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Beleg gesucht für: statte
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
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hi certo anni tempore in finibus Carnutum, quae regio totius Galliae media habetur, considunt in loco consecrato. huc omnes undique, qui controversias habent, conveniunt eorumque decretis iudiciisque parent. Caes.Gall.6,13,10In dem Land der Carnuten, das man für den Mittelpunkt von ganz Gallien hält, versammeln sie sich zu einer bestimmten Zeit des Jahres an heiliger Stätte. Wer einen Streit hat, stellt sich dort ein und unterwirft sich ihrem Beschluss und Urteil.
Urbem Romam, sicuti ego accepi, condidere atque habuere initio Troiani, qui Aenea duce profugi sedibus incertis vagabantur, et cum his Aborigines, genus hominum agreste, sine legibus, sine imperio, liberum atque solutum. Sall.Cat.6,1Die Stadt Rom gründeten und bewohnten, wie meine Quellen lauten, zuerst Trojaner, die unter Aeneas' Führung heimatflüchtig ohne bleibende Stätte umhergeirrt waren, und mit ihnen Aboriginer, ein Bauernvolk ohne Gesetze, ohne Obrigkeit, ganz frei und unabhängig.
[Cic.off.1,78,2] Mihi quidem certe vir abundans bellicis laudibus, Cn. Pompeius, multis audientibus, hoc tribuit, ut diceret frustra se triumphum tertium deportaturum fuisse, nisi meo in rem publicam beneficio, ubi triumpharet, esset habiturus. Cic.off.1,78,2Wenigstens hat mir ein Mann, dem es an nichts weniger als an Kriegsruhm fehlt, Gneius Pompeius, vor vielen Zeugen die Gerechtigkeit widerfahren lassen, dass er erklärte, er hätte seinen dritten Triumph vergeblich erfochten, wenn er nicht durch mein Verdienst um das Vaterland die Stätte der Triumphe noch gefunden hätte.
Igitur cupido Caesarem invadit solvendi suprema militibus ducique, permoto ad miserationem omni, qui aderat, exercitu ob propinquos, amicos, denique ob casus bellorum et sortem hominum. praemisso Caecina, ut occulta saltuum scrutaretur pontesque et aggeres umido paludum et fallacibus campis inponeret, incedunt maestos locos visuque ac memoria deformis. Tac.ann.1,61,1.Deshalb kam den Caesar das Verlangen an, dem Heer und seinem Führer die letzte Pflicht zu erweisen. Wehmutsvolles Mitleiden erfüllte das ganze anwesende Heer wegen Verwandter, Freunde, der Unwägbarkeit des Kriegs und des menschlichen Loses. Caecina wurde vorausgeschickt, um die Verstecke der Wälder zu durchspähen und Brücken und Dämme über sumpfige Strecken und trügerische Moorgründe zu bauen. Dann betraten sie die Stätte der Trauer, schauerlich dem Auge und der Erinnerung.
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