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  • Dareios (Δαρεῖος): Name persischer Großkönige  Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Dareios I. (Hystaspis) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
      • Der älteste Sohn des Hystaspes, des Sohnes des Arsames aus dem Stamm der Achaimeniden (Herod.1,209,2). Er kommt 521 v.Chr. durch die Ermordung des "Falschen Smerdis" auf den persischen Thron (Verfassungsdebatte bei Hdt.3,80-84). Organisation der Verwaltung (Einteilung in Satrapien, Straßenbau, Postsystem, Susa als Hauptstadt). Kämpfe gegen die Skythen. 499 v.Chr. Ionischer Aufstand. Sardeis wird eingeäschert. Im Gegenzug Sieg der Perser bei Lade (497 v.Chr.) und 494 v.Chr. Eroberung von Milet (Μιλήτου ἅλωσις). Feldzüge gegen Griechenland (als Rache für die den Ioniern geleistete Hilfe): 1. 492 v.Chr. Zug des Mardonios, der am Athos Schiffbruch erleidet. 2.) 490 v.Chr., das mit der persischen Niederlage bei Marathon endet. Den Vorbereitungen zu einem weiteren Feldzug bereitet Dareios' Tod 485 v.Chr. ein vorläufiges Ende.
    • Dareios II. (Nothos) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
      • Außerehelicher Sohn des Königs Artaxerxes I. Seit 424 v.Chr. an der Macht. Mit seiner Frau Parysatis hat er die beiden Söhne Artaxerxes (II.) und Kyros. (Vgl. Xenoph.Anab.1,1).
    • Dareios III. (Codomanus) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
      • ca. 380 v.Chr. als Sohn des Arsanes geboren. Seit 336 auf dem Königsthron. Er ist der Gegner Alexanders d.Gr. bei Issos (333 v.Chr) und Gaugamela (331 v.Chr) 330 wird er auf der Flucht vor Alex.d.Gr. von Bessos, dem Satrapen von Baktriane, ermordet.
  • Daskylos (Δάσκυλος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
  • Datames (Δατάμης) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Persischer Satrap, Sohn des karers Kamisares und der Skythissa, der zunächst der Palastwache des Artaxerxes II. Mnemon (405-358) angehörte.
      • Seine ersten militärischen Erfolge erzielt er in dem Krieg des Großkönigs gegen die Kardusier (382), ein kriegerisches Bergvolk im Westen des Kaspischen Meeres. Als Nachfolger seines Vaters, der in diesem Krieg fiel, wurde ihm seitdem die Verwaltung von Leukosyrien (an der Grenze zu Kappadokien) übertragen.
      • Er bewährte sich auch an der Seite des Autophrodates, des Statthalters von Lydien, der eine Rebellion niederzuschlagen hatte. Die Bekämpfung des rebellierenden Paphlagoniers Thuys hatte der König ihm selbst übertragen, ein Auftrag, den er erfolgreich ausführte.
      • Es wurde ihm das Kommando für einen Feldzug gegen Ägypten übertragen, das sich 414-354 im dritten Aufstand befand. Noch bevor er dieses Kommando antrat, sollte er gegen Aspis vorgehen, in dessen Besitz Kataonien (oberhalb von Kilikien an der Grenze zu Kappadokien) war, und hatte auch hier Erfolg.
      • Da er sich durch seine Erfolge am Hof Neider schuf, die gegen ihn intrigierten, war er sich der Gunst des Königs nicht mehr sicher und fiel zur eigenen Sicherheit seinerseits von ihm ab. In den Kämpfen verliert er seinen Sohn Arsidaios, kann sich mit Schlauheit aus verschiedenen Gefahrensituationen befreien, erliegt aber schließlich der List des Mithridates, des Sohnes des Ariobarzanes, der im Einvernehmen mit dem Großkönig handelte (361).
    • Biographie: Cornelius Nepos
  • Datis (Δᾶτις) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Persischer Satrap, der zusammen mit Artaphrenes die persische Expedition gegen Eretria und Athen (wegen der Teilnahme am Ionischen Aufstand) leitete. Die Perser eroberten zwar Eretria, verloren aber 490 v.Chr. bei Marathon.
  • Deiokes Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Deiokes II (700-647), der Sohn des Phraortes, einigte die medischen Volksstämme und schüttelte 711 das Joch der Assyrer ab. Danach wird er zu ihrem König gewählt. (Herod.1,96-99).
  • Dion (Δίων) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Sohn des Hipparinos, Schwager des älteren Dionysios, Nauarchos und Schwiegersohn des jüngeren Dionysios, Gemahl der Arete, Anhänger Platons, den er nach kommen lässt um dort eine Verfassungsreform vorzubereiten. Dion wurde verbannt, Arete zur Trennung gezwungen und mit Timokrates vermählt. Dion lebte in Athen und bereitete dort seine Rückkehr in die Heimat mit der moralischen Unterstützung Platons vor; 357 kehrte er von Zakynthos aus zurück. Er landete in Herakleia Minoa, befreite Akragas, Gela, dann Kamarina; Syrakus erhob sich gegen Dionysios. Dionysios in der Ortygia belagert, 356 in der Seeschlacht im großen Hafen besiegt, entkommt nach Lokroi. Dion, zieht sich, durch die republikanische Partei unter Herakleides gezwungen, nach Leontinoi zurück, kehrt aber, als Syrakus durch neue Söldner des Dionysios geplündert wird, zurück, wird zum unumschränkten Strategen gewählt, nimmt die Burg, regiert bald selbst tyrannisch (Ermordung des Herakleides), fällt 354 durch Meuchelmord. Biografien des Plutarchos und des Nepos.
     
  • Demaratos (Δημάρατος, Δαμάρατος, Δημάρητος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    1. Korinther, der der mit dem Ende der Herrschaft der Bakchiaden (655) aus Korinth nach Etrurien auswanderte. Sein Sohn wurde der spätere römische König Tarquinius Priscus. In seinem Gefolge sollen namhafte griechische Künstler gewesen sein: Der Tonplastiker Eucheir und der Maler Eugrammos (Plin.nat.35,12,43), ebenso der Maler Kleophantos (Plin.nat.35,3,5); die beiden erstgenannten sind wohl eher Personifizierungen ihrer Kunst als konkrete Personen, (Cic.rep.2,34)
    2. Spartanischer König (Eurypontide), Sohn des Ariston. Wegen seiner demokratischen und pazifistischen Tendenzen überwirft er sich mit Kleomenes. Als Leotychides 491 seine Abstammung und damit das Recht auf den Thron in Zweifel zieht, flieht er zu dem Perserkönig Dareios, wo er mit Gebieten (Teuthrania, Pergamon, Gambreion) zur Herrschaft ausgestattet wird. Er nimmt am Feldzug des Xerxes gegen Griechenland teil. Herodot lässt ihn in seinen Gesprächen mit Xerxes als Warner und Künder spartanischer Tapferkeit und des griechischen Selbstverständnisses auftreten: Hdt.7,101-104; Hdt.7,209; Hdt.7,234; Hdt.8,65.
  • Dikaiogenes (Δικαιογένης) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Athenischer Trierarch, der 411 bei Knidos fiel. In der 5. Rede des Isaios geht es um seine Erbschaft. 
  • Dionysios (Διονύσιος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    1. (1) Dionysios
      • Sohn des Hermokrates, um 430 geboren, Offizier in Syrakus,
      • 406/405 kämpft er erfolgreich bei Akragas, wird Stratege und ruft die Verbannten nach Syrakus zurück und klagt seine Amtsgenossen wegen Verrat an.
      • 405 erhebt er sich zum Herrscher über Syrakus. Es gelingt ihm nicht, Gela vor den Karthagern zu schützen. Nachdem er eine Revolution der syrakusanischen Ritterschaft unterdrückt hat, schließt er mit Karthago Frieden. Seine Militärherrschaft sichert er durch Landverteilung an Bürger, Söldner und befreite Sklaven.
      • Die Altstadt auf der Insel Ortygia beut er zur Festung aus und reformiert die Verfassung. Nach einer Meuterei unter den Bürgersoldaten erobert er Naxos, Katane und Leontinoi.
      • 400 gründet er am Aetna die Militärkolonie Hadranon und bereitet die Befreiung der Insel von den Karthagern vor.
      • 397 Eröffnung des Krieges durch die Ermordung der Karthager auf Sizilien. Er erobert Motye.
      • 396 landet Himilko in Panormos, nimmt Thermai und Messene einsiegt mit der Flotte (Magon) bei Katane; Dionysios zieht sich nach Syrakus zurück und schlägt die Karthager mit Hilfe der Spartaner und Korinther zu Wasser und zu Land zurück.
      • 394-393 Archon von Sizilien (ἄρχων Σικελίας). Erstarkung des sizilischen Partikularismus. Rhegion und die Sikeler treten gegen Dionysios an und schlagen ihn bei Tauromenion zurück.
      • 392 Frieden mit Karthago
      • 391 Kämpfe des Dionysios gegen Rhegion und den italiotischen Bund. Seine Flotte wird durch einen Sturm nach Messene angetrieben.
      • 389 Kämpfe des Dionysios gegen Kaulonia. Sieg über die Italioten bei am Eleporos. Rhegion unterwirft sich.
      • 388-387 wird Rhegion trotz seiner Unterwerfung von Dionysios belagert und erobert.
      • 388 Dionysios nimmt glanzvoll an den Olympischen Spielen teil, was sein Eingreifen in Griechenland vorbereitet. Den Spartanern sendet er eine Flotte von 20 Schiffen zu Hilfe. Koloniegründungen in Lissos, Pharos (Lesina) und Ankon.
      • Syrakusanische Truppen greifen in Epeiros für Alketas ein, der bald nach 400 zu ihm geflohen war.Er gewinnt die Herrschaft über das Tyrrhenische Meer.
      • 384 Kämpfe gegen Eturien, Besetzung von Caere und Kyrnos
      • Ab 383 Zweiter Krieg gegen Karthago. Dionysios siegt bei Kabalo über Magon, erleidet aber bei Kronion, nicht weit von Panormos, eine Niederlage. Abtretung von Selinus, Herakleia, Minoa, Thermai und eines Teilgebietes von Akragas an Karthago, das damit zwei Drittel der Insel besitzt. Dionysios erobert als Ersatz von Kroton. Tarent schließt sich ihm an.
      • 373-372 interveniert Dionysios zugunsten der Spartaner in Kerkyra
      • 369 unterstützt er Sparta auf der Peloponnes gegen Epameinondas. Mit Athen, wo eine Tragödie von ihm einen Preis gewinnt, geht er ein Bündnis ein.
      • 368 Dritter Krieg gegen Karthago. Dionysios belagert ohne Erfolg Lilybaion (Motye). Waffenstillstand.
      • Im Winter 368-367 Tod des Herrschers.
    2. (2) Dionysios
      • Sohn des Dionysios (1).
      • Seit 367 Tyrann von Syrakus. Er beendet den Krieg mit Karthago durch Vertrag.
      • 366 leistet er den Spartanern Hilfe gegen Theben
      • 358-357 Wiederherstellung von Rhegion. Die Einwohner von Naxos lässt er sich in Tauromenion ansiedeln.
      • Erhebung des Dion
      • 346 kehrt Dionysios aus Lokroi nzurück. Seine Gattin und seine Kinder kommen in Lokroi ums Leben. Die besiegte Partei unter Hiketas ruft von Leontinoi aus Korinth um Hilfe an.
      • Erhebung des Timoleon, der Dionysios freien Abzug gewährt. Dieser begibt sich nach Korinth und lebte dort noch einige Jahre.
  • Dorer (οἱ Δωριεῖς) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Der hellenische Stamm, der als letzter in der "Dorischen Wanderung" um 1200 v.Chr. von Nordwesten her nach Griechenland einwanderte und schließlich auf der Peloponnes, Kreta, den südlichen Sporaden und im südlichen Küstenstreifen von Kleinasien sesshaft wurde. Auch der griechische Teil Siziliens ist vorherrschend dorisch besiedelt.
  • Drakon (Δράκων) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Drakon
      • Athenischer Gesetzgeber um 621 v.Chr. Wenn Diodor die Zeit zwischen Drakon und Solon mit 47 Jahren angibt, so kann sich sich das nur auf beider Lebensalter beziehen. Wenn es auf die Gesetzgebung bezogen werden soll, müsste man 27 Jahre lesen.
        Suda: Δράκων - γέγονε τοῖς χρόνοις κατὰ τοὺς ἑπτὰ σοφούς, ἢ μᾶλλον πρεσβύτερος. τῇ γοῦν λθ’ ὀλυμπιάδι τοὺς νόμους ἔθετο τοῖς Ἀθηναίοις γεραιὸς ὤν. Drakon - Altersmäßig lebte er zur Zeit der Sieben Weisen, eher noch früher. Jedenfalls gab er den Athenern in der 39. Olympiade (624-621) bereits als alter Mann ihre Gesetze.
        Diod.9,17,1: Ἰστέον, ὅτι ὁ μὲν Σόλων ἐγένετο ἐπὶ τῶν χρόνων τῶν τυράννων ἐν ταῖς Ἀθήναις πρὸ τῶν Περσικῶν χρόνων, ὁ δὲ Δράκων πρὸ αὐτοῦ ἑπτὰ καὶ τεσσαράκοντα ἔτεσιν, ὥς φησιν ὁ Διόδωρος. [Ulpian. ad Demosthen. Timocr. p. , B.] Man muss wissen, dass Solon zur Zeit der Tyrannen in Athen noch vor den Zeiten der Perserkriege lebte, Drakon aber siebenundvierzig Jahre vor ihm, wie Diodoros behauptet.
        Aristot.Pol.2,9,9: Δράκοντος δὲ νόμοι μέν εἰσιν, πολιτείᾳ δὲ ὑπαρχούσῃ τοὺς νόμους ἔθηκεν. ἴδιον δὲ ἐν τοῖς νόμοις οὑδέν ἐστιν, ὅ τι καὶ μνείας ἄξιον, πλὴν ἡ χαλεπότης διὰ τὸ ζημίας μέγεθος. Es sind zwar Drakons Gesetze, aber er gab die Gesetze einem bereits bestehenden Staat. Sie haben keine eigene denkwürdige Besonderheit außer ihrer Schroffheit infolge des hohen Strafmaßes. (Übersetzungen: E.Gottwein)
        Seiner Gesetzgebung liegen die Aufzeichnungen der Thesmotheten zugrunde. Er unterscheidet zwischen Mord und Totschlag. Er beschneidet die Selbsthilfe von Verbrechensopfern (Regelung des Blutrechts) und stärkt dafür die staatliche Autorität. Seine Gesetzgebung ist für ihre "drakonische" Strenge bekannt (Aristot.Pol.2,9,9). Dass er auch Sozialreformer ist, wie Aristot.Ath.pol.4 nahe legt, ist eher zu verneinen. In diesem Punkt ist ihm nur die Bestrafung der freiwilligen Untätigkeit (ἀργία) zuzubilligen. An der durch die Einführung des Geldverkehrs beginnenden Verschuldung der Bauern hat er nichts geändert.
    • (2) Drakon von Stratonikeia
      • Grammatiker
Sententiae excerptae:
Literatur:

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in: Herm. 33/1898,648ff
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Parmenides und die Geschichte der griechischen Philosophie
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2298  Schumacher, J.
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Geschichte des Zosimus. Aus dem Griechischen zum Erstenmale übersezt und mit Anmerkungen begleitet von Seybold und Heyler
Frankfurt a. M. : Hermann, 1802-1804
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