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| Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.) |
| Ita proelium restitutum est, atque omnes hostes terga verterunt neque prius fugere destiterunt, quam ad flumen Rhenum milia passuum ex eo loco circiter quinque pervenerunt. Caes.Gall.1,53,1 | So wurde das Treffen wieder hergestellt; die Feinde aber ergriffen insgesamt die Flucht, von der sie nicht eher abstanden, als bis sie etwa fünf Meilen von diesem Ort entfernt zum Rheinstrom, gekommen waren. |
| Cum ab his quaereret, quae civitates quantaeque in armis essent et quid in bello possent, sic reperiebat: Caes.Gall.2,4,1 | Cäsar fragte sie, welche Völkerschaften die Waffen ergriffen hätten, wie groß sie wären und wie leistungsfähig im Krieg. |
| et calones, qui ab decumana porta ac summo iugo collis nostros victores flumen transisse conspexerant, praedandi causa egressi, cum respexissent et hostes in nostris castris versari vidissent, praecipites fugae sese mandabant. Caes.Gall.2,24,2 | Die Trossknechte, die vom Hintertor des Lagers und vom Gipfel des Hügels herab zugesehen hatten, wie die Römer siegreich über den Fluss setzten, verließen bald das Lager, um Beute zu erhaschen. Als sie aber zurückblickten und sahen, dass die Feinde bereits im römischen Lager waren, ergriffen sie eilig die Flucht. |
| factum est opportunitate loci, hostium inscientia ac defatigatione, virtute militum et superiorum pugnarum exercitatione, ut ne primum quidem nostrorum impetum ferrent ac statim terga verterent. Caes.Gall.3,19,3 | Die günstige Lage des Ortes, die Unwissenheit und Erschöpfung der Feinde, sowie die Tapferkeit und die in früheren Treffen erworbene Übung der römischen Soldaten bewirkten, dass die Gallier keinen einzigen Angriff der Römer aushielten und zugleich die Flucht ergriffen. |
| Pugnatum est diu atque acriter, cum Sotiates superioribus victoriis freti in sua virtute totius Aquitaniae salutem positam putarent, nostri autem, quid sine imperatore et sine reliquis legionibus adulescentulo duce efficere possent, perspici cuperent. tandem confecti vulneribus hostes terga verterunt. Caes.Gall.3,21,1 | Der Kampf war heftig und dauerte lange. Denn auf der einen Seite glaubten die Sontiaten, stolz auf das Waffenglück in den vorhergehenden Feldzügen, auf ihrer Tapferkeit beruht das Heil von ganz Aquitanien; auf der anderen Seite wollten die Römer einen Beweis geben, was sie, getrennt vom Oberfeldherrn und den übrigen Legionen, unter der Führung eines ganz jungen Mannes zu leisten im Stande wären. Von Wunden erschöpft ergriffen endlich die Feinde die Flucht; |
| hunc illi e navi egressum, cum ad eos oratoris modo Caesaris mandata deferret, comprehenderant atque in vincula coniecerant. Caes.Gall.4,27,3 | Die Britannier hatten diesen Mann alsbald nach seiner Landung, als er sich in der Eigenschaft eines Gesandten der Aufträge des römischen Feldherrn entledigen wollte, ergriffen und gefangen genommen. |
| commisso proelio diutius nostrorum militum impetum hostes ferre non potuerunt ac terga verterunt. Caes.Gall.4,35,2 | Kaum hatte das Treffen begonnen, als die Feinde den stürmischen Angriff der Römer nicht länger aushalten konnten, sondern die Flucht ergriffen. |
| postea vero, quam equitatus noster in conspectum venit, hostes abiectis armis terga verterunt magnusque eorum numerus est occisus. Caes.Gall.4,37,4 | Sobald sich jedoch die römische Reiterei zeigte, warfen die Gallier ihre Waffen weg und ergriffen die Flucht, auf der eine bedeutende Anzahl umkam. |
| magnus ibi numerus pecoris repertus multique in fuga sunt comprehensi atque interfecti. Caes.Gall.5,21,6 | Man traf dort eine Masse Vieh und viele Feinde wurden auf der Flucht teils ergriffen teils getötet. |
| sic omnium animos timor occupaverat, ut paene alienata mente deletis omnibus copiis equitatum se ex fuga recepisse dicerent neque incolumi exercitu Germanos castra oppugnaturos fuisse contenderent. Caes.Gall.6,41,3 | So sehr hatte die Furcht alle ergriffen, dass sie fast ohne alle Besinnung geradezu behaupteten, Cäsars Truppen sei aufgerieben und nur die Reiterei auf der Flucht hierhergekommen; denn wäre das Heer unversehrt, so hätten die Germanen das römische Lager gewiss nicht angegriffen. |
| eorum impetum Galli sustinere non potuerunt atque in fugam coniecti multis amissis se ad agmen receperunt. quibus profligatis rursus oppidani perterriti comprehensos eos, quorum opera plebem concitatam existimabant, ad Caesarem perduxerunt seseque ei dediderunt. Caes.Gall.7,13,2 | Ihrem Angriff vermochten die Gallier nicht standzuhalten, sondern wurden in die Flucht geschlagen und zogen sich unter hohen Verlusten zum Hauptheer zurück. Durch diesen Misserfolg gerieten die Bewohner der Stadt aufs neue in Schrecken, ergriffen diejenigen, die man für die Urheber des Aufstandes hielt, lieferten sie an Cäsar aus und unterwarfen sich ihm förmlich. |
| Sedullus dux et princeps Lemovicum occiditur; Vercassivellaunus Arvernus vivus in fuga comprehenditur; signa militaria LXXIIII ad Caesarem referuntur; pauci ex tanto numero incolumes se in castra recipiunt. Caes.Gall.7,88,4 | Sedulius, das Haupt und der Anführer der Lemoviker kommt um; der Arverner Vercassivellaunus wird auf der Flucht ergriffen; vierundsiebzig feindliche Fahnen werden zu Cäsar gebracht; nur wenige aus der ganzen Masse retten sich ins Lager. |
| perterriti non solum ii, qui aut comminus opprimebantur aut eminus vulnerabantur, sed etiam qui longius subsidiari consuerant, turpiter refugerunt nec prius finem fugae fecerunt saepe amissis superioribus locis, quam se aut in castra suorum reciperent aut nonnulli pavore coacti longius profugerent. Caes.Gall.8,13,3 | so gerieten nicht bloß jene in Bestürzung, die entweder in der Nähe angefallen oder aus der Ferne verwundet wurden, sondern auch diejenigen, die gewöhnlich in weiterer Entfernung als Nachhut aufgestellt waren. Alle ergriffen schmählich die Flucht, von der sie sich, indem sie eine Anhöhe nach der anderen verlassen mussten, nicht eher erholten, als bis sie sich in ihr Lager retteten. Manche flohen auch noch weiter in die Ferne, indem sie sich schämten, zu ihren Leuten zurückzukehren. |
| cum in conloquium ventum esset et ut convenerat manum Commii Volusenus adripuisset, centurio vel insueta re permotus vel celeriter a familiaribus prohibitus Commii conficere hominem non potuit; graviter tamen primo ictu gladio caput percussit. Caes.Gall.8,23,5 | Als man zusammengekommen war, und Volusenus nach der getroffenen Verabredung die Hand des Commius ergriffen hatte, konnte der (damit beauftragte) Centurio, entweder weil die Sache ihm doch ungewohnt war oder von den vertrauten Begleitern des Commius rasch verhindert, den Mann nicht völlig niederhauen; doch versetzte er ihm mit dem ersten Hieb eine schwere Kopfwunde. |
| consequuntur equites nostri, ut erat praeceptum, invaduntque Dumnaci agmen et fugientes perterritosque sub sarcinis in itinere adgressi magna praeda multis interfectis potiuntur. ita re bene gesta se recipiunt in castra. Caes.Gall.8,27,5 | Sie erreichten bald den Dumnacus und griffen, wie ihnen befohlen war, dessen Zug an. Die Gallier, bepackt und auf dem Marsch, ergriffen bestürzt die Flucht, verloren viele Leute und ließen den Römern große Beute zurück. Dann begaben sich die Reiter wieder zu Fabius. |
| eodem tempore Lucterius, quem profugisse ex proelio scripsi, cum in potestatem venisset Epasnacti Arverni - crebro enim mutandis locis multorum fidei se committebat, quod nusquam diutius sine periculo commoraturus videbatur, cum sibi conscius esset quam inimicum deberet Caesarem habere - hunc Epasnactus Arvernus amicissimus populo Romano sine dubitatione ulla vinctum ad Caesarem deduxit. Caes.Gall.8,44,3 | Lucterius, der bekanntlich (vgl. 8,35) die Flucht ergriffen hatte, vertraute sich, indem er oft den Ort wechselte, vielen an, weil er glaubte, nirgends ohne Gefahr längere Zeit bleiben zu können; denn er wusste wohl, wie sehr Cäsar ihm feind sein musste. Endlich kam er in die Gewalt eines Arverners namens Epasnactus, eines treuen Anhängers der Römer, der ihm alsbald in Fesseln warf und an Cäsar auslieferte. |
| hunc post dominationem L. Sullae lubido maxuma invaserat rei publicae capiundae; neque id quibus modis adsequeretur, dum sibi regnum pararet, quicquam pensi habebat. Sall.Cat.5,6 | Ihn hatte seit der Alleinherrschaft des Lucius Sulla die heftigste Lust ergriffen, die Macht im Staat an sich zu reißen; mit welchen Mitteln er dies erreiche, kümmerte ihn, sofern er sich dadurch nur die Königsmacht gewinne, nicht im geringsten. |
| Post paucos dies L. Saenius senator in senatu litteras recitavit, quas Faesulis adlatas sibi dicebat, in quibus scriptum erat C. Manlium arma cepisse cum magna multitudine ante diem VI Kalendas Novembris. Sall.Cat.30,1 | Einige Tage darauf las der Senator Lucius Saenius in der Senatssitzung ein Schreiben vor, das er angeblich aus Faesulae erhalten hatte. Darin stand, Gaius Manlius habe mit einem großen Heerhaufen am 27. Oktober die Waffen ergriffen. |
| Ut saepe homines aegri morbo gravi, cum aestu febrique iactantur, si aquam gelidam biberunt, primo relevari videntur, deinde multo gravius vehementiusque adflictantur, sic hic morbus, qui est in re publica relevatus, istius poena vehementius reliquis vivis ingravescet. Cic.Catil.1,31 | Wie oft Menschen, die an einer schweren Krankheit leiden, wenn Hitze und Fieber sie schüttelt, und sie kaltes Wasser trinken, zuerst Erleichterung zu spüren glauben, aber nachher weit heftiger und schwerer angegriffen werden, so wird diese Krankheit, die den Staat ergriffen hat, wenn sie durch die Bestrafung dieses Menschen eine Erleichterung erhält, dadurch dass die übrigen am Leben bleiben, noch heftiger und gefährlicher ausbrechen. |
| illam priorem, quae facta est in eos, qui arma capere potuerunt, tamen senatus suscipere noluit, ne quid acrius, quam more maiorum comparatum est, publico consilio factum videretur; Cic.S.Rosc.153.b | Jene frühere, die diejenigen traf, die Waffen führen konnten, wollte gleichwohl der Senat nicht auf sich nehmen, damit es nicht schien, die öffentliche Ratsbehörde habe härtere Maßnahmen ergriffen, als nach der Vorgabe der Vorfahren eingeführt war. |
| non bella ineunt, non arma sumunt; clausum omne ferrum; pax et quies tunc tantum nota, tunc tantum amata, donec idem sacerdos satiatam conversatione mortalium deam templo reddat. Tac.Germ.40,4 | Kein Krieg wird geführt, keine Waffen ergriffen, eingeschlossen ist jedes Schwert; aber Frieden und Ruhe kennt man nur, liebt man nur, bis der selbe Priester die Göttin, die des Verkehrs mit den Sterblichen satt geworden ist, ihrem Heiligtum zurückgibt. |
| 2014.03.02 Postquam milites Russici in Crimaea primum in obscuro stationem agebant, nunc autem parlamentum Russicum praesidenti Vladimiro Putin officialiter, ut copias ad causam Russicam tuendam in Crimaeam mitteret, concessit, etiam novus Ucrainicus praesidens Olexander Turchynov securitati publicae consuluit et milites in procinctu stare iussit. lc20140302 | Nachdem russische Soldaten auf der Krim zunächst nur im Verborgenen Dienst leisteten, jetzt aber das russische Parlament Präsident Vladimir Putin offiziell ermächtigt hat, zur Wahrung russischer Interessen Truppen auf die Krim zu schicken, hat auch der neue ukrainische Präsident Alexander Turchynow Sichherheitsmaßnahmen ergriffen und das Heer in Bereitschaft gesetzt. |
| 2014.05.21 In Ucraina Orientali paucis diebus ante electiones praesidentiales Rinat Achmetov, unus ex paucis et vir industrialis et in Ucraina ditissimus, causam regiminis Cioviensis suscepit causamque separatistarum prorussicorum dissuasit atque in civium invidiam vocavit: Fiduciarios dominos regionis Donetsk esse hostes, latrones, praedatores lascivientes. Suos operarios, aliquot decem milia, in Orientali regione agentes excivit, ut cottidie tempore meridiano pro Ucraina armis et larvis carente demonstrarent. Eiusmodi manifestationes separatistae prohibere vel dissolvere conabantur. Interdum Dimitrius Medvedjev, Russicus administer primarius, eventum electionum die Dominico exhibendarum declarationem voluntatis partis cuiusdam populi cognosci posse sed, ut omnis civitatis agnoscatur probeturque, fieri non posse dixit. 2014.05.21 | In der Ostukraine hat wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl der Oligarch Rinat Achmetow, ein Industrieller und der reichste Mann der Ukraine, Partei für die Regierung in Kiew ergriffen und die Sache der prorussischen Separatisten verworfen und in Misskredit gebracht: Die selbsternannten Herren des Raumes Donetz seien Staatsfeinde, Banditen und unkontrollierte Marodeure. Er rief seine Arbeiter, einige zehntausend, die in der Ostukraine leben, auf, täglich in der Mittagszeit für eine Ukraine ohne Waffen und Masken zu demonstrieren. Derartige Kundgebungen versuchten die Separatisten zu verhindern, bzw. aufzulösen. Unterdessen äußerte der russische Ministerpräsident Dimitrij Medwedjew, man könne das Ergebnis der Wahlen am Sonntag als Willensäußerung eines Teiles der Bevölkerung zur Kenntnis nehmen, aber unmöglich als eine der Gesamtbevölkerung anerkennen und gutzuheißen. |
| [5,12,3] "Dies ultima et casus extremus est: sexus infestus et sanguis inimicus iam sumpsit arma et castra commovit et aciem direxit et classicum personavit; iam mucrone destricto iugulum tuum nefariae tuae sorores petunt. (Apul.met.5,12,3) Apul.met.5,12,3. | [5,12,3] " Heut ist der Tag der Entscheidung, der äußerstes Unglück droht: die feindliche Brut, dein leibliches Blut hat die Waffen ergriffen, das Lager geräumt, die Front eröffnet, das Signal gegeben. Schon wollen dir deine sündigen Schwestern mit gezücktem Dolch an die Kehle. |
| Cum igitur aliqua species utilitatis obiecta est, commoveri necesse est. Cic.off.3,35,1 | Wenn dir also etwas begegnet, das dir nützlich zu sein scheint, so wirst du notwendig davon ergriffen. |
| et saepe, dum in tergum respectant, lateribus aut fronte circumveniebantur, vel si in proxima evaserant, illis quoque igni correptis, etiam quae longinqua crediderant, in eodem casu reperiebant. Tac.ann.15,38,5. | Oft wurden sie, während sie rückwärts schauten, von der Seite oder von vorn abgeschnitten; aber wenn sie in die Nachbarschaft durchgedrungen waren, war auch diese vom Feuer ergriffen und selbst, was sie weit entfernt geglaubt hatten, trafen sie in demselben Zustand. |
| igitur primum correpti, qui fatebantur, deinde indicio eorum multitudo ingens; haud proinde in crimine incendii, quam odio humani generis convicti sunt, et pereuntibus addita ludibria, ut ferarum tergis contecti laniatu canum interirent, aut crucibus adfixi atque flammati, ubi defecisset dies, in usum nocturni luminis urerentur. Tac.ann.15,44,4. | Daher wurden zuerst diejenigen ergriffen, die Geständnisse ablegten, sodann auf ihre Angabe hin eine gewaltige Menge Menschen, die weniger wegen der ihnen zur Last gelegten Brandstiftung als wegen ihres allgemeinen Menschenhasses als überführt galten. Mit denen, die zum Tod bestimmt waren, trieb man noch Hohn: in Felle wilder Tiere eingenäht wurden sie von Hunden zerfleischt oder mussten ans Kreuz geschlagen und angezündet nach Einbruch der Dunkelheit als nächtliche Beleuchtung brennen. |
| Initium coniurationi non a cupidine ipsius fuit: nec tamen facile memoraverim, quis primus auctor, cuius instinctu concitum sit, quod tam multi sumpserunt. Tac.ann.15,49,1. | Den ersten Anstoß zu der Verschwörung gab nicht seine eigene Leidenschaft; und doch vermag ich eigentlich nicht zu sagen, wer der erste Urheber gewesen ist, auf dessen Anstiften die Sache ins Werk gesetzt wurde, die so viele ergriffen haben. |
| non vox adversum ea Faenio, non silentium, sed verba sua praepediens et pavoris manifestus, ceterisque ac maxime Cervario Proculo, equite Romano, ad convincendum eum conisis, iussu imperatoris a Cassio milite, qui ob insigne corporis robur adstabat, corripitur vinciturque. Tac.ann.15,66,2. | Darauf fand Faenius weder die Sprache, noch auch Stillschweigen, sondern stotterte und verriet Bestürzung. Und da die übrigen, am meisten Cervarius Proculus, ein römischer Ritter, sich bemühten, ihn zu überführen, so wurde er auf Befehl des Kaisers von dem Soldaten Cassius, der wegen seiner ungewöhnlichen Körperstärke dabeistand, ergriffen und gefesselt. |
| Hoc igitur efficitur, ut ex illo necopinato plaga maior sit, non, ut illi putant, ut, cum duobus pares casus evenerint, is modo aegritudine adficiatur, cui ille necopinato casus evenerit. Cic.Tusc.3,59,1 | So viel also wird bewiesen, dass der Schlag eines unerwarteten Ereignisses härter ist; nicht aber, wie die Kyrenaiker glauben, dass, wenn zwei Menschen das gleiche Unglück passiert, nur der von Kummer ergriffen wird, dem jenes Unglück unvermutet kam. |
| Velut in ea ipsa sententia, quam in hac disputatione suscepimus, omnis bonos semper beatos volumus esse. Cic.Tusc.5,28,2 | So wollen wir bei der Ansicht, die wir in gegenwärtiger Untersuchung ergriffen haben, das sagen: alle Guten sind immer glücksselig. |