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    Entwicklungsschema zur Medizin    
    Medizinische Praxis Überbau Beispiel Der Arzt als
    Aberglaube, Rituale Magie Rituale Exorzismus Medizinmann, Schamane, Wunderheiler
    Tradition und zufällige Empirie (πεῖρα) tradierte und eigene Erfahrung

    Besingen (ἐπῳδή) (ἐπαοιδῇ δ’ αἷμα κελαινὸν
    ἔσχεθον, Hom.Od.19,457) Podaleirios, Machaon

    Wundchirurge, Kenner von Heilpflanzen: (ἰητρός ἀνὴρ πολλῶν ἀντάξιος ἄλλων, Hom.Il.11,512ff.)
    Gottesdienst Religion Mythos, Kult (Apollon, Asklepios, Cheiron) Pest (Oidipussage, Ilias)
    Tempelschlaf
    (Sühne-) Priester, θεραπευτής
    Empirie mit naturphilosopisch theoretischer Fundierung (ἱστορίη) Philosophie und Wissenschaft (ὑποθέσεις) naturphilosophisch, spekulativ, (Empedokles, Demokrit)   φυσικοί, φυσιολόγοι, Wanderarzt, Gemeindearzt (ἰατρὸς δημόσιος), Seherarzt (ἰατρομάντις, σοφός)
    Empirie im Rahmen einer alle Teile einbeziehenden umfassenden begrifflich fundierten Gesamtschau die Wahrheit liegt hinter den Phänomenen: ὄψις ἀδήλων τὰ φαινόμενα, Anaxag.B21a)
    idealistisch (Platon)
      Hippokratiker
    Empirie im Rahmen der tradierten Fachkenntnisse (εὑρήματα) empirisch   πρακτικοί, δημιουργοί
    reine Empirie (frei von λόγος) reine Empirie empirisch, positivistisch   τεχνῖται

     

    • Asklepios gilt als Erfinder (πρῶτος εὑρετής) der Medizin, Hippokrates aber als der, der ihr ihre wissenschaftliche Form gegeben hat. Ärzte gibt es mindestens seit Homer, aber eine selbstständige medizinische Wissenschaft ist bei den Griechen nicht vor dem Beginn des 6. Jh. vorhanden. Zu ihrer Ausbildung haben beigetragen:
      • die zunftmäßige Organisation der Ärzte.
      • das neu aufkommende naturphilosophische Denken, dessen aufklärerische Tendenz die Funktion des Göttlichen durch philosophische Aitiologie zu ersetzen sucht.
        • methodisch die Verbindung von Empirie und Spekulation (Theoriebildung). Der Status und die Argumentationsform der Empirie, die im Corpus Hippocraticum vielfach als Ablehnung einer philosophischen Grundlegung der Medizin escheint, bleiben ihrerseits philosophisch. Medizinische Experimente im strengen wissenschaftstheoretischen Sinn gab es zu Forschungszwecken (trotz der Diskussionsbeiträge von Kudlien) genau so wenig wie in der gesamten Physik, höchstens zur Demonstration dessen, was man bereits wusste.
        • aitiologische Frageintention (αιτία, ἀρχή); das Bedürfnis (der theoretischen Ausrichtung), die Vielfalt der Erscheinungen aus wenigen Prinzipien zu erklären.
        • inhaltlich die Problematisierung eines allgemeinen Physis-Begriffs.
        • Lösungsansätze (Verhältnis von Einheit und Vielheit, Gattung und Individuum):
          • Den Elementen und ihren Verbindungsmöglichkeiten entsprechen die (drei) vier Körpersäfte und ihr verschiedenes Mischungsverhältnis (Humoralpathologie). (Gattung und Individuum)
        • Auffassung des Menschen als eines organischen (Mikro-) Kosmos (Abgrenzung von den Tieren). Vergleiche das differenzierte Schema zu Hippokrates! Eine reizvolle Aufgabe wäre es, den platonischen Staatsentwurf, der sich vielfach medizinischer Terminologie bedient, als Mesokosmos in dieses Schema einzuordnen.
            Makrokosmos (τὸ πᾶν) Mesokosmos (ἡ πόλις ) Mikrokosmos (ἄνθρωπος, ζῷον)
          Einheit (οὐσία) Elemente gleichberechtigte Bürger Körpersäfte
          Vielheit (γένεσις) Elementverbindung Differenzierung nach Funktionen individuelle Konstitution
        • Platon und die Medizin:
          • Platon fordert (Plat.Phaidr.268aff.) die Übertragungung der philosophischen Methode der begrifflichen Dihairesis auf die Medizin (und die anderen τέχναι), weil nur sie ein systematisches Wissen über alle involvierten Elemente, was ihr Zusammenspiel und den Funktionszusammenhang ihrer Teile mit dem Ganzen angeht, ermöglicht. Diese Methode entspricht dem σκοπεῖσθαι ἐξ ὑποθέσεων, wie es Platon im Liniengleichnis für die Fachwissenschaften fordert.
          • Vgl. Plat.Nom.857c (Sklavenmedizin)
          • Im Gegensatz dazu steht der Grundtenor der "Altbewährten Medizin", VM im Corpus Hippocraticum, die ein theoretisches Prinzipienwissen zugunsten einer empirischen Praxis ablehnt. Dem Anspruch der Medizin genügt es, wenn ein fähiger Arzt von einem gesammelten Erfahrungsschatz der Techne ausgeht (ἤν τις ἱκανός τ’ ἐὼν καὶ τὰ εὑρημένα εἰδὼς ἐκ τούτων ὁρμώμενος ζητέῃ, 37,3f.) und sich so ausschließlich den positiven Gegebenheiten zuwendet.
          • Der Verfasser der VM lehnt also nicht die Philosophie schlechthin ab, wie schon daraus ersichtlich wird, dass sein Traktat philosophischen Charakter zeigt, sondern eine idealistische und spekulative Methode. Sein Empirismus oder Positivismus ist durchaus ebenfalls eine philosophische Geisteshaltung und Methode.
    • Die homerischen Gedichte haben noch in der Gestalt des kräuterkundigen Cheiron, "des Mannes der Hand", der bald mit Besprechung (ἐπαοιδή), bald mit Trank und Kräuterumschlägen, bald mit dem Messer heilte, die Erinnerung an jene Zeit bewahrt, wo die Ausübung der Heilkunde ausschließlich in den Händen des "Medizinmannes" lag, der als Zauberer vom Volk verehrt wurde.
    • In homerischen Zeit war das anderes geworden: da verstehen sich nicht nur die berufsmäßigen Ärzte, die Nachkommen des Asklepios (Asklepiaden), Podaleirios und Machaon, sondern daneben auch die Heerführer und Krieger auf die Behandlung der Verwundeten. Ihr Verfahren beruht auf ihrem tradierten praktischen Erfahrungsschatz und hält sich, durchaus rational, frei von abergläubischen Bräuchen, in dem Rahmen der von Cheiron überlieferten Behandlung; die Verwendung der Besprechung einer Wunde begegnet zuerst in der Odyssee (Hom.Od.19,457).
    • Infolge der Steigerung des religiösen Gefühls ist es bei den Griechen schon früh im zu einer Verschwisterung der Medizin mit der Religion gekommen. Die Priester der Heilgötter übernahmen die Rolle der Ärzte und heilten gegen gute Bezahlung durch Traumorakel und Wunder. Die Inschriftensteine des Asklepiosheiligtums von Epidauros geben ein anschauliches Bild von dem an Betrug grenzenden Verfahren der Priesterschaft, das schon Aristophanes in seinem Plutos geißelt.
    • Völlig unabhängig davon hat sich die wissenschaftliche Heilkunde entwickelt; sie ist ein Kind naturphilosophischen Denkens.
      Celsus Prooem.6ff.: [6] ... Primoque medendi scientia sapientiae pars habebatur. [7] ... Ideoque multos ex sapientiae professoribus peritos eius fuisse accipimus, clarissimos vero ex is Pythagoran et Enpedoclen et Democritum. [8] Huius autem, ut quidam crediderunt, discipulus Hippocrates Cous, primus ex omnibus memoria dignus, a studio sapientiae disciplinam hanc separavit, vir et arte et facundia insignis. [6] Zuerst galt die Heilkunst als Teil der Philosophie. [7] ... So erfahren wir, dass viele Philosophieprofessoren sich auf sie verstanden, die berühmtesten von ihnen: Pythagoras, Empedokles und Demokrit. [8] Dessen Schüler, wie einige annehmen, Hippokrates aus Kos, der an allererster Stelle Erwähnung verdient, trennte aber diese Disziplin von der Philosophie ab, ein durch Kunstfertigkeit und Beredtheit ausgezeichnet Mann. (Übersetzung: E.G.)
      Die Wiege der Medizin stand also (wie die der Philosophie) in den blühenden Kolonien Kleinasiens, Großgriechenlands und Afrikas: Kos, Knidos, Rhodos, Abdera, Kroton, Akragas, Syrakus und Kyrene. Die Ärzte hatten sich in den meisten dieser Städte zu festen Verbänden zusammengeschlossen: in Kos gehörten dazu anfangs die Nachkommen des Adelsgeschlechtes der Asklepiaden, das um Generationen über den großen Hippokrates zurückreichte, später alle diejenigen, die einen regelmäßigen medizinischen Unterricht genossen und den Asklepiadeneid abgelegt hatten. Darin verpflichtete sich der Schüler, sein Leben in Reinheit und Frömmigkeit zu verbringen, seine Lehrer den Eltern gleich zu achten, nicht Gifte oder Abortivmittel zu Verabreichung oder Kastration anzuwenden und unverbrüchlich Stillschweigen zu wahren über das, was er in Ausübung seines Berufs erfahren hatte.
      • Die Ärzte erfreuten sich bei den Griechen hohen Ansehens (ἰητρὸς γὰρ ἀνὴρ πολλῶν ἀντάξιος ἄλλων), ihr Beruf galt als eine des Freien würdige Beschäftigung. Die Freizügigkeit unter ihnen war überaus groß: Demokedes hat nacheinander in Aigina, Athen und am Hofe des Polykrates von Samos praktiziert. Dann verschlug ihn sein Schicksal an den Hof des Dareios Hystaspis nach Susa. Er ist für uns der älteste der staatlich besoldeten Ärzte (ἰατροὶ δημοσιεύοντες, in hellenistischer und römischer Zeit ἀρχιατροί), die vom Volk auf eine bestimmte Zeit angestellt wurden (in Athen auf ein Jahr) und zur unentgeltlichen Hilfeleistung verpflichtet waren. Sie hatten ihre besondere Klinik (ἰατρεῖον δημόσιον), in der die Behandlung erfolgte. Zu ihrer Besoldung wurde eine eigene Abgabe (ἰατρικόν) erhoben. Die Arzneien wurden von ihnen selbst zubereitet; die dazu erforderlichen Medizinalstoffe (Wurzeln, Säfte, Früchte, Drogen) lieferten vielfach die gewerbsmäßigen Rhizotomen und Pharmakopolen (wie Eudemos von Chios, Thrasias, Aristophilos), die ihnen nicht selten erfolgreich Konkurrenz machten und nicht wenig zur Diskreditierung der medizinischen Wissenschaft beitrugen.
      • Die hohe Blüte der wissenschaftlichen Heilkunde des 5. Jahrhunderts, die uns in den Schriften des Corpus Hippocraticum entgegentritt, hat mancherlei Ursachen:
      • Außerdem muss die Zahl der Ärzte, die an der Vervollkommnung ihrer Wissenschaft mitgearbeitet haben, überaus groß gewesen sein; der Anonymus Londinensis hat uns nicht weniger als 10 neue Namen beschert. Der größte unter ihnen aber war nach dem einstimmigen Urteil des Platon und Aristoteles der Koer Hippokrates, der Sohn des Herakleides, der mit seiner Lehre, dass der Mensch als Teil des Naturganzen nicht ohne dieses zu verstehen sei, ein unverrückbares Fundament für die Arzneiwissenschaft geschaffen hat.
      • Für das 5. Jahrhundert lassen sich sechs Ärzteschulen unterscheiden:
        • 1. Die pythagoreisierende Schule zu Kroton (Kalliphon, Demokedes, Alkmaion, Hippon, Timotheos von Metapontum (?), der Eklektiker Philolaos), wichtig für Anatomie, Physiologie, Pathologie und die Diätetik.
        • 2. Die knidische Schule (Euryphon, Herodikos, Alkamenes, Abas, Ktesias). Lehre: Das Gehirn ist Ausgangspunkt aller Gefäße; Arterien und Venen sind mit Luft und Blut gefüllt; von den Säften sind Schleim und Galle, die durch die Überschüsse der Nahrung erzeugt werden, Krankheitsursachen; Aufstellung bestimmter Krankheitstypen (Aitiologie, Symptomatologie, Therapie, Prognose); in der Therapie Bevorzugung von Milch- und Molkenbehandlung, von Abführmitteln, Diät.
        • 3. Die sizilische Schule (Empedokles, Pausanias, Akron, Philistion). Lehre: das Herz ist Zentralorgan des Verstandes und der Blutzirkulation; Krankheitsursache ist die Störung der Säfte und des Pneuma; Viersäftetheorie (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle); Bevorzugung der Diätetik. Von ihr abhängig:
        • 4. Die athenischen Schule (Diokles von Karystos, Platon)
        • 5. Die aiginetische Schule (Petron oder Petrichos, Ariston). Lehre: das Zwerchfell ist Sitz des Verstandes, Annahme von zwei Grundstoffen (das Warme und das Kalte) im Anschluss an Archelaos, Nahrungsüberschüsse sind Krankheitsursache (knidisch)
        • 6. Die koische Schule. Lehre: das Gehirn ist Zentralorgan der Geistestätigkeit, durch die Adern kommuniziert es mit den ganzen Körper; das Pneuma ist Träger des Denk-und Erfindungsvermögens; die Arterien sind mehr mit Luft, die Venen weniger mit Luft gefüllt. Viersäftetheorie von Polybos und Dexippos vertreten.
      • Von einer Einheitlichkeit der Lehre innerhalb dieser Schulen ist keine Rede; schon der Schüler wich häufig von der Lehre des Meisters ab. Besonders klar tritt das in der koische Schule zu Tage, wo bereits Praxagoras, das Haupt dieser Schule in aristotelischer Zeit, unter Aufgabe der richtigen Auffassung der Koer von der Bedeutung des Gehirns die diokleische Lehre vom Herzen als Sitz der Seele und Ausgangspunkt der Nerven zum Dogma seiner Schule erhob. Er und seine Schüler (Mnesitheos, Dieuches, Xenophon, Pleistonikos, Philotimos) beherrschten mit ihren Theorien die zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts: der Peripatos und die Stoiker haben an sie angeknüpft.
      • Von den erwähnten Schulen haben nur die koische und knidische längeren Bestand gehabt; sie haben auch auf die beiden Koryphäen der hellenistische Zeit in Alexandreia den allergrößten Einfluss ausgeübt: die koische durch Vermittlung des Praxagoras auf Herophilos, die knidische durch Chrysippos auf Erasistratos. -
      • Dem Herrschergeschlecht der Ptolemaios verdankt die medizinische Wissenschaft ihre höchste Blüte. Im Museion zu Alexandreia entstand auf ihre Anregung das erste anatomische Institut, in dem nicht nur Sektionen an Leichen, sondern auch Vivisektionen an Verbrechern vorgenommen wurden.
        • Hier haben Herophilos und Erasistratos ihre fundamentalen Entdeckungen gemacht. Ihre Forschungen bedienten sich wohl zum ersten Mal der Sektion (und Vivisektion) an Menschen. Die reichen Bücherschätze der beiden großen alexandrinischen Bibliotheken ermöglichten das eingehende Studium der alten Ärzte: die Edition und Erklärung der hippokratischen Schriften setzte mit der Schule des Herophilos ein; daneben beteiligten sich Erasistrateer und Empiriker an dieser rein philologischen Tätigkeit. Der aufblühende Welthandel in Alexandreia kam der Medizin gleichfalls zugute: bisher unbekannte Produkte des Pflanzenreiches (Wurzeln, Aromata, Drogen) aus dem Orient kamen in den Handel und wurden von den Ärzten auf ihre Eigenschaften und Kräfte sorgfältig geprüft.
        • Die empirische Schule, die sich um die Mitte des 3. Jahrhunderts in Alexandreia unter Einwirkung des philosophischen Skeptizismus von der herophileischen Schule abzweigt (Philinos), hat sich neben den Herophileern um die Ausbildung der Arzneimittellehre die größten Verdienste erworben. Von den alexandrinischen Ärzten ist das Gesamtgebiet der Medizin bearbeitet Worten: neben Physiologie, Anatomie, Pathologie, Therapie, Pharmakologie, Iologie auch die Ophtalmologie, Gynäkologie, Optik und Chemie.
        • Den Abschluss dieser großen Zeit bezeichnet das 1. Jh.v.Chr., die Zeit des Herakleides von Tarent (um 75 v.Chr.) des letzten großen Empirikers in Alexandreia. Die Schulen der Herophileer und Erasistrateer hatten wohl schon unter Ptolemaios VII. Physkon (145-116) Alexandreia verlassen müssen; wir begegnen ihnen später war in der Nähe von Laodikeia, Smyrna und Rom. -
    • Rom übernimmt jetzt die Führung auf dem Gebiet der Medizin.
      • Hier hatte schon gegen Ende des 3. Jahrhunderts ein griechischer Arzt, Archagathos, durch seine chirurgisch Operationen Aufsehen erregt; das Übergewicht der griechischen Heilkunde über die nationalrömische war so stark, dass selbst Cato sich mit den Schriften griechische Ärzte beschäftigt hat, so sehr er auch gegen sie eiferte. Die römischen Machthaber erleichterten den fremden Ärzten den Aufenthalt: Caesar verlieh ihnen das Bürgerrecht, und Augustus sicherte ihnen Freiheit von allen Abgaben zu.
      • Der bedeutendste unter den damaligen griechischen Ärzten in Rom, der noch einmal der Medizin neue Wege gewiesen hat, Asklepiades aus Bithynien (um 70 v.Chr.), dessen Ideen in der von seinem Schüler Themison aus Laodikeia begründeten methodischen Schule bis ins 5. Jahrhundert weiterlebten.
      • Außer in Alexandreia hatte die Heilkunde auch an den Höfen anderer Fürstengeschlechter Pflege gefunden, so
        • der Seleukiden in Syrien (Kleombrotos, Apollophanes),
        • der Attaliden in Pergamon (Nikandros);
        • Nikomedes III. von Bithynien und Mithradates VI. von Pontos haben auf die Entwicklung der Iologie eingewirkt; Mithradates, dessen Leibarzt Krateuas war, hat selbst mit Arzneistoffen experimentiert und ein wirksames Gegengift erfunden.
        • Die Wiederbelebung des pyrrhonischen Skeptizismus durch Ainesidemos hatte zur Folge, dass die empirischen Ärzte sich ihm zum größten Teil zuwandten; die enzyklopädische Behandlung der Arzneiwissenschaft (Celsus) ist ihr Werk.
        • Die Modephilosophie der ersten Kaiserzeit ließ in Rom eine neue Ärzteschule erblühen, die, von Athenaios aus Attalia begründet, die pneumatische hieß. Die Anhänger dieser Schule waren wissenschaftlich hochgebildete Ärzte, die unter anderem von neuem das Problem der Jugenderziehung behandelten und der Diätmedizin eine neue Grundlage zu geben suchten;
        • ein großer Vorteil für die Heilkunde war, dass sich die Mehrzahl ihrer Anhänger seit Agathinos einem Eklektizismus zuwandte, der die fundamentalen physiologischen Lehren ihres Stifters mit denen der Empiriker und Methodiker verband. Aus dieser Schule stammen die großen Chirurgen der Kaiserzeit (Leonidas, Heliodoros), ihr gehörten Ärzte wie Herodotos und Archigenes an, deren Werke über Pathologie und Therapie mit ihren meisterhaft entworfenen Krankheitsbildern vorbildlich geworden sind. Der Kappadokier Aretaios (um 170 n.Chr.) fußt völlig auf den Lehren des letzteren, und Galen verdankt ihm nicht wenige seiner Theorien.
        • Die Arzneimittellehre gelangte in der Kaiserzeit zu höchster Blüte: eine Masse pharmakologischen Schriften wird verfasst. Unter den vielen Verfassern (z.B. Apollonios Mys, Straton, Andromachos, Heras, Asklepiades) sind auch treffliche Leute wie Scribonius Largus, eine durchaus wissenschaftliche Natur mit skeptischen Neigungen.
        • Das Interesse, das Nero der Poesie entgegenbrachte, ist Ursache dafür, dass das medizinische Lehrgedicht entstand in hexametrischer und iambischer Formen (nach Apollodor): Pharmakopoeen des Andromachos, des Leibarztes des Kaisers, des Damokrates, Philon und die Botanika (βοτανικά) des Rufos.
          • Unter dem selben Kaiser fanden auch Aberglaube und Magie Eingang in die Heilkunde: Xenokrates aus Aphrodisias ist Vermittler.
          • Das Spezialistentum ist Charakteristikum der Kaiserzeit: Augenärzte, Zahnärzte, Ohrenärzte, Diätetiker, Operateure, Steinschneider, Frauenärzte und praktizierende Hebammen.
          • Die Honorare wuchsen ins ungeheuere. Quintus Stertinius, der Bruder des Gaius Stertinius Xenophon, des Leibwächters des Claudius, schätzte seine Stadt Praxis auf 600.000 Sesterze.
          • Die ärztliche Charlatanerie nahm überhand: Thessalos aus Tralles ist typisch für diese Zeit.
        • Die Zeit des Kaisers Traianus ist für die Arzneiwissenschaft eine Art von Renaissance; ihr gehören die letzten großen Ärzte des Altertums an: der Dogmatiker Rufos und der Methodiker Soran, beide vielseitig gebildete, von echt wissenschaftlichem Geist erfüllte Ärzte; aus den Hippokrateskommentaren des Rufos hat Galen mancherlei Gut erhalten.
        • Alexandreia, wo er gelebt und gewirkt hat, spielte damals wieder eine Rolle in der Medizin: dort hatte die methodische Schule (unter Olympikos aus Milet, Apollonides aus Zypern und Iulianos) festen Fuß gefasst, aus der der Verfasser des Anonymus Londinensis hervorgegangen ist, dort gibt es wieder wie früher bedeutende Anatomen: Marinos (um 80 n.Chr.), einer von ihnen hat auch durch seinen Schüler Quintus indirekt auf Galen eingewirkt.
        • Schwer zu leiden hatte die Arzneiwissenschaft unter den erbitterten Kämpfen der einzelnen Schulen miteinander, die bis in die Zeit des Theodorus Priscianus hinab tobten. Inmitten dieser Kämpfe steht der Pergamener Galen. Er war ein Mann von philosophischer und grammatischer Bildung, ein tüchtiger Arzt von großer und erfolgreiche Praxis. Was ihn aber unsterblich gemacht hat, ist, dass er die Feder geschickt zu führen verstand und Kraft zu einer staunenswerten Produktivität hatte.
      • Es kommt jetzt die Zeit, wo keine neuen Gedanken mehr produziert werden und wo die Epigonen sich mit der Zusammenfassung und Reproduktion der erhaltenen Literatur begnügen. Kaiser Iulianus gab die Anregung dazu: auf seinen Wunsch entstand das große Sammelwerk seines Leibarztes Oreibasios (Συναγωγαὶ ἰατρικαί), das für die späteren, erheblich gekürzten Kompilationen des Aetios (6. Jh.) und des Paulos von Aigina (7. Jh.) die Grundlage gebildet hat.

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    1506  Deichgräber, Karl
    Medicus gratiosus. Untersuchungen zu einem griechischen Arztbild ; [vorgelegt in der Plenarsitzung am 14. Februar ... 1970]
    Mainz (Verl. der Akad. der Wiss. und der Literatur ) 1970
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    2345  Deichgräber, Karl
    Hippokrates' De humoribus in der Geschichte der griechischen Medizin
    Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse / Akademie der Wissenschaften und der Literatur ; Jg. 1972, Nr. 14
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    1715  Deuse, W.
    Celsus im Prooemium von "De medicina": Römische Aneignung griechischer Wissenschaft
    in: ANRW II.37.1 (1993) 819-841
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    2263  Diels, H.
    Die Handschriften der antiken Ärzte. I.: Hippokrates und Gaenos
    Berlin 1905, Nachtrag 1908
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    2247  Diels, H. (Hg.)
    Anonymi Londinensis ex Aristotelis Menoniis et aliis medicis eclogae, Supplementum Arirotelicum III
    1893
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    1488  Diepgen, P.
    Geschichte der Medizin I. S.67-158
    Berlin 1949
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    2265  Diepgen, P.
    Haben die Hippokratiker den Blutkreislauf gekannt?
    in: Klin.Wochenschr. 1937, S. 1826
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    2266  Diepgen, P.
    Die Hippokratiker und die Lehre vom Blutkreislauf
    in: Münch.med.Wschr.1939, S.299
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    1380  Diller, H.
    Der griechische Naturbegriff.
    in: Neue Jahrbücher für Antike und deutsche Bildung 2/1939, 248-252
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    1391  Diller, H.
    Hippokratische Medizin und und attische Philosophie
    in: Herm. 80/1952, 398-401
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    2256  Diller, H.
    Zur Hippokratesauffassung des Galen
    in: Hermes 68/1933, 167-181
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    2301  Diller, Hans
    Stand und Aufgaben der Hippokratesforschung.
    Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz 1959
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    2354  Dingler, H.
    Das Experiment, sein Wesen und seine Geschichte
    München 1928
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    1381  Dittmer, H.-L.
    Kostitutionstypen im Corpus Hippocraticum
    Diss. Jena 1940
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    1395  Edelstein, L.
    Antike Diätetik
    in: Die Antike 7/1931, 255-270
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    2254  Edelstein, L.
    Περὶ ἀέρων und die Sammlung der hippokratischen Schriften
    Berlin 1931
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    1490  Edelstein, Ludwig / Edelstein, Emma J.
    Asclepius. A Collection and Interpretation of the Testimonies I-II
    Baltimore, The Johns Hopkins Press, 1945
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    Medicine and philosophy in classical antiquity : doctors and philosophers on nature, soul, health and disease
    Cambridge, UK [u.a.] : Cambridge Univ. Press, 2005
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    1606  Felbel, Jochen Markus
    Berührungspunkte und Wechselwirkungen zwischen Philosophie und Medizin in Antike, Mittelalter und Neuzeit : ein Beitrag zur interdisziplinären Kooperation von Philosophie und Wissenschaft
    1989
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    1410  Flashar, H (Hg.)
    Antike Medizin, hg. v. H. Flashar
    Darmstadt (WBG) 1971 (WdF 221)
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    1389  Flashar, H.
    Melancholie und Melancholiker in den medizinischen Theorien der Antike
    Berlin 1966
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    1599  Flashar, Hellmut
    Médecine et morale dans l'Antiquité : dix exposés suivis de discussions; Vandoeuvres-Genève, 19 - 23 août 1996 ; Entretiens sur l'Antiquité Classique, tome XLIII
    Genève : Fondation Hardt, 1997
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    2362  Flashar, Hellmut
    Beiträge zur spätantiken Hippokratesdeutung
    in: Herm.90,1962 S.402-418
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    2383  Fraenkel, H.
    Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
    New York 1951; München (Beck) 1962
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    2355  Freerksen, E.
    Zur Problematik und Bedeutung des Experiments in der Medizin
    Deutsches Ärzteblatt 61,1954, S.977ff.
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    2312  Gärtner, H.
    Rufus von Ephesos: Die Fragen des Arztes an den Kranken
    CMG Suppl. IV, Berlin 1962
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    1415  Gil, L.
    Ärztlicher Beistand und attische Komödie. Zur Frage der demosieuontes und Sklavenärzte
    in: Sudhoffs Archiv. Zeitschr. f. Wissenschaftsgeschichte 57/1973, S.255-274
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    2346  Gödan, Hans
    Christus und Hippokrates
    Stuttgart, Kohlhammer 1958
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    1416  Goltz, D.
    Studien zur altorientalischen und griechischen Heilkunde. Therapie - Arzneibereitung - Rezeptstruktur
    Wiesbaden 1974 (Sudhoffs Archiv. Beiheft 16)
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    2272  Gomperz, T.
    Die Apologie der Heilkunst, eine griechische Sophistenrede des fünften vorchristlichen Jahrhunderts
    Leipzig 1910
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    2302  Grensemann, Hermann
    Der Arzt Polybos als Verfasser hippokratischer Schriften
    Abh.d.Akad.d.Wiss.Mainz 1968, S.53ff.
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    3528  Grimm, Jürgen
    Die literarische Darstellung der Pest in der Antike und in der Romania
    München 1965 (Freibuger Schriften zur romanischen Philologie 6)
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    1602  Grmek, Mirko D.
    Die Geschichte des medizinischen Denkens : Antike und Mittelalter
    München : Beck, 1996
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    2253  Gutmann, Margit
    Die Nebensätze in ausgewählten Schriften des hippokratischen Corpus und ihre Bedeutung für die Verfasserfrage
    Diss. München 1929
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    1417  Hands, A.R.
    Charities and Social Aid in Greece and Rome
    Ithaca (N.Y.) 1968
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    2340  Harder, R.
    Zur pseudippokratischen Schrift Περὶ ἑβδομάτων (Siebenzahl)
    in: Rh.Mus.48/433 S. 433ff.
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    Die Medizin der griechisch-römischen Antike
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    Gesellschaftliche Aspekte der antiken Diätetik
    in: NTM 8/1971, H.2, S. 14-23
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    Περὶ φύσεως (Über die Natur). A Study of the Conception of Nature among the Pre-Socratics
    Procedings of the American Academy of Arts and Sciences 45/1910, 79-133
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    2303  Heidel, W.A.
    Hippocratic Medicine - Its Spirit and Method
    New York 1941
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    1383  Heinimann, F.
    Nomos und Physis. Herkunft und Bedeutung einer Antithese im griechischen Denken des 5. Jahrhunderts
    Diss. Basel 1945
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    1429  Heinimann, F.
    Die geistigen Voraussetzungen der hippokratischen Medizin
    Sonderdruck aus Docum. Geigy 1964 "Fundamente moderner Medizin" S.16
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    2305  Heinimann, F.
    Diokles von Karystos und der prophylaktische Brief an König Antigonos
    in: Mus.Helv.12/1955, S.158-172
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    1769  Heinz, W.,
    Antike Balneologie in späthellenistischer und römischer Zeit. Zur medizinischen Wirkung römischer Bäder
    in: ANRW II.37.3 (1996) 2411-2432
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    3529  Herter, H.
    Pestschilderung des Thukydides
    in: Römisch: Griech in..Schule, Ffm 1972
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    2347  Hippokrates / Diller, H.
    Ausgewählte Schriften, hg. und übers. v. Diller, Hans
    Stuttgart, Reclam 1994
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    1508  Hippokrates / Grensemann, Hermann (Hg.)
    De aeribus aquis locis. Interlineare Ausgabe der spätlateinischen Übersetzung und des Fragments einer hochmittelalterlichen Übersetzung
    Bonn (Habelt) 1996
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    1509  Hippokrates / Steinmann, Kurt (Hg.)
    Der Eid des Arztes. griechisch und deutsch. Neu übers. und hrsg. von Kurt Steinmann. Beigefügt: Von der heiligen Krankheit (1882)
    Frankfurt am Main (Insel-Taschenbuch) 1996
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    1515  Hipt, Dieter op de
    Adjektive auf ódes im Corpus Hippocraticum
    Hamburg (Stiftung Europa-Kolleg) 1972
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    1795  Hülser, K.,
    Galen und die Logik
    in: ANRW II.36.5 (1992) 3523-3554
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    A.Cornelius Celsus und die Medizin in Rom
    Neue Jahrbücher 19/19ß7, S.377-412 (= Antike Medizin, hg.v.H.Flashar, S. 308-360)
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    Rufus von Ephesos - Ein griechischer Arzt in trajanischer Zeit
    Abh.d.Sächs.Akad.d.Wiss. Phil.-hist.Kl. 41,1, Leipzig 1930
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    2313  Ilberg, J.
    Aus Galens Praxis - Ein Kulturbild aus der römischen Kaiserzeit
    Neue Jahrbücher 15, 1905, S. 276-312 (= Antike Medizin, hg.v.H.Flashar, S. 361-416)
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    Die Medizinische Schrift über die Siebenzahl und die Schule von Knidos
    in: Griech.Stud. H.Lipsius zum 60. Geburtstage, Leipzig 1894, 22f.
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    Corpus Medicorum Graecorum, Bd. IV
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    2271  Jacoby, G.
    Geographische Beobachtungen und Anschauungen im Corpus Hippocraticum
    Diss. Jena 1928
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    1393  Jaeger, W.
    Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles
    Berlin 1938 (Ndr. 1963)
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    2306  Jaeger, W.
    Diokles von Karystos und Aristoxenos von Tarent über die Prinzipien
    in: Festschrift Otto Regenbogen, Heidelberg 1952, S. 94-103
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    2304  Joly, R.
    Le niveau de la science hippocratique
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    The Medical Writings of Anonymus Londinensis (griechischer Text / englische Übersetzung)
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    Philosophy and Medicine in Ancient Greece. Mit einer Ausgabe von Περὶ ἀρχαίης ἰατρικῆς (Alte Medizin)
    Baltimore 1946
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    Hippocrate. Pour une archéologie de l'École de Cnide
    Paris 1974
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    1392  Kalchreuter, H
    Die μεσότης (mesotes) bei und vor Aristoteles
    Diss. Tübingen 1911
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    Die Werke des Hippokrates
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    Hippokrates-Fibel. Auszüge aus der Schriftensammlung »Die Werke des Hippookrates«.
    Stuttgart: Hippokrates-Verlag 1943
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    1419  Kerényi, K.
    Der göttliche Arzt. Studien über Asklepios und seine Kultstätten
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    Arzt und Patient in der antiken Welt
    Zürich und München 1977
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    Bibliographia Galeniana: Die Beitrage des 20. Jahrhunderts zur Galenforschung (S. 1351-1420): Index
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    Antike Heilkunst : ausgewählte Texte aus den medizinischen Schriften der Griechen und Römer
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    Heilkunst und Heilkult : Medizin in der Antike
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    Heilkunst und Heilkult. Medizin in der Antike
    München: C.H. Beck"sche Verlagsbuchhandlung, 1985.
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    2307  Kudlien, F.
    Probleme um Diokles von Karystos
    in: Sudhoffs Archiv 47/1963, S. 456ff.
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    Poseidonios und die Ärzteschule der Pneumatiker
    in: Herm.90,1962 S.419-429
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    Index Hippocraticus. Cui elaborando interfuerunt sodales Thesauri Linguae Graecae Hamburgensis. Josef-Hans Kühn
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    System- und Methodenprobleme im Corpus Hippocraticum
    Hermes Einzelschriften Heft 11, Wiesbaden 1956
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    Index Hippocraticus, cui elaborando interfuerunt sodales Thesauri Linguae Graecae Hamburgensis. Curas postremas adhibuerunt K.Alpers, A.Anastassiou, D.Irmer, V.Schmidt
    Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht, 1989
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    Forschungsbericht zu den antiken medizinischen Instrumenten
    in: ANRW II.37.3 (1996) 2433-2639
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    Medizin in der Antike : aus einer Welt ohne Narkose und Aspirin / . -
    Stuttgart : Theiss, 2002 / Darmstadt : Wiss. Buchges., 2002
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    Lukian und die Medizin: Zu einer tragischen Kartharsis bei den Abderiten (De historia conscribenda S 1)
    in: ANRW II.37.3 (1996) 2793-2841
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    Syntaktische Untersuchungen zu Hippokrates-Texten
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    Berlin, Walter de Gruyter, 1/1990
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    Medical Latin in the Roman Empire
    Repr. - Oxford [u.a.] : Oxford Univ. Press, 2002
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    Formes de pensée dans la collection Hippocratique. Actes du IVe Colloque International Hippocratique, Lausanne, 21 - 26 septembre 1981 Verfasserang. éd. par François Lasserre beteilig. Institution Colloque International Hippocratique <4, 1981, Lausanne>
    Genève (Droz) 1983
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    Antike Medizin : ein Lexikon
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    1513  Lichtenthaeler, Charles
    Neuer Kommentar zu den ersten zwölf Krankengeschichten im III. Epidemienbuch des Hippokrates. Mit einem Geleitw. von Markwart Michler
    Stuttgart (Steiner) 1994 (Hermes : Einzelschriften 65 )
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    2296  Lichtenthaeler, Charles
    Geschichte der Medizin, Bd. I.
    Bd. I: Köln 1974
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    2349  Lichtenthaeler, Charles
    Neuer Kommentar zu den ersten zwölf Krankengeschichten im III. Epidemienbuch des Hippokrates, XV. Hippokratische Studie
    Steiner, Franz 1994 (Hermes-Einzelschr. 65)
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    Greek medicine : from the heroic to the Hellenistic age : a source book
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    Greek rational medicine : philosophy and medicine from Alcmaeon to the Alexandrians
    London [u.a.] : Routledge, 1993
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    Beobachtung, Experiment und Theorie in Naturwissenschaft und Medizin. Verhandlung der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte 114. Versammlung München 1986 1.
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    The Healing Hand. Man and Wound in the Ancient World
    Cambridge 1975
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    La medicina dei greci e dei romani : letteratura, lingua, scienza
    Roma : Jouvence, 1997
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    2297  Meyer-Steineg, Th. / Sudhoff, K.
    Illustrierte Weltgeschichte der Medizin
    Stuttgart 5/1965
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    1385  Michler, Markwart
    Die praktische Bedeutung des normativen Physisbegriffes in der hippokratischen Schrift De fracturis - De articulis
    in: Herm. 90/1962, 385-401
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    1491  Michler, Markwart
    Das Spezialisierungsproblem und die antike Chirurgie
    Bern / Stuttgart / Wien 1969
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    2361  Michler, Markwart
    Die praktische Bedeutung des normativen Physis-Begriffes in der hippokratischen Schrift "De fracturis - De articulis"
    in: Herm.90,1962 S.385-40
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    2366  Michler, Markwart
    Das Spezialisierungs-Problem Und Die Antike Chirurgie
    Bern, Stuttgart, Huber, 1969
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    The Hippocratic Oath and the ethics of medicine
    Oxford [u.a.], Oxford Univ. Press, 2004
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    2352  Moeller, Carl
    Die Medizin im Herodot. Für Mediziner und Philologen.
    Berlin: S. Karger, 1903
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    1610  Moes, Mark
    Plato's dialogue form and the care of the soul
    New York [u.a.]: P. Lang, 2000
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    4340  Müller, C.W.
    Die Heilung 'durch das Gleiche' in den hippokratischen Schriften De morbo sacro und De locis in homine;
    in: Sudhoffs Archiv 49 (1965), 223-249
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    4341  Müller, C.W.
    Schreibkunst oder Malerei? Zu Hippokrates, De prisca medicina 20
    in: Sudhoffs Archiv 49 (1965), 307-311
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    1398  Müller, Reimar (Hg.)
    Der Mensch als Maß aller Dinge. Studien zurm griechischen Menschenbild in der Zeit der Blüte und Krise der Polis
    Berlin (Akademie-Verlag) 1976
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    1390  Müri, W.
    Der Maßgedanke bei griechischen Ärzten
    in: Gymn 57/1950, 183-201
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    1607  Müri, Walter
    Der Arzt im Altertum : griechische und lateinische Quellenstücke von Hippokrates bis Galen ; mit der Übertragung ins Deutsche
    München [u.a.] : Artemis Verl., 5/1986
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    2269  Nelson, Axel
    Die hippokratische Schrift Περὶ φυσῶν (Winde). Text und Studien
    Uppsala 1909
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    1478  Nestle, W.
    Die Atomistik und die Anfänge der wissenschaftlichen Medizin
    in: Vom Mythos zum Logos, Stuttgart 1942, S. 193ff
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    2252  Nestle, W.
    Hippocratica
    in: Hermes 73/1938, S. 1ff.
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    1424  Nielsen, H.
    Ancient Ophtalmological Agents
    Odense 1974
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    1588  Nutton, Vivian
    Ancient medicine
    London [u.a.] : Routledge, 2004
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    1589  Oser-Grote, Carolin M.
    Aristoteles und das Corpus Hippocraticum : die Anatomie und Physiologie des Menschen
    Stuttgart : Steiner, 2004
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    1425  Phillips, E.D.
    Greek Medicine
    London 1973
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    3832  Pigeaud, J.
    Medizin in der Lehrdichtung des Lukrez und des Vergils
    in: Binder: Saec.Aug.II, Darmstadt 1988
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    1608  Platiel, Peter
    Das Spezialistentum in der Medizin bis zum Ausgang der Antike
    1977
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    1510  Pohlenz, Max
    Hippokrates und die Begründung der wissenschaftlichen Medizin
    Berlin (De Gruyter) 1938
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    2251  Pohlenz, Max
    Hippokrates und die Begründung der wissenschaftlichen Medizin
    Berlin 1938
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    2342  Poschenrieder
    Das Verhältnis des Aristoteles zu den hippokratischen Schriften
    Bamberg 1887
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    1414  Poschenrieder, Franz
    Die platonischen Dialoge in ihrem Verhältnisse zu den hippokratischen Schriften
    Landshut, Thomann 1882
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    1492  Puschmann, Th.
    Geschichte des medicinischen Unterrichts.
    Leipzig 1889
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    2220  Rauprich, Uwe
    Medizinisches bei römischen Prosaschriftstellern aus der späten Republik und der frühen Kaiserzeit : Cicero, Seneca, Tacitus, Plinius, Sueton
    2003
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    2344  Rechenauer, Georg
    Thukydides und die hippokratische Medizin. Naturwissenschaftliche Methodik als Modell für Geschichtsdeutung
    München, Univ., Diss., 1985/86; Hildesheim, Olms (Spudasmata ; 47) 1991
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    2508  Rechenauer, Georg
    Thukydides und die hippokratische Medizin : naturwissenschaftliche Methodik als Modell für Geschichtsdeutung
    Hildesheim [u.a.] : Olms, 1991
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    11  Regenbogen, O.
    Hippokrates und die Hippokratische Sammlung
    in: Kleine Schriften, München (Beck) 1961, S. 125-140
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    2286  Regenbogen, Otto
    Probleme um die hippokratische Schrift "De victu acutorum"
    in: Kleine Schriften, München (Beck) 1961, S. 195-205
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    2287  Regenbogen, Otto
    Eine Forschungsmethode antiker Naturwissenschaft. Beilage I: Einheit der Schriftenreihe. Sprache - Stil. II: Der botanische Exkurs; III: Darstellungsform der Vergleichungen, IV: Klepshydravergleich des Empedokles
    in: Kleine Schriften, München (Beck) 1961, S. 141-194
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    2239  Roscher, W.H.
    Die hippokratische Schrift von der Siebenzahl in ihrer vierfachen Überlieferung
    Paderborn 1913
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    1512  Roscher, Wilhelm Heinrich
    Die hippokratische Schrift von der Siebenzahl und ihr Verhältnis zum Altpythagoreismus. Ein Beitrag zur Geschichte der ältesten Philosophie und Geographie
    Leipzig (Teubner) 1919
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    1376  Sander
    Alkmaion von Kroton
    in: RE 1,1556, 1893
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    2314  Sarton, G.
    Galen of Pergamon
    Lawrence (Kansas) 1954
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    1590  Schmitz, Dietmar
    Antike Medizin : Texte mit Anmerkungen und Zusatzmaterial
    Freising : Stark, 2003
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    2372  Schoen, Rud.
    Experiment und Erfahrung als Grundlage der Therapie. Rektoratsrede.
    Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1959
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    2257  Schöne, H.
    Bruchstücke einer neuen Hippokrates-Vita
    in: Rh.Mus.N.F., 58/1904, 56-66
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    Das Viererschema in der antiken Humoralpathologie. Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Beiheft 4
    Wiesbaden 1964
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    Früheste Grundsätze der Wissenschaft bei den Griechen
    Berlin 1964
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    1558  Schubert, Charlotte
    Der Eid des Hippokrates : Geschichte und Aktualität
    Stuttgart : Kröner, 1/2004
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    1584  Schubert, Charlotte
    Der hippokratische Eid : Medizin und Ethik von der Antike bis heute
    Darmstadt : Wiss. Buchges., 2005
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    1595  Schubert, Charlotte
    Frauenmedizin in der Antike : griechisch-lateinisch-deutsch
    Darmstadt : Wiss. Buchges., 1999
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    1585  Schulze, Christian
    Medizin und Christentum in Spätantike und frühem Mittelalter : christliche Ärzte und ihr Wirken
    Tübingen : Mohr Siebeck, 2005
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    1596  Schulze, Christian
    Aulus Cornelius Celsus - Arzt oder Laie? : Autor, Konzept und Adressaten der De medicina libri octo
    Trier : WVT, Wiss. Verl. Trier, 1999
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    4085  Schulze, Peter
    Anatomisches Wörterbuch. Lateinisch-deutsch, deutsch-lateinisch
    Stuttgart, Thieme, 2008
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    1430  Schumacher, J
    Die Anfänge abdendländischer Medizin in der griechischen Antike
    Stuttgart (Urban84) 1965
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    2298  Schumacher, J.
    Antike Medizin - Die naturphilosophischen Grundlagen der Medizin in der griechischen Antike
    Berlin 2/1963
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    2356  Senn, G.
    Über Herkunft und Stil der Beschreibungen von Experimenten im Corpus Hippocraticum
    in: Sudhoffs Archiv 22/1929, S. 217ff.
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    1964  Sideras, A.,
    Rufus von Ephesos und sein Werk im Rahmen der antiken Medizin [Indices pp. 2036-2062]
    in: ANRW II.37.2 (1994) 1077-1253
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    Galen's System of Physiology and Medicine
    Basel, New York 1968
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    History of Medicine, Bd. 2, S. 211-333
    Oxford 1961
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    Der Arzt in der griechischen Kultur (Sonderdruck aus "Anfänge der Medizin [A history of Medicine]" Bd.2, Cap. 4: "Das goldene Zeitalter der griechischen Medizin")
    Stuttgart, Hippokrates-Verlag 1969 (Zürich, Europa-Verlag 1963)
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    2299  Sigerist, H.E.
    Anfänge der Medizin - Von den primitiven und archaischen Medizin bis zum Goldenen Zeitalter in Griechenland
    Zürich, Europa 1963
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    2300  Sigerist, H.E.
    Sigerist, Henry E Grosse Ärzte. Eine Geschichte der Heilkunde in Lebensbildern. Mit 74 Bildern
    München: J. F. Lehmanns Verlag, 1933, 1954, 1959; Müchnen 5/1965; Zürich, Europa Verlag, 1963
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    1427  Simon, B.
    Mind and Madness in Ancient Greece. The Classical Roots of Psychiatry
    Ithaca (N.Y.) 1978
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    1428  Snyder, G.
    Instrumentum medici. Der Arzt und sein Gerät im Spiegelbild der Zeiten
    Ingelheim a.Rh. 1972
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    1587  Steger, Florian
    Asklepiosmedizin : medizinischer Alltag in der römischen Kaiserzeit
    Stuttgart : Steiner, 2004
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    1597  Sterpellone, Luciano
    La medicina greca
    [Origgio, Varese] : Novartis, 1998
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    3530  Stettler, A.
    Lepra und Pest in der Antike
    in: Antike Welt 9/1978,1,47
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    2250  Sticker, Georg
    Hippokrates. Der Volkskrankheiten 1. und 2. Buch (um das Jahr 434 - 430 v. Chr.). Aus dem Griechischen übersetzt, eingeleitet und erläutert. Mit einer Karte. 'Klassiker der Medizin', 28. (Unveränderter Nachdruck der 1923 Ausgabe) Klassiker der Medizin, Bd. 28
    Leipzig 1923
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    1978  Strohmeier, G.
    Der syrische und der arabische Galen
    in: ANRW II.37.2 (1994) 1987-2017
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    2238  Sudhoff, Karl
    Ärztliches aus griechischen Papyrus-Urkunden
    Leipzig 1909
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    2240  Sudhoff, Karl
    Aus dem antiken Badewesen, I-II
    Berlin 1910
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    1375  Swerr, A.
    Arzt der Tyrannen. Demokedes von Kroton um 550-460 v. Chr
    München, Süddeutscher Verlag, ca.1961 / Europ. Buchklub, Stuttgart, ca. 1964
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    1387  Thimme, O.
    Φύσις, τρόπος, ἦθος (physis, tropos ethos). Semasiologische Untersuchung über die Auffassung des menschlichen Wesens (Charakters) in der älteren griechischen Literatur.
    Diss. Göttingen 1935
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    1991  Thomssen, H. / Probst, C.,
    Die Medizin des Rufus von Ephesos
    in: ANRW II.37.2 (1994) 1254-1292
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    1511  Tsolakidis, Symeon
    Zum Gebrauch der Präpositionen im Corpus Hippocraticum. Die lokale Bedeutung der Präpositionen apo, ek, en, epi, es, para, und pros in den chirurgischen Schriften des Corpus Hippocraticum De fracturis, De articulis und Mochlicum
    Diss. Mannheim 1989
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    1997  Ullmann, M.
    Die arabische Überlieferung der Schriften des Rufus von Ephesos
    in: ANRW II.37.2 (1994) 1293-1349
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    2264  Unger, F.C. (Hg.)
    Περὶ καρδίης. Liber Hippocraticus De Corde (griechischer Text und lateinische Übersetzung)
    Leiden 1923
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    3531  Vasold, M.
    Pest, Not und schwere Plagen. Seuchen und Epidemien vom Mittelalter...
    München (Beck) 1991
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    1600  Viapiano, Michael
    Die Menschen und ihre Medizin im antiken Rom
    Aachen : Shaker, 1997
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    1377  Wachtler, J.
    De Alcmaeone Crotoniata
    1896
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    2267  Wanner, H.
    Studien zu Περὶ ἀρχαίης ἰατρικῆς (ALte Medizin)
    Diss. Zürich 1939
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    1394  Wehrli, F.
    Ethik und Medizin. Zur Vorgeschichte der aristotelischen Mesonlehre
    in: Mus.Helv. 8/1951, 40-44
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    2539  Weidauer, Klaus
    Thukydides und die Hippokratischen Schriften : der Einfluß der Medizin auf Zielsetzung und Darstellungsweise des Geschichtswerks
    Heidelberg : Winter, 1954
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    2241  Wellmann, M.
    Die Fragmente der sikelischen Ärzte Akron, Philistion und des Diokles von Karystos
    Berlin 1901
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    2310  Wellmann, M.
    A.Cornelius Celsus - Eine Quellenuntersuchung
    Philolog.Untersuch. 23, Berlin 1913
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    2255  Wenkebach, E.
    Der hippokratische Arzt als das Ideal Galens. Neue Textgestaltung seiner Schrift Ὅτι ὁ ἄριστος ἰατρὸς καὶ φιλόσοφος. Quellen und Studien Geschichte Naturwiss. Meduzin III
    Berlin 1933
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    1601  Wittern, Renate
    Hippokratische Medizin und antike Philosophie : Verhandlungen des VIII. Internationalen Hippokrates-Kolloquiums in Kloster Banz/Staffelstein vom 23. bis 28. September 1993
    Hildesheim [u.a.] : Olms-Weidmann, 1996
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Sententiae excerptae:
Literatur:

28 Funde
1225  Althoff, J.
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in: Vermittlung und Tradierung von Wissen in der griechischen Kultur, W. Kullmann und J. Althoff (Ed.), Tübingen : G. Narr, 1993 (ScriptOralia, 61), 211-223
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1411  Berger, E.
Das Basler Arztrelief. Studien zum griechischen Grab- und Votivrelief um 500 v.Chr. und zur vorhippokrtischen Medizin
Basel 1970 (Veröffentlichungen des Antikenmuseums Basel 1)
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2262  Bernhard, O.
Griechische und römische Münzbilder in ihren Beziehungen zur Geschichte der Medizin
Zürich 1926
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1506  Deichgräber, Karl
Medicus gratiosus. Untersuchungen zu einem griechischen Arztbild ; [vorgelegt in der Plenarsitzung am 14. Februar ... 1970]
Mainz (Verl. der Akad. der Wiss. und der Literatur ) 1970
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2345  Deichgräber, Karl
Hippokrates' De humoribus in der Geschichte der griechischen Medizin
Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse / Akademie der Wissenschaften und der Literatur ; Jg. 1972, Nr. 14
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1715  Deuse, W.
Celsus im Prooemium von "De medicina": Römische Aneignung griechischer Wissenschaft
in: ANRW II.37.1 (1993) 819-841
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1380  Diller, H.
Der griechische Naturbegriff.
in: Neue Jahrbücher für Antike und deutsche Bildung 2/1939, 248-252
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2383  Fraenkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
New York 1951; München (Beck) 1962
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1416  Goltz, D.
Studien zur altorientalischen und griechischen Heilkunde. Therapie - Arzneibereitung - Rezeptstruktur
Wiesbaden 1974 (Sudhoffs Archiv. Beiheft 16)
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2272  Gomperz, T.
Die Apologie der Heilkunst, eine griechische Sophistenrede des fünften vorchristlichen Jahrhunderts
Leipzig 1910
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1489  Harig, G.
Die Medizin der griechisch-römischen Antike
in: Geschichte der Medizin, hg.v. A.Mette, ... Berlin 1968, S.41-114
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1383  Heinimann, F.
Nomos und Physis. Herkunft und Bedeutung einer Antithese im griechischen Denken des 5. Jahrhunderts
Diss. Basel 1945
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1509  Hippokrates / Steinmann, Kurt (Hg.)
Der Eid des Arztes. griechisch und deutsch. Neu übers. und hrsg. von Kurt Steinmann. Beigefügt: Von der heiligen Krankheit (1882)
Frankfurt am Main (Insel-Taschenbuch) 1996
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2311  Ilberg, J.
Rufus von Ephesos - Ein griechischer Arzt in trajanischer Zeit
Abh.d.Sächs.Akad.d.Wiss. Phil.-hist.Kl. 41,1, Leipzig 1930
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1393  Jaeger, W.
Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles
Berlin 1938 (Ndr. 1963)
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2249  Jones, W.H.S.
The Medical Writings of Anonymus Londinensis (griechischer Text / englische Übersetzung)
Cambridge 1947
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1422  Kudlien, F.
Die Sklaven in der griechischen Medizin der klassischen und hellenistischen Zeit
Wiesbaden1968 (Forschungen zur antiken Sklaverei 2)
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1398  Müller, Reimar (Hg.)
Der Mensch als Maß aller Dinge. Studien zurm griechischen Menschenbild in der Zeit der Blüte und Krise der Polis
Berlin (Akademie-Verlag) 1976
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1390  Müri, W.
Der Maßgedanke bei griechischen Ärzten
in: Gymn 57/1950, 183-201
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1607  Müri, Walter
Der Arzt im Altertum : griechische und lateinische Quellenstücke von Hippokrates bis Galen ; mit der Übertragung ins Deutsche
München [u.a.] : Artemis Verl., 5/1986
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1595  Schubert, Charlotte
Frauenmedizin in der Antike : griechisch-lateinisch-deutsch
Darmstadt : Wiss. Buchges., 1999
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1430  Schumacher, J
Die Anfänge abdendländischer Medizin in der griechischen Antike
Stuttgart (Urban84) 1965
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2298  Schumacher, J.
Antike Medizin - Die naturphilosophischen Grundlagen der Medizin in der griechischen Antike
Berlin 2/1963
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2223  Sigerist, H.E.
Der Arzt in der griechischen Kultur (Sonderdruck aus "Anfänge der Medizin [A history of Medicine]" Bd.2, Cap. 4: "Das goldene Zeitalter der griechischen Medizin")
Stuttgart, Hippokrates-Verlag 1969 (Zürich, Europa-Verlag 1963)
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2250  Sticker, Georg
Hippokrates. Der Volkskrankheiten 1. und 2. Buch (um das Jahr 434 - 430 v. Chr.). Aus dem Griechischen übersetzt, eingeleitet und erläutert. Mit einer Karte. 'Klassiker der Medizin', 28. (Unveränderter Nachdruck der 1923 Ausgabe) Klassiker der Medizin, Bd. 28
Leipzig 1923
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2238  Sudhoff, Karl
Ärztliches aus griechischen Papyrus-Urkunden
Leipzig 1909
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1387  Thimme, O.
Φύσις, τρόπος, ἦθος (physis, tropos ethos). Semasiologische Untersuchung über die Auffassung des menschlichen Wesens (Charakters) in der älteren griechischen Literatur.
Diss. Göttingen 1935
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2264  Unger, F.C. (Hg.)
Περὶ καρδίης. Liber Hippocraticus De Corde (griechischer Text und lateinische Übersetzung)
Leiden 1923
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