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Systematische Grammatik der griechischen Sprache

Formenlehre - Deklination

a- Deklination

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Die a-Deklination

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Allgemeines

  1. Sprachgeschichtliches
    1. Der Stamm endet auf -ᾱ oder -ᾰ (sog. α-purum oder α-impurum).
    2. Der Nom. Sgl. endet 
      1. bei den Feminina (wie im Lat.) asigmatisch auf α oder η
        • Der Wechsel zwischen α und η erklärt sich sprachgeschichtlich [SG] so, dass sich 
          • das aus dem Indogermanischen stammende im Ionischen und Attischen zunächst in η änderte (ion. ἡ χώρ).
          • sich dann aber im Attischen nach ε, ι, ρ wieder zu α  zurückverwandelte (sog. α-purum) (att. ἡ χώρ-ᾱ). Dazu gehören auch:
            • ἡ στοά, τῆς στοᾶς (< *στωϜιά) und 
            • ἡ ἐλαά, τῆς ἐλαᾶς (< ἐλαίᾱ)
      2. bei den Masculina (entsprechend der o-Dekl.) sigmatisch auf -ᾱς oder -ης.
    3. Gen. Sgl. 
      1. Die Feminina enden auf -ᾱς. Dazu vgl. den sprachgeschichtlich alten Gen. "pater famili-as" im Lateinischen.
      2. Zum Gen. Sgl.
        • Der Gen. Sgl. wird analog zur o-Deklination auf -ου gebildet.
        • Bei Homer noch Formen auf -ᾱο(z.B. Ἀτρειδά̄ο)
        • Daraus entwickelt sich der "dorische Genitiv": z.B.:  Ἀννίβα, βορρ-ᾶ
    4. Dem Dat. Sgl. auf -ᾳ (-αι) entspricht lat. "-ae" (im Lat. ursprünglich und inschriftlich belegt "-ai").
    5. Dem im Akk. Sgl. auf entspricht indg. -m, das im Griech. nach Vokal zu wird (hor-am = ὥρ-αν) [SG].
    6. Im Nom. Pl. ist -αι Analogie zum -οι der o-Deklination.
    7. Im Gen. Pl. ist -ῶν  entstanden aus indg. asom (> lat. arum) > griech. ά̄σων > ά̄ων > ῶν. Daher ist der Gen. Pl. der Substantive (nicht der Adjektive) immer perispomenon. Homerisch noch unkontrahiert z.B.  θε-ά̄ων.
    8. Im Dat. Pl. ist -ά̄σι und -ησι zu erwarten, inschriftlich belegt und in Lokativformen wie Ἀθήνησι erhalten. -αις (-αισι) ist Analogie zum -οις (-οισι) der o-Deklination. 
    9. Im Akk. Pl. wird unter Ersatzdehnung  -ᾰνς > -ᾱς (ebenso im Lateinischen: *terr-ans > terr-as). [SG]
  2. Regeln und Merkhilfen
    1. Vokale und Endungen
      • Sogenanntes α-purum bleibt (unabhängig von seiner Quantität) in allen Kasus des Sgl. erhalten
      • Sogenanntes α-impurum ( immer kurz) wird im Gen. und Dat. Dgl. zu .
      • Nominativ-η bleibt in allen Kasus des Sgl. erhalten
      • Der Gen. Plural aller Substantive endet endbetont (perispomenon) auf ῶν.
    2. Akzent
      • Im Sgl. haben Nom., Akk. und Vok. den selben Vokal und den selben Akzent.
      • Der Diphtong -αι im Nom. Pl. gilt für den Akzent als kurz (χῶρ-αι, θάλαττ-αι)
      • im Plural sind die Ausgänge in allen Gruppierungen gleich.
    3. Kasusbildung
      • Der Vokativ ist in der Regel gleich dem Nominativ.
      • Die Masculina auf -τ-ης und Volksnamen auf -ης bilden ihren Vok. auf -ᾰ (ὦ  οἰκέτ-ᾰ, ὦ Πέρσ-ᾰ)

 

Die a-Deklination

   
Feminina auf ᾱ und ᾰ nach ε, ι, ρ (α - purum)
   Art.

Singular

Stamm   χωρᾱ οἰκίᾱ στρατιᾱ ἀγκυρᾰ  σφαιρᾰ
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.

τῆς
τῇ
τὴν
χώρ-ᾱ
χώρ-ᾱς
χώρ-ᾳ
χώρ-ᾱν
οἰκί-
οἰκί-ᾱς
οἰκί-
οἰκί-ᾱν
στρατι-ά̄
στρατι-ᾶς
στρατι-ᾷ
στρατι-ά̄ν
ἄγκυρ
ἀγκύρ-ᾱς
ἀγκύρ-ᾳ
ἄγκυρ-αν
σφαῖρ
σφαίρ-ας
σφαίρ-ᾳ
σφαῖρ-αν
Seite zurück  

Plural

Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
αἱ
τῶν
ταῖς
τὰς
χῶρ-αι
χωρ-ῶν
χώρ-αις
χώρ-ᾱς
οἰκί-αι
οἰκι-ῶν
οἰκί-αις
οἰκί-ᾱς
στρατι-αί
στρατι-ῶν
στρατι-αῖς
στρατι-ά̄ς
ἄγκυρ-αι
ἀγκυρ-ῶν
ἀγκύρ-αις
ἀγκύρ-ᾱς
σφαῖρ-αι
σφαιρ-ῶν
σφαίρ-αις
σφαίρ-ᾱς
    Dual
N./A./V.
G./D.
τὼ
τοῖν
χώρ-α
χώρ-αιν
  στρατι-
στρατι-αῖν
ἀγκύρ-α
ἀγκύρ-αῖν
σφαῖρ-α
σφαίρ-αῖν
  1. Sogenanntes α-purum bleibt (unabhängig von seiner Quantität) in allen Kasus des Sgl. erhalten
  2. Dazu gehören auch: 
    1. ἡ στοά, τῆς στοᾶς (< *στωϜιά) und 
    2. ἡ ἐλαά, τῆς ἐλαᾶς (< ἐλαίᾱ)

 

   

Feminina auf -ᾰ (α - impurum)

   Art. Singular
Stamm   γλωττα δοξα θαλαττα
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.

τῆς
τῇ
τὴν
γλῶττ
γλώττ-ης
γλώττ-ῃ
γλῶττ-αν
δόξ
δόξ-ης
δόξ-ῃ
δόξ-αν
θάλαττ
θαλάττ-ης
θαλάττ-ῃ
θάλαττ-αν
Seite zurück   Plural
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
αἱ
τῶν
ταῖς
τὰς
γλῶττ-αι
γλωττ-ῶν
γλώττ-αις
γλώττ-ᾱς
δόξ-αι
δοξ-ῶν
δόξ-αις
δόξ-ᾱς
θάλαττ-αι
θαλαττ-ῶν
θαλάττ-αις
θαλάττ-ας
    Dual
N./A./V.
G./D.
τὼ
τοῖν
γλῶττ-α
γλώττ-αιν
δόξ-α
δόξ-αιν
θαλάττ-α
θαλάττ-αιν
  1. Sogenanntes α-impurum ( immer kurz) wird im Gen. und Dat. Sgl. zu

 

 

Feminina auf

   
   Art. Singular
Stamm   μαχᾱ- γνωμᾱ- ἀρχᾱ-
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.

τῆς
τῇ
τὴν
μάχ
μάχ-ης
μάχ-ῃ
μάχ-ην
γνώμ
γνώμ-ης
γνώμ-ῃ
γνώμ-ην
ἀρχ-ή
ἀρχ-ῆς
ἀρχ-ῇ
ἀρχ-ήν
Seite zurück   Plural
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
αἱ
τῶν
ταῖς
τὰς
μάχ-αι
μαχ-ῶν
μάχ-αις
μάχ-ᾱς
γνῶμ-αι
γνωμ-ῶν
γνώμ-αις
γνώμ-ας
ἀρχ-αί
ἀρχ-ῶν
ἀρχ-αῖς
ἀρχ-άς
    Dual
N./A./V.
G./D.
τὼ
τοῖν
μάχ-α
μάχ-αιν
γνώμ-α
γνώμ-αιν
ἀρχ-
ἀρχ-αῖν

 

 
Masculina auf -ᾱς und -ης
   Art. Singular
Stamm   νεανιᾱ οἰκετᾱ πολιτᾱ δικαστᾱ Ἀτρειδᾱ-
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
Vok.

τοῦ
τῷ
τὸν
(ὦ)
νεανί-ᾱς
νεανί-ου
νεανί-ᾳ
νεανί-ᾱν
νεανί-ᾱ
οἰκέτ-ης
οἰκέτ-ου
οἰκέτ-ῃ
οἰκέτ-ην
οἰκέτ-ᾰ
πολίτ-ης
πολίτ-ου
πολίτ-ῃ
πολίτ-ην
πολῖτ-ᾰ
δικαστ-ής
δικαστ-οῦ
δικαστ-ῇ
δικαστ-ήν
δικαστ-ά̆
Ἀτρείδ-ης
Ἀτρείδ-ου
Ἀτρείδ-ῃ
Ἀτρείδ-ην
Ἀτρείδ
Seite zurück   Plural
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
οἱ
τῶν
τοῖς
τοὺς
νεανί-αι
νεανι-ῶν
νεανί-αις
νεανί-ᾱς
οἰκέτ-αι
οἰκετ-ῶν
οἰκέτ-αις
οἰκέτ-ᾱς
πολῖτ-αι
πολιτ-ῶν
πολίτ-αις
πολίτ-ᾱς
δικαστ-αί
δικαστ-ῶν
δικαστ-αῖς
δικαστ-ά̄ς
Ἀτρεῖδ-αι
Ἀτρειδ-ῶν
Ἀτρείδ-αις
Ἀτρείδ-ᾱς
    Dual
N./A./V.
G./D.
τὼ τοῖν νεανί-
νεανί-αιν
οἰκέτ-
οἰκέτ-αιν
πολίτ-
πολίτ-αιν
δικαστ-
δικαστ-αῖν
Ἀτρείδ-
Ἀτρείδ-αιν
 
  • -ᾱ bleibt nach ε, ι, ρ erhalten.
  • Zum Gen. Sgl.
    • Der Gen. Sgl. wird analog zur o-Deklination auf -ου gebildet.
    • Bei Homer noch Formen auf -ᾱο (z.B. Ἀτρειδά̄ο)
    • Daraus entwickelt sich der "dorische Genitiv": z.B.:  Ἀννίβα
  • Der Vokativ endet auf -ᾰ bei Substantiven auf -τ-ης und bei Volksnamen auf -ης. (ὦ  οἰκέτ-ᾰ, ὦ Πέρσ-ᾰ; vorgezogenen Akzent hat δέσποτ -ᾰ)

 

Die a-Deklination: Kontrakta
 
a.) auf -ᾶ, -ῆ
  Art. Singular
Stamm   μναᾱ συκε γεᾱ
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
Vok.

τῆς
τῇ
τὴν
μν-ᾶ  
μν-ᾶς 
μν-ᾷ 
μν-ᾶν 
-
< μνά-ᾱ  
< μνά-ᾱς
<  μνά-ᾳ
<  μνά-ᾱν
συκ-ῆ
συκ-ῆς
συκ-ῇ
συκ-ῆν
-
< συκέ-ᾱ
< συκέ-ᾱς
< συκέ-ᾳ
< συκέ-ᾱν
γῆ
γῆς
γῇ
γῆν
< γέ-ᾱ
< γέ-ᾱς
< γε-ᾳ
< γε-ᾱν
Seite zurück   Plural
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
αἱ
τῶν
ταῖς
τὰς
μν-αῖ
μν-ῶν
μν-αῖς
μν-ᾶς
< μνά-αι
< μνα-ῶν
< μνά-αις
< μνά-ᾱς
συκ-αῖ
συκ-ῶν
συκ-αῖς
συκ-ᾶς
< συκέ-αι
< συκε-ῶν
< συκέ-αις
< συκέ-ας

 

Die a-Deklination: Kontrakta
   
b.) Masc. auf -ῆς
c.) Masc. auf -ᾶς
  Art. Singular
Stamm   Ἑρμεᾱ βορεα-
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
Vok.

τοῦ
τῷ
τὸν
(ὦ)
Ἑρμ-ῆς
Ἑρμ-οῦ
Ἑρμ-ῇ
Ἑρμ-ῆν
Ἑρμ-ῆ
< Ἑρμέ-ᾱς
< Ἑρμέ-ου
< Ἑρμέ-ᾳ
< Ἑρμέ-ᾱν
< Ἑρμέ-ᾱ
βορρ-ᾶς
βορρ-ᾶ
βορρ-ᾷ
βορρ-ᾶν
βορρ-ᾶ
< βορρέ-ᾱς
< βορρέ-ου
< βορρέ-ᾳ
< βορρέ-ᾱν
< βορρέ-ᾱ
Seite zurück   Plural
Nom.
Gen.
Dat.
Akk.
οἱ
τῶν
τοῖς
τοὺς
Ἑρμ-αῖ
Ἑρμ-ῶν
Ἑρμ-αῖς
Ἑρμ-ᾶς
< Ἑρμέ-αι
< Ἑρμέ-ων
< Ἑρμέ-αις
< Ἑρμέ-ας
 
  1. Θαλῆς bildet den Gen. unregelmäßig Θάλεω
  2. ὁ βορρ-ᾶς bildet den "dorischen Genitiv" βορρ-ᾶ 
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Sententiae excerptae:
1860 Accusatores antiquitatis vitia tantum docemus et discimus.
  Als Kritiker des Altertums lernen und lehren wir nur Fehlerhaftes.
  Petron.88,6
14 adde, quod ingenuas didicisse fideliter artes | emollit mores nec sinit esse feros.
  Edle Künste getreu zu erlernen macht sanft den Charakter und nimmt ihm die Wildheit.
  Ov.Pont.2,9,47
1276 Alit lectio ingenium et studio fatigatum reficit.
  Die Lektüre nährt den Geist und lässt ihn sich erholen, wenn er von der Mühe erschöpft ist.
  Sen.epist.84,1
1340 Altius praecepta descendunt, quae teneris imprimuntur aetatibus.
  Lehren, die in zartem Alter verinnerlicht werden, dringen tiefer ein.
  Sen.dial.12,18,8
1829 An audirem sententias, cum fame morerer?
  Hätte ich mir etwa schöne Reden anhören sollen, als ich vor Hunger fast gestorben bin?
  Petron.10,1
1354 Antiqua sapientia nihil aliud quam facienda ac vitanda praecepit, et tunc longe meliores erant viri.
  Die alte Philosophie schrieb nur vor, was man tun und meiden muss; und damals waren die Menschen weit besser.
  Sen.epist.95,13 (Ariston)
1357 Apes debemus imitari et, quaecumque ex diversa lectione congessimus, separare, deinde adhibita ingenii nostri cura et facultate in unum saporem varia illa libamenta confundere.
  Wir müssen die Bienen nachahmen und jene vielfältigen Kostproben, die wir aus verschiedenen Büchern gesammelt haben, dann mit Sorgfalt und Geschick zu einem einheitlichen Geschmack vereinigen.
  Sen.epist.84,5
25 artibus ingenuis, quarum tibi maxima cura est, | pectora mollescunt asperitasque fugit
  durch edle Kunst, um die du dich am meisten mühst, | wird sanft das Herz, es flieht das Rauhe.
  Ov.Pont.1,6,7
26 asinus ad lyram
  Er passt wie der Esel zum Lautenschlagen
  Gell.3,16
1149 Facile transitur ad plures.
  Leicht tritt man zur Mehrheit über.
  Sen.epist.7,6
1916 Generosior spiritus vanitatem non amat.
  Ein edler Geist hält nichts vom eitlen Aufputz.
  Petron.118,3
1871 Ira feras quidem mentes obsidet, eruditas praelabitur
  Zorn haftet bei roher Sinnesart fest, bei gesitteter gleitet er ab.
  Petron.99,3
1600 Nihil liquet incertissimo regimine utentibus, fama.
  Denen, die sich der unsichersten Führerin, der (öffentlichen) Meinung, überlassen, ist nichts klar.
  Sen.epist.95,58
1915 Non concipere aut edere partum mens potest nisi ingenti flumine litterarum inundata
  Kein Talent ist zu der Empfängnis und der Geburt fähig, wenn es sich nicht mit dem gewaltigen Strom der Literatur getränkt hat
  Petron.118,3
1156 Non est, quod timeas, ne operam perdideris, si tibi didicisti.
  Du darfst nicht fürchten, deine Mühe verloren zu haben, wenn du etwas für dich gelernt hast.
  Sen.epist.7,9
1825 Nunc pueri in scholis ludunt, iuvenes ridentur in foro.
  Heutzutage spielen Kinder in der Schule und werden als junge Leute in der Öffentlichkeit ausgelacht.
  Petron.4,4
1565 Quemadmodum omnium rerum, sic litterarum quoque intemperantia laboramus: Non vitae sed scholae discimus.
  Mangel an Maß ist unser Fehler, in allem, auch in der Literatur; man lernt nur für die Schule, nicht für das Leben.
  Sen.epist.106,12.
1211 Remove existimationem hominum: dubia semper est et in partem utramque dividitur!
  Berufe Dich nicht auf das Urteil der Menschen: es ist immer unzuverlässig und neigt sich bald nach dieser, bald nach jener Seite! Sen.epist.26,6
 
1367 Vulgus animosa miratur et audaces in honore eunt, placidi pro inertibus habentur.
  Die Volksmasse bewundert Heldentaten, und die Hitzköpfe kommen zu Ehren. Die Friedfertigen gelten als Schlappschwänze.
  Sen.dial.5,41,2
Literatur:

6 Funde
3614  Ahrens, H.L.
De Graecae Linguae Dialectis, I,II,
Göttingen 1839/1843
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775  Anlauf, G.
Standard late Greek oder Attizismus? ..Optativgebrauch im nachklassischen Griechisch
Diss. Köln 1960
abe  |  zvab  |  look
978  Kühner, R. / Gerth, B.
Ausführliche Grammatik der griechischen Sprache (3. Aufl. bearbeitet von F. Blass und B. Gerth)
Hannover 1834-1835; 3/1890-1904
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4170  Nepos / Glücklich
Hannibal : Text mit Erläuterungen ; Arbeitsaufträge, Begleittexte, Stilistik und Übungen zu Grammatik und Texterschliessung. Von Hans-Joachim Glücklich und Stefan Reitzer
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 4/1996
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3615  Thumb-Kieckers
Griechische Dialekte, I,II.
Heidelberg 1932/1959
abe  |  zvab  |  look
2630  Traut, Georg
Lexikon über die Formen der griech. Verba. Mit zwei Beilagen: Verzeichnis der Declinations- und Conjugations-Endungen; Grammatischer Schlüssel.
Meisenheim (Olms, Reprint der 1867 in Gießen erschienenen Ausgabe) 1986
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