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| Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.) |
| omne dehinc caelum et mare omne in austrum cessit, qui tumidis Germaniae terris, profundis amnibus, immenso nubium tractu validus et rigore vicini septentrionis horridior rapuit disiecitque navis in aperta Oceani aut insulas saxis abruptis vel per occulta vada infestas. Tac.ann.2,23,3. | Endlich gingen der ganze Himmel und das Meer ganz in die Herrschaft des Südwindes über. Dieser wurde von den wassergesättigten Gauen Germaniens, von seinen tiefen Strömen und endlosen Wolkenzügen aufgebläht und riss, je näher dem starren Norden, desto schauriger, die Schiffe fort und schleuderte sie hinaus - vereinzelt - in den offenen Ozean, manche auch gegen Inseln, die durch schroffe Felswände oder verborgene Untiefen Verderben drohten. |
| Helvetii ea spe deiecti, navibus iunctis ratibusque compluribus factis, alii vadis Rhodani, qua minima altitudo fluminis erat, nonnumquam interdiu, saepius noctu, si perrumpere possent, conati, operis munitione et militum concursu et telis repulsi hoc conatu destiterunt. Caes.Gall.1,8,4 | Die Helvetier fügten, in dieser Hoffnung getäuscht, Schiffe zusammen und bauten mehrere Flöße; zum Teil suchten sie an den untiefen Stellen die Rhône zuweilen bei Tag, häufiger bei Nacht womöglich durchzubrechen. Aber sie wurden durch die Festigkeit der Verschanzung, sowie durch den Widerstand und die Geschosse der Römer zurückgeworfen und gaben ihr Unternehmen auf. |
| naves in Venetiam, ubi Caesarem primum bellum gesturum constabat, quam plurimas possunt, cogunt. Caes.Gall.3,9,9 | und alle Schiffe in möglichst großer Zahl an der venetischen Küste sich sammeln, weil man wusste, Cäsar werde zuerst dort den Krieg versuchen. |
| D. Brutum adulescentem classi Gallicisque navibus, quas ex Pictonibus et Santonis reliquisque pacatis regionibus convenire iusserat, praeficit et, cum primum posset, in Venetos proficisci iubet. ipse eo pedestribus copiis contendit. Caes.Gall.3,11,5 | Dem jungen Decimus Brutus gab er den Befehl über die Flotte und die gallischen Schiffe, die er aus dem Land der Pictonen und Santonen und aus anderen ihm unterworfenen Gegenden Galliens hatte zusammenkommen lassen, um mit ihnen so bald als möglich gegen die Veneter auszulaufen. Er selbst brach gegen diese mit seinem Landheer auf. |
| Erant eiusmodi fere situs oppidorum, ut posita in extremis lingulis promunturiisque neque pedibus aditum haberent, cum ex alto se aestus incitavisset, quod bis accidit semper horarum duodenarum spatio, neque navibus, quod rursus minuente aestu naves in vadis adflictarentur. Caes.Gall.3,12,1 | Die festen Plätzen der Veneter lagen fast alle an den Spitzen von Landzungen und Vorgebirgen. Man konnte sie also auf der Landseite nicht angreifen, sobald von des hohen See aus die Flut eingetreten war, was alle zwölf Stunden der Fall ist. Weil ferner beim Eintritt der Ebbe die Schiffe auf den Untiefen Beschädigungen erlitten, war auch der Angriff auf der Seeseite nicht leicht möglich. |
| ac si quando magnitudine operis forte superati extruso mari aggere ac molibus atque his oppidi moenibus adaequatis suis fortunis desperare coeperant, magno numero navium adpulso, cuius rei summam facultatem habebant, sua deportabant omnia seque in proxima oppida recipiebant; Caes.Gall.3,12,3 | Wenn man aber dennoch das Meer durch Wälle und Dämme zurückdrängte und diese fast so hoch werden ließ, wie die Mauern einer Festung selbst waren, so wurden die Feinde zwar durch die Größe solcher Belagerungswerke ein oder das andere Mal überboten und mussten die Hoffnung, sich halten zu können, aufgeben; allein sie ließen dann immer große Zahl Schiffe landen, wie sie im Überfluss hatten, und retteten so sich und ihre ganze Habe in die nächstgelegenen Festungen. |
| haec eo facilius magnam partem aestatis faciebant, quod nostrae naves tempestatibus detinebantur summaque erat vasto atque aperto mari, magnis aestibus, raris ac prope nullis portibus difficultas navigandi. Caes.Gall.3,12,5 | Diese Maßregeln konnten sie den größten Teil des Sommers hindurch um so leichter fortsetzen, weil die Schiffe der Römer durch Stürme von der Küste zurückgehalten wurden und die Schiffahrt auf dem ungeheuren und offenen Weltmeer bei der großen Höhe der Fluten und bei wenigen, ja fast gar keinen Seehäfen höchst schwierig war. |
| Namque ipsorum naves ad hunc modum factae armataeque erant: carinae aliquanto planiores quam nostrarum navium, quo facilius vada ac decessum aestus excipere possent; Caes.Gall.3,13,1 | Die Schiffe der Veneter waren folgendermaßen gebaut und ausgerüstet: Die Kiele waren etwas flacher als bei den römischen Schiffen, um desto leichter gegen die Untiefen und die Ebbe gesichert zu sein. |
| naves totae factae ex robore ad quamvis vim et contumeliam perferendam; Caes.Gall.3,13,3 | Die Schiffe waren ferner ganz aus Eichenholz gemacht, um auch den heftigsten Sturm und die größte Beschädigung aushalten zu können. |
| sive propter lini inopiam atque eius usus inscientiam, sive - quod est magis veri simile - quod tantas tempestates Oceani tantosque impetus ventorum sustineri ac tanta onera navium regi velis non satis commode posse arbitrabantur. Caes.Gall.3,13,6 | entweder aus Mangel an Flachs und Unkenntnis seines Gebrauchs oder wahrscheinlich deswegen, weil sie glaubten, man könne mit Leinensegeln die heftigen Stürme des Weltmeeres und die gewaltigen Windstöße nicht aushalten, noch auch mit Sicherheit so schwere Schiffe lenken. |
| neque enim his nostrae rostro nocere poterant - tanta in iis erat firmitudo -, neque propter altitudinem facile telum adigebatur, et eadem de causa minus commode copulis continebantur. Caes.Gall.3,13,8 | Die römischen Schiffe konnten nämlich den gallischen ihrer ungemeinen Festigkeit wegen mit den Schnäbeln nicht schaden, und weil sie so hoch gebaut waren, konnte man nicht leicht weder von Geschossen noch von Enterhaken Gebrauch gegen sie machen. |
| quae ubi convenit ac primum ab hostibus visa est, circiter CCXX naves eorum paratissimae atque omni genere armorum ornatissimae ex portu profectae nostris adversae constiterunt. Caes.Gall.3,14,2 | Sobald diese angekommen war und von den Feinden erblickt wurde, liefen etwa 220 ganz schlagfertige und in jeder Weise bestens ausgerüstete Schiffe von ihnen aus dem Hafen und stellten sich unseren Schiffen kampfbereit entgegen, |
| neque satis Bruto, qui classi praeerat, vel tribunis militum centurionibusque, quibus singulae naves erant attributae, constabat quid agerent aut quam rationem pugnae insisterent. Caes.Gall.3,14,3 | während weder der Befehlshaber der Flotte, Brutus, noch die Obersten und Hauptleute, die die einzelnen Schiffe leiteten, mit sich im Reinen waren, was sie anfangen oder wie sie sich in eine Schlacht einlassen sollten. |
| rostro enim noceri non posse cognoverant; turribus autem excitatis tamen has altitudo puppium ex barbaris navibus superabat, ut neque ex inferiore loco satis commode tela adigi possent et missa a Gallis gravius acciderent. Caes.Gall.3,14,4 | Dass sie mit den Schnäbeln ihrer Schiffe dem Feind nicht schaden könnten, das wussten sie; und wenn man auf diesen römischen Schiffen selbst Türme errichtete, so ragte dennoch die Höhe der Hinterteile der feindlichen Schiffe über diese empor, so dass man von dem tieferen Standpunkt aus nicht leicht die Geschosse brauchen konnte, während die Schüsse der Gallier desto schwerer trafen. |
| quibus abscisis antemnae necessario concidebant, ut cum omnis Gallicis navibus spes in velis armamentisque consisteret, his ereptis omnis usus navium uno tempore eriperetur. Caes.Gall.3,14,7 | Waren aber einmal diese Seile abgeschnitten, so fielen die Segelstangen notwendig herunter, und so wurde in einem Augenblick jeglicher weitere Gebrauch der gallischen Schiffe, bei denen alles auf den Segeln und dem Takelwerk beruhte, durch solche Lähmung unmöglich. |
| Deiectis ut diximus antemnis, cum singulas binae ac ternae naves circumsisterent, milites summa vi transcendere in hostium naves contendebant. Caes.Gall.3,15,1 | Waren also in der bereits erwähnten Weise die Segelstangen auseinandergerissen, so umringten je zwei oder drei römische Schiffe eines der Feinde, und die Mannschaft versuchte mit aller Gewalt, die feindlichen Schiffe zu ersteigen. |
| quod postquam fieri barbari animadverterunt, expugnatis compluribus navibus, cum ei rei nullum reperiretur auxilium, fuga salutem petere contendebant. Caes.Gall.3,15,2 | Als dies die Gallier bemerkten und nach dem Verlust mehrerer Schiffe kein Mittel dagegen wussten, suchten sie ihr Heil in eiliger Flucht. |
| nam cum omnis iuventus, omnes etiam gravioris aetatis, in quibus aliquid consilii aut dignitatis fuit, eo convenerant, tum navium quod ubique fuerat unum in locum coegerant. Caes.Gall.3,16,2 | Diese Gallier hatten nämlich die ganze waffenfähige Mannschaft und selbst alle betagten Männer von etwas Einsicht oder Ansehen, so wie alle ihre Schiffe an jenen einen Ort aufgeboten und versammelt. |
| his interfectis navibusque eorum occupatis, priusquam ea pars Menapiorum quae citra Rhenum erat certior fieret, flumen transierunt atque omnibus eorum aedificiis occupatis reliquam partem hiemis se eorum copiis aluerunt. Caes.Gall.4,4,7 | Sie wurden niedergemacht und mit Hilfe ihrer Schiffe erschienen die Germanen, noch bevor die übrigen Menapier auf den linken Ufer in ihrer Ruhe von dem Vorfall Nachricht erhalten konnten, am jenseitige Ufer, nahmen alle Wohnungen in Beschlag und ließen es sich den ganzen Winter über von den Vorräten der Überfallenen wohlsein. |
| navium magnam copiam ad transportandum exercitum pollicebantur. Caes.Gall.4,16,8 | Zum Übergang des Heeres versprachen sie ihm eine große Zahl Schiffe. |
| et aliae item supra pontem mediocri spatio, ut si arborum trunci sive naves deiciendi operis causa essent a barbaris missae, his defensoribus earum rerum vis minueretur neu ponti nocerent. Caes.Gall.4,17,10 | endlich wurden auch in einiger Entfernung oberhalb der Brücke solche Pfähle eingesetzt, damit, wenn die Feinde Bäume oder Schiffe den Fluss herabschwimmen ließen, um das Werk zu zerstören, durch den Schutz dieser Balken die Gewalt jener Massen gebrochen und der Brücke kein Schaden gebracht würde. |
| itaque evocatis ad se undique mercatoribus, neque quanta esset insulae magnitudo neque quae aut quantae nationes incolerent neque quem usum belli haberent aut quibus institutis uterentur neque qui essent ad maiorum navium multitudinem idonei portus, reperire poterat. Caes.Gall.4,20,4 | Obgleich deshalb Cäsars überallher aus Gallien Handelsleute zu sich gerufen hatte, konnte er doch nicht erfahren, wie groß die Insel sei, welche einzelne und wie bedeutende Volksstämme dort wohnten, welche Tüchtigkeit im Krieg und was für eine Verfassung sie hätten oder welche Häfen im Stande wären, eine bedeutende Zahl Schiffe zu fassen. |
| huc naves undique ex finitimis regionibus et, quam superiore aestate ad Veneticum bellum fecerat classem, iubet convenire. Caes.Gall.4,21,4 | Dorthin mussten von allen Seiten der ganzen Umgegend Schiffe kommen und dazu jene Flotte stoßen, die im vorigen Jahr gegen die Veneter ausgerüstet worden war. |
| hunc ad egrediendum nequaquam idoneum locum arbitratus, dum reliquae naves eo convenirent, ad horam nonam in ancoris exspectavit. Caes.Gall.4,23,4 | Weil Cäsar diesen Ort gar nicht günstig zur Landung fand, wartete er bis drei Uhr nachmittags vor Anker auf die Ankunft der übrigen Schiffe. |
| erat ob has causas summa difficultas, quod naves propter magnitudinem nisi in alto constitui non poterant, militibus autem ignotis locis, impeditis manibus, magno et gravi onere armorum pressis simul et de navibus desiliendum et in fluctibus consistendum et cum hostibus erat pugnandum, Caes.Gall.4,24,2 | Cäsar befand sich in einer sehr misslichen Lage, weil seine Schiffe ihrer Größe wegen nur in der hohen See haltmachen konnten, und seine Soldaten, unbekannt mit der Gegend, am freien Gebrauch der Hände gehindert und mit den vielen schweren Waffen belastet, zugleich von den Schiffen herabspringen, mitten in den Fluten festen Fuß fassen und mit den Feinden kämpfen mussten. |
| hostes vero notis omnibus vadis, ubi ex litore aliquos singulares ex navi egredientes conspexerant, Caes.Gall.4,26,2 | Dagegen sprengten die Feinde, denen alle Untiefen bekannt waren, so wie sie vom Ufer aus einzelne Römer ihre Schiffe verlassen sahen, |
| compluribus navibus fractis reliquae cum essent funibus ancoris reliquisque armamentis amissis ad navigandum inutiles, magna, id quod necesse erat accidere, totius exercitus perturbatio facta est. Caes.Gall.4,29,3 | Einige Schiffe scheiterten; die übrigen verloren ihre Anker mit dem ganzen Tau- und Takelwerk, wurden also zu Schiffahrt unbrauchbar. Dadurch geriet das ganze römische Heer natürlich in die größte Verlegenheit, |
| neque enim naves erant aliae, quibus reportari possent, et omnia deerant, quae ad reficiendas naves erant usui, et, quod omnibus constabat hiemari in Gallia oportere, frumentum his in locis in hiemem provisum non erat. Caes.Gall.4,29,4 | denn man hatte keine anderen Schiffe zur Rückfahrt und besaß zur Ausbesserung der noch übrigen keine Mittel. Auch war in diesen Gegenden nicht für Lebensmittel für den Winter gesorgt, weil kein Mensch daran zweifelte, dass man diese Jahreszeit wieder in Gallien zubringen werde. |
| Quibus rebus cognitis principes Britanniae, qui post proelium ad Caesarem convenerant, inter se conlocuti, cum et equites et naves et frumentum Romanis deesse intellegerent et paucitatem militum ex castrorum exiguitate cognoscerent, quae hoc erant etiam angustiora quod sine impedimentis Caesar legiones transportaverat, Caes.Gall.4,30,1 | Die britannischen Häuptlinge, die sich nach dem Treffen versammelt hatten, um Cäsars Forderungen zu genügen, bemerkten die missliche Lage der Römer, sahen, dass ihnen Reiter, Schiffe und Getreide fehlten, und schlossen aus der ganz geringen Ausdehnung des römischen Lagers auf eine geringe Zahl Soldaten, da dieses deshalb, weil Cäsar die Legionen ohne Gepäck herbeigeführt hatte, noch mehr zusammengedrängt war. |
| itaque, cum summo studio a militibus administraretur, XII navibus amissis, reliquis ut navigari commode posset, effecit. Caes.Gall.4,31,3 | Seine Soldaten bewiesen dabei den größten Eifer. Auf diese Weise verlor er nur 12 Schiffe und konnte mit den übrigen bequem abfahren. |
| L. Domitio Ap. Claudio consulibus discedens ab hibernis Caesar in Italiam, ut quotannis facere consuerat, legatis imperat, quos legionibus praefecerat, uti quam plurimas possent hieme naves aedificandas veteresque reficiendas curarent. earum modum formamque demonstrat. Caes.Gall.5,1,1 | Mit dem Jahr, da Lucius Domitius und Appius Claudius Konsuln waren (54 v.Chr.), verließ Cäsar das Winterlager und begab sich, wie jedes Jahr, nach Oberitalien, befahl aber seinem Legaten, denen er den Oberbefehl über die Legionen anvertraut hatte, während des Winters möglichst viele Schiffe zu bauen und die alten auszubessern. Den Maßstab und die Form dieser Fahrzeuge bestimmte er selbst. |
| ad celeritatem onerandi subductionisque paulo facit humiliores, quam quibus in nostro mari uti consuevimus, atque id eo magis, quod propter crebras commutationes aestuum minus magnos ibi fluctus fieri cognoverat, ad onera ac multitudinem iumentorum transportandam paulo latiores, quam quibus in reliquis utimur maribus. Caes.Gall.5,1,2 | Um sie nämlich schneller laden und an Land ziehen zu können, ließ er sie etwas niedriger machen als die Schiffe im Mittelmeer zu sein pflegen, hauptsächlich aber aus dem Grund, weil er bemerkt hatte, dass in dem Meer bei Gallien wegen des häufigen Wechsels von Ebbe und Flut die Wellen nicht so groß sind. Um aber desto mehr Lasten und Tiere aufnehmen zu können, musste die Breite dieser Schiffe etwas bedeutender werden, als dies bei den Schiffen der Fall ist, deren man sich in den übrigen Meeren bedient. |
| eo cum venisset, circumitis omnibus hibernis singulari militum studio in summa rerum omnium inopia circiter sescentas eius generis, cuius supra demonstravimus, naves et longas duodetriginta invenit instructas neque multum abesse ab eo, quin paucis diebus deduci possint. Caes.Gall.5,2,2 | Sogleich bei seiner Ankunft besuchte er sämtliche Winterlager und fand, dass durch den ganz ausgezeichneten Eifer seiner Leute, ungeachtet des äußersten Mangels an allem, etwa 600 Schiffe der oben beschriebenen Art und 28 Kriegsschiffe hergerichtet und fast ganz in den Stand gesetzt waren, um in wenigen Tagen vom Stapel zu laufen. |
| ibi cognoscit LX naves, quae in Meldis factae erant, tempestate reiectas cursum tenere non potuisse atque eodem, unde erant profectae, revertisse. reliquas paratas ad navigandum atque omnibus rebus instructas invenit. Caes.Gall.5,5,2 | Dort erfuhr er, dass 60 Schiffe, die bei den Melden gebaut worden waren, vom Sturm zurückgeschlagen die Fahrt nicht hätten fortsetzen können und wieder dorthin zurückgekehrt seien, von wo sie ausgelaufen waren. Die übrigen Schiffe fand er alle segelfertig und ganz ausgerüstet. |
| sed ut postea Caesar ex captivis cognovit, cum magnae manus eo convenissent, multitudine navium perterritae, quae cum annotinis privatisque, quas sui quisque commodi causa fecerat, amplius octingentae uno erant visae tempore, ab litore discesserant ac se in superiora loca abdiderant. Caes.Gall.5,8,6 | Obgleich nämlich eine große feindliche Streitmacht zusammengekommen war, hatte sie sich doch, wie man später von den Gefangenen erfuhr, durch die zahlreiche Flotte der Römer in Schrecken setzen lassen, sich vom Ufer zurückgezogen und hinter den Anhöhen versteckt; denn auf einmal standen die Schiffe vom vorigen Jahr und diejenigen, die sich einzelne zu ihrem Gebrauch hatten machen lassen eingerechnet, zusammen über 800 Fahrzeuge vor ihren Augen. |
| Caesar exposito exercitu et loco castris idoneo capto, ubi ex captivis cognovit, quo in loco hostium copiae consedissent, cohortibus decem ad mare relictis et equitibus trecentis, qui praesidio navibus essent, de tertia vigilia ad hostes contendit, eo minus veritus navibus, quod in litore molli atque aperto deligatas ad ancoras relinquebat. ei praesidio navibusque Q. Atrium praefecit. Caes.Gall.5,9,1 | Nachdem Cäsar sein Heer ans Land gesetzt und einen zum Lager passenden Ort gewählt hatte, ließ er, sobald ihm Gefangene Nachricht gebracht hatten, wo die feindlichen Truppen standen, 10 Kohorten mit 300 Reitern am Lager zurück, um die Schiffe zu decken. Er selbst zog um die dritte Nacht Wache gegen den Feind, der Flotte wegen um so weniger besorgt, als er die Schiffe an einem sanften und felsenfreien Ufer vor Anker ließ; den Befehl über die Deckung der Schiffe gab er dem Quintus Atrius. |
| his aliquantum itineris progressis cum iam extremi essent in prospectu, equites a Q. Atrio ad Caesarem venerunt, qui nuntiarent superiore nocte maxima coorta tempestate prope omnes naves adflictas atque in litus eiectas esse, quod neque ancorae funesque subsisterent neque nautae gubernatoresque vim tempestatis pati possent; Caes.Gall.5,10,2 | Als diese nach einem ziemlich weiten Weg bereits deren Nachtrab sichteten, erhielt Cäsar durch Reiter von Quintus Atrius die Kunde, dass in der letzten Nacht in Folge eines heftigen Sturms fast alle Schiffe beschädigt worden seien und am Strand lägen, weil weder die Anker und Taue gehalten hätten, noch die Schiffsleute und Steuermänner die Gewalt des Sturms aushalten konnten; |
| itaque ex eo concursu navium magnum esse incommodum acceptum. Caes.Gall.5,10,3 | es habe daher durch jenen Anprall der Schiffe die Flotte großen Schaden gelitten. |
| Labieno scribit, ut quam plurimas possit iis legionibus, quae sint apud eum, naves instituat. Caes.Gall.5,11,4 | auch dem Labienus befahl er, mit Hilfe seiner Legionen in Gallien möglichst viele Schiffe segelfertig zu machen. |
| ipse, etsi res erat multae operae ac laboris, tamen commodissimum esse statuit omnes naves subduci et cum castris una munitione coniungi. Caes.Gall.5,11,5 | Er selbst hielt es, obschon es ein mühsames und angestrengtes Unternehmen war, für das Beste, dass man alle Schiffe ans Land ziehe und mit dem Lager durch eine einzige Verschanzung verbinde. |
| subductis navibus castrisque egregie munitis easdem copias, quas ante, praesidio navibus relinquit, ipse eodem, unde redierat, proficiscitur. Caes.Gall.5,11,7 | Als die Schiffe ans Land gezogen und das Lager trefflich verschanzt war, ließ er die selben Truppen wie vorher zur Bewachung der Flotte zurück; er selbst begab sich an den Ort, den er verlassen hatte. |
| Insula natura triquetra, cuius unum latus est contra Galliam. huius lateris alter angulus, qui est ad Cantium, quo fere omnes ex Gallia naves adpelluntur, ad orientem solem, inferior ad meridiem spectat. hoc latus pertinet circiter milia passuum quingenta. Caes.Gall.5,13,1 | Die Insel ist ihrer natürlichen Gestalt nach ein Dreieck, dessen eine Seite gegen Gallien liegt. Der eine Winkel an dieser Seite, bei Cantium, wo in der Regel alle gallischen Schiffe landen, zieht sich gegen Osten; der andere weiter unten, gegen Mittag. Diese ganze Seite ist etwa 500 Meilen lang. |
| Obsidibus acceptis exercitum reducit ad mare, naves invenit refectas. Caes.Gall.5,23,1 | Die Geiseln wurden gestellt und Cäsar führte nun sein Heer an die Küste, wo er die Schiffe ausgebessert fand. |
| his deductis, quod et captivorum magnum numerum habebat et nonnullae tempestate deperierant naves, duobus commeatibus exercitum reportare instituit. Caes.Gall.5,23,2 | Er ließ sie ins Wasser ziehen und begann, seine Leute in zwei Sendungen zurückzuführen, teils weil er viele Gefangene hatte, teils auch weil einige Schiffe durch den Sturm zu Grunde gegangen waren. |
| quas cum aliquamdiu Caesar frustra expectasset, ne anni tempore a navigatione excluderetur, Caes.Gall.5,23,5 | Nachdem Cäsar auf diese Schiffe einige Zeit vergebens gewartet hatte, sah er sich genötigt, seine Leute etwas enger zusammenzudrängen, um nicht durch die Jahreszeit, von der Überfahrt ausgeschlossen zu werden, |
| Subductis navibus concilioque Gallorum Samarobrivae peracto, quod eo anno frumentum in Gallia propter siccitates angustius provenerat, coactus est aliter ac superioribus annis exercitum in hibernis conlocare legionesque in plures civitates distribuere. Caes.Gall.5,24,1 | Die Schiffe wurden ans Land gezogen, und Cäsar hielt eine allgemeine Versammlung gallischer Häuptlinge in Samarobriva. Weil aber in diesem Jahr wegen anhaltender Trockenheit die Getreideernte unbedeutend war, sah er sich genötigt, sein Heer anders als in den früheren Jahren in die Winterquartiere zu legen und die Legionen in mehr Landschaften zu verteilen. |
| deprehensis navibus circiter quinquaginta celeriterque coniunctis atque eo militibus iniectis et rei novitate perterritis oppidanis, quorum magna pars erat ad bellum evocata, sine contentione oppido potitur. Caes.Gall.7,58,4 | In aller Eile ließ er fünfzig Schiffe, die er gerade vorfand, verbinden und die Soldaten darauf gehen. So nahm er, da die Einwohner, von denen ohnehin ein großer Teil ins Feld hatte ziehen müssen, über diese unvermutete Entwicklung bestürzt waren, die Festung ohne Schwertstreich. |
| Itaque sub vesperum consilio convocato cohortatus, ut ea, quae imperasset, diligenter industrieque administrarent, naves, quas Metiosedo deduxerat, singulas equitibus Romanis attribuit et prima confecta vigilia IV milia passuum secundo flumine silentio progredi ibique se exspectari iubet. Caes.Gall.7,60,1 | Er hielt also gegen Abend Kriegsrat und forderte seine Leute auf, pünktlich und eifrig seine Befehle auszuführen, übergab die von Metiosedum herbeigeführten Schiffe ebenso vielen römischen Rittern und befahl ihnen, zum Ende der ersten Nachtwache vier Meilen weit in aller Stille den Fluss hinunter zu fahren und dort auf ihn zu warten. |
| conquirit etiam lintres; has magno sonitu remorum incitatas in eandem partem mittit. ipse post paulo silentio egressus cum tribus legionibus eum locum petit, quo naves appelli iusserat. Caes.Gall.7,60,4 | auch Kähne mussten, so viel man gerade zusammenbrachte, unter großem Geräusch des Ruderschlages eben dorthin fahren. Bald darauf zog er selbst aus seinem Lager in aller Stille mit den anderen drei Legionen an den Ort, wo nach seinem Befehl die Schiffe landen mussten. |
| Suionum hinc civitates, ipso in Oceano, praeter viros armaque classibus valent. forma navium eo differt quod utrimque prora paratam semper adpulsui frontem agit. nec velis ministrant nec remos in ordinem lateribus adiungunt: solutum, ut in quibusdam fluminum, et mutabile, ut res poscit, hinc vel illinc remigium. Tac.Germ.44,2 | Hierauf die Völkerschaften der Suionen, unmittelbar am Ozean; sie sind außer ihrer Landmacht auch noch durch ihre Flotten mächtig. Die Form ihrer Schiffe unterscheidet sich dadurch, dass beide Ende Vorderteile sind und so eine jederzeit zum Anlegen bereite Spitze haben; auch bedienen sie sich keiner Segel und statten ihre Seiten nicht mit Reihen von Ruderbänken aus: Das Ruderwerk ist wie auf einigen Flüssen unbefestigt und und kann je nach Bedarf auf die eine oder andere Seite bewegt werden. |
| 2014.06.19 Barack Obama Mercurii die officialiter a regimine Bagdatensi arcessitus Americanos ictus aerios sunniticis Gihadistis daturos esse animo praecipit. Democraticos republicanosque congressus participes Vashingtoniae conveniens de optionibus militaribus consultavit. Sunt in congressu, qui, ut Nouri al Maliki munere recedat, postulant, quod eo praesidente reconciliatio cum Sunniticis cogitatione comprehendi non possit. Num Obama assensu congressus debeat, disceptatur. Adhuc navis aeroplanigera aliique naves in sinum Persicum invectae sunt. Ducenti septuaginta quinque milites speciales ad summa Americanorum tuenda Bagdatum tralati sunt. 2014.06.19 | Barack Obama, der am Mittwoch offiziell von der Regierung in Bagdas zu Hilfe gerufen wurde, kann sich Luftschläge gegen die sunnitischen Dschihadisten vorstellen. Er hat sich in Washington mit demokratischen und republikanischen Kongressabgeordneten getroffen und sich über die militärischen Optionen beraten. Einige im Kongress fordern, dass Nouri al Maliki von seinem Amt zurücktritt, weil unter ihm als Präsident eine Aussöhnung mit den Sunniten nicht vorstellbar sei. Ob Obama die Zustimmung des Kongresses benötigt, ist umstritten. Bisher sind ein Flugzeugträger und andere Schiffe in den Persischen Golg eingelaufen. 275 Spezialkräfte wurden zum Schutz der wichtigsten amerikanischen Interessen nach Bagdad verlegt. |
| nam primi seditionem coeptaverant: atrocisslmum quodque facinus horum manibus patratum; nec poena commilitonum exterriti nec paenitentia conversi iras retinebant. igitur Caesar arma, classem, socios demittere Rheno parat, si imperium detrectetur, bello certaturus. Tac.ann.1,45,2. | Sie hatten vor allen mit dem Aufruhr begonnen, die grässlichsten Taten waren von ihren Händen verübt worden, und sie verharrten, ohne durch die Bestrafung ihrer Waffenbrüder geschreckt oder durch deren Reue umgestimmt zu werden, in ihrem Grimm. Der Caesar traf also Anstalten, Waffenmacht, Schiffe, Bundesgenossen den Rhein hinabzusenden, entschlossen, das Schwert entscheiden zu lassen, falls sie den Gehorsam verweigerten. |
| ceterum ut iam iamque iturus legit comites, conquisivit impedimenta, adornavit navis: mox hiemem aut negotia varie causatus primo prudentis, dein vulgum, diutissime provincias fefellit. Tac.ann.1,47,3. | Übrigens wählte er, als wolle er jeden Augenblick abreisen, seine Begleitung, ließ Gepäck zusammenbringen, Schiffe fertig machen; dann aber schob er bald Wind und Wetter, bald allerlei Geschäfte vor, und führte so anfangs die Klugen, danach noch das Volk, am längsten die Provinzen hinters Licht. |
| Sed Caesar, dum adiguntur naves, Silium legatum cum expedita manu inruptionem in Chattos facere iubet; ipse audito castellum Lupiae flumini adpositum obsideri, sex legiones eo duxit. Tac.ann.2,7,1. | Während die Schiffe herbeigeschafft wurden, lässt der Caesar den Legaten Silius mit einer nur leicht bewaffneten Schar einen Einfall in das Land der Chatten machen. Er selbst zieht auf die Nachricht hin, dass das an der Lippe angelegte Kastell belagert werde, mit sechs Legionen dorthin. |
| Iamque classis advenerat, cum praemisso commeatu et distributis in legiones ac socios navibus fossam, cui Drusianae nomen, ingressus precatusque Drusum patrem, ut se eadem ausum libens placatusque exemplo ac memoria consiliorum atque operum iuvaret, lacus inde et Oceanum usque ad Amisiam flumen secunda navigatione pervehitur. Tac.ann.2,8,1. | Jetzt war die Flotte beisammen. Germanicus ließ die Vorräte vorausgehen, verteilte die Schiffe unter die Legionen und Bundesgenossen; er lief in den so genannten Drususkanal ein, und durchschiffte, nachdem er zu Vater Drusus gefleht hatte, er möge den Sohn bei dem, was er in der Nachfolge des Vaters unternehme, huldreich und gnädig durch Vorbild und Erinnerung an seine Ratschläge und Taten unterstützen, die Seen und den Ozean in glücklicher Fahrt bis zur Ems. |
| ac primo placidum aequor mille navium remis strepere aut velis inpelli: mox atro nubium globo effusa grando, simul variis undique procellis incerti fluctus prospectum adimere, regimen inpedire; milesque pavidus et casuum maris ignarus, dum turbat nautas vel intempestive iuvat, officia prudentium corrumpebat. Tac.ann.2,23,2. | Anfangs rauschte die Meeresfläche ruhig unter dem Ruderschlag der tausend Schiffe, oder es blähte der Wind ihre Segel. Dann aber entlud sich Hagelgestöber aus schwarzem Gewölk, von den verschiedensten Windstößen wild bewegter Wellengang nahm die Aussicht und erschwerte das Steuern. Der ängstliche, mit Seenot unbekannte Soldat verdarb, indem er die Schiffsleute störte oder zur Unzeit unterstützte, was die Sachkundigen pflichtgemäß machten. |
| quibus paulum aegreque vitatis, postquam mutabat aestus eodemque, quo ventus, ferebat, non adhaerere ancoris, non exhaurire inrumpentis undas poterant: equi, iumenta, sarcinae, etiam arma praecipitantur, quo levarentur alvei manantes per latera et fluctu superurgente. Tac.ann.2,23,4. | Wenn Sie diesen mit Mühe und Not ausgewichen waren und allmählich die Brandung umschlug und in die gleiche Richtung wie der Wind ging, so wollte kein Anker halten, und das eindringende Wasser konnten sie nicht mehr ausschöpfen. Pferde, Zugtiere, Gepäck, auch Waffen wurden über Bord geworfen, um die Schiffe, in die durch die Seiten Wasser einströmte, und von oben die Wellen hereinschlugen, zu erleichtern. |
| pars navium haustae sunt, plures apud insulas longius sitas eiectae; milesque nullo illic hominum cultu fame absumptus, nisi quos corpora equorum eodem elisa toleraverant. sola Germanici triremis Chaucorum terram adpulit; quem per omnis illos dies noctesque apud scopulos et prominentis oras, cum se tanti exitii reum clamitaret, vix cohibuere amici, quo minus eodem mari oppeteret. Tac.ann.2,24,2. | Ein Teil der Schiffe versank. Ein größerer Teil wurde an weiter entfernten Inseln an Land geworfen, wo die Mannschaft, weil dort niemand etwas anbaute, verhungerte, wenn nicht das Fleisch toter Pferde, die eben dort angeschwemmt wurden, sie am Leben hielt. Die Galeere des Germanicus war die einzige, die an der Küste der Chauker landete. Hier stand er während all jener Tage und Nächte auf Klippen und vorspringenden Küsten und schrie, er sei schuld an dem entsetzlichen Unglück. Seine Freunde konnten ihn kaum abhalten, in demselben Meer den Tod zu suchen. |
| tandem relabente aestu et secundante vento claudae naves raro remigio aut intentis vestibus, et quaedam a validioribus tractae, revertere; quas raptim refectas misit, ut scrutarentur insulas. collecti ea cura plerique: multos Angrivarii nuper in fidem accepti redemptos ab interioribus reddidere; quidam in Britanniam rapti et remissi a regulis. Tac.ann.2,24,3. | Endlich kam die Flut zurück und günstiger Wind kam auf; Nun kamen verstümmelte Schiffe mit spärlichem Ruderwerk oder aufgespannten Tüchern zurück, einige im Schlepptau von weniger beschädigten. Diese ließ er eiligst ausbessern, um die Insel zu durchsuchen. Durch diese Maßnahme wurden sehr viele aufgelesen. Eine große Zahl hatten die kürzlich begnadigten Ampsivarier von den Stämmen tiefer im Land freigekauft und gaben sie zurück. Einige wurden bis nach Britannien verschlagen und von den dortigen Kleinfürsten zurückgesandt. |
| ruderi accipiendo Ostiensis paludes destinabat, utique naves, quae frumentum Tiberi subvectassent, onustae rudere decurrerent; aedificiaque ipsa certa sui parte sine trabibus saxo Gabino Albanove solidarentur, quod is lapis ignibus impervius est; Tac.ann.15,43,3. | Für die Aufnahme des Schutts bestimmte er die Sümpfe bei Ostia, und dass die Schiffe, die tiberaufwärts Getreide führten, mit Schutt beladen stromabwärts fahren sollten. Die Gebäude selbst sollten zu einem bestimmten Teil des Ganzen ohne Balken massiv aus Gabiner- oder Albanersteinen gebaut werden, weil diese das Feuer nicht durchlassen. |
| Quid ergo eius modi istorum est? ut mihi Laconis illud dictum in hos cadere videatur, qui glorianti cuidam mercatori, quod multas navis in omnem oram maritimam dimisisset, "Non sane optabilis quidem ista" inquit "rudentibus apta fortuna." Cic.Tusc.5,40,3 | Was also gehört zu den Gütern solcher Art? Es scheint mir jener Ausspruch des Spartaners diese Menschen zu treffen. Als ein Kaufmann sich rühmte, dass er viele Schiffe zu allen Meeresküsten entsandt habe, sagte er: "Wahrlich, das ist kein wünschenswertes Glück, das an Schiffstaue geknüpft ist!" |