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  • Kardia (Καρδία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Bedeutende Stadt im NW des thrakischen Chersones, zu der sie als "Tor" gilt.
      • 654 von Miletos aus gegründet
      • Miltiades schützt die Stadt gegen Norden durch eine Isthmos-Mauer (Herod.6,36)
      • Die Stadt bleibt, obwohl sie im Peloponnesischen Krieg athenischer Flottenstützpunkt ist, unabhängig von Athen und verbündet sich mit Philipp v. Makedonien (Dem.1,144; Dem.1,399; Dem.2,224)
      • Seit 335 Tyrannis des Hekataios (Plut.Eum.3).
      • 309 wird die Stadt von Lysimachos zerstört, die Bewohner werden nach Lysimacheia umgesiedelt.
      • [nach Lübker]
  • Karien Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus latine/map/as02_bithyn.htm
    • Die Karer werden wie die Pelasger und Leleger unter der Urbevölkerung von Griechenland genannt. Sie leiten sich von Kar, dem Sohn des Phoroneus her (Paus.1,40,5) und siedelten besonders auf den Inseln (Thuk.1,4; Thuk.1,8). Die für Leukas genannten Karer unterschieden sich nach Herodot und Strabon nicht von den Lelegern (Herod.1,171; Strabo p.661) .
    • Landschaft in Südwestkleinasien. Griechisch kolonisierte Küstenstädte (Milet, Halikarnass, Knidos). Zu Ionien und Lydien hin bildet das Mesogisgebirge die Grenze, zu Phrygien hin ist die Grenze umstritten.
    • Städte:Tralleis, Herakleia am Latmos, Milet, Magnesia a.M., Mylasa, Olympos, Halikarnassos, Termera, Myndos, Nysa, Pedasa, Knidos, Iasos, Bargylia (im Marsyasgebiet), Alabanda, Lagina, Theangela, Kaunos, Karyanda, Alinda, Strtonikeia, Nysa
    • Geschichte:
      • Gegen die einwandnernden Dorer können sich die Karer behaupten.
      • Gyges bringt sie unter der Oberhoheit der Lyder,
      • Seit 545 sind die Karer persisch (Satrapie des Maussolos). Sie nehmen am Ionischen Aufstand teil und werden 494 wieder unterworfen.
      • Karische Griechenstädte und karische Herrscher werden Mitglieder im Attischen Seebund.
      • Seit 439 (Samischer Aufstand) sind einige Städte unabhängig.
      • 395 einigen sich einige isolierte Städte (συγγένεια, kein κοινόν) unter unter Hekatomnos, dem Dynasten von Mylasa, der Satrap wird.
      • Unterwerfung unter Alexander d.Gr. Ada, die Schwester des Maussollos wird wieder als Satrapin eingesetzt. Als Satrp folgt Philoxenos.
      • 313 wird Karien unter dem Satrapen Asandros von Antigonos unterworfen. Nach dessen Tod unter Pleistarchos, Lysimachos, seleukidisch. Die Küstenstädte (Halikarnass, Myndos, Kaunos etc) werden ptolemaiisch.
      • 188 zwischen Pergamon und Rhodos geteilt.
      • Seit 129 v.Chr. Teil der römischen Provinz Asia. (Literatur: Aly)
    • [nach Lübker]
  • Kimmerier  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus latine/map/as02_bithyn.htm
    • Ein Volksstamm, der an der nördlichen Schwarzmeerküste von der Donau an bis auf der Krim und in Südrussland beheimatet und durch seine Einfälle in Kleinasien bekannt geworden ist. Diese erfolgten wahrscheinlich unter dem Druck der Skythen. Die Überlieferung dieser Einfälle ist nicht ganz eindeutig zu sondern. (Herod.4,12; Skymn.941ff.)
      Strab.11,2,5,3: Τὸ δὲ Κιμμερικὸν πόλις ἦν πρότερον ἐπὶ χερρονήσου ἱδρυμένη, τὸν ἰσθμὸν τάφρῳ καὶ χώματι κλείουσα· ἐκέκτηντο δ’ οἱ Κιμμέριοι μεγάλην ποτὲ ἐν τῷ Βοσπόρῳ δύναμιν, διόπερ καὶ Κιμμερικὸς Βόσπορος ὠνομάσθη. οὗτοι δ εἰσὶν οἱ τοὺς τὴν μεσόγαιαν οἰκοῦντας ἐν τοῖς δεξιοῖς μέρεσι τοῦ Πόντου μέχρι Ἰωνίας ἐπιδραμόντες. τούτους μὲν οὖν ἐξήλασαν ἐκ τῶν τόπων Σκύθαι, τοὺς δὲ Σκύθας Ἕλληνες οἱ Παντικάπαιον καὶ τὰς ἄλλας οἰκίσαντες πόλεις τὰς ἐν Βοσπόρῳ.
      Kimmerikon war zuvor eine auf einer Halbinsel errichtete Stadt, die die Landenge mit Wall und Graben abschloss. Die Kimmerier besaßen einst auf dem Bosporos große Macht, weswegen er auch Kimmerischer Bosporos genannt wurde. Diese sind es, die in das bewohnte Binnenland rechts vom Pontos bis nach Ionien hin eingefallen sind. Die Skythen nun vertrieben diese aus ihren Gebieten, die Skythen aber die Griechen, die Pantikapaion und die anderen Städte am Bosporos gründeten.
      Strab.1,3,21,23: οἵ τε Κιμμέριοι, οὓς καὶ Τρῆρας ὀνομάζουσιν, ἢ ἐκείνων τι ἔθνος, πολλάκις ἐπέδραμον τὰ δεξιὰ μέρη τοῦ Πόντου καὶ τὰ συνεχῆ αὐτοῖς, τοτὲ μὲν ἐπὶ Παφλαγόνας τοτὲ δὲ καὶ Φρύγας ἐμβαλόντες, ἡνίκα Μίδαν αἷμα ταύρου πιόντα φασὶν ἀπελθεῖν εἰς τὸ χρεών. Λύγδαμις δὲ τοὺς αὑτοῦ ἄγων μέχρι Λυδίας καὶ Ἰωνίας ἤλασε καὶ Σάρδεις εἷλεν, ἐν Κιλικίᾳ δὲ διεφθάρη. πολλάκις δὲ καὶ οἱ Κιμμέριοι καὶ οἱ Τρῆρες ἐποιήσαντο τὰς τοιαύτας ἐφόδους· τοὺς δὲ Τρῆρας καὶ Κῶβον ὑπὸ Μάδυος τὸ τελευταῖον ἐξελαθῆναί φασι τοῦ τῶν Σκυθῶν βασιλέως. Die Kimmerier, die sie auch Trerer nennen, oder einen Volksstamm von ihnen, drangen oft in die Gebiete rechts vom Pontos und die daran angrenzenden ein; einmal fielen sie in Paphlagonien ein, ein andermal auch in Phrygien; das war damals, als Midas durch den Trank von Ochsenblut sein Schicksal besiegelte. Lygdamis aber führte seine Leute bis Lydien und Ionien, vertrieb sie und nahm Sardeis. In Kilikien (?) aber kam er um. Oft unternahmen auch die Kimmerier und die Trerer solche Züge. Die Trerer und Kobos sollen aber schließlich von dem Skythenkönig Mardys vertrieben worden sein. (Übersetzungen: E.Gottwein)
    • Ende des 8. Jh. erfolgt unter dem Druck der Skythen ein erster Zug zusammen mit den Trerern aus Thrakien in die Troas, bzw. über den Kaukasus von Osten her.
    • Rusa I., der König von Urartu trat ihnen als erster entgegen und erlitt um 714 eine empfindliche Niederlage. Nachdem er auch Sargon unterlag, nahm er sich das Leben. Die Kimmerier setzen sich in Armenien fest.
    • 696 (nach Hieronym.) weiteres Vordringen nach Kleinasien, was zur Selbsttötung des Midas (Strab.1,3,21,23) führt.
    • 679 (in Kappadokien) Sieg des Assarhaddon über den kimmerischen Fürsten Teuspâ.
    • 635 gelingt die Eroberung von Sardeis (Herod.1,15); sie führt aber nicht zu einer Unterwerfung griechischer Städte (Herod.1,6,3).
    • Gegen 600 v.Chr. werden die Kimmerier durch Alyattes wieder vertrieben.
    • Ihre Spur verliert sich. In Homers Odyssee sind die Kimmerier ein mythisches Volk, das am Ozean wohnt.
  • Kithairon (ὁ Κιθαιρών, Cithaeron mons) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Das waldreiche Grenzgebirge zwischen Attika und Boiotien. Hier spielen viele Sagen, besonders aus dem thebanischen Sagenkreis (Pentheus, Oidipus). Der militärischen Sicherung Attikas dienten einige Kastelle.
  • Klazomenai (Κλαζομεναί) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • Ionische Stadt an der Nordseite des Isthmos von Theos, von Erythrai durch das Mimasgebirge getrennt. Die Gründung erfolgte von Kolophon aus. Herstellung und Export von Vasen. Schatzhaus in Delphi. Heimat des Anaxagoras.
      • 654 Gründung von Abdera
      • 5. Jh. Verlegung vom Festland auf die vorgelagerte Insel zum besseren Schutz vor den Persern
      • Mitglied im 1. Attischen Seebund
      • 412 Innere Parteienkämpfe, Abfall vom Attischen Seebund
      • 389 mit Athen verbündet
      • 387/6 Pareteienkämpfe
      • 386 persisch (Königsfriede)
      • 382 Eroberung von Leukai
      • 334 persisch,
      • ptolemäisch, pergamenisch
      • 188 frei
      • nach dem Mithridatischen Krieg unterworfen [nach Lübker]
  • Kolchis  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Landschaft am östlichen Schwarzen Meer, an der Mündung des Phasis. In mythischer Zeit bekannt durch seinen König Aietes und die Argonauten (Jason und Medeia). In historischer Zeit wegen des qualitativ guten Schiffsholzes ein begehrter Landstrich, so auch für Mithridates VI. Im Krieg gegen Pompeius zog sich Mithridates für ein Jahr nach Kolchis zurück, bevor ihn Pompeius endgültig auch von dort vertrieb. 
  • Kolophon (ἡ Κολοφῶν, ῶνος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • (1) Kolophon
      • Stadt des ionischen Bundes in Lydien. Nach Mimnermos von Andraimon von Pylos gegründet. Berühmt war die Reiterei der Kolophonier. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt im 7. Jh., als vertriebene Kolophonier die aiolische Stadt Smyrna eroberten. Durch Mimnermos ist die Stadt für die Poesie bedeutsam. In der Nähe des Hafens Notion stand das Heiligtum und Orakel des Apollon Klarios.
      • Kolophon wird durch Gyges erobert (Herod.1,14)
      • Mitglied im 1. Attischen Seebund mit 1,5 Talenten Tribut.
      • 430 persisch
      • 409 von Thrasyllos zurückgewonnen
      • 334 persisch
      • Durch Lysimachos zerstört. Die Bewohner gehen nach Ephesos.
      • Neugründung zuerst im Hafen Notion, der nun Κολοφώνιοι ἀπὸ θαλάσσης heißt.
      • Um 200 gibt es wieder Bewohner der alten Stadt (Κολοφώνιοι οἱ τὴν ἀρχαίαν πόλιν οἰκοῦντες).
      • Vor 188 pergamenisch
    • (2) Kolophon
      • Berg in Asien
  • Kreta (ἡ Κρήτη) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Größte Insel des Mittelmeeres. Höchster Berg ist der Ida (2498 m). Ausbildung einer Hochkultur, die nach dem sagenhaften König Minos benannt wird. Seit 1893 Ausgrabungen durch A.Evans.
      • Frühminoisch I-III: 2600-2000 v.Chr.: Schließt an die Steinzeit an.
      • Mittelminoisch I-III: 2000-1600 v.Chr.: Erste, unbefestigte Palastanlagen in Knossos (Phaistos, Hagia Triada und Mallia). Linear- A-Schrift. Zerstörung der Paläste durch Fremdvölker (Hyksos?)
      • Spätminoisch I-III: 1600-1200 v.Chr.: Wiederaufbau der Paläste. Lebensfreudige Malereien. Stier- und Schlangenkult. Ende der Bronzezeit (Erstes Eisengerät). Linear-B-Schrift. Um 1400 endgültige Zerstörung der Paläste (durch Griechen?).
  • Kroton (Κρότων) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Landkarte
    • 710 von Achaiern in Süditalien (Bruttium) gegründet. Der Oikistes war Myskellos (Strab.6,1,12; Skymn.328; Herod.8,47). Nach Paus.3,3,1 ist anzunehmen, dass Lakedaimonier an der Gründung beteiligt waren. Sitz der Pythagoreer und einer bekannten medizinischen Schule (5.Jh.), der die pythagoreisch beeinflussten Ärzte Demokedes (Herod.3,129-137) und Alkmaion angehörten. Achaiische Tochterstädte von Kroton sind: Kaulonia, Pandosia und Terina.
    • 550 Zerstörung von Siris
    • Niederlage durch Lokroi Epizephyrioi am Sargus
    • 510 Vernichtung von Sybaris
    • 379 von Dionysios erobert.
    • 330 von den Brettiern bekämpft
    • 295 Einnahme durch Agathokles
    • 277 römisch. Die anschließende Einnahme durch die Mamertiner wirkt sich sehr schädlich aus.
    • 215 Übergabe an Hannibal, Brettier dringen ein
    • 194 Colonia civium Romanorum [nach Lübker]
     
  • Kynuria (Κυνουρία) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Kynosura (Κυνόσουρα) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus ../maps/graeca_3mo.htm
    • "Hundeschwanzland" heißen mehrere gebirgige Küstenlandschaften und Vorsprünge ins Meer; so etwa bei Marathon. Am bekanntesten ist die Kynuria im Süden der Argolis, der steile Abhang des Parnon, der zwischen Sparta und Argos lange umstritten war.
      • 718: Paus.3,7,5
      • 550 wurde Thyrea am gleichnamigen Meerbusen, dessen Lage nicht gesichert ist, wieder von Sparta angegriffen und zur Perioikengemeinde gemacht.
      • 431 wurde Thyrea den vertriebenen Aigineten übergeben, von Athen zerstört.
      • 338 den Argivern zurückgegeben. [nach Lübker]
  • Kythnos (ἡ Κύθνος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Eine Insel der Westkykladen etwa zwei Stunden Seefahrt südöstlich von Athen, zwischen Seriphos und Keos. Mitglied des Attischen Seebundes. 315-314 wurde sie von dem athenischen Feldherrn Thymochares von einem Räuber namens Glauketas befreit. 197 befreiten es die Rhodier von der makedonischen Vorherrschaft. Auf Kythnos wurde 2002 ein Tempel aus der Zeit um 700 v.Chr. mit unberührter Cella und reichen und gut erhaltenen Funden freigelegt. Er gehörte einer Göttin, konnte aber noch nicht mit Sicherheit zugewiesen werden (vermutet werden Hera oder Aphrodite), muss aber ein bedeutendes Zentrum gewesen sein. Unter den Funden ist besonders Schmuck (Ringe Halsbänder, Armbänder) aus Gold und  Silber mit Halbedelsteinen und Muschelschalen. Viele Fundstücke stammen aus dem Ausland (u.a. Phönizien), so dass Kythnos offenbar ein wichtiges Handelszentrum war. Die Stadt, die um den Tempel gruppiert war, scheint durch ein Erdbeben zerstört worden zu sein.
  • Kyzikos (Κύζικος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus ../maps/graeca_3mo.htm
    • Von Milet 757 auf der in der Propontis liegenden Insel Arktonesos gegründet und von Megarern 675 neu gegründet oder zumindest ausgebaut. Die Vorstadt Artarke war ursprünglich eine eigenständige milesische Gründung. Kyzikos hat die beiden Häfen Panormos und Chytos. Die Landenge zum Festland (οἱ εὔρειποι) versumpften und wurden mehrfach wieder fahrbar gemacht.
      • Kyzikos war mit einem Tribut von 9 Talenten Mitglied im 1. Att. Seebund, fiel zu Sparta ab und wurde 411 zurückgewonnen;
      • 410 Seeschlacht, Siege des Alkibiades über Mindaros, spartanische Herrschaft bis 394;
      • 386 persisch;
      • 364 durch Timotheos wieder attisch;
      • 335 vergeblich von Memnon bestürmt;
      • 321 erfolglos von Arrhidaios angegriffen; mit Pergamon verbündet, Attalos heiratet Apollonis aus Kyzikos; Blütezeit derStadt;
      • 73 berühmte Belagerung durch Mithridates; seitdem libera civitas;
      • Hauptquartier des Brutus;
      • 20-17 von Augustus der Freiheit beraubt, durch Agrippa wieder frei;
      • 124 n.Chr. Besuch des Kaisers Hadrian
Sententiae excerptae:
Literatur:

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