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Beleg gesucht für: tuos
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
eam ab iniuria defendas, per liberos tuos rogatus. haveto." Sall.Cat.35,6Schütze sie vor Unrecht; bei dem Leben deiner Kinder bitte ich dich darum. Lebe wohl!"
Educ tecum etiam omnis tuos, si minus, quam plurimos; purga urbem. Magno me metu liberaveris, modo inter me atque te murus intersit. Nobiscum versari iam diutius non potes; non feram, non patiar, non sinam. Cic.Catil.1,10Nimm auch alle deine Anhänger mit fort, wenn nicht alle, so doch in größtmöglicher Zahl; säubere die Hauptstadt! Du wirst mich einer großen Furcht entledigen, wenn nur einmal zwischen mir und dir die Mauer liegt. Unter uns kannst die nicht länger weilen; ich werde dies nicht zugeben, nicht ertragen, nicht dulden.
Cum proximis comitiis consularibus me consulem in campo et competitores tuos interficere voluisti, compressi conatus tuos nefarios amicorum praesidio et copiis nullo tumultu publice concitato; Cic.Catil.1,11Als du aber bei der letzten Versammlung zur Konsulwahl mich, den Konsul, und deine Mitbewerber auf dem Marsfeld töten wolltest, habe ich dein verruchtes Beginnen durch den Schutz und die große Zahl meiner Freunde zurückgewiesen, ohne einen öffentlichen Auflauf zu erregen.
Sin autem servire meae laudi et gloriae mavis, egredere cum importuna sceleratorum manu, confer te ad Manlium, concita perditos civis, secerne te a bonis, infer patriae bellum, exsulta impio latrocinio, ut a me non eiectus ad alienos, sed invitatus ad tuos isse videaris. Cic.Catil.1,23Willst du aber lieber meinen Ruhm und mein Verdienst unterstützen, so ziehe mit jener beschwerlichen Bande von Bösewichtern aus: begib dich zu Manlius, wiegle verzweifelte Bürger auf, sage dich los von den Gutgesinnten, beginne den Krieg gegen das Vaterland, frohlocke in ruchlosem Räubersinn, dass man meine, du seiest nicht durch mich zu fremden Leuten hinausgestoßen, sondern von mir eingeladen zu den Deinigen weggezogen.
Non enim neque tu possis, quamvis excellas, omnes tuos ad honores amplissimos perducere, ut Scipio P. Rupilium potuit consulem efficere, fratrem eius L. non potuit. Cic.Lael.73.bDenn wie überwiegend auch unser Einfluss sein mag, so können wir doch nicht alle die Unsrigen zu den ansehnlichsten Ehrenstellen erheben. So konnte zum Beispiel Scipio zwar dem Publius Rupilius, nicht aber dessen Bruder Lucius das Konsulat verschaffen.
[5,13,3] Per istos cinnameos et undique pendulos crines tuos, per teneras et teretis et meis similes genas, per pectus nescio quo calore fervidum, sic in hoc saltem parvulo cognoscam faciem tuam: (Apul.met.5,13,3) Apul.met.5,13,3[5,13,3] Bei diesem deinem zimtduftenden und rings herabwallenden Haar, bei deinen zarten pausbäckigen, den meinen ähnlichen Wangen, bei deiner, aus gleich welcher Liebe glühenden Brust, so wahr ich wenigstens an diesem Kind, dein Gesicht kennen lerne:
[5,24,3] Sed hoc feci leviter, scio, et praeclarus ille sagittarius ipse me telo meo percussi teque coniugem meam feci, ut bestia scilicet tibi viderer et ferro caput excideres meum, quod istos amatores tuos oculos gerit. haec tibi identidem semper cavenda censebam, haec benivole remonebam. (Apul.met.5,24,3) Apul.met.5,24,3[5,24,3] Doch dies habe ich gewiss unbedacht getan: ich, jener hochberühmte Schütze, habe mich mit am eigenen Pfeil verwundet und dich zu meiner Gemahlin gemacht, so dass ich dir als Untier erschien und du mir den Kopf mit den Augen, die dich lieben, abschneiden wolltest. Davor glaubte ich dich immer wieder warnen zu müssen, das schärfte ich wiederholt dir in guter Absicht ein!
[30,1] "Sed male prima pueritia inductus es et acutas manus habes et maiores tuos irreverenter pulsasti totiens et ipsam matrem tuam, me inquam ipsam, parricida denudas cotidie et percussisti saepius et quasi viduam utique contemnis nec vitricum tuum fortissimum illum maximumque bellatorem metuis. (Apul.met.5,30,1) Apul.met.5,30,1[30,1] Du hast schon von klein auf nichts getaugt; hast dich beständig an allen vergriffen, die Älteren so oft schändlich getroffen. Wie hast du nicht deiner Mutter selbst stets frevelhaft mitgespielt? Wie oft mich nicht bis ans Leben verwundet? Welche Schmach tust du mir nicht noch täglich an? Verächtlicher kann wohl niemand einer armen hilflosen Witwe begegnen! Und vor deinem Stiefvater, dem großen Kriegsgott, hast du wohl keine Furcht und Achtung mehr?
Quod idem melioribus etiam verbis Metrodorus: "Occupavi te" inquit, "Fortuna, atque cepi omnisque aditus tuos interclusi, ut ad me adspirare non posses." Cic.Tusc.5,27,1Dasselbe sagt mit noch besseren Worten Metrodorus: "Ich kam dir zuvor, und ergriff dich, o Glück; und alle deine Zugänge hab' ich versperrt, damit du zu mir die Flügel nicht erheben kannst."
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