellenistischer "Tanzender Satyr" aus dem Meer gefischt, dessen endgültiger Standort z.Zt. noch nicht feststeht. In dem Satyrspiel, das sich jeweils einer Tragödientrilogie anschloss, bildeten die Satyrn den Chor. Bekannt ist der phrygische Satyr Marsyas.
  • Satyroi < Satyrn Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Securitas Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Personifizierte "Sicherheit", die zur Kaiserzeit in Rom als Göttin verehrt wurde.
  • Seilenos < Silenus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Entweder ein alter, glatzköpfiger Satyr oder der Vater der Satyrn. Er tritt nicht im Chor, sondern als einzelner auf. Er besitzt praktische Lebensklugheit und kennt die Zukunft. Als er einmal trunken eingeschlafen war und den Anschluss an den Zug des Dionysos verloren hatte, wurde er von Bauern gefangen und König Midas vorgeführt. Dieser ließ sich von Seilenos manche Weisheit erklären, z.B. worin das menschliche Glück beruht. Das half aber nicht viel, denn der Wunsch, den Dionysos Midas für die geleistete Gastfreundschaft gewährte, erfüllte sich nicht zu Midas' Glück.
  • Seirenes < Sirenen (Σειρῆνες) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die unsere Vorstellung beherrschende homerische Interpretation (Hom.Od.12,166-200) gibt nur einen sehr engen Ausschnitt dessen wieder, was im Umlauf war.
    • Einzelnamen: Homer nennt spricht von ihnen im Dual (Hom.Od.12,167; Hom.Od.12,185). Später treten sie zu dritt und allgemein im Plural auf.
      • Ἱμερόπα
      • Θελξιέπεια
      • Ἀγλαόπη
      • Πεισινόη [Θελξιόνη, Θελξιόπη, Μολπή]
      • Ἀγλαόφωνος
      • Ἀγλαοφήμη
      • Παρθενόπη
      • Λευκοσία
      • Αἴγεια
    • Abstammung:
      • Töchter des Phorkys (bei Soph.fr.777)
      • Töchter des Acheloos mit a) Chthon, b) Sterope, c) einer Muse (Terpsichore, Melpomene, Kalliope).
Selene Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
 
Χαῖρε ἄνασσα θεὰ λευκώλενε δῖα Σελἠνη.
Hom.Hymn. 32,17
Als Tochter des Titanenpaares Hyperion und Theia ist Selene die Schwester des Helios (Sol, Sonne) und der Eos (Aurora, Morgenröte). Dem Zeus gebiert sie Herse (Tau) und Pandia. Sie verliebte sich in Endymion, den schönen König von Elis und gebar ihm 50 Töchter. Um ihn vor dem Tod zu bewahren und seine Jugend zu erhalten, ließ sie ihn in einen ewigen Schlaf sinken.

δέδυκε μὲν ἀ σελάννα
καὶ Πληίαδες· μέσαι δὲ
νύκτες, παρὰ δ' ἔρχετ' ὥρα,
ἔγω δὲ μόνα κατεύδω.

(Sappho 168 Voigt)
Untergang der Selene: Ostgiebel des Parthenon
   
Silenus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Silenus ist der älteste unter den pferdefüßigen Naturburschen aus dem Gefolge des Dionysos.

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"Eo tempore Liber pater cum exercitum in Indiam duceret, Silenus aberravit, quem Midas hospitio liberaliter accepit atque ducem dedit, qui eum in comitatum Liberi deduceret. At Midae Liber pater ob beneficium deoptandi dedit potestatem, ut, quicquid vellet, peteret a se." (Hyginus)

Max Slevogt (1868 - 1932)

Bildquelle: A. Pfeiffer (Hg.): Pfälzisches Museum - Pfälzische Heimaterde, Kaiserslautern 1924
 
  • Silvanus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Beschützer des Waldes ("silva"), der Felder und der Herden. Entspricht ursprünglich dem griechischen Pan. Mit der Zeit vereinigt er sich mit Faunus. Auch mit Mars kann er in Verbindung gebracht werden. Er wird in ländlicher Umgebung verlehrt und besitzt keinen Staatskult. 
  • Sinis: < Theseus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Sinon Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die Griechen lassen ihn bei ihrer vorgetäuschten Abfahrt von Troia zurück, damit er den Trojanern eine Lügengeschichte zum Troianischen Pferd erzähle und sie so dazu verleite, das Pferd in ihre Stadt zu ziehen. (Verg.Aen.2,57ff.)
Sisyphos Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
 

Sisyphos, der Sohn des Aiolos, galt als der listigste aller Sterblichen. Er baute und beherrschte die herrliche Stadt Korinth auf der schmalen Landenge (dem Isthmos) zwischen Mittelgriechenland und der Peloponnes. Für seinen Verrat an Zeus traf ihn in der Unterwelt die Strafe, dass er einen schweren Marmorstein eine Anhöhe hinaufwälzen musste. Wenn er aber schon glaubte, ihn auf den Gipfel gebracht zu haben, rollte der tückische Stein wieder in die Tiefe hinunter. So musste der gepeinigte Verbrecher von neuem und immer wieder von neuem anfangen. Daher bezeichnet man als "Sisyphosarbeit" eine Arbeit, die nie zum Ziel führt. [Michael Noll, 10d, 23.02.99]

a_sisyphus.gif (3918 Byte)

"Sisyphos ist der Held des Absurden. Dank seiner Leidenschaften und dank seiner Qual. Seine Verachtung der Götter, sein Hass gegen den Tod und seine Liebe zum Leben haben ihm die unsagbare Marter eingebracht, bei der jedes Wesen sich abmüht und nichts zustande bringt. Damit werden die Leidenschaften der Erde bezahlt. [...] Dieser Mythos ist tragisch, weil sein Held bewusst ist. Worin bestünde tatsächlich seine Strafe, wenn ihm bei jedem Schritt die Hoffnung auf Erfolg neue Kraft gäbe? [...] Das Wissen, das seine eigentliche Qual bewirken sollte, vollendet gleichzeitig seinen Sieg. Es gibt kein Schicksal, das durch Verachtung nicht überwunden werden kann." A. Camus: Der Mythos von Sisyphos, Düsseldorf 1950

   
  • Skeiron < Skiron  < Theseus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Skylla Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Als Pendant der Charybdis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche aus der Odyssee bekannt. Mit ihren sechs langen Hälsen greift sie nach Delphinen, Robben und Seefahrern. (Hom.Od.12,73 ff.)  (Hyginus)
      Hom.Od.12,89-92
      89
      90
      91
      92
      τῆς ἦ τοι πόδες εἰσὶ δυώδεκα πάντες ἄωροι,
      ἓξ δέ τέ οἱ δειραὶ περιμήκεες, ἐν δὲ ἑκάστῃ
      σμερδαλέη κεφαλή, ἐν δὲ τρίστοιχοι ὀδόντες
      πυκνοὶ καὶ θαμέες, πλεῖοι μέλανος θανάτοιο.
    • Tochter des Königs Nisus von Megara. Sie verrät ihren Vater aus Liebe an König Minos, der ihr diesen Verrat nicht lohnt. Sie wird in einen Seevogel ("ciris") verwandelt. (Verg.Cir.; Ov.met.8,145-151)
  • Smilax Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Eine Nymphe, die unglücklich in den jungen Krokos verliebt war. Nur bei Ov.met.4,283 heißt sie Smilax, sonst Milax. Die Götter verwandelten sie in eine Stechwinde. Plinius rechnet sie unter die Trauergewächse.
  • Smyrna Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche (Myrrha Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche )
  • Sol Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Sonnengott, entspricht Helios. Als "Sol invictus" nimmt er Züge des Mithras an.
  • Somnus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Gott des Schlafes, entspricht Hypnos.
  • Spartoi Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • die "Gesäten"; die bewaffneten Thebaner, die aus den von Kadmos gesäten Drachenzähnen entspringen. Nur fünf überleben den Kampf, der unter ihnen entbrennt, und begründen die thebanischen Adelsgeschlechter: Echion (Vater des Pentheus), Udaios, Chthonios, Hyperenor und Peloros.
  • Speio (Σπειώ) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Spes: "Hoffnung", "Elpis" (< Virtus) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Sphinx (Σφίγξ, boiot. Φίξ) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Mischwesen mit geflügeltem Löwenkörper und Frauenkopf, auch in der Kunst ein beliebtes Motiv. Tochter des Typhon und der Echidna (Hes.teog.326) . Sie stellt Rätsel. Dabei geht es um Leben und Tod. Am bekanntesten ist die Sphinx von Theben aus der Sage des Oidipus
      Das Rätsel, das die Sphinx dem Oidipus zu lösen aufgab:  Sphinx aus dem Kerameikos (2002 gefunden) ca. 560 v.Chr.)

      ἔστι δίπουν ἐπὶ γῆς καὶ τέτραπον - οὗ μία φωνή -
      καὶ τρίπον, ἀλάττει δὲ φυὴν μόνον, ὅσσ' ἐπὶ γαῖαν
      ἑρπετὰ κινεῖται ἀνά τ' αἰθέρα καὶ κατὰ πόντον·
      ἀλλ' ὁπόταν πλείστοισιν ἐρειδόμενον ποσὶ βαίνῃ,
      ἔνθα τάχος γυίοισιν ἀφαυρότατον πέλει αὐτοῦ. 

      Bildquelle  

  • Staphylos Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Stentor Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Herold bei Homer, der alle an Lautstärke übertraf. Aber einen Wettkampf gegen Hermes verlor er und dazu sein Leben.
  • Steropes Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Stheneboia (Σθενέβοια) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Sehr uneinheitliche Überlieferung. Sie ist Tochter des lykischen Königs Iobates oder Amphianax (Apollod.2,2,1; Apollod.2,3,1) oder des Akaders Apheidas (Apollod.3,9,1) (mitunter des Amphidamas, Apollod.3,9,2). Sie ist Schwester des Aleos (Apollod.3,9,1) und der Kassandra oder Alkimene (Alkimede, Alkimedusa, Philonoe, Apollod.2,3,2). Gattin des korinthischen Königs Proitos (Hom.Il.6,152), Mutter der Lysippe, Iphinoe, Iphianassa (Apollod.2,2,2), die von Dionysos oder Hera in den Wahnsinn getrieben wurden (Apollod.2,2,2), und des Megapentheus. (< Anteia, Hom.Il.6,164; Apollod.2,2,1)
  • Stheno Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche (Stheino Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche )
  • Strophios Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • König von Phokis und Vater des Pylades. An seinem Hof wuchs Orestes heran.
  • Strymon Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Fluss zwischen Makedonien und Thrakien und zugehöriger Flussgott
  • Stymphalische Vögel: Stymphalische Vögel Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Styx (Στύξ) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Suada Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Göttin der Überredung: Peitho (Πειθώ)
  • Summanus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Er hatte seit 278 v.Chr. (als eine Tonstatue von einem Blitz zerschmettert worden war) am Circus Maximus einen Tempel. Seine Funktion war schon den Römern unklar. Er wurde mit Iupiter (Blitze) in Verbindung gebracht und mit Pluto.
  • Sychaeus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Symaethis Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Nymphe, Tochter des Flussgottes Symaethus, Mutter des Acis (Akis)
  • Symaethus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Symplegaden Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Die "zusammenschlagenden" Felsen; Klappfelsen [Συμπληγάδες (πέτραι)]. Seit den Argonauten die Durchfahrt gelang, stehen sie still. Man lokalisierte sie an der Einmündung des Bosporus in das Schwarze Meer.
  • Syrinx: (ἡ σῦριγξ, γγος = fistula) Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • arkadische Nymphe (Hamadryade), die von Pan verfolgt in Schilf (arundo donax) verwandelt wird. Als der keuchende Pan sie umarmen will und aus dem Schilf den Ton seines Atems hört, veranlasst ihn dies zur Erfindung der Panflöte (Syrinx) (Ov.met.1,682ff., Verg.ecl.2,32f.). Sieben (mitunter auch neun) verschieden lange und dicke Rohrabschnitte werden so mit Wachs aneinandergefügt, dass sie am Mund eine gerade Linie bilden und unten flügelartig auslaufen. Die Syrinx ist das edelste Instrument der Hirtenmusik, doch achtet Pan streng auf die Einhaltung einer mittäglichen Ruhepause (Theokr.eid.1,15ff.). Noch heute werden die Mundstücke z. B. von Fagott und Oboe aus demselben Schilf (arundo donax) gefertigt.
 

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