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Publius Vergilius Maro

bucolica

ecl.8

Pharmaceutria (Die Zaubrerin)

 
I | II | III | IV | V | VI | VII | VIII | IX | X
 
Die achte Ekloge ist wie die vierte an Asinius Pollio gerichtet, der 39 v.Chr. seinen Triumph über die im Vorjahr in Dalmatien besiegten Parthiner feierte. Ihn spricht Vergil nach den fünf einleitenden Versen in den Versen 6-14 an. Die Spechsituation lässt Asinius Pollio auf dem Heimweg aus Dalmatien sein.
Es folgen die beiden gleich umfangreichen Hauptteile der Ekloge. Auch der Aufbau und die Verwendung des Refrains laufen streng parallel: Der erste Teil, Damons Lied, (17-61) lehnt sich eng an Theokr.eid.3 an. Es stellt den schweren Schmerz des Hirten dar, der sich von Nysa getäuscht sieht, die Mopsus den Vorzug gegeben hat. In seiner Verzweiflung sieht den Tod als einzigen Ausweg.
Im zweiten Teil, (64-109), der Theokr.eid.2 verpflichtet ist, singt Alphesiboeus von einer Frau, die ihren Liebhaber Daphnis, den sie untreu in der Stadt wähnt, mit den Beschwörungen einer Zaubrerin und ihrer Helferin Amaryllis zurückzugewinnen sucht.
     
 
Damonis et Alphesiboei certatio.
Wettgesang zwischen Damon und Alphesiboeus
  Poeta Dichter



Pastorum musam Damonis et Alphesiboei,
immemor herbarum quos est mirata iuvenca
certantis, quorum stupefactae carmine lynces,
et mutata suos requierunt flumina cursus,
Alphesiboeus' Gesang und Damons, ländlicher Hirten,
Die, wetteifernd im Lied, anstaunte, des Grases vergessend,
Selber die Kuh, und bewunderten starr aufhorchende Luchse,
Die in verändertem Bett ausruhende Flüsse vernommen,
5



Damonis musam dicemus et Alphesiboei.
tu mihi, seu magni superas iam saxa Timavi,
sive oram Illyrici legis aequoris - en erit umquam
ille dies, mihi cum liceat tua dicere facta?
en erit ut liceat totum mihi ferre per orbem
Alphesiboeus' Gesang und Damons lasst uns erzählen!
Du, - sei's, dass du des mächtgen Timavus felsige Brandung
Schon umfuhrst, sei's, dass du am Strand des Illyrischen Meeres
Noch hinziehst: wann nahet der Tag, der mir, zu besingen,
Was du tatest, vergönnt, allwärts auf Erden zu preisen
10



sola Sophocleo tua carmina digna cothurno?
a te principium, tibi desinam. - accipe iussis
carmina coepta tuis, atque hanc sine tempora circum
inter victrices hederam tibi serpere lauros.
Frigida vix caelo noctis decesserat umbra,
Deine Gesäng', allein sophokleischer Muse vergleichbar?
Lass mit dir mich beginnen und enden mit dir; o nimm dies
Lied, von deinem Gebote geweckt! Lass dir um die Schläfe
Zwischen die Siegeslorbeere die Efeuranke sich winden.
Kaum war kühle Umschattung der Nacht am Himmel entschwunden,
15
cum ros in tenera pecori gratissimus herba:
incumbens tereti Damon sic coepit olivae.
Wann auf zarten Gewächsen der Tau am liebsten dem Vieh ist:
Als so Damon begann, sich lehnend an rundlichen Ölstab.
  Damon Damon


"Nascere, praeque diem veniens age, Lucifer, almum,
coniugis indigno Nysae deceptus amore
dum queror et divos, quamquam nil testibus illis
"Lucifer, auf, Vorläufer des Tags, o bringe den holden!
Nun ich, getäuscht durch Nysas, der Braut, unwürdige Liebe,
Klag' und die Götter, wiewohl umsonst ich diese zu Zeugen
20



profeci, extrema moriens tamen adloquor hora.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Maenalus argutumque nemus pinosque loquentis
semper habet; semper pastorum ille audit amores
Panaque, qui primus calamos non passus inertis.
Aufrief, sterbend annoch anfleh' in der letzten der Stunden.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Stets ja hegt tonreiches Gehölz und redende Fichten
Mänalus; hört auch immer die Liebesgesänge der Hirten,
Pan auch, welcher zuerst nicht leblos schweigen das Rohr ließ.
25



28a
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Mopso Nysa datur: quid non speremus amantes?
iungentur iam grypes equis, aevoque sequenti
cum canibus timidi veniet ad pocula dammae.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Mopse, novas incide faces: tibi ducitur uxor;
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an,
Nysa dem Mopsus vermählt! Was müssen wir Liebenden ahnen?
Nun wird buhlen mit Greifen das Ross, und in kommenden Zeiten
Werden mit Hunden zum Trunk Damhirsche, das schüchterne Wild, gehn.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Schnitze die Fackeln, o Mopsus, dir neu: dir führt man die Braut heim.
30



sparge, marite, nuces: tibi deserit Hesperus Oetam.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
O digno coniuncta viro, dum despicis omnis,
dumque tibi est odio mea fistula dumque capellae
hirsutumque supercilium promissaque barba,
Bräutigam, Nüsse gestreut! Sieh, Hesperus winkt dir vom Oeta.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Würdigem Manne gesellt bist du, die du alle verachtet,
Und mit Hasse verschmäht uns, unsere Ziegen und Flöte,
Auch wild struppige Brauen und langabwallenden Bartwuchs:
35



nec curare deum credis mortalia quemquam.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Saepibus in nostris parvam te roscida mala
- dux ego vester eram - vidi cum matre legentem.
alter ab undecimo tum me iam acceperat annus;
Wähnend, Sterblicher Tat nicht kümmere einen der Götter.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Sah ich als Kind dich in unserm Geheg' doch, neben der Mutter,
Wo ich voran euch ging, auflesen betauete Äpfel.
Schon war mir nach dem eilften der Jahr' ein nächstes erschienen;
40



iam fragilis poteram a terra contingere ramos.
ut vidi, ut perii, ut me malus abstulit error.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Nunc scio, quid sit Amor. duris in cautibus illum
aut Tmaros aut Rhodope aut extremi Garamantes
Schon vom Boden erhascht' ich zerbrechliche Reiser. Ich sah dich:
Eins war sehn und lieben, und rasen im Wahn, der mich hinriss.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Kenn' ich doch Amor nunmehr: ihn hat auf hartem Gesteine
Tmaros, Rhodope, oder das äußerste Volk, Garamanten,
45



nec generis nostri puerum nec sanguinis edunt.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Saevus Amor docuit natorum sanguine matrem
commaculare manus; crudelis tu quoque, mater:
crudelis mater magis, an puer improbus ille?
Nicht wie ein Kind aus unserm Geschlecht noch Blute, geboren.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Amor, der wütende, lehrt in dem Blute der Söhne die Mutter
Sich zu beflecken die Hand: auch du bist grausam, o Mutter!
Ist wohl grausamer sie, als Mutter? Ist schlimmer der Knabe?
50



improbus ille puer; crudelis tu quoque, mater.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Nunc et ovis ultro fugiat lupus; aurea durae
mala ferant quercus, narcisso floreat alnus,
pinguia corticibus sudent electra myricae,
Schlimm ist der Knabe! jedoch auch du bist grausam, o Mutter!
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Nun mag selber die Schafe der Wolf fliehn, sprossen aus hartem
Eichbaum goldene Frucht, Narzissen entblühen der Erle;
Aus Tamariskenbast entträufle der fettige Bernstein.
55



certent et cycnis ululae, sit Tityrus Orpheus,
Orpheus in silvis, inter delphinas Arion.
incipe Maenalios mecum, mea tibia, versus.
Omnia vel medium fiat mare. vivite, silvae:
praeceps aerii specula de montis in undas

Schwäne bekämpfe die Eul': ein Tityrus werde zum Orpheus;
Orpheus in dem Gehölz, Arion unter Delphinen.
Stimme mit mir, o Flöte, maenalischen Hirtengesang an!
Alles umher werd' offene See. Lebt wohl, o ihr Wälder!
Häuptlings von luftiger Warte des Berges hinab in die Wellen

60
deferar; extremum hoc munus morientis habeto.
desine Maenalios, iam desine, tibia, versus."
Stürz' ich: o nimm vom Sterbenden hier dies letzte der Opfer!
Endige dein maenalisches Lied nun, ende du, Flöte."
  Poeta Dichter

Haec Damon. vos, quae responderit Alphesiboeus,
dicite, Pierides: non omnia possumus omnes.
Also Damon. O sagt, was Alphesiboeus dagegen
Sang, Pieriden, o sagt: nicht alles ja können wir alle
  Alphesiboeus Alphesiboeus
 
"Effer aquam, et molli cinge haec altaria vitta,
"Wasser herbei! Den Altar umkränzt mit schmiegsamer Binde!
65



verbenasque adole pinguis et mascula tura,
coniugis ut magicis sanos avertere sacris
experiar sensus; nihil hic nisi carmina desunt.
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Carmina vel caelo possunt deducere Lunam;
Heiliges Kraut voll Saft zünd' an und männlichen Weihrauch!
Dass ich des Buhlen gesunden Verstand durch magische Opfer
Jetzt zu berücken versuch': an Beschwörungen fehlet es nur noch.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
Selber den Mond vom Himmel vermag zu locken Beschwörung:
70



carminibus Circe socios mutavit Ulixi;
frigidus in pratis cantando rumpitur anguis.
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Terna tibi haec primum triplici diversa colore
licia circumdo, terque haec altaria circum
Kirke verwandelte so mit Beschwörung Ulisses' Gefährten.
Berstet durch Zaubergesang ja die frostige Schlang' in den Wiesen.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
Drei der Geflechte von Band von drei abstechenden Farben
Wind' ich zuerst um dich: und dreimal um den Altar hier
75



effigiem duco; numero deus impare gaudet.
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Necte tribus nodis ternos, Amarylli, colores;
necte, Amarylli, modo et "Veneris" dic "vincula necto".
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Führ' ich im Kreise dein Bild. Ungrades erfreuet die Gottheit.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
Dreimal schling, Amaryllis, anjetzt dreifarbige Knoten:
Schling', Amaryllis, und sprich: ich schlinge die Bande der Venus.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
80



Limus ut hic durescit et haec ut cera liquescit
uno eodemque igni, sic nostro Daphnis amore.
sparge molam et fragilis incende bitumine lauros.
Daphnis me malus urit, ego hanc in Daphnide laurum.
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Wie in derselbigen Glut sich härtet der schlammige Ton, und
Weich sich schmelzet das Wachs, so Daphnis in unserer Liebe.
Streue nun Mehl: entzünde mit Harz dann knisternden Lorbeer:
Daphnis brennt mich, der Schlimme: den Daphnis brenn ich im Lorbeer.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
85



Talis amor Daphnim, qualis cum fessa iuvencum
per nemora atque altos quaerendo bucula lucos,
propter aquae rivum, viridi procumbit in ulva,
perdita, nec serae meminit decedere nocti,
talis amor teneat, nec sit mihi cura mederi.
Also fasse den Daphnis die Lieb', wie die junge verbuhlte
Kuh nachspähet dem Stier in dem Hain und tiefem Gehölze,
Und an des Bachs Rinnsal sich lagert in grünendem Schilfgras,
Müde vom Suchen, und spät in der Nacht nicht denket der Heimkehr.
Also fass' ihn die Lieb': und nicht ihn zu heilen gedenk' ich.
90



ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Has olim exuvias mihi perfidus ille reliquit,
pignora cara sui: quae nunc ego limine in ipso,
terra, tibi mando; debent haec pignora Daphnim.
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
Diese Gewänder, die einst mir zurückließ jener Verräter
Teure Pfänder von ihm, will jetzt ich grad an der Schwelle
Dir, o Erde, vertraun: für Daphnis bürgen die Pfänder.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
95



Has herbas atque haec Ponto mihi lecta venena
ipse dedit Moeris, nascuntur pluruma Ponto;
his ego saepe lupum fieri et se condere silvis
Moerim, saepe animas imis excire sepulcris,
atque satas alio vidi traducere messis.
Diese Gewächs und Gifte, für mich im Pontus gesammelt,
Hat mir Moeris geschenkt: im Pontus wachsen ja viele.
Oftmals sah ich, wie Moeris, durch sie zum Wolfe geworden,
Sich in den Wäldern verbarg, oft Geister aus Tiefen der Gräber
Rief und anderswohin die gesäeten Ernten verpflanzte.
100



ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Fer cineres, Amarylli, foras, rivoque fluenti
transque caput iace, nec respexeris. his ego Daphnim
adgrediar; nihil ille deos, nil carmina curat.
ducite ab urbe domum, mea carmina, ducite Daphnim.
Bringet mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
Trag, Amaryllis, die Asche hinaus, wirf sie in die Strömung
Hinter dich weg, und schau nicht rückwärts. Also verfolg ich
Daphnis, welchen Beschwörungen nicht, noch Götter bekümmern.
Bringt mir heim von der Stadt, o Beschwörungen, bringet den Daphnis!
105



Aspice: corripuit tremulis altaria flammis
sponte sua, dum ferre moror, cinis ipse; bonum sit!
nescio quid certe est, et Hylax in limine latrat.
credimus? an, qui amant, ipsi sibi somnia fingunt?
parcite, ab urbe venit, iam parcite, carmina! - Daphnis!"
Sieh, es erfasste die Asche, indes ich zu nehmen sie säume,
zuckende Flamme von selbst am Altar. Heil bringe das Zeichen!
Etwas bedeutet es doch. Horch, Hylax bellt auf der Schwelle.
Glaub' ich's? Oder ersinnt, wer liebt, sich selber nur Träume?
Still, er kommt von der Stadt, o Beschwörung: still, es ist Daphnis!  
     
 
I | II | III | IV | V | VI | VII | VIII | IX | X
Deutsche Übersetzung von ecl.8: Osiander
zu "Vergil" und "Osiander"
3537
Vergil / Osiander, Hertzberg
Die Gedichte des Publius Virgilius Maro:
  1. Die Idyllen und das Gedicht vom Landbau, übers. v. C.U.v.Osiander;
  2. Kleinere Gedichte, welche dem Virgil ugeschrieben werden, übers. v. W.Hertzberg;
  3. Die Aeneide, übers. v. W.Hertzberg
Stuttgart, Metzler, 1853




 
Sententiae excerptae:
Lat. zu "Verg" und "ecl.8,"
1755
Bonum sit!
Es bringe Heil!
Verg.ecl.8,106

1756
Qui amant, ipsi sibi somnia fingunt.
Die Liebenden malen sich in ihren Träumen das Glück. (lügen sich etwas in die Tasche; sehen alles rosarot).
Verg.ecl.8,108

1745
A te principium, tibi desinam.
Lass mit dir mich beginnen und enden mit dir!
Verg.ecl.8,11

1746
Quid non speremus amantes?
Was müssen wir Liebenden ahnen? Nun können (müssen) Liebende alles erhoffen (erwarten)!
Verg.ecl.8,26

1748
Ut vidi, ut perii.
Wie war ich verloren, sobald ich sie (es) sah!
Verg.ecl.8,41

1749
Ut me malus abstulit error.
Wie riss mich der üble Irrtum (heilloser Wahn) hinweg!
Verg.ecl.8,41

1750
Nunc scio, quid sit Amor.
Kenn' ich doch Amor nunmehr!
Verg.ecl.8,43

1751
Non omnia possumus omnes.
Nicht alle können wir alles.
Verg.ecl.8,63

1752
Carmina vel caelo possunt deducere Lunam.
Selber den Mond vom Himmel vermag zu locken Beschwörung: Lieder (Sprüche) können den Mond sogar vom Himmel herabziehn.
Verg.ecl.8,69

1753
Numero Deus impari gaudet.
Gott freut sich an einer ungerade Zahl. (wegen ihrer Unteilbarkeit gilt sie als heilig und unsterblich)
Verg.ecl.8,75

1744
En erit umquam | ille dies (, mihi cum liceat...)
Ach kommt wohl je jener Tag [wann kommt wohl jener Tag] (, an dem ich... darf).
Verg.ecl.8,7f.

1754
Limine in ipso.
Gerade (unmittelbar) an der Schwelle.
Verg.ecl.8,92


Literatur:
zu "Verg" und "ecl.8,"
3543
Albrecht, Michael von
Vergil. Bucolica, Georgica, Aeneis. Eine Einführung.
Heidelberg (Winter, Heidelberger Studienhefte zur Altertumswissenschaft) 2006, 2/2007
booklooker
zvab

3552
Bethe, E.
Vergilstudien II. Zur ersten, neunten und achten Ekloge
in: Rh.Mus.47/1892,577-596
booklooker
zvab

3540
Clausen, Wendell
A commentary on Virgil, Eclogues
Oxford : Clarendon Press, 1995
booklooker
zvab

3538
Klingner, Friedrich
Virgil. Bucolica, Georgica, Aeneis
Zürich, Stuttgart (Artemis) 1967
booklooker
zvab

3691
Merguet,H.
Lexicon zu Vergilius
Leipzig 1912; ND: Darmstadt 1961
booklooker
zvab

3568
Vergil / Conington, Nettleship
Vergil (Publius Vergilius Maro): The Works of Virgil. With a Commentary by John Conington and Henry Nettleship. I-III.
London 3/1883-5/1898 (Ndr.: Hildesheim, Olms, 1963)
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zvab

3569
Vergil / Forbiger
P.Vergili Maronis opera. ad optimorum librorum fidem edidit perpetua et aliorum et sua adnotatione illustravit... Albertus Forbiger. Pars I: Bucolica et Georgica - ParsII: Aeneis I-VI Pars III: Aeneis VII-XII, carmina minora, dissertatio de Vergili vita et.. Indices.
Leipzig (Hinrichs) 4,1872-1875
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zvab

3572
Vergil / Götte
Landleben. Bucolica, Georgica, Catalepton. lateinisch und deutsch hg.v. Johannes Götte
München (Heimeran) 4,1960
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zvab

3571
Vergil / Haecker
Hirtengedichte, lateinisch und deutsch, mit Zeichnungen von Richard Seewald. Deutsch v. Theodor Haecker
München (Kösel) 1953
booklooker
zvab

3570
Vergil / Heyne
P.Vergilii Maronis Opera, in tironum gratiam perpetua annotatione novis curis illustrata a Chr. Gottl. Heyne. Tomus I: P.Vergilii Maronis vita. Eclogen, Georgica, Aeneis I-IV. - Tomus II. Aeneis V-XII. Indices
Leipzig (Caspar Fritsch) 3,1800
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zvab

3537
Vergil / Osiander, Hertzberg
Die Gedichte des Publius Virgilius Maro:
  1. Die Idyllen und das Gedicht vom Landbau, übers. v. C.U.v.Osiander;
  2. Kleinere Gedichte, welche dem Virgil ugeschrieben werden, übers. v. W.Hertzberg;
  3. Die Aeneide, übers. v. W.Hertzberg
Stuttgart, Metzler, 1853
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zvab


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