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    • Eine kunstgerechte Beredsamkeit (ῥητορικὴ τέχνη) wurde erst durch die Sophistik geschaffen. Die bisherige attische Beredsamkeit war natürlich nicht kunstlos, aber auch ohne eine wirkliche künstlerisch bewusste Technik (τέχνη).
    • Korax und sein Schüler Teisias schrieben jeder eine Techne [Einteilung der Rede in Einleitung (προοίμιον), kontroverse Auseinandersetzung (ἀγῶνες), Schlusswort (ἐπίλογος)]. Schüler des Teisias sind Gorgias, Lysias, Isokrates. Gorgias, der nur mehr Rhetor (ῥήτωρ) heiίen wollte (Plat.Gorg.449a; Plat.Gorg.456c), schuf und lehrte die epideiktische Rede, die als Ersatz für die Poesie wohlklingende Figuren der Form und des Sinnes (σχήματα Γοργίεια, Gorgianische Figuren) verwendete. Von ihm sind als rein epideiktische Reden das Lob der Helena (Ἑλένης ἐφκώμιον) und der Palamedes (Παλαμήδης) erhalten, deren Echtheit vielfach bestritten wurde. Daneben entwickelte Thrasymachos die Perioden und den Rhythmus der Rede zu ihrem Beginn und Schluss.
    • Gegen alle diese Kunst der Rhetorik äußert Platon starke Vorbehalte. Seine eigene Vorstellung einer methodisch richtig angelegten ῥητορικὴ τέχνη entwickelt Platon im Phaidros. Damit beginnt der Kampf um die Erziehung des antiken Menschen, der viele Jahrhunderte währte und nur einmal länger unterbrochen war. Den Einfluss der Rhetorik zeigte bald die attische Rede und Kunstprosa (zum Beispiel Herodot und besonders Thukydides). In Antiphons Stil sind schon Spuren wahrnehmbar (nicht bei Andokides). Lysias schrieb epideiktische Reden, unter anderem auch eine sophistische Apologie des Sokrates. Die häufigen Sinnfiguren des Isaios zeugen für den gleichen Einfluss. Der wahre Rhetor dieser Zeit aber war Isokrates, der eine maßgebende Hochschule der Kunst schuf (seine Schüler waren u.a. Ephoros, Theopompos). Er redete nicht selbst sondern schrieb nur epideiktisch-politische Reden und bereitete zum Reden und Schreiben vor. Er ist Schöpfer der Prosaperiode: korrespondierende Satzglieder, die gleiche Länge haben (πάρισα, Parisa) oder sich durch Anklänge abheben (παρόμοια, Paromoia); ängstliche Meidung des Hiatus.
    • Neben Isokrates steht eine Menge anderer Rhetoren, so die Gorgiasschüler Alkidamas und Polos, dieser auch der Verfasser einer Kunstlehre, gleichwie Polykrates.
    • Die Rede des Demosthenes ist zum überwiegenden Teil eigene Kunst, der technische Mittel des Isaios und Isokrates und anderer in vielen Fällen nicht fehlen, die aber als Ganzes ein Original bleibt. Rühmte mahnt an ihm die Kraft, so an Hypereides die Anmut, bei der man die Regelfestigkeit und die Abgeklärtheit des Isokrates gern entbehrte, während wieder Deinarchos den Demosthenes, freilich vergeblich, nachzuahmen suchte.
    • Eine wissenschaftliche Rhetorik schuf Aristoteles, indem er sie der Philosophie eingegliederte. Ihm folgten Theophrasts Theorien über die Ideen(ἰδέαι) des Stils und Vorschriften für Stilbildung. Die so genannte Rhetorik an Alexander, die dem Anaximenes gehört, behandelt die drei Gattungen der Rede.
    • Mit der schwindenden Selbständigkeit Athens verliert sich die politische Beredsamkeit, und die Rhetorik der Schule hat freieres Spiel. Aus der alten Sophistik entwickelt sich immer mehr eine überkünstliche, grell wirkende Redeweise, der später nach einigen Hauptvertretern so genannte Asianismus, der uns durch Hegesias von Magnesia, einen Historiker, einigermaßen kenntlich ist. Er hat starken Einfluss auf die Römer ausgeübt und wurde erst durch den Attizismus überwunden. Gleichwohl hören wir wenig von einem Betrieb der Rhetorik durch die Männer des Fachs im 4.-3. Jh., sondern in der Regel beschäftigen sich die Philosophen mit der Rhetorik, unter denen freilich auch Gegner von ihr, wie Epikur, nicht fehlen, und die zumeist wie zum Beispiel der Peripatetiker Kritolaos zwischen der Rhetorik und ihren Vertretern eine scharfe Grenze ziehen. Diese Tätigkeit der Philosophen dauert bis auf die Zeit des Poseidonios. Aber mittlerweile hatte sich die Rhetorik als Fachwissenschaft wiedergefunden: durch Hermagoras von Tarent entsteht im 2. Jahrhundert vor Christus eine neue Kunstlehre, auch diese nicht ohne den Einfluss der Stoa und des Peripatos. Sein System gipfelte in der Lehre von den vier Fragestellungen bei jedem gerichtlichen Fall, den Staseis (στάσεις)
      1. war die Tat geschehen?
      2. rechtliche Definition,
      3. sind Entschuldigungsgründe statthaft bei diesem Fall?
      4. ist die Prozessform die richtige?.
    • Großen Einfluss übte diese Lehre auch auf die Römer aus. Unterdessen arbeitete der Asianismus weiter und stellte viele mehr oder weniger bedeutende Rhetoren, so die Lehrer Ciceros, Hierokles und Menekles von Alabanda, dazu eine ganze Reihe namentlich im 1. (- 2.) Jahrhundert nach Christus blühender Rhetoren (Niketes, Skopelianos, Isaios, Lollianos, Polemon). Etwas abseits von den Asianern stehen die Rodier, die wieder auf mehr Haltung in der Rede dringen. Ihre Hauptvertreter sind Apollonios und Molon von Alabanda, den Cicero hörte.
    • Die entschiedenste Abkehr vom Asianismus aber erfolgte durch die Attizisten, die das Studium der großen athenischen Redner verlangten: Caecilius von Kale Akte und Dionysios von Halikarnass haben die neuen Strömungen vermehrt und weitergeleitet. Ein Kanon der 10 attischen Redner wird aufgestellt, einzelne zur besonderen Nachahmung empfohlen, so Lysias und Demosthenes. Aber dabei bleibt man nicht stehen, bald kommt es so weit, dass man nur noch rein attisch schreiben wollte, und, um den vergessenen Sprachgebrauch zu vermitteln, attizistische Lexika und Sprachanweisungen verfasste. Verfasser solcher Lexika waren Ailios Dionysios und Pausanias (2. Jh. n.Chr.). Erhalten sind (Harpokration, Polydeukes,) Moiris, Phrynichos. Natürlich gab es solche, die dieses Wesen lächerlich fanden, zum Beispiel Lukian, aber im allgemeinen setzte sich die Richtung durch. Der bedeutendste Vertreter im 2. Jh. ist Aristeides. Der Asianismus, den der klassizistische Attizismus überwunden zu haben glaubte, war jedoch keineswegs erledigt, wie wir gesehen haben. In starker Modifikation hat er noch lange gedauert und ist nie ganz ausgestorben. Zu den einzelnen Schulen, Richtungen, Schattierungen der Rhetorik dieser Zeit vgl. Norden 1,367ff.. Die Rhetorik der Epoche fällt mit der Entwicklung der so genannten zweiten Sophistik zusammen. Der Rhetor des 2. Jahrhunderts ist auf der Höhe seines Könnens ein gefeierter Mann, von Stadtgemeinden und Kaisern verehrt. Er zieht von Ort zu Ort und trägt im Festgewand seine epideiktische Reden, oft über ein nichts, vor. Dabei entstehen natürlich viele theoretische Anweisung, nicht etwa nur attisch zu schreiben. Unter Rückgriff auf ältere Werke wird die Lehre von den Stilarten u.ä. weiterentwickelt, so von dem Attizisten Hermogenes. Natürlich hat das literarische Christentum von der Mitte des 2. Jh. ab an allen diesen Vorgängen teilgenommen.
    • In Rom geriet die kunstmäßige Beredsamkeit nach Marcus Porcius Catos kraftvoll natürlicher Redeweise bald in Abhängigkeit von den Griechen. Die Reden eines Gaius Gracchus und anderer zeigen asianisches Wesen, vollends sind Quintus Hortensius und Marcus Antonius (sowie auch Historiker gleich Coelius Antipater und andere) Schüler der Asianer. Auch Ciceros Jugend stand dieser Richtung nicht fern. Es entstehen auch schon in griechischer Weise technische Lehrschriften, wie die des auctor ad Herennium, die eine kurze und klare Darstellung der Rhetorik geben will, und auch schon halb epideiktische, niemals so gehaltene Reden, wie Ciceros Verrinen werden verfasst. Gegen die Asianer setzt nun auch hier der attizistische Stil ein, mit dessen Vertretern, Licinius Calvus, Marcus Brutus, Cicero sofort in Streit geriet. Diese "Jungrömer", Verehrer des Lysias, wurden aber durch Cicero nicht besiegt. Asinius Pollio setzte den Attizismus in der Kaiserzeit fort. Ciceros wollte vor allem in seinen rhetorischen Büchern (de oratore, Brutus, Orator, de optimo genere oratorum u.a.), in einer höheren Auffassung der Beredsamkeit, die eine große, allgemeine, philosophische Bildung verlange, eine Anleitung zur Erlangung der Kunst geben. Die technographischen Forderungen sind ihm dabei weniger wichtig. Ein wirkliches System gibt er nicht. Da er die Anschauung hat, dass die römische Beredsamkeit sich nicht in aufsteigender Linie bewege, das heißt in ihm gipfele, bekämpft er den Attizismus lebhaft.
    • Mit dem Prinzipat versinkt auch die freie römische Beredsamkeit und setzt die Theorie ein; aus den öffentlichen Rednern werden zumeist Deklamatoren der Schulstube. Auskunft darüber gibt das Werk des älteren Seneca und der Dialogus des Tacitus. Die Themata der Schulreden sind ganz weltfremd, behandeln Stoffe, die zumeist einer Berührung mit dem wirklichen Leben entbehren.
    • Natürlich hat die Rhetorik mittlerweile alle Gebiete literarischer Darstellung erfasst. Wie in Griechenland die Geschichtsschreibung ihr untertan geworden war, so in Rom nicht minder (zum Beispiel Livius, aber auch Tacitus und unzählige andere), dazu auch die Poesie eines Ovid, sogar Vergils, später das Buchdrama des jüngeren Seneca und der philosophische Traktat. Denn auch die sonstige Kunstprosa hatte die Entwicklung der Rhetorik mitgemacht: die Geschichtsschreibung eines Sallusts ahmt Thukydides und Cato nach, Caesar gehörte den Attizisten an; ihre Fortsetzung bilden in der Kaiserzeit die Archaisten (Asinius Pollio!). Ihnen gegenüber stehen die Modernen, die Asianer. Zwischen beiden Parteien vermittelt eine dritte, deren Hauptvertreter Quintilian ist, dessen Vorbild Cicero bleibt. So entwickelt sich daraus ein neuer Stil (über seine Merkmale sie ihr Norden 1,273ff.). Danach tritt Stillstand und bald Rückschritt ein, die Parteien erhalten sich, bilden sich aber nicht weiter, es sei denn dass die Afrikaner Apuleius und Tertullian unter dem Einfluss des griechischen Asianismus immer affektierter schreiben.
    • Über die rhetorische Kunst im Einzelnen vgl. noch Volkmann, Die Rhetorik der Griechen und Römer 2/1885.

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    Bamberg, Buchner (Ratio 26 ), 2/1993 (Ndr.)
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    Sammlung griechischer und lateinischer Schriftsteller
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    Ciceros ausgewählte Reden, erklaert von Karl Halm. Bd. 9: Ciceros siebente, achte, neunte und zehnte philippische Rede, erkl. von Wilhelm Sternkopf
    Sammlung griechischer und lateinischer Schriftsteller
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    Ciceros Ausgewählte Reden, erklaert von Karl Halm. Bd. 6: Ciceros erste und zweite Philippische Rede, besorgt von G. Laubmann
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Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch, ed. F.P.Fritz
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