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  • Tacfarinas google Lycos
    • Numidischer Häuptling der Musulamier, der seit 17 n.Chr. Einfälle in die Provinz Africa unternimmt. In diesem Jahr wird er vom Statthalter Marcus Furius Camillus geschlagen. Beginnt aber 20 erneut mit seinen Einfällen, bis er 24 von Publius Cornelius Dolabella bei Auzia (Aumale, südlich von Algier) nicht nut geschlagen wird, sondern auch sein Leben verliert.
  • Tencteri google Lycos Tenkterer google Lycos
    • Germanischer Volksstamm am Niederrhein, nördlich von den Usipeten, mit denen sie meistens zusammen genannt werden. Sie sind für ihre vorzügliche Reiterei bekannt. (Caes.Gall.4,1; Caes.Gall.4,4; Caes.Gall.6,35; Tac.Germ.32f.; Tac.Germ.38,1)
  • Terpnus google Lycos
  • Thusnelda google Lycos
  • Thumelicus google Lycos
    • Sohn des Arminius mit Thusnelda, der in Ravenna groß wurde. Der von Tac.1,58,6 angekündigte Bericht über sein weiteres Schicksal hat sich nicht erhalten. Offenbar war er 47 bereits tot, als sich die Cherusker von Kaiser Claudius den Italicus zum König erbaten (Tac.ann.11,16). (Tac.ann.1,55,3).
  • Tiridates google Lycos
    • Name parthischer und armenischer Könige.
      • (1) Tiridates: König der Parther, nachdem 32 v.Chr. Phraates vertrieben war (Cass.Dio 51,18; Hor.c.1,26,5). Als er seinerseits vertrieben wurde, ging er 30 nach Syrien, wo er sich (ebenso wie Phraates) an Caesar Octavianus wandte. Es ist unsicher, ob es ihm gelang, sein Reich wieder zurückzugewinnen. 25 v.Chr. musste er sich unter den Schutz des Augustus stellen. Dieser verweigerte 23 seine Auslieferung, aber auch seine Wiedereinsetzung.
      • (2) Tiridates III.: Ein Enkel des Phraates, der als Geisel in Rom erzogen und 35 n.Chr. von Tiberius als König von Armenien und Parthien gegen Artabanus III. eingesetzt wurde, aber sich in Parthien nicht lange halten konnte und nach Syrien floh (Tac.ann.6,32f.; Tac.6,41f. Cass.Dio. 58,26)
      • (5) Tiridates: Armenischer König, den die Perser um 250 n.Chr. vertreiben (Zonar.12,21)
      • (6) Tiridates: ein Assarakide, von Kaiser Diocletianus nach seiner Einigung mit den Persern 287 n.Chr. in Armenien als Klientelfürst (287-324) eingesetzt. Als Diocletianus durch seine Kämpfe in Ägypten gebunden war, vertrieb der Perserkönig Narses, der Nachfolger von Bahram II., 296 den Tiridates; 298 verliert Narses und muss Frieden schließen.
  • Triboci google Lycos Triboker google Lycos
    • Sueben in der Nähe von Straßburg, die sich nach Caes.Gall.1,51im Gefolge des Ariovistus befanden. Auch nach ihrer Niederlage gegen Caesar bleiben sie im Elsass sesshaft. (Tac.Germ.28)
  • Trier [Augusta Treverorum] google Lycos
    • Stadtgeschichte: Trier ist bereits vorrömisch besiedelt. Von den Römern wird es noch vor der Mitte des 1. Jh. n.Chr. als Colonie im Zusammenhang mit der verkehrsmäßigen Erschließung des gesamten Landes im Gebiet der Treverer an der Mosel gegründet. Die Initiative dürfte noch von Kaiser Augustus ausgegangen sein. Erste Nennung auf einem Meilenstein (44 n.Chr.). Die Lage war verkehrstechnisch wichtig: Dort bündelten sich die Straßen von Metz nach Mainz und von Reims nach Köln.  Danach war die Lage der Stadt ausgerichtet. Sie ist rechteckig in Insulae von 80 x 120 m angelegt. Gleich mit der Gründung der Stadt wird eine Brücke über die Mosel gebaut, die 120 n.Chr. durch eine Steinbrücke ersetzt wird. Erste Steinmauer um 180 n.Chr. Zunächst ist Trier militärischer Stützpunkt (Nachschubbasis), Handelsplatz und besonders Verwaltungshauptstadt der Gallia Belgica und der beiden germanischen Provinzen. Von Pomponius Mela (3,20) als "urbs opulentissima" bezeichnet. Reich ausgestattet waren auch viele Gutshöfe im ländlichen Umfeld von Trier. An Göttern werden in Trier und Umgebung verehrt: Lenus-Mars, Epona (Pferdezucht), Artio (Göttin in Bärengestalt), Silvanus und Intarabus. Seit 258 n.Chr. resierten hier die "gallischen Kaiser" (Postumus 258-268). 275 n.Chr. Zerstörung der Stadt durch die Franken und Alemannen. Diokletian führte die Stadt zu neuer Blüte. Auch die  7,5 km lange Stadtmauer ließ er neu errichten. Er teilte das Römische Reich in zwei Hälften, ging selbst in den Osten und überließ den Westen seinem Mitkaiser Maximinianus mit Sitz in Mailand. Dieser ernennt seinerseits 293 n.Chr. Constantius Cklorus zum Konprinzen, der seine Residenz in Trier bezieht. Erst Kaiser Honorius verlegte um 400 n.Chr. die Verwaltung nach Arles. Trier verliert seine Bedeutung. 470 n.Chr. ist es im Besitz der Franken (Arbogastes). landkarte
    • Archäologische Überreste:
      • Porta Nigra google Lycos
      • Kaiserpalast google Lycos
      • Basilica (Palastaula, 1956 wieder hergestellt) google Lycos  
      • Thermen google Lycos
        • Kaiserthermen google Lycos
        • Barbarathermen google Lycos
      • Horrea (Getreidespeicher) google Lycos
      • Amphitheater google Lycos
      • Römische Moselbrücke google Lycos
      • Wasserleitung google Lycos
      • Nachbildung der Igeler Säule im Innenhof des Museums google Lycos
      • Mosaiken (Monnusmosaik) google Lycos
    • http://www.uni-trier.de/trier/geschichte.html (Kurze Stadtgesch.)
  • Tuder google Lycos Tudrus google Lycos
  • Tungern google Lycos Tungrer google Lycos Tungri google Lycos
    • Teilstamm der zuletzt auf die linke Rheinseite übergewechselten Germanen ("Tongern" nördlich von Lüttich) (Tac.Germ.2). Von den vier linksrheinischen Germanenstämmen, die Caes.Gall.2,4,10 nennt ("Condrusi, Eburones, Caerosi, Paemani, qui uno nomine Germani appellantur"), hatte er die Eburonen 54/53 v.Chr. weitgehend vernichtet. In ihr Gebiet ließ Augustus bei der Neueinteilung Galliens (16-13 v.Chr.) die Tungri nachrücken. (Tac.Germ.2,5)
  • Turranius google Lycos
Sententiae excerptae:
Literatur:

10 Funde
1072  Ahrens, E.
Latein als zweite Fremdsprache an Oberschulen
in: AU II 3,43ff
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996  Astemer, J.
Lateinlernen in der F├Ârderstufe: Neue Schwerpunkte
in: AU XXX 4/1987,16
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997  Astemer, J. / Kuger, H.
Lateinunterricht an der Gesamtschule
in: Gymn 92/1985
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4135  J├Ąger, G. u.a.
Rede und Rhetorik im Lateinunterricht : zur Lekt├╝re von Ciceros Reden / Gerhard J├Ąger u.a.
Bamberg : Buchner, 1992
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4139  J├Ąkel, Werner
J├Ąkel, Werner: Ciceros Pompeiana im Aufbau der lateinischen Schullekt├╝re
in: Gymn. 71, 1964, 329-348
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1048  Meusel, H.
Wortschatzarbeit bei der Ovidlekt├╝re
in: R├Âmisch: Met.Ovids im Unt., Hbg.1976
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1049  Meusel, H.
Zur Arbeit am lateinischen Wortschatz
in: AU XXII 2/1979,19
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1050  Meusel, H.
Zur gegenw├Ąrtigen Situation des Fachlehrers.. Fachdidaktik
in: AU XXII 2/1979,75
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2589  Nepos, Cornelius / Belde, Dieter
Das Leben des Themistokles von Cornelius Nepos in kolometrischer Gliederung : Handreichung f├╝r den Lateinunterricht
Hamburg, 1998
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635  Schulze, W.
Ciceros Archiasrede im Lateinunterricht
in: AU XXIX 2/1986,40
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