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PLATONS STAAT

ALS EINFÜHRUNG IN VOLKSWIRTSCHAFTLICHE GRUNDBEGRIFFE

1. Einleitung: a) Thema b) Staat und Volkswirtschaft c) Methode

2. Bedarf

 

Einleitung | Bedarf | Arbeitsteilung | Wachstum | Welthandel I | Welthandel II | Währung | Abschluss | Standard | Prosperität | Krieg | Schema
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Volkswirtschaftliche Grundbegriffe
Bedürfnis, Bedarf, Mangel, Nachfrage, Gut, Knappheit, Wirtschaften, Ökonomisches Prinzip, Produktion,  Bedarfsdeckung, Sättigung

[Die Übersetzung von K. Vretzka (Stuttgart (Reclam) 1982) findet sich jeweils am Seitenende]

1. 369b5-d5: Bedarf und Bedarfsdeckung: ἡ ἡμετέρα χρεία ποιήσει τὴν πόλιν >
Γίγνεται τοίνυν, ἦν δ' ἐγώ, πόλις, ὡς ἐγᾦμαι, ἐπειδὴ τυγχάνει ἡμῶν ἕκαστος οὐκ αὐτάρκης, ἀλλὰ πολλῶν [ὢν] ἐνδεής· ἢ τίν' οἴει ἀρχὴν ἄλλην πόλιν οἰκίζειν;
Οὐδεμίαν, ἦ δ' ὅς.
(c) Οὕτω δὴ ἄρα παραλαμβάνων ἄλλος ἄλλον, ἐπ' ἄλλου, τὸν δ' ἐπ' ἄλλου χρείᾳ, πολλῶν δεόμενοι, πολλοὺς εἰς μίαν οἴκησιν ἀγείραντες κοινωνούς τε καὶ βοηθούς, ταύτῃ τῇ συνοικίᾳ ἐθέμεθα πόλιν ὄνομα· ἦ γάρ;
Πάνυ μὲν οὖν.
Μεταδίδωσι δὴ ἄλλος ἄλλῳ, εἴ τι μεταδίδωσιν, ἢ μεταλαμβάνει, οἰόμενος αὑτῷ ἄμεινον εἶναι;
Πάνυ γε.
Ἴθι δή, ἦν δ' ἐγώ, τῷ λόγῳ ἐξ ἀρχῆς ποιῶμεν πόλιν· ποιήσει δὲ αὐτήν, ὡς ἔοικεν, ἡ ἡμετέρα χρεία.
Πῶς δ' οὔ;
(d) Ἀλλὰ μὴν πρώτη γε καὶ μεγίστη τῶν χρειῶν ἡ τῆς τροφῆς παρασκευὴ τοῦ εἶναί τε καὶ ζῆν ἕνεκα.
Παντάπασί γε.
Δευτέρα δὴ οἰκήσεως, τρίτη δὲ ἐσθῆτος καὶ τῶν τοιούτων.
Ἔστι ταῦτα.

Die Logik der platonischen Theorie von der Entstehung staatlicher Organisation unterscheidet deutlich zwei Schritte:

  1. Zunächst bezieht Platon  eine anthropologische Grundposition: Der Mensch ist ein ζῷον φύσει ἐνδεής, ein Mängelwesen (ἡμῶν ἕκαστος οὐκ αὐτάρκης, ἀλλὰ πολλῶν [ὢν] ἐνδεής).
  2. Die zweite (mehr implizite) Prämisse bezieht sich auf die materialen Voraussetzungen der menschlichen Umwelt:
    1. Die natürlichen Ressourcen, mit denen man das Defizit der menschlichen Natur ausgleichen kann, sind knapp; 
    2. sie müssen erst durch Arbeit verfügbar gemacht werden. Beide Aspekte sind in der weiterführenden Frage nach der Organisationsform impliziert: πῶς ἡ πόλις ἀρκέσει ἐπὶ τοσαύτην παρασκευήν;

Die Vergesellschaftung des Menschen ergibt sich somit primär als die der Kompensation seiner defizitären Natur angemessene Lebensform (ποιήσει δὲ αὐτήν, ὡς ἔοικεν, ἡ ἡμετέρα χρεία). Das heißt, dass die Gesellschaft im einfachsten Wortsinn ein "Wirtschaftsverbund" ist: da, wo Mangel herrscht, muss man "wirtschaften".

Entspringt die Staatsgründung somit auch einem natürlichen Bedürfnis, bleibt gleichwohl festzuhalten, dass sie keine natürliche Notwendigkeit, sondern eine logische Konsequenz ist (τῷ λόγῳ ἐξ ἀρχῆς ποιῶμεν πόλιν). Trotz allem Totalitarismus-Vorwurf, den man gegen Platons Staat erhoben hat, ergibt sich aus seiner Gründung, dass er in liberalem Sinne nur eine "sekundäre Institution" ist. Soziale Aspekte haben nur abgeleiteten Charakter. Sie finden sich eher versteckt in Wortverbindungen wie:

  1. παραλαμβάνων ἄλλος ἄλλον 
  2. εἰς μίαν οἴκησιν ἀγείραντες κοινωνούς τε καὶ βοηθούς
  3. ταύτῃ τῇ συνοικίᾳ ἐθέμεθα πόλιν ὄνομα.

Das von Popper genährte Verdikt über Platons Staat als Zwangsstaat trifft nach unserer Auffassung nicht zu. Alle Zwänge, die im Laufe der Entwicklung auftreten, beruhen auf einer, wenn auch fehlerhaften, so doch freien Entscheidung: Jeder muss aber die Verantwortung für seine Entscheidungen übernehmen. Zuletzt eindringlich im Schlussmythos des ER (617e): οὐχ ὑμᾶς (e) δαίμων λήξεται, ἀλλ' ὑμεῖς δαίμονα αἱρήσεσθε. [...] αἰτία ἑλομένου· θεὸς ἀναίτιος.

Die "liberale" Grundhaltung Platons wird noch deutlicher, wenn man die soziale Wirklichkeit seiner theoretischen Stadt mit der geschichtlichen Wirklichkeit Athens vergleicht: In Athen beruhte Bedarfsdeckung auf der Arbeit von Sklaven, in Platons Staat aber - und das ist revolutionär - auf der Arbeit der freien Bürger. 
Handwerkliche Arbeit wird in den Nomoi 846d den einheimischen Bürgern geradezu gesetzlich verboten, ihre pflichtgemäße Tätigkeit definiert als τὸν κοινὸν τῆς πόλεως κόσμον σῴζειν καὶ κτᾶσθαι. was kurz darauf (847a) mit anderen Worten als ἀρετῆς ἐπιμέλεια bezeichnet wird. Dieses Verbot handwerklicher Arbeit wird so weit getrieben, dass er nicht einmal Sklaven für sich arbeiten lassen darf, weil auch ihre Beaufsichtigung eine Ablenkung von der eigentlichen Aufgabe wäre.

πρῶτον μὲν ἐπιχώριος μηδεὶς ἔστω τῶν περὶ τὰ δημιουργικὰ τεχνήματα διαπονούντων, μηδὲ οἰκέτης ἀνδρὸς ἐπιχωρίου. τέχνην γὰρ ἱκανήν, πολλῆς ἀσκήσεως ἅμα καὶ μαθημάτων πολλῶν δεομένην, κέκτηται πολίτης ἀνὴρ τὸν κοινὸν τῆς πόλεως κόσμον σῴζων καὶ κτώμενος, οὐκ ἐν παρέργῳ δεόμενον ἐπιτηδεύειν· 
Einen Widerspruch zwischen dieser Nomoi-Stelle und unserem Text aus der Politeia darf man schon deswegen nicht konstruieren, weil die Selbstorganisation der Polis im Anfangsstadium den ausschließlichen πολίτης πολιτευόμενος noch nicht kennt. Ein weiterer Beleg für die Unvereinbarkeit von bürgerlichem Bewusstsein und handwerklicher Arbeit: Xen.Mem.2,7,3 äußert Aristarch gegenüber Sokrates seine Besorgnis, dass er die Vielzahl der Verwandten, die sich in der politischen Notlage der Stadt in sein Haus geflüchtet hatten, nicht mit dem Nötigsten versorgen könne, weil man sich weder etwas erwirtschaften, noch kaufen, noch leihen könne. Von Sokrates darauf aufmerksam gemacht, dass Keramon in der selben Lage keine Probleme habe, sieht Aristarch den bestimmenden Unterschied allein darin, dass Keramon Sklaven in seinem Hause zu versorgen habe, die man zur Arbeit heranziehen könne, er aber freie Bürger mit freier Bildung.
Xen.Mem.2,7,3  ἀκούσας οὖν ταῦτα ὁ Σωκράτης, Τί ποτέ ἐστιν, ἔφη, ὅτι Κεράμων μὲν πολλοὺς τρέφων οὐ μόνον ἑαυτῷ τε καὶ τούτοις τὰ ἐπιτήδεια δύναται παρέχειν, ἀλλὰ καὶ περιποιεῖται τοσαῦτα ὥστε καὶ πλουτεῖν, σὺ δὲ πολλοὺς τρέφων δέδοικας μὴ δι' ἔνδειαν τῶν ἐπιτηδείων παντες ἀπόλησθε; ῞Οτι νὴ Δί', ἔφη, ὁ (4) μὲν δούλους τρέφει, ἐγὼ δ' ἐλευθέρους.
Auffällig ist, dass Platon seine Stadt an keinem in bestimmter Weise qualifizierten Ort gründet. Man vergleiche nur, wie Cic. rep.2 die günstige Lage Roms und die Weitsicht seines Gründers hervorhebt. Jeder Wirtschaftsbetrieb (und als solchen versteht Platon auch diese Stadt) betreibt vor seiner Gründung eine Standortanalyse. Also ein Versäumnis Platons? - Nicht wenn man das übliche Verständnis der griechischen Polis als "Einstadtstadt" in Rechnung stellt, die sich als reinen Personenverband und nicht als Territorialstaat versteht. (E.Meyer, S.68ff.): "Entscheidend ür den Begriff der Polis ist die Gemeinschaft und Einheit der Bürgerschaft, und dafür ist es ohne primäre Bedeutung, wo der Bürger wohnt." (E.Meyer, S.73)
Rose - Gäfgen, Sp. 1643: Begriffliche Klärung
Die Notwendigkeit des Wirtschaftens [ist] schlechthin durch die Tatsache bedingt, dass der Mensch Bedürfnisse hat, die er zu befriedigen sucht. Bedürfnis ist die Empfindung eines Mangels, die mit dem Wunsch verbunden ist, diesen Mangel zu beseitigen. Die Erfahrung lehrt, dass die Bedürfnisse grundsätzlich unersättlich sind, dass z.B. nach Abdeckung der Existenzbedürfnisse die menschlichen Wünsche sich weitergesteckten Zielen zuwenden, ohne dass ein Ende anzusehen ist.
Die Mittel, die zur Bedürfnisbefriedigung dienen, bezeichnen wir als Güter. Im Regelfall stellt die Natur die Güter weder gebrauchsfertig noch in unbegrenzten Mengen zur Verfügung. [...]
Aus der Diskrepanz zwischen der Unersättlichkeit der Bedürfnisse und der Knappheit der Bedürfnisbefriedigungsmittel (der Güter) erwächst die Notwendigkeit des Wirtschaftens. Wirtschaften ist demnach jede menschliche Tätigkeit, die eine Verringerung der Spanne zwischen unersättlichen Bedürfnissen und knappen Gütern zum Ziel hat. Eine Anweisung für vernünftiges wirtschaftliches Handeln gibt das ökonomische Prinzip: Wirtschaften ist Handeln nach dem Grundsatz, mit gegebenen Mitteln ein Höchstmass an Bedürfnisbefriedigung zu erreichen.

 

Aufgaben:
  1. Stellen Sie sich die Grundkonzeption einer utopischen Gesellschaft vor, in der es keine Güterknappheit gibt (Schlaraffenland).
    1. Wie würde sich das Leben in einer solchen Welt prinzipiell ändern?
    2. Wäre eine derartige Gesellschaft überhaupt wünschenswert?
    3. Wie lässt sich die für eine Gesellschaft »optimale« Grenze zwischen Bedarf und Bedarfsdeckung (Knappheit und Überfluss) eindeutig definieren?
  2. Um die menschlichen Grundbedürfnisse zu strukturieren, hat man sogenannte "Bedürfnispyramiden" entwickelt. Am bekanntesten ist die von Maslow (1943). Sie findet sich bei Schneck (s.v. "Bedürfnis").
  3. Verfolgen Sie im Fortgang der Lektüre, wie sich die prinzipielle "Unersättlichkeit der Bedürfnisse" und ihre Verlagerung auf "weitergesteckte Ziele" auf die Entwicklung des Staates (Strukturwandel) auswirkt! [Vgl. das Aufbauschema!]
Mussel, S.17f
"Das Wirtschaftsleben verdankt seine Existenz der Tatsache, dass die Menschen eine Vielzahl von Dinge brauchen. Die Menschen haben beispielsweise Hunger oder Durst und deshalb den Wunsch, etwas zu essen bzw. zu trinken. Derartige Wünsche nennt man Bedürfnisse. Damit diesen Mangelerscheinungen abgeholfen werden kann, braucht man z.B. eine Scheibe Brot oder ein Glas Bier. Hat man das Brot gegessen bzw. das Bier getrunken, so fühlt man sich satt bzw. nicht mehr durstig. Brot und Bier sind Beispiel für Güter. Sie haben die Eigenschaft, Wünsche zu erfüllen oder, wie man in den Wirtschaftswissenschaften sagt, einen Nutzen zu stiften und damit Bedürfnisse zu befriedigen.
Leider sind der Erfüllung der vielschichtigen Wünsche der Menschen Grenzen gesetzt, denn Güter sind in der Regel nicht unbegrenzt vorhanden. Daher müssen die Menschen versuchen, mit den verfügbaren, knappen Gütern auszukommen. Den Umgang mit der Knappheit nennt man das »Wirtschaften«. Das wirtschaftliche Handeln der Menschen zielt darauf ab, die Bedürfnisse zu befriedigen. Sofern die Menschen mit einem gegebenen Aufwand einen maximalen Nutzen (Ertrag) bzw. einen angestrebten Nutzen mit einem minimalen Aufwand erreichen wollen, handeln sie nach dem sog. ökonomischen Prinzip."
  1. Beachten Sie im Fortgang der Lektüre, wie die Relation von Bedarf und Bedarfsbefriedigung den Staat nicht nur entstehen lässt, sondern auch in seinem Wachstum bestimmt. Nachfragesteigerung als Motor des Wachstums?
"Ein Staat entsteht, wie ich glaube" , so begann ich "deshalb, weil keiner von uns auf sich allein gestellt sein kann, sondern vieler anderer bedarf. "
"Oder glaubst du an einen andern Ursprung des Staates?"
"Nein!"
(c) "So zieht einer den andern bei zur Hilfe, den einen da, den andern dort; und da sie vielerlei Bedürfnisse haben, so lassen wir viele in einer Siedlung als Mitbürger und Helfer zusammenkommen; dieser Siedlungsgemeinschaft geben wir den Namen Staat; nicht?"
"Ja!"
"Jeder gibt, wenn er etwas zu geben hat, oder nimmt vom andern, wenn er glaubt, es passe besser für ihn."
"Gewiss!"
"Nun wollen wir in Gedanken einen Staat von Anfang an entstehen lassen. Es schafft ihn aber, so glaube ich, unsere eigene Bedürftigkeit!"
"Nicht anders!"
(d) "Das erste und größte Bedürfnis ist die Beschaffung der Nahrung, um bestehen und leben zu können?"
"Ganz und gar!"
"Unser nächstes das nach Wohnung, unser drittes das nach Kleidung und ähnlichem."
"Richtig!"
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Sententiae excerptae:
w38
Literatur:

11 Funde
802  Arends, J.E.M
Einheit der Polis. Eine Studie über Platons Staat
Leiden/New York (Brill) 1988; Mnemos.Suppl.106, Leiden (Brill) 1988
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1561  Ballauff, T.
Idee der Paideia.. zu Plat.Höhlengleichnis u.Parmenides Lehrged
Bonn 1949
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1008  Balzert, M.
Das 'Trojanische Pferd der Moral'. Die Gyges-Geschichte bei Platon und Cicero.
in: AU 39, 3/1996, 49-68
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1017  Demandt, A.
Der Idealstaat. Die politischen Theorien der Antike
Köln 1993
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2280  Hoffmann, Ernst
Platon
Zürich, Artemis 1950
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579  Meyerhöfer, H.
Platons Politeia - Ciceros De re publica. Versuch eines Vergleichs
in: Anr 33/4,1987,218
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4480  Neumann, Peter
Die Rezeption von Platons Atlantis in der 'Utopia' des Thomas Morus
GRIN Verlag , 1,2011
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2332  Pöhlmann, R.v.
Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt, I/II; 3. Aufl., durchges. u. um einen Anhang verm. v. Fr. Oertel. I-II
München (Beck) 1912; 3/1925
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2333  Pöhlmann, R.v.
Salin, E. Zenons Politeia. Xenophons Kyrupädie. Theopompos' Meropis
in: Platon u.die griechische Utopie, München 1921
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4481  Schölderle, Thomas
Utopia und Utopie: Thomas Morus, die Geschichte der Utopie und die Kontroverse um ihren Begriff
Baden-Baden : Nomos, 1,2011
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2642  Unruh, Peter
Sokrates und die Pflicht zum Rechtsgehorsam, eine Analyse von Platons "Kriton"
Baden-Baden: Nomos (Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie 26) 2000
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