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  • Lakonien (ἡ Λακωνική, τὸ Λακωνικόν) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Landschaft im Südosten der Peloponnes, eingeengt zwischen den beiden nordsüdlich verlaufenden Gebirge Parnon im Osten und dem Taygetos im Westen. Der Parnon läuft nach Süden in die Panonischen Halbinsel aus, der Taygetos in die Mani. Beide "Finger" bilden den Lakonischen Meerbusen. Die Talebene zwischen den beiden Gebirgen durchfließt der Eurotas.
    • Die ältesten Bewohner von Messenien und Lakonien waren die Leleger (Paus.3,1; Paus.4,1; Apollod.3,10,3ff.). Nach Apollodor ist Lelex der Herrscher von Lakonien. Sein ältester Sohn Myles folgt ihm in Lakonien als Herrscher nach, Polykaon, ein anderer Sohn, wandert nach Messenien aus und begründet dort seine Herrschaft.
    • Städte:
      • Hauptort: Sparta
      • Im Norden: Belemina (Belbina), Aegys, Pellana (Pellene), Sellasia, Oion in der Skiritis, Karyai
      • Im Osten und Süden: Therapne, Amyklai, Pharai, Helos
      • Auf der Parnonhalbinsel: Prasiai, Marios, Geronthrai (h.: Graki), Zarax, Epidauros Limera, Kotyrta, Asopos, Akriai, Leukai
      • Auf der Taygetoshalbinsel: Gytheion, Teuthrone, Tainaron, Hippola, Messa, Pyrrhichos, Oitylos, Thalamai (bei Konutiphari), Leuktra, Kardamyle, Gerenia
    • [nach Lübker]
  • Lakinion (Λακίνιον <ὄρος ἀκρωτήριον>, Λακίνια ἄκρα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Lacinium promunturium Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Gebirge an der Ostküste von Bruttium mit einem Heiligtum der Hera (Theokr.eid.4,33).
  • Lamia (Λάμια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • (1) Lamia > Mythologie
    • (2) Lamia
      • Hauptstadt der Malier, 50 Stadien vom Meer entfernt am Othrys gelegen. Berühmt durch die Belagerung des Antiüpatros im Lamischen Krieg, der im Herbst 223/222 dort durch den athenischen Feldherrn Leosthenes abgeschlossen wurde. Der eingeschlossene Antiüpatros rief Krateros und Leonnatos zum Entsatz herbei, wurde entsetzt, verlor aber gegen die griechische Belagerungsarmee eine Schlacht.
      • Seit 270 aitolisch
      • 191 von Philippos belagert und eingenommen
      • 190 von Acilius erobert und beim Friedensschluss den Thessalern abgetreten.
    • (3) Lamia
      • Eine Hetäre des Demetrios Poliorketes
  • Lampsakos (Λάμψακος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Stadt am östlichen Ufer des Hellespont; ursprünglich Pityusa, 654 von Phokaia aus gegründet (Charon bei Plut.virt.mul.255; u.a.; nach Strab.13,589 von Milet aus). Ausgedehnter Besitz an Hinterland, auch auf der thrakischen Chersones. Kult des Priapos. Heimat des Tyrannen Hippoklos, des Feindes des Miltiades (Herod.4,138f.).
      • 499 Teilnahme am Ionischen Aufstand Unterwerfung
      • 471 Artaxerxes übergibt Lampsakos an den zu ihm geflohenen Themistokles
      • Mitglied im Attischen Seebund
      • 412 Abfall vom Attischen Seebund
      • 405 von Lysander erobert
      • 398 von Persien unabhängig
      • 365 (?) Agesilaos vor Lampsakos
      • 356 von Chares besetzt
      • Seleukidisch (unter Memnon), pergamenisch
      • 334 von Alexander d. Gr. genommen
      • Seit 188 frei
  • Larisa (Λάρισα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Larissa (Λάρισσα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Larisa Landkarte Landkarte
      • Wichtiger Ort zentral in Thessalien am Peneios gelegen. Sitz bedeutender Geschlechter wie z.B. der Aleuaden.
      • Vor 399 zeitweise von Archelaos abhängig
      • 404 Führerin der thesslaischen Städte im Kampf gegen Lykophron von Pherai
      • 402 innere Kämpfe
      • 369 von Alexander besetzt
      • 197 römisch
      • 213 Brief des Philipp an die Larisaier
    • (2) Larisa Landkarte
      • Das phrikonische Larisa im südlichen Aiolien am Hermos. Zur Zeit Strabos verlassen.
      • 403 von Mania erobert
      • 398 von Derkylidas eingenommen
    • Larisa (Aiol) (map)
    • Larisa (Ion) (map)
    • Larisa (Phthiot) (map)
  • Latymnon (Λάτυμνον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Laurion (Λαύριον, Laurius mons) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Gebirge im SO von Attika, dessen Bedeutung im Reichtum an silberhaltigen Bleierzen begründet ist. Diese wurden in den Senkungen bei Kamares und Ergastiria abgebaut.
  • Lemnos (ἡ Λῆμνος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Wie ihre Schwesterinsel Imbros in der Nordägais der Troas vorgelagert, dem Hephaistos heilig. Zuerst von Karern, dann von Thrakern besiedelt.
      • Ca. 800-700 von Griechen besiedelt
      • Ca. 700-550 von Tyrrhenern bewohnt, die wahrscheinlich aus Asien stammen.
      • Von Miltiades, der aus der Chersones kam, in Besitz genommen (Nep.Milt.1,4; Nep.Milt.2,4)
      • nach der Rückkehr des Miltiades nach Athen (493) persisch.
      • 477 Mitglied des Attischen Seebundes und bald darauf von attischen Kleruchen besetzt.
      • 404/403 frei
      • 387/386 bleibt Lemnos attisch, ebenso 322.
      • 318 fällt Lemnos zu Antigonos ab
      • 307 Rückgabe an Athen.
      • 301/300 von Demetrios besetzt
      • 287/286 von Lysimachos besetzt
      • 281 von Seleukos an Athen zurückgegeben
      • 202/201 von Philipp V. besetzt
      • 197/196 befreit
      • 166 an Athen zurück
     
  • Leontinoi (Λεοντῖνοι) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Griechische Stadt auf Sizilien am Terias (oder Lissos), 730 von Chalkidiern gegründet und mit Syrakus überwiegend verfeindet.
      • 433 Bündnis mit Athen
      • 423 von Syrakus unterworfen
      • 405 frei und durch Söldner besiedelt
      • 346 unter Hiketas. Durch Timoleon belagert und mit Syrakus vereinigt.
      • Unterwirft sich Pyrrhos und anschließend Hieron II.
  • Lesbos (Λέσβος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Gebirgige Insel vor der Küste von Mysien, seit dem Mittelalter Mytilene genannt.
    • Städte:
      • Mytilene: Durch seine Lage als Hauptstadt prädestiniert, ursprünglich Insel. Zuerst im Krieg der Athener gegen Sigeion unter Pittakos hervorgetreten. Nimmt am Bau des Hellenion zu Naukratis teil (Herod.2,178), ebenso am Ionischen Aufstand. Mitglied im 1. Attischen Seebund , 428 Abfall zusammen mit Eresos, von Paches wieder zum Gehorsam gebracht. Als Residenz des Mithradates 84 durch die Römer zerstört. Durch Pompeius wieder frei
      • Methymna: Nimmt nicht am Aufstand gegen Athen teil, 406 von Sparta erobert, nimmt später die Bewohner von Antissa auf.Aus Methymna stammt der Sänger Arion.
      • Eresos: 412 durch die attische Flotte belagert
      • Arisba, Antissa, Tyrrha, Aigiros.
    • Von Pelasgern, Ioniern, Aiolern unter Lesbos besiedelt
    • von Kroisos nicht unterworfen
    • seit Harpagos persisch
    • Mitglied im Attischen Seebund
    • Aufstand im Peloponnesischen Krieg, Aufteilung des Landes unter attische Kleruchenn
    • Seit 387 unabhängig.
    • 334 Vertrag mit Alexander
  • Libyssa (Λίβυσσα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Stadt in Bithynien, unweit der Propontis und der Stadt Nikomedeia. Dort war Hannibal begraben. (Eutr.4,5,3)
  • Limeneion (Λιμενεῖον, ion. Λιμενήϊον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte Landkarte
    • Kleiner Hafenort in der Nähe von Milet (Herod.1,18)
  • Lokris (Λοκρίς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    1. Das Küstenland nördlich von Phokis und Boiotien, das vom Gebirge (Kallidromos, Kremis, Chlomos) zu den Thermopylen hin abfällt. Landkarte Landkarte
      • Seine Bewohner sind die Λοκροὶ οἱ Ἠοῖοι, οἱ πρὸς Εὔβοιαν Λοκροί, Λοκροὶ οἱ Ὀπούντιοι. Durch das phokische Daphnus wird es in zwei Teile geteilt.
      • Geschichte:
        • 480: Die Λοκροὶ οἱ Ἐπικνημίδιοι und Λοκροὶ οἱ Ὀπούντιοι kämpfen bei den Thermopylen mit. Sie unterwerfen sich den Persern.
        • 395 Grenzauseinandersetzung mit Phokis (Beginn des Korinthischen Krieges).
        • Nach 371 (Leuktra) mit Theben verbündet
        • 357 schließen sie sich an die Perser an
        • Seit etwa 265 aitolisch
        • 197 frei
      • Städte: Alpenos, Nikaia, Skarpheia, Thronion, Knemis, Alope, Opus. Dazu Städte, die später boiotisch sind: Larymna, Halai, Korseia.
      • Bevölkerung: Die Lokrer gliedern sich nach hundert Ahnfrauen in hundert Geschlechter (z.B. Perkothariai, Mysacheis). Die Versammlung der "Tausend" repräsentiert in Opus das Volk. Nach der VVerfassung eine Sympolitie.
    2. Das Land der westlichen, ozolischen Lokrer (Ἑσπέριοι, Ἀμφισσεῖς); nahe mit den Aitolern verwandt, von denen sie durch das Koraxgebirge getrennt sind. Landkarte Landkarte
      • Nahe Verwandtschaft mit den Aitolern, von denen sie durch das Koraxgebirge getrennt sind.
      • Grenzen: Im Norden Doris, im Osten Phokis, im Süden Golf von Korinth.
      • 47 Städte, u.a. Amphissa.
      • Geringe politische Bedeutung:
        • 426 Bündnis mit Athen (Thuk.3,95f.). Noch im selbdn Jahr Anschluss an Sparta.
        • Im Korinthischen Krieg Gegner von Sparta.
        • Nach 371 (Leuktra) Bündnis mit Theben
        • 354 Niederlage durch Philomelos.
        • 338 Amphissa zerstört
        • 322 Amphissa von den Aitolern bestürmt.
        • Um 290 Anschluss an den Aitolischen Bund
        • Nach 167 ist Lokris wieder autonom
        • 31 Niederlage bei Patrai. Nur Amphissa bleibt selbständig.
  • Lokroi epizephyrioi (Λοκροὶ οἱ Ἐπιζεφύριοι) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • 673 in Süditalien (Bruttium) gegründet. Sein Gesetzgeber ist Zaleukos.
      Strab.6,1,7: μετὰ δὲ τὸ Ἡράκλειον ἄκρα τῆς Λοκρίδος, ἣ καλεῖται Ζεφύριον, ἔχουσα τοῖς ἑσπερίοις ἀνέμοις λιμένα, ἐξ οὗ καὶ τοὔνομα. εἶθ' ἡ πόλις οἱ Λοκροὶ οἱ Ἐπιζεφύριοι, Λοκρῶν ἄποικοι τῶν ἐν τῷ Κρισαίῳ κόλπῳ, μικρὸν ὕστερον τῆς Κρότωνος καὶ Συρακουσσῶν κτίσεως ἀποικισθέντες ὑπὸ Εὐάνθους· Ἔφορος δ οὐκ εὖ τῶν Ὀπουντίων Λοκρῶν ἀποίκους φήσας. ἔτη μὲν οὖν τρία ἢ τέτταρα ᾤκουν ἐπὶ τῷ Ζεφυρίῳ· καὶ ἔστιν ἐκεῖ κρήνη Λοκρία, ὅπου οἱ Λοκροὶ ἐστρατοπεδεύσαντο. εἶτα μετήνεγκαν τὴν πόλιν συμπραξάντων καὶ καὶ Συρακουσσίων. Nach Herakleion die Anhöhe von Lokris, die Zephyrion heißt. Ihr Hafen ist dem Westwind zugewandt; daher auch der Name. Dann die Stadt Lokroi Epizephyrioi, eine Gründung der Lokrer an der Bucht von Krisai, kurz nach Kroton und Syrakus von Euanthes gegründet. Ephoros' Beauptung, die Siedler seien opuntische Siedler gewesen, ist unzutreffend. Sie wohnten nun drei oder vier Jahre am Zephyrion. Dort gibt es tatsächlich noch die Quelle Lokria, an der die Lokrer lagerten. Dann verlegten sie ihre Stadt mit Unterstützung der Syrakusaner. (Übersetzung: E.Gottwein)
    • Nach 550 Sieg über Kroton am Sagras bei Kaulonia.
    • 6. und 5. Jh. Blüte der Stadtentwicklung.
    • Gründung eigener Kolonien mit Hipponion und Medma.
    • Im Peloponnesischen Krieg mit Syrakus verbündet, später mit Dionysios.
    • 280 auf der Seite des Pyrrhos
    • 277 auf römischer Seite.
    • 216 Abfall zu Hannibal
    • 205 von Rom wieder zurückgewonnen.
    • 89 römisches Municipium. [nach Lübker]
     
  • Lydien (ἡ Λυδία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Kleinasiatisches Hinterland der aiolischen un ionischen Küstenstädte. Der Hauptfluss ist der Hermos mit seinen Nebenflüssen Kogamos, Kaystros und Kaikos. Im Südosten berührt Lydien den Maiandros. Sein alter Name war Maionien. Seine Macht beruhte besonders auf seinem Goldreichtum.
    • Zuerst regierte die (maionische) Dynastie der Herakliden
    • Um 716 v.Chr entsteht das lydische Reich im zentralen Kleinasien westlich vom Halys mit Sardeis als Hauptstadt. Der Reichsgründer ist Gyges, der als erster Mermnade den letzten Herakliden Kandaules ablöst.
      • Gyges (716-678) ist bekannt durch Herodots Novelle und andere literarische Gestaltungen (Platon, Hebbel). Er dehnte sein Reich nach Westen hin bis zum Hellespont aus. Unter den griechischen Küstenstädten kann er nur Kolophon kurze Zeit einnehmen. Smyrna und Miletos wiederstzen sich erfolgreich. Während er den 1. Kimmeriereinfall noch abwehren kann, unterliegt Gyges beim 2. Kimmeriereinfall und verliert sein Leben.
      • Ardys (678-630) ist Gyges' Sohn. Er verjagt die Kimmerier un herrscht bis zum Halys. Er herrscht auch über Phrygien und nimmt die Stadt Priene.
      • Sadyattes (629-618) ist Nachfolger
      • Alyattes (617-560) ist Nachfolger. Er vertreibt um 600 die Kimmerier und nimmt 575 Smyrna ein.
      • Kroisos (560-546) bringt die Eroberung der griechischen Küstenstätt zum Abschluss. Er galt als Inbegriff von Reichtum und Glück, war aber der letzte König Lydiens, weil er sein Reich 546 an die Perser (unter Kyros) verlor.
    • 330 erhält Lydien seine Selbstverwaltung von Alexander d. Gr. zurück. Satrapie unter Asandros, später Menandros, 321 Kleitos, dann seleukidische Satrapie.
    • Teil der römischen Provinz Asia.
    • Unter Diokletian Provinz Lydia.  
  • Lykaion (τὸ Λύκαιον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Lycaeus Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • "Wolfsberg"
    • (1) Berg in Arkadien, nordwestlich von Megalopolis. Dort hat Zeus ein Heiligtum, das ebenfalls Λύκαιον heißt. Auch Pan hat dort ein Heiligtum, er soll an dieser Stelle geboren sein.(Pind.Nem.10,89; Thuk.5,16; Thuk.5,54; Theokr.eid.1,121 (dor Gen. Λυκαίω); Hor.c.1,17,2; Verg.ecl.10,14). Λύκαιος ist Beiname von Zeus, Pan (Verg.Aen.8,344) und (statt Λύκιος) von Apollon.
    • (2) Übersetzung des lateinischen "Lupercal".
  • Lykien (ἡ Λυκία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Küstenlandschaft im SW von Kleinasien. zwischen dem Golf von Makri (Temessos) und dem von Adalia. Es umfasst die Täler des Xanthos, Myros, Limyros und die Abhänge des Hochlandes von Milyas. Die Sprache der Lyker (Tramilen) ist weder indogermanisch noch semitisch. Lykien wurde nicht von den Lydern unterworfen (Herod.1,28). Es wurde von Rhodos aus kolonisiert
      • Seit 545 persisch
      • Teilnahme am Ionischen Aufstand
      • Die lykischen Städte sind Mitglied im Attischen Seebund
      • Seit 439, dem Samischen Aufstand, fällt Lykien ab.
      • 361 Teilnahme am Satrapenaufstand
      • Zeitweise von Maussollos unterworfen, dann durch Alexander d.Gr.
      • Mit Pamphylien Satrapie unter Nearchos, Pleistarchos.
      • Bis 281 antigonisch.
      • Lysimachisch
      • seit 277 ptolemäisch
      • 196 von Philippos teilweise besetzt
      • Nach 188 an Rhodos.
      • 167 nach mehreren Kriegen gegen Rhodos frei, von der Provinz Asia getrennt
      • 43 n.Chr. durch den südlichen Teil von Kibyra vergrößert
  • Lysimacheia (Λάμια) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Lysimacheia Landkarte Landkarte
      • Residenz des Lysimachos auf der Thrakischen Chersonesos. Später hieß der Ort Ἑξαμίλιον. (Diod.Sic.20,29; App.Syr.1; Paus.1,9,8)
      • 309 in der Nähe des zerstörten Kardia (Καρδία) gegründet, um den Übergang von Asien her zu sichern.
      • 281/280 wird Seleukos hier ermordet.
      • 277 Sieg des Antigonos über die Kelten.
      • ca. 220 ptolemaisch
      • 202/201 aitolisch
      • 201/200 makedonisch.
      • durch die Thraker zerstört
      • 196 von Antiochos wieder aufgebaut.
      • 191 Hauptwaffenplatz des Antiochos
      • 190 geräumt
      • 188 pergamenisch
      • ca. 144 durch die Thraker zerstört
    • (2) Lysimacheia Landkarte
      • Stadt in Aitolien an einem gleichnamigen See, der führer Ὕδρα hieß. (Pol.5,7; Strab.10,460; Liv.36,12).
      • 285-281 zu Ehren des Lysimachos gegründet.
    • (3) Lysimacheia
      • Stadt an der Küste Mysiens (in der Aiolis), Plin.5,30,32.
     
Sententiae excerptae:
Literatur:

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