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Publius Cornelius Tacitus

Annales

2,53-2,58

Germanicus und Piso treten ihre Ämter im Osten an (Tac.ann.2,53-2,58)

 
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anmerk. Germanicus und Piso treten ihre Ämter im Osten an. Die Reise des Germanicus verläuft nicht ohne Umwege. Er nutzt sie für eine private Begegnung mit seinem Bruder Drusus, besichtgt Aktium, dessen politische Bedeutung ihn persönlich in doppelter Hinsicht betrifft, und gelangt nach Athen. Er begegnet den Leuten dort mit großer Rücksichtnahme und wird selbst entsprechend ehrenvoll behandelt. Die Fahrt geht weiter über Euböa nach Lesbos, wo Agrippina mit Julia niederkommt. Von dort fährt er in das Schwarze Meer. Wie auf all seinen Reisen verbindet er das für einen Römer überdurchschnittlich ausgeprägte Interesse an den Sehenswürdigkeiten mit politischer Wirksamkeit zugunsten der besuchten Gebiete. Ein Besuch der Mysterien von Samothrake lässt sich wegen des Wetters nicht verwirklichen, wohl aber der von Ilium, politisch ebenso bedeutsam wie Aktium. Es folgt der Besuch und die Befragung des Apollonorakels von Klaros. Den Kontrast zu Germanicus' Fingerspitzengefühl liefert der unsensible Piso, der auf dem Weg in den Osten ebenfalls nach Athen gelangt, wo er über die Athener und Germanicus zugleich herzieht. Im Gegensatz zu Germanicus fährt er auf direktem Weg, so treffen beide in Rhodos zusammen. Dass Germanicus ihn aus Seenot rettet, hat er schnell vergessen. Kaum ist er in Syrien angelangt, untergräbt er die militärische Disziplin der römischen Truppen. Germanicus eilt nach Armenien. Es gelingt ihm in kurzer Zeit, die politische Situaton dort zu stabilisieren. Das Zusammentreffen mit Piso in Kirrhus verläuft von beiden Seiten eisig. Die Parther schicken Gesandte zu Germanicus, um das Bündnis zu erneuern und den Einfluss des Vonones zu beschneiden.

53
Sequens annus Tiberium tertium, Germanicum iterum consules habuit. sed eum honorem Germanicus iniit apud urbem Achaiae Nicopolim, quo venerat per Illyricam oram viso fratre Druso in Delmatia agente, Hadriatici ac mox Ionii maris adversam navigationem perpessus.
Im folgenden Jahr war Tiberius zum dritten Mal, Germanicus zum zweiten Mal Konsul. Germanicus trat aber dieses Amt in Nikopolis an, einer Stadt in Achaia, wohin er dem illyrischen Küstenland entlang - er besuchte dort seinen in Delmatien weilenden Bruder Drusus - und darauf in widriger Fahrt über das adriatische und ionische Meer gekommen war.
igitur paucos dies insumpsit reficiendae classi; simul sinus Actiaca victoria inclutos et sacratas ab Augusto manubias castraque Antonii cum recordatione maiorum suorum adiit. namque ei, ut memoravi, avunculus Augustus, avus Antonius erant, magnaque illic imago tristium laetorumque.
In Nikopolis verwendete er daher etliche Tage auf die Ausbesserung der Flotte; zugleich besuchte er den durch den Sieg bei Aktium berühmten Golf, die von Augustus errichteten Trophäen und das Lager des Antonius, indem er seiner Ahnen gedachte. Denn er hatte, wie schon erwähnt, den Augustus zum mütterlichen Onkel und den Antonius zum Großvater, und so boten ihm jene Orte ein reiches Bild von traurigen und frohen Ereignissen.
hinc ventum Athenas, foederique sociae et vetustae urbis datum, ut uno lictore uteretur. excepere Graeci quaesitissimis honoribus vetera suorum facta dictaque praeferentes, quo plus dignationis adulatio haberet.
Von hier ging die Reise nach Athen, wo er sich aus Rücksicht auf das Bündnis mit der alten und befreundeten Stadt nur eines Liktors bediente. Die Griechen empfingen ihn mit den ausgesuchtesten Ehrungen, wobei sie ihm Wort und Werk ihrer Vorfahren zu Gehör brachten, um dadurch ihren Huldigungen noch größere Würde zu verleihen.
anmerk.
54
Petita inde Euboea tramisit Lesbum, ubi Agrippina novissimo partu Iuliam edidit. tum extrema Asiae Perinthumque ac Byzantium, Thraecias urbes, mox Propontidis angustias et os Ponticum intrat, cupidine veteres locos et fama celebratos noscendi; pariterque provincias internis certaminibus aut magistratuum iniuriis fessas refovebat.
Von da reiste er über Euböa hinüber nach Lesbos, wo Agrippina ihr letztes Kind, die Julia, gebar. Dann ging die Fahrt zu den äußersten Grenzen Asiens: er sah die thrakischen Perinthus und Byzantium, fuhr durch die Meerenge Propontis und die Mündung des Pontus. Es beseelte ihn der Wunsch, die alten vielberühmten Orte kennenzulernen; zugleich wollte er auch die durch innere Streitigkeiten oder durch das Fehlverhalten der Verwaltung heruntergekommenen Provinzen wieder auf die Beine stellen.
atque illum in regressu sacra Samothracum visere nitentem obvii aquilones depulere. igitur adito Ilio quaeque ibi varietate fortunae et nostri origine veneranda, relegit Asiam adpellitque Colophona, ut Clarii Apollinis oraculo uteretur.
Gar gern hätte er auf der Rückreise die Mysterien der Samothrakier kennengelernt; aber widrige Nordwinde machten es ihm unmöglich. Also besuchte er Ilium, und was dort durch den Wechsel des Geschicks und als Wiege der Römerwelt ehrwürdig ist, fuhr dann die Küste von Asien entlang und landete in Kolophon, um das Orakel des Apollo von Klarus zu befragen.
non femina illic, ut apud Delphos, sed certis e familiis et ferme Mileto accitus sacerdos numerum modo consultantium et nomina audit; tum in specum degressus hausta fontis arcani aqua ignarus plerumque litterarum et carminum edit responsa versibus compositis super rebus, quas quis mente concepit.
Dort ist kein Weib, wie in Delphi, sondern ein Priester, den man aus bestimmten Familien, meist aus Milet, holt. Dieser lässt sich bloß die Zahl der Fragesteller und Ihren Namen angeben, steigt dann in die Höhle hinab, trinkt Wasser aus der geheimen Quelle, und gibt, obgleich er des Lesens und Dichtens meist unkundig ist, die Antwort auf die Frage, die man sich zurechtgelegt hat, in geregelten Versen.
et ferebatur Germanico per ambages, ut mos oraculis, maturum exitum cecinisse.
Dem Germanicus soll er, wie für Orakel üblich, in umwundener Sprache frühzeitigen Tod geweissagt haben.
anmerk.
55
At Cn. Piso, quo properantius destinata inciperet, civitatem Atheniensium turbido incessu exterritam oratione saeva increpat oblique Germanicum perstringens, quod contra decus Romani nominis non Atheniensis tot cladibus extinctos, sed conluviem illam nationum comitate nimia coluisset: hos enim esse Mithridatis adversus Sullam, Antonii adversus divum Augustum socios.
Aber Gneius Piso schreckt, um recht eilig an seine Vorhaben zu kommen, die Bürgerschaft Athens durch seinen stürmischen Einzug und fährt sie in einer grimmigen Rede an, mit Seitenhieben gegen Germanicus, dass er entgegen der Würde des römischen Namens, nicht die Athener - diese seien ja durch eine Vielzahl Niederlagen vertilgt - sondern diesen Mischmasch von Nationen durch übertriebene Herablassung geehrt habe. Die hier seien die Helfershelfer des Mithridates gegen Sulla, des Antonius gegen den göttlichen Augustus.
etiam vetera obiectabat, quae in Macedones inprospere, violenter in suos fecissent, offensus urbi propria quoque ira, quia Theophilum quendam Areo iudicio falsi damnatum precibus suis non concederent.
Auch Altes warf er ihnen vor, ihr Unglück gegenüber den Makedonen, ihre Gewalttätigkeit gegen Mitbürger, zugleich auch persönlich über ihre Stadt erbittert, weil sie einen gewissen vom Areopag wegen Fälschung verurteilten Theophilus nicht auf seine Bitten hin freisprechen wollten.
exim navigatione celeri per Cycladas et compendia maris adsequitur Germanicum apud insulam Rhodum, haud nescium, quibus insectationibus petitus foret: sed tanta mansuetudine agebat, ut, cum orta tempestas raperet in abrupta possetque interitus inimici ad casum referri, miserit triremis, quarum subsidio discrimini eximeretur.
Von da segelte er in schneller Fahrt durch die Kykladen und erreichte auf dem kürzesten Weg über das Meer bei Rhodus den Germanicus, der genau wusste, welche Hetze ihn erwartete. Er aber verhielt sich so freundlich, dass er, als ein Sturm aufkam, der Piso an die Klippen zu schleudern drohte, und der Untergang seines Feindes einem Unglücksfall zugerechnet werden konnte, Galeeren auslaufen ließ, um ihn aus der Gefahr zu retten.
neque tamen mitigatus Piso, et vix diei moram perpessus linquit Germanicum praevenitque.
Dennoch ließ Piso sich nicht versöhnen. Kaum einen Tag hielt er bei ihm aus, dann ließ er Germanicus zurück, und eilte voraus.
et postquam Syriam ac legiones attigit, largitione, ambitu, infimos manipularium iuvando, cum veteres centuriones, severos tribunos demoveret locaque eorum clientibus suis vel deterrimo cuique attribueret, desidiam in castris, licentiam in urbibus, vagum ac lascivientem per agros militem sineret, eo usque corruptionis provectus est, ut sermone vulgi parens legionum haberetur.
Kaum war er in Syrien und bei den Legionen angekommen, begann er auch schon mit Schenkungen, Gunstbuhlerei und Unterstützung gemeiner Soldaten; er entfernte alte Centurionen und strenge Tribunen, übertrug ihre Stellen seinen Schützlingen und gerade den charakterlosesten Menschen, ließ Untätigkeit im Lager, Zügellosigkeit in den Städten, Umherschweifen und ausgelassenes Leben der Soldaten auf dem Lande zu. So ließ er die Disziplinlosigkeit so weit einreißen, dass er beim großen Haufen Vater der Legionen hieß.
nec Plancina se intra decora feminis tenebat, sed exercitio equitum, decursibus cohortium interesse, in Agrippinam, in Germanicum contumelias iacere, quibusdam etiam bonorum militum ad mala obsequia promptis, quod haud invito imperatore ea fieri occultus rumor incedebat. nota haec Germanico, sed praeverti ad Armenios instantior cura fuit.
Auch Plancina hielt sich nicht in den Schranken weiblichen Anstandes: sie wohnte den Übungen der Reiterei, den Manövern der Kohorten bei, ließ gegen Agrippina und Germanicus Schmähreden los, und schon zeigte sich selbst mancher der Besseren im Heer bereit, schlimme Befehle auszuführen, weil insgeheim die Sage ging, es geschehe nicht gegen den Willen des Imperators. Germanicus wusste dies, aber für ihn war es jetzt dringender, vor Piso nach Armenien zu kommen.
anmerk.
56
Ambigua gens ea antiquitus hominum ingeniis et situ terrarum, quoniam nostris provinciis late praetenta pe?nitus ad Medos porrigitur; maximisque imperiis interiecti et saepius discordes sunt, adversus Romanos odio et in Parthum invidia.
Seit alten Zeiten war dieses Volk unzuverlässig, teils wegen der Gesinnung der Bevölkerung, teils wegen der geographischen Lage des Landes. Denn einerseits bildet es auf weite Strecken hin die Grenze zu unserenProvinzen, reicht aber andererseits bis nach Medien hin; in der Mitte zwischen zwei gewaltigen Reichen sind sie oft auch unter sich uneinig, gegen Rom aus Hass und aus Neid auf die Parther.
regem illa tempestate non habebant, amoto Vonone: sed favor nationis inclinabat in Zenonem, Polemonis regis Pontici filium, quod is prima ab infantia instituta et cultum Armeniorum aemulatus, venatu, epulis et, quae alia barbari celebrant, proceres plebemque iuxta devinxerat.
Einen König hatten sie damals nicht, da Vonones entfernt war. Aber die Neigung des Volkes wandte sich dem Zeno, dem Sohn des pontischen Königs Polemon, zu, weil dieser von frühester Kindheit an Gebräuche und Lebensart der Armenier im Jagen, Schmausen und anderen Liebhabereien der Barbaren nachgeahmt und so Häuptlinge wie Volk für sich eingenommen hatte.
igitur Germanicus in urbe Artaxata adprobantibus nobilibus, circumfusa multitudine, insigne regium capiti eius imposuit. ceteri venerantes regem Artaxiam consalutavere, quod illi vocabulum indiderant ex nomine urbis.
Deshalb setzte im Germanicus in der Stadt Artaxia mit Zustimmung des Adels inmitten der ihn umgebenden Volksmenge die Königskrone aufs Haupt, und alles Volk verehrte und begrüßte ihn als König Artaxias – nach dem Namen der Stadt.
at Cappadoces in formam provinciae redacti Q. Veranium legatum accepere; et quaedam ex regiis tributis deminuta, quo mitius Romanum imperium speraretur. Commagenis Q. Servaeus praeponitur, tum primum ad ius praetoris translatis.
Kappadokien wurde zur Provinz umgestaltet und erhielt Quintus Veranius zum Legaten. An der Königssteuer wurde etwas nachgelassen, um sie auf eine mildere Herrschaft Roms hoffen zu lassen. Über Commagene, das jetzt unter prätorische Verwaltung kam, wurde Quintus Servaeus gesetzt.
anmerk.
57
Cunctaque socialia prospere composita non ideo laetum Germanicum habebant ob superbiam Pisonis, qui iussus partem legionum ipse aut per filium in Armeniam ducere utrumque neglexerat.
So waren jetzt die bundesgenössischen Angelegenheiten alle glücklich geordnet, und doch Germanicus nicht froh – dies wegen Pisos Übermut. Obwohl dieser nämlich angewiesen war, einen Teil der Legionen persönlich oder durch seinen Sohn nach Armenien zu führen, hatte er das eine wie das andere unterlassen.
Cyrri demum apud hiberna decumae legionis convenere, firmato vultu, Piso adversus metum, Germanicus ne minari crederetur; et erat, ut rettuli, clementior. sed amici accendendis offensionibus callidi intendere vera, adgerere falsa ipsumque et Plancinam et filios variis modis criminari.
Erst in Kyrrhus, wo die zehnte Legion ihr Winterlager hatte, kamen sie zusammen, jeder mit beherrschter Miene, Piso, um keine Furcht, Germanicus, um keine Drohung sichtbar werden zu lassen; auch war Germanicus, wie gesagt, zur Milde geneigt. Allein seine Freunde, darin geschickt, Erbitterung zu schüren, übertrieben die Wahrheit, fügten Falsches dazu, und beschuldigten Piso selbst, Plancina und ihre Söhne auf mancherlei Art.
postremo paucis familiarium adhibitis sermo coeptus a Caesare, qualem ira et dissimulatio gignit, responsum a Pisone precibus contumacibus; discesseruntque apertis odiis. post quae rarus in tribunali Caesaris Piso et, si quando adsideret, atrox ac dissentire manifestus.
Zuletzt begann der Caesar im Beisein nur weniger Vertrauter eine Unterredung, wie verhaltener Zorn sie eingibt. Piso antwortete mit trotziger Bitte, und sie schieden in offenem Hass. Fortan erschien Piso selten bei den Gerichtssitzungen des Caesar, und wenn er einmal beiwohnte, tat er es mit der Miene des Ingrimms und sichtlich gegenteiliger Meinung.
vox quoque eius audita est in convivio, cum apud regem Nabataeorum coronae aureae magno pondere Caesari et Agrippinae, leves Pisoni et ceteris offerrentur, principis Romani, non Parthi regis filio eas epulas dari; abiecitque simul coronam et multa in luxum addidit, quae Germanico, quamquam acerba, tolerabantur tamen.
Sogar bei einem Gastmahl, das der König der Nabatäer gab, wo goldene Kränze gereicht wurden, dem Caesar und der Agrippina schwere, dem Piso und den übrigen leichte, ließ er das Wort fallen: das Gastmahl gelte dem Sohn eines römischen Fürsten und nicht einem parthischen Königssohn; damit warf er den Kranz von sich und fügte noch vieles gegen die Verschwendung hinzu, was Germanicus, so bitter es für ihn war, doch stillschweigend hinnahm.
anmerk.
58
Inter quae ab rege Parthorum Artabano legati venere. miserat amicitiam ac foedus memoraturos et cupere renovari dextras, daturumque honori Germanici, ut ripam Euphratis accederet: petere interim, ne Vonones in Syria haberetur neu proceres gentium propinquis nuntiis ad discordias traheret.
Um diese Zeit kamen Gesandte von dem Partherkönig Artabanus. Sie sollten das Freundschaftsbündnis hervorheben und den Wunsch äußern, dass aufs Neue die Freundeshand gereicht werde; er wolle dem Germanicus zu Ehren ihm bis an den Euphrat entgegenkommen. Inzwischen bitte er, man möge den Vonones nicht in Syrien belassen, damit er nicht die Häupter der Stämme durch Botschaften aus der Nähe zu Unruhen verleiten könne.
ad ea Germanicus de societate Romanorum Parthorumque magnifice, de adventu regis et cultu sui cum decore ac modestia respondit. Vonones Pompeiopolim, Ciliciae maritimam urbem, amotus est. datum id non modo precibus Artabani, sed contumeliae Pisonis, cui gratissimus erat ob plurima officia et dona, quibus Plancinam devinxerat.
Germanicus antwortete, was das Bündnis zwischen den Römern und Parthern anging, mit hoher Würde, wegen des Entgegenkommens des Königs und der ihm zugedachten Ehre mit wohlanständiger Bescheidenheit. Vonones wurde nach Pompeiopolis, einer Seestadt in Kilikien, entfernt; dies war nicht allein der Bitte des Artabanus geschuldet, sondern um Piso zu kränken, bei dem Vonones, wegen der vielen Gefälligkeiten und Geschenke, womit er Plautina für sich eingenommen hatte, sehr in Gunst stand.
anmerk.
 
Deutsche Übersetzung nach: Strodtbeck, G.F. bearbeitet von E.Gottwein

Aufgabenvorschläge:
Sententiae excerptae:
Lat. zu "Tac" und "ann.2,"
Literatur:
zu "Tac" und "ann.2,"
1107
Albrecht, M.v.
Gedankenwelt des Tacitus zwischen Tradition und Zukunft
in: AU XXXI 5/1988,53
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2070
Balzer, W.
Anpassung und Widerstand im Rom Neros - Thrasea Paetus (Tacitus,ann.)
in: AU XI 5,91
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1675
Billerbeck, M.
Die dramatische Kunst des Tacitus
in: ANRW II.33.4 (1991) 2752-2771
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4270
Büchner, Karl
Tacitus und Ausklang
Wiesbaden 1964 (Stud. zur röm. Lit. IV)
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2048
Drexler, H.
Tacitus. Grundzüge einer politischen Pathologie
Frankfurt 1939 / Darmstadt 1970 / Hildesheim (Olms) 1970
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2049
Dudley, D.R.
Tacitus und die Welt der Römer
Wiesbaden (brockhaus) 1969
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4536
Eisenhardt, Konrad
Ãœber die Reden in den Historien und Annalen des Tacitus. Programm des K. Humanistischen Gymnasiums Ludwigshafen am Rhein, 1910/11 und 1911/12
Ludwigshafen am Rhein : Wörle, 1911
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2051
Flach, D.
Tacitus in der Tradition der antiken Geschichtsschreibung
Göttingen (Hypomn. 39) 1973
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2053
Fraenkel, E.
Tacitus
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2054
Friedrich, W.H.
Stilistische Symptome der Geschichtsausfassung des Tacitus
in: Vretska: Festschr., Heidelberg 1970
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2056
Fritz, K.v.
Tacitus, Agricola, Domitian und das Problem des Prinzipats
in: Klein: Prinzipat, WBG 1969 (WdF 135)
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2058
Fuchs, H.
Textgestaltungen in der zweiten Hälfte der Annalen des Tacitus
in: Mus.Helv.32/1975,59-62
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2057
Fuchs, H.
Bericht über die Christen in den Annalen des Tacitus
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2061
Grews, I.M.
Tacitus
Leipzig 1952
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2073
Heubner, H.
Sprache, Stil und Sache bei Tacitus
in: Burck: Aktuelle.., Heidelberg 1964
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2075
Heubner, H.
Tacitea II, (Tac.ann.2,8,2)
in: Gymn 63/1956,353
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1553
Heubner, Heinz
Sprache, Stil und Sache bei Tacitus
in: Gymnasium, Beiheft 4, Heidelberg (Winter) 1964, S.133-148
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2078
Hommel, H.
Bildkunst des Tacitus
Würzburger Studien zur Altertumswissenschaft Heft 9, 1936
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2081
Jens, W.
Libertas bei Tacitus (Prinzipat.Freiheit)
in: Klein: Prinzipat, WBG 1969 (WdF 135); Herm.84/1956 S.331-352
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2083
Kierdorf, W.
Proömien zu Tacitus' Hauptwerken. Spiegel einer Entwicklung?
in: Gymn 85/1978
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2090
Klingner, F.
Tacitus
in: Röm.Geisteswelt, München 1965 (3/1956)
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2091
Klingner, F.
Tacitus über Augustus und Tiberius
in: Studien, Zürich (Artemis) 1964
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2092
Klingner, F.
Tacitus über Augustus und Tiberius (Annalen)
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2093
Klingner, F.
Tacitus und die Geschichtsschreiber des ersten Jahrhundert nach Chr.
in: Röm.Geisteswelt, München 1965
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2096
Klinz, A.
Tacitus
in: Krefeld: Interpretationen, Ffm 1968
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2097
Knoche, U.
Zur Beurteilung des Kaisers Tiberius durch Tacitus
in: Gymn 70/1963
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2098
Knoke, F.
Bemerkungen zum Sprachgebrauch des Tacitus
Berlin (Weidmann) 1925
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1822
Koestermann, E.
Das Problem der römischen Dekadenz bei Sallust und Tacitus
in: ANRW I.3 (1973) 781-810
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2101
Koestermann, E.
Cornelius Tacitus, Annalen. Erläutert und mit einer Einleitung versehen v... I: Buch 1-5, II: Buch 4-6, III: 11-13, IV: 14-16
Heidelberg (Winter) 1963-1968
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2103
Köhnken, A.
Problem der Ironie bei Tacitus
in: Mus.Helv.30/1973,32-50
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2104
Königer, H.
Zur Methode der Tacitus-Lektüre am humanistischen Gymnasium
in: AU X 5,97
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2105
Kornemann, E.
Tacitus. Eine Würdigung im Lichte der griech.u.lat.Geschichtsschreib
Wiesbaden (Dieterich) 1946
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2107
Kroymann, J.
Fatum, Fors, Fortuna und Verwandtes im Geschichtsdenken des Tacitus
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2108
Kummer, H.
Ius populi Romani ..aus Gaius, Cicero, Livius, Tacitus und Mommsen
in: AU II 2,5
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2112
Leo, F.
Tacitus
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2113
Löfstedt, E.
Ãœber den Stil bei Tacitus
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2117
Manuwald, B.
Cassius Dio und das "Totengericht" über Augustus bei Tacitus
in: Herm.101/1973,352
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2118
Martens, H.
Gedanken zur Tacituslektüre
in: AU V 5,52
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2120
Martin, J.
Zur Quellenfrage in den Annalen und Historien des Tacitus
Stuttgart (Kohlhammer) 1936
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2123
Mehl, A.
Kaiser Claudius und der Feldherr Corbulo bei Tacitus.. Plin.d.Ä...
in: Herm.107/1979,220
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2125
Mendell, C.W.
Dramatische Aufbau von Tacitus' Annalen
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2134
Pöschl, V.
Historiker Tacitus
in: Pöschl: Tacitus, WBG 1969 (WdF 97)
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2135
Pöschl, V. (Hg.)
Tacitus. Wege der Forschung
Darmstadt (WBG) 1969 (WdF 97)
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2138
Radke, G. (Hg.)
Politik und literarische Kunst im Werk des Tacitus
Stuttgart (Klett) 1971
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2139
Richter, W.
Tacitus als Stilist
in: Radke: Politik und.., Stuttgart 1971
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4517
Röver-Till
Lehrerkommentar zu Tacitus Annalen und Historien, I,II.
Stuttgart (Klett) 1962/1969
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2732
Schmal, Stephan
Tacitus
Hildesheim, Olms Studienbücher Antike, Bd.14) 2005
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1956
Schottlaender, R.
Tacitus als Wegbereiter des Wiederaufstiegs
in: ANRW II.33.5 (1991) 3354-3384
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1552
Suerbaum, W.
Interpretationen zum Staatsbegriff des Tacitus
in: Gymnasium, Beiheft 4, Heidelberg (Winter) 1964, S.105-132
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4271
Syme, R.
Tacitus I,II
Oxford1958
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4266
Tacitus
Cornelius Taciuts, Ab excessu divi Augusti (Annalen), Textauswahl und Namensverzeichnis von Hans Haas, Einleitung von Karl Meister, 3. Aufl., durchgesehen von Egon Römisch
Heidelberg, 3/1969
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4267
Tacitus
Annales, ed. Koestermann (textkritische Textausgabe)
Leipzig, 2/1965
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4268
Tacitus
Annalen, edidit H.Drexler: I-II (1955), III-VI (1956), XI-XVI (1957). Erklärendes Namensverzeichnis (U.Weidemann)
Heidelberg (Heidelberger Texte, 28,1-4), 1955-1957
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4269
Tacitus
Annalen, [Kommentar], erkl. von K. Nipperdey und G. Andresen
Berlin 1915 (I-VI), 1908 (XI-XVI)
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2045
Tacitus / Bahrdt, C.F.
Sämtliche Werke. Übers. v. Carl Fr. Bahrdt.
Halle, J. J. Gebauer, 1781; Wien und Prag, Haas, 1796 / 1801; München / Leipzig, G. Müller 1918
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4512
Tacitus / Greve
Tacitus, Auswahl aus den Annalen und Historien, herausgegeben v. Rudolf Greve, Text und Kommentar
Münster (Aschendorff) 5/1954
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4265
Tacitus / Heller
P.Cornelius Tacitus, Annalen, lateinisch und deutsch, herausgegeben von Erich Heller
München und Zürich, Artemis, 1982
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4532
Tacitus / Stegmann
P. Cornelius Tacitus. Annalen und Historien in Ausw. hrsg. von Carl Stegmann. Heft 1: Tiberus: Annalen I-VI nebst Ergänzungen aus Velleius, Sueton und Dio Cassius : Text m. Einl. (B. G. Teubners Schülerausgaben griechischer und lateinischer Schriftsteller). Heft 2: Nero (Annalen XII-XVI : Historien I-V)
Leipzig (u.a.) (Teubner) 5/1927, 1933
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4515
Tacitus / Strodtbeck
Des P.Cornelius Tacitus Werke, II. Abteilung: Die Jahrbücher (Annalen), übersetzt von G.F.Strodtbeck
Stuttgart (Metzler) 1856
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4513
Tacitus / Wotke
Auswahl aus den Schriften des P. Cornelius Tacitus. Mit Einleitung und Namensverzeichnis herausgegeben von Dr. Friedrich Wotke. Text und Kommentar. 9. Auflage von Dr. H. Malicsek
München (G.Freytag Verlag) o.J.
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