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Beleg gesucht für: gallica
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
Ex his omnibus longe sunt humanissimi, qui Cantium incolunt, quae regio est maritima omnis, neque multum a Gallica differunt consuetudine. Caes.Gall.5,14,1Unter allen Einwohnern sind die von Cantium, der Landschaft, die ganz an der Küste liegt, die bei weitem zivilisiertesten und haben fast ganz die gallische Lebensweise.
igitur P. Umbreno quoidam negotium dat, uti legatos Allobrogum requirat eosque, si possit, inpellat ad societatem belli, existumans publice privatimque aere alieno oppressos, praeterea quod natura gens Gallica bellicosa esset, facile eos ad tale consilium adduci posse. Sall.Cat.40,1So beauftragte er denn einem gewissen Umbrenus, in Rom anwesende Gesandte der Allobroger aufzusuchen und sie, wo möglich, für die Teilnahme ihrer Landsleute am Krieg zu gewinnen; er war überzeugt, man könne sie leicht für ein solches Unternehmen gewinnen, weil sie drückende Privat- und Staatsschulden hätten und außerdem der gallische Volksstamm von Natur aus kriegslustig sei.
igitur inter Hercyniam silvam Rhenumque et Moenum amnes Helvetii, ulteriora Boii, Gallica utraque gens, tenuere. manet adhuc Boihaemi nomen signatque loci veterem memoriam quamvis mutatis cultoribus. Tac.Germ.28,2So wohnten zwischen dem herkynischen Wald und den Flüssen Rhein und Main die Helvetier, weiterhin (nach Osten) die Boier, beides gallische Völkerschaften. Noch ist der Name Boihaemum vorhanden und deutet auf die alte Geschichte des Landes hin, obwohl es nun andere Bewohner hat.
Retro Marsigni, Cotini, Osi, Buri terga Marcomanorum Quadorumque claudunt. e quibus Marsigni et Buri sermone cultuque Suebos referunt: Cotinos Gallica, Osos Pannonica lingua coarguit non esse Germanos, et quod tributa patiuntur. Tac.Germ.43,1Weiter zurück schließen die Marsigner, Cotiner, Osen und Burer sich im Rücken an die Markomannen und Quaden an. Unter diesen erinnern die Marsigner und Burer in Sprache und Tracht an die Sueben. Bei den Cotinern beweist ihre gallische (keltische), bei den Osen ihre pannonische Sprache, dass sie keine Germanen sind; ebenso der Umstand, dass sie keine Steuern dulden.
Ceterum, urbis quae domui supererant, non, ut post Gallica incendia, nulla distinctione nec passim erecta, sed dimensis vicorum ordinibus et latis viarum spatiis cohibitaque aedificiorum altitudine ac patefactis areis additisque porticibus, quae frontem insularum protegerent. Tac.ann.15,43,1.Übrigens wurde, was sein Palast für die Stadt übrig ließ, nicht, wie nach dem gallischen Brand, ohne Plan da und dort wieder aufgebaut, sondern die Linien der Häuserreihen wurden abgemessen und breite Straßen gelassen; die Höhe der Gebäude wurde beschränkt, man ließ freie Vorplätze und brachte Säulengänge an zum Schutz der Vorderseite der Mietshäuser.
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