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Theokritos

 

Eidyllia

Der Geißhirt oder Amaryllis oder Das Ständchen (Κῶμος)


(Theokr.eid.3)

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ARGUMENTUM

Das Ständchen
Vers1-5 werden gesprochen, bevor der Hirt, der hier redend eingeführt ist, seine Herde verlässt und sich zur Grotte, wo seine geliebte Amaryllis weilt, begibt. V. 6 sehen wir ihn dort angekommen und vernehmen bis v. 11, wie er die kalt gewordene Schöne deshalb zur Rede stellt, dass sie ihn nicht mehr zu sich rufe. Er sei doch wahrhaftig nicht hässlich (v. 8-9) und bringe ihr ja auch das gewünschte Geschenk (v. 10-11). Aber Amaryllis tritt nicht hervor. Da fängt der Hirt an, ein Lied in Strophen von je drei Zeilen zu singen (vs. 12ff.), in dem er sein Herzeleid klagt, das schöne Mädchen um einen Kuss bittet (v. 19) und droht, den hübschen Kranz zu zerreißen, den er ihr mitbringe (v. 21ff.) Vergebens! (v. 24). Er droht, ins Wasser zu springen. Die weiße Ziege, die er für sie aufgezogen hat, werde er einem anderen Mädchen schenken, da Amaryllis so spröde tue (v. 25ff.). Da macht ihm plötzlich ein gutes Zeichen neuen Mut und er hebt v. 40 ein Lied an, dessen Inhalt die Spröde bestimmen soll, ihn, den treu liebenden Hirten, nicht zu verschmähen; denn selbst Göttinnen haben sich gern zu Hirten gesellt. Doch alles ist vergebens. Der Hirt schlißt mit der gewöhnlichenVersicherung, dass er die Kälte der Geliebten nicht überleben werde.
Man vergleiche mit dieser Dichtung Hor.c.3,10, Prop.1,16,17ff.; Ov.am.1,6.
Caprarius gregis sua cura Tityro amico commissa (v. 1-5) ad Amaryllidis, quam deperit, antrum accedit ibique multa de puellae mutato in se animo conquestus muneribus, precibus, furore, minis pristini amoris flammas excitare conatur (v. 6-36). Tum, Amaryllidem propius accessuram esse propter omen faustum (v. 37-39) sperans, ut animum oculosque puellae in se convertat, carmen modulatur suavissimum, hominumque, quarum Venus amori faverit, ex antiquitate repetit memoriam (v. 40-51). Tandem, nec his illam flecti sentiens, animum prorsus despondet (v. 52-54).
Duplex est huius idylli scaena; prior eius pars inter greges caprarii agitur, altera ad antrum Amaryllidis. Totum est bucolicum.
   
Fritzsche
   
 
Κῶμος
Schwärmerei



Κωμάσδω ποτὶ τὰν Ἀμαρυλλίδα, ταὶ δέ μοι αἶγες
βόσκονται κατ' ὄρος, καὶ ὁ Τίτυρος αὐτὰς ἐλαύνει.
Τίτυρ', ἐμὶν τὸ καλὸν πεφιλαμένε, βόσκε τὰς αἶγας,
καὶ ποτὶ τὰν κράναν ἄγε, Τίτυρε, καὶ τὸν ἐνόρχαν,
Zur Amaryllis schwärm' ich mit Liedern: es mögen die Ziegen
Weiden umher im Gebirg', und Tityros mag sie mir treiben.
Tityros, herziger Freund, o hüt' auf der Weide die Ziegen,
Und an den Born hin führe sie, Tityros, und vor dem blassen
5



τὸν Λιβυκὸν κνάκωνα, φυλάσσεο, μή τι κορύψῃ.
Ὦ χαρίεσσ' Ἀμαρυλλί, τί μ' οὐκέτι τοῦτο κατ' ἄντρον
παρκύπτοισα καλεῖς τὸν ἐρωτύλον; ἦ ῥά με μισεῖς;
ἦ ῥά γέ τοι σιμὸς καταφαίνομαι ἐγγύθεν ἦμεν,
νύμφα, καὶ προγένειος; ἀπάγξασθαί με ποησεῖς.
Zuchtbock nimm dich in acht, vor dem libyschen, oder er stößt dich.
Ach, Amaryllis, du holde! Warum in die Grotte doch rufst du
Mich nicht mehr, vorlauschend, den Zärtlichen? Wärst du mir abhold?
Dünk' ich, o Mädchen, dir denn stumpfnasig zu sein in der Nähe,
Und vorspringenen Kinns? Wirst machen ja, dass ich mich hänge.
10



ἠνίδε τοι δέκα μᾶλα φέρω· τηνῶθε καθεῖλον,
ὧ μ' ἐκέλευ καθελεῖν τύ· καὶ αὔριον ἄλλα τοι οἰσῶ.
θᾶσαι μὰν θυμαλγὲς ἐμὸν ἄχος· αἴθε γενοίμαν
ἁ βομβεῦσα μέλισσα καὶ ἐς τεὸν ἄντρον ἱκοίμαν
τὸν κισσὸν διαδὺς καὶ τὰν πτέριν, ἅ τυ πυκάσδει.
Schau! Da bring' ich für dich zehn Äpfel; ich pflückte sie dort ab,
Wo du zu pflückenn gebotest; und andre bring' ich dir morgen.
Ach, mein Herzleid schaue, das nagende! Würd' ich, o würd' ich
Da zum summenden Bienchen und flöge zu dir in die Grotte,
Efeuranken durchschlüpfendund Farnkraut, das sich umschattet!
15



νῦν ἔγνων τὸν Ἔρωτα· βαρὺς θεός· ἦ ῥα λεαίνας
μαζὸν ἐθήλαζε, δρυμῷ τέ νιν ἔτρεφε μάτηρ,
ὅς με κατασμύχων καὶ ἐς ὀστίον ἄχρις ἰάπτει.
ὦ τὸ καλὸν ποθορεῦσα, τὸ πᾶν λίθος· ὦ κυάνοφρυ
νύμφα, πρόσπτυξαί με τὸν αἰπόλον, ὥς τυ φιλάσω.
Ja, nun kenn' ich den Eros: ein grausamer Gott, aus der Löwin
Euterentsog er die Milch, und es nährt' ihn die Mutter im Hochwald,
Ihn, der arg mich versengt und bis auf den Knochen mir bohret.
Du Schönäugige, du ganz Stein, o du Maid mit den dunkeln
Brauen, o nimm in die Arme den Geißhirt, dass ich dich küsse!
20



ἔστι καὶ ἐν κενεοῖσι φιλάμασιν ἁδέα τέρψις.
τὸν στέφανον τῖλαί με κατ' αὐτίκα λεπτὰ ποησεῖς,
τόν τοι ἐγών, Ἀμαρυλλὶ φίλα, κισσοῖο φυλάσσω
ἀμπλέξας καλύκεσσι καὶ εὐόδμοισι σελίνοις. -
ὤμοι ἐγών, τί πάθω; τί ὁ δύσσοος; οὐχ ὑπακούεις; -
Auch in dem nichtigen Kuss schon lieget ein süßes Behagen.
Machst noch, dass ich in Fetzen den Kranz auf der Stelle zerpflücke,
Den ich für dich, Amaryllis, du Liebchen, bewahre den Efeu,
Unter den würzigen Eppich gemischt und Kelche der Rosen.
Ach, wie mag's mir ergeh'n, mir Verlorenem? Hörst du denn gar nicht?
25



τὰν βαίταν ἀποδὺς ἐς κύματα τηνῶ ἁλεῦμαι,
ὧπερ τὼς θύννως σκοπιάζεται Ὄλπις ὁ γριπεύς·
καἴ κα δὴ 'ποθάνω, τό γε μὰν τεὸν ἁδὺ τέτυκται.
ἔγνων πρᾶν, ὅκα μευ μεμναμένω, εἰ φιλέεις με,
οὐδὲ τὸ τηλέφιλον ποτεμάξατο τὸ πλατάγημα,
Nun, so streif' ich den Pelz mir herunter und spring' in die Wogen
Dort, wo Olpis, der Fischer, den Thunfisch eben belauert.
Ja, und komm' ich dann um, schon dieses ist dir doch Labsal.
Ward es gewahr, als jüngst ich im Sinn trug, ob du mich liebtest,
Und auch das Fernlieb nicht beim Schlage den Klatsch mir zurückgab,
30



ἀλλ' αὔτως ἁπαλῷ ποτὶ πάχεϊ ἐξεμαράνθη.
εἶπε καὶ Ἀγροιὼ τἀλαθέα κοσκινόμαντις,
ἁ πρᾶν ποιολογεῦσα παραιβάτις, οὕνεκ' ἐγὼ μὲν
τὶν ὅλος ἔγκειμαι, τὺ δέ μευ λόγον οὐδένα ποιῇ.
ἦ μάν τοι λευκὰν διδυματόκον αἶγα φυλάσσω,
Sondern es welkte nur so mir dahin an dem blühenden Arme.
Auch Agroio, die Siebausdeuterin, sagte die Wahrheit,
Da sie zur Hand ging neulich beim Lesen der Ähren, durchaus zwar
Hinge dir mein Herz an, du achtetest aber mich gar nicht.
Traun! Dir heg' ich die Ziege mit Zwillingen, blinkend von Felle,
35



τάν με καὶ ἁ Μέρμνωνος ἐριθακὶς ἁ μελανόχρως
αἰτεῖ, καὶ δωσῶ οἱ, ἐπεὶ τύ μοι ἐνδιαθρύπτῃ.
ἅλλεται ὀφθαλμός μευ ὁ δεξιός· ἦ ῥά γ' ἰδησῶ
αὐτάν; ᾀσεῦμαι ποτὶ τὰν πίτυν ὧδ' ἀποκλινθείς,
καί κέ μ' ἴσως ποτίδοι, ἐπεὶ οὐκ ἀδαμαντίνα ἐστίν.
Welcher zu Liebe mich auch die gebräunete Löhnerin Mermnons
Angeht; ihr ist die Gabe, dieweil du mir spröde begegnest.
Ha, nun zuckt es mir rechts im Auge: so werd' ich sie wirklich
Sehen? Dahin denn gelehnt an die Pinie stimm' ich das Lied an.
Leicht auch blickt sie nach mir; denn stählern ist nicht sie geartet.
40



Ἱππομένης, ὅκα δὴ τὰν παρθένον ἤθελε γᾶμαι,
μᾶλ' ἐν χερσὶν ἑλὼν δρόμον ἄνυεν· ἁ δ' Ἀταλάντα
ὡς ἴδεν, ὡς ἐμάνη, ὡς ἐς βαθὺν ἅλατ' ἔρωτα.
τὰν ἀγέλαν χὡ μάντις ἀπ' Ὄθρυος ἆγε Μελάμπους
ἐς Πύλον· ἁ δὲ Βίαντος ἐν ἀγκοίναισιν ἐκλίνθη,
Als Hippomenes sich einst zur Ehe das Mädchen sich wünschte,
Hielt er in Händen die Äpfel und lief an das Ziel; Atalante
Sah's: wie raste sie da, wie sprang sie hinab in die Liebe!
Einst auch trieb vom Othrys die Herde der Seher Melampus
Fort gen Pylos; da sank in Bias' Umarmung die Jungfrau,
45



μάτηρ ἁ χαρίεσσα περίφρονος Ἀλφεσιβοίης.
τὰν δὲ καλὰν Κυθέρειαν ἐν ὤρεσι μᾶλα νομεύων
οὐχ οὑτῶς ὥδωνις ἐπὶ πλέον ἄγαγε λύσσας,
ὥστ' οὐδὲ φθίμενόν νιν ἄτερ μαζοῖο τίθητι;
ζαλωτὸς μὲν ἐμὶν ὁ τὸν ἄτροπον ὕπνον ἰαύων
Reizende Mutter nachher der verständigen Alphesiboia.
Brachte dann aber Adonis, auf Berghöh'n Lämmer behütend,
Nicht Kythereia, die schöne, so übergewaltig zum Wahnsinn,
Dass sie den Leichnam selbst nicht ferne sich legt von dem Busen?
Dünkt mir Endymion doch, den unabwendlicher Schlaf stärkt,
50



Ἐνδυμίων, ζαλῶ δέ, φίλα γύναι, Ἰασίωνα,
ὃς τοσσῆν' ἐκύρησεν, ὅσ' οὐ πευσεῖσθε, βέβαλοι.
Ἀλγέω τὰν κεφαλάν, τὶν δ' οὐ μέλει. οὐκέτ' ἀείδω,
κεισεῦμαι δὲ πεσών, καὶ τοὶ λύκοι ὧδέ μ' ἔδονται.
ὡς μέλι τοι γλυκὺ τοῦτο κατὰ βρόχθοιο γένοιτο.
Würdig des Neides, und auch den Iasion neid' ich, Geliebte,
Der so Großes genoss als euch Weihlosen verhüllt ist.
Ach, mein Kopf! Dich kümmert es nicht. O, ich singe dir nicht mehr,
Nein, da werf' ich mich hin: so werden die Wölfe mich fressen.
Süß wohl möchte dir dies wie Honig die Kehle berühren.
     
 
Deutsche Übersetzung von Theokr.eid.3: F.Zimmermann (überarbeitet)
1 Funde
3612  Theokrit / Zimmermann, F.
Die Idyllen des Theokritos, übersetzt und erläutert von Friedrich Zimmermann
Stuttgart, Metler, 1859
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  1. Eidyllia
  1. Thyrsis oder Gesang (Θύρσις ἢ Ὠιδή)
  2. Die Zaubrerin (Φαρμακεύτρια)
  3. Der Geißhirt oder Amaryllis (Ständchen) (Κῶμος)
  4. Die Hirten (Νομεῖς)
  5. Geißhirt und Schafhirt (Αἰπολικὸν καὶ Ποιμενικόν)
  6. Die Rinderhirten Damoitas und Daphnis (Βουκολιασταὶ α’)
  7. Das Erntefest (Θαλύσια)
  8. Daphnis und Menalkas (Βουκολιασταὶ β’) [unecht]
  9. Der Schäfer (oder: die Kuhhirten) (Βουκολιασταὶ γ’) [unecht]
  10. Die Schnitter (oder: Feldarbeit) (Ἐργατίναι ἢ Θερισταί)
  11. Der Kyklop (Κύκλωψ)
  12. Der Liebling (Ἀίτης)
  13. Hylas (Ὕλας)
  14. Thyonichos (oder: Die Liebe der Kyniska) (Αἰσχίνας καὶ Θυώνιχος)
  15. Die Syrakusanerinnen (oder: Adoniazusen) (Ἀδωνιάζουσαι)
  16. Die Chariten oder Hieron (Χάριτες ἢ Ἱέρων)
  17. Lobgedicht auf Ptolemaios (Ἐγκώμιον εἰς Πτολεμαῖον)
  18. Brautlied der Helena (Ἑλένης Ἐπιθαλάμιος)
  19. Der Honigdieb (Κηριοκλέπτης)
  20. Rinderhirt und Eunika (Βουκολίσκος) [unecht]
  21. Die Fischer (Ἁλιεῖς)
  22. Die Dioskuren (Δίοσκουροι)
  23. Der Verliebte oder der unglückliche Liebhaber (Ἐραστής)
  24. Der kleine Herakles (Ἡρακλίσκος)
  25. Herakles der Löwentöter (Ἡρακλῆς ὁ Λεοντοφόνος)
  26. Die Bacchantinnen (Λῆναι ἢ Βάκχαι)
  27. Liebesgeflüster (Ὀαρυστύς) [unecht]
  28. Die Spindel (Ἀλακάτα)
  29. Liebeslied an einen Knaben (Παιδικὰ α’)
  30. Liebesklage eines Knabenliebhabers (Παιδικὰ β’ )
  31. Auf den toten Adonis (Παιδικὰ γ’)
  32. Berenikefragment
  33. Syrinx
  1. Epigramme (Ἐπιγράμματα)
  2. Fragmente (ἀποσπάσματα)
 
Sententiae excerptae:
w34
Literatur:

55 Funde
1179  Allen, D.C.
Three Poems on Eros (1956)
in: Effe, Theokrit, WBG 1986 (WdF 580) abe
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3610  Barwick, Karl
Catulls Parzenlied, Theokrit und Vergils 8. Ecloge
Jena, 1952
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3630  Blumenthal, v.
Theokritos
in: Paulys RE, II 9, Stuttgart (Metzler) 1934, Sp. 2001-2025
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3620  Bowie, Ewen L.
Theocritus" Seventh Idyll, Philetas and Longus
in: CQ 35, 1985, 67-91.
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444  Bowra, C.M.
Höhepunkte griechischer Literatur. Von Homer zu Theokrit
Stuttgart (Kohlhammer) 1968
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1527  Dihle, A.
Griechische Literaturgeschichte
Stuttgart (Kröner, TB 119) 7/1968
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3613  Dörrie, H.
Die schöne Galatea
München 1968
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3627  Effe, B.
Daphnis: ein Paradigma bukolischen Funktionswandels. Die 6. Ekloge des Euricius Cordus als Dokument der Rezeption
in: Effe /Binder: Antike Hirtendichtung. Eine Einführung (2000), Anhang, S. 185-215
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3626  Effe, B. / Binder, G.
Antike Hirtendichtung. Eine Einführung
Düsseldorf / Zürich (Patmos, Artemis & Winkler) 2,2000
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3596  Effe, Bernd
Theokrit und die griechische Bukolik
Darmstadt, WBG (WdF 580), 1986
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3600  Effe, Bernd
Die Genese einer literarischen Gattung: die Bukolik
Konstanz, Univ.-Verl., 1977
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3621  Faber, Riemer
Vergil Eclogue 3.37, Theocritus 1, and Hellenistic Ekphrasis,
in: AJPh 116, 1995, 411-417.
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3604  Fuchs, Hermann
Die Hylasgeschichte bei Apollonios Rhodios und Theokrit
Würzburg, 1969
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3622  Garson, R. W.
Theocritan Elements in Virgil"s Eclogues
in: CQ 21, 1971, 188-203.
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3598  Hatzikosta, S.
A stylistic commentary on Theocritus' idyll VII
Amsterdam, Hakkert, 1982
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3601  Horstmann, Axel E. A.
Ironie und Humor bei Theokrit
Meisenheim am Glan, Hain, 1976
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3629  Hunter, Richard
Theokritos
in: Der Neue Pauly 12/1, Stuttgart, Weimar (Metzler) 2002, Sp.360-364
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3584  Hunter, Richard L.
Theocritus: Encomium of Ptolemy Philadelphus, text and translation with introduction and commentary
Berkeley, Calif. (u.a.), University of California Press, 2003
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3582  Kirstein, Robert
Junge Hirten und alte Fischer. Die Gedichte 27, 20 und 21 des Corpus Theocriteum
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3609  Koch, Hans-Hermann
Die Hylasgeschichte bei Apollonios Rhodios: Arg. I 1153 ff.; Theokrit: Eidyllion XIII; Properz: Elegie I 20; Valerius Flaccus: Arg. III 459 ff.
1955
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3607  Köhnken, Adolf
Apollonios Rhodios und Theokrit, die Hylas- und Amykosgeschichten beider Dichter und die Frage der Priorität
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1965
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3617  Kuehn, Josef-Hans
Der Adressatenwechsel in Theokrits Hieron-Gedicht. Ist das id. 16 ein Wechselrahmengedicht?
Waldkirch/Brsg. (Selbstverlag) 1978
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3616  Kühn,J.H.
Die Thalysien Theokrits
in: Hermes 86,1958
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3603  Lembach, Kurt
Die Pflanzen bei Theokrit
Heidelberg, Winter, 1970
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982  Lesky, A.
Geschichte der griechischen Literatur
Bern / München 1958; 2/1963
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3623  Marinčič, Marko
Der Weltaltermythos in Catulls Peleus-Epos (c. 64), der kleine Herakles (Theokr. Id. 24) und der römische "Messianismus" Vergils
in: Hermes 129, 2001, 484-504.
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3319  Marincic, M.
Der Weltaltermythos in Catulls Peleus-Epos (c. 64), der kleine Herakles ('Theokrit id. 24) und der römische ,Messianismus" Vergils
in: Herm.129/2001, 484
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3624  Neumeister, Christoff
Vergils IX. Ekloge im Vergleich zu Theokrits 7. Idyll
in: Dialogos. Für Harald Patzer zum 65. Geburtstag von seinen Freunden und Schülern (Wiesbaden) 1975, 177-185.
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3606  Ott, Ulrich
Die Kunst des Gegensatzes in Theokrits Hirtengedichten
Hildesheim (u.a.), Olms, 1969
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3581  Petrovic, Ivana
Von den Toren des Hades zu den Hallen des Olymp. Artemiskult bei Theokrit und Kallimachos
Leiden (u.a.), Brill, 2007
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3605  Posch, Sebastian
Beobachtungen zur Theokritnachwirkung bei Vergil
Innsbruck (u.a.), Wagner, 1969
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3594  Reinhardt, Thomas
Die Darstellung der Bereiche Stadt und Land bei Theokrit
Bonn, Habelt, 1988
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4064  Rohde, G.
Longus und die Bukolik
in: Gärtner, H. (Hg.): Beiträge, Hildesheim 1984, S.361
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3583  Rosenmeyer, Thomas G
The green cabinet. Theocritus and European pastoral lyric
Bristol, Bristol Classical Press, 2004
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3587  Rossi, Laura
The epigrams ascribed to Theocritus, a method of approach
Leuven (u.a.), Peeters, 2001
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3593  Rossi, Mary Ann
Theocritus' Idyll XVII, a stylistic commentary
Amsterdam, Hakkert, 1989
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3574  Rumpf, L.
Bukolische Namen bei Vergil und Theokrit. Zur poetischen Technik des Eklogenbuchs
in: Rh.Mus.142,1999,S.157-175
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3618  Schmidt, Ernst A.
Bukolische Leidenschaft oder über antike Hirtenpoesie
Frankfurt/M., Lang, 1987
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3595  Schmidt, Ernst August
Bukolische Leidenschaft oder Über antike Hirtenpoesie
Frankfurt am Main (u.a.), Lang, 1987
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3625  Segal, Charles Paul
Alphesiboeus" Song and Simaetha"s Magic: Virgil"s Eighth Eclogue and Theocritus"s Second Idyll
in: GB 14, 1987, 167-85.
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3589  Seiler, Mark Andreas
Poiēsis poiēseōs, alexandrinische Dichtung kata lepton in strukturaler und humanethologischer Deutung (Kall.fr.254-268, Theokr.1,32-54, Theokr.7, Theokr.11, Theokr.25
Stuttgart, Teubner, 1997
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3591  Stanzel, Karl-Heinz
Liebende Hirten. Theokrits Bukolik und die alexandrinische Poesie
Stuttgart (u.a.), Teubner, 1995
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3597  Theokrit / Ebener, F.
Sämtliche Dichtungen, übertr. und hrsg. von Dietrich Ebener
Leipzig, Insel-Verlag, 2,1983
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3585  Theokrit / Effe, Bernd (Hg.)
Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch. Heraussgegeben und übersetzt von Bernd Effe
Darmstadt, WBG (Sammlung Tusculum), 1999
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3586  Theokrit / Fritz, F.P. (Hg.)
Theokrit, Gedichte, griechisch-deutsch, ed. F.P.Fritz
Darmstadt, WBG (Sammlung Tusculum), 1,1970
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3628  Theokrit / Fritzsche
Theocriti Idyllia commentariis criticis atque exegeticis instruxit Ad.Th.Arm.Fritsche (accedunt adnotationes selectae Chr. Wordsworthii)
Leipzig, (Pernitzsch) 1965, 1968; (Teubner) 2,1870
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3631  Theokrit / Fritzsche
Theokrits Idyllen, mit deutschen Erklärungen von Ad.Th. Hermann Fritzsche.
Leipzig (Teubner), 2,1869
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3592  Theokrit / Gow, S.F.
Theocritus, ed. with a transl. and commentary by A. S. F. Gow Vol. 1: Introduction, text, and translation Vol. 2: Commentary, appendix, indexes, and plates
Cambridge, 2.Aufl., 5.Ndr. – 1992
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3588  Theokrit / Hunter, Richard Lawrence
Theocritus, a selection, idylls 1, 3, 4, 6, 7, 10, 11 and 13
Cambridge (u.a.), Cambridge University Press, 1999
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3602  Theokrit / Roger James Cholmeley (Hg.)
The idylls of Theocritus : with introd. and notes
London 1919. Ndr.: Freeport, N.Y., Books for Libraries Press, 1971
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3608  Theokrit / Rumpel, Johannes
Lexicon Theocriteum
Leipzig, 1879. – Ndr. Hildesheim, Olms, 1961
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3590  Theokrit / Sens, Alexander
Theocritus, Dioscuri (Idyll 22), introduction, text and commentary
Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1997
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3612  Theokrit / Zimmermann, F.
Die Idyllen des Theokritos, übersetzt und erläutert von Friedrich Zimmermann
Stuttgart, Metler, 1859
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3619  Wendel, Carl (Hg.)
Scholia in Theocritvm vetera
Stutgardiae, Teubner 1967 (Ed. stereotypa ed. 1 (1914))
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3599  White, Heather
Theocritus' idyll XXIV, a commentary
Amsterdam, Hakkert, 1979
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