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Sappho

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1LP: Gebet an Aphrodite - Verschmähte Liebe - 2LP: Bitte an Kypris

1LP,  2 LP

 

1 LP/1D

 

Verschmähte Liebe

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ποικιλόθρον' ἀθανάτ Ἀφρόδιτα,
παῖ Δίος δολόπλοκε, λίσσομαί σε,
μή μ' ἄσαισι μηδ' ὀνίαισι δάμνα,
     πότνια, θῦμον,

ἀλλὰ τυίδ' ἔλθ', αἴ ποτα κἀτέρωτα
τὰς ἔμας αὔδας ἀίοισα πήλοι
ἔκλυες, πάτρος δὲ δόμον λίποισα
     χρύσιον ἦλθες

ἄρμ' ὐπασδεύξαισα· κάλοι δέ σ' ἆγον
ὤκεες στροῦθοι περὶ γᾶς μελαίνας
πύκνα δίννεντες πτέρ' ἀπ' ὠράνωἴθε-
     ρος διὰ μέσσω·

αἶψα δ' ἐξίκοντο· σὺ δ', ὦ μάκαιρα,
μειδιαίσαισ' ἀθανάτωι προσώπωι
ἤρε' ὄττι δηὖτε πέπονθα κὤττι
     δηὖτε κάλημμι

κὤττι μοι μάλιστα θέλω γένεσθαι
μαινόλαι θύμωι· τίνα δηὖτε πείθω
μαισ' ἄγην ἐς σὰν φιλότατα; τίς σ', ὦ
     Ψά]πφ', ἀδικήει;

καὶ γὰρ αἰ φεύγει, ταχέως διώξει,
αἰ δὲ δῶρα μὴ δέκετ', ἀλλὰ δώσει,
αἰ δὲ μὴ φίλει, ταχέως φιλήσει
     κωὐκ ἐθέλοισα.

ἔλθε μοι καὶ νῦν, χαλέπαν δὲ λῦσον
ἐκ μερίμναν, ὄσσα δέ μοι τέλεσσαι
θῦμος ἰμέρρει, τέλεσον, σὺ δ' αὔτα
     σύμμαχος ἔσσο.
Buntbethronte himmliche Aphrodita,
Tochter Zeus', Trugspinnerin, zu dir fleh' ich,
Lass dem Unmut, lasse dem Gram mein Herz nicht,
    Göttin, erliegen!

Sondern komm hierher, wenn du sonst auch jemals,
Meines Anrufs Stimme vernehmend, fernher
Hörtest, und, den goldnen Palast des Vaters
    Lassend, herabkamst.

Im geschirrten Wagen; dich fuhr der schöne
Schnelle Sperlingszug um die weite Erde,
Dich die Flügel schwingend, vom Himmel mitten
    Hin in dem Aether.

Und sie kamen eilig, und du, o Sel'ge,
Lächelnd mit unsterblichem Angesichte,
Fragtest, was ich wieder erlitten, was ich
    Wieder dich rufe;

Was ich im wahnsinnigen Mutvornehmlich
Will gewährt sehn. "Wessen begehrst du wieder,
Den dir Peitho führe zur Lieben? Wer, o
Sappho, wer kränkt dich?

Siehe, wenn er flieht, wird er bald verfolgen,
Wenn er sonst Geschenke nicht nahm, sie geben,
Wenn er nicht geküsst, wird er bald dich küssen,
Wolltest du selbst nicht."

Komm auch jetzo zu mir und lös' aus schweren
Sorgen mich, nach wessen Erfüllung aber
Sich das Herz mir sehnt, das erfüll', und selber
Hilf mir im Kampfe!
[Übersetzung: G.Thudichum]
ποικιλόθρονος – auf buntem Thron | δολόπλοκος – listenflechtend (πλέκω) | ἡ ἄση – Überdruss, Bitternis | ἡ ἀνία – Leid, Plage (O.Seel: was mit ἄση und ἀνία bezeichnet wird, kann nicht "unglückliche Liebe“ sein, sondern innere Leere, Unerfülltheit) | δαμνάω – überwältige, bezwinge (= δάμνημι) | τύιδε – hierher (= τῇδε) | πότα = ποτὲ | κἀτέρωτα = καὶ ἑτέρωτα = καὶ ἄλλοτε | ἡ αὐδή - Stimme (αὔδως = αὐδῆς) | ἀίω – nehme wahr, vernehme | πήλοι = τήλοθεν | κλύω – höre | χρύσιον – Attribut zu ἄρμα | ὐπασδεύξασα = ὑποζεύξασα | ὁ στροῦθος – Sperling (der Aphrodite heilig) | περί = ὑπέρ | αἶψα – schnell | μειδιάω –lächele | δηὖτε = δὴ αὖτε | κὤττι = καί ὅτι | μαινόλης – rasend | μαῖμαι =μαίομαι – strebe, begehre | δέκεται = δέχεται | κωὔκ = καὶ οὐκ | χαλέπαν = χαλεπῶν | ἡ μέριμνα – Sorge | ἰμέρρει = ἱμείρει | ἔσσο = ἴσθι – Impt. v. εἶναι)
H. Fränkel DuP. (200): "Ein anderes Lied zeigt Sappho um Liebe werbend. Nicht an das Mädchen wendet sie sich dabei, sondern an die Liebe selbst, an Aphrodite; sie soll ihr helfen, die Neigung des Mädchens zu gewinnen. Wie es für Bittlieder üblich war, erinnert Sappho die Göttin daran, wie sie früher eine gleiche Bitte gnädig erfüllt hat; und sie schildert eingehend die vergangene Gewährung, mit der Hoffnung, dass mit der Erneuerung im Wort auch eine Wiederholung mit der Tat heraufbeschworen werde."
Schadewaldt I , S. 144: "Im Aphrodite-Gebet, Fragment 1, bot die rituelle Gebetform den Topos, dass der Betende die Gottheit an schon früher gespendete Hilfe erinnert (vgl. Hom.Il.10,284). Dieser Teil hat sich in dem Gedicht weit geöffnet und das Bild einer früheren Epiphanie der Kypris aufgenommen, und die Kypris von damals spricht aus ihrem göttlichen Wissen zu Sappho von dem, was Sappho auch jetzt in ihrem Herzen bewegt."
H. Fränkel DuP. (200): "Die Herabkunft der Göttin <ist> wie im Epos durchdramatisiert: der Aufbruch aus dem goldenen Hause des Vaters, und die weite Reise; und überdies das Lächeln auf dem unsterblichen Antlitz gegenüber der Not der sterblichen Frau, und die Rede, die keine bloße Spiegelung dessen ist, was sich Sappho wünscht, sondern aus Aphrodites Person konzipiert und empfunden ist. [...] Anders als bei den Epikern, tritt bei Sappho nirgends das physische und das metaphysische Begebnis auseinander; es gibt nur éine Sicht auf den Vorgang, die alles erschließt. Dies hängt mit dem flächenhaften Charakter der archaischen Sehweise zusammen, einer Sehweise die man die der absoluten Gegenwart nennen könnte. Und ebenso wie im Inhalt der seelische Vorgang mit dem (imaginären) körperlichen in eins zusammenfällt, so ist auch in der darstellerischen Form immer nur eins, und dieses ganz, zur Stelle. In gleitender Rede tritt alles nacheinander in denselben, einzigen Vordergrund. Es fehlt auch die Tiefendimension der Intensität; sie ist durch massierte Quantität ersetzt."
Zur Gebetsform empfiehlt sich auch ein Vergleich mit dem Gebet, das Chryses im Anfang der Ilias nach der kränkenden Abweisung durch Agamemnon an Apollon richtet. Der erhört ihn und erscheint (Epiphanie), allerdings ohne eine verbale Antwort, um ihm den erbetenen Dienst zu leisten.
Eine lesenswerte Interpretation findet sich bei Franyó / Snell III S. 8. Es werden vier traditionelle Motive beleuchtet, die Sappho verarbeitet:
  1. Ihr Gebet, bzw. ihr Hilferuf an Aphrodite am Anfang und am Ende des Gedichts (Ringkomposition);
  2. die verstärkende Berufung auf die Vergangenheit: auch früher hast du geholfen!
  3. Epiphanie, Trost und Versprechen der Göttin.
    Die Parallele ist Athenes Epiphanie am Anfang der Ilias, um Achill von einem tätlichen Angriff auf Agamemnon zurückzuhalten und ihn mit einem Hinweis auf die Zukunft zu trösten, die ihm vielfache Genugtuung verschaffen werde.
  4. Das vierte Motiv ist der Hinweis darauf, dass menschliches Geschick dem Wechsel unterliegt.
    Die Parallele ist hier Archilochos 67D, 7 (γίνωσκε δ' οἷος ῥυσμὸς ἀνθρώπους ἔχει.)
Besonders bei den beiden letzten Motiven wird sehr deutlich, wo das Eigene, Persönliche bei Sappho liegt:
  • Zu 3: Die Epiphanie der Göttin wirkt nicht als äußere Handlungslenkung wie in der Ilias, sondern führt lediglich zu einer bewusstseinsmäßigen Klärung der eigenen Innensteuerung. Göttliche Lenkung und eigenes Tun durchdringen sich so zu einer unauflösbaren Einheit.
  • Zu 4: Bei Archilochos geht es um den Wechsel von Sieg und Niederlage. Auch hier also um etwas Äußerliches im Gegensatz zu dem tröstlichen Wechsel innerer Stimmungslagen und seelischer Bindungen, der auf Abneigung Begehren folgen lässt, von außen gesehen also ebenfalls Flucht und Verfolgung, Niederlage und Sieg.
  • Über dem Einzelnen darf man als Besonderheit Sapphos das vielschichtige Zusammenspiel aller Motive nicht übersehen, das dem Ganzen eine nicht auslotbare Tiefe verleiht, in der verschiedene Kraftzentren in einer spannungsreichen Wechselbeziehung stehen.
Franyó / Snell III S. 9: "Wenn Sappho auf solche Weise alte Motive miteinander verschränkt, hat sie natürlich nicht absichtsvoll alte Stücke zusammengebastelt, um neue Effekte zu gewinnen; der Prozess liegt tiefer: sie wird sich an den ihr überlieferten Gedanken ihres eigenen Empfindens bewusst. Darin liegt ihre geistesgeschichtliche Bedeutung wie auch der poetische Reiz ihrer Gedichte."
 

2LP/5,6D

Bitte an Kypris

     
1
...ὀρράνοθεν
...vom Himmel
2
 
...κατίοι[σα
steige hernieder,
3
4
5
δεῦρυ μ†μ’ ἐς Κρητας .π[ ]ναῦον
ἄγνον, ὄππ[αι δὴ] χάριεν μὲν ἄλσος
μαλί[αν], βῶμοι †δ’ ἔνι θυμιάμε-
komm hierher, zum heiligen Tempel Kretas (?),
wo von Apfelbäumen ein schöner Hain sich
rings erstreckt, darinnen Altäre stehen,
6
 
νοι [λι]βανώτῳ·

 
schwelend von Weihrauch.

 
7
8
9
ἐν δ’ ὔδωρ ψῦχρον κελάδει δι’ ὔσδων
μαλίνων, βρόδοισι δὲ παῖς ὀ χῶρος
ἐσκίαστ’, αἰθυσσομένων δὲ φύλλων
Kühles Wasser rauscht an den Apfelzweigen
leis vorbei, im Schatten der Rosensträucher
liegt der Hang, von wiegenden Blättern senkt sich
10
 
κῶμα †κατέρρ[ει]·

 
Schlummer hernieder.

 
11
12
13
ἐν δὲ λείμων ἰππόβοτος τέθαλε
ἠρινίοισιν ἄνθεσιν, αἰ δ’ ἄνητοι
μέλλιχα πνέοισιν [
Eine Wiese liegt da, den Pferden Weide,
prangt sie bunt im Schmuck der Frühlingsblumen,
süßen Duft verströmt das Aniskraut,...
14
 
[ ]

 
...
15
16
17
ἔλθε δὴ σὺ στέμ[ματ’] ἔλοισα Κύπρι,
χρυσίαισιν ἐν κυλίκεσσιν ἄβρως
ὀμ[με]μείχμενον θαλίαισι νέκταρ
Komm denn, Kypris, schmücke dein Haupt mit Kränzen,
um in goldnen Schalen als reiche Gabe
den zu frohem Feste bereiten Nektar
18
οἰνοχόαισον
uns zu kredenzen!
 
[Übersetzung: M.Treu]

2LP/5,6D

Bitte an Kypris

    Kypris...
1
...ὀρράνοθεν
Komm eilends von des Himmels Häuptern
2
 
...κατίοι[σα
Herabgegangen
3
4
5
δεῦρυ μ†μ’ ἐς Κρητας .π[ ]ναῦον
ἄγνον, ὄππ[αι δὴ] χάριεν μὲν ἄλσος
μαλί[αν], βῶμοι †δ’ ἔνι θυμιάμε-
Hierher mir, wo einst Kreter den Tempel bauten,
Den heiligen, da lieblich dir ein Hain ist
Von Apfelbäumen, und Altäre sind drin, die
6
 
νοι [λι]βανώτῳ·

 
Dampfen von Weihrauch
7
8
9
ἐν δ’ ὔδωρ ψῦχρον κελάδει δι’ ὔσδων
μαλίνων, βρόδοισι δὲ παῖς ὀ χῶρος
ἐσκίαστ’, αἰθυσσομένων δὲ φύλλων
Und drin rauscht kühles Wasser durch Apfelzweige,
Von Rosen ist der ganze Platz
Beschattet, und von den bebenden Blättern
10
 
κῶμα †κατέρρ[ει]·

 
Fließt Schlummer nieder.
11
12
13
ἐν δὲ λείμων ἰππόβοτος τέθαλε
ἠρινίοισιν ἄνθεσιν, αἰ δ’ ἄνητοι
μέλλιχα πνέοισιν [
Drin steht die roßnährende Wiese
In Blüte mit Flammenkraut, und die Anise atmen
Honiglich, und ...
14
 
[ ]

 
Und Honiglotos.
15
16
17
ἔλθε δὴ σὺ στέμ[ματ’] ἔλοισα Κύπρι,
χρυσίαισιν ἐν κυλίκεσσιν ἄβρως
ὀμ[με]μείχμενον θαλίαισι νέκταρ
Dort nimm nun du die Kanne, Kypris,
Und in die goldenen Becher wonnig
In Frohsinn hineingemsichten Nektar spendend
18
οἰνοχόαισον
Schenke den Wein aus!
 
[Übersetzung: W. Schadewaldt ]
1 ἐς Κρητας, besser: ἐκ Κρητας - aus Kreta | .π[ ]ναῦον lies: ἐπὶ τόνδε νᾶϜον | 12 ἠρινίοισιν st. πφρινίνοισιν
W. Schadewaldt (S.78ff.): "Den Anfang mache das Lied, das erst vor kurzem so gefunden wurde, wie es sich in Ägypten ein Schüler einst mit ungelenker Hand auf einer Scherbe aufgezeichnet hatte. Es ist ein einfacher Herbeiruf einer Gottheit [...]. Doch wie erfüllt sich dieser Herbeiruf mit einem stillen und in seiner Stille doch vielsagendem Ausdruck des persönlichsten Gefühls. Man ist des Nachts im heiligen Bezirk der Aphrodite beim Mahl versammelt und Sappho ruft die Göttin: [es folgt die Übersetzung...]. Der hier so zauberhaft heraufsteigende Garten lädt zum Verweilen ein. [...] Ist alles ja wirklich so hergezählt, wie der fühlende Sinn vom einen zum andern der schönen Dinge weitergleitet: Apfelbäume, rauchende Altäre, Wasser, [...] dann Rosenschatten, herabrinnende Ruhe, [...] blühende Wiesenblumen, ausströmende Düfte. Es ist so zauberhaft, denn es ist alles so sicher und rein vernommen. [...] Der schöne Garten ist Aphrodites Hain, und kommen soll die Göttin, um in eigner Person Nektar zu schenken. [...] Epiphanie der Göttin, wirkende Gegenwart ihres ganzen Wesens ist das, worauf das Gedicht hinauswill.
W.Killy (S.33): "Alles, was das Gedicht im Hörer hervorruft, wird wiederum durch die Benennung weniger Dinge evoziert, welche alle Sinne treffen: Kühle und Schatten, Wiesenblüte, Rosen und Äpfel; Rauschen und Wiegen; und durchweg betörender Duft. So viel reizvolle Gegenwart aber ist keineswegs um irgendeiner 'Stimmung' willen da, so wenig wie die Natur etwa um ihrer selbst willen, sondern das Ganze ist Aphrodite zugeordnet. [...] Die Welt also deren immer erneute Realisation das Gedicht ermöglicht, ist die der Liebe. [...] Der Garten der Sappho entsteht, indem gerade so viel an Natur genannt wird, dass Raum für Vorstellung und Gefühl entsteht. In diesem Raum (der sich im Nacheinander der Verse aufbaut, indem ein immer erneuter Reiz evoziert wird) hat das Gedicht sein Leben, zu welchem der Hörer beiträgt. Sein Wahrnehmungsvermögen hilft den lyrischen Potenzen zu poetischer Realität."
 

 

Index der hier behandelten Gedichte und Fragmente

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Sententiae excerptae:
w34
Literatur:

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