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Beleg gesucht für: hoffe
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
Anzahl der Treffer: 20
His rebus cognitis Caesar Gallorum animos verbis confirmavit pollicitusque est sibi eam rem curae futuram; magnam se habere spem et beneficio suo et auctoritate adductum Ariovistum finem iniuriis facturum. Caes.Gall.1,33,1Nachdem Cäsar dies erfahren hatte, sprach er den Galliern Mut zu und versprach, sich darum zu kümmern. Er hoffe zuversichtlich, Ariovist werde wegen einer früheren Gefälligkeit und wegen seines Ansehens die Übergriffe einstellen.
ille appellatus respondet: si velit secum conloqui, licere; sperare a multitudine impetrari posse, quod ad militum salutem pertineat; ipsi vero nihil nocitum iri inque eam rem se suam fidem interponere. Caes.Gall.5,36,2Ambiorix gar darauf zur Antwort, wenn Titurius mit ihm sprechen wolle, so sei er dazu bereit. Die Schonung der römischen Soldaten werde sich, wie er hoffe, von seinen Leuten erwirken lassen; dem Titurius selbst werde nichts geschehen; darauf gebe er sein Wort.
ille cum Cotta saucio communicat, si videatur, pugna ut excedant et cum Ambiorige una conloquantur; sperare ab eo de sua ac militum salute impetrari posse. Cotta se ad armatum hostem iturum negat atque in eo perseverat. Caes.Gall.5,36,3Titurius machte dem verwundeten Cotta den Vorschlag, wenn er Lust habe, mit ihm das Treffen zu verlassen und zusammen mit Ambiorix zu verhandeln; man werde, wie er hoffe, von jenem ihre und ihrer Soldaten Rettung erwirken können. Cotta erklärte, zu einem bewaffneten Feind werde er sich nicht begeben, und beharrte dabei.
si ab armis discedere velint, se adiutore utantur legatosque ad Caesarem mittant; sperare pro eius iustitia, quae petierint, impetraturos. Caes.Gall.5,41,8Wollten sie aber zuerst die Waffen niederlegen, so könnten sie an ihm einen Vermittler finden und sich durch Gesandte an Cäsar wenden, von dessen Gerechtigkeit sie, wie er hoffe, Erfüllung ihrer Wünsche erhalten dürften.
haec ipsa, ut spero, vobiscum una consul agam, nisi forte me animus fallit et vos servire magis quam imperare parati estis." Sall.Cat.20,17Dies alles werde ich mit euch, wie ich hoffe, als Konsul beginnen. Oder täusche ich mich und ihr seid gewillt, Sklavenketten zu tragen, statt die Herren zu spielen?"
praeterea esse in Hispania citeriore Pisonem, in Mauretania cum exercitu P. Sittium Nucerinum, consili sui participes; petere consulatum C. Antonium, quem sibi collegam fore speraret, hominem et familiarem et omnibus necessitudinibus circumventum; cum eo se consulem initium agundi facturum. Sall.Cat.21,3ferner stehe im diesseitigen Spanien Piso und in Mauretanien an der Spitze eines Heeres Publius Sittius Nucerinus; beide seien in seinen Plan eingeweiht. Um das Konsulat bewerbe sich Gaius Antonius, den er zum Kollegen zu erhalten hoffe; er sei sowohl eng mit ihm befreundet als auch von allen Verlegenheiten bedrängt; mit diesem werde er, sobald er Konsul sei, den Anfang machen.
Quamquam quid ego te invitem, a quo iam sciam esse praemissos, qui tibi ad forum Aurelium praestolarentur armati, cui sciam pactam et constitutam cum Manlio diem, a quo etiam aquilam illam argenteam, quam tibi ac tuis omnibus confido perniciosam ac funestam futuram, cui domi tuae sacrarium sceleratum constitutum fuit, sciam esse praemissam? Cic.Catil.1,24Doch wozu soll ich noch einladen, da ich weiß, dass du schon Leute vorausgeschickt hast, die bei Forum Aurelium bewaffnet auf dich warten sollen; da ich weiß, dass du mit Manlius wegen des Tages deiner Ankunft im voraus schon übereingekommen bist; da ich weiß, dass du auch jenen silbernen Adler, der, wie ich zuverlässig hoffe, dir und all den Deinigen Verderben und Trauer bringen wird, dem in deinem Hause eine Kapelle zur Weihe deiner Verbrechen angewiesen war, vorausgeschickt hast?
sed ne cui vestrum mirum esse videatur, me in quaestione legitima et in iudicio publico, cum res agatur apud praetorem populi Romani, lectissimum virum, et apud severissimos iudices, tanto conventu hominum ac frequentia hoc uti genere dicendi, quod non modo a consuetudine iudiciorum verum etiam a forensi sermone abhorreat, quaeso a vobis, ut in hac causa mihi detis hanc veniam accommodatam huic reo, vobis, quem ad modum spero, non molestam, ut me pro summo poeta atque eruditissimo homine dicentem hoc concursu hominum litteratissimorum, hac vestra humanitate, hoc denique praetore exercente iudicium, patiamini de studiis humanitatis ac litterarum paulo loqui liberius et in eius modi persona, quae propter otium ac studium minime in iudiciis periculisque tractata est, uti prope novo quodam et inusitato genere dicendi. Cic.Arch.3.aDamit es aber keiner von euch verwunderlich finde, dass ich bei einer gesetzlichen Untersuchung und einem öffentlichen Anklageprozess, wo die Sache vor dem Prätor des römischen Volkes, einem Mann von größter Geradheit und Folgerichtigkeit, und vor sehr strengen Richtern verhandelt wird, bei einer so zahlreichen Versammlung von Anwesenden, eine solche Art des Vortrags wähle, die nicht allein der Gewohnheit bei Gerichten, sondern auch der Redeweise des Forums fremd ist, so bitte ich euch, dass ihr mir in dieser Sache eine Vergünstigung gewährt, die diesem Beklagten angemessen und euch, wie ich hoffe, nicht beschwerlich ist, dass ihr mir nämlich hier, wo ich für einen großen Dichter und Gelehrten zu sprechen habe, in diesem zahlreichen Kreis sehr unterrichteter Menschen, bei der Bildung die ihr selbst besitzt, wo endlich dieser Prätor das Gericht leitet, vergönnt, erlaubt, mich über die Studien der Wissenschaften, die zur allgemeinen Bildung gehören, etwas freier zu verbreiten, und bei einem solchen Charakter, der wegen seiner gelehrten Muße in Prozessen und Anklagen durchaus noch nie Gegenstand einer Verhandlung gewesen ist, eine fast neue und ungewöhnliche Art des Vortrags anzuwenden.
quae de causa pro mea consuetudine breviter simpliciterque dixi, iudices, ea confido probata esse omnibus; Cic.Arch.32.aWas ich über die Rechtslage nach meiner Gewohnheit kurz und einfach gesagt habe, das, ihr Richter, hat, wie ich hoffe, allgemeine Billigung gefunden.
quae a foro aliena iudicialique consuetudine et de hominis ingenio et communiter de ipso studio locutus sum, ea, iudices, a vobis spero esse in bonam partem accepta, ab eo, qui iudicium exercet, certo scio. Cic.Arch.32.bWas ich gegen die Gewohnheit des Forums und der Gerichte teils über das Talent des Mannes, teils allgemein über sein Fach gesprochen habe, das habt ihr, Richter, wie ich hoffe, und hat der Vorsitzende des Gerichts, wie ich gewiss weiß, gütig aufgenommen.
' Tum Sulpicius 'o diem, Cotta, nobis' inquit 'optatum! Quod enim neque precibus umquam nec insidiando nec speculando adsequi potui, ut, quid Crassus ageret meditandi aut dicendi causa, non modo videre mihi, sed ex eius scriptore et lectore Diphilo suspicari liceret, id spero nos esse adeptos omniaque iam ex ipso, quae diu cupimus, cognituros.' Cic.de_orat.1,136.Da rief Sulpicius aus: "O Cotta, welch ein Freudentag für uns! Denn was ich nie, weder durch Bitten noch durch Nachstellungen noch durch Ausspähungen, bewerkstelligen konnte, es möchte mir vergönnt sein, die Vorbereitungen und Überlegungen, die Crassus bei der Ausarbeitung seiner Reden anwendet, nicht etwa zu sehen, nein, nur aus Mitteilungen seines Schreibers und Vorlesers Diphilus151 zu erraten – das, hoffe ich, haben wir jetzt erreicht, und alsbald werden wir, was wir so lange gewünscht haben, aus seinem eigenen Mund erfahren."
verum hoc ingrediar ad ea, quae vultis, audacius, quod idem mihi spero usu esse venturum in hac disputatione, quod in dicendo solet, ut nulla exspectetur ornata oratio: neque enim sum de arte dicturus, quam numquam didici, sed de mea consuetudine; ipsaque illa, quae in commentarium meum rettuli, sunt eius modi, non aliqua mihi doctrina tradita, sed in rerum usu causisque tractata; quae si vobis, hominibus eruditissimis, non probabuntur, vestram iniquitatem accusatote, qui ex me ea quaesieritis, quae ego nescirem; meam facilitatem laudatote, cum vobis non meo iudicio, sed vestro studio inductus non gravate respondero.' Cic.de_orat.1,208.Doch ich will um so dreister auf euer Verlangen eingehen, weil es, wie ich hoffe, bei der gegenwärtigen Unterredung ebenso der Fall sein wird, wie es bei meiner öffentlichen Rede zu sein pflegt, dass man keinen geschmückten Vortrag von mir erwartet. Ich gedenke ja nicht von der Kunst zu reden, die ich nie erlernt habe, sondern von meiner Gewohnheit, wie denn auch das, was ich in meinen Leitfaden aufgenommen habe, von derselben Art ist, nicht durch gelehrten Unterricht mir mitgeteilt, sondern auf Erfahrung und wirklichen Rechtsverhandlungen beruhend. Findet dieses nun bei euch so gelehrten Männern keine Billigung, so müsst ihr eure eigene Unbilligkeit anschuldigen, da ihr mich um Dinge befragt, die ich nicht weiß, und meine Nachgiebigkeit loben, wenn ich euch nicht aus eigenem Entschluss, sondern auf euer Verlangen ohne viele Umstände Rede stehe."
Sed tamen, quoquo modo potui, scripsi et dedi litteras ad te Philogono, liberto tuo, quas credo tibi postea redditas esse, in quibus idem te hortor et rogo, quod pueri tibi verbis meis nuntiarunt, ut Romam protinus pergas et properes. Cic.ad Q.fr.1,3,4,1Gleichwohl habe ich, so wie ich es eben vermochte, an dich geschrieben, und den Brief deinem Freigelassenen, Philogonus, gegeben; ihn hast du, hoffe ich, inzwischen erhalten. Er enthält ganz dieselben eindringlichen Bitten, die ich dir mündlich durch meine Sklaven ausrichten ließ, nämlich du mögest unverzüglich und geraden Weges nach Rom eilen.
Domus tibi ad lucum Pisonis Liciniana conducta est; sed, ut spero, paucis mensibus post K. Quinctiles in tuam commigrabis. Tuam in Carinis mundi habitatores Lamiae conduxerunt. Cic.ad Q.fr.2,3,7,3Ein Haus, das Licinius gehört, an dem Hain des Piso, ist bereits für dich gemietet. Doch wirst du, hoffe ich, in wenigen Monaten, gleich nach dem Beginn des Juli, das deinige beziehen können. Dein Haus in den Karinen haben ordentliche Wohnleute für Lamia gemietet.
sin a vobis, id quod non spero, deserar, tamen animo non deficiam et id, quod suscepi, quoad potero, perferam. Cic.S.Rosc.10.cWürde ich aber, was ich nicht hoffe, von euch verlassen, so werde ich meinen Mut doch nicht verlieren und, was ich auf mich genommen habe, so gut ich kann, zu Ende bringen.
spero ex hoc ipso non esse obscurum, ad quem suspicio malefici pertineat; verum id, quod adhuc est suspiciosum, nisi perspicuum res ipsa fecerit, hunc adfinem culpae iudicatote. Cic.S.Rosc.18.bIch hoffe, es wird gerade daraus einleuchten, wen der Tatverdacht trifft. Doch wenn die Sache selbst das, was noch bloßer Verdacht ist, nicht gänzlich klar macht, so möget ihr den hier als der Schuld verdächtig ansehen.
2014.05.26 In Ucraina miliardarius Petrus Poroshenko, vir duodequinquaginta annorum, qui socolatam imprimis in Russia venditam producit ideoque "baro socolatarius" nominatur, primo electionis transitu novus praesidens electus est (55%). Popularibus promittit, se pacem et ordinem in Ucraina restituturum, se Ucrainam civitatibus Europaeis applicaturum, se Russicam Crimaeae annexionem numquam agniturum; tamen se Vladimirum Putin conventurum cumque eo colloquia habiturum se sperare. Se primum in Orientalem Ucrainam profecturum, sed ut cum separatistis colloqueretur, futurum non esse, nisi arma deposuissent. De hoc ipso anno Ucrainam electiones parlamentarias habituram. Vladimirus Putin iam antea (in summi gradus conventu oeconomico in Petroburgi habito) se effectum electionis respecturum esse asseveraverat. 2014.05.26In der Ukraine wurde der achtundvierzigjährige Milliardär Petro Poroschenko, der Schokolade herstellt, die er hauptsächlich in Russland verkaufte, weswegen er "Schokoladenbaron" gennant wird, im ersten Wahldurchgang zum neuen Präsidenten gewählt (55%). Seinen Landsleuten versprach er, Frieden und Ordnung in der Ukraine herzustellen, die Ukraine den Europäischen Staaten anzunähern und niemals die russische Annexion der Krim anzuerkennen; dennoch hoffe er, Wladimir Putin zu treffen und mit ihm Gespräche zu führen. Er werde als erstes in die Ostukraine reisen, aber mit den Separatisten würde er nur sprechen, wenn sie die Waffen niedergelegt hätten. Noch in diesem Jahr werde es in der Ukraine Parlamentswahlen geben. Wladimir Putin hatte schon vorher (auf dem Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg) zugesichert, den Ausgang der Wahl zu respektieren.
2014.10.02 Ioannes Stoltenberg, Norvegianus quinquaginta quinque annorum, in munere secretarii Natonis generalis successit Danico Anders Fogh Rasmussen. Sibi munus dixit obvenire difficile in difficli tempore. Se sperare Russos in rebus Ucrainicis non in sua sententia perstaturos. Natonem confrontationem nullam affectare cum Russis, sed cooperationem constructivam neque tamen ei licere manus dare, siquidem de rationibus societatis atque de eis principiis ageretur, a quibus securitas Europae et Americae Septentrionalis dependeret. Foederatos plus pecuniae in armis comparandis collocare iussit. Vires et politicae et militares Natonis esse retinendas. 2014.10.02Der 55-jährige Norweger Jens Stoltenberg folgte dem Dänen Anders Fogh Rasmussen im Amt des Generalsekretrs der Vereinten Nationen. Er sagte, er trete ein schwieriges Amt in schwierigen Zeiten an. Er hoffe, dass die Russen, was die Ukraine angehe, nicht auf ihrem Standpunkt beharren. Die Nato suche keine Konfrontation mit Russland an, sondern konstruktive Zusammenarbeit, aber es sei ihr nicht möglich, da nachzugeben, wo es um die Prinzipien der Allianz und um die der Sicherheit in Europa und Nordamerika gehe. Er forderte die Mitgliedsländer auf, mehr Geld in die Beschaffung von Waffen zu investieren. Die politische und militärische Stärke der Nato müsse aufrecht erhalten werden.
2014.12.07 So.d. Francogallicus praeses Franciscus Hollande a Quazachia Parisios revertens ex inopinato Moscoviae substitit et Vladimirum Putin convenit. Hollande se velle una cum Putin nuntium relaxationis declarare dixit. Etiam Putin placabilius quam diebus ante se res perbrevi ad melius versum iri sperare pronuntiavit: et Russiam et Francogalliam caedem statim finiendam esse censere. Paucis horis ante Ucrainicus praeses Poroshenko inter se et separatistas de indutiarum servandarum condicionibus convenisse in medium protulerat: ad hoc Martis die subsequente Minscii de novo foedere inter Ucrainam et rebelles et regimen Russicum et Organizationem ab Securitate et Cooperatione in Europa actum iri. Quid vero prosunt verba, nisi res sequentur? 2014.12.07Der französische Präsident Francois Hollande hat auf der Rückkehr aus Kasachstan überraschend in Moskau Halt gemacht und Wladimir Putin getroffen. Hollande sagte, er wolle zusammen mit Puntin eine Botschaft der Entspannung verkünden. Auch Putin verkündete versöhnlicher als in den Tagen zuvor, er hoffe darauf, dass sich die Umstände sehr bald zum Besseren wendeten: Beide, Russland und Frankreich seien dafür, dass das Blutbad sofort beendet werde. Wenige Stunden vorher hatte der Ukrainische Präsiden Poroschenko bekannt gemacht, er und die Separatisten hätten sich auf die Bedingungen der Einhaltung des Waffenstillstandes geeinigt. Ferner werde am kommenden Dienstag in Minsk ein neuer Vertrag zwischen der Ukraine, den Rebellen, der russischen Regierung und der OSZE verhandelt werden. Was aber nützen worte, wenn keine Taten folgen?
frustra silentium et fidem in tot consciorum animis et corporibus sperare: cruciatui aut praemio cuncta pervia esse. Venturos, qui ipsum quoque vincirent, postremo indigna nece adficerent. quanto laudabilius periturum, dum amplectitur rem publicam, dum auxilia libertati invocat! miles potius deesset et plebes desereret, dum ipse maioribus, dum posteris, si vita praeriperetur, mortem adprobaret. Tac.ann.15,59,3.Vergebens hoffe er bei so vielen nach Charakter und Person verschiedenen Eingeweihten auf Stillschweigen und Treue. Der Folter und der Bestechung stehe alles offen. Man werde kommen, auch ihn in Fesseln zu legen und zuletzt auf schmähliche Weise hinzurichten. Wie viel rühmlicher werde er umkommen, wenn er sich fürs gemeine Beste aufopfere und zum Kampf für die Freiheit aufrufe! Mögen sogar die Soldaten sich entziehen und das Volk ihn im Stich lassen, wenn nur er, falls das Leben ihm entrissen würde, einen Tod fände, dessen sich Vorfahren und Nachkommen nicht zu schämen haben.
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