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PLATONS STAAT

ALS EINFÜHRUNG IN VOLKS-WIRTSCHAFTLICHE GRUNDBEGRIFFE

4. Wachstum als Folge: Bedarf an Investitionsgütern (Sekundärbereich)

 
Einleitung | Bedarf | Arbeitsteilung | Wachstum | Welthandel I | Welthandel II | Währung | Abschluss | Standard | Prosperität | Krieg | Schema
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Wachstum, Innovation, Wirtschaftsgüter, Primärbereich, Sekundärbereich, Dienstleistungen, Sachgüter

 

3. 370c7-e4: Der erste Wachstumsschub: πλειόνων δὴ δεῖ πολιτῶν
Πλειόνων δή, ὦ Ἀδείμαντε, δεῖ πολιτῶν ἢ τεττάρων ἐπὶ τὰς παρασκευὰς ὧν ἐλέγομεν. ὁ γὰρ γεωργός, ὡς ἔοικεν, οὐκ αὐτὸς ποιήσεται ἑαυτῷ τὸ ἄροτρον, εἰ μέλλει καλὸν εἶναι, οὐδὲ σμινύην, (d) οὐδὲ τἆλλα ὄργανα ὅσα περὶ γεωργίαν. οὐδ' αὖ ὁ οἰκοδόμος· πολλῶν δὲ καὶ τούτῳ δεῖ. ὡσαύτως δ' ὁ ὑφάντης τε καὶ ὁ σκυτοτόμος· ἢ οὔ;
Ἀληθῆ.
Τέκτονες δὴ καὶ χαλκῆς καὶ τοιοῦτοί τινες πολλοὶ δημιουργοί, κοινωνοὶ ἡμῖν τοῦ πολιχνίου γιγνόμενοι, συχνὸν αὐτὸ ποιοῦσιν.
Πάνυ μὲν οὖν.
Ἀλλ' οὐκ ἄν πω πάνυ γε μέγα τι εἴη, εἰ αὐτοῖς βουκόλους τε καὶ ποιμένας τούς τε ἄλλους νομέας προσθεῖμεν, (e) ἵνα οἵ τε γεωργοὶ ἐπὶ τὸ ἀροῦν ἔχοιεν βοῦς, οἵ τε οἰκοδόμοι πρὸς τὰς ἀγωγὰς μετὰ τῶν γεωργῶν χρῆσθαι ὑποζυγίοις, ὑφάνται δὲ καὶ σκυτοτόμοι δέρμασίν τε καὶ ἐρίοις.
Οὐδέ γε, ἦ δ' ὅς, σμικρὰ πόλις ἂν εἴη ἔχουσα πάντα ταῦτα.

Spezialisierung und Arbeitsteilung sind ein Gebot wirtschaftlicher Effizienz (ökonomisches Prinzip). Sie bewirken wirtschaftlich gesehen zumindest

  1. eine Aufteilung der Berufsfelder und somit eine Vermehrung spezialisierter Arbeitsplätze,
  2. einer Qualitätsverbesserung der Produkte,
  3. bei gleichbleibender Produktionsmenge eine Verkürzung der Arbeitszeit oder  eine Produktionssteigerung bei gleichlanger Arbeitszeit,

Mit dieser gesteigerten Effizienz verbinden sich aber systemimmanent auch negative Folgen: entweder nimmt man eine Arbeitszeitverkürzung in Kauf (Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit) oder Angebotsüberschuss (Produktion auf Halde, Preisdruck auf Waren und Arbeit). Wie kommt man zwischen Skylla und Charybdis hindurch?

Vor diesem Hintergrund überrascht zunächst, dass angeblich sogar mehr Bürger benötigt werden (πλειόνων δὴ δεῖ πολιτῶν). Wieso?
Spezialisierung und Arbeitsteilung sind investitions- und arbeitsintensiv. Sie zwingen spezialisierte Handwerker (Betriebe) zu Investitionen in spezialisiertes Gerät. Der Strukturwandel erfordert Produktinnovationen. Es entsteht ein ganz neuer Wirtschaftsbereich (Sekundärbereich) und eine ganz neue Gruppe (innovativer) Wirtschaftsgüter. Dort werden die freigesetzten Arbeitskräfte benötigt: Bisher produzierte man überwiegend Konsumgüter (Gebrauchs- und Verbrauchsgüter); jetzt aber benötigt man auch dauerhafte Investitionsgüter (Werkzeuge, Maschinenpark, Fuhrpark). Der erhöhte Gesamtbedarf (Konsum- und Investitionsgüter) führt zu einem Wachstumsschub (Wirtschaftswachstum). Damit sind die befürchteten Arbeitsmarktprobleme hinfällig geworden: Wirtschaftswachstum aufgrund innovativer Produkte und Prozessabläufe scheint die Zauberformel für mehr Arbeit und Wachstum zu sein.

Wachstum durch Innovation:

Ursachen für das Wachstum: Samuelson, S. 303
Üblicherweise werden zwei Quellen für das Wachstum der potentiellen Produktion angeführt: eine Vermehrung der Inputs (Kapital, Arbeit, Boden) sowie eine verbesserte Technologie und Steigerung der Effizienz.

Die Differenzierung in Konsum- und Investitionsgüter gibt uns Anlass,  uns bei der Volkswirtschaftslehre über die verschiedenen Arten von Wirtschaftsgütern zu informieren und ihr Aufkommen in Platons Wirtschaftsstaat im einzelnen zu verfolgen. Dazu ein Schema, das sich der drei Kategorien Art, Dauerhaftigkeit und Verwendungszweck bedient:

Schema nach Mussel, S. 19
  Sachgüter Dienstleistungen
Dauerhaftigkeit dauerhaft (langlebig) nicht dauerhaft (kurzlebig) nicht dauerhaft
Verwen- dungs-
zweck
Produktionsgüter (Nutzung durch Unternehmen) Investitionsgüter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Produktions- dienstleistungen
Konsumgüter (Nutzung durch Privathaushalte) Gebrauchsgüter (z.B. Autos) Verbrauchsgüter (z.B.Nahrungsmittel) Konsum- dienstleistungen

Aufgaben:

  1. Führen Sie im Fortgang der Lektüre das obige Schema aus, indem Sie nach den vorgegebenen Gruppen jeweils die neu aufkommenden Güter (mit griechischen Begriffen) eintragen! [Hilfe leistet das Aufbauschema: Die dort aufgeführten Begriffe müssen in die Ordnung des Güterschemas überführt werden]
  2. Unterscheiden Sie im Fortgang der Lektüre auch bei allen anstehenden Wachstumsschüben, ob das Wachstum im Niveau oder durch Strukturwandel erfolgt!
  3. Suchen Sie im Wirtschaftsteil von Tageszeitungen oder der Fachpresse Beiträge zum Thema "Wirtschaftswachstum"! Achten Sie besonders darauf, welche Gründe für die Veränderung im Wirtschaftswachstum verantwortlich gemacht werden!

Eine differenziertere Unterscheidung von Wachstumstypen findet sich in dem Artikel von H. Giersch: Immer schneller, gefährlicher, ungleicher. Das Wirtschaftswachstum in Zeiten der Globalisierung, in: FAZ v. 15.01.2000, Nr. 12, S. 15:

Typen des Wachstums:
  1. "Thomas Malthus-Wachstum": Bevölkerungswachstum in ständigem Konflikt zur Begrenztheit der Ressourcen;
  2. "Adam Smith-Wachstum": Wachstum aus der Produktivität von Spezialisierung und Arbeitsteilung, das mit dem Handel einhergeht ("Arbeitsteilung der Werkzeuge und Hände");
  3. "David Ricardo- und Karl Marx-Wachstum": Kapitalwachstum (bestimmt durch die Entfesselung produktiver Kräfte in der industriellen Revolution);
  4. "Josef Schumpeter-Wachstum": durch Managementinnovationen. Leitbild: des dynamischen Unternehmers;
  5. "Prometheus-Wachstum": Wachstum, das (überwiegend als Dienstleistung) aus der Wissens- und Informationsentwicklung erwächst ("Arbeitsteilung der Köpfe; Labor statt Schwerindustrie");
  6. "Liberalisierungswachstum": Die langfristigen Wachstumsraten sind dort am höchsten, wo die Regierungen den Bürgern (Leistungsträgern) die größte Freiheit der Entfaltung lassen.

Aufgaben:

  1. Diskutieren Sie die Trennschärfe der genannten Wachstumstypen!
  2. Überprüfen Sie ihre Übertragbarkeit auf Platon!
    • Welche Wachstumstypen kann man in seinem Modelldenken berücksichtigt finden?
    • Aus welchem Grund sind andere Typen nicht berücksichtigt?
    • Sollte man von einem spezifischen "Platon-Wachstum" sprechen?

Die heute so kontrovers diskutierte Frage, ob man das Wirtschaftswachstum angebots- oder nachfrageorientiert fördern solle, kann man (in nuce) hier festmachen:

  • Nicht allein schon ein im Niveau erhöhter  Konsumbedarf führt zu erhöhten Investitionen (eher zu Rationalisierungsmaßnahmen auf der Kostenseite), sondern die Einführung innovativer Techniken und Produktionsweisen (Strukturwandel).
  • Andererseits würde kein spezialisierter Handwerker in Produktivgüter investieren, wenn er nicht mit einer entsprechenden Nachfrage nach seinen Produkten rechnen könnte. Dazu ist zweierlei nötig: einmal das innovative Produkt (der Computer), zum anderen das Marketing, das es (ihn) unter die Leute bringt.
Mussel, S.47
Die empirische Ermittlung der gesamtwirtschaftlichen Produktionstätigkeit hat in der Volkswirtschaftslehre eine lange Tradition. [...] Danach schreitet der langfristige Wachstumsprozess nicht gleichmäßig voran, sondern er vollzieht sich in Wellenbewegungen. Die "langen Wellen" (sog. Kondratieff-Zyklen) weisen eine Länge von ca. 45-60 Jahren auf. Interessanterweise fielen bisher der Beginn einer langen Welle immer mit bahnbrechenden technischen Erfindungen zusammen Die Abbildung 2, 13 zeigt in stilisierter Form die bislang beobachteten langen Wellen und die damit in Verbindung stehenden technischen Neuerungen.
Wachstum
Das Bild verdeutlicht die überragende Bedeutung des technischen Fortschritts für die wirtschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft. Motor des Fortschritts sind gemäß der Schumpeter-Hypothese die sog. "dynamischen Pionierunternehmer". Sie treten mit ihren "großen Würfen" im Abstand von ca. 50 Jahren auf und erschließen mit neuen Gütern neue Märkte (Produktinnovationen) oder entwickeln neue bzw. verbesserte Produktionsverfahren (Prozessinnovationen). 

Aufgaben:

  1. Versuchen Sie im Fortgang der Lektüre, ein vergleichbares Wellenschema für Platons Staatsaufbau herzustellen!
  2. Ist es sinnvoll, die Wachstumsschübe bei Platon ebenfalls nach Produkt- und Prozessinnovationen zu differenzieren?

Wachstum durch Strukturwandel:

Mussel, S. 48f
Die gebräuchlichste Einteilung bündelt die Wirtschaft in drei Sektoren:
  • Primärer Sektor (Land- und Forstwirtschaft, Fischerei),
  • Sekundärer Sektor (Energie und Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe),
  • Dienstleistungen (privat und staatlich).

[...] Stilisiert ergibt sich für den Strukturwandel folgendes Bild:

Mussel, Abb. 2.14, S. 49
Strukturwandel

Aus dieser einfachen Darstellung wird zugleich ein weiterer grundlegender Tatbestand deutlich: Wachstum (Vergrößerung des Würfels) und Strukturwandel (geänderter Aufbau des Würfels) sind untrennbar miteinander verbunden. Der Strukturwandel ist sowohl typische Begleiterscheinung als auch Voraussetzung des Wachstumsprozesses.
Diese im Zeitablauf zu beobachtenden Verwerfungen in der Wirtschaft bilden den Inhalt der sog. Drei-Sektoren-Hypothese. Gemäß diesem [...] Muster entwickelt sich jede Volkswirtschaft. [...] Dem Stadium einer Agrargesellschaft folgt zunächst die Industriegesellschaft, die im weiteren Verlauf in eine Dienstleistungsgesellschaft übergeht. Neuerdings gliedert man aus dem sekundären und tertiären Sektor all jene Güter und Tätigkeiten aus, die mit der Erstellung und Verwertung von Informationen zu tun haben (z.B. Computer oder Lehrtätigkeiten). Dieser Produktionsbereich ergibt den "quartären Sektor". Seine Bedeutung nimmt ständig zu, d.h. die Entwicklung tendiert hin zur "Informationsgesellschaft".

 

Unterscheidung der drei Typen der Wirtschaftsstruktur
  Primäre Produktion Sekundäre Produktion Tertiäre Produktion
1.
Unternehmen abnehmender Erträge Unternehmen zunehmender Erträge Langsam, aber stetig zunehmende Zahl von Arbeitskräften
  Verlieren am schnellsten Arbeitskräfte in Perioden steigenden Volkseinkommens Stark zunehmende Anzahl von Arbeitskräften, dann Stillstand und geringe Abnahme der Wachstumsrate während der Industrialisierung Produktion "unsichtbarer Güter" (intangibles)
  Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei, Jagd u.a. Zweige Bergbau, Industrien, Gas- u. Elektroversorgung, Bauunternehmungen, Handwerk Finanzwesen (Banken), freie Berufe, Transport, Nachrichtenwesen, öffentliche Hand, Dienstleistungen
2.
Unternehmen, die lebensnotwendige Güter herstellen Unternehmen, die dazu bestimmt sind, Güter, für die eine weniger starre Nachfrage vorliegt, zu produzieren, die aber nicht als lebensnotwendig beschrieben werden können Alle Unternehmen, die Dinge eines neuen oder relativ neuen Typs für die Befriedigung der elastischen Nachfrage herstellen, deren Produktion infolge technischen Fortschritts möglich geworden ist.
3.
Produktionszweige mit mittelmäßigem technischen Fortschritt Produktionszweige mit starkem technischen Fortschritt
Große Kostenunterschiede der Güter (gemessen in Löhnen)
Wirtschaftliche Tätigkeiten mit geringem technischem Fortschritt
Nahezu gleiche Produktionskosten der Güter von Land zu Land.
  Landwirtschaft Industrie Handel, Öffentliche Dienste, Schulen, Verwaltung, Freie Berufe, Dienstleistungsberufe
5.
Unternehmen, in denen eine Zunahme der Produktivität (gemessen in Gütern und Dienstleistungen je Arbeitsstunde) durch die Bedingungen des natürlichen Wachstums begrenzt wird. Unternehmen, in denen eine Zunahme der Produktivität (gemessen in Gütern und Dienstleistungen je Arbeitsstunde) durch mechanische Faktoren begrenzt wird. Unternehmen, in denen eine Zunahme der Produktivität (gemessen in Gütern und Dienstleistungen je Arbeitsstunde) verhältnismäßig allein durch menschliche Geschicklichkeit und Fähigkeit begrenzt wird.
S. Klatt: Zur Theorie der Industrialisierung, Köln/Opladen 1959, S. 271, abgedruckt bei: U.E.Simonis (S. 83): Strukturwandel

 

Aufgaben:

  1. Ordnen Sie die einzelnen Entwicklungsschritte des platonischen Staates jeweils den drei (vier) Struktursektoren zu!

  2. Lässt sich die These "Industrialisierung, Technisierung, Automatisierung haben immer wieder neue Arbeitsplätze geschaffen und zugleich andere beseitigt." (Neumann 35) auch an Platons Modell verifizieren?

"Da bedarf es wohl, mein Adeimantos, mehr Bürger als der vier, um all das zu schaffen, was wir aufzählten. Denn der Bauer wird sich offenbar nicht den Pflug allein machen, wenn er schön sein soll, oder die Hacke oder das andere Werkzeug zur Landarbeit; (d) auch nicht der Baumeister; und auch der braucht viel! Ebenso der Weber und Schuster!"
"Ganz richtig!"
"Zimmerleute und Schmiede und viele andere Handwerker, Mitbürger unseres Städtchens geworden, schaffen dies in reichem Maß."
"Gewiss!"
"Und unser Staat dürfte wohl nicht zu groß werden, wenn wir ihnen Rinder und Schafhirten und andere Viehwärter hinzufügen,(e) damit die Bauern Rinder zum Pflügen haben und die Baumeister sie mit den Bauern zum Transport benützen können, Weber und Schuster aber Felle und Wolle erhalten."
"Ein Staat, der dies alles hat, ist aber auch nicht gerade klein!"
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Sententiae excerptae:
w35
Literatur:

11 Funde
802  Arends, J.E.M
Einheit der Polis. Eine Studie über Platons Staat
Leiden/New York (Brill) 1988; Mnemos.Suppl.106, Leiden (Brill) 1988
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1561  Ballauff, T.
Idee der Paideia.. zu Plat.Höhlengleichnis u.Parmenides Lehrged
Bonn 1949
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1008  Balzert, M.
Das 'Trojanische Pferd der Moral'. Die Gyges-Geschichte bei Platon und Cicero.
in: AU 39, 3/1996, 49-68
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1017  Demandt, A.
Der Idealstaat. Die politischen Theorien der Antike
Köln 1993
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2280  Hoffmann, Ernst
Platon
Zürich, Artemis 1950
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579  Meyerhöfer, H.
Platons Politeia - Ciceros De re publica. Versuch eines Vergleichs
in: Anr 33/4,1987,218
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4480  Neumann, Peter
Die Rezeption von Platons Atlantis in der 'Utopia' des Thomas Morus
GRIN Verlag , 1,2011
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2332  Pöhlmann, R.v.
Geschichte der sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt, I/II; 3. Aufl., durchges. u. um einen Anhang verm. v. Fr. Oertel. I-II
München (Beck) 1912; 3/1925
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2333  Pöhlmann, R.v.
Salin, E. Zenons Politeia. Xenophons Kyrupädie. Theopompos' Meropis
in: Platon u.die griechische Utopie, München 1921
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4481  Schölderle, Thomas
Utopia und Utopie: Thomas Morus, die Geschichte der Utopie und die Kontroverse um ihren Begriff
Baden-Baden : Nomos, 1,2011
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2642  Unruh, Peter
Sokrates und die Pflicht zum Rechtsgehorsam, eine Analyse von Platons "Kriton"
Baden-Baden: Nomos (Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie 26) 2000
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