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Beleg gesucht für: so sehr
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
Anzahl der Treffer: 49
tantamque opinionem timoris praebuit, ut iam ad vallum castrorum hostes accedere auderent. Caes.Gall.3,17,6denn es gab so sehr Veranlassung zur Meinung, er fürchte sich, dass die Feinde sogar dem Wall des Lagers sich ganz zu nähern wagten.
cuius loci haec erat natura atque ita montibus angustis mare continebatur, uti ex locis superioribus in litus telum adigi posset. Caes.Gall.4,23,3Die Örtlichkeit jener Gegend war aber so beschaffen: eng anliegende Berge schlossen das Meer so sehr ein, dass man von ihren Höhen mit den Wurfwaffen den Rand der Küste erreichen konnte.
Qua re cognita Caesar, quod tantum civitati Haeduae dignitatis tribuebat, coercendum atque deterrendum, quibuscumque rebus posset, Dumnorigem statuebat; Caes.Gall.5,7,1Er glaubte deswegen, Dumnorix auf alle mögliche Art in Schranken halten und abschrecken zu müssen, weil er selbst bisher den Staat der Häduer unter allen Kelten so sehr ausgezeichnet hatte.
duabusque missis subsidio cohortibus a Caesare, atque his primis legionum duarum, cum eae perexiguo intermisso loci spatio inter se constitissent, novo genere pugnae perterritis nostris per medios audacissime perruperunt seque inde incolumes receperunt. Caes.Gall.5,15,4Cäsar schickte den Seinigen zweier Kohorten zu Hilfe, und zwar die ersten Kohorten von zwei Legionen.. Obwohl sich diese nun nicht weit voneinander aufgestellt hatten, brachen die Feinde mit der größten Kühnheit mitten durch sie und zogen sich ohne Verluste zurück; so sehr erschreckte die Römer die ungewohnte Art des Kampfes.
idque adeo haud scio mirandumne sit, cum compluribus aliis de causis, tum maxime, quod, qui virtute belli omnibus gentibus praeferebantur, tantum se eius opinionis deperdidisse, ut a populo Romano imperia perferrent, gravissime dolebant. Caes.Gall.5,54,5Übrigens darf man sich vielleicht über diese Empörungen nicht so sehr wundern, da es, abgesehen von vielen anderen Ursachen, einem Volk, das an Tapferkeit im Krieg sonst allen anderen vorgezogen wurde, schmerzlich fallen musste, so viel von diesem Ruf verloren zu haben, dass man sich Roms Befehle gefallen lassen musste.
tali timore omnibus perterritis confirmatur opinio barbaris, ut ex captivo audierant, nullum esse intus praesidium. Caes.Gall.6,37,9Die Feinde, denen ein Gefangener gesagt hatte, es sei gar keine Mannschaft da, wurden, weil alles so sehr in Bestürzung war, in ihrer Meinung bestärkt.
sic omnium animos timor occupaverat, ut paene alienata mente deletis omnibus copiis equitatum se ex fuga recepisse dicerent neque incolumi exercitu Germanos castra oppugnaturos fuisse contenderent. Caes.Gall.6,41,3So sehr hatte die Furcht alle ergriffen, dass sie fast ohne alle Besinnung geradezu behaupteten, Cäsars Truppen sei aufgerieben und nur die Reiterei auf der Flucht hierhergekommen; denn wäre das Heer unversehrt, so hätten die Germanen das römische Lager gewiss nicht angegriffen.
fit protinus hac re audita ex castris Gallorum fuga. quodnisi crebris subsidiis ac totius diei labore milites essent defessi, omnes hostium copiae deleri potuissent. Caes.Gall.7,88,6Im Lager des gallischen Entsatzheeres hatte man dies kaum vernommen, als urplötzlich Flucht entstand. Man hätte die feindlichen Scharen ganz vernichten können, wären nicht Cäsars Leute durch die ununterbrochenen Hilfeleistungen und den Kampf des ganzen Tages so sehr erschöpft gewesen.
quorum etsi paucitatem contemnebat, tamen pertinaciam magna poena esse adficiendam iudicabat, ne universa Gallia non vires sibi defuisse ad resistendum Romanis, sed constantiam putaret, neve hoc exemplo ceterae civitates locorum opportunitate fretae se vindicarent in libertatem, Caes.Gall.8,39,2die er zwar ihrer geringen Anzahl wegen verachtete, aber dennoch schwer bestrafen zu müssen glaubte, damit nicht etwa die Gallier meinten, es habe ihnen nicht so sehr an Kräften zum Widerstand gegen die Römer gefehlt als an Standhaftigkeit. Auch hätten sonst leicht übrigen Staaten im Vertrauen auf feste Plätze, nach diesem Beispiel ihre Unabhängigkeit wieder suchen können,
exercitus hostium duo, unus ab urbe, alter a Gallia obstant; diutius in his locis esse, si maxume animus ferat, frumenti atque aliarum rerum egestas prohibet; Sall.Cat.58,6Zwei feindliche Heere versperren uns, das eine nach der Hauptstadt hin, das andere nach Gallien hin, den Weg. Länger in dieser Gegend zu bleiben verbietet uns, wenn wir es noch so sehr wünschten, der Mangel an Getreide und anderen Dingen.
Quam spem cogitationum et consiliorum meorum cum graves communium temporum tum varii nostri casus fefellerunt; nam qui locus quietis et tranquillitatis plenissimus fore videbatur, in eo maximae moles molestiarum et turbulentissimae tempestates exstiterunt; neque vero nobis cupientibus atque exoptantibus fructus oti datus est ad eas artis, quibus a pueris dediti fuimus, celebrandas inter nosque recolendas. Cic.de_orat.1,2.Doch diese Hoffnung meiner Gedanken und Pläne wurde teils durch die unglücklichen Zeitverhältnisse des Staates, teils durch mannigfache eigene Unfälle vereitelt. Denn in der Zeit, welche mir die vollste Ruhe und Zufriedenheit zu versprechen schien, türmte sich eine gewaltige Wucht von Widerwärtigkeiten auf, und die wildesten Stürme erhoben sich, und nicht wurde mir der so sehr gewünschte und erstrebte Genuss der Muße zuteil, um die Wissenschaften, denen wir von Kindheit an ergeben waren, zu betreiben und unter uns zu pflegen.
Neque vero ego hoc tantum oneris imponam nostris praesertim oratoribus in hac tanta occupatione urbis ac vitae, nihil ut eis putem licere nescire, quamquam vis oratoris professioque ipsa bene dicendi hoc suscipere ac polliceri videtur, ut omni de re, quaecumque sit proposita, ornate ab eo copioseque dicatur. Cic.de_orat.1,21.Nicht jedoch will ich den Rednern, zumal den unsrigen, deren Zeit von den Geschäften des Staatslebens so sehr in Anspruch genommen wird, eine so große Last aufbürden, dass ich ihnen nicht vergönnen sollte, einiges nicht zu wissen; wiewohl der Begriff des Redners und sein Beruf, selbst gut reden, das auf sich zu nehmen und zu verheißen scheint, dass er über jeden Gegenstand, der ihm vorgelegt wird, mit Geschmack und Fülle reden könne.
postero autem die, cum illi maiores natu satis quiessent et in ambulationem ventum esset, dicebat tum Scaevolam duobus spatiis tribusve factis dixisse 'cur non imitamur, Crasse, Socratem illum, qui est in Phaedro Platonis? Nam me haec tua platanus admonuit, quae non minus ad opacandum hunc locum patulis est diffusa ramis, quam illa, cuius umbram secutus est Socrates, quae mihi videtur non tam ipsa acula, quae describitur, quam Platonis oratione crevisse, et quod ille durissimis pedibus fecit, ut se abiceret in herba atque ita illa, quae philosophi divinitus ferunt esse dicta, loqueretur, id meis pedibus certe concedi est aequius.' Cic.de_orat.1,28.Am folgenden Tag, erzählte er, als die Bejahrteren genug der Ruhe gepflogen hatten, habe man einen Lustgang vorgenommen, und nachdem man zwei- oder dreimal auf und abgegangen sei, habe Scaevola gesagt: "Warum, Crassus, ahmen wir nicht Sokrates im Phaidros nach? Deine Platane hier gibt mir diesen Gedanken ein; sie breitet zur Beschattung dieses Ortes ihre Aste nicht weniger aus als jene, deren Schatten Sokrates nachging, die mir nicht so sehr durch das Bächlein selbst, das dort beschrieben wird, als. durch die Rede des Platon gewachsen zu sein scheint. Und was jener trotz seiner sehr abgehärteten Füße tat, dass er sich auf das Gras niederwarf und so jenes sprach, was die Philosophen wie Göttersprüche rühmen, das darf sicherlich meinen Füßen noch weit eher zugute gehalten werden."
Neque enim haec ita dico, ut ars aliquos limare non possit - neque enim ignoro, et quae bona sint, fieri meliora posse doctrina, et, quae non optima, aliquo modo acui tamen et corrigi posse - , sed sunt quidam aut ita lingua haesitantes aut ita voce absoni aut ita vultu motuque corporis vasti atque agrestes, ut, etiam si ingeniis atque arte valeant, tamen in oratorum numerum venire non possint; sunt autem quidam ita in eisdem rebus habiles, ita naturae muneribus ornati, ut non nati, sed ab aliquo deo ficti esse videantur. Cic.de_orat.1,115.Nicht jedoch sage ich dieses so, als ob die Kunst nicht manche Menschen verfeinern könne; denn ich weiß recht wohl, dass das Gute durch Bildung noch besser werden und das minder Gute doch einigermaßen sich zu schleifen und verbessern lässt; aber es gibt einige, die so sehr mit der Zunge stottern oder eine so klanglose Stimme oder so rohe und bäurische Gesichtszüge und Körperbewegungen haben, dass sie, so sehr sie sich auch durch geistige Anlagen und wissenschaftliche Bildung auszeichnen mögen, doch nicht zu den Rednern gezählt werden können. Andere hingegen sind in eben diesen Eigenschaften so gewandt, mit den Gaben der Natur so ausgerüstet, dass sie zu Rednern nicht geboren, sondern von einem Gott gebildet zu sein scheinen.
'Num tu igitur' inquit Sulpicius 'me aut hunc Cottam ius civile aut rem militarem iubes discere? Nam quis ad ista summa atque in omni genere perfecta potest pervenire?' Tum ille 'ego vero,' inquit 'quod in vobis egregiam quandam ac praeclaram indolem ad dicendum esse cognovi, idcirco haec exposui omnia; nec magis ad eos deterrendos, qui non possent, quam ad vos, qui possetis, exacuendos accommodavi orationem meam; et quamquam in utroque vestrum summum esse ingenium studiumque perspexi, tamen haec, quae sunt in specie posita, de quibus plura fortasse dixi, quam solent Graeci dicere, in te, Sulpici, divina sunt; Cic.de_orat.1,131."Nun", sagte Sulpicius, "so gibst du wohl mir oder dem Cotta hier den Rat, das bürgerliche Recht oder den Kriegsdienst zu erlernen? Denn wer möchte imstande sein, jene Höhe allseitiger Vollendung zu erreichen?" Hierauf erwiderte jener: "Ja, wahrlich gerade deshalb habe ich dieses alles auseinandergesetzt, weil ich in euch ausgezeichnete und herrliche Anlagen zur Beredsamkeit erkannte, und ich hatte in meinem Vortrag die Absicht, nicht so sehr diejenigen abzuschrecken, welche keine natürlichen Anlagen besitzen, als vielmehr euch, die ihr sie besitzt, anzuspornen, und wiewohl ich in jedem von euch die schönsten Geistesgaben und den größten Eifer finde, so sind doch die Vorzüge, welche im Äußeren liegen, worüber ich vielleicht mehr gesagt habe, als die Griechen zu sagen pflegen, in dir, Sulpicius, ganz unvergleichlich.
Tum Crassus 'atqui arbitror, Sulpici, cum audieris, non tam te haec admiraturum, quae dixero, quam existimaturum tum, cum ea audire cupiebas, causam cur cuperes non fuisse; nihil enim dicam reconditum, nihil exspectatione vestra dignum, nihil aut inauditum vobis aut cuiquam novum. Nam principio, id quod est homine ingenuo liberaliterque educato dignum, non negabo me ista omnium communia et contrita praecepta didicisse: Cic.de_orat.1,137.Hierauf sagte Crassus: "Nun, ich glaube aber, Sulpicius, du wirst, wenn du gehört hast, was ich sagen werde, es nicht so sehr bewundern als vielmehr der Ansicht sein, du habest damals, als du es zu hören wünschtest, keinen Grund gehabt, danach zu verlangen. Denn ich werde nichts Tiefes sagen, nichts eurer Erwartung Würdiges, nichts, was ihr noch nicht gehört hättet oder irgendeinem neu wäre. Fürs erste nämlich will ich nicht leugnen, dass ich, wie es einem Menschen von edler Geburt und Erziehung zukommt, jene allgemeinen und altbekannten Regeln erlernt habe:
Iam vocis et spiritus et totius corporis et ipsius linguae motus et exercitationes non tam artis indigent quam laboris; quibus in rebus habenda est ratio diligenter, quos imitemur, quorum similes velimus esse. Intuendi nobis sunt non solum oratores, sed etiam actores, ne mala consuetudine ad aliquam deformitatem pravitatemque veniamus. Cic.de_orat.1,156.Ferner die Bewegungen und Übungen der Stimme, des Atems und des ganzen Körpers und der Zunge selbst bedürfen nicht so sehr der Kunstregeln als vielmehr der Anstrengung. Hierbei muss man sorgfältig darauf achten, wen wir nachahmen, wem wir ähnlich sein wollen. Nicht allein auf die Redner müssen wir unseren Blick richten, sondern auch auf die Schauspieler, damit wir nicht durch eine schlechte Angewöhnung hässliche und verunstaltende Gebärden annehmen.
Non enim causidicum nescio quem neque clamatorem aut rabulam hoc sermone nostro conquirimus, sed eum virum, qui primum sit eius artis antistes, cuius cum ipsa natura magnam homini facultatem daret, auctor tamen esse deus putatur, ut id ipsum, quod erat hominis proprium, non partum per nos, sed divinitus ad nos delatum videretur; deinde, qui possit non tam caduceo quam nomine oratoris ornatus incolumis vel inter hostium tela versari; tum, qui scelus fraudemque nocentis possit dicendo subicere odio civium supplicioque constringere; idemque ingeni praesidio innocentiam iudiciorum poena liberare; idemque languentem labentemque populum aut ad decus excitare aut ab errore deducere aut inflammare in improbos aut incitatum in bonos mitigare; qui denique, quemcumque in animis hominum motum res et causa postulet, eum dicendo vel excitare possit vel sedare. Cic.de_orat.1,202.Denn nicht ist es ein alltäglicher Sachwalter und Schreier oder Rechtsschwätzer, den wir in unserem Gespräch aufsuchen, sondern ein Mann, der zuerst in der Kunst ein Meister ist, deren Erfindung, wenn auch die Natur dem Menschen dazu große Fähigkeiten verlieh, doch einem Gott zugeschrieben wird, so dass selbst das, was Eigentum des Menschen war, nicht durch uns gewonnen, sondern durch göttliche Eingebung zu uns gebracht erschien; ein Mann, der zweitens nicht so sehr durch den Heroldstab als vielmehr durch den Namen des Redners, mit dem er geschmückt ist, selbst unter den Schwertern der Feinde sich unverletzt bewegen kann; ein Mann, der ferner Tücke und Ränke des Missetäters durch die Rede dem Hass der Bürger bloßstellen und durch Strafen zügeln sowie auch durch den Schutz seines Geistes die Unschuld von der Strafe der Gerichte befreien und auch ein erschlaffendes und strauchelndes Volk entweder zum Ehrgefühl erwecken oder vom Irrtum abführen oder gegen Übeltäter entflammen oder die gereizte Stimmung desselben gegen Gute besänftigen kann; ein Mann, der endlich jede Gemütsstimmung, wie sie Zeit und Umstände erfordern, in den Menschen durch die Rede entweder hervorrufen oder stillen kann.
'Peto igitur' inquit Crassus 'a te, quoniam id nobis, Antoni, hominibus id aetatis oneris ab horum adulescentium studiis imponitur, ut exponas, quid eis de rebus, quas a te quaeri vides, sentias.' 'Deprehensum equidem me' inquit Antonius 'plane video atque sentio, non solum quod ea requiruntur a me, quorum sum ignarus atque insolens, sed quia, quod in causis valde fugere soleo, ne tibi, Crasse, succedam, id me nunc isti vitare non sinunt; Cic.de_orat.1,207."Nun, lieber Antonius", sagte Crassus, "da nun einmal die Lernbegierde dieser jungen Männer uns Alten diese Bürde auferlegt, so bitte ich dich, deine Ansichten über die Gegenstände zu entwickeln, über die sie, wie du siehst, von dir belehrt zu werden wünschen." "Da sehe und fühle ich mich", erwiderte Antonius; "ganz und gar betroffen, nicht allein, weil man Dinge von mir verlangt, deren ich unkundig und ungewohnt bin, sondern auch weil unsere jungen Freunde mir jetzt nicht das zu vermeiden gestatten, wovor ich mich bei den gerichtlichen Verhandlungen so sehr zu hüten pflege, nämlich dein Nachfolger, Crassus, im Reden zu sein.
Itaque non tam ista me sapientiae, quam modo Fannius commemoravit, fama delectat, falsa praesertim, quam quod amicitiae nostrae memoriam spero sempiternam fore, Cic.Lael.15.cDarum macht mir nicht so sehr jener Ruf der Weisheit Freude, den kurz zuvor Fannius erwähnt hat, zumal er unbegründet ist, als vielmehr die Hoffnung, dass das Andenken an unsere Freundschaft ewig dauern werde;
Divitias alii praeponunt, bonam alii valetudinem, alii potentiam, alii honores, multi etiam voluptates. Beluarum hoc quidem extremum, illa autem superiora caduca et incerta, posita non tam in consiliis nostris quam in fortunae temeritate. Cic.Lael.20.dDer eine gibt dem Reichtum den Vorzug, ein anderer der Gesundheit, ein dritter der Macht im Staat, ein vierter Ehrenstellen, viele der Sinnenlust (Epikureer). Diese letztere ist Sache unvernünftiger Tiere jene vorigen Güter aber sind hinfällig und unzuverlässig und beruhen nicht so sehr auf unserem Willen als auf blindem Glück.
Cuius autem aures clausae veritati sunt, ut ab amico verum audire nequeat, huius salus desperanda est. Cic.Lael.90.aWer aber sein Ohr der Wahrheit so sehr verschließt, dass er sie nicht einmal von seinem Freund hören will, an dessen Rettung darf man verzweifeln.
nisi in hac causa, qui vester animus sit, ostendetis, eo prorumpere hominum cupiditatem et scelus et audaciam, ut non modo clam, verum etiam hic in foro ante tribunal tuum, M. Fanni, ante pedes vestros, iudices, inter ipsa subsellia caedes futurae sint. Cic.S.Rosc.12.cWenn ihr in dieser Sache nicht euere Gesinnung kundgebt, so wird die Habgier, der Frevel, die Frechheit der Menschen so sehr alle Schranken durchbrechen, dass nicht etwa nur heimlich, sondern hier auf dem Forum vor deinem Richterstuhl, Marcus Fannius, vor euren Füßen, ihr Richter, und innerhalb dieser Bänke Mord und Todschlag stattfinden.
Usque adeo autem ille pertimuerat, ut mori mallet quam de his rebus Sullam doceri. Cic.S.Rosc.26.aEr war so sehr in Angst geraten, dass er lieber sterben, als Sulla von jenen Sachen in Kenntnis gesetzt wissen wollte.
hoc consilio atque adeo hac amentia impulsi, quem ipsi, cum cuperent, non potuerunt occidere, eum iugulandum vobis tradiderunt. Cic.S.Rosc.29.aDieser Plan, ja diese Verrücktheit brachte sie dazu, denjenigen, den sie, so sehr sie es wünschten, nicht ermorden konnten, euch zum Hinschlachten zu überliefern.
neque haec tu non intellegis, sed usque eo, quid arguas, non habes, ut non modo tibi contra nos dicendum putes, verum etiam contra rerum naturam contraque consuetudinem hominum contraque opiniones omnium. Cic.S.Rosc.45.aDoch das ist dir selbst wohl bewusst; aber es fehlt dir so sehr an Gründen für deine Beschuldigung, dass du nicht bloß gegen uns, sondern gegen alles, was natürlich ist, gegen die Gewohnheit und die allgemeine Meinung sprechen zu müssen glaubst.
portentum atque monstrum certissimum est esse aliquem humana specie et figura, qui tantum immanitate bestias vicerit, ut, propter quos hanc suavissimam lucem aspexerit, eos indignissime luce privarit, cum etiam feras inter sese partus atque educatio et natura ipsa conciliet. Cic.S.Rosc.63.bEs ist unzweifelhaft die seltsamste und widernatürlichste Wundererscheinung, dass es jemanden von menschlicher Gestalt und Bildung gibt, der die Tiere an Grausamkeit so sehr überträfe, dass er diejenigen des lieblichen Lebenslichts auf die empörendste Weise beraubte, durch die er es erblickt hat. Verbindet doch Geburt, Erziehung und allein schon ihre (gemeinsame) Natur sogar die wilden Tiere untereinander.
[Cic.fin.1,2,3] Qui autem, si maxime hoc placeat, moderatius tamen id volunt fieri, difficilem quandam temperantiam postulant in eo, quod semel admissum coerceri reprimique non potest, ut propemodum iustioribus utamur illis, qui omnino avocent a philosophia, quam his, qui rebus infinitis modum constituant in reque eo meliore, quo maior sit, mediocritatem desiderent. Cic.Fin.1,2,3Die nun, die diese Beschäftigung, so sehr sie ihnen auch gefällt, doch mäßiger betrieben wissen wollen, fordern eine missliche Enthaltsamkeit in einem Gegenstand, der, einmal zugelassen, sich nicht in Schranken halten und zurückdrängen lässt. Ich möchte daher beinahe die Forderung derer, die uns überhaupt von der Philosophie abhalten wollen, für billiger halten als die der anderen, die in unbegrenzten Gegenständen ein Maß setzen und in einer Sache, die mit zunehmendem Umfang vortrefflicher wird, Maßhaltung verlangen.
si vero molita quippiam est, quamvis occulte fecerit, numquam tamen id confidet fore semper occultum. Cic.fin.1,50,4Und wenn sie nun vollends etwas unternimmt, so wird sie, mag sie es auch noch so sehr im Verborgenen tun, doch nie die Zuversicht haben, es werde immer verborgen bleiben.
Quodsi ne ipsarum quidem virtutum laus, in qua maxime ceterorum philosophorum exultat oratio, reperire exitum potest, nisi derigatur ad voluptatem, voluptas autem est sola, quae nos vocet ad se et alliciat suapte natura, non potest esse dubium, quin id sit summum atque extremum bonorum omnium, beateque vivere nihil aliud sit nisi cum voluptate vivere. Cic.fin.1,54,1Wenn nun nicht einmal das Lob der Tugenden, in dem sich die Rede der übrigen Philosophen so sehr ergeht, zu einem Ergebnis gelangen kann, wofern es nicht auf die Lust gerichtet wird, die Lust es aber allein ist, die uns zu sich ruft und anlockt und kraft ihres eigenen Wesens: so kann es keinem Zweifel unterliegen, dass sie das höchste und äußerste aller Güter ist und das glückselige Leben nichts anderes bedeutet als mit Lust leben.
Auspicia sortesque, ut qui maxime, observant. sortium consuetudo simplex. virgam frugiferae arbori decisam in surculos amputant eosque notis quibusdam discretos super candidam vestem temere ac fortuito spargunt. Tac.Germ.10,1Auf Wahrzeichen und Losen achten sie so sehr als nur irgend ein Volk. Beim Losen halten sie es einfach. Von einem Fruchtbaum hauen sie einen Zweig ab, zerschneiden ihn in Reiser, unterscheiden diese durch gewisse Zeichen voneinander und streuen sie dann über ein weißes Tuch hin ohne Plan und nach bloßem Zufall.
sed et de reconciliandis invicem inimicis et iungendis adfinitatibus et adsciscendis principibus, de pace denique ac bello plerumque in conviviis consultant, tamquam nullo magis tempore aut ad simplices cogitationes pateat animus aut ad magnas incalescat. Tac.Germ.22,3Aber auch über die gegenseitige Aussöhnung von Feinden und den Abschluss von ehelichen Verbindungen und die Wahl von Fürsten, endlich über Frieden und Krieg beraten sie sich sehr häufig bei Gelagen, gleich als meinten sie, dass zu keiner Zeit der Sinn so sehr für einfache Gedanken erschlossen sei oder sich für große erwärme.
Suionibus Sitonum gentes continuantur. cetera similes uno differunt, quod femina dominatur: in tantum non modo a libertate sed etiam a servitute degenerant. Tac.Germ.45,9An die Suinonen reihen sich unmittelbar die Stämme der Sitonen. Ihnen sonst ähnlich unterscheiden sie sich allein dadurch, dass eine Frau die Herrschaft hat. So sehr sind sie nicht nur von der Freiheit, sondern sogar von der Knechtschaft herabgesunken.
2014.08.27 Claudius Wowereit, ex anno 2001 sociodemocraticus Berolini magister civium, se d. 11. m. Dec. a. 2014 munere decessurum esse annuntiavit. Notuerunt duae praecipue eius sententiae, prima: "Berolinum est pauper, sed illex", altera, qua, cum magistratuum iniit, confessus est: "homosexualis sum, quod bene se habet." Imprimis quod novus Berolinensis aeriportus (BER) non suo anno (postremo a. 2012) inaugurari potuit, eius publica opinio tantopere deteriorabatur, ut etiam eius ipsius factio, etiamsi non publice, eum ad abdicandum urgeret. Qua re ei dicere licuit se voluntarium de magistratu decessurum ac se elatum esse, quod non nihil ad famam urbis augendam attribuisset. 2014.08.27Klaus Wowereit, seit 2001 sozialdemokratischer Bürgermeister von Berlin, kündigte an, am 11. Dez. 2014 aus dem Amt zu scheiden. Bekannt wurden von ihm insbesondere zwei Sätze. Der eine: "Berlin ist arm, aber sexy", der andere, mit dem er sich bei Amtsantritt outete: "Ich bin schwul und das ist gut so.". Besonders weil der neue Berliner Flughafen (BER) nicht rechtzeitig (zuletzt 2012) eröffnet werden konnte, verschlechterten sich sein öffentliches Standing so sehr, dass er sogar von der eigenen Partei, wenn auch nicht öffentlich, zum Rücktritt gedrängt wurde. Daher durfte er sagen, er scheide freiwillig aus dem Amt und sei stolz dazu beigetragen zu haben, den guten Ruf Berlins zu steigern.
[Cic.off.1,35,7] In quo tantopere apud nostros iustitia culta est, ut ii, qui civitates aut nationes devictas bello in fidem recepissent, earum patroni essent more maiorum. Cic.off.1,35,7In dieser Hinsicht hielt man bei uns so sehr auf Gerechtigkeit, dass der Feldherr, dem sich eine besiegte Stadt oder Nation ergeben hatte, nach der Sitte der Vorfahren ihr Anwalt gegenüber Senat und Volk wurde.
Omnino, qui rei publicae praefuturi sunt, duo Platonis praecepta teneant: unum, ut utilitatem civium sic tueantur, ut quaecumque agunt, ad eam referant obliti commodorum suorum, alterum, ut totum corpus rei publicae curent, ne, dum partem aliquam tuentur, reliquas deserant. Cic.off.1,85,1Überhaupt sollten sich Politiker, zwei Vorschriften Platons merken: erstens, so sehr auf den Nutzen ihrer Mitbürger zu sehen, dass sie ihr ganzes Tun nur darauf ausrichten, ohne an den eigenen Vorteil zu denken; zweitens, den gesamten Staatskörper zu betreuen und sich nicht bloß eines Teiles anzunehmen, die übrigen aber preiszugeben.
[Cic.off.2,5,1] Maximis igitur in malis hoc tamen boni assecuti videmur, ut ea litteris mandaremus, quae nec erant satis nota nostris et erant cognitione dignissima. Cic.off.2,5,1Dem größten Unglück also verdanke ich wenigstens das Glück, über Gegenstände schreiben zu können, die meinen Landsleuten noch nicht gehörig bekannt waren und doch so sehr verdienten, von ihnen gekannt zu werden.
[Cic.rep.10104] non igitur potestas est ex tempore aut cum velis opitulandi rei publicae, quamvis ea prematur periculis, nisi eo loco sis, ut tibi id facere liceat.  Cic.rep.1,10Demnach steht es einem nicht frei, dem Vaterland gleichsam aus dem Stehgreif, und wenn man gerade will, Hilfe zu leisten, so sehr es auch von Gefahren bedrängt ist, wenn man nicht auf einem Standpunkt stehst, der einen dazu befähigt.
trucem Agrippam et ignominia accensum non aetate neque rerum experientia tantae moli parem, Tiberium Neronem maturum annis, spectatum bello, set vetere atque insita Claudiae familiae superbia, multaque indicia saevitiae, quamquam premantur, erumpere. Tac.ann.1,4,3.Agrippa sei ein wilder Trotzkopf, durch die Beschimpfung verbittert und nach Alter und Erfahrung einer so gewaltigen Aufgabe nicht gewachsen. Tiberius Nero zwar reif an Jahren und im Krieg erprobt, - aber er teile den altangestammten Hochmut der Claudier; auch breche in manchen Anzeichen, so sehr er an sich halte, der Wüterich hervor;
fundi Germanos acie et iustis locis, iuvari silvis, paludibus, brevi aestate et praematura hieme; suum militem haud perinde vulneribus quam spatiis itinerum, damno armorum adfici; fessas Gallias ministrandis equis; longum impedimentorum agmen opportunum ad insidias, defensantibus iniquum. Tac.ann.2,5,3.In ordentlicher Feldschlacht und auf angemessenem Gelände schlage er die Germanen; was jenen helfe, seien Wald und Sumpf, kurzer Sommer und früher Winter. Sein Heer leide nicht so sehr durch das feindliche Schwert als durch weite Märsche und Verlust an Waffen. Gallien sei der Lieferung von Pferden müde. Ein langer Tross verlocke zu Überfällen und sei eine Last für die, die ihn zu decken haben.
Ceterum Nero usus est patriae ruinis extruxitque domum, in qua haud proinde gemmae et aurum miraculo essent, solita pridem et luxu vulgata, quam arva et stagna et in modum solitudinum hinc silvae inde aperta spatia et prospectus, magistris et machinatoribus Severo et Celere, quibus ingenium et audacia erat, etiam quae natura denegavisset, per artem temptare et viribus principis inludere. Tac.ann.15,42,1.Übrigens nutzte Nero die Einäscherung seiner Vaterstadt und erbaute einen Palast, an dem nicht so sehr Edelsteine und Gold, längst etwas Gewöhnliches und durch die Verschwendung gemein Gewordenes, Verwunderung erregen sollten als Fluren und Teiche und, wie bei einem abgeschiedenen Aufenthaltsort, hier Wälder, dort freie Plätze und Fernsichten, nach Anweisung und Ausführung des Severus und Celer, die die Taent und Kühnheit besaßen, auch was die Natur versagt hatte, durch Kunst zu versuchen und mit den Mitteln des Fürsten Schindluder zu treiben.
hortos suos ei spectaculo Nero obtulerat et circense ludicrum edebat, habitu aurigae permixtus plebi vel curriculo insistens. Unde, quamquam adversus sontis et novissima exempla meritos miseratio oriebatur, tamquam non utilitate publica sed in saevitiam unius absumerentur. Tac.ann.15,44,5.Seine eigenen Garten hatte Nero zu diesem Schaustück hergegeben, und gab ein Zirkusspiel, wobei er sich im Kostüm eines Wagenlenkers unter das Volk mischte oder auf dem Wagen stand. So strafbar daher auch jene Menschen waren und so sehr sie die äußersten Strafen verdient hatten, regte sich doch Mitleid, weil sie nicht dem Nutzen der Allgemeinheit, sondern der Grausamkeit eines einzigen geopfert würden.
simul adfluentius solito convivium initum, servorum carissimi libertate et alii pecunia donati; atque ipse maestus et magnae cogitationis manifestus erat, quamvis laetitiam vagis sermonibus simularet. Tac.ann.15,54,2.Zugleich wurde ein üppigeres Mahl als gewöhnlich aufgetragen, und den liebsten seiner Sklaven schenkte er die Freiheit, anderen Geld. Er selbst war niedergeschlagen und grübelte offenbar über wichtige Dinge, so sehr er auch in unsteten Reden den Schein heiterer Stimmung erregen wollte.
Vinius pro M. Othone, Laco atque Icelus consensu non tam unum aliquem fovebant quam alium. neque erat Galbae ignota Othonis ac Titi Vinii amicitia; et rumoribus nihil silentio transmittentium, quia Vinio vidua filia, caelebs Otho, gener ac socer destinabantur. credo et rei publicae curam subisse, frustra a Nerone translatae, si apud Othonem relinqueretur. Tac.hist.1,13,2.Vinius war für Marcus Otho, Laco und Icelus waren sich darin einig, nicht so sehr einen bestimmten anderen als überhaupt einen anderen aufzustellen. Galba wusste wohl um die Freundschaft zwischen Otho und Titus Vinius und in den Gerüchten derer, die nichts mit Stillschweigen übergehen, wurden sie, weil Vinius eine verwitwete Tochter hatte, Otho noch unvermählt war, zu Schwiegervater und Schwiegersohn füreinander bestimmt. Auch wandelte den Galba wohl Sorge für das Reich an, das man umsonst dem Nero abgenommen hätte, wenn man es Otho überlasse.
Nihil est enim, quod tam optundat elevetque aegritudinem quam perpetua in omni vita cogitatio nihil esse quod non accidere possit, quam meditatio condicionis humanae, quam vitae lex commentatioque parendi, quae non hoc adfert, ut semper maereamus, sed ut numquam. Cic.Tusc.3,34,2Denn nichts hemmt und erleichter den Kummer so sehr, als im ganzen Leben fortdauernd der Gedanke, es gebe nichts, was nicht passieren könne; als das Bedenken des menschlichen Geschicks; als die Einübung in die Notwendigkeit, dem Gesetz des Lebens zu gehorchen, was nicht zur Folge hat, dass wir immer, sondern dass wir niemals traurig sind.
Quae si extrinsecus religata pendeat et non et oriatur a se et rursus ad se revertatur et omnia sua complexa nihil quaerat aliunde, non intellego, cur aut verbis tam vehementer ornanda aut re tantopere expetenda videatur'. Cic.Tusc.3,37,2Ja, wäre sie ans Äußere gebunden und hinge davon ab, entspränge sie nicht aus sich selbst und kehrte nicht wieder zu sich zurück und umfasste nicht schlechthin nur das Ihre und suchte etwas anderswoher zu gewinnen, so sähe ich nicht ein, warum man glaubt, sie müsse in Worten so sehr erhoben, in der Tat so angelegentlich erstrebt werden." -
Qui autem illam maxume optatam et expetitam securitatem—securitatem autem nunc appello vacuitatem aegritudinis, in qua vita beata posita est—habere quisquam potest, cui aut adsit aut adesse possit multitudo malorum? Cic.Tusc.5,42,1Wie kann aber einer jene so sehr gewünschte und erstrebte Sicherheit haben – ich verstehe unter Sicherheit jetzt Freiheit von Kummer, worin das glückselige Leben enthalten ist – wenn ihm zur Seite eine Menge von Übeln entweder steht, oder stehen kann?
Atque cum perturbationes animi miseriam, sedationes autem vitam efficiant beatam, duplexque ratio perturbationis sit, quod aegritudo et metus in malis opinatis, in bonorum autem errore laetitia gestiens libidoque versetur, quae omnia cum consilio et ratione pugnant, his tu tam gravibus concitationibus tamque ipsis inter se dissentientibus atque distractis quem vacuum solutum liberum videris, hunc dubitabis beatum dicere? Cic.Tusc.5,43,1Und da jegliche Leidenschaft Elend, ihre Stillung aber ein glückseliges Leben bewirkt, und da die Leidenschaft von zweifacher Art ist, wovon die eine Art, Kummer und Furcht umfasst und auf der Vorstellung von Übeln, die andere, in ausgelassener Fröhlichkeit und Lust besteht und auf dem Irrwahn von Gütern beruht; da dies alles mit der Überlegung und der Vernunft im Widerstreit ist, solltest du nun zögern, einen Mann, den du von so heftigen Erschütterungen, die selbst so wenig zusammenstimmen und so sehr voneinander getrennt sind, ledig und los und frei siehst, für glückselig zu erklären?
Atque eo facto sic doluit, nihil ut tulerit gravius in vita; quem enim vehementer amarat, occiderat. Cic.Tusc.5,60,3Hierauf schmerzte ihn diese Tat so sehr, dass er an nichts schwerer im Leben trug; denn den hatte er töten lassen, den er innig geliebt hatte.
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