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Platon, Politeia

13. Aufbauschema: Analogie von Staat und Seele


 

Einleitung | Bedarf | Arbeitsteilung | Wachstum | Welthandel I | Welthandel II | Währung | Abschluss | Standard | Prosperität | Krieg | Schema

 

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Die Suche nach der Gerechtigkeit hat eine individuelle und einen gesellschaftliche Seite. Insofern müssen Individuum und Staat (ihrer Struktur nach) in einem Analogieverhältnis zueinander stehen.
Die tragenden Schichtungen des Staates: Kom-
petenz-
anspruch:
Die psychischen Kräfte des Individuums:
1. Konsum und Produktion neigen zur Übertreibung. Die ihnen gemäße Leistung ist die Einhaltung sinnvoller Wachstumsgrenzen 1. maß-
volle Beherr-
schung
1. Das triebhafte Streben nach Bedürfnisbefriedigung (Habenwollen)
2. Aufgabe des Verteidigungsapparates ist es, den Bestand des Staates nach innen und außen zu sichern. Dazu bedarf es als spezifischer Fähigkeit des Mutes und der Tapferkeit 2. Mut 2. Die seelische Aggressivität, die nötig ist, die Lebensaufgaben zu meistern
3. Aufgabe der Regierung ist es, den Staat klug aufgrund rational überprüfbarer Leitprinzipien zu verwalten. 3. Weisheit 3. Das Maß an kluger Rationalität, das eine bewusste und eigenverantwortliche Lebensgestaltung erfordert.

 

Analogie-Schema

 

Definition der Gerechtigkeit 433b8:
τὸ τὰ αὑτοῦ πράττειν καὶ μὴ πολυπραγμονεῖν δικαιοσύνη ἐστίν. Gerechtigkeit ist, seine spezifische Aufgabe zu erfüllen und nicht alles Mögliche zu tun.

 

Sententiae excerptae:
Griech. zu "Platon" und "Staat"