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  • Hellas (Ἑλλάς)  Achilleus Tatios Lycos Griechenland Achilleus Tatios Lycos

    I. Summarischer Überblick

    • Kulturelle Bedeutung:
      • Die kulturelle Auseinandersetzung mit dem Griechentum hat in der abendländischen Geschichte immer wieder zu qualitativen Entwicklungsschüben geführt:
    • GeographieAchilleus Tatios Lycos
      • Gebirgig, schlechte Verkehrsverbindungen (Polis statt Zentralstaat), kaum fruchtbare Ebenen (Thessalien, Amphissa).
      • Das Meer und die Inselgruppen (Kykladen, Sporaden, Ionische Inseln) schaffen als vorherrschende Verbindungswege sowohl die Einheit Griechenlands als auch die Begegnung mit den anderen Mittelmeerkulturen (Weltoffenheit).
    • Stämme und Dialektgruppen:
    • Epochen: Achilleus Tatios Lycos
      • Frühzeit 
        • Neolithikum (bis 2500 v.Chr.)
        • kretisch-mykenische Zeit (bis 1100 v.Chr.)
      • Homerisches Zeitalter und Archaik (bis 500 v.Chr): Epos, Lyrik, Vorsokratische Naturphilosophie.
      • Zeitalter der Klassik (5. und 4. Jh.): Repräsentiert durch den Parthenon (Pheidias), Tragödie und historische und philosophiche Prosa
      • Hellenismus (bis 30 v.Chr): Infolge der Eroberungen Alex.d.Gr. Ausweitung der griechischen Kultur und Sprache (Koine) über die östliche Hemisphäre.
      • Römerzeit. Das Aufkommen des Christentums leitet den Übergang der Antike zum Mittelalter ein.

      II. Einteilung, Bodenbeschaffenheit und älteste Bevölkerung von Griechenland
      (nach C.Peter, 1-6)

      • Die Bodenbeschaffenheit Griechenlands:
        • Griechenland (Ἑλλάς) ist der südlichste Teil der großen östlichen Halbinsel von Europa, welche sich zwischen dem adriatischen und schwarzen Meere im Süden der Donau ins Mittelmeer erstreckt. Im Norden wird es von dem keraunischen und kambunischen Gebirge, im Westen vom ionischen und sizilischen, im Süden vom myrtoischen oder libyschen, im Osten vom ägäischen Meere begrenzt. Seine größte Länge (zwischen dem 41. und 36. Grade) beträgt etwa 450 km, die Breite (zwischen dem 17. und 22. Grade) wechselt zwischen 340 und 150 km. Der Flächeninhalt beläuft sich auf etwa 100 000.
        • Dieses ganze Land zerfällt zunächst in zwei Teile, in die in sich zusammenhängende eigentliche Masse, Nord- und Mittelgriechenland, und in die durch das Eindringen des Meeres von Osten und Westen gebildete, nur durch eine schmale Landenge mit jener Masse zusammenhängende Halbinsel Peloponnesos. Außerdem werden noch zahlreiche im Osten und Westen gelegene Inseln zu Griechenland gerechnet.
        • Nord- und Mittelgriechenland wird hinsichtlich seiner Gestalt und Beschaffenheit durch einen Gebirgszug bestimmt, der ein Hauptglied des die ganze große Halbinsel bedeckenden Gebirges bildet und sich somit an die dalmatischen Alpen anschließt und von da als Wasserscheide zwischen dem adriatischen und ägäischen Meere in südöstlicher Richtung bis zum südöstlichsten Punkte von Mittelgriechenland, dem Vorgebirge Sunion, fortläuft. Beim Eintritt in die Grenzen Griechenlands entsendet derselbe unter dem 40. Gr. n. Br. vom Lakmon als Knotenpunkte die genannten Grenzgebirge, das keraunische und kambunische; dann setzt er seinen Lauf unter dem Namen Pindos bis zum 39. Grade fort. Hier bildet er erneut einen Knotenpunkt in dem Tymphrestos und entsendet zwei Querketten, den Othrys und den Oita, die beide in paralleler Richtung in geringer Entfernung voneinander nach dem ägäischen Meere laufen. Südlich vom Tymphrestos setzt sich dann der Hauptgebirgszug in den Gipfeln des Parnassos, des Helikon, des Kithairon, des Parnes und des Hymettos bis zu seinem Endpunkte, dem sunischen Yorgebirge, fort. Im Westen dieses Gebirgszuges ist das ganze Land meist mit Parallelketten desselben erfüllt. Dieser Teil ist deshalb weit weniger gegliedert als der östliche, und da er ferner wenig Häfen besitzt, da er auch den Kultureinflüssen, die in ältester Zeit alle von Osten kommen, abgewendet ist, hat er an der Entwickelung der griechischen Kultur geringen und fast nur durch Kolonieen anderer, günstiger gelegener Staaten vermittelten Anteil genommen. Da jene Parallelketten die ganze Länge des westlichen Teiles durchlaufen, so erklärt es sich, dass sich hier der längste unter allen Flüssen Griechenlands findet, der Acheloos (j. Aspropotamos), welcher auf dem Lakmon entspringt und in den korinthischen Meerbusen mündet.
        • Desto reicher und mannigfaltiger ist der Osten entwickelt. Hier stoßen wir, von Norden nach Süden herabgehend, zunächst auf ein ausgedehntes fruchtbares Talbecken, welches im Norden von dem kambunischen Gebirge, im Westen vom Pindos, im Süden vom Othrys, im Osten vom Pelion und Ossa (in welchen beiden Gebirgen sich der Othrys nördlich bis zum kambunischen Gebirge fortsetzt) rings eingeschlossen wird. Dieses Thalbecken wird vom Peneios in weitem Bogen durchströmt, der auf dem Lakmon entspringt und durch das enge Tal Tempe zwischen dem Olymp, dem 3250 m hohen östlichsten Gipfel des kambunischen Gebirges, und dem etwa 2000 m hohen Ossa seinen Ausweg in das Meer (die einzige Öffnung des Kessels) gefunden hat. Die von den Höhen überall in Fülle herabströmenden Gewässer bilden die 2 Seeen, Nessonis am Fuß des Ossa, und Boibeis am Fuß des Pelion.
        • Zwischen Othrys und Oita folgt hierauf die schmale, sich nur allmählich einigermaßen erweiternde, aber ebenfalls sehr fruchtbare Talrinne des Spercheios, welcher auf dem Tymphrestos entspringt und das Tal bis zum Meere hin in zwei ziemlich gleiche Hälften zerschneidet. Der Oita tritt bis dicht ans Meer heran und lässt, indem er steil gegen dasselbe abfällt, nur einen schmalen Streifen Land, den Engpass der Thermopylen, übrig. Die Küste des Landes, sonst bis hierher ganz hafenlos, wird in der Gegend der Mündung des Spercheios durch den malischen (j. Meerbusen von Zeituni) und etwas nördlich davon zwischen dem Othrys und Pelion durch den pagasäischen Meerbusen (j. Meerbusen von Volo) durchbrochen.
        • Südlich vom Oita finden wir wieder ein Talbecken von ähnlicher Beschaffenheit wie das des Peneios, jedoch von geringerer Ausdehnung, das des Kephissos und des Asopos. Dasselbe ist vom Oita, Parnass, Helikon, Kithairon, Parnes und im Osten vom Knemis eingeschlossen. Nur der Asopos findet einen Ausweg zwischen dem Parnes und Knemis; der Kephissos sammelt sich in dem See Kopais, der nur einen unterirdischen Abfluss hat; andere Gewässer bilden einen zweiten See, Hylike. Außer diesem Becken enthält aber das Land südlich vom Oita noch das Gebirgsland des Parnass und des westlich davon in gerader südlicher Richtung hinstreichenden Korax, ferner den Südabhang des Oita selbst, das Gebirgsland des Knemis und endlich noch ein halbinselartiges Land, das sich vom Kithairon und Parnes bis zum Vorgebirge Sunion ins Meer erstreckt und meist (im Osten) gebirgig ist, daneben aber auch einige fruchtbare Ebenen enthält. Längs der ganzen Ostküste südlich vom Oita erstreckt sich die gebirgige Insel Euboia, nur durch einen schmalen Euripos vom Festlande getrennt. Die Südküste des Landes zeichnet sich durch schöne Häfen aus.
        • Die Grenze zwischen Nord- und Mittelgriechenland wird durch den Oita und durch den tief in die Westküste einschneidenden Meerbusen von Ambrakia (j. von Arta) gebildet. Von dem Peloponnes wird Mittelgriechenland durch den saronischen und korinthischen Meerbusen (j. Meerbusen von Ägina und von Lepanto) getrennt. Die Verbindung mit dem Peloponnes bildet der Isthmos von Korinth, ein schmaler niedriger Bergrücken, der an der schmalsten Stelle noch nicht völlig eine Meile breit ist, und vor dem sich im Norden das Geraneiagebirge, im Süden das Oneiongebirge vorlagert, jenes Mittelgriechenland, dieses den Peloponnes abschließend.
        • Die Peloponnes selbst ist, wie das übrige Griechenland, durchaus ein Gebirgsland, aber von wesentlich verschiedener Konstruktion. Den Kern desselben bildet ein plateauartiges Mittelland von einer Ausdehnung von etwa 5000 qkm, das die Gestalt eines ziemlich regelmäßigen Quadrats hat und von hohen sich nur im Westen auf eine kurze Strecke öffnenden Randgebirgen umschlossen ist, Der Lauf dieser Randgebirge wird durch die Berge Pholoe, Lampeia, Erymanthos, Aroania, Kyllene (2300 m hoch), Artemision, Parthenion, Parnon und Lykaion bezeichnet. Die übrige Halbinsel besteht teils in Abstufungen der Randgebirge (so besonders im Westen und Norden), teils (im Osten und Süden) in Zweiggebirgen, die, von den Randgebirgen auslaufend, sich zum Teil weit ins Meer erstrecken. Das bedeutendste dieser Zweiggebirge ist der Taygetos, der vom Südrande des Mittellandes sich bis zum Vorgebirge Tainaron erstreckt und eine Höhe von 2400 m erreicht. Östlich davon setzt sich der Parnon nach Süden bis zum Vorgebirge Malea fort, im Westen läuft der Aigaleos von der Südwestecke der Randgebirge aus; das vierte der Zweiggebirge schließt sich an die Nordostecke derselben an und läuft in östlicher Richtung bis zum Vorgebirge Skyllaion fort. Das Meer dringt zwischen diese Ketten ein und bildet tiefe Meerbusen (den argolischen, lakonischen und messenischen). Daher die überaus reiche Küstenentwickelung der Peloponnes (670 km auf 21 500 qkm). Daher vergleicht Strabo (p.83; p.335: ἔστιν ἡ Πελοπόννησος ἐοικυῖα φύλλῳ πλατάνου τὸ σχῆμα) die Peloponnes mit dem Blatt einer Platane. Größere Flüsse hat die Bodenbeschaffenheit nicht gestattet; sie sind meist Küstenfliisse von kurzem Lauf und wenig Wasser, und nur der Eurotas zwischen Taygetos und Parnon, der Pamisos zwischen Taygetos und Aigaleos und der Alpheios, der in der Südostecke der Randgebirge am Parnon entspringet, sich dann durch das Mittelland hindurchwindet und an jener offenen Stelle zwischen dem Pholoe und Lykaion einen Ausweg aus demselben findet, verdienen als von größerer Bedeutung genannt zu werden.
        • Im ganzen ist der Boden von Griechenland von der Art, dass ihm, abgesehen von den Tälern von meist geringer Ausdehnung, nur durch angestrengte Arbeit ein größerer Ertrag abgewonnen werden kann, aber das Klima ist fast überall mild und für den Mangel des Bodens leistet die Schifffahrt, zu der die weite Ausdehnung und der Hafenreichtum der Küste einladen, reichen Ersatz. Eine weitere Eigentümlichkeit von Griechenland bietet die große Verschiedenheit des Klimas und des Bodens und die Teilung des ganzen Landes in kleinere, durch Höhenzüge voneinander geschiedene Stücke, die die Vereinigung der Bevölkerung zu einem Ganzen erschwerte. Die Peloponnes unterschied sich von dem übrigen Griechenland durch ihre feste innere Abgeschlossenheit und wurde daher häufig als die Akropolis von ganz Griechenland angesehen.
        • Wie die Beschaffenheit des Festlandes, so ist auch im ganzen die der Inseln, die sich teils an der West- und Südküste hinziehen (Kerkyra, Leukas, Ithaka, Kephallenia, Zakynthos, Kythera), teils das ägäische Meer erfüllen. Ein Teil dieser letztern bildet die Gruppe der um Delos herumliegenden Kykladen; die übrigen kleineren Inseln im ägäischen Meere werden unter dem Namen der Sporaden zusammengefasst. Nach Süden wird dieses Inselgebiet durch die beiden großen Inseln Kreta und Kypros abgeschlossen.
        • Wie die Beschaffenheit des Festlandes, so ist auch im ganzen die der Inseln, die sich teils an der West- und Südküste hinziehen (Kerkyra, Leukas, Ithaka, Kephallenia, Zakynthos, Kythera), teils das ägäische Meer erfüllen. Ein Teil dieser letztern bildet die Gruppe der um Delos herumliegenden Kykladen; die übrigen kleineren Inseln im ägäischen Meere werden unter dem Namen der Sporaden zusammengefasst. Nach Süden wird dieses Inselgebiet durch die beiden großen Inseln Kreta und Kypros abgeschlossen.
      • Die Einteilung des Festlandes in Landschaften ist folgende:
        • I. Nordgriechenland zerfällt in die zwei Landschaften Epeiros und Thessalia, die durch den Pindos geschieden sind, und von denen letztere außer den beiden Tälern des Peneios und Spercheios noch das Gebirgsland des Pelion und Ossa, Magnesia, umfasst.
          II. Mittelgriechenland (Hellas im engeren Sinne genannt) enthält acht Landschaften: 1) Akarnanien; 2) Ätolien, die beiden westlichsten, durch den Korax von dem übrigen Mittelgriechenland, von
          einander durch den Acheloos getrennt; 3) Lokris, und zwar zunächst das erste Dritteil dieser Landschaft,
          welches auf den Südabhängen des Korax liegt, das Lokris der Ozoler; die beiden ändern Dritteile, das
          epiknemidische und opuntische Lokris, liegen auf dem Ostabhang des Knemis und des sich an diesen
          anschließenden Mykalessos; 4) Phokis, auf den Ost- und Südabhängen des Parnassos und am mittleren
          Lauf des Kephissos; 5) Doris, am Südabhange des Oita und am oberen Laufe des Kephissos bis zum
          Parnass hin; 6) Böotien, jenes vom Oita, Parnass, Helikon, Kithairon, Parnes und Knemis eingeschlossene
          Talbecken; 7) Attika, die südlich vom Kithairon und Parnes gelegene Halbinsel (nicht ganz 2200 qkm
          oder 40 Quadratmeilen groß mit einer Küstenlänge von 180 km oder 24 Meilen); 8) Megaris, im Gebiet
          des Geraneiagebirges.
          III. Die Peloponnes umfasst folgende sechs Landschaften: 1) Arkadien, das mittlere Hochland;
          2) Achaia, die nördliche Abdachung der Randgebirge Arkadiens; 3) Argolis, nebst Sikyon, Korinth und
          Phleius, der östlichste, teils an der Abdachung des Kyllene, teils am Oineischen Gebirge gelegene, teils das Gebiet jener östlichen Zweigkette der arkadischen Randgebirge umfassende Teil der Halbinsel; 4) Lakonika, das Gebiet des Parnon und des Taygetos und des Flusses Eurotas; 5) Messenien, das Land westlich vom Taygetos bis an den Nedafluss im Nordwesten; 6) Elis, teils Abdachung des Lykaion, teils an der Öffnung der Randgebirge flaches Küstenland, teils Abdachung und Verzweigung des Pholoe und Erymanthos.
      • Die älteste Bevölkerung Griechenlands:
        • Als älteste Bevölkerung von ganz Griechenland wird meist das pelasgische Volk bezeichnet, das aus dem mittleren Asien kommend und dem großen weitverbreiteten indo-germanischen Volksstämme angehörig, sich in einer vor aller historischen Kunde vorausgehenden Zeit teils unter dem allgemeinen Namen der Pelasger (von denen die tyrrhenischen Pelasger einen besonderen Zweig bilden), teils unter den Namen Leleger, Kaukonen, Kureten, Karer, teils unter den besonderen Namen von Zweigvölkern über ganz Griechenland und über die Küsten der benachbarten Meere ausbreitete.
        • Epeiros hat von der ältesten Zeit an eine pelasgische Bevölkerung gehabt (die namhaftesten der dortigen pelasgischen Völkerschaften sind die Graiker, Chaoner, Thesproter und Molosser) und hat diese auch bis in die späteste Zeit behalten (Strabo p. 221: πολλοὶ δὲ καὶ τὰ Ἠπειρωτικὰ ἔθνη Πελασγικὰ εἰρήκασιν, ὡς καὶ μέχρι δεῦρο ἐπαρξάντων); es ist der hellenischen Entwickelung immer fremd geblieben (weshalb die Alten selbst Epeiros nicht zu Griechenland rechneten). Nur die Seller am Westabhange des Tomarosgebirges und im Süden des Sees Pambotis (j. See von Janina) machen hiervon eine Ausnahme, sofern diese teils durch das in ihrem Gebiet gelegene Orakel von Dodona, teils durch ihre Wanderungen auf ganz Griechenland in der älteren Zeit einen nicht unbedeutenden Einfluss ausgeübt haben.
        • Thessalien, vor der Einwanderung der Thessaler Haimonien genannt von Haimon, dem Sohne oder Vater des Pelasgos, hatte in der ältesten Zeit teils Pelasger, teils pelasgische Zweigvölker, nämlich Lapithen, Perrhaiber, Phlegyer, Magneten, Phthier, Achäer, Doloper, Ainianen zu Bewohnern. Am pagasaiischen Meerbusen zu lolkos und Kalos wohnten die Minyer.
        • In Mittelgriechenland bilden die Leleger den Hauptbestandteil der alten Bevölkerung. Diese wohnen in Akarnanien, Ätolien, in ganz Lokris, in Megaris und in Böotien. In Ätolien wohnen außerdem noch Kureten; in Böotien noch Hektenen, Aionen, Temmiker, Hyanter, Thraker, Pelasger und die Minyer von Orchomenos. Die Bevölkerung von Attika ist pelasgisch. Doris ist in der ältesten Zeit der Wohnsitz der pelasgischen Dryoper.
          Die Hauptkulturländer für die älteste Zeit, daher auch die Hauptsitze der ältesten Sage sind in Mittelgriechenland Boiotien und Attika. Beide erscheinen ursprünglich verbunden; Megaris ist in der ältesten Zeit nur ein Teil von Attika.
          Der Peloponnes ist in der ältesten Zeit ein vorzugsweise pelasgisches Land und hieß daher ursprünglich auch Pelasgia.
          Als eigentliches Heimatland der Pelasger wurde das Kern- und Mittelland der Halbinsel, Arkadien, angesehen. Hier wurde Pelasgos geboren und aus seinem Stamm entsprang im dritten Glied Arkas, der Heros Eponymos des Landes; hier blieb auch die Bevölkerung ungemischt pelasgisch bis in die späteste Zeit. Das Land zerfiel wegen seiner natürlichen Beschaffenheit in viele einzelne Kantone und blieb während der Blütezeit Griechenlands fortwährend ein von der allgemeinen geschichtlichen Entwicklung abgeschiedenes, auf sich selbst beschränktes Gebiet.
          Achaia, ursprünglich Aigialos oder Aigialea genannt, ist für die Bevölkerung der ältesten Zeit in die beiden Hälften westlich und östlich des Vorgebirges Rhion zu teilen. In der ersten Hälfte wohnen ursprünglich Kaukonen und aitolische Epeier, in der östlichen Hälfte Aigialeer. Von letzterer Hälfte aus verbreiten sich später die Ionier über die ganze Landschaft, die nunmehr den Namen lonia erhält.
          In der Landschaft Argolis, welche infolge ihrer natürlichen Beschaffenheit in eine Anzahl selbständiger Stadtgebiete zerfällt (auch Sikyon, Phleius und Korinth gehören dazu, beschränken sich die bemerkenswerten Nachrichten über die älteste Bevölkerung lediglich auf das im Innern des argolischen Meerbusens gelegene Argos, das neben Arkadien als ein Hauptsitz der Pelasger erscheint.
          In Lakonika und Messenien bilden Leleger die ursprüngliche gemeinschaftliche Bevölkerung.
          Die ältesten Bewohner von Elis sind die Kaukonen, nachher die Epeier, die sich vom Norden, und die Pylier, die sich vom Süden her ausbreiten, und die beide die Kaukonen auf die Gebirge von Triphylien und auf die Gegend von Dyme beschränken.
          Auf den Inseln bestand die älteste Bevölkerung meist aus Karern.
Sententiae excerptae:
Literatur:

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2250  Sticker, Georg
Hippokrates. Der Volkskrankheiten 1. und 2. Buch (um das Jahr 434 - 430 v. Chr.). Aus dem Griechischen übersetzt, eingeleitet und erläutert. Mit einer Karte. 'Klassiker der Medizin', 28. (Unveränderter Nachdruck der 1923 Ausgabe) Klassiker der Medizin, Bd. 28
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2238  Sudhoff, Karl
Ärztliches aus griechischen Papyrus-Urkunden
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3585  Theokrit / Effe, Bernd (Hg.)
Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch. Heraussgegeben und übersetzt von Bernd Effe
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Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch, ed. F.P.Fritz
Darmstadt, WBG (Sammlung Tusculum), 1,1970
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3615  Thumb-Kieckers
Griechische Dialekte, I,II.
Heidelberg 1932/1959
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3497  Treml, Martin
Die antike griechische Kosmologie bei Hesiod und den Orphikern
in: Religion im Wandel der Kosmologien (1999), S.163-174
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2264  Unger, F.C. (Hg.)
Περὶ καρδίης. Liber Hippocraticus De Corde (griechischer Text und lateinische Übersetzung)
Leiden 1923
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2417  Wehrli, F.
Einheit und Vorgeschichte der griechisch-römischen Romanliteratur
in: MH 22, 1965, 133-154
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2416  Weinreich, O.
Der griechische Liebesroman
Zürich 1962
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4113  Xenophon / Müri, Walter
Xenophon. Des Kyros Anabasis. Der Zug der Zehntausend. Griechisch - deutsch. Herausgegeben von Walter Müri. Bearbeitet und mit einem Anhang versehen von Bernhard Zimmermann
München-Zürich, Artemis 1990
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2765  Zosimos / Seybold und Heyler
Geschichte des Zosimus. Aus dem Griechischen zum Erstenmale übersezt und mit Anmerkungen begleitet von Seybold und Heyler
Frankfurt a. M. : Hermann, 1802-1804
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