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  • Palaestina (ἡ Παλαιστίνη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Im Süden ist Palaestina durch das Sinai-Massiv und Negev-Wüste begrenzt, im Westen durch das Mittelmeer, im Norden vom Libanon-Hermon und im Osten von der syrisch-arabischen Wüste. Landschaftlich bestimmend ist der tiefe Graben, der sich durch das Libanontal und Jordantak in Nord-Süd.Richtung erstreckt. Er teilt das Land in die Westbank und das Ostjordanland.
    • Als Durchgangsland zwischen Ägypten und Mesopotamien unterliegt Palaestina stark wechselhaften Einflüssen.
    • Ursprünglich ist Palaestina die Bezeichnung griechischer Seeleute nur für das an der Mittelmeerküste gelegene Land der Philister.
    • Unter Salomon Reichsteilung in Israel und Iuda.
      • 990-968 Davids Königreich
      • 978 Absoloms Verschwörung
      • Das (israelitische) Palaestina wird im 8. Jh. asyyrisch Tiglapilesar III., Sargon II. (721-705), im 6. Jh. babylonisch Nebukadnezar II. ,
      • seit 539 persisch,
      • 332-331 Alexanderd.Gr. in Paöaestina,
      • nach 323 erst ptolemaiisch, dann seleukidisch.
      • 246-240 3.Syrischer Krieg
      • 219-217 Erster Feldzug Antiochos' III.
      • 201-198 Palaestinas endgültige Eroberung durch Antiochos III.
      • 167 Beginn des Makkabäeraufstandes
      • 63 Belagerung von Jerusalem, Eroberung Palästinas; zunächst römischer Vasallenstaat, später Provinz.
      • Seit 4. Jh. n.Chr. byzantinisch
      • Seit Mitte 7. Jh. n.Chr. arabisch
    • 135 n.Chr. Umbenennung der römischen Provinz Iudaea (westlich vom Jordan) in Palaestina.
    • Einzelne Landschaften:
      • Ostjordanland
        • Gaulonitis
        • Galaaditis (Gilead)
        • Ammonitis
        • Peraea
      • Jordangraben und Totes Meer
      • Westjordanland:
        • Galilaea
        • Samaritis
        • Iudaea (Hierosolyma, Gezer, Eleutheropolis)
        • Küstenebene
        • Idumaea (Marissa
  • Pamphylien (ἡ Παμφυλία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Landschaft an der kleinasiatischen Südküste zwischen Lykien und dem rauhen Kilikien, zu Land fast nur über die pisidischen Pässe zugänglich. Auf die terrassenförmig ansteigende Küstenebene folgt das Hochland mit seinen salzhaltigen Seen von Buldur und Beisher und dem Süßwassersee von Ejerdir. In nordsüdlicher Richtung die Flusstäler des Kestros (Eurymedon) und Melas.
      • Die Pamphyler sind angeblich nach dem Troianische Krieg aus Kyme (Sideten) und Argos (Aspendier) eingewandert.
      • Sie wurden von Kroisos unterworfen (Herod.1,28),
      • anschließend wurden sie persisch.
      • 362 nahmen sie am Aufstand Teil, wurden aber wieder unterworfen.
      • Pamphylien war Zankapfel in den Diadochenkriegen und wurde zuletzt von den Seleukiden behauptet.
      • Von den Römern befreit und Pergamon zugewiesen.
      • Nach 133 in der Gewalt des Zeniketes. Nach der Bekämpfung der Seeräuber mit Kilikien zur Provinz, später mit Lykien vereinigt
      • Städte: Olbia, Attaleia, Magydos, Perge, Sillyon, Aspendos, Side.
  • Parthenion ( Παρθένιον ὄρος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Parthenion
      • Städtenamen, der mehrfach belegt ist, z.B.: in Mysien Landkarte, Euboia
    • (2) Parthenion Landkarte
      • Grenzgebirge zwischen der Argolis und Arkadien, wo Pan ein Heiligtum hatte, der 490 dem attischen Schnelläufer Pheidippides auf seinem Weg nach Sparta erschien, wo er um Hilfe nachsuchen sollte (Herod.6,105).
      • Nach der Sage hatte Herakles in diesem Gebirge die Hindin der Artemis gefangen. Der Namen bedeutet "Jungfrauenberg". Weil Jungfrauen dort jagten; nach Prop.1,1,11 auch die mythische Jägerin Atalante.
  • Parthenopolis (ἡ Παρθενόπολις) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Peiraieus (ὁ Πειραιεύς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte Piraeus Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Hafenstadt von Athen.
    • 493/492 begann Themistokles mit der Verlegung des Hafens von Phaleron nach Peiraieus und seiner Befestigung von der Landseite her.
    • Perikles vollendete mit Hilfe des Stadtbaumeisters Hippodamos die Befestigung und die erforderlichen Bauten für Kriegs- und Handelshafen. Mauern- und Straßenanlage sind noch heute in ihrer Ausdehnung erkennbar. Sie stammen vom Neubau der themistokleischen Mauer durch Konon.
    • 86 zerstörte Sulla die Mauern, Schiffshäuser, Skeuothek und andere Bauten.
    • Seit Hadrians Aufenthalt in Athen wurde dem Peiraieus neue Bedeutung zuteil.
    • Von Phaleron her sind drei Häfen zu unterscheiden:
      • der Munichiahafen
      • der Zeahafen, der Hauptkriegshafen mit 196 Kriegsschiffshäusern, Schuppen, Magazinen und der Skeuothek des Philon. (Westlich davon das Theater und das Grab des Themistokles)
      • der große Hafen oder Kantharos, der Handelshafen mit großen Hallen, dem Emporion und der Makra Stoa.
  • Pella (Πέλλα, Πέλλη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Pella Landkarte Landkarte
      • Alte makedonische Stadt zwischen dem ab Pella schiffbaren Lydias und dem Axios, Geburtsort des Philippos, der (statt Aigai) Pella zur Hauptstadt macht. Berühmt war in Pella das Schloss des Archelaos mit den Fresken von Zeuxis (Ael.v.h.14,17). Seit 168 v. Chr. selbständige Prägestätte für die Landschaft Bottiaia. Seit 146 v.Chr. wird es an Bedeutung von Thessalonike überflügelt. Liv.44,46 beschreibt die Lage von Pella. (Herod.7,123; Thuk.2,100,4; Xen.Hell.5,2,13)
    • (2) Pella Landkarte
      • Makedonische Kolonie am Orontes, von Antigonos anstelle des früheren Pharnake gegründet und nach dem makedonischen Pella benannt, von Seleukos oder Antiochos Soter umbenannt in Apameia. (App.Mithr.57)
    • (3) Pella Landkarte
      • Stadt in Palaestina, im Landstrich Peraia (südlich von Gadara) und Grenzstadt gegenüber Arabia Petraia, vielleicht von Alexander anstelle des früheren Βοῦτις gegründet, im 3. Jh. ptolemaisch, zur Dekapolis gehörig.
    • (4) Pella
      • Stadt in Thessalien (identisch mit Πελλήνη)
    • (5) Pella
    • (6) Pella
      • Stadt in Spanien (identisch mit Γέλλα)
    • (7) Pella
      • Gebirge in Aethiopien
  • Peloponnes (ἡ Πελοπόννησος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Halbinsel im Süden Griechenlands, von Mittel- und Nordgriechenland nur durch den schmalen Isthmos von Korinth getrennt, der die Landbrücke zwischen dem Golf von Korinth im Westen und dem Saronischen Golf im Osten bildet. Ihren Namen hat sie von dem mythischen Helden Pelops. Besonders die Südküste ist durch weit in das Meer hinausragende Landzungen, bzw. Halbinseln stark gegliedert: Von West nach Ost: die messenische Halbinsel, die Mani, die Parnonhalbinsel und und die argolische Landzunge. In die Parnonhalbinsel läuft das Parnongebirge aus und in die Mani der Taygetos. Diese vier "Finger" schließen die drei Golfe von Messenien, Lakonien und der Argolis ein. Die Landzungen setzen sich in Inselketten fort und bilden eine Brücke, die über Kreta bis nach Kleinasien reicht. Auch die Nordwestecke setzt sich in den Ionischen Inseln Zakynthos, Kephallenia, Ithaka und Leukas bogenförmig und brückenartig fort.
    • Neben dem Parnon und dem Taygetos, zwischen denen Sparta liegt, ist an auffälligen Gebirgen im Nordwesten der Erymanthos zu nennen, das Grenzgebirge zwischen Achaia und Arkadien, der sich nach Osten hin im Aroania- und Kyllenegebirge fortsetzt. Zwischen Argos und Arkadien erhebt sich das Partheniosgebirge. In Messenien ist der häufig umkämpfte Berg Ithome von besonderer geschichtlicher Bedeutung. Der Taygetos ist mit 2400 m das höchste Gebirge der Peloponnes.
    • Die Bevölkerung der Peloponnes ist ursprünglich pelasgisch, weswegen sie auch anfangs Pelasgia hieß (Ephoros bei Strabo p.221). Ein anderer alter Name der Peloponnes ist Apia (Paus.5,5; Plin.nat.4,4,5), vielleicht auch Argos ((Apollod.2,1,2; Dion.Hal.1,17). Der Name Peloponnes erscheint zum ersten Mal im homerischen Apollonhymnos 250 und 290.
    • Sie gliedert sich in die fünf Landschaften
      • Achaia (ἡ Ἀχαία) Landkarte
      • Argolis (ἡ Ἀργολίς, ίδος) Landkarte
      • Elis (ἡ Ἦλις, ιδος (Ἠλεία)) Landkarte
      • Lakonien (ἡ Λακωνική (τὸ Λακωνικόν)) Landkarte
      • Messenien (ἡ Μεσσηνία (ἡ Μεσσηνίς)) Landkarte
    • Vgl. zur Geographie
  • Pergamon (Πέργαμον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Terrassenförmig angelegte Stadt in der Ebene des Kaikos in Kleinasien.
    • Das pergamenische Reich entstand 284, als Philetairos, dem Lysimachos die Burg von Pergamon mitsamt ihren Schätzen anvertraut hatte, sich gegen seinen Herrn empörte.
    • Die Liste der einzelnen Könige:
    • 132-129 Aufstand des Aristonikos, des Sohnes des Eumenes ii.
    • Deutsche Ausgrabungen seit 1879 - 1886 und seit 1901, in erster Linie der alten Akropolis: sie zerfällt in mehreren Terrassen, von denen eine durch den großen Altar eingenommen wird. Darunter befand sich auf einer Terrasse der Obere Stadtmarkt. Über der Altarterrasse lag die sog. Athenaterrasse mit dem Athenatempel, dem ältesten der Stadt, und den um den Tempel herumliegenden Hallenbauten. An ihrem Nordflügel befand sich die berühmte pergamenische Bibliothek. Auf der obersten Kuppe des Berges Stand später das von Hadrianus erbaute Heiligtum des Traianus. Östlich vom Bezirk der Athena und des Traianus lagern stattliche Wohngebäude, die Paläste der pergamenischen Könige. An dem Abgang unterhalb des Heiligtums des Traianus und der Athena lag das Theater. Am Ende dieser Terrasse erhob sich der Zier Liste Bau von Pergamon, der sog. iunische Tempel.
      Die Reliefs an dem Unterbau des Altars zeigen den Gigantenkampf und repräsentieren beispielhaft die hellenistische Plastik.
  • Phaleron (Φάληρον) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Die Reede von Phaleron diente Athen als Hafen, bevor Themistokles 493/492 mit seiner Verlegung in den Peiraieus begann (Paus.1,1,2). Die "Phalerische Mauer" verband Phaleron mit Athen.
  • Phleius Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phlius (Φλειοῦς, Φλιοῦς, οῦντος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Phliasier (Φλειάσιος, Φλιάσιος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Hauptort derLandschaft Phleiasia auf der Peloponnes zwischen Sikyon und der Argolis unweit Nemea. Die Einwohner heißen Phliasier. Frühere Namen sind Aranteia oder Araithyrea, an deren Stelle Phleius im 6./5. Jh. gegründet wurde. Heimat der Satyrn. Geringe Reste der Stadtmauer und Wachtürme; Lage des Theaters erkennbar..
    • Aristokratische Verfassung, Tyrannis des Leon (Pythagoraslegende).
    • Teilnahme einer Abordnung an den Perserkriegen.
    • 384 nimmt Phleius entsprechend der Forderung Spartas seine Verbannten wieder auf.
    • 380/379 von Agesilaos belagert und erobert. Einrichtung einer oligarchischen Verfassung.
    • 371 Demokratischer Erhebungsversuch.
    • Bündnis mit Athen, Mantineia, Elis, Achaia.
    • 366/365 Angriff durch die Thebaner und ihre Verbündeten. (Xen.Hell.7,2,15ff.)
    • 229 nach der Abdankung des TyrannenKleonymos achaiisch.
    • 225 Anschluss an Kleomenes
  • Phrygien (ἡ Φρυγία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Landschaften in Kleinasien. Man unterschiedet
      • Kleinphrygien (ἡ μικρὰ Φρυγία oder ἡ ἐφ’ Ἑλλησπόντῳ Φρυγία) am Hellespontwobei schon im Altertum umstritten war, ob das Gebiet um Troia dazugehört, und
      • Großphrygien (Φρυγία ἡ μεγάλη). Dessen Grenzen werden markiert vom mittleren Sangarios mit dem Tembris, dem Halys, der Ebene von Ikonion, der Kreuzung der Straßen Kolossai - Sardeis und Kolossai - Ephesos.
        • 205 geschieden in:
          • Φρυγία ἐπίκτητος (mit Azanoi, Nakolia, Kotiaion, Midaion, Dorylaion, Kadoi) und
          • Παρόρειος Φρυγία (mit Ipsos [Iulia], Philomelion, Thymbrion [Hadrianopolis], Tyriaion)
    • Die Phryger sind indogermanischer Abstammung. Sie sind den Thrakern verwandt und scheinen im 2. Jahrtausend aus dem Balkan eingewandert zu sein.
    • Ca. 1000-800 gründen die Phryger unter ihrem König Gorsios einen Nationalstaat mit der Hauptstadt Gordion.
    • 715 wird sein Sohn Midas, der König von Muski, von Sargon aus Kilikien zurückgeschlagen. Midas unterhält Beziehungen nach Griechenland (Weihegeschenke nach Delphi).
    • 696-695 verliert Midas beim Einfall der Kimmerier sein Leben.
    • Um 600 fällt Phrygien unter lydische Herrschaft
    • Seit 546 unter der persichen Herrschaft eines Satrapen.
    • In hellenistischer Zeit wird Phrygien unter Galatern, Bithyniern und Syrien aufgeteilt
    • In römischer Zeit werden Phrygien noch weitere Gebiete hinzugeschlagen.
  • Plataiai Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Plataeae Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus (αἱ Πλαταιαί) Plataia Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus (ἡ Πλάταια)
    • (1) Plataia
      • Tochter des Asopos
    • (2) Plataiai
      • Demos von Sikyon
    • (3) Plataiai
      • alte, noch vorboiotische Stadt in Boiotien, im Kultbereich der Hera (Heraion), am Fluss Asopos. Lage auf einem dreieckigen Plateau von den Vorbergen des Kithairon zum Fluss Oiroe und Asopos.
      • Bis 519 von Theben bedrängt. Athen gewährt den Plataiern Schutz.
      • 479 erringt der Spartanerkönig Pausanias hier einen letzten Sieg gegen das Perserheer des Xerxes unter dem Feldherrn Mardonios.
      • 427 Zerstörung durch Theben
      • 382 wieder erbaut.
      • 374 erneut von Theben zerstört.
      • 338 beschließt Philipp von Makedonien, es wieder herzustellen.
      • 331 wird Plataiai von Alexander mit Geldzuwendungen unterstützt.
  • Pontos (ὁ Πόντος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Pontus Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • ὁ πόντος (griechisch) = "Meer" 
    • Pontos Euxeinos, Pontus Euxinus [Πόντος Εὔξεινος (ἄξεινος) - das "gastliche (ungastliche) Meer"] Landkarte Landkarte
      • Das Schwarze Meer, zwischen Kleinasien, Kolchis, Sarmatien und Thrakien. Ursprünglich galt es wegen der Stürme und den anwohnenden Barbarenvölkern als ἄξεινος - ungastlich.
      • Zahlreiche griechische Kolonien ließen es schließlich εὔξεινος - gastfreundlich werden.
      • Der griechische Handel wurde von Perikles gefördert und erreichte zur Zeit des Demosthenes seine Blüte.
      • Die Verproviantierung der römischen Truppen in den armenischen Kriegen wurde durch die "classis Pontica" sichergestellt, eine Flottenabteilung mit Stationen in Trapezus, Kyzikos, Sinope.
    • Pontos, Pontus [West: Landkarte Ost: Landkarte]
      • Das Reich des Mithradates an der Südküste des Pontos Euxeinos (des Schwarzen Meeres), das "pontische Kappadokien". Es erstreckt sich im Westen vom Halys bis nach Kleinarmenien im Osten.
      • Zwischen den pontischen Alpen und dem Schwarzen Meer das Flussgebiet des Iris und Lykos.
      • Städte im Binnenland: Phazimon, Neapolis (64 von Pompeius gegründet), Amaseia, Gazacene, Chiliokomon, Zela, Sebastopolis, Sebaste, Kaino-Chorion (nicht lokalisierte Bergfestung), Kastell Gazioura (später Ibora), Versia, Dazimon, Komana, Kabeira-Neokaisareia, Taulara, Colonia, Nicopolis, Eriza, Euchaita, Mithridateion.
      • Kroisos versuchte vergeblich, indem er" den Halys überschritt", dieses Land zu gewinnen. Es blieb in medischer Hand.
      • Im Perserreich gehörte es zunächst zur Satrapie Daskylion, später zu Kappadokien, einzelne Stämme noch zu anderen Satrapien.
      • Griechische Kolonien an der Küste aus dem 6. Jh.: Amisos, Kotyora, Kerasos, Trapezus
      • Alexander setzte den makedonischen Satrapen Sabiktas ein. Gegen ihn gründete Ariarathes das Reich Kappadokien.
      • 322 fällt Ariarathes gegen Perdikkas. Seine Nachfolger sind Eumenes, Nikanor und Antigonos.
      • 301 stürzt Antigonos. Danach errichtet Mithradates I. im Tal des Iris das Reich Pontos, zu dem zunächst das pontische Kappadokien und ein Teil von Paphlagonien gehörten; später Galatien, das taurische Kappadokien und zeitweise sogar Großphrygien.
      • Seit 281 ist Mithradates I. König.
      • Die größte Ausdehnung hatte das Königreich Pontos unter Mithradates Eupator (120-63), der besonders Kleinarmenien dazugewann, sein gesamtes Reich aber an die Römer verliert. Seine Nachkommen behielten nur den kimmerischen Bosporus.
      • Unter Traianus wird Pontus mit Kappadokien vereinigt
  • Priene (Πριήνη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Ionische Stadt am Vorgebirge Mykale, am Nordufer des milesischen Meerbusens. Nach seiner Gründung durch die Karer wurde es von Griechen besiedelt. Von Alt-Priene hat sich nichts erhalten (Deutsche Ausgrabungen 1895-1898). Es musste Zerstörungen durch die Kimmerier, Lyder (Herod.1,15) und Perser hinnehmen. Erst um die Mitte des 4. Jh. wird Priene neu gegründet . Nach seiner Freilegung kann es als Muster einer hellenistischen Stadt gelten. Alle Gebäude der Stadt verteilen sich über vier Terrassen. Hervorzuheben ist der Athenatempel des Hermogenes mit Inschriften an seiner Vorderwand.
  • Prokonnesos (Προκόννησος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte Landkarte
    • Größte der Marmara-Inseln in der Propontis, Kolonie von Milet.
    • Mitglied im 1. Attischen Seebund
    • 362 wurden die Einwohner nach Kyzikos verpflanzt
  • Ptolemais (Πτολεμαΐς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Ptolemais Landkarte
      • Stadt in Oberägypten, einzige von den Ptolemaiernin Ägypten gegründete Griechenkolonie. Metropole des thinitischen Gaus; formal unabhängig (βουλή), in Wirklichkeit aber vom König abhängig. Auch in der Kaiserzeit von Bedeutung. Bewohner von Ptolemais wurden zur Kolonisierung von Antinoopolis ausgelost.
    • (2) Ptolemais
      • Die alte Phoinikerstadt Ake. Berühmt durch seinen Zeustempel.
      • Ca. 261 von Ptolemaios II. (nach der Eroberung von Syrien) in eine griechische Kolonie umgewandelt.
    • (3) Ptolemais Landkarte
    • (4) Ptolemais Landkarte
      • Stadt in Pymphylienzwischen dem Melas und Korakesion.
     
Sententiae excerptae:
Literatur:

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