Cicero
Tusculanae disputationes

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  1. Literatur

  2. Texte und Zugaben

    1. Cic.Tusc.1,1-6: Proömium:  Ciceros Absicht, Philosophie im lateinischen Gewand zu bieten
    2. Cic.Tusc.5,1-11: Hymnus an die Philosophie: O vitae philosophia dux! 
  3. Inhaltsangabe

     

 

 

Inhalt

  1. Buch: Der Tod ist kein Übel.
    1. Vorwort (1-8): Cicero zu seiner Absicht, Philosophie im lateinischen Gewand zu bieten
    2. Einleitung (9-25): These des Buches: Der Tod ist kein Übel, weil der Tote kein Bewusstsein mehr vom ihm hat. Zum Wesen der Seele  gibt es zwei Möglichkeiten:
    3. Hauptteil (26-111), Ciceros Vortrag geht den beiden Möglichkeiten nach:
      1. Teil (26-81): Wenn die Seele unsterblich ist und sich im Tod vom Leib  trennt, ist wirdsie durch den Tod glückselig
        1. Systematischer Teil: Beweise für die Unsterblichkeit der Seele: a) Unwissenschaftliche Beweise, b) Vernunftbeweise und c) physikalische Beweise.
        2. Disparate Zusätze: Widerlegung verschiedener Gegner, weitere Unsterblichkeitsbeweise, besonders aus Platons Phaidon.
      2. Teil (82-111): Wenn die Seele sterblich ist und gleichzeitig mit dem Leib zugrunde geht, so ist der Tod zumindest kein Unglück.
        1. Mit dem Tod endet jede sinnliche Empfindung (82)
        2. Irdische Güter zu verlieren ist kein Unglück (83-89)
        3. Bewusstlosigkeit ist für sich kein Übel (90-92)
        4. Frühzeitiger Tod ist kein Unglück (93-102)
        5. Die Sorge um den Leichnam ist grundlos (102-109)
        6. Ein ehrenvolles Leben ist der beste Trost (109-111)
    4. Epilog (113-119)
  1. Buch (sehr kurz): Über den Schmerz (de tolerando dolore. - nec tam quaerendum est, dolor malumne sit, quam firmandus animus ad dolorem ferendum)
    1. Vorrede (1-9): Verteidigung der philosophischen Schriftstellerei und des akademischen Standpunktes
    2. Hauptteil
      1. Einleitung: (10-13) Widerlegung der These, dass Lehre und Leben der Philosophen sich widersprächen.
      2. Hinwendung zum Thema des Gesprächs (14-41): Doxographisches Referat. Stellungnahme gegen Epikur und Zenon.  Zahlreiche Dichterbelege.  Argumentation gegen Epikur: Den Schmerz zu ertragen ist ein sittliches Gebot.
      3. (42-65) Der Schmerz muss durch Vernunft überwunden werden
    3. Abschluss (66-67)
  1. Buch: Kummer. These: videtur mihi cadere in sapientem aegritudo (Cic.Tusc.3,7)
    1. Vorwort (1-11): Vergleich zwischen Philosophie (Heilkunst der Seele) und Medizin (1-6), Themenstellung: Kann der Weise von Kummer betroffen werden? (7-12)
    2. Beweisführung 
      1. Stoische Vorgabe(12-27): Die Tugenden lassen den Weisen frei von Kummer sein. Die vier Leidenschaften Verlangen und Furcht, Freude und Kummer haben alle dieselbe Quelle: die Einbildung, dass uns ein Gut oder Übel bevorsteht.
      2. Darstellung und Kritik von Einwänden der Cyrenaiker (28-31) und Epikurs (32-55)
      3. Beweis des stoischen Satzes, dass Kummer eine willkürliche Einbildung sei und der Weise sie unter Umständen überwinden kann (56-75). Die Beweisführung richtet sich u.a. gegen Karneades (59-61), Peripatetiker (71-74)
      4. Rückgriff auf Zenons Definition (75)
    3. Peroratio (76-84): Verschiedene Trostmittel gegen den Kummer (76-79), die alle auf dem Grundsatz beruhen, dass Kummer eine Einbildung ist (80-84).
  1. Buch: Andere Affekte. These: non mihi videtur omni animi perturbatione posse sapiens vacare (Cic.Tusc.4,8)
    1. Vorwort (1-7): Geschichtliche Bemerkungen zum Einfluss der Philosophie in Rom.
    2. Hauptteil
      1. These, dass der Weise frei von jeder Leidenschaft sei, Beibehaltung der platonischen Zweiteilung der Seele (Vernunft und Begehr) (8-10)
      2. Stoische Definition Definition der Leidenschaft Einteilung in vier Hauptarten Kummer  und Furcht, Freude  und Begierde (11-33) 
      3. Widerlegung der These, dass der Weise nicht frei von Leidenschaften sei. (34-57) 
      4. Heilung der Leidenschaften (58-83) 
    3. Schluss (84): Wichtigkeit der philosophischen Fragestellung.
  1. Buch: Die Autarkie der Tugend für ein glückseliges Leben
    1. Vorwort: Die Bedeutung der Fragestellung im Rahmen der Philosophiegeschichte (1-11)
    2. Hauptteil (12-82): Die Tugend genügt sich selbst zum glückseligen Leben
      1. Vorspiel: Präventive Widerlegung der Gegenthese, dass Tugend nicht zur Glückseligkeit ausreiche. (12-17) und Beweis der Prämisse: Die Tugend ist das einzige Gut (18-28). Aber auch wenn es mehrere Güter gäbe, käme der Tugend der Hauptanteil an der Glückseligkeit zu.
      2. I. Teil: Die philosophische Erörterung
        1. Unter Berufung auf Platon und die Stoa: Unter der Voraussetzung, dass Tugend das einzige Gut ist, muss der Weise glückselig sein (41-45). 
        2. Bekannte Persönlichkeiten als Beispiel (46-66).  
        3. Hauptbeweis der Stoa: Das höchste Gut für ein Geschöpf bestimmt sich aus seinem Wesen, d.h. für den Menschen aus seiner Vernunft: Vernunftgemäßes Leben führt zur Glückseligkeit (67). 
        4. Das Glück, das sich aus philosophischer und politischer Betätigung ergibt (68-72). Ausräumung letzter Bedenken (73-82).
      3. II. Teil (83-118): Die praktische Bedeutung. Auch die übrigen philosophischen Schulen (Akademiker, Peripatetiker) dürfen von der Unabhängigkeit des Weisen von äußeren Dingen ausgehen:
        1. Einteilung der verschiedenen philosophischen Systeme (83-85)
        2. Peripatetiker und Ältere Akademie (84-87), 
        3. Epikureer (88-118)
        4. Zusammenfassung des II. Teils. (119-120)
    3. Schluss (121): Ciceros persönlicher Nutzen aus der philosophischen Schriftstellerei.

 

Literatur

Texte und Kommentare
Pohlenz, M. Ciceronis Tusculanarum disputationum libti quinque (Heft I/II), Amsterdam (Hakkert) 1965/1957
   
Sekundärliteratur
Baltes, M.  Die Todesproblematik in der griechischen Philosophie. Gymnasium 95, 2/1988, 97-128
Harder, R. Proömium von Ciceros Tusculanen (Die Antithese Rom – Griechenland), in: Kl. Schr., München 1960
Hermann, C. Affektbeherrschung als Weg zum Glück. Cicero, Tusculanae disputationes V 15/16. AU 37, 6/1994, 64-70.
Hommel, H Ciceros Gebtshymnusan die Philosophie, Tusculanen V5, Heidelberg (Winter) 1968
Hross, K. Unsterblichkeit der Seele, Likr.3 – Cic- Tusc.1, in: Anr. 13/1967, 389
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Schindler, W. Die Erzählung vom Damokles-Schwert - eine lateinische Parabel? (Cicero, Tusculanen V 61-62) AU 37, 6/1994, 71-79.
Seng, H.  Aufbau und Argumentation in Ciceros Tusculanae disputationes, in: RhMus. 1998, S.329
   
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Berlin, Langenscheidtsche Verlagsbuchhandlung,o.J. (ca. 1914) / München Goldmann o.J. (Goldmanns Gelbe Taschenbücher, Nr. 1311)
709 Cicero, M.T. / Kühner, R. Vom Wesen der Götter. Nach der Übersetzung von R. Kühner herausg. von Otto Güthling.
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507 Gilson, E. Beredsamkeit und Weisheit bei Cicero
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in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
508 Glücklich, H.-J. Ciceros "De officiis" im Unterricht
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in: AU XXI 2/1978,20
509 Görler, W. Problem der Ableitung ethischer Normen bei Cicero
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in: AU XXI 2/1978,5
517 Harder, R. Einbürgerung der Philosophie in Rom. Cicero
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in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
518 Harder, R. Proömium von Ciceros Tusculanen (Die Antithese Rom-Griechenland)
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in: Kl.Schrft., München (Beck) 1960
519 Harder, R. Über Ciceros Somnium Scipionis. Zu Ciceros Rechtsphilosophie (de leg.1)
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in: Kl.Schrft., München (Beck) 1960
522 Heck, E. Bezeugung von Ciceros Schrift De re publica
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Hildesheim (Olms, Spudasm. 04)
523 Heck, E. Zum Buchschluss von Cicero, De legibus III
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in: Herm.107/1979,496 (Misz.)
526 Heinze, R. Ciceros "Staat" als politische Tendenzschrift
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in: Vom Geist des.., Stuttgart 1960; in: Klein: Staatsd., WBG 1966 (WdF 46)
529 Heldmann, K. Ciceros Laelius..Grenzen d.Freundschaft (amicitia).. Literatur - Politik 22/43 v.Chr.
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in: Herm.104/1976,72
530 Hiltbrunner, O. .." De officiis ministrorum" des Hl.Ambrosius und.. ciceron.Vorbild
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in: Gymn 71/1964
531 Hommel, H. Cicero und der Peripatos
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in: Gymn 62/1955, 319
532 Hommel, H. Ciceros Gebetshymnus an die Philosophie, Tusculanen V 5
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Heidelberg (Winter) 1968
533 Hommel, H. Zum Text von Cicero, De re publica
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in: Gymn 62/1955,853
535 Ilting, K.-H. Antike und moderne Ethik...Ciceronische Texte..in der Sek.II
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in: Gymn 84/1977
538 Johann, H.-T. (Hg.) Gerechtigkeit und Nutzen. Studien zur ciceronischen und hellenistischen Naturrechts- und Staatslehre
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Heidelberg (Winter) 1981
543 Kleywegt, A.J. Ciceros Arbeitsweise im 2. u. 3. Buch der Schrift natura deorum
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Diss. Leiden 1961
544 Klingner, F. Cicero
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in: Röm.Geisteswelt, München 1965
550 Kohl, H. "Theorie" und "Praxis"in Ciceros "Somnium Scipionis"
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in: AU XIII 1,46
551 Kohns, H.P. Res publica - res populi (zu Cic. rep I 39) (Staatsdefinition)
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in: Gymn 77/1970
561 Kurfeß, A. Adnotationes criticae ad Ciceronis Tusculanas disputationes
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in: Gymn 62/1955,50
576 Mayer-Maly, T. Gemeinwohl und Naturrecht bei Cicero
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in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
579 Meyerhöfer, H. Platons Politeia - Ciceros De re publica. Versuch eines Vergleichs
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in: Anr 33/4,1987,218
580 Michel, A. Rhetorique et philosophie dans les traites de Ciceron
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2325 Oelmüller / Dölle / Piepmeier (Hgg.) Philosophische Arbeitsbücher 1. Diskurs Politik
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Paderborn, Schöningh (UTB 723) 2/1980
583 Oertel, F. Sallusts Invektive gegen Cicero (Staatsdenken)
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in: Klein: Staatsd., WBG 1966 (WdF 46)
586 Opelt, I. Ciceros Schrift De natura dorum bei den lateinischen Kirchnvätern
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in: AuA 12/1966,141
588 Pahnke, E. Studien über Ciceros Kenntnis.. des Aristoteles u. Herkunft der Staatsdefinition
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Diss. Freiburg 1962
589 Patzig, G. Cicero als Philosoph am Beispiel der Schrift De finibus
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in: Gymn 86/1979
590 Perlich, D. Otium oder accedere ad rem publicam- ..polit.Betätigung bei Cicero
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in: AU XIII 1,5
593 Plasberg, O. Cicero in seinen Werken und Briefen
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Darmstadt (WBG) 1962
597 Pöschl, V. Römischer Staat und griech. Staatsdenken bei Cicero. De re publica
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Darmstadt (WBG) 1962
603 Rawson, E. The Interpretation of Cicero's "De legibus"
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in: ANRW I 4 (1973),334-356
607 Riposati, B. Zusammenfassende Betrachtungen über Ciceros "Topica"
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in: Kytzler: Cicero, WBG 1973 (WdF 240)
611 Ruch, M. Notwendigkeit und Zufälligkeit in Kosmos und Gesellschaft nach..Cicero
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in: Gymn 72/1965
612 Rüegg, W. Cicero und der Humanismus. Formale Untersuch.über Petrarca u.Erasmus
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Winterthur 1946; in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
615 Schäfer, M. Panaitios bei Cicero und Gellius
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in: Gymn 62/1955,334
616 Schäublin, C. Cicero "De divinatione" und Poseidonios
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in: Mus.Helv.42/1985,157-167
618 Schäublin, C. Weitere Bemerkungen zu Cicero De divinatione
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in: Mus.Helv.46/1989,42-51
622 Schmid, W. Ein Tag und der Aion. ..zu Ciceros Doxologie der Philos.(Tusc.5,5)
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in: Maurach: Philos. (WBG, WdF 193) 1976
623 Schmidt, P.L. Cicero "De re publica". Die Forschg. der letzten fünf Dezennien
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in: ANRW I 4 (1973),262-333
628 Schmüdderich, L. .. Einführung in Ciceros "De re publica"..Interpret.v. 1,36-45
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in: AU VIII 5,23
630 Schönberger, O. Cicero, De re publica. Entwurf einer Projektliste im LK Latein
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in: Anr 18/1972,73
632 Schröder, R.A. Marcus Tullius Cicero: Cato der Ältere über das Greisenalter
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in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
636 Schwamborn, H. Prudens - Gedanken zu Cicero, De re publica 2,64-70
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in: AU XIII 1,17
1289 Schwamborn, H. M. Tullius Cicero De Re Publica, vollständige Textausgabe und Kommentar.
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Paderborn (Schönigh) o.J.
637 Seeck, G. Frage nach der Tugend (Platon, Cicero, Habermas, Jonas)
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in: Gymn 97/1990
638 Seel, O. Cicero. Wort, Staat, Welt
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Stuttgart (Klett) 1967
640 Skutsch, O. Cicero rep.1,71
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in: Gymn 76/1969
641 Stark, R. Ciceros Staatsdefinition
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in: Klein: Staatsd., WBG 1966 (WdF 46)
650 Suerbaum, W. Studienbibliographie zu Ciceros De re publica
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in: Gymn 85/1978
656 Villey, M. Rückkehr zur Rechtsphilosophie. Cicero
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in: Büchner: Cicero, WBG 1971 (WdF 27)
660 Weber-Schäfer, P. Ciceros Staatstheorie und ihre Bedeutung für die moderne Politikwissenschaft
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in: Gymn 90/1983
662 Weische, A. Cicero und die Neue Akademie
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1961
668 Wirzubski, C. Noch einmal: Ciceros Cum dignitate otium (Staatsdenken)
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in: Klein: Staatsd., WBG 1966 (WdF 46)
669 Wübert, B. Cicero Somnium Scipionis - Gedanken zur Sphärenharmonie
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in: Anr 34/5,1988,298
672 Zimmermann, L. Das "große Jahr" bei Cicero
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in: Mus.Helv.30/1973,179-183
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