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  • Alkmaion (Ἀλκμαίων, ωνος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus Alcmaeo Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Vorsokratischer Arzt und Philosoph aus Kroton, Sohn des Perithoos, Ende 6. Jh. Verfasser einer Schrift Περὶ φύσεως.
    • Er machte sich besonders Anatomie und Physiologie verdient und übte großen Einfluss auf die koische und knidische Schule aus. Gestützt auf Tiersektionen entdeckte er die Nerven und erkannte dasGehirn als Zentralorgan der Wahrnehmung und der Verstandestätigkeit. In seiner Lehre von der Gesundheit und Krankheit des menschlichen Körpers sowie in seiner Annahme von der Unsterblichkeit der Seele erweist er sich als Schüler des Pythagoras.
    • Empirische Forschung und oft irreführende Spekulation stehen unaugeglichen nebeneinander. Es lässt sich nicht beantworten, ob dieser Widerspruch zeitgleich bestand oder ob es sich dabei um zwei sich ablösende Entwicklungsphasen handelte.
    • Quellen und Fragmente
    1379  Beardslee, J.W.jr.
    The use of φύσις (physis) in Fifth-Century Greek Literature
    Diss.Chikago 1918
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    1380  Diller, H.
    Der griechische Naturbegriff.
    in: Neue Jahrbücher für Antike und deutsche Bildung 2/1939, 248-252
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    1391  Diller, H.
    Hippokratische Medizin und und attische Philosophie
    in: Herm. 80/1952, 398-401
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    1381  Dittmer, H.-L.
    Kostitutionstypen im Corpus Hippocraticum
    Diss. Jena 1940
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    1395  Edelstein, L.
    Antike Diätetik
    in: Die Antike 7/1931, 255-270
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    1410  Flashar, H (Hg.)
    Antike Medizin, hg. v. H. Flashar
    Darmstadt (WBG) 1971 (WdF 221)
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    1389  Flashar, H.
    Melancholie und Melancholiker in den medizinischen Theorien der Antike
    Berlin 1966
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    1415  Gil, L.
    Ärztlicher Beistand und attische Komödie. Zur Frage der demosieuontes und Sklavenärzte
    in: Sudhoffs Archiv. Zeitschr. f. Wissenschaftsgeschichte 57/1973, S.255-274
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    1397  Harig, G. / Kollesch, J.
    Gesellschaftliche Aspekte der antiken Diätetik
    in: NTM 8/1971, H.2, S. 14-23
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    1382  Heidel, W.A.
    Περὶ φύσεως (Über die Natur). A Study of the Conception of Nature among the Pre-Socratics
    Procedings of the American Academy of Arts and Sciences 45/1910, 79-133
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    1393  Jaeger, W.
    Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles
    Berlin 1938 (Ndr. 1963)
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    1420  Koelbing, H.M.
    Arzt und Patient in der antiken Welt
    Zürich und München 1977
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    1403  Kollesch, J.
    Vorstellungen vom Menschen in der Hippokratischen Medizin
    in: Müller, Reimar (Hg.): Mensch als Maß Berlin (Akademie-Verlag) 1976, S. 269-282
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    1603  Kollesch, Jutta
    Antike Heilkunst : ausgewählte Texte aus den medizinischen Schriften der Griechen und Römer
    Stuttgart : Reclam, 1994
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    1593  Longrigg, James
    Greek medicine : from the heroic to the Hellenistic age : a source book
    London : Duckworth, 2001
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    1605  Longrigg, James
    Greek rational medicine : philosophy and medicine from Alcmaeon to the Alexandrians
    London [u.a.] : Routledge, 1993
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    1385  Michler, Markwart
    Die praktische Bedeutung des normativen Physisbegriffes in der hippokratischen Schrift De fracturis - De articulis
    in: Herm. 90/1962, 385-401
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    1390  Müri, W.
    Der Maßgedanke bei griechischen Ärzten
    in: Gymn 57/1950, 183-201
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    1588  Nutton, Vivian
    Ancient medicine
    London [u.a.] : Routledge, 2004
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    1425  Phillips, E.D.
    Greek Medicine
    London 1973
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    1376  Sander
    Alkmaion von Kroton
    in: RE 1,1556, 1893
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    1590  Schmitz, Dietmar
    Antike Medizin : Texte mit Anmerkungen und Zusatzmaterial
    Freising : Stark, 2003
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    1378  Schöner, E.
    Das Viererschema in der antiken Humoralpathologie. Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Beiheft 4
    Wiesbaden 1964
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    1426  Sigerist, H.E.
    History of Medicine, Bd. 2, S. 211-333
    Oxford 1961
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  • Anaxagoras (Ἀναξαγόρας, ου) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Um 500 aus vornehmer Familie in Klazomenai gebboren. Um sich der Philosophie zu widmen, vernachlässigte er seine materiellen Verhältnisse. Er siedelte nach Athen über, schloss Freundschaft mit Perikles, wurde aber durch das Psephisma des Diopeithes wegen Asebie angeklagt, aber 432/431 von Perikles gerettet. Er kehrte nach Kleinasien zurück, dort starb er 428 in Lampsakos. Sein Buch hat den üblichen Titel Περὶ φύσεως. Es wurde nach 467 (in dem Jahr eines starken Meteoriteneinschlags) geschrieben. (Biographie des Diog.Laert.)
    • Lehre:
      • Das Sein besteht aus unendlich vielen, unendlich kleinen Elementen (ὁμοιομερῆ). Diese "Samen der Dinge" sind am Anfang des Werdens chaotisch gemischt, alles eine indifferente Masse. Die unendliche Kleinheit verhindert die Erkennbarkeit der Qualität. Durch Entmischung gehen aus diesem Anfangszustand die einzelnen Dinge hervor. Die Bewegung, die dazu führt, wird durch den Νοῦς hervorgebracht. Er erzeugt einen Wirbel, der die einzelnen Stoffe gesondert hervortreten lässt. Er ist sowohl mechanisches als teleologisches Prinzip, letzteres, indem er die Ordnung und Schönheit der Welt verbürgt. Er mischt sich selbst nicht, ist ἄπειρον, αὐτοκρατές, zugleich aber das reinste und dünnste aller Dinge (wieder sensualistisch gedacht).
      • Von all den vielen Stoffen sind Teile in jedem Ding der Welt enthalten: in allem ist alles. Die vorherrschende Menge des Grundstoffes bedingt die Erscheinung eines Dinges. Eine Veränderung ist nur möglich, wenn die Stoffe, die jetzt das Wesen des Dinges ausmachen, schon vorher drin gewesen sind. So kann der Schnee nicht weiß sein, denn das Wasser, in das er zerschmilzt, ist schwarz: Es mussten vorher in ihm schwarze Teile sein.
      • Die Erde ist eine flache Scheibe inmitten der Weltkugel, schließt die in der unteren Hälfte der Welt befindliche Luft wei ein Deckel ab. Vom Wirbel abgerissene Steinklumpen, durch den Aither geschleudert und zum Glühen gebracht, bilden die Gestirne. Die Sonne ist eine glühende Steinmasse (μύδρος), größer als die Peloponnes: eine Lehre, die auf die damalige Welt einen besonderen Eindruck gemacht hat. Der Mond hat Hügel und Täler und wird bewohnt.
      • Sonst erklärt Anaxagoras noch die Nilschwelle und äußert sich zu Pflanzen, Tieren und Sinnesempfindungen.
      • Quellen und Fragmente
    2443  Arleth, Emil
    Die Lehre des Anaxagoras vom Geist und der Seele
    Berlin : Reimer, 1,1984
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    2423  Bargrave-Weaver, D.
    The cosmogony of Anaxagoras
    in: Phonesis 1959, 77ff.
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    2424  Bloch, K.
    Anaxagoras und die Atomistik
    in: Class et Mediaev. 1959, 1ff.
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    2453  Breier, Friedrich
    Die Philosophie des Anaxagoras von Klazomenai nach Aristoteles : ein Beitrag zur Geschichte der Philosophie
    Berlin : Bethge, 1840
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    1445  Capelle, W.
    Die Vorsokratiker. Die Fragmente und Quellenberichte , übersetzt und eingeleitet von...
    Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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    2432  Carbonara Naddel, M.
    Spermata, nous, chremata nella dottrina di Annasagora
    Neapel 1969
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    2446  Clark, Gordon Haddon
    Empedocles and Anaxagoras in Aristotle's "De Anima"
    Philadelphia, 1929
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    2444  Cleve, Felix M.
    The philosophy of Anaxagoras. As reconstructed by Felix M. Cleve
    The Hague : Nijhoff, 1973
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    1487  Dentler
    Die Grundprinzipien der Philosophie des Anaxagoras
    Diss. München 1897
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    2449  Dentler, Eberhard
    Die Grundprinzipien der Philosophie des Anaxagoras
    Fulda, 1900
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    4592  Eckstein, Friedrich
    Abriss der griechischen Philosophie
    Franfurt (Main), Hirschgraben, 3/1969
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    2384  Fraenkel, H.
    Wege und Formen frühgriechischen Denkens. Literarische und philosohigeschichtliche Studien
    München (Beck) 1955, 2/1959
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    1456  Fritz, K.v.
    Grundprobleme der Geschichte der antiken Wissenschaft, S.221-250
    Berlin, New York (de Gruyter) 1971.
    abe  |  zvab  |  look
    2434  Fritz, K.v.
    Der Nous des Anaxagoras
    in: Grundprobleme der antiken Wissenschaft, Berlin [u.a.] 1971, 576ff.
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    1448  Gadamer, H.G.
    Um die Begriffswelt der Vorsokratiker
    Darmstadt (WBG, WdF 9) 1968
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    2427  Gershenson, D. / Greenberg, D.A.
    Anaxagoras and the birth of Physics
    New York, London, Toronto 1964
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    2447  Grabowski, Franz
    Empedokles und Leukipp - Demokrit mit besonderer Berücksichtigung des Anaxagoras
    1923
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    2435  Held, D.T.
    The fragments of Anaxagoras. Some problems textual and philosophical
    Diss. Brown Univ. 1972
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    2452  Hoffmann, Franz
    Über die Gottesidee des Anaxagoras, des Sokrates und des Platon, im Zusammenhange ihrer Lehren von der Welt und dem Menschen : (Gratulationsschrift)
    Würzburg, 1860
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    2442  Hruby, Armin
    Nous und Kosmos: Interpretationen zu Aristoteles' und Hegels Anaxagoras-Rezeption
    1986
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    2437  Kerferd, G.B.
    Anaxagoras and the concept of matter before Aristotle
    in: Mour.coll.ess. 1974, 489ff.
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    2433  Krafft, F.
    Anaxagoras und Empedokles
    in: Die Großen der Weltgeschichte, 1971, 466ff.
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    2448  Löwy-Cleve, Felix
    Die Philosphie des Anaxagoras. Versuch einer Rekonstruktion
    Wien : Konegen, 1917
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    2440  Marcovich, M.
    Anaxagoras B14
    in: Hermes 104/1976, 240f.
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    2431  O'Brien, D.
    The relationof Anaxagoras and Empedocles
    in: Journ.Hell.Stud. 88, 1968, 93ff.
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    2425  Reesor, M.E.
    The meaning of Anaxagoras
    in: Class.Philol.55, 1960, 1ff.
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    2429  Romano, F.
    Anassagora
    Padua 1965
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    2451  Sartorius, Max
    Die Entwicklung der Astronomie bei den Griechen bis Anaxagoras und Empedokles, in besonderem Anschluß an Theophrast
    Halle, Breslau, 1883
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    1437  Schadewaldt, W.
    Die Anfänge der Philosophie bei den Griechen. Die Vorsokratiker und ihre Voraussetzungen. Tübinger Vorlesungen Bd. I
    Frankfurt/M (Suhrkamp) 1/1978
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    2439  Schofield, M.
    Doxographica Anaxagorea
    in: Hermes 103/1975, 1ff.
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    2316  Schwegler, Albert
    Geschichte der Philosophie im Umriss. Ein Leitfaden zur Übersicht
    Stuttgart, Conradi 9/1876
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    2436  Sider, D.
    Anaxagoras on the size of the sun
    in: Class.Phil.68, 1973, 128ff.
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    2441  Sider, David
    The fragments of Anaxagoras : [introduction, text, and commentary]
    Sankt Augustin : Acad. Verl., 2/2005
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    2428  Stokes, M.
    On Anaxagoras I.: On Anaxagoras' theory of matter; II.: The order of cosmogony
    in: Arch.f.Gesch.Philos. 47,1965, 1ff., 217ff.
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    2426  Stranc, C.
    The physical theory of Anaxagoras
    in: Arch.f.Gesch.Philos. 45,1963, 101ff.
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    2450  Unger, Georg Friedrich
    Die Zeitverhältnisse des Anaxagoras und Empedokles
    Göttingen : Dieterich, [1884]
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    2438  Vlastos, G.
    The physical theory of Anaxagoras
    in: Mour.coll.ess. 1974, 459ff.
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    2445  Zapheiropulos, Joannes
    Anaxagore de Clazomène
    Paris : 'Les belles Lettres', 1948
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    2430  Zoumpos, A.N.
    Einiges zu den homoiomereiai des Anaxagoras
    in: Platon 17, 1965, 221ff.
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  • Antiphon (Antiph.) (Ἀντιφῶν, ῶντος) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • (1) Antiphon (480-411)
      • Ca. 480 als Sohn des Sophilos in Rhamnus geboren. Er wurde von seinem Vater gezielt erzogen und dadurch ein berühmter attischer Redner. Er verfasste Gerichtsreden und war als Lehrer der Beredsamkeit tätig. Angeblich war Thukydides sein Schüler.
      • 411 unterstützte er eifrig die Aristokraten. Nach deren Sturz wurde er von Theramenes des Verrates angeklagt. Damals hielt er seine Rede Περὶ τῆς μεταστάσεως. Er wurde verurteilt und hingerichtet, sein Vermögen wurde eingezogen, sein Haus zerstört. Über das Urteil unterrichtet Thuk.8,68.
      • Werke: Von den 60 unter seinem Namen bekannten Reden hat Caecilius 25 für unecht erklärt. 15 haben sich erhalten. Alle sind δίκαι φονικαί mit sehr sophistischer Beweisführung. Das Fragment einer weiteren Rede hat sich auf einem Genfer Papyrus gefunden.
        • 12 Reden ordnen sich zu 3 Tetralogien (Anklage, Verteidigung, Replik, Duplik)
        • Unter den anderen ist die bedeutendste Περὶ τοῦ Ἡρώδου φόνου. IhreAuthentizität wurde mehrfach in Frage gestellt.
    • (2) Antiphon (450 - 400)
      • Sophist, der eine erkenntnistheoretische Schrift mit dem Titel Ἀλήθεια und eine ethisch-politische Schrift Ὁμόνοια verfasst hat. Die Fragmente finden sich in den Vorsokratikerausgaben.
      • Textauswahl
    2321  Blass, F.
    Die Att. Beredsamkeit, I-III
    Leipzig, Teubner 1868-880; 2/1887-1898
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    2322  Blatter, R.
    Hetärenkopf des Antiphon-Malers - Im Garten der Hesperiden
    in: Antike Welt 17/1986,3,53
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    2317  Gagarin, M.
    Rez: Heitsch, E.: Antiphon aus Rhamnus
    in: GGA 239/1987,56
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    2318  Moulton, C.
    Antiphon the Sophist and Democritus
    in: Mus.Helv.31/1974,129-139
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    2319  Nestle, W.
    Vom Mythos zum Logos
    Aalen 1966
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    2324  Oelmüller / Dölle / Piepmeier (Hgg.)
    Philosophische Arbeitsbücher 2. Diskurs Sittliche Lebensformen
    Paderborn, Schöningh (UTB 778) 2/1980
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    2320  Oratores Attici / Müller
    Oratores Attici... et fragmenta oratorum Atticorum... graece cum translatione reficta a Carolo Mullero
    Paris (F. Didot) II: 1858
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    2323  Solmsen, F.
    Antiphonstudien.Zur Entstehung der attischen Gerichtsrede
    Hildesheim (Olms) 1931
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    1435  Wolf, E.
    Rechtsphilosophie und Rechtsdenken im Zeitalter der Sophistik [Griech. Rechtsdenken II],
    Frankfurt/M (Klostermann) 1952
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  • Archytas (Archyt.) (Ἀρχύτας, ου) Internetsuche bei GoogleInternetsuche bei LycosInternetsuche bei YahooInternetsuche bei Live SearchGBV-LiteratursucheWikipediaPerseus
    • Archytas von Tarent: Staatsmann, Feldherr, Philosoph und Mathematiker in der 1. Hälfte des 4. Jh. v.Chr.
    • Platon ist mit ihm zusammengetroffen und wurde von ihm mit der pythagoreischen Philosophie bekannt gemacht. (Cic.rep.1,16)
    • Archytas gilt als Begründer der wissenschaftlichen Mechanik.
    • Er bildete die Proportionenlehre aus und förderte die Erforschung der Töne.
    • Die echten Fragmente sind in der Vorsokratikerausgabe von Diels greifbar. Viele unechte Fragmente tragen nacharistotelische Züge.

    1445  Capelle, W.
    Die Vorsokratiker. Die Fragmente und Quellenberichte , übersetzt und eingeleitet von...
    Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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    1435  Wolf, E.
    Rechtsphilosophie und Rechtsdenken im Zeitalter der Sophistik [Griech. Rechtsdenken II],
    Frankfurt/M (Klostermann) 1952
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Sententiae excerptae:
Literatur:
1258  Aurelius Marcus / Kiefer
Selbstbetrachtungen. Aus Dem Griechischen Von Otto Kiefer. Mit einem Vorwort Von Klaus Sallmann
Frankfurt a.M. / Leipzig: (Insel) 1997
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1574  Baltes, M.
Todesproblem in der griechischen Philosophie
in: Gymn 95/1988
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1575  Baltes, M.
Todesproblematik in der griechischen Philosophie
in: Gymn 98/1991
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4594  Baltes, M.
Die Todesproblematik in der griechischen Philosophie.
in: Gymnasium 95, 2/1988, 97-128
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2343  Becker, O.
Das Bild des Weges im frühgriechischen Denken
Hermes Einzelschrift H.4 1937
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1444  Bergs, E.
Die Vorsokratiker. Griechisch - deutsch
Münster 1971
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1380  Diller, H.
Der griechische Naturbegriff.
in: Neue Jahrbücher für Antike und deutsche Bildung 2/1939, 248-252
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4592  Eckstein, Friedrich
Abriss der griechischen Philosophie
Franfurt (Main), Hirschgraben, 3/1969
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2932  Epikur / Nickel, Rainer
Epikur. Wege zum Glück. Griechisch, Lateinisch und deutsch. Hg. und übers. von Rainer Nickel
Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2/2006
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2383  Fraenkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik, Prosa bis zur Mitte des fünften Jahrhunders
New York 1951; München (Beck) 1962
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2384  Fraenkel, H.
Wege und Formen frühgriechischen Denkens. Literarische und philosohigeschichtliche Studien
München (Beck) 1955, 2/1959
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2399  Frank, E.
Platon und die sogenannten Pythagoreer. Ein Kapitel aus der Geschichte des griechischen Geistes
Halle 1923. Ndr. 1962
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1449  Fränkel, H.
Dichtung und Philosophie des frühen Griechentums. Eine Geschichte der griechischen Epik, Lyrik und Prosa bis zur Mitte des 5. Jhs.
München (Beck) 2/1962
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503  Gigon, O.
Cicero und die griechische Philosophie
in: Die antike Philosophie, Zürich 1977
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1753  Gigon, O.
Cicero und die griechische Philosophie
in: ANRW I.4 (1974) 226-261
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1383  Heinimann, F.
Nomos und Physis. Herkunft und Bedeutung einer Antithese im griechischen Denken des 5. Jahrhunderts
Diss. Basel 1945
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2281  Hoffmann, Ernst
Drei Schriften zur griechischen Philosophie
Heidelberg, C. Winter 1964
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3368  Hofmann, H.
Das antike Erbe im europäischen Rechtsdenken. Römische Jurisprudenz und griechische Rechtsphilosophie
in: Gymn.108/2001, S.1
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1443  Hölscher, U.
Anfängliches Fragen. Studien zur frühen griechischen Philosophie
Göttingen (V&R) 1968
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2667  Holzhausen, Jens
Paideía oder Paidiá : Aristoteles und Aristophanes zur Wirkung der griechischen Tragödie
Stuttgart : Steiner, 2000
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1393  Jaeger, W.
Diokles von Karystos. Die griechische Medizin und die Schule des Aristoteles
Berlin 1938 (Ndr. 1963)
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2911  Kassel, Rudolf
Untersuchungen zur griechischen und römischen Konsolationsliteratur
in: Zetemata 18/1958
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Phalloslied und Dithyrambos : Aristoteles über den Ursprung des griechischen Dramas
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Wiesbaden 1965 (Klass.Philol.Studien 31)
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Der Maßgedanke bei griechischen Ärzten
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Heraklit und die Orphiker
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in: Griechische Studien 1948, S.151ff
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Sokrates und Delphi
in: Griechische Studien 1948, S.173ff.
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Die Schrift des Gorgias "Über die Natur oder über das Nichtseiende"
in: Griechische Studien 1948, S.240ff.
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Kritias, eine Studie
in: Griechische Studien 1948, S.253ff.
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2563  Nestle, W.
Zum Rätsel der ΑΘΗΝΑΙΩΝ ΠΟΛΙΤΕΙΑ (Staat der Athener)
in: Griechische Studien 1948, S.387ff.
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Die Horen des Prodikos
in: Griechische Studien 1948, S.403ff.
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Spuren der Sophistik bei Isokrates
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2678  Puelma, Mario
Der Dichter und die Wahrheit in der griechischen Poetik von Homer bis Aristoteles. Abschiedsvorlesung gehalten an der Universität Freiburg Schweiz am 11. Mai 1988
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Φύσις, τρόπος, ἦθος (physis, tropos ethos). Semasiologische Untersuchung über die Auffassung des menschlichen Wesens (Charakters) in der älteren griechischen Literatur.
Diss. Göttingen 1935
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