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  • Tarpeius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • römisches Geschlecht
      • (1) Lucius Tarpeius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • Er war Gegner des Romulus und soll den Westabhang des Capitols hinabgestürzt worden sein.
      • (2) Spurius Tarpeius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • Er verteidigte im Krieg gegen Titus Tatius das Capitol und soll zusammen mit seiner Tochter Tarpeia wegen Verrats zu Tod gebracht worden sein (Liv.1,11; Dion.Hal.2,38; Plut.Rom.17).
      • (3) Spurius Tarpeius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • 454 v.Chr. Consul. Er ist der Initiator der LEX TARPEIA DE MULTA ET SACRAMENTO.
        • 449 nimmt er an einer Gesandtschaft an die Plebeier teil.
  • Terentilius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Theodosius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • (1) Flavius Theodosius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Spanier aus Cauca in Gallaecia (Zos.4,24). Vater des Kaisers Theodius I.
      • Heermeister (comes, magister equitum) des Valentinianus I. (364-375).
        • 367-370 Siegreiche Kämpfe des Theodosius in Britannien gegen die Picten, Scoten und Sachsen. Er wirft den Empörungsversuch des Valentinus nieder.
        • 370-374 ist er des öfteren gegen die Alamannen siegreich, aber nicht entscheidend.
        • 373-375 Sieg in Africa über den Empörer Firmus, der auch von römischen Truppen und den Donatisten unterstützt wurde.
        • Er deckte in Africa Betrügereien hoher Beamter auf, die ihn bei Gratianus beschuldigten, er wolle sich Africa aneignen.
        • 376 wird er hingerichtet.
    • (2)Flavius Theodosius I. Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Am 11. Jan. 346 (oder 347) als Sohn des Flavius Theodosius und der Thermantia in Cauca in Spanien geboren (346-395). Von seiner ersten Frau Aelia Flaccilla, die Anfang 386 gestorben war, hatte er die beiden Söhne Flavius Arcadius und Flavius Honorius und die Tochter Pulcheria. Von seiner zweiten Frau Galla, die er im Herbst 387 heiratete, hatte er die Kinder Gratianus, Galla Placidia und einen weiteren Sohn Ioannes.
      • Er leistet unter seinem Vater Militärdienst gegen die Britannen, Alamannen und Sarmaten. Nach dem Sturz seines Vaters (376) zog er sich in das Privatleben nach Spanien zurück.
      • Am 19. Jan. 379 bestellt ihn Gratianus zum Augustus des Ostens (und eines Großteils von Illyricum).
      • Okt. 379 Konzil von Antiocheia.
      • Am 17. Nov. 379 trifft die Meldung des Sieges über die Goten, Alanen und Hunnen in Constantinopel ein
      • 380, 388, 393 Consul
      • Er besiegt die Goten, die 380 unter der Führung von Frithigern in Epirus und Achaia eindringen. Am 3. Okt. 382 Friedensschluss. Theodosius lässt sie teilweise am südlichen Donauufer siedeln (Dacia ripuaria, Moesia) und als Foederati im römischen Heer dienen.
      • 380 wird Theodosius nach schwerer Krankheit orthodoxer Christ. Mit dem Edictum de fide catholica vom 28. Febr. 380 wurde der Katholizismus zur einzigen Staatsreligion erhoben. Das Bekenntnis des Athanasius sollte auch im Osten verbreitet werden.
      • 10. Jan. 381 Erlass gegen die Häretiker
      • Am 11. Jan. 381 zieht der Westgote Athanarich in Constantinopel ein.
      • 25. Jan. 381 Tod Athanarichs und Beisetzung in Constantinopel
      • 8. Mai 381 Edikt gegen die Manichäer
      • Mai 381- 9. Juli 381 Zweites ökumenisches Konzil in Constantinopel, mit dem das Symbolum Nicaeno-Constantinopolitanum als Ergebnis. Theodosius besetzt bei dieser Gelegenheit den Bischofsstuhl von Constantinopel und Antiocheia.
      • 21. Dez. 381 Verbot heidnischer Opfer über die Zukunft. Verfolgungen des Heidentums, denen u.a. der Kult in Delphi, die eleusinischen Myterien und 393 die Olympischen Spiele zum Opfer fielen.
      • Am 21. Febr 382 wird Valentinianus I. in der Apostelkirche von Constantinopel neben seiner ersten Gattin beigesetzt.
      • Am 31 März 382 ergeht ein weiteres Edikt gegen die Manichäer
      • Sommer 382 Konzil in Constantinopel
      • 3. Okt. 382 Friedensschluss und vertragliche Regelung mit den Goten über ihre Ansiedlung südlich der Donau
      • 19. Jan. 383 Arcadius wird in Verbindung mit der Quinquiennalienfeier zum Augustus in Constantinopel erhoben
      • Im Frühjahr 383 erhebt sich in Britannien der Usurpator Magnus Maximus. Theodosius muss ihn nach der Ermordung des Gratianus als Augustus in Gallien, Hispanien und Britannien anerkennen; ebenso dessen Sohn Victor.
      • Am 25. Juni 383 verhängt Theodosius I. gegen Häretiker ein Versammlungsverbot
      • Am 21. Jan. 384 weist Theodosius die Häretiker aus Constantinopel aus
      • Im Frühjahr 384 weilt eine persische Gesandtschaft in Constantinopel
      • Mitte des Jahres 384 trifft sich Theodosius I. mit Valentinianus II. in Oberitalien.
      • Frühjahr 386 stirbt Aelia Flavia Flaccilla, die erste Gattin Theodosius' I.
      • Kämpfe gegen den gotischen Stamm der Gruthunger. Sieg des Promotus. Am 12. Okt 386 Triumph des Theodosius in Constantinopel
      • Jan. 387 bricht in Antiocheia wegen zu hoher Belastungen ein Aufstand aus. Theodosius unterdrückt ihn rücksichtslos. Friedensschluss mit Persien und Aufteilung Armeniens
      • Am 10. März 388 verbietet Theodosius I. Häretikern den Aufenthalt in Städten
      • Am 14. März 388 verbietet Theodosius I. Mischehen zwischen Christen und Juden
      • Mitte 388 vertreibt Maximus den Valentinianus II. aus Italien. Theodosius ergreift Partei für Valentinianus und besiegt Maximus bei Siscia und Poetovio.
      • 28. Aug. 388 Ermordung des Magnus Maximus
      • Spätjahr 388 bis Mitte 391 hält sich Theodosius I. in Italien auf, und zwar überwiegend in Mailand.
      • Okt 388 streiten sich Theodosius I. und Ambrosisus über die Judenverfolgung in Kallinilos am Euphrat
      • Am 13. Juni 389 feierlicher Einzug beider Kaiser [Valentinianus II. (375-392) und Theodosius I. (379-395)] in Rom
      • Am 17. Juni 389 erneuter Erlass des Theodosius I. gegen die Manichäer
      • Frühjahr 390 Aufstand in Thessalonike wegen der Ermordung des Befehlshabers. Auch ihn schlägt Theodosius rücksichtslos nieder. Die hier gezeigte Härte büßte er später durch eine von Ambrosius auferlegte Kirchenstrafe. Erst am 25. Dez. 390 gewährt Ambrosius dem Kaiser Vergebung.
      • Am 18. Febr 391 wird das Haupt Johannes' des Täufers nach Constantinopel überführt
      • Am 24. Febr 391 verbietet Theodosius I. den Besuch heidnischer Kulte und Tempel
      • Sommer 391 Niederwerfung eines Aufstandes in Alexandreia und Zerstörung des berühmten Serapisheiligtums
      • Am 16. Juni 391 verbietet Theodosius I. heidnische Kulte
      • Am 10 Nov. 391 Theodosius I. von einem Feldzug gegen in Makedonien marodierende Barbaren nach Constantinopel zurück
      • Am 15. Mai 392 lässt der Franke Arbogastes Valentinians II. ermorden und erhebt den Rhetor Eugenius zum Herrscher. Theodosius verweigert ihm die Anerkennung und schlägt beide am 6. Sept. 394 am Fluss Frigidus (zwischen Laibach und Aquileia). Eugenius wird gefangengenommen und getötet. Arbogastes tötet sich am 8. Sept. 394 selbst
      • Am 8. Nov. 392 verbietet Theodosius jeglichen Götterkult
      • Am 23. Jan. 393 wird Honorius zum Augustus erhoben
      • Am 29. Sept. 393 schützt Theodosius die Juden durch einen eigenen Erlass
      • Ende April 394 Tod der Galla, der zweiten Gattin Theodosius' I.
      • Am 1. Aug. 394 wird auf dem Forum Theodosianum in Constantinopel die Kolossalstatue des Kaisers eingeweiht
      • Theodosius stirbt am 17. Jan. 395 in Mailand.
      • Teilung des Reiches unter seine Söhne Arcadius (im Osten unter der Leitung des Rufinus) und Honorius (im Westen unter Leitung des Stilicho).
      • Am 25. Febr. 395 findet in Mailand eine Trauerfeier für Theodosius I. statt.
      • Am 8. Nov. 395 wird Theodosius I. in der Apostelkirche von Constantinopel beigesetzt
    • (3) Theodosius II. Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • Lebenszeit 401-450 n.Chr. Seine einzige Tochter Eudoxia war mit dem weströmischen Kaiser Valentinianus III. verheiratet.
      • April 401 als Sohn des Arcadius mit Aelia Eudoxia geboren, Enkel von Theodius I.;
      • Seit 408, bereits als siebenjähriges Kind, als Nachfolger seines Vaters Kaiser von Ostrom. Anthemius dient dabei als Vormund, seine Schwester Pulcheria führt maßgeblich die Regierungsgeschäfte.
      • Seit 7. Juni 421 ist Theodosius II. mit Athenais verheiratet, die ihn 441 wieder verlässt
      • 426 n. Chr. erlässt Kaiser Theodosius II. ein Dekret zur Zerstörung aller heidnischen Tempel, aufgrund dessen auch die Tempel in Olympia zerstört werden.
      • 441-443 und 447 Hunneneinfälle unter Attila. 447 werden ihnen von Theodosius II. Gebiete südlich der Donau und Jahresgelder zugebilligt.
      • Am 15. Febr. 438 Veröffentlichung des "Codex Theodosianus", einer Gesetzessammlung in 16 Büchern, die auf Anordnung Theodosius' II. (26. März 429 und 21. Dez. 435) von einer zunächst acht-, später sechszehnköpfigen Kommission zusammengetragen wurde.
      • Gründung der Universität von Constantinopel
      • 449 Zweite Synode von Ephesus: Im Streit um die natürliche Geburt Christi stimmte Theodosius II. zunächst der Auffassung des Cyrillus, anschließend der des Eutyches zu.
      • 28. Juli 450 Tod nach einem Reitunfall
  • tigillum sororium Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Das tigillum sororium lag am Rand der Velia und war ein Tor aus drei Balken. Es könnte ein heiliger Zugang zur Stadt gewesen sein. Seine Bedeutung Anfangstext (Vir.ill.4,9).
  • Timavus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • heute Timavo, Fluss nordwestlich von Triest, bei Aquileia (Serv.Aen.1,246: "Timavus autem in Histria est inter Aquileiam et Tergestum") Er speiste sich aus mehreren Quellen und führte je nach dem Seestand Süß- oder Salzwasser. Er galt in der Antike als Naturwunder. Heute entspringt er nur noch aus drei Felsspalten; er bricht unterirdisch wie ein Meer hervor (mare proruptum, Verg1,244).
  • Titinius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Titurius Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
  • Tolosa Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Tolosates Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
    • Tolosa (heute Toulouse) ist eine alte gallische Stadt im Gebiet der Volcae Tectosages an der Garonne (Caes.Gall.3,20,2). Die Einwohner hei├čen Tolosates (Caes.Gall.1,10,1; Caes.Gall.7,7,4). Bis zum Kimbernkrieg waren sie Bundesgenossen der R├Âmer. Durch Augustus erhielten sie das ius Latii.Tolosa geh├Ârt in der Kaiserzeit zu den reichsten St├Ądten der Narbonensis
    • 413 von Athaulf erobert. Hauptstadt des tolosanischen Westgotenreiches seit Theoderich I. (418) bis 507. Baureste eines Amphitheaters.
  • Tulingi Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Tulinger Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
Sententiae excerptae:
Literatur:

10 Funde
1072  Ahrens, E.
Latein als zweite Fremdsprache an Oberschulen
in: AU II 3,43ff
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996  Astemer, J.
Lateinlernen in der F├Ârderstufe: Neue Schwerpunkte
in: AU XXX 4/1987,16
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997  Astemer, J. / Kuger, H.
Lateinunterricht an der Gesamtschule
in: Gymn 92/1985
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4135  J├Ąger, G. u.a.
Rede und Rhetorik im Lateinunterricht : zur Lekt├╝re von Ciceros Reden / Gerhard J├Ąger u.a.
Bamberg : Buchner, 1992
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4139  J├Ąkel, Werner
J├Ąkel, Werner: Ciceros Pompeiana im Aufbau der lateinischen Schullekt├╝re
in: Gymn. 71, 1964, 329-348
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1048  Meusel, H.
Wortschatzarbeit bei der Ovidlekt├╝re
in: R├Âmisch: Met.Ovids im Unt., Hbg.1976
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1049  Meusel, H.
Zur Arbeit am lateinischen Wortschatz
in: AU XXII 2/1979,19
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1050  Meusel, H.
Zur gegenw├Ąrtigen Situation des Fachlehrers.. Fachdidaktik
in: AU XXII 2/1979,75
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2589  Nepos, Cornelius / Belde, Dieter
Das Leben des Themistokles von Cornelius Nepos in kolometrischer Gliederung : Handreichung f├╝r den Lateinunterricht
Hamburg, 1998
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635  Schulze, W.
Ciceros Archiasrede im Lateinunterricht
in: AU XXIX 2/1986,40
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