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Cicero: De finibus bonorum et malorum

Cicero: Vom höchsten Gut und größten Übel

Cic.fin.1,50-54

Gerechtigkeit in ihrem Verhältnis zur Lust

 
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Exemplarischer Durchgang durch Ciceros Philosophischen Schriften (inspiriert von der Ausgabe von Oskar Weissenfels)
Cic.Fin.1,1-12 | | Cic.div.2,1-7 | Cic.off.2,1-8 | Cic.off.3,1-4 | Cic.Tusc.1,1-8 | Cic.nat.1,6-12 | Cic.Tusc.5,1-11 | Cic.Tusc.2,11-12 | Cic.Tusc.3,1-6 | Cic.off.1,11-14 | Cic.Tusc.1,57-65 | Cic.rep.1,1-12 | Cic.off.1,69,2-73 | Cic.off.1,74-78 | Cic.off.1,15-17 | Cic.off.1,18-19 | Cic.off.1,20-41 | Cic.off.1,62-69,1 | Cic.off.1,84,3-92 | Cic.off.1,93-96 | Cic.off.3,19-32 | Cic.off.3,11-19 | Cic.off.3,35-39 | Cic.Tusc.3,22-25 | Cic.Tusc.4,38-46 | Cic.Tusc.2,42-49 | Cic.Tusc.2,51-67 | Cic.Tusc.5,73-79 | Cic.Tusc.5,15-17 | Cic.Tusc.5,68-72 | Cic.Tusc.3,32-38 | Cic.Tusc.3,52-60 | Cic.Tusc.5,37-48 | Cic.Tusc.5,80-82 | Cic.Tusc.5,54-67 | Cic.Tusc.5,97-118 | Cic.fin.1,29-36 | Cic.fin.1,37-42 | Cic.fin.1,42-46 | Cic.fin.1,47-49 | Cic.fin.1,50-54 | Cic.fin.1,55-64 | Cic.fin.1,65-72 | Cic.Tusc.5,26-28 |
Einzelstücke: Cic.Tusc.1,9-25 | Cic.fin.1,29-33 | Cic.Fin.5,9-11 |
 
Torquatus setzt seinen Vortrag üner die Lehre Epikurs fort und zeigt, dass die Tugend der Gerechtigkeit (iustitia) nicht um ihrer selbst willen erstrebt werden, sondern im Dienst der Lust (voluptas) steht.

Cicero: De finibus bonorum et malorum

Cic.fin.1,50-54

Gerechtigkeit in ihrem Verhältnis zur Lust

 

Cicero: Vom höchsten Gut und größten Übel

Cic.fin.1,50-54

Gerechtigkeit in ihrem Verhältnis zur Lust

50,1
Iustitia restat, ut de omni virtute sit dictum. sed similia fere dici possunt.Die Gerechtigkeit bleibt noch, um von jeder Tugend geredet zu haben; aber man kann von ihr so ziemlich dasselbe sagen.
50,2
ut enim sapientiam, temperantiam, fortitudinem copulatas esse docui cum voluptate, ut ab ea nullo modo nec divelli nec distrahi possint, sic de iustitia iudicandum est, quae non modo numquam nocet cuiquam, sed contra semper afficit cum vi sua atque natura, quod tranquillat animos, tum spe nihil earum rerum defuturum, quas natura non depravata desiderat.Denn wie ich zeigte, dass Weisheit, Mäßigkeit und Tapferkeit mit der Lust verknüpft sind, so dass sie sich von ihr auf keine Weise losreißen und trennen lassen, so muss man auch über die Gerechtigkeit urteilen, die nie einem schadet, sondern im Gegenteil immer dem Gemüt Beruhigung gewährt, sowohl durch ihre eigene Kraft und Natur, als auch durch die Hoffnung, es werde an nichts von dem fehlen, was die unverdorbene Natur verlangt.
50,3
Et quem ad modum temeritas et libido et ignavia semper animum excruciant et semper sollicitant turbulentaeque sunt, sic inprobitas si cuius in mente consedit, hoc ipso, quod adest, turbulenta est;Und wie Unbesonnenheit, Ausschweifung und Feigheit immer das Gemüt martern und immer beunruhigen und in Verwirrung setzen, so bewirkt auch die Schlechtigkeit, wenn sie sich in jemandes Geist eingenistet hat, schon durch ihre bloße Anwesenheit Verwirrung.
50,4
si vero molita quippiam est, quamvis occulte fecerit, numquam tamen id confidet fore semper occultum.Und wenn sie nun vollends etwas unternimmt, so wird sie, mag sie es auch noch so sehr im Verborgenen tun, doch nie die Zuversicht haben, es werde immer verborgen bleiben.
50,5
plerumque improborum facta primo suspicio insequitur, dein sermo atque fama, tum accusator, tum iudex; Meist folgt auf die Handlungen der Bösen zuerst Verdacht, dann Nachrede und übles Gerücht, dann der Kläger, dann der Richter.
50,6
Multi etiam, ut te consule, ipsi se indicaverunt.Viele haben sich auch, wie unter deinem Konsulat, selbst angegeben.
51,1
quodsi qui satis sibi contra hominum conscientiam saepti esse et muniti videntur, deorum tamen horrent easque ipsas sollicitudines, quibus eorum animi noctesque diesque exeduntur, a diis inmortalibus supplicii causa importari putant.Wenn sich nun auch manche gegen die Mitwisserschaft der Menschen hinlänglich verwahrt und geschützt vorkommen, so beben sie doch vor der der Götter und sehen eben diese Gewissensunruhe von der ihr Gemüt Nacht und Tag zernagt wird, als eine von den unsterblichen Göttern über sie verhängte Strafe an.
51,2
quae autem tanta ex improbis factis ad minuendas vitae molestias accessio potest fieri, quanta ad augendas, cum conscientia factorum, tum poena legum odioque civium?Kann aber wohl aus schlechten Handlungen zur Verminderung der Müheseligkeiten des Lebens ein so großer Gewinn gezogen werden, als Nachteile zu ihrer Vermehrung aus dem Bewusstsein der Taten, aus der Strafe der Gesetze und dem Hass der Mitbürger?
51,3
et tamen in quibusdam neque pecuniae modus est neque honoris neque imperii nec libidinum nec epularum nec reliquarum cupiditatum, quas nulla praeda umquam improbe parta minuit, sed potius inflammat, ut coercendi magis quam dedocendi esse videantur.Gleichwohl findet sich bei manchen kein Maß der Geldgier, des Ehrgeizes und der Herrschsucht, der Wollust, der Schlemmerei und der übrigen Leidenschaften, die kein mit Unrecht gewonnener Raub befriedigt, sondern vielmehr entzündet, so dass zur Besserung solcher Menschen Züchtigung notwendiger als Belehrung erscheint.
52,1
Invitat igitur vera ratio bene sanos ad iustitiam, aequitatem, fidem, neque homini infanti aut inpotenti iniuste facta conducunt, qui nec facile efficere possit, quod conetur, nec optinere, si effecerit, et opes vel fortunae vel ingenii liberalitati magis conveniunt, qua qui utuntur, benivolentiam sibi conciliant et, quod aptissimum est ad quiete vivendum, caritatem, praesertim cum omnino nulla sit causa peccandi.So fordert also ein rechtes Denken die Verständigen zur Gerechtigkeit, Billigkeit und Redlichkeit auf. Einerseits nützen dem unberedten oder machtlosen Mann ungerechte Handlungen nichts, da er weder das, was er unternimmt, leicht ausführen, noch, wenn er es auch ausgeführt hat, behaupten kann; andererseits taugen die Güter des Glücks oder des Geistes für eine edle Gesinnung besser. Wer diese besitzt, erwirbt sich Wohlwollen und – was das taugliche Mittel zu einem ruhigen Leben ist – achtungsvolle Liebe, besonders da überhaupt kein Grund zum Sündigen vorhanden ist.
53,1
Quae enim cupiditates a natura proficiscuntur, facile explentur sine ulla iniuria, quae autem inanes sunt, iis parendum non est.Denn die Begierden, die von der Natur ausgehen, werden leicht befriedigt ohne alles Unrecht; den eitlen aber darf man nicht willfahren;
53,2
nihil enim desiderabile concupiscunt, plusque in ipsa iniuria detrimenti est quam in iis rebus emolumenti, quae pariuntur iniuria.denn sie begehren nichts Wünschenswertes, und mehr Nachteil liegt im Unrecht selbst als Vorteil in dem, was durch Unrecht gewonnen wird.
53,3
Itaque ne iustitiam quidem recte quis dixerit per se ipsam optabilem, sed quia iucunditatis vel plurimum afferat.Daher kann man auch die Gerechtigkeit nicht mit Recht etwas an sich Wünschenswertes nennen, sondern weil sie so unendlich viel Angenehmes bietet.
53,4
nam diligi et carum esse iucundum est propterea, quia tutiorem vitam et voluptatem pleniorem efficit.Denn der Besitz von Achtung und Liebe ist deshalb angenehm, weil er das Leben sicherer und die Lust vollkommener macht.
53,5
itaque non ob ea solum incommoda, quae eveniunt inprobis, fugiendam inprobitatem putamus, sed multo etiam magis, quod, cuius in animo versatur, numquam sinit eum respirare, numquam adquiescere.Demnach glauben wir, dass nicht allein wegen der Nachteile, die den Schlechten widerfahren, die Schlechtigkeit zu fliehen sei, sondern weit mehr noch, weil sie den, in dessen Seele sie wohnt, nie zu Atem, nie zur Ruhe kommen lässt.
54,1
Quodsi ne ipsarum quidem virtutum laus, in qua maxime ceterorum philosophorum exultat oratio, reperire exitum potest, nisi derigatur ad voluptatem, voluptas autem est sola, quae nos vocet ad se et alliciat suapte natura, non potest esse dubium, quin id sit summum atque extremum bonorum omnium, beateque vivere nihil aliud sit nisi cum voluptate vivere.Wenn nun nicht einmal das Lob der Tugenden, in dem sich die Rede der übrigen Philosophen so sehr ergeht, zu einem Ergebnis gelangen kann, wofern es nicht auf die Lust gerichtet wird, die Lust es aber allein ist, die uns zu sich ruft und anlockt und kraft ihres eigenen Wesens: so kann es keinem Zweifel unterliegen, dass sie das höchste und äußerste aller Güter ist und das glückselige Leben nichts anderes bedeutet als mit Lust leben.
     
 
 
Aufgabenvorschläge:
 
Übersetzung von R.Kühner, bearbeitet von E. Gottwein
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Sententiae excerptae:
w45
2 Ab alio expectes, alteri quod feceris.
  Erwart vom andern, was du dem andern zugefügt. (Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!)
  Publil.Syr.A2
1267 Aequum atque iniquum regis imperium feras.
  Ertrage die gerechte und auch die ungerechte Herrschaft eines Königs!
  Sen.Med.195
1025 Alii sementem faciunt, alii metunt.
  Der eine sät, der andere erntet.
  vulgo (Erasmus adag.1,5,32)
1385 Altera tantum parte audita condemnare.
  Nach dem Anhören nur einer Seite verurteilen.
  Sen.apocol.14,2
28 audiatur et altera pars
  auch die Gegenseite soll gehört werden
  *Sen.Med.199
1550 Aurum auro expendetur, argentum argento exaequabitur.
  Gold wird man mit Gold aufwiegen, Silber mit gleichem Silberwert.
  Plaut.Rud.1087
1065 Bos hic non comedat, qui iam iuga ferre recusat.
  Der Ochse, der sich weigert, das Joch zu tragen, soll auch nicht fresse. (Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.)
  vulgo
2018 Deus non vult aut non potest opitulari suis; ita aut invalidus aut iniquus est!
  Gott will oder kann seinen Anhängern nicht helfen: so ist er entweder ohnmächtig oder ungerecht
  Min.Fel.12,2
1021 Dulcia non meruit, qui non gustavit amara.
  Wer nicht geschmeckt hat Bitterkeit, verdient auch keine Süßigkeit.
  vulgo
1938 Ego tibi pro ansere struthocamelum reddam.
  Ich gebe dir für deine Gans einen Strauß zurück.
  Petron.137,4
1999 egomet mi ignosco
  Mir schenke ich Verzeihung
  Hor.sat.1,3,23.
1048 Gradus unus in ea via, quae est hinc in Indiam.
  Ein Schritt auf dem Weg, der von hier nach Indien führt. (Ein unzureichender Anfang.)
  Cic.fin.3,45
1049 In magnitudine maris Aegaei stilla mellis.
  Ein Tropfen Honig im Aegaeischen Meer. (ein ungenügender Anfang.)
  Cic.fin.3,14,45
104 iucundi acti labores
  angenehm durchstandene Mühen
  (vulgo dicitur: Cic.fin.2,32,105)
1595 Natura aequum iustumque composuit.
  Die Natur hat Billigkeit und Gerechtigkeit gegründet.
  Sen.epist.95,52
229 parvo (est) natura contenta
  Die Natur ist mit wenigem zufrieden
  Cic.fin.2,28,91
2030 perturbationibus sapiens semper vacabit
  Von Leidenschaften wird der Weise immer frei sein
  Cic.fin.3,35,7
1579 Publice iubentur vetata privatim.
  Was im Privatleben verboten ist, wird von Staats wegen geboten.
  Sen.epist.95,30
1717 Redeunt Saturnia regna.
  Es kehrt Saturnus' Regierung.
  Verg.ecl.4,6
1801 Sera, tamen tacitis Poena venit pedibus.
  Oft kommt auch spät noch die Strafe auf leisen Sohlen.
  Tib.1,9,4
1803 Sera, tamen tacitis Poena venit pedibus.
  Oft kommt auch spät noch die Strafe auf leisen Sohlen.
  Tib.1,9,4
183 suavis laborum est praeteritorum memoria
  angenehm ist die Erinnerung an vergangene Mühen
  Cic.fin.2,32,105
1318 Veneranda enim sunt iustitia, pietas, fides, fortitudo, prudentia.
  Ehrwürdig sind Treue, Gerechtigkeit, Dankbarkeit, Mut, Klugheit.
  Sen.epist.92,19
Literatur:

23 Funde
4594  Baltes, M.
Die Todesproblematik in der griechischen Philosophie.
in: Gymnasium 95, 2/1988, 97-128
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534  Barigazzi, A.
Sulle fonte del libro primo delle Tusculane de Cicerone
in: RFIC 76/1984,181-203
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1534  Barigazzi, A.
Sulle fonte del libro primo delle Tusculane de Cicerone
in: RFIC 76/1984,181-203
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683  Büchner, K.
Cicero. Bestand und Wandel seiner geistigen Welt
Heidelberg (Winter) 1964
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703  Cicero, M.T. / Kühner, R.
Cicero's Tusculanen. Übs. und erklärt von Raphael Kühner.
Stuttgart, Krais & Hoffmann 2/1866
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707  Cicero, M.T. / Kühner, R.
Tusculanarum disputationum libri quinque. Ex Orellii recensione edidit et illustravit Raphael Kühner. Editio altera auctior et emendatior.
Jena, Frommann, 1829; 1835
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4584  Cicero, M.T. / O. Weissenfels
Auswahl aus Ciceros Philosophischen Schriften, hgg. v. Oskar Weissenfels. 3. Aufl. besorgt v. Paul Wessner
Leipzig, Berlin (Teubner) 1910
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496  Gelzer, M.
Cicero. Ein biographischer Versuch
Wiebaden (Steiner) 1969
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500  Giebel, M.
Cicero
Reinbek (rm 261) 1989
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518  Harder, R.
Proömium von Ciceros Tusculanen (Die Antithese Rom-Griechenland)
in: Kl.Schrft., München (Beck) 1960
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4595  Hermann, C.
Affektbeherrschung als Weg zum Glück. Cicero, Tusculanae disputationes V 15/16.
in: AU 37, 6/1994, 64-70.
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532  Hommel, H.
Ciceros Gebetshymnus an die Philosophie, Tusculanen V 5
Heidelberg (Winter) 1968
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4596  Hross, K.
Unsterblichkeit der Seele, Lukr.3 – Cic. Tusc.1
in: Anr. 13/1967, 389
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4590  Ioannes ab Arnim (Hg.)
Stoicorum veterum fragmenta, collegit Ioannes ab Arnim. Volumen III: Chrysippi fragmenta moralia, fragmenta succcessorum Chrysippi
Stuttgart, Teubner1979
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544  Klingner, F.
Cicero
in: Röm.Geisteswelt, München 1965
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561  Kurfeß, A.
Adnotationes criticae ad Ciceronis Tusculanas disputationes
in: Gymn 62/1955,50
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4589  Long, A.A. / Sedley, D.N.
Die hellenistischen Philosophen, Texte und Kommentare (nur deutsch), übers. v. Karlheinz Hülser
Stuttgart, Weimar (J.B.Metzler) 2000 (Cambridge 1987)
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593  Plasberg, O.
Cicero in seinen Werken und Briefen
Darmstadt (WBG) 1962
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4593  Pohlenz, M.
M. Ciceronis Tusculanarum disputationum libti quinque (Heft I/II)
Amsterdam (Hakkert) 1965/1957
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622  Schmid, W.
Ein Tag und der Aion. ..zu Ciceros Doxologie der Philos.(Tusc.5,5)
in: Maurach: Philos. (WBG, WdF 193) 1976
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4597  Schmid, W.
Ein Tag und der Aion... Zu Ciceros Doxologie der Philos. (Tusc.5,5)
in: Maurach. Philos., Darmstadt (WBG, WdF 193) 1976
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638  Seel, O.
Cicero. Wort, Staat, Welt
Stuttgart (Klett) 1967
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4585  Süss, Wilhelm
Cicero. Eine Einführung in seine philosophischen Schriften (mit Ausschluss der staatsphilosophischen Werke)
Wiesbaden (Franz Steiner) 1966
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