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Theokritos

 

Eidyllia

Thyrsis (Θύρσις ἢ Ὠιδή)


(Theokr.eid.1)

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ARGUMENTUM

Thyrsis oder das Lied von dem Tod des Daphnis
Thyrsis, der Schäfer, singt, von einem Ziegenhirt gebeten, das Lied von dem Tod des Daphnis (vs. 64-145) und erhält als Preis für den Gesang eine Ziege zum wiederholten Melken und ein kunstreich gearbeitetes Gefäß, dessen Beschreibung (v. 27ff.) zu den gelungensten Stücken dieses Waldgesprächs gehört.
Dem Geschmack des alten Sammlers macht es Ehre, dass er diese Idylle an die Spitze der Sammlung setzte.
Thyrsis pastor et caprarius quidam in nemore amoeno Siciliae (cf. v. 65-69) prope fontem praecipitem congressi hoc idyllio introducuntur. Laudara utriusque arte musica insigni (v.1-11) caprarius Thyrsidem, ut carmen splendidum de Daphnidis obitu (τὰ Δάφνιδος ἄλγεα, v. 19; v.64 sqq.) canat, instanter rogat proponitque ei praemia (v. 25 sqq.), imprimis scyphu, quendam artificiosissime factum, qui v. 27 sqq. ad augendam carminis exspectationem accurate describitur. Morem gerit Thyrsis, canit carmen inter Theocritea praestantissimum (v. 64 sqq.), collaudatusque tandem a caprario auditore (v.146) praemia promissa accipit.
Scilicet insignis apud pastores Siculos fama erat Daphnidis armentarii eiusdem ac venatoris, Mercurii filii, Musis Nymphisque amici (v. 141), peritissimi fistulae pastoriciae modulatoris (v.123-129). Is quum elatus insolentia iuvenili numquam se amoris vi subactum iri magnifice prae se tulisset (v. 97), temere laesit numen Veneris et ab hac dea amore puellae alicuius incensus est. Puella autem (ut mea faciam verba Kreussleri) tantum aberat, ut mutuum detrectaret amorem, ut assectaretur eum et, postquam ille delitescere coepit, per desuetos locos solitaque pascua quaereret et vestigaret (v. 82-85). Ast ille, quum tandem constringi se vinculis amoris videret vimque ardentem penitus ingruere haerereque in medullis sentiret, tum, quam vana gloria atque iactantia sua fuisset, intellexit.
At dum vult sibi constare et obdurato pectore affectibus amoris resistere, frustra sustinet hos gravissimos animi dolores, frustra cum his affectibus luctatur (v. 103) ac tandem his inferior consumptis viribus marcescit, tabescit, diem supremum obiit, pastoribus quidem ac diis ruralibus frustra solacia ei afferentibus, ipsa ad extremum Venere commiserante, sed sero ei auxiliante (v. 139 sqq.).
   
Fritzsche
 
Θύρσις ἢ ᾠδή
Thyrsis oder Gesang
  Θύρσις Thyrsis



Ἁδύ τι τὸ ψιθύρισμα καὶ ἁ πίτυς, αἰπόλε, τήνα,
ἃ ποτὶ ταῖς παγαῖσι μελίσδεται, ἁδὺ δὲ καὶ τύ
συρίσδες· μετὰ Πᾶνα τὸ δεύτερον ἆθλον ἀποισῇ.
αἴ κα τῆνος ἕλῃ κεραὸν τράγον, αἶγα τὺ λαψῇ.
Lieblich ist dieses Gesäusel, und dort bei den Brunnen, o Geißhirt,
Flüstert die Fichte darein; doch spielest auch du auf der Syrinx
Lieblich. Sogleich nach dem Pan musst du mit dem Preise davongehn.
Nimmt er für sich den gehörneten Bock, so empfängst du die Ziege;
5

αἴ κα δ' αἶγα λάβῃ τῆνος γέρας, ἐς τὲ καταρρεῖ
ἁ χίμαρος· χιμάρῳ δὲ καλὸν κρέας, ἔστέ κ' ἀμέλξῃς.
Aber empfängt er die Geiß zur Ehre, so fließet das Zicklein
Dir zu. Bis du es melkest, ist herrlich das Fleisch an dem Zicklein.
  Αἴπολος Geißhirt


ἅδιον, ὦ ποιμήν, τὸ τεὸν μέλος ἢ τὸ καταχὲς
τῆν' ἀπὸ τᾶς πέτρας καταλείβεται ὑψόθεν ὕδωρ.
αἴ κα ταὶ Μοῖσαι τὰν οἴιδα δῶρον ἄγωνται,
Lieblicher tönt dein Lied, als dort von dem Felsen, o Schäfer,
Hochhernieder das Wasser mit tosendem Hall sich ergießet.
Ist es den Musen genehm, als Gabe das Schaf zu entführen,
10
ἄρνα τὺ σακίταν λαψῇ γέρας: αἰ δέ κ' ἀρέσκῃ
τήναις ἄρνα λαβεῖν, τὺ δὲ τὰν ὄιν ὕστερον ἀξῇ.
Ei, so empfängst du das Lamm aus dem Stall zur Ehre; beliebt es
Ihnen, das Lamm zu empfangen, so nimmst du das Schaf dir dahinter.
  Θύρσις Thyrsis


λῇς ποτὶ τᾶν Νυμφᾶν, λῇς, αἰπόλε, τεῖδε καθίξας,
ὡς τὸ κάταντες τοῦτο γεώλοφον αἵ τε μυρῖκαι,
συρίσδεν; τὰς δ' αἶγας ἐγὼν ἐν τῷδε νομευσῶ.
Möchtest du dort, bei den Nymphen, o Geißhirt, möchtest du sitzen,
Wo sich der Hügel zu Tal absenkt, bei dem Platz der Myriken,
Und mir die Syrinx spielen, indes ich die Ziegen behüte?
  Αἴπολος Geißhirt
15



οὐ θέμις, ὦ ποιμήν, τὸ μεσαμβρινόν, οὐ θέμις ἄμμιν
συρίσδεν. τὸν Πᾶνα δεδοίκαμες· ἦ γὰρ ἀπ' ἄγρας
τανίκα κεκμακὼς ἀμπαύεται· ἔστι δὲ πικρός,
καί οἱ ἀεὶ δριμεῖα χολὰ ποτὶ ῥινὶ κάθηται.
ἀλλὰ τὺ γὰρ δή, Θύρσι, τὰ Δάφνιδος ἄλγε' ἀείδες
Schäfer, es ist uns versagt, mittägliches Spiel auf der Syrinx
Ist uns versagt. Wir scheuen den Pan; denn wahrlich, er ruhet sich
Dann von dem Waidwerk aus, der Ermattete; jählings ergrimmt er
Und ihm sitzt auf der Nase beständig ein mürrischer Unmut.
Doch, mein Thyrsis, du singst ja das Lied von dem Leiden des Daphnis,
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καὶ τᾶς βουκολικᾶς ἐπὶ τὸ πλέον ἵκεο μοίσας,
δεῦρ' ὑπὸ τὰν πτελέαν ἑσδώμεθα τῶ τε Πριήπω
καὶ τᾶν κρανίδων κατεναντίον, ᾇπερ ὁ θῶκος
τῆνος ὁ ποιμενικὸς καὶ ταὶ δρύες. αἰ δέ κ' ἀείσῃς
ὡς ὅκα τὸν Λιβύαθε ποτὶ Χρόμιν ᾆσας ἐρίσδων,
Hast in dem Hirtengesang dich auch zu der Höhe gehoben, -
Setzen wir drum in den Schatten der Rüster uns her, dem Priapos
Grad und den Quellen entgegen, woselbst sich jener den Schäfern
Gattliche Ruhesitz beut, und die Eichen. Und wenn du mir singest
So, wie du damals sangst mit dem Libyer Chromis dich messend,
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αἶγα δέ τοι δωσῶ διδυματόκον ἐς τρὶς ἀμέλξαι,
ἃ δύ' ἔχοισ' ἐρίφως ποταμέλγεται ἐς δύο πέλλας,
καὶ βαθὺ κισσύβιον κεκλυσμένον ἁδέι κηρῷ,
ἀμφῶες, νεοτευχές, ἔτι γλυφάνοιο ποτόσδον.
τῶ περὶ μὲν χείλη μαρύεται ὑψόθι κισσός,
Geb' ich die Zwillingsmutter, die Ziege, dir, dreimal zu melken,
Die zwei Zicklein hat und noch zwei Kannen mit Milch füllt;
ferner den tiefen Pokal, mit dem lieblichen Wachse gefirnisst,
Doppelgeöhrt, ganz neu, noch riecht er vom Eisen des Schnitzers:
Diesem umher an dem Rande verbreitet sich oben der Efeu,
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κισσὸς ἑλιχρύσῳ κεκονιμένος· ἁ δὲ κατ' αὐτὸν
καρπῷ ἕλιξ εἱλεῖται ἀγαλλομένα κροκόεντι.
ἔντοσθεν δὲ γυνά, τι θεῶν δαίδαλμα τέτυκται,
ἀσκητὰ πέπλῳ τε καὶ ἄμπυκι. πὰρ δέ οἱ ἄνδρες
καλὸν ἐθειράζοντες ἀμοιβαδὶς ἄλλοθεν ἄλλος
Und Helichrysos darüber gestreut; der aber umklammert
Jenen mit Ringeln, die Frucht glänzt lachend an ihm wie der Safran.
Aber ein Weib stellt innen sich dar, ein Gebilde der Götter,
Zierlich im langen Gewand und Stirnband; neben ihr hadern
Männer in schönem Gelock', hier- einer, der andere dorther,
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νεικείουσ' ἐπέεσσι. τὰ δ' οὐ φρενὸς ἅπτεται αὐτᾶς·
ἀλλ' ὁκὰ μὲν τῆνον ποτιδέρκεται ἄνδρα γέλαισα,
ἄλλοκα δ' αὖ ποτὶ τὸν ῥιπτεῖ νόον. οἱ δ' ὑπ' ἔρωτος
δηθὰ κυλοιδιόωντες ἐτώσια μοχθίζοντι.
τοῖς δὲ μετὰ γριπεύς τε γέρων πέτρα τε τέτυκται
Wettkampf übend mit Worten; sie dringen ihr doch in das Herz nicht;
Jetzt wohl wendet sie dort nach dem Manne die Augen und lächelt,
Aber sie kehrt bald wieder zu diesem den Sinn, und vergeblich
Mühen sich die, schon längst feucht schwellenden Blickes vor Liebe.
Dann ist ein greisiger Fischer dabei und ein Felsen gebildet,
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λεπράς, ἐφ' ᾇ σπεύδων μέγα δίκτυον ἐς βόλον ἕλκει
ὁ πρέσβυς, κάμνοντι τὸ καρτερὸν ἀνδρὶ ἐοικώς.
φαίης κεν γυίων νιν ὅσον σθένος ἐλλοπιεύειν·
ὧδέ οἱ ᾠδήκαντι κατ' αὐχένα πάντοθεν ἶνες
καὶ πολιῷ περ ἐόντι, τὸ δὲ σθένος ἄξιον ἅβας.
Steilansteigend, auf dem er zum Wurf ein gewaltiges Netz schleppt,
Eifrig, der Alte vergleicht sich dem kraftvoll ringenden Manne.
Und wohl meinst du, er fische, so stark es die Glieder vermögen:
Also sind ihm die Sehnen umher an dem Nacken geschwollen,
Ist er ein Graukopf auch; doch wert ist der Jugend die Kraft noch.
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τυτθὸν δ' ὅσσον ἄπωθεν ἁλιτρύτοιο γέροντος
πυρναίαις σταφυλαῖσι καλὸν βέβριθεν ἀλωά,
τὰν ὀλίγος τις κῶρος ἐφ' αἱμασιαῖσι φυλάσσει
ἥμενος· ἀμφὶ δέ νιν δύ' ἀλώπεκες, ἃ μὲν ἀν' ὄρχως
φοιτῇ σινομένα τὰν τρώξιμον, ἃ δ' ἐπὶ πήρᾳ
Nur um ein weniges fern von dem meeranringenden Greise
Strotzet ein Rebengelände von bräunlichen Trauben behaglich,
Welches, am Steinwall sitzend, ein niedliches Bürschchen in Obhut
Nimmt; und neben ihm sind zwei Füchse: der eine durchwandelt
Reih' um Reih' und benascht, was reif, bei dem Ranzen der andre
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πάντα δόλον τεύχοισα τὸ παιδίον οὐ πρὶν ἀνησεῖν
φατί, πρὶν ἢ ἀκράτιστον ἐπὶ ξηροῖσι καθίξῃ.
αὐτὰρ ὅγ' ἀνθερίκοισι καλὰν πλέκει ἀκριδοθήραν
σχοίνῳ ἐφαρμόσδων· μέλεται δέ οἱ οὔτέ τι πήρας
οὔτε φυτῶν τοσσῆνον, ὅσον περὶ πλέγματι γαθεῖ.
Jeglicher List nachsinnend gedenket, das Knäbchen zuvor nicht
Ledig zu lassen, als bis ihm das Frühstück wäre verloren.
Doch der flicht sich aus Stengeln die artige Falle für Heimchen,
Binsen zum Halt einschlingend; es kümmert ihn weder der Ranzen:
Weder die Stöcke so sehr, als fröhlich ihn macht das Geflechte.
55



παντᾷ δ' ἀμφὶ δέπας περιπέπταται ὑγρὸς ἄκανθος·
αἰπολικὸν θάημα, τέρας κέ τυ θυμὸν ἀτύξαι.
τῶ μὲν ἐγὼ πορθμεῖ Καλυδωνίῳ αἶγά τ' ἔδωκα
ὦνον καὶ τυρόεντα μέγαν λευκοῖο γάλακτος·
οὐδέ τί πω ποτὶ χεῖλος ἐμὸν θίγεν, ἀλλ' ἔτι κεῖται
Rings um den Becher gebreitet ist schmiegsamer Wuchs des Akanthos,
Hirten ein Schaustück ist's und ein Wunder, den Greis zu entzücken.
Aber ich gab auch dafür dem kalydnischen Schiffer die Ziege
Hin und den mächtigen Fladen des Käses mit glänzendem Milchguss.
Gar nicht rühret' ihn noch mein Mund an, frei von Befleckung
60


ἄχραντον. τῷ κά τυ μάλα πρόφρων ἀρεσαίμαν,
αἴ κά μοι τύ, φίλος, τὸν ἐφίμερον ὕμνον ἀείσῃς.
κοὔτι τυ κερτομέω. πόταγ', ὦγαθέ· τὰν γὰρ ἀοιδὰν
οὔ τί πᾳ εἰς Ἀίδαν γε τὸν ἐκλελάθοντα φυλαξεῖς.
Liegt er noch da. Nun will ich von Herzen dir gern ihn verehren,
So du mir auch willfährst und und die köstliche Weise dahersingst.
Scherz nicht treib' ich mit dir, Auf, Guter, du wirt den Gesang ja
Bis in den Hades nicht, den vergesslichen, etwas bewahren.
  Θύρσις Thyrsis
Ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
65



Θύρσις ὅδ' ὡξ Αἴτνας, καὶ Θύρσιδος ἁδέα φωνά.
πᾷ ποκ' ἄρ' ἦσθ', ὅκα Δάφνις ἐτάκετο, πᾷ ποκα Νύμφαι;
ἢ κατὰ Πηνειῶ καλὰ τέμπεα; ἢ κατὰ Πίνδω;
οὐ γὰρ δὴ ποταμοῖο μέγαν ῥόον εἴχετ' Ἀνάπω,
οὐδ' Αἴτνας σκοπιάν, οὐδ' Ἄκιδος ἱερὸν ὕδωρ.
Thyrsis von Aetna ist hier, und dies ist die Stimme des Thyrsis.
Wo ihr Nymphen nur wart, als Daphnis verschmachtete, wo nur?
In des Peneios Geklüfte, des reizenden oder des Pindos?
Denn ihr weiltet ja nicht an dem mächtigen Strom des Anapos,
Nicht auf der Warte des Aetna, bei Akis' geheiligter Flur nicht.
70



ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
τῆνον μὰν θῶες, τῆνον λύκοι ὠρύσαντο,
τῆνον χὡκ δρυμοῖο λέων ἔκλαυσε θανόντα.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
πολλαί οἱ πὰρ ποσσὶ βόες, πολλοὶ δέ τε ταῦροι,
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
Schakale haben um ihn und Wölfe gewinselt um ihn, ach!
Und ob seinem Verscheiden der Löwe gestöhnt aus dem Walde.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
Kühe zu Hauf und Stiere zu Hauf, bei den Füchsen ihm lagernd,
75



πολλαὶ δ' αὖ δαμάλαι καὶ πόρτιες ὠδύραντο.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς. ἦνθ' Ἑρμᾶς πράτιστος ἀπ' ὤρεος, εἶπε δέ· "Δάφνι,
τίς τυ κατατρύχει; τίνος, ὦγαθέ, τόσσον ἔρασαι;"
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Rinder und Kälber zu Hauf, sie haben um Daphnis gejammert.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
Erst kam Hermes daher von den Bergen, und: "Wer nur, o Daphnis,"
Sprach er, "bekümmerte dich so? Wen liebest Du, Guter, so heftig?"
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
80




ἦνθον τοὶ βοῦται, τοὶ ποιμένες, ᾡπόλοι ἦνθον·
πάντες ἀνηρώτευν, τί πάθοι κακόν. ἦνθ' ὁ Πρίηπος
κἤφα· "Δάφνι τάλαν, τί τὺ τάκεαι, ἁ δέ τυ κώρα
πάσας ἀνὰ κράνας, πάντ' ἄλσεα ποσσὶ φορεῖται -
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς -
Und Kuhhirten dazu, Geißhirten und Schäfer, sie kamen,
Fragten gesamt, welche Leiden er dulde. Da kam auch Priapos,
Sprach: "Was schmachtest du hin, unglücklicher Daphnis? Das Mädchen
Schwärmt von Quelle zu Quelle, von Hain zu Hain mit den Füßen.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
85



ζάτεισ'; ἆ δύσερώς τις ἄγαν καὶ ἀμήχανος ἐσσί.
βούτας μὲν ἐλέγευ, νῦν δ' αἰπόλῳ ἀνδρὶ ἔοικας.
ᾡπόλος, ὅκκ' ἐσορῇ τὰς μηκάδας, οἷα βατεῦνται,
τάκεται ὀφθαλμώς, ὅτι οὐ τράγος αὐτὸς ἔγεντο.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι φίλαι, ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Suchend. Du bist, ach, allzu liebeverloren und ratlos.
Kuhhirt heißest du wohl; als Geißhirt aber erscheinst du.
Wenn ja der Geißhirt schaut auf die Mäkerer, wie sie sich gatten,
Schmachten die Augen ihm gleich drum, dass er nicht selber ein Bock ward.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, o hebt den Gesang an!
90



καὶ τὺ δ', ἐπεί κ' ἐσορῇς τὰς παρθένος, οἶα γελᾶντι,
τάκεαι ὀφθαλμώς, ὅτι οὐ μετὰ ταῖσι χορεύεις."
τὼς δ' οὐδὲν ποτελέξαθ' ὁ βουκόλος, ἀλλὰ τὸν αὑτῶ
ἄνυε πικρὸν ἔρωτα, καὶ ἐς τέλος ἄνυε μοίρας·
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Und du, wenn auf die Mädchen du schaust, wie fröhlich sie lachen,
Schmachten die Augen dir gleich drum, dass du mit ihnen nicht tanzest.
Nichts erwiderte diesen der Kuhhirt, trug mit Ergebung
Bitteres Lieben, und trug's, bis ihm das Geschick sich erfüllet.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
95



ἦνθέ γε μὰν ἁδεῖα καὶ ἁ Κύπρις γελάοισα,
λάθρη μὲν γελάοισα, βαρὺν δ' ἀνὰ θυμὸν ἔχοισα,
κεἶπε· "τύ θην τὸν Ἔρωτα κατεύχεο, Δάφνι, λυγιξεῖν·
ἦ ῥ' οὐκ αὐτὸς Ἔρωτος ὑπ' ἀργαλέω ἐλυγίχθης;"
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Und nun kam auch Kypris, die Liebliche, lachend in Wahrheit,
Kam hohnlachend heran - sie hegt' ihm ja heftigen Ingrimm,
Sprach: "Du vermaßest dich, Daphnis, zu Boden den Eros zu ringen;
Bist du nicht selbst von dem Eros, dem feindlichen niedergerungen?"
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
100



τὰν δ' ἄρα χὡ Δάφνις ποταμείβετο· "Κύπρι βαρεῖα,
Κύπρι νεμεσσατά, Κύπρι θνατοῖσιν ἀπεχθής·
ἤδη γὰρ φράσδῃ πάνθ' ἅλιον ἄμμι δεδύκειν·
Δάφνις κἠν Ἀίδα κακὸν ἔσσεται ἄλγος Ἔρωτι.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.

Ihr antwortete Daphnis darauf: "O grimmige Kypris,
O hasswürdige Kypris, du Sterblichen dräuende Kypris,
Dünkt es dir denn, dass völligbereits mir die Sonne gesunken?
Daphnis ist noch in dem Hades ein bitteres Leiden für Eros.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!

105



οὐ λέγεται τὰν Κύπριν ὁ βουκόλος...; ἕρπε ποτ' Ἴδαν,
ἕρπε ποτ' Ἀγχίσαν. τηνεῖ δρύες, ἔνθα κύπειρος,
αἱ δὲ καλὸν βομβεῦντι ποτὶ σμάνεσσι μέλισσαι.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
ὡραῖος χὤδωνις, ἐπεὶ καὶ μᾶλα νομεύει.
Sagen sie nicht, dass Kypris der Kuhhirt...? Geh' auf den Ida,
Geh' zu Anchises! Bei ihm sind Eichen und hier ist Kypeiros
Und dort summen die Bienen lieblich um ihre Stöcke.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
Reif ist Adonis dir auch, dieweil er die Herde behütet,
110



καὶ πτῶκας βάλλει καὶ θηρία πάντα διώκει.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
αὖθις ὅπως στασῇ Διομήδεος ἆσσον ἰοῖσα,
καὶ λέγε· τὸν βούταν νικῶ Δάφνιν, ἀλλὰ μάχευ μοι."
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Schüchterne Hasen erlegt und allerlei Wild auf der Spur folgt.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
Wieder bestehe du doch Diomedes, indem du ihm nahest,
Sprich: Es erlag mir Daphnis der Kuhhirt, fechten wir zwei nun!
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
115



ὦ λύκοι, ὦ θῶες, ὦ ἀν' ὤρεα φωλάδες ἄρκτοι,
χαίρεθ'. ὁ βουκόλος ὔμμιν ἐγὼ Δάφνις οὐκέτ' ἀν' ὕλαν,
οὐκέτ' ἀνὰ δρυμώς, οὐκ ἄλσεα. χαῖρ', Ἀρέθοισα,
καὶ ποταμοί, τοὶ χεῖτε καλὸν κατὰ Θύμβριδος ὕδωρ.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
Wölf' und Schakal' und o, ihr kauernden Bären der Höhe,
Lebet mir wohl! Ich, Daphnis, der Kuhhirt, wohn' euch im Wald nicht
Ferner, in Dickichten nicht und Gehölz. Leb' wohl, Arethusa,
Und ihr Flüsse, vom Thymbris entsprudelnde, schöne Gewässer!
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
120



Δάφνις ἐγὼν ὅδε τῆνος ὁ τὰς βόας ὧδε νομεύων,
Δάφνις ὁ τὼς ταύρως καὶ πόρτιας ὧδε ποτίσδων.
ἄρχετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, πάλιν ἄρχετ' ἀοιδᾶς.
ὦ Πὰν Πάν, εἴτ' ἐσσὶ κατ' ὤρεα μακρὰ Λυκαίω,
εἴτε τύ γ' ἀμφιπολεῖς μέγα Μαίναλον, ἔνθ' ἐπὶ νᾶσον
Daphnis bin ich da, welcher die Kühe geweidet am Platz hier,
Daphnis, welcher die Stiere dahier und die Rinder getränkt hat.
Hebet den Hirtengesang, ihr Musen, hebt wieder Gesang an!
Pan, o Pan, so du weilest auf ragenden Höh'n des Lykaion,
Oder auf Mainalos streifst, dem erhabenen, komme zur Insel,
125



τὰν Σικελάν, Ἑλίκας δὲ λίπε ῥίον αἰπύ τε σᾶμα
τῆνο Λυκαονίδαο, τὸ καὶ μακάρεσσιν ἀγητόν.
λήγετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, ἴτε λήγετ' ἀοιδᾶς.
ἔνθ', ὦναξ, καὶ τάνδε φέρευ πακτοῖο μελίπνουν
ἐκ κηρῶ σύριγγα καλάν περὶ χεῖλος ἑλικτάν.
Zu der sikelischen her, lass Helikes Kupp' und das hehre
Mal des Lykaonenkels, auch seligen Göttern verehrlich.
Hemmet den Hirtengesang, geht Musen, und hemmt den Gesang nun!
Komm' und die Syrinx nimm dir, o Fürst, schön ist sie, und Honig
Duftend aus festem Verbande von Wachs, um die Lippe gewunden;
130



ἦ γὰρ ἐγὼν ὑπ' Ἔρωτος ἐς Ἅιδαν ἕλκομαι ἤδη.
λήγετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, ἴτε λήγετ' ἀοιδᾶς.
νῦν ἴα μὲν φορέοιτε βάτοι, φορέοιτε δ' ἄκανθαι,
ἁ δὲ καλὰ νάρκισσος ἐπ' ἀρκεύθοισι κομάσαι·
πάντα δ' ἄναλλα γένοιτο, καὶ ἁ πίτυς ὄχνας ἐνείκαι.
Denn mich ziehet ja Eros bereits in den Hades hinunter.
Hemmet den Hirtengesang, geht Musen, und hemmt den Gesang nun!
Doch nun trage du Veilchen, o Dornstrauch, tragt sie, ihr Disteln,
Auf Wacholdern umwalle die schöne Narzisse das Haupthaar!
Alles verkehre sich hier, und es prange die Fichte mit Birnen,
135



Δάφνις ἐπεὶ θνάσκει· καὶ τὼς κύνας ὥλαφος ἕλκοι,
κἠξ ὀρέων τοὶ σκῶπες ἀηδόσι γαρύσαιντο.
λήγετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, ἴτε λήγετ' ἀοιδᾶς.
χὠ μὲν τόσσ' εἰπὼν ἀπεπαύσατο· τὸν δ' Ἀφροδίτα
ἤθελ' ἀνορθῶσαι· τά γε μὰν λίνα πάντα λελοίπει
Weil nun Daphnis verscheidet; und zerre der Hirsch doch die Hunde,
Und mit der Nachtigall singe das Käuzlein frech um die Wette!
Hemmet den Hirtengesang, geht Musen, und hemmt den Gesang nun!
Als er dieses Gesprochen, so atmet er aus; Aphrodite
Dachte zu wecken ihn zwar; doch war von den Moiren der Faden
140



ἐκ Μοιρᾶν, χὡ Δάφνις ἔβα ῥόον. ἔκλυσε δίνα
τὸν Μοίσαις φίλον ἄνδρα, τὸν οὐ Νύμφαισιν ἀπεχθῆ.
λήγετε βουκολικᾶς, Μοῖσαι, ἴτε λήγετ' ἀοιδᾶς.
καὶ τὺ δίδου τὰν αἶγα τό τε σκύφος, ὥς κεν ἀμέλξας
σπείσω ταῖς Μοίσαις. ὦ χαίρετε πολλάκι, Μοῖσαι,
Ganz ihm geschwunden, er ging zu dem Strom, und den musengeliebten
Daphnis beströmte der Strudel, den Mann, der Nymphen ein Freund war.
Hemmet den Hirtengesang, geht Musen, und hemmt den Gesang nun!
Und nun gib mir die Geiß und den Becher; sobald ich gemolken,
Spend' ich den Musen davon. Lebt wohl. ihr Musen, o vielmal
145
χαίρετ'· ἐγὼ δ' ὔμμιν καὶ ἐς ὕστερον ἅδιον ᾀσῶ.
Wohl; ich aber gedenk', euch lieblicher künftig zu singen.
  Αἴπολος Geißhirt



Πλῆρές τοι μέλιτος τὸ καλὸν στόμα, Θύρσι, γένοιτο,
πλῆρές τοι σχαδόνων, καὶ ἀπ' Αἰγίλω ἰσχάδα τρώγοις
ἁδεῖαν, τέττιγος ἐπεὶ τύγα φέρτερον ᾄδεις.
ἠνίδε τοι τὸ δέπας· θᾶσαι, φίλος, ὡς καλὸν ὄσδει·
Möge der herrliche Mund dir von Honig triefen, o Thyrsis,
Triefen von Seim; und Feigen von Aigilos mögest du naschen,
Köstliche, denn du singst vortrefflicher als die Zikade.
Sieh, hier ist der Pokal! Schau, Lieber, wie herrlich er duftet!
150

Ὡρᾶν πεπλύσθαί νιν ἐπὶ κράναισι δοκησεῖς.
ὧδ' ἴθι, Κισσαίθα· τὺ δ' ἄμελγέ νιν. αἱ δὲ χίμαιραι,
οὐ μὴ σκιρτασεῖτε, μὴ ὁ τράγος ὔμμιν ἀναστῇ.
Magst wohl glauben, er sei in den Quellen der Horen gereinigt.
Geh, Kissaitha, hierher! Du melke sie! Aber ihr Ziegen,
Dass ihr mir ja nicht hüpft! Sonst möchte der Bock euch besteigen.
     
 
Deutsche Übersetzung von Theokr.eid.1: F.Zimmermann (überarbeitet)
1 Funde
3612  Theokrit / Zimmermann, F.
Die Idyllen des Theokritos, übersetzt und erläutert von Friedrich Zimmermann
Stuttgart, Metler, 1859
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  1. Eidyllia
  1. Thyrsis oder Gesang (Θύρσις ἢ Ὠιδή)
  2. Die Zaubrerin (Φαρμακεύτρια)
  3. Der Geißhirt oder Amaryllis (Ständchen) (Κῶμος)
  4. Die Hirten (Νομεῖς)
  5. Geißhirt und Schafhirt (Αἰπολικὸν καὶ Ποιμενικόν)
  6. Die Rinderhirten Damoitas und Daphnis (Βουκολιασταὶ α’)
  7. Das Erntefest (Θαλύσια)
  8. Daphnis und Menalkas (Βουκολιασταὶ β’) [unecht]
  9. Der Schäfer (oder: die Kuhhirten) (Βουκολιασταὶ γ’) [unecht]
  10. Die Schnitter (oder: Feldarbeit) (Ἐργατίναι ἢ Θερισταί)
  11. Der Kyklop (Κύκλωψ)
  12. Der Liebling (Ἀίτης)
  13. Hylas (Ὕλας)
  14. Thyonichos (oder: Die Liebe der Kyniska) (Αἰσχίνας καὶ Θυώνιχος)
  15. Die Syrakusanerinnen (oder: Adoniazusen) (Ἀδωνιάζουσαι)
  16. Die Chariten oder Hieron (Χάριτες ἢ Ἱέρων)
  17. Lobgedicht auf Ptolemaios (Ἐγκώμιον εἰς Πτολεμαῖον)
  18. Brautlied der Helena (Ἑλένης Ἐπιθαλάμιος)
  19. Der Honigdieb (Κηριοκλέπτης)
  20. Rinderhirt und Eunika (Βουκολίσκος) [unecht]
  21. Die Fischer (Ἁλιεῖς)
  22. Die Dioskuren (Δίοσκουροι)
  23. Der Verliebte oder der unglückliche Liebhaber (Ἐραστής)
  24. Der kleine Herakles (Ἡρακλίσκος)
  25. Herakles der Löwentöter (Ἡρακλῆς ὁ Λεοντοφόνος)
  26. Die Bacchantinnen (Λῆναι ἢ Βάκχαι)
  27. Liebesgeflüster (Ὀαρυστύς) [unecht]
  28. Die Spindel (Ἀλακάτα)
  29. Liebeslied an einen Knaben (Παιδικὰ α’)
  30. Liebesklage eines Knabenliebhabers (Παιδικὰ β’ )
  31. Auf den toten Adonis (Παιδικὰ γ’)
  32. Berenikefragment
  33. Syrinx
  1. Epigramme (Ἐπιγράμματα)
  2. Fragmente (ἀποσπάσματα)
 
Sententiae excerptae:
w35
Literatur:

55 Funde
1179  Allen, D.C.
Three Poems on Eros (1956)
in: Effe, Theokrit, WBG 1986 (WdF 580) abe
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3610  Barwick, Karl
Catulls Parzenlied, Theokrit und Vergils 8. Ecloge
Jena, 1952
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3630  Blumenthal, v.
Theokritos
in: Paulys RE, II 9, Stuttgart (Metzler) 1934, Sp. 2001-2025
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3620  Bowie, Ewen L.
Theocritus" Seventh Idyll, Philetas and Longus
in: CQ 35, 1985, 67-91.
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444  Bowra, C.M.
Höhepunkte griechischer Literatur. Von Homer zu Theokrit
Stuttgart (Kohlhammer) 1968
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1527  Dihle, A.
Griechische Literaturgeschichte
Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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3613  Dörrie, H.
Die schöne Galatea
München 1968
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3627  Effe, B.
Daphnis: ein Paradigma bukolischen Funktionswandels. Die 6. Ekloge des Euricius Cordus als Dokument der Rezeption
in: Effe /Binder: Antike Hirtendichtung. Eine Einführung (2000), Anhang, S. 185-215
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3626  Effe, B. / Binder, G.
Antike Hirtendichtung. Eine Einführung
Düsseldorf / Zürich (Patmos, Artemis & Winkler) 2,2000
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3596  Effe, Bernd
Theokrit und die griechische Bukolik
Darmstadt, WBG (WdF 580), 1986
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3600  Effe, Bernd
Die Genese einer literarischen Gattung: die Bukolik
Konstanz, Univ.-Verl., 1977
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3621  Faber, Riemer
Vergil Eclogue 3.37, Theocritus 1, and Hellenistic Ekphrasis,
in: AJPh 116, 1995, 411-417.
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3604  Fuchs, Hermann
Die Hylasgeschichte bei Apollonios Rhodios und Theokrit
Würzburg, 1969
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3622  Garson, R. W.
Theocritan Elements in Virgil"s Eclogues
in: CQ 21, 1971, 188-203.
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3598  Hatzikosta, S.
A stylistic commentary on Theocritus' idyll VII
Amsterdam, Hakkert, 1982
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3601  Horstmann, Axel E. A.
Ironie und Humor bei Theokrit
Meisenheim am Glan, Hain, 1976
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Theokritos
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3584  Hunter, Richard L.
Theocritus: Encomium of Ptolemy Philadelphus, text and translation with introduction and commentary
Berkeley, Calif. (u.a.), University of California Press, 2003
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3582  Kirstein, Robert
Junge Hirten und alte Fischer. Die Gedichte 27, 20 und 21 des Corpus Theocriteum
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3609  Koch, Hans-Hermann
Die Hylasgeschichte bei Apollonios Rhodios: Arg. I 1153 ff.; Theokrit: Eidyllion XIII; Properz: Elegie I 20; Valerius Flaccus: Arg. III 459 ff.
1955
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3607  Köhnken, Adolf
Apollonios Rhodios und Theokrit, die Hylas- und Amykosgeschichten beider Dichter und die Frage der Priorität
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1965
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3617  Kuehn, Josef-Hans
Der Adressatenwechsel in Theokrits Hieron-Gedicht. Ist das id. 16 ein Wechselrahmengedicht?
Waldkirch/Brsg. (Selbstverlag) 1978
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3616  Kühn,J.H.
Die Thalysien Theokrits
in: Hermes 86,1958
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3603  Lembach, Kurt
Die Pflanzen bei Theokrit
Heidelberg, Winter, 1970
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982  Lesky, A.
Geschichte der griechischen Literatur
Bern / München 1958; 2/1963
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3623  Marinčič, Marko
Der Weltaltermythos in Catulls Peleus-Epos (c. 64), der kleine Herakles (Theokr. Id. 24) und der römische "Messianismus" Vergils
in: Hermes 129, 2001, 484-504.
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3319  Marincic, M.
Der Weltaltermythos in Catulls Peleus-Epos (c. 64), der kleine Herakles ('Theokrit id. 24) und der römische ,Messianismus" Vergils
in: Herm.129/2001, 484
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3624  Neumeister, Christoff
Vergils IX. Ekloge im Vergleich zu Theokrits 7. Idyll
in: Dialogos. Für Harald Patzer zum 65. Geburtstag von seinen Freunden und Schülern (Wiesbaden) 1975, 177-185.
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3606  Ott, Ulrich
Die Kunst des Gegensatzes in Theokrits Hirtengedichten
Hildesheim (u.a.), Olms, 1969
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3581  Petrovic, Ivana
Von den Toren des Hades zu den Hallen des Olymp. Artemiskult bei Theokrit und Kallimachos
Leiden (u.a.), Brill, 2007
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3605  Posch, Sebastian
Beobachtungen zur Theokritnachwirkung bei Vergil
Innsbruck (u.a.), Wagner, 1969
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3594  Reinhardt, Thomas
Die Darstellung der Bereiche Stadt und Land bei Theokrit
Bonn, Habelt, 1988
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in: Gärtner, H. (Hg.): Beiträge, Hildesheim 1984, S.361
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3583  Rosenmeyer, Thomas G
The green cabinet. Theocritus and European pastoral lyric
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3587  Rossi, Laura
The epigrams ascribed to Theocritus, a method of approach
Leuven (u.a.), Peeters, 2001
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3593  Rossi, Mary Ann
Theocritus' Idyll XVII, a stylistic commentary
Amsterdam, Hakkert, 1989
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3574  Rumpf, L.
Bukolische Namen bei Vergil und Theokrit. Zur poetischen Technik des Eklogenbuchs
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Bukolische Leidenschaft oder über antike Hirtenpoesie
Frankfurt/M., Lang, 1987
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3595  Schmidt, Ernst August
Bukolische Leidenschaft oder Über antike Hirtenpoesie
Frankfurt am Main (u.a.), Lang, 1987
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Alphesiboeus" Song and Simaetha"s Magic: Virgil"s Eighth Eclogue and Theocritus"s Second Idyll
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Poiēsis poiēseōs, alexandrinische Dichtung kata lepton in strukturaler und humanethologischer Deutung (Kall.fr.254-268, Theokr.1,32-54, Theokr.7, Theokr.11, Theokr.25
Stuttgart, Teubner, 1997
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3591  Stanzel, Karl-Heinz
Liebende Hirten. Theokrits Bukolik und die alexandrinische Poesie
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3597  Theokrit / Ebener, F.
Sämtliche Dichtungen, übertr. und hrsg. von Dietrich Ebener
Leipzig, Insel-Verlag, 2,1983
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3585  Theokrit / Effe, Bernd (Hg.)
Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch. Heraussgegeben und übersetzt von Bernd Effe
Darmstadt, WBG (Sammlung Tusculum), 1999
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3586  Theokrit / Fritz, F.P. (Hg.)
Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch, ed. F.P.Fritz
Darmstadt, WBG (Sammlung Tusculum), 1,1970
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3628  Theokrit / Fritzsche
Theocriti Idyllia commentariis criticis atque exegeticis instruxit Ad.Th.Arm.Fritsche (accedunt adnotationes selectae Chr. Wordsworthii)
Leipzig, (Pernitzsch) 1965, 1968; (Teubner) 2,1870
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3631  Theokrit / Fritzsche
Theokrits Idyllen, mit deutschen Erklärungen von Ad.Th. Hermann Fritzsche.
Leipzig (Teubner), 2,1869
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3592  Theokrit / Gow, S.F.
Theocritus, ed. with a transl. and commentary by A. S. F. Gow Vol. 1: Introduction, text, and translation Vol. 2: Commentary, appendix, indexes, and plates
Cambridge, 2.Aufl., 5.Ndr. – 1992
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3588  Theokrit / Hunter, Richard Lawrence
Theocritus, a selection, idylls 1, 3, 4, 6, 7, 10, 11 and 13
Cambridge (u.a.), Cambridge University Press, 1999
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3602  Theokrit / Roger James Cholmeley (Hg.)
The idylls of Theocritus : with introd. and notes
London 1919. Ndr.: Freeport, N.Y., Books for Libraries Press, 1971
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3608  Theokrit / Rumpel, Johannes
Lexicon Theocriteum
Leipzig, 1879. – Ndr. Hildesheim, Olms, 1961
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3590  Theokrit / Sens, Alexander
Theocritus, Dioscuri (Idyll 22), introduction, text and commentary
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1997
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3612  Theokrit / Zimmermann, F.
Die Idyllen des Theokritos, übersetzt und erläutert von Friedrich Zimmermann
Stuttgart, Metler, 1859
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3619  Wendel, Carl (Hg.)
Scholia in Theocritvm vetera
Stutgardiae, Teubner 1967 (Ed. stereotypa ed. 1 (1914))
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3599  White, Heather
Theocritus' idyll XXIV, a commentary
Amsterdam, Hakkert, 1979
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