Nos personalia non concoquimus. Nostri consocii (Google, Affilinet) suas vias sequuntur: Google, ut intentionaliter te proprium compellet, modo ac ratione conquirit, quae sint tibi cordi. Uterque consocius crustulis memorialibus utitur. Concedis, si legere pergis.
 
 
 
Griech. Lektüre | Apollodor | Aristoteles | Chariton | Apollodor | Herodot | Hesiod | Hippodamos | Hippokrates | Homer | Hesiod | Pausanias | Platon | Thukydides | Vorsokratiker |

Apollodoros

 

sagsin.jpg (1095 Byte) sagdex.jpg (1082 Byte)

 

Erstes Buch:
  • I-IV: Kosmogonie und Theogonie
    • [I]
      • (1) Herrschaft des Uranos. Seine Nachkommen: die Hekatoncheiren,
      • (2) Die Kyklopen
      • (3) Die Titanen, darunter Kronos, Okeanos, Iapetos mit Atlas und Prometheus, dem Vater des Deukalion.
      • (4) Die Titanen entmachten den Uranos.
      • (5) Herrschaft des Kronos, der seine Kinder verschlingt.
      • (6) Die Geburt und Rettung des Zeus. Er wird im Verborgenen aufgezogen.
    • [II]
      • (1) Zeus stürzt Kronos und teilt sich mit seinen Brüdern Poseidon und Hades die Herrschaft über die Welt
      • (2-7) Nachkommenschaft der Titanen.
    • [III] Regierung des Zeus
      • (1-6) Zeus' Nachkommen
        • (2-4) Hebe, Eileithyia, Ares, Horen, Moiren, APhrodite, Charitinnen, Persephone, Musen und Kinder
        • (5) Hephaistos
        • (6) Athena
    • [IV]
      • (1) Liebschaften des Zeus mit Asteria und Leto. Kinder der Leto: Artemis und Apollon. Apollon erlegt den Python und Tityos.
      • (2) Apollon tötet Marsyas
      • (3-5) Artemis tötet den Orion, der vorher von Oinopios geblendet worden war, aber sein Augenlicht wieder bekommen hatte und von Eos geliebt wurde.
      • (6) Poseidons Kinder Triton und Rhode.
    • [V] Der Raub der Persephone.
      • (1) Hades entführt Persephone. Demeter kommt auf der Suche nach ihr zu Keleus in Eleusis. Metaneira verhindert, dass Demeter Demophon unsterblich macht.
      • (2) Demeter lehrt den Triptolemos den Getreideanbau.
      • (3) Persephone bleibt bei Hades.
    • [VI] Gigantomachie und Typhon
      • (1) Kampf der Giganten gegen die Götter, denen Herakles hilft. Einzelkämpfe.
      • (2) Niederlage der Giganten.
      • (3) Kampf des Typhon gegen die Götter, die nach Aigypten fliehen. Zeus wird von Typhon glähmt, dann aber wieder befreit. Schließlich kann er Typhon besiegen.
  • Titanengeschlecht (auf Okeanos zurückgeführt)
    VII ff.: Hellenische Sagen
    • [VII]
      • (1) Feuerdiebstahl des Prometheus, zur Strafe wird er an den Kaukasus geschmiedet
      • (2) Prometheus' Sohn Deukalion bringt nach der Großen Flut ein neues Menschengeschlecht hervor. Seine Nachkommenschaft (Hellen, Amphiktyopn, Protogeneia).
      • (3) Hellen, von dem die Hellenen abstammen, und seine Nachkommen:
        • Xuthos, der Vater des Achaios, und Ion, von denen die Achaier und Ionier abstammen;
        • Doros, der Stammvater der Dorer;
        • Aiolos, der Stammvater der Aioler. Aiolos hat sieben Söhne. Unter seine fünf Töchter zählen: Perimede, Pisidike
      • (4-10) Weitere Töchter des Aiolos:
        • (4) Alkyone; Kanake mit ihren Kindern (insbesondere Aloëus und von den Aloïde Otos und Ephialtes);
        • (5) Kalyke, deren Sohn Endymion war,
          • (6) Endymion war Vater des Aitolos und
          • (7) Großvater des Pleuron und Kalydon. Deren Nachkommen:
            • Agenor (der Sohn des Pleuron mit seiner Nachkommenschaft),
            • (8) Euenos, Pleurons Enkel und
            • (9) Vater der Marpessa, die von Idas geraubt wird.
            • (10) Thestios, der Enkel des Agenor und seine Nachkommen.
            • Porthaon , der Sohn des Agenor mit seiner Nachkommenschaft.
      • [VIII]
        • (1) Porthaons Sohn Oineus vermählt sich mit Althaia, der Mutter des Meleagros;
        • (2) Jagd auf den Kalydonischen Eber. Die Teilnehmer, insbesondere Atalante. Streit um die Haut des Ebers;
        • (3) Meleagros stirbt durch die Schuld der Althaia. Andere Erzählungen über Meleagros. Althaia erhängt sich.
        • (4) Oineus' zweite Gattin ist Periboia;
        • (5) Sie ist Mutter des Thydeus. Dieser flieht wegen eines Mordes zu Adrastos und stirbt vo Theben.
        • (6) Oineus entthront; von seinem Enkel Diomedes gerächt. Er stirbt in der Peloponnes. Diomedes zieht gegen Theben und Troia.
      • [IX] Sieben Söhne des Aiolos.
        • (1) Athamas. Seine Gattin Ino stellt ihren Stiefkindern Phrixos und Helle nach. Diese ergreifen die Flucht, Helle stürzt ins Meer. Phrixos übergibt das Widerfell dem Aietes in Kolchis. Nachkommen des Phrixos.
          • (2) Athamas wird wahsinnig. Ino stürzt sich mit Melikertes ins Meer. Athamas wohnt in Thessalien und und vermählt sich mit Themisto. Deren Kinder:
        • (3) Sysiphos. Seine Nachkommenschaft und Strafe.
        • (4) Deïons Nachkommenschaft.
        • (5) Periëres' Nachkommenschaft.
        • (6) Magnes' Nachkommenschaft.
        • (7) Salmoneus' Übermut, zur Strafe vom Blitz erschlagen.
          • (8) Salmoneus' Tochter Tyro. Ihre Kinder Pelias und Nereus werden ausgesetzt und töten später ihre Stiefmutter Sidero.
            • (9) Neleus' Nachkommenschaft (insbesondere Nestor, Periklymenos). Nestors Nachkommenschaft.
            • (10) Pelias' Nachkommenschaft.
        • (11-15) Kretheus und seine Nachkommenschaft
          • (11) Amythaon mit seinen Söhnen Bias und Melampus. Melamous ist Seher.
          • (12) Melampus stiehlt die Rinder des Iphiklos, um seinem Bruder zur Heirat mit Pero zu verhelfen, der Tochter des Neleus. Er wird ergriffen, doch als Seher wieder freigesetzt. Er heilt den Iphiklos von seiner Zeugungsunfähigkeit und erhält die Rinder und dazu Pero für seinen Bruder.
          • (13) Die Kinder des Bias mit Pero.
          • (14) Von dem Kretheussohn Pheres stammenLykurgos und Admetos.
          • (15) Admetos heiratet Alkestis und wird durch sie vom Tod befreit.
        • (16-28) Der Argonautenzug. Iason und Medeia .
          • (16) Ankunft Iasons in Iolkos; Pelias' Auftrag, das Goldene Vlies zu holen. Bau der Argo und Katalog der Argonauten.
          • (17) Landung auf Lemnos, wo Hypsipyle herrscht. Iason und Hypsipyle.
          • (18) Bei den Dolionen; irrtümliche Ermordung des Königs Kyzikos durch die Argonauten.
          • (19) Hylas. Herakles und Polyphemos bleiben in Mysien zurück.
          • (20) Bei den Bebryken. Amykos verliert gegen Polydeukes Faustkampf und Leben.
          • (21) Die Argonauten befreien Phineus von den Harpyien.
          • (22) Fahrt durch die Symplegaden.
          • (23,1) Ankunft bei dem Mariandynerkönig Lykos. Ankunft in Kolchis.
          • (23,2ff.) Iason erfüllt mit Medeias Hilfe die Bedingungen des Aietes .
            • Anspannen der feuerspeienden Stiere,
            • Säen der Drachenzähne. Bezwingung der aus den Zähnen hervorwachsenden bewaffneten Männer.
            • (23,10f.) Entwendung des Vlieses und Flucht.
          • (24)
            • (a) Medeia hindert ihren Vater durch die Zerstückelung ihres kleinen Bruders Apsyrtos an der Verfolgung.
            • (b) Entsühnung der Argonauten durch Kirke.
          • (25) Sirenen, Skylla und Charybdis, Plankten. Ankunft bei den Phaiaken. Eheschließung.
          • (26) Auf Anaphe bauen die Argonauten Apollon einen Altar. Landung auf Kreta, dort Tötung des Talos und Rückkehr nach Iolkos.
          • (27) Iason erfährt von der Ermordung seiner Verwandten durch Pelias. Weihe des Schiffes an Poseidon. Rache an Pelias.
          • (28) Neue Ehe Iasons mit Glauke, Medeas Rache und Flucht über Athen zurück nach Kolchis.
Zweites Buch:
  • Das Geschlecht des Inachos (II 1 - III 9: Inachos, der Sohn des Poseidon von Tethys)
    • [I]
      • (1) Phoroneus mit Apis und Niobe
      • (2) Argos und Pelasgos von der Niobe, Iasos, Agenor, Argos II., Panoptes
      • (3)Iasos II. Io. Ihre Irrfahrten. Ihr Sohn von Zeus, Epaphos
      • (4) Epaphos' Tochter Libye bekommt von Poseidon Zwillinge, Agenor und Belos (3. Buch)
  • A) Die Geschichte des Belos (bis Ende 2. Buch): Seine Söhne Aigyptos und Danaos. Streit und FLucht des Danaos nach Argos. Amymone, die Tochter des Danaos von Poseidon geschwängert. Die 50 Aigyptossöhne heiraten die 50 Töchter des Belos und werden (außer Lynkeus) ermordet. Nauplios, der Sohn des Poseidon mit Amymone stirbt. Seine Söhne.
    • [II]
      • (1) Nachkommen des Lynkeus. Abas, Akrisios, Proitos teilen die Herrschaft.
      • (2) Ihre Nachkommen. Die Töchter des Proitos verfallen in Raserei, werden aber von Melampus geheilt und ihm und seinem Bruder Bias zur Ehe gegeben. Megapenthes, Sohn des Proitos.
    • [III]
      • (1) Bellerophontes flieht zu Proteus, wird von dessen Gattin verleumdet und zu Iobates weggeschickt. Er tötet die Chimaira,
      • (2) besiegt die Solymer, Amazonen und Lykier und bekommt von Iobates Tochter und Reich.
    • [IV]
      • (1) Danae, die Tochter des Akrisios, wird von Zeus geschwängert und mit ihrem Sohn Perseus von ihrem Vater ins Meer geworfen und an der Küste von Seriphos angeschwemmt.
      • (2) Perseus wird von Polydektes, dem König von Seriphos, nach dem Haupt der Medusa geschickt, kommt, von diesen geleitet, zu den Nymphen, von denen er mit Schuhen, Rucksack und Helm ausgerüstet, von Hermes mit einer ehernen Sichel beschenkt, die Tat vollbringt,
      • (3) von den Gorgonen verfolgt nach Aithiopien zu Kepheus kommt und die ausgesetzte Andromeda rettet. Perseus kommt nun nach Seriphos, rächt seine Mutter an Polydektes.
      • (4) Unabsichtlich tötet er seinen Vater Akrisios, geht einen Ländertausch mit Megapenthes ein und beherrscht Tiryns.
      • (5) Nachkommenschaft des Perseus. Umstände bei der Geburt des Eurystheus
      • (6) Elektryons Rinder, Familienunglück und Tod; Amphitryon landesflüchtig vor Sthenelos.
      • (7) Er übernimmt die Jagd auf einen die Kadmeia verwüstenden Fuch, die von Zeus beendet wird, und zieht gegen die Taphier.
      • (8) Zeus benützt die Abwesenheit des Amphitryon, umarmt Alkmene eine Nacht vor Amphitryon. Geburt des Herakles und Iphikles. Herakles erwürgt noch in der Wiege zwei Schlangen.
      • (9) Erziehung und Bildung des Herakles. Heldentat gegen den Kithaironischen Löwen
      • (10) Er beschläft die fünfzig Töchter des Thestios,
      • (11) befreit die Thebaner von dem an den Minyerkönig Erginos zu entrichtenden Tribut, heiratet Megara, die Tochter des thebanischen Königs Kreon, bekommt von den Göttern Waffen, wird rasend, tötet seine Kinder und wird zu zwölfjähriger Dienstzeit bei Eurystheus verdammt.
    • [V] Die zwölf Arbeiten des Herakles
      • (1) Er bringt den Nemeischen Löwen nach Mykene,
      • (2) tötet die Lernäische Hydra,
      • (3) bringt die Kerynitische Hirschkuh,
      • (4) ebenso den Erymanthischen Eber lebendig nach Mykene,
      • (5) mistet den Stall des Augeias,
      • (6) verjagt die Stymphalischen Vögel,
      • (7) bringt den Kretischen Stier,
      • (8) die Stuten des Thrakiers Diomedes,
      • (9) den Gürtel der Hippolyte,
      • (10) die Rinder des Geryones,
      • (11) die Goldenen Äpfel der Hesperiden,
      • (12) zuletzt den Kerberos zu Eurystheus nach Mykene.
    • [VI]
      • (1) Herakles entlässt die Megara und wirbt, allerdings vergeblich, um die Hand der Iole,
      • (2-3) wird wegen eines Mordes zu dreijähriger Knechtschaft an Omphale verkauft, besiegt während dieser Zeit die Kerkoper, tötet den Syleus, zerschmettert sein eigenes Bildnis
      • (4) und zieht nach Ilion, wo der schlaue Telamon durch Schmeichelei seiner eifersüchtigen Wut entgeht
    • [VII]
      • (1) Nun landet Herakles auf Kos, plündert die Insel und unterstützt sodann die Götter im Kampf gegen die Giganten.
      • (2) Er ziegt gegen Augeias und die Eleier, anfangs ohne Glück, später siegreich; stiftet die Olympischen Spiele,
      • (3) nimmt Pylos und Lakedaimon ein (Gründe des Zuges gegen Lakedaimon).
      • (4) Auge wird von Herakles geschwängert, gebiert Telephos und heiratet Teuthras.
      • (5) Herakles wirbt um Deianeira und kämpft mit Acheloos.
      • (6) Er zieht gegen die Thesproter, nimmt Ephyra, zeugt den Tlepolemos, tötet unabsichtlich den Eunomos und verbannt sich selbst. Auf dem Weg zu Keyx erschießt er Nessos, weil er gegen Deianeira zudringlich wird. Diese glaubt, im Blut des Nessos ein Liebesmittel gefunden zu haben.
      • (7) Herakles lässt sich in verschiedene Kämpfe ein, erobert Oichalia, nimmt Iole gefangen, erweckt dadurch die Eifersucht der Deianeira, die ihm zur Darbringung eines Opfers ein mit dem Blut des Nessos bestrichenes Kleid schickt. Er reißt es, als das Gift in die Haut eindringt, ab, begibt sich auf den Oita, besteigt einen Scheiterhaufen, den Poias anzündet. Herakles wird unter die Götter aufgenommen, wird mit Hebe vermählt und zeugt mit ihr Alexander und Aniketos.
      • (8) Die Kinder des Herakles.
    • [VIII]
      • (1) Die Herakliden fliehen zu den Athenern, die ihnen zur Rache an Eurystheus verhelfen.
      • (2) Eine Pest auf der Peloponnes wird von den Oraklen auf die zu frühzeitige Rückkehr der Herakliden zurückgeführt. Diese entfernen sich deswegen wieder. Ein Versuch des Hyllos, erneut zurückzukehren, schlägt ebenso fehl wie mehrere andere. Daraufhin erklären sich die Orakel näher.
      • (3) Dadurch wird die Rückkehr der Herakliden endlich möglich. Die Peloponnes wird erobert und in drei Teilen verlost, kommt aber erst nach der Ermordung der neuen Herrscher allmählich zur Ruhe.
Drittes Buch:
  • Das Geschlecht des Inachos (Buch II 1 - III 9: Inachos, der Sohn des Poseidon von Tethys)
    B.) Geschlecht des Agenor (cap. I-VII).
    Kretische Sagen (cap. I-III)
    • [I]
      • (1) Agenors Kinder von Telephassa: Europe, Kadmos, Phoinix und Kilix.
        Europe wird von Zeus geraubt und gebiert die Söhne Minos, Sarpedon, Rhadamanthys; sie wird vergeblich von ihren Brüdern gesucht, die sich an verschiedenen Orten niederlassen.
      • (2) Die Söhne der Europe streiten sich, in ein und denselben Knaben verliebt, und Minos verjagt seine Brüder.
        • Rhadamanthys gibt den Inselbwohnern Gesetze, kommt nach Euboia, heiratet Alkmene und stirbt.
        • Minos II. gibt den Kretern Gesetze und heiratet Pasiphaë.
      • (3) Er wird, von Poseidon durch ein Wunder unterstützt, König.
      • (4) Pasiphaë mit dem Stier des Poseidon. Ihr Sprössling Minotaurus im Labyrinth (s. 3,15,8).
    • [II]
      • (1) Kinder des Katreus. Sein Sohn Althamenes ermordet seine Schwester
      • (2) und bald darauf seinen Vater.
    • [III]
      • (1) Kinder des Deukalion: Idomeneus, Krete, Molos.
        Glaukos, des Minos Sohn, verunglückt und wird wieder lebendig gemacht;
      • (2) er lernt von Polyïdos die Wahrsagekunst und muss sie wieder abtreten.
  • Thebanische Sagen (cap. IV-VII)
    • [IV]
      • Kadmos, der Sohn des Agenor sucht seine Schwester Europe vergeblich. Seine Züge und Heirat mit Harmonia. Er schenkt seiner Frau Peplos und Halsband. Seine Kinder. Semele wird von dem liebenden Zeus vernichtet; sie ist Mutter des Dionysos. Autonoe, Aktaion.
    • [V]
      • (1) Dionysos wird von Hera rasend gemacht und von Rheia gereinigt. Er wird von Lykurgos in Thrakien,
      • (2) dann von Pentheus in Theben und
      • (3) schließlich von tyrrhenischen Seeräubern auf verschiedene Weise geringschätzig behandelt und zeigt sich durch die Bestrafung seiner Verächter als Gott.
      • (4) kadmos führ für die Encheleier Krieg gegen die Illyrier, deren König er wird. Er zeugt den Illyrios und wird mit Harmonia in das Elysische Gefilde versetzt.
      • (5) Sein Sohn Polydoros als König von Theben. Dessen Enkel Laios, des Labdakos Sohn, wird von Lykos, dem Bruder des Nykteus, verdrängt. Dieser wird aber nach zwanzigjähriger Ursurpation von den Enkeln seines Bruders, Zethos und Amphion, getötet, weil er ihre Mutter Antiope, die Tochter des Nykteus, misshandelt hatte.
        Zetheus und Amphion bemächtigen sich des Thrones. Laios wird abermals beseitigt.
        (6) Des Zetheus Gattin ist Thebe (danach die Stadt Theben), des Amphion Gattin ist Niobe, die unglückliche Mutter, die noch, nachdem sie in Stein verwandelt war, das traurige Schicksal ihrer Kinder beweint.
      • (7) Laios kommt endlich zur Herrschaft, wird aber, weil er gegen das Orakel Oidipus zeugt, von diesem getötet.
      • (8) Oidipus besteigt, nachdem er das Rätsel der Sphinx gelöst hat, den Thron und vermählt sich mit seiner Mutter Iokaste.
      • (9) Diese erhängt sich, als sie die Wahrheit erfährt, worauf Oidipus sich blendet und seine Söhne verflucht.
    • [VI]
      • (1) Eteokles und Polyneikes, die Söhne des Oidpus, regeln die Herrschaft durch einen Vertrag, den Eteokles durch die Vertreibung des Polyneikes bricht. Dieser kommt zu Adrastos und bereitet einen Feldzug gegen Theben vor.
      • (2) Amphiaraos ist gegen einen Feldzug. Seine Frau Eriphyle wird aber von Polyneikes mit dem Halsband des Kadmos bestochen und veranlasst ihren Mann mitzuziehen.
      • (3) Liste der am Feldzug teilnehmenden Helden.
      • (4) Ihr Aufenthalt in Nemea. Stiftung der Nemeischen Spiele.
      • (5) Die Sieben vor Theben. Nach vergeblichen Versuchen der Aussöhnung beginnt der Kampf.
      • (6) Schlachtordnung
      • (7) Das Schicksal des blinden Sehers Teiresias. Infolge seiner Weissagung werden die Belagerer in die Flucht geschlagen. Eteokles und Polyneikes töten sich gegenseitig im Zweikampf (Erfüllung des Oidipusfluches). Von den Sieben wird nur Adrastos gerettet.
    • [VII]
      • (1) Kreon,König von Theben. Adrastos bittet die Athener um Hilfe, diese erobern Theben.
      • (2) Zehn Jahre später Krieg der Epigonen gegen Theben. Schicksale des Amphiaraossohnes Alkmaion. Er wird von seiner Mutter Eriphyle, die diesesmal durch den Peplos bestochen ist, beredet, die Heeresführung zu übernehmen. Liste der Epigonen.
      • (3) Die Thebaner fliehen;
      • (4) Theben wird erobert;
      • (5) Alkmaion nimmt Rache an seiner Mutter, wird aber selbst von den Söhnen des Phegeus ermordet
      • (6) und an den Mördern von seinen Söhnen (mit Kalirrhoe) gerächt.
      • (7) Diese bringen Halsband und Peplos nach Delphi. Andere Erzählungen über Alkmaion.
  • Arkadische Mythen (cap. VIII-IX)
    • [VIII]
      • (1) Der zweite Hauptzweig des Inachischen Geschlechtes (von Pelasgos, dem Enkel des Inachos [vgl. 2,1]) umfasst cap. VIII-IX.
        Pelasgos. Lykaon mit fünfzig Söhnen. Ihre Ruchlosigkeit wird von Zeus bestraft. Allein Nyktimos wird gerettet.
      • (2) Kallisto, die Tochter des Lykaon, wird von Zeus geliebt, aber von Artemis erschossen. Arkas, ihr Sohn.
    • [IX]
      • (1) Die Söhne des Arkas sind Elatos und Aphidas. Nachkommen des Elatos: Stymphalos und Pereus; Nachkommen des Aphidas: Aleus und Stheneboia. Aleus' Tochter Auge (2,7,4) gebiert von Herakles den Telephos.
      • (2) Söhne des Aleus: Lykurgos und Kepheus. Atalante, die Enkelin des Lykurgos, wird ausgesetzt, von einer Bärin gesäugt und lebt als jungfräuliche Jägerin. Von ihrem Vetter Melanion wird sie durch List im Wettkampf besiegt und geehelicht. Beide werden von Zeus in Löwen verwandelt. Ihr Sohn Parthenopaios ist einer der Sieben vor Theben.
  • Lakonische Mythen (cap. X-XI)
    • [X]
      • (1) Atlantisches Geschlecht (durch die Gattin des Atlas auf Okeanos zurückgeführt).
        Atlas, Sohn des Iapetos. Seine sieben Töchter von Pleïone , der Tochter des Okeanos, (die sogenannten Pleiaden):
        • Sterope: Gattin des Oinomaos,
        • Merope: Tochter des Sisyphos,
        • Kelaino: von Poseidon Mutter des Lykos,
        • Alkyone: von Poseidon Mutter der Arethusa, des Hyrieus und des Hyperenor (Zum Zusammenhang mit dem Inachischen Geschlecht durch Nykteus vgl.3,5,5,6).
      • (2)
        • Maia: Sie ist von Zeus Mutter des Hermes. Jugendstreiche des Hermes: Er stiehlt die Rinder des Apollon, stellt sich unschuldig, leugnet aber vergeblich und muss die Rinder herausgeben. Veranlassung zur Erfindung der Leier und der Hirtenflöte.
      • (3)
        • Taygete: Von Zeus Mutter des Lakedaimon.
        • Nachkommen des Lakedaimon sind u.a.: Amyklas, Kynortas, Perieres, Leukippos, Arsinoe, die Mutter von Asklepios von Apollon. Weitere Schicksale Arsinoes und ihrer Kinder.
        • Asklepios ist geschickter Arzt. Er erweckt sogar Tote
      • (4) und wird deswegen von Zeus niedergeschmettert. Deswegen lehnt sich Apollon auf, wird aber zu einem Dienstjahr bei Sterblichen (Admetos) verurteilt. (Zusammenhang mit dem Deukalionischen Geschlecht durch Perieres).
      • (5) Hippokoon (mit seinen Söhnen) vertreibt seine Brüder aus Lakedaimon. Diese kehren erst nach seinem und seiner Söhne Tod zurück, worauf Tyndareos die Herrschaft übernimmt.
        Ikarios und Tyndareos Nachkommen
      • (7) Leda, die Gattin des Tyndareos, gebiert dem Zeus den Polydeukes und die Helena, dem Tyndareos den Kastor und die Klytaimnestra. Helena wird von Theseus geraubt und von ihren Brüdern zurückgebracht.
      • (8) Helena hat eine Menge Freier. Liste der Freier.
      • (9) Auf den Rat des Odysseus hin schwören alle einen Eid, dem Auserwählten gegen jeden anderen beizustehen. Menelaos wir auserwählt.
    • [XI]
      • (1) Nachkommen des Menelaos.
      • (2) Die Dioskuren rauben die Töchter des Leukippos. Sie haben Strit mit Idas und Lynkeus, den Söhnen des Aphareos und erobern Messene. kastor wird getötet, Polydeukes in den Himmel erhoben. Er teilt mit Kastor die Unsterblichkeit.
        Menelaos König in Sparta.
  • Troianische Sagen (cap. XII-XIII)
    • [XII]
      • (1) Elektra, die letzte der Pleiaden.Ihre Söhne: Iasion und Dardanos. Iasion wird vom Blitz erschlagen. Dardanos in Dardanien. Seine Söhne Ilos und Erichthonios, letzterer König; nachher Tros in Troia.
      • (2) Sein Sohn Ganymedes von Zeus geraubt
      • (3) Ilos II. gründet Ilion. Geschichte des Pallas und des Palladiums. Nachkommenschaft des Ilos.
      • (4) Sein Enkel Tithonos wird von Eos geraubt.
      • (5) Podarkes (Priamos), König in Ilion, heiratet Hekabe (Hecuba), zeugt mit ihr Hektor, dann (unter schlimmen Vorzeichen Paris (Alexander) hierauf einige Töchter, unter ihnen Kassandra, die von Apollon die Sehergabe bekommt, aber, weil sie ihm nicht zu WIllen ist, der Glaubwürdigkeit bei der Bevölkerung beraubt wird. Weitere Söhne der Hekabe und Kinder des Priamos von anderen Frauen.
      • (6) Hektor und Paris vermählen sich jeweils. Folgen der Entführung Helenas für Paris, sein Tod. Seine Gattin Oinone erhängt sich.
        Asopisches Geschlecht.
        Asopos, Sohn des Okeanos und der Tethys. Seine Tochter Aigina wird von Zeus entführt und gebiert den Aiakos (Myrmidonen). Seine Söhne: Peleus und Telamon (beide von der Endeïs) und Phokos (von der Psamathe).
        Der gottesfürchtige Aiakos befreit Griechenland von Unfruchtbarkeit. Phokos wird von seinen Brüdern ermordet, diese werden von Aiakos verbannt.
      • (7) Telamon herrscht in Salamis. Er zeugt Aias und Teukros.
    • [XIII]
      • (1) Peleus vermählt sich in Phthia mit Antigone.
      • (2) Bei der Jagd auf den Kalydonischen Eber tötet Peleus unabsichtlich seinen Schwiegervater Eurytion und flieht nach Iolkos zu Akastos,
      • (3) Dessen Gattin Astydameia verliebt sich in ihn; als sie nicht erhört wird, verleumdet sie Peleus, worauf ihn Akastos zur Jagd auf den Pelion schickt. Peleus beschämt die übrigen Jagdgenossen, wird von Akastos im Schlaf zurückgelassen, aber von Cheiron gerettet.
      • (4) Menesthios, Sohn des Perseus (oder des Flusses Spercheios).
      • (5) Peleus schließt eine zweite Ehe mit Thetis, nachdem Zeus und Poseidon wegen der Warnung eines Orakels von einer Verbindung mit ihr Abstand genommen hatten. Die Götter feiern das Hochzeitsfest.
      • (6) Thetis gebiert den Achilleus. Sie will ihn unsterblich machen, wird aber von Peleus gestört und flieht zu den Nereïden.
      • (7) Peleus rächt sich an Astydameia (vgl. 13,3).
      • (8) Thetis sucht ihren Sohn Achilleus mit einer List davon abzuhalten, mit gegen Troia zu fahren, und versteckt ihn. Er wird aber von Odysseus entdeckt und kommt in Begleitung von Phoinix (der von seiner Blindheit geheilt war) und Patroklos (der wegen eines Mordes zu Peleus gekommen war) nach Troia.
  • Attische Sagen (XIV-XVI)
    • [XIV]
      • (1) Geschlecht des Kekrops (Das Titanengeschlecht grift mit Amphiktyon, dem Sohn des Deukalion (14,6) in diese Geschichte ein).
        Kekrops ist der erste Beherrscher Attikas. Poseidon und Athena bewerben sich um den Besitz des Landes, der durch das Zeugnis des Kekrops und den Spruch der Götter Athena zuerkannt wird. Athena benennt das Land nach sich, Poseidon setzt Attika unter Wasser.
      • (2) Kinder des Kekrops: Erysichthon und die Töchter Agraulos, Herse, Pandrosos.
        Agraulos wird von Ares vor den Nachstellungen des Halirrothios geschützt.
      • (3) Herse bekommt einen Sohn von Hermes: Kephalos, der von der Erde entführt wird. Unter seiner Nachkommenschaft ist Sandakos, der Vater des Kinyras und Großvater des Adonis.
      • (4) Adonis, Sohn der in einen Baum verwandelten Smyrna, von Aphrodite geliebt, stirbt auf der Jagd durch ein Schwein.
      • (5) Kranaos ist Nachfolger des Kekrops
      • (6) Kranaos wird von Amphiktyon verjagt, der seinerseits dem Erichthonios weichen muss, einem Spössling des lüsternen Hephaistos. Athena wollte ihn unsterblich machen, legte ihn in eine Kiste und gab ihn Pandrosos. Deren Schwestern öffnen die Kiste, müssen aber über Neugierde mit dem Leben bezahlen.
        Erichthonios stiftet das Fest der Panathenaien.
        (7) Pandion folgt Kranaos in der Herrschaft. Demeter und Dionysos kommen nach Attika. Ikarios lernt von Dionysos die Zubereitung des Weins; er gibt Hirten davon zu trinken, die sich daran berauschen und ihn ermorden. Von einem Hund geleitet entdeckt seine Tochter Erigone seinen Leichnam und erhängt sich.
        (8) Pandion vermählt sich und zeugt Töchter und Söhne. Seine Tochter Prokne gibt er dem Tereus, der mit ihr den Itys zeugt, sich dann aber in ihre Schwester Philomela verliebt, sich an ihr vergeht und ihr die Zunge ausschneidet. Als es Prokne trotzdem erfährt, kocht sie ihren Sohn Itys und setzt ihn Tereus zum Mahl vor. Sie flieht mit ihrer Schwester. Auf ihrer Verfolgung durch Tereus werden sie mit ihm in Vögel verwandelt.
    • [XV]
      • (1) Die Söhne des Pandion teilen das Erbe: Erechtheus wird König, Butes wird Priester. Die Nachkommen des Erechtheus und ihre Gattinnen. Vier Töchter des Erechtheus:
        Chthonia nimmt den Butes,
        Kreusa den Xuthos zum Gemahl.
        Prokris vermählt sich mit Kephalos, gibt sich aber um Lohn dem Pteleon hin und flieht zu Minos, der ebenfalls gegen Lohn ihre Liebe genießt und dessen schädlichen körperlichen Einfluss sie durch Arzneimittel zu beseitigen weiß. Sie fürchtet jedoch die Gemahlin des Minos, kehrt zu Kephalos zurück und versöhnt sich mit ihm, wird aber durch einen unglücklichen Zufall von ihm getötet; er wird verbannt.
      • (2) Oreithyia wird von Boreas geraubt und wird Mutter der beiden Argonauten Zetes und Kalaïs und zweier Töchter.
      • (3) der Kleopatra, der Gattin des Phineus, der seine Söhne von ihr blendet und von den Argonauten bestraft wird.
      • (4) und der Chione, die dem Poseidon den Eumolpos gebiert, den sie ins Meer wirft. Poseidon nimmt ihn auf und lässt ihn in Aithiopien von Benthesikyme erziehen. Seine Schicksale und Fahrten. Er zieht gegen Attika, wo er von der Hand des Erechtheus fällt, nachdem dieser, um den Sieg zu erringen, einem Orakel zufolge seine jüngste Tochter geschlachtet hatte, worauf sich seine übrigen Töchter selbst den Tod gaben.
      • (5) Kekrops, des Erechtheus Sohn, tritt die Regierung an und zeugt den Pandion, der aber von den Metioniden verjagt wird, und die Herrschaft über Megara übernimmt, die zuvor Pylas innehatte.
      • (6) Die Söhne des Pandion ziehen gegen Athen, verjagen die Metioniden und teilen das Reich.
        Aigeus herrscht, zeugt gegen den Spruch des Orakels einen Sohn von Aithra, Theseus,
      • (7) und feiert die Panathenaien, wobei Androgeos alle besiegt und anschließend aus Neid ermordet wird. Sein Vater Minos opferte gerade, als er die Nachricht erhielt. Er riss sich den Opferkranz vom Haupt, beendete aber das Opfer für die Charitinnen.
      • (8) Minos führt Krieg gegen Athen. Er nimmt ihnen Athen Megara weg, wobei der dortige König Ninos durch den Verrat seiner Tochter Skylla den Tod findet. Skylla wird von Minos entsprechend bestraft. Durch sein Gebet zieht Minos Hunger und Pest über Athen herab. Vergeblich versuchen die Athener die Not durch Menschenopfer abzuwenden. Schließlich einigen sie sich mit Minos auf einen Tribut von sieben Jünglingen und Mädchen, die dem Minotaurus in das Labyrinth zu liefern sind.
      • (9) Das Labyrinth ist ein kunstvolles Bauwerk des Atheners Daidalos, der wegen eines Mordes nach Kreta geflohen war.
    • [XVI]
      • (1) Theseus zeigt sich als echter und würdiger Sohn des Aigeus. Auf seinem Weg nach Athen säubert er die Straßen von dem Keulenträger Periphetes
      • (2) und dem Fichtenbeuger Sinis. Hier bricht der überliefertte Text ab.
Epitome I: Theseus
  • Theseus, Phaia, Skeiron, Kerkyon, Damastes, Prokrustes, Medeia, Aigeus, Minotauros, Ariadne, Daidalos, Ikaros, Minos, Kokalos, Antiope, Hippolytos, Phaidra, Ixion, Peirithoos,Kaineus, Hades
Epitome II: Pelops und die Pelopiden
  • Tantalos, Broteas, Pelops, Oinomaos, Hippodameia, Myrtilos, Atreus, Thyestes, Agamemnon, Menelasos, Klythaimnestra, Helena
Epitome III: Der erste und zweite Feldzug gegen Troia
  • Paris, Parisurteil, Helena, Menelaos, Agamemnon, Rüstung, Odysseus, Palamedes, Kinyras, Telephos, Kalchas, Tenes, Philoktetes
Epitome IV: Krieg vor Troia. Die Ereignisse der Ilias
  • Achilleus, Briseis, Menelaos, Paris, Presbeia, Diomedes, Schiffslager, Dolon, Patroklos, Hektor, Aias
Epitome V: Die nachhomerischen Ereignisse vor Troia
  • Penthesileia, Hippolyte, Memnon, Aias, Odysseus, Hoplonkrisis, Helenos, Deiphobos, Philoktetes, Neoptolemos, Palladion, Holzpferd, Epeios, Laokoon, Aineias, Polyxene, Astyanax
Epitome VI: Nostoi - Die Heimkehr der Griechen
  • Agamemnon, Menelaos, Diomedes, Nestor, Kalchas, Mopsos, Neoptolemos, Aias, Nauplios, Idomeneus, Demophon, Podaleirios, Amphilochos, Aigisthos, Klytaimnestra, Kassandra, Elektra, Orestes, Helena
Epitome VII: Die Heimkehr des Odysseus, Telegonie
  • Kikonen, Lotophagen, Kyklopen, Polyphemos, Aiolos, Laistrygonen, Antiphates, Kirke, Eurylochos, Nekyia, Seirenen, Skylla, Charybdis, Thrinakia, Helios, Kalypso, Phaiaken, Nausikaa, Ithaka, Penelope, Eumaios, Telemachos, Melanthios, Iros, Bogenprobe, Tisis, Polypoites, Telegonos
Stammbaum 00
  1. Tafeln 9: Aiolos und seine Nachkommen
Stammbaum 01
  1. Tafeln 1 Kosmogonie und Ursprünge
  2. Nachkommen des Agenor, Kadmos, Lakedaimon; die Pleiaden
Stammbaum 01b
  1. Tafel 1.1 - 4c. 3
Stammbaum 1c :
  1. Tafel 14-19
Stammbaum 2
  1. Tafeln 2
Stammbaum 3
  1. Tafeln 3
Stammbaum 09
  1. Tafeln 9: Aiolos und seine Nachkommen
Sententiae excerptae:
"Griech. zu Apollod"
Literatur:
zu "Apollod"
2653
Alpers, Klaus
Hellanikos von Lesbos , Apollodor und die mythographische frühgriechische Epik
Braunschweig : J. Cramer Verl, 2003
booklooker
zvab

785
Apollodor
Apollodori Bibliotheca ex recognitione Imanuelis Bekkeri
Leipzig (Teubner) 1854
booklooker
zvab

2656
Apollodor / Jacoby, Felix
Apollodors Chronik : eine Sammlung der Fragmente / von Felix Jacoby.
Berlin : Weidmann, 1902 (Philologische Untersuchungen ; 16)
booklooker
zvab

2655
Apollodor / Simpson, Michael
Gods and heroes of the Greeks : the library of Apollodorus / transl. with introd. and notes by Michael Simpson. Drawings by Leonard Baskin.
Univ. of Massachusetts Press, 1976
booklooker
zvab

2654
Apollodor / Wagner, Richardvs
Mythographi Graeci ; Vol. 1 Apollodori Bibliotheca
Stutgardiae (Teubner) 1996 (Ndr.1926)
booklooker
zvab

2645
Apollodor / Brodersen (Hg.)
Apollodoros, Götter und Helden der Griechen, griechisch und deutsch. Eingel., hrsg. und übers. von Kai Brodersen
Darmstadt /WBG) 2004
booklooker
zvab

2646
Apollodor / Dräger (Hg.)
Bibliotheke. Götter- und Heldensagen Griech/dt., hg. u. übers. v. Paul Dräger
Artemis & Winkler Verlag, 2006
booklooker
zvab

2647
Apollodor / Heyne
Heyne, Christian Gottlob: Ad Apollodori Athen. Bibliothecam notae auct. Chr. G. Heyne. I-III
Göttingen: Dieterich 1783
booklooker
zvab

2643
Apollodor / Mader
Griechische Sagen, Apollodor, Parthenios, Antoninus Liberalis, Hyginus, eingeleitet und übersetzt v. L.Mader
Zürich / Stuttgart (Artemis) 1963
booklooker
zvab

2644
Apollodor / Moser
Die griechische Sagenwelt. Apollodors Mythologische Bibliothek, üb. v. C.G.Moser u. D.Vollbach
Stuttgart (Metzler) 1828; Leipzig (Dieterich) 1988 [Bremen (Schünemann)]
booklooker
zvab

3689
Frazer, Sir J.G.
Apollodorus
London (Loeb series) 1921
booklooker
zvab

786
Huys, M.
125 Years of Scholarship on Apollodoros the Mythographer. A Bibliographical Survey
in: Antiquité Classique 66/1997, S.319-351
booklooker
zvab

4590
Ioannes ab Arnim (Hg.)
Stoicorum veterum fragmenta, collegit Ioannes ab Arnim. Volumen III: Chrysippi fragmenta moralia, fragmenta succcessorum Chrysippi
Stuttgart, Teubner1979
booklooker
zvab

3110
Lefèvre, Eckard
Der Phormio des Terenz und der Epidikazomenos des Apollodor von Karystos
in: Zetemata 74, München 1978
booklooker
zvab

787
Newman, H. / Newman, J.O.
A genealogical Chart of Greek Mythology
Chapel Hill / London 2003
booklooker
zvab


[ Homepage | Hellas 2000 | Stilistik | Latein | Lateinisches Wörterbuch | Lateinischer Sprachkurs | Lateinische Grammatik | Lat.Textstellen | Römische Geschichte | Griechisch | Griechisches Wörterbuch | Griechischer Sprachkurs | Griechische Grammatik | Griech.Textstellen | Griechische Geschichte | Landkarten | Beta-Converter | Varia | Mythologie | Ethik | Bibliographie | Literaturabfrage]
Site-Suche:
Benutzerdefinierte Suche
bottom © 2000 - 2024 - /Grie/apollod001.php - Letzte Aktualisierung: 17.07.2024 - 15:55