Nostri consocii (Google-Adsense, Affilinet) crustulis memorialibus utuntur. Concedis, si legere pergis.
4. Lektion des lateinischen Sprachkurses: Adjektive der o- und a-Deklination und Ind. des Präsensstamms von esse
vorherige Lektion
Onlinekurs Latein - 4. Lektion
erarbeitet von © E.Gottwein
   
nächste Lektion
 
[ 1
 1 a-Dekl. | Ind.Prs.Akt. der kons.Konjug.
Die alten Germanen (nach Tac.Germ.)
  |   2
 2 Substantive der o-Dekl. auf -us, -um | Ind.Impf.Akt. der kons.Konjug. | einige Fragewörter
Die germanische Göttin Nerthus (nach Tac.Germ.40)
  |   3
 3 Imperative und Fut. I. der kons.Konjug.
Eintracht ernährt, Zwietracht verzehrt
  |   4
 4 Adjektive der o- und a-Deklination, Possessivpronomen und Ind. des Präsensstamms von esse
Caesar und Ariovist (nach Caes.Gall.1)
  |   5
 5 o-Dekl. auf -er; adjekt. Fragepron. (noster, vester)
Sueben und Ubier (nach Caes.Gall.4,1,2)
  |   6
 6 Ind. des Perfstamms von esse | Einige Komposita von esse
Cincinnatus
  |   7
 7 is, ea, is; qui, quae, quod
Die Schlacht im Teutoburger Wald
  |   8
 8 Indikativ Perf. und. Plsqpf. Akt. der Konson. Konjug. (Stammperfekt)
* Marcus Porcius Cato (nach Nep.Cato)
  |   9
 9 Reduplikationsperfekt und Dehnungsperfekt
Die Gallier in Rom (nach Liv.5,41ff.)
  |   10
 10 u-Dekl.; s-Perf. (Indikativ der Konson. Konjugation)
Germanicus besucht das Schlachtfeld im Teutoburger Wald (nach Tac.ann.1,60ff.)
  |   11
 11 Maskulina der Konsonantischen Deklination
* Tarpeia (nach Liv.1,11)
  |   12
 12 Feminina der Konsonantischen Deklination
Eine tapfere Römerin (nach Liv.2,13)
  |   13
 13 v- und u-Perfekt (Indikativ der Konson. Konjugation); idem, eadem, idem
Die Sibyllinischen Bücher (nach Gell.1,19)
  |   14
 14 Neutra der Kons. Deklination; Stadtnamen
Augustus' Tod und Bestattung (nach Suet.Aug.100)
  |   15
 15 i-Deklination und Gemischte Deklination
* Der Opfertod des Athenerkönigs Kodros (nach Iustin.2,6f.)
  |   16
 16 Infinitiv Präsens und Perfekt der Konsonantischen Konjugation; aci
Die Sorge Karls des Großen für die Gesetzgebung (nach Einhard Vit.Carol.29)
  |   17
 17 Konjunktiv Aktiv; ut und cum mit Konjunktiv
Friedensbedingungen nach der Schlacht bei Zama (nach Liv.30,37)
  |   18
 18 Konjunktiv von esse; posse und prodesse. Irrealis
* Grausamkeit des Dareios
  |   19
 19 Pronomina: hic, iste, ille, ipse
Die Götter der Gallier (nach Caes.Gall.6,17)
  |   20
 20 Passiv des Präsensstamms der Konsonantischen Konjugation; nci
* Ein römischer Leonidas (nach Cato bei Gell.3,7 (= FRH 3 F4,7a )
  |   21
 21 Das PPP als Attribut und Prädikatsnomen, Fragen
Coriolanus vor Rom (nach Liv.2,39f.)
  |   22
 22 PPP als Part.coni. und Abl.abs.
Die Kimbern und Teutonen (nach Liv.epit.67; Flor.3,3)
  |   23
 23 i-Konjugation; impedire, ne
Caesar in Britannien (nach Caes.Gall.5,21)
  |   24
 24 Gemischte Konjugation; Dopp.Akk. des Objekts und des Prädikativums
Eine tapfere Tat (nach Caes.Gall.7,50)
  |   25
 25 Adjektive der i-Deklination
Das goldene Zeitalter (nach Ov.met.1,89-112)
  |   26
 26 e-Deklination, e-Konjugation; timere, ne; iubere + aci
Böse Vorzeichen vor Caesars Tod (nach Suet.Iul.81)
  |   27
 27 a-Konjugation
Beginn der Völkerwanderung (nach Amm.Marc.31,2f.)
  |   28
 28 PPA (Partizip Präsens Aktiv aller Konjugationen); nominaler Abl.abs.
Hannibals Abzug aus Italien (nach Liv.30,19f.)
  |   29
 29 Regelmäßige Steigerung und Steigerung mit Stammwechsel
Grabinschriften | * Hannibals Alpenübergang (nach Liv.21,32-35)
  |   30
 30 Adverbien
Plinius grüßt Valerius Paulinus (nach Plin.epist.5,19)
  |   31
 31 Pronominaladjektive, Indefinitpronomen, verallgemeinerndes Relativpronomen
* Die Druiden (nach Caes.Gall.6,13) | * Der Neidhammel (Mart.9,97)
  |   32
 32 Umschreibendes Futur; non dubito, quin; Reflexivität
Caesar und die furchtsamen Militärtribunen (nach Caes.Gall.1,39f.)
  |   33
 33 Deponentien (aller Konjugationen), Semideponentien
Die Usipeten und Tenkterer überschreiten den Rhein (nach Caes.Gall.4,4)
  |   34
 34 nd-Formen: Gerundium, Gerundivum
Caesars Heer in Bedrängnis (nach Caes.Gall.2,20f.)
  |   35
 35 ferre und Komposita
Kimbern und Teutonen | Die Gallier in Not (Caes.Gall.7,77)
  |   36
 36 ire und Komposita, Supinum
P.Cornelius Scipio Maior vor Gericht (Gell.4,18)
  |   37
 37 velle, nolle, malle; prohibiivus
Todesbereitschaft des alten Seneca (nach Sen. ep.61)
  |   38
 38 fieri, Defectiva, Deponentia
Das Makedonenheer fürchtet um Alexanders Leben (nach Curt.3,5f.)
  |   39
 39 Indirekte Reflexivität, innere Abhängigkeit, Oratio obliqua (I)
Gesandtschaft der Usipeten und Tencterer bei Caesar (Caes.Gall.4,7f.)
  |   40
 40 Besonderheiten der Steigerung und Adverbien
Ehrfurcht der alten Römer vor dem Alter (Gell.2,15) | Ein Brief aus der Verbannung(Cic.fam.14,2)
  |   41
 41 Zahlwörter, Kalender
Volkszahl der Helvetier | Der römische Kalender
  |   42
 42 Pronomina (Correlativa)
Zwei tapfere Centurionen | Der römische Achilleus
  |   43
 43 Ablativ-Funkionen | Salus publica suprema lex esto! (Gell.4,8)
  |   44
 44 Akkusativ-Funkionen | Das Lebensende des Themistokles (Nep.Them.8ff)
  |   45
 45 Akkusativ mit Infinitiv (aci) | Ein Eid ist einzuhalten (Gell.6,18)
  |   46
 46 Dativ-Funktionen | Volkstribun in Rom (cf. Liv.2,33,1-3)
  |   47
 47 Genitiv-Funktionen | Lucius Papirius Cursor (Liv.9,16)
]
[Einleitung]   [Inhalt ]   [Vokabelliste]    [Home]

 


Einstieg

 
  1. Populus Romanus; - Roma aeterna; - lingua Latina; - imperium Romanum.
  2. Deus est benignus.
  3. Fortuna caeca est. (z.B.: Cic.Lael.54)
  4. Honesta vita est beata.
  5. Consilium amici bonum est.
  6. Antiquis Germanis caerulei oculi et rutilae comae erant.
  7. Verae amicitiae sempiternae sunt.
  8. Consilia amicorum bona sunt.
  9. Germani equos candidos in lucis alebant.
  10. multum, non multa! (vgl. Plin.epist.7,9,15)
  11. Natura paucis contenta est.
  12. Amicus meus est dimidium animae meae.
  13. Auxilium tuum gratum mihi erat.
  14. Nemo fere vitia sua intellegit; pauci vitia sua intellegunt.

  15. Nos honesti sumus; vos honesti non estis.
  16. Ubi eras, amice? - In silva eram.
  17. Eratisne in silvis, amici? - Eramus.
  18. Beati erimus, si fortunā contenti erimus.
  19. Eritis sicut Deus. (1 Mos.3,5)
 

Einstieg - Lösung

 
  1. das römische Volk; - das ewige Rom; - die lateinische Sprache; - das römische Reich.
  2. Gott ist gütig.
  3. Das Glück ist blind.
  4. Ein ehrenhaftes Leben ist glückselig.
  5. Der Rat des (eines) Freundes ist gut.
  6. Die alten Germanen hatten blaue Augen und rotblonde Haare.
  7. Echte Freundschaften sind (halten) ewig.
  8. Die Pläne der Freunde sind gut.
  9. Die Germanen zogen in Hainen (strahlend)weiße Pferde auf.
  10. Viel, nicht vieles!
  11. Die Natur ist mit wenig(em) zufrieden.
  12. Mein Freund ist die Hälfte von mir (von meiner Seele).
  13. Deine Hilfe war mir willkommen.
  14. Fast keiner erkennt seine Fehler; nur wenige erkennen ihre Fehler.

  15. Wir sind anständig; ihr seid nicht anständig.
  16. Wo warst du, Freund? - Ich war im Wald.
  17. Freunde, wart ihr in den Wäldern? - Ja (wir waren).
  18. Wir werden glücklich sein, wenn wir mit unserem Los zufrieden sind.
  19. Ihr werdet sein wie Gott.
 

Grammatik

 

Adjektive der o - und a - Deklination auf -us, a, um

 
masc.
fem.
neutr.
  Singular
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
Abl.
Vok.
bon - us
bon - ī
bon - ō
bon - um
bon - ō
bon - ĕ
bon - a
bon - ae
bon - ae
bon - am
bon - ā
bon - um
bon - ī
bon - ō
bon - um
bon - ō
 
Plural
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
Abl.
bon - ī
bon - ōrum
bon - īs
bon - ōs
bon - īs
bon - ae
bon - ārum
bon - īs
bon - as
bon - īs
bon - a
bon - ōrum
bon - īs
bon - a
bon - īs

Possessivpronomen (Besitzanzeigendes Fürwort)

  1. Sgl. 2. Sgl. 3. Sgl./Pl.
Nom.
meus, mea, meum
tuus, tua, tuum
suus, sua, suum

mein
dein
sein / ihr

Konjugation von esse - sein (Präsensstamm)

 

Inf.

es-se sein
Indikativ Präsens
1.Sgl.
2.Sgl.
3.Sgl.
1.Pl.
2.Pl.
3.Pl.
s-u-m
es
es-t
s-u-mus
es-tis
s-u-nt
ich bin
du bist
er, sie, es ist
wir sind
ihr seid
sie sind
Indikativ Imperfekt
1.Sgl.
2.Sgl.
3.Sgl.
1.Pl.
2.Pl.
3.Pl.
er-a-m
er-ā-s
er-a-t
er-ā-mus
er-ā-tis
er-a-nt
ich war
du warst
er, sie, es war
wir waren
ihr wart
sie waren

Futur I

1.Sgl.
2.Sgl.
3.Sgl.
1.Pl.
2.Pl.
3.Pl.
er-ō
er-i-s
er-i-t
er-i-mus
er-i-tis
er-u-nt
ich werde sein
du wirst sein
er, sie, es wird sein
wir werden sein
ihr werdet sein
sie werden sein
       
Imp.
Prs.
Sgl.
Pl.
es
es-te
sei!
seid!
 

Regeln

 
  1. Formenlehre
    1. Possessivpronomina:
      1. Die Possessivpronomina werden als Adjektivattribute in KNG auf das Substantiv bezogen, das den Besitz bezeichnet.
        meus, a, um - mein
        tuus, a, um - dein
        suus, a, um - sein / ihr
        cum meo vicino - mit meinem Nachbarn
        victoriam tuam describo - ich beschreibe deinen Sieg
        suos servos pellit - er vertreibt seine Sklaven
      2. als Prädikatsnomina werden sie in KNG auf das Subjekt bezogen.
    2. "esse - sein"
      1. Die Formen von esse bilden eine Sondergruppe. Sie haben den Präsensstamm: es- (s-, er-)
        2.Sgl.Prs.: es < *es-s
        Impf.: er-a-m < *es-a-m
        Fut.: er-o < *es-o
  2. Satzlehre
    1. Honesta vita est beata. - Ein ehrenhaftes Leben ist glückselig.
      1. Das Adjektiv "honesta" ist Attribut (Beifügung) zu vita. Das Attribut richtet sich in KNG nach diesem Bezugswort und antwortet auf die Frage "was für ein (Leben)".
      2. Das Adjektiv "beata" ist Prädikatsnomen. Es bildet mit dem Hilfsprädikat "est" zusammen das Prädikat. Das Prädikatsnomen richtet sich in KNG nach dem Subjekt (hier ebenfalls vita).
    2. multa oppida et vici - viele Städte und (viele) Dörfer.
      1. Das Adjektivattribut ist grammatikalisch (in KNG) auf das nächststehende der beiden Substantive bezogen, vom Sinn her gehört es aber zu beiden. Möglich ist: "multa oppida et vici"; "oppida multa et vici"; "oppida et vici multi"; in der Stellung "oppida et multi vici" wäre "multi" nur auf "vici" bezogen.
    3. Antiquis Germanis caerulei oculi erant. - Die alten Germanen besaßen blaue Augen.
      1. eigentlich: Den Germanen waren (= gehörten) blaue Augen. Der Dativ bezeichnet bei "est, erat, sunt, erant" den Besitzer. Er steht als Dativus possessivus.
    4. Multa oppida Sequanorum iam Sueborum erant. - Viele Städte der Sequaner gehörten schon den Sueben.
      1. Der Genitiv bezeichnet bei "est, erat, sunt, erant" den Besitzer. Er steht als Genitivus possessivus. Der Dativus possessivus betont stärker den Besitz, der Genitivus possessivus stärker den Besitzer.
    5. Natura paucis contenta est. - Die Natur ist mit wenig(em) zufrieden.
      1. Einige Adjektive verbinden sich mit dem Ablativus instrumentalis. (L.1, L.2)
    6. Ubi eras, amice? - In silva (eram).
      1. Diese Frage wird mit einem der bekannten Fragewörter eingeleitet, auf das man mit einer entsprechenden Angabe antwortet (Wortfrage, Ergänzungsfrage).
    7. Eratisne in silvis, amici? - Eramus.
      1. Diese Frage wird mit der angehängten Fragepartikel -ne eingeleitet. Jetzt ist kein einzelnes Wort mehr in Frage gestellt, sondern der ganze Satz. Die Antwort lautet im Deutschen "ja" oder "nein" (Satzfrage, Entscheidungsfrage). Im Deutschen wird diese Frage durch Umstellung von Subjekt und Prädikat (Inversion) gebildet.
      2. Der Lateiner wiederholt zur Antwort das Wort auf dem die Fragebetonung liegt (an dem -ne angehängt ist) positiv oder negativ: Frage: "eratisne?" Anwort: "eramus" oder "non eramus".
 

Lektüre

 

Caesar und Ariovist

 
Tum, cum (damals, als) Caesar in Gallia erat, Ariovistus, validus regulus Sueborum, Gallos premebat. Ab Haeduis Sequanisque magna tributa exigebat. Multa oppida et vici Sequanorum iam Sueborum erant. Magis magisque Ariovistus Sequanos ex terra sua expellebat.
Itaque Caesar constituit Gallis contra superbos Germanos succurrere. Legatos ad Ariovistum cum his (mit diesen, folgenden) mandatis mittit: "Nos Romani sumus amici Haeduorum. Haedui enim sunt fidi socii populi Romani. Tu quoque adhuc amicus populi Romani eras. Cur Haeduis nimia tributa imponis Sequanorumque terram adimis? Mihi et populo Romano perpetua gratia atque amicitia tecum erit, si socios meos premere desines. Si non, Haeduos ceterosque amicos populi Romani defendam."
Tum Ariovistus: "Sequani", inquit, "a me auxilium petiverunt (haben erbeten). Itaque cum copiis meis in Gallia sum. Haedui stipendiarii mei sunt semperque erunt. Terra Haeduorum Sequanorumque non tua provincia, sed mea est semperque erit. Numquam me coges ex Gallia recedere. Te tuasque copias non metuo. Nam Germani mei invicti sunt et facile (leicht, adv.) vos vincent.
   

Lektüre - Lösung

 

Caesar und Ariovist

 

Damals, als Caesar in Gallien war, bedrängte Ariovist, ein mächtiger Fürst der Sueben, die Gallier. Von den Haeduern und Sequanern forderte er hohe Abgaben. Viele Städte und Dörfer der Sequaner gehörten schon den Sueben. Mehr und mehr vertrieb Ariovist die Sequaner aus ihrem Land.
Deshalb beschloss Caesar, den Galliern gegen die übermütigen Germanen zu Hilfe zu eilen. Er schickte Gesandte zu Ariovist mit folgenden Aufträgen: "Wir Römer sind Freunde der Haeduer. Die Haeduer sind nämlich treue Bundesgenossen des römischen Volkes. Auch du warst bisher ein Freund des römischen Volkes. Warum erlegst du den Haeduern allzu hohe Abgaben auf und eignest du dir das Land der Sequaner an? Ich und das römische Volk werden ein andauernd gutes Einvernehmen und Freundschaft mit dir haben, wenn du aufhörst, meine Bundesgenossen zu bedrängen. Andernfalls werde ich die Haeduer und die übrigen Freunde des römischen Volkes verteidigen."
Darauf sagte Ariovist: "Die Sequaner haben mich um Hilfe gebeten. Deshalb bin ich mit meinen Truppen in Gallien. Die Haeduer sind mir abgabenpflichtig und werden es immer sein. Das Land der Haeduer und Sequaner ist nicht deine Provinz, sondern meine und wird es immer sein. Niemals wirst du mich zwingen, mich aus Gallien zurückzuziehen. Dich und deine Truppen fürchte ich nicht. Denn meine Germanen sind unbesiegt und werden euch leicht besiegen."
   

Übung

 





 





 





 





Übersetze ins Lateinische

  1. Die Zwietracht der Germanen war den Römern willkommen.
  2. Tacitus erzählt von den blauen Augen der Germanen.
  3. Die weißen Pferde waren in Germanien [Eigentum] der Götter.

  4. Ariovist war ein stolzer Herzog der Sueben. Er legte den Galliern hohe Tribute auf. Die Hälfte des Landes der Sequaner war [in der Gewalt] der Germanen. Caesar beschließt, seine Bundesgenossen zu verteidigen. Aber stolz sind die Worte des Germanenherzogs: "Meine Hilfe", sagte er, war einst (ōlim) den Sequanern willkommen. Jetzt ist das Land der Sequaner mein. Niemals werde ich aus meiner Provinz wieder abziehen. Meine Germanen fürchten deine Truppen nicht.
 

Übung - Lösung

Setze die entsprechenden Formen von "esse" ein:
Übersetze ins Deutsche:
  1. Discordia Germanorum Romanis grata erat.
  2. Tacitus de oculis caeruleis Germanorum dicit.
  3. Equi candidi in Germania deorum erant.

  4. Ariovistus superbus regulus Germanorum erat. Gallis magna tributa imponebat. Dimidium terrae Sequanorum erat Germanorum. Caesar socios (suos) defendere constituit. Sed verba reguli Germanorum superba sunt: "Auxilium meum", inquit, "Sequanis olim gratum erat. Nunc terra Sequanorum mea est. Numquam rursus ex mea provincia recedam. Germani mei copias tuas non metuunt.
 

Wortkunde



Vokabeln der Lektion

Hinweise SaveToDisk LoadFromDisk SetTags ToggleTags SetTags ShowTags WindowList WindowList Randomize AlphabetizeR AlphabetizeL
Einstellung:
Latein
Deutsch
beides
menu_bar
Jetzige Ansicht: Markierung: Insgesamt markiert:


First Previous Tag then next Next Last
Antwort zeigen vor Weitergehen:
Schreibfeld: Hier kannst Du Deine Antwort eingeben