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  • Aristophanes (Aristoph.): Ἀριστοφάνης, ους  Perseus google Lycos

    Der bekannteste Vertreter der "Alten Komödie" und der attischen Komödie überhaupt. Er ist um 445 v.Chr. in Kydathen geboren und wurde etwa 60 Jahre alt. Biographische Daten gibt es außerhalb seiner Stücke kaum. Seine Dichtung ist geprägt von den Erfahrungen des Peloponnesischen Krieges. Aristophanes ist relativ konservativ. Obwohl er mehrmals Perikles am Krieg mitschuldig sieht, gibt er ihm bei weitem den Vorzug vor dem Kriegstreiber Kleon, den Gerber und Demagogen, der wie er aus Kydathen stammte. Als Dichter zieht er den kraftvollen Aischylos dem psychologisierenden Euripides vor. In den späten Stücken (Ekklesiazusen,  Plutos) ironisiert Aristophanes sogar die Idee, die in dem Stück jeweils den Sieg erringt. Er schreibt ein reines Attisch. 44 Stücke hat er nach dem Quellenbefund geschrieben, davon haben sich 11 erhalten.
    • Aristoph.Ach. (Ἀχαρνῆς, Acharnenses, Acharner) google Lycos
      • 425 v.Chr.: Dikaiopolis, der Besitzer eines Bauernhofes, ist die seit 6 Jahren andauernden spartanischen Verwüstungen ebenso leid wie die Untauglichkeit der athenischen Politiker und schließt einen (allerdings illusionären) Sonderfrieden mit Sparta. Als er auf sein Landgut zurück will, attackieren ihn voll Wut die Köhler von Acharnai, der Chor des Stückes, die durch die Spartaner ihre Weinstöcke eingebüßt hatten und wollen ihn lynchen. Zu seiner Entlastung bemüht er sich mit Erfolg, sie von der Mitschuld des Perikles am Krieg und von der Kriegstreiberei des Lamachos zu überzeugen. Um ihr Mitleid zu erregen, besorgt er sich das Kostüm des Telephos aus der gleichnamigen Tragödie Euripides. 
    • Aristoph.Av. (Ὄρνιθες, Aves, Vögel) google Lycos
      • 414 v.Chr.: Die Vögel gelten allgemein als das beste Stück des Aristophanes. Die Friedenssehnsucht lässt (vor dem Hintergrund der Sizilischen Expedition) die beiden Athener, Pisthetairos und Euelpides (nach einer Beratung mit dem Wiedehopf) in die Utopie eines Wolkenkuckucksheimes auswandern und einen Vogelstaat zwischen Erde und Himmel gründen. Die Vögel (Chor) lassen sich schließlich dazu gewinnen und man baut eine befestigte Stadt. Doch "menschelt" es auch hier. Die Götter sollen ihre Macht abtreten, die Menschen sollen Opfer darbringen. Typische Vertreter  politischer Korruption treten auf: Priester, Dichter, Seher, Stadtplaner, Denunziant. Von den Göttern erscheint zunächst Iris, später eine Abordnung mit Prometheus als Wortführer und Herakles als unersättlichem Fresser. Beide haben ihre Schwachpunkte. Sie treten schließlich die Weltherrschaft ab, die in Basileia Gestalt gewinnt. Peisthetairos feiert Hochzeit mit ihr.
    • Aristoph.Eccl. (Ἐκκλησιάζουσαι, Ecclesiazusae, Ekklesiazusen) google Lycos
      • 392 v.Chr.: Nach dem militärischen Zusammenbruch nehmen die Frauen das Heft noch einmal in die Hand und gründen unter der Führung der Praxagora einen kommunistisch orientierten Staat mit Güter- und Frauengemeinschaft, ähnlich dem Modell, das Platon später in seinem Staat darstellt. Die politische Zielsetzung (Frieden in der Lysistrate) wird durch die soziale abgelöst. Man hatte den entsprechenden Volksbeschluss so erreicht, dass man nach einer Probesitzung kostümierte Frauen in die Volksversammlung einschleuste. Die neue Sozialpraxis ergibt komische Szenen. Das ganze endet mit einem allgemeinen Festmahl. 
    • Aristoph.Equit. (Ἱππῆς, Equites, Ritter) google Lycos
      • 424 v.Chr.: Angriff gegen die "Demagogen" in der Gestalt des Kleon. Der Demos erscheint allegorisch als seniler Herr, sein Haus ist der Staat, der Sozialaufsteiger Kleon sein aus dem Ausland neu erworbener Sklave, der durch  Brutalität und Schmeichelei (eben die Mittel der Demagogen) alle tyrannisch beherrscht, seinen Herrn und seine Mitsklaven. Zwei einheimische Sklaven verkörpern die Strategen Nikias und Demosthenes. Das Orakel stellt Befreiung nur durch einen noch größeren Tyrannen in Aussicht. Der taucht auch in der Gestalt eines Blutwurstverkäufers auf. Beide buhlen in einem Agon schamlos um die Gunst des alten Demos wie um die Gunst eines Lustknaben. Obwohl der Blutwurstverkäufer obsiegt, stellt er nicht die Lösung des Problems dar. Sie erfolgt schließlich dadurch, dass man den senilen Demos mit den Mitteln der Magie wieder jung kocht und eine Programm der moralisch-politischen Erneuerung verkünden lässt.
    • Aristoph.Lys. (Λυσιστράτη, Lysistrata, Lysistrate) google Lycos
      • 411 v.Chr.: Wieder geht es um den Frieden. Die Frauen nehmen in einer panhellenischen Aktion unter der Führung der "Heerauflöserin" Lysistrate das Heft in die Hand: Durch einen Ehe- und Sexstreik wollen sie ihre Männer zum Frieden zwingen. Die Spartanerin Lampito ist einverstanden, man leistet einen Eid. Die alten Frauen haben  inzwischen im Hintergrund den Staatsschatz auf der Akropolis in ihre Gewalt gebracht. Ein Chor alter Männer zieht mit Brandfackeln gegen sie auf, ein Gegenchor alter Frauen nimmt wie Wassereimern die Herausforderung an. Der Vertreter der Männerwelt hat Lysistrate nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. In Schwierigkeiten gerät Lysistrate durch die bröckelnde Front der Frauen, die der Versuchung nur schwer widerstehen können. Chor und Gegenchor versöhnen sich. Eine Gesandtschaft aus Sparta trifft zu Verhandlungen ein. Lysistrate fordert in einer großen Rede vor Athenern und Spartanern, in der sie an die frühere Allianz erinnert, zum Frieden auf. Schließlich einigt man sich und feiert ein Festmahl.
    • Aristoph.Nub. (Νεφέλαι, Nubes, Wolken) google Lycos
      • 423 v.Chr.: Der Landwirt Strepsiades ist durch die Reitleidenschaft seines stutzerhaften Sohnes Pheidippides, die von seiner adligen Mutter noch unterstützt wird, in die Zahlungsunfähigkeit getrieben worden. Einen Ausweg erkennt er nur in der sophistischen Kunst, die unterlegene Rede zur besseren zu machen. Der Versuch, die Kunst der Dialektik selbst zu erlernen, scheitert an seinem mangelnden Abstraktionsvermögen. Also zwingt er seinen Sohn in die Sophistenschule des Sokrates. Der Agon findet zwischen dem Vertreter der gerechten und dem der ungerechten Rede über Fragen der Erziehung statt. Programmgemäß setzt sich die ungerechte Rede durch. Die sophistische Ausbildung hat Erfolg. Pheidippides redet seinem Vater ein, er sei berechtigt, ihn und ebenso seine Mutter verprügeln. Strepsiades kommt zur Vernunft und zündet Sokrates das Dach über dem Kopf an. Dass Aristophanes die Sophistik gerade in der Person des Sokrates bloßstellen will, erscheint doch als Missgriff: Sokrates kann nicht als Begründer einer amoralischen Dialektik gelten. Im Gegenteil: er hat sie stets bekämpft. Wie die ernsthafte Behandlung des Vorwurfs in der platonischen Apologie (Plat.apol.19b) zeigt, hat es sich hier kaum um eine scherzhafte satirische Übertreibung des Aristophanes gehandelt. Gleichwohl hat Platon durch seinen Redebeitrag im Symposion ein Denkmal gesetzt (Plat.Symp.189c-194e). Mit diesem Stück fiel Aristophanes durch (3. Preis). Deshalb fertigte er eine Umarbeitung an, die uns überlieferte Version, die aber im alten Athen nie aufgeführt wurde. Der Redeagon lässt je einen Vertreter der alten und neuen Erziehung sich auseinandersetzen.
    • Aristoph.Pax (Εἰρήνη, Pax, Friedengoogle Lycos
      • 421 v.Chr.: Der Weinbauer Trygaios fliegt (eine Parodie des Bellerophontes des Euripides) auf einem dazu gemästeten Mistkäfer in den Götterhimmel, um Zeus zur Rede zu stellen und die Friedensgöttin Eirene zu befreien, die dort von Polemos eingegraben worden war. Doch die Götter sind bereits ausgezogen. Nur Hermes und Polemos sind noch da. Polemos trifft gerade Anstalten, die griechischen Städte in einem Riesenmörser zu zerstampfen, doch fehlt ihm noch der richtige Stößel. Rechtzeitig gelingt es Trygaios, mit Hilfe der gesamten griechischen Bevölkerung (Chor) die Statue der Eirene aus ihrer Höhle auszugraben. Mit dem Frieden kehren auch seine Segnungen ein: So die Herbsternte Opora, die Trygaios heiratet. Die Ausbildung der panhellenischen Idee des Stückes wird sich in der Lysistrate fortsetzen. 
    • Aristoph.Plut. (Πλοῦτος, Plutos, Reichtum) google Lycos
      • 388 v.Chr.: Die letzte datierbare Komödie des Aristophanes. Sozialkritisch: Um das Armuts- und Gerechtigkeitsgefälle auszugleichen, will der Bauer Chremylos dem blinden Plutos durch eine Kur in Epidauros sein Augenlicht zurückgeben. Als altes hässliches Weib stellt sich Penia ihm unterwegs als Gegenspielerin entgegen. Im Agon hebt sie die kultur- und staatstragende Funktion der Armut hervor: Allgemeiner Wohlstand korrumpiere die Moral der Bürger. Doch sie unterliegt. Sie wird verprügelt und verjagt. Plutos wird geheilt. Die Besitzverhältnisse ändern sich schlagartig: der Arme aber Gerechte wird reich, der reiche Denunziant wird arm. Plutos wird gefeiert und soll im Opisthodom des Parthenon seinen Altar erhalten. 
    • Aristoph.Ran. (Βάτραχοι, Ranae, Frösche) google Lycos
      • 405 v.Chr.: Eine literaturkritische Komödie nach Euripides' (und Sophokles') Tod und kurz vor dem militärischen Zusammenbruch Athens. Wem gebührt die Krone des besten Tragikers, Aischylos oder Euripides? Dionysos selbst begibt sich als Herakles herausgeputzt mit seinem Sklaven Xanthias in die Unterwelt, um den besseren Tragiker wieder nach Athen zu holen. Auf einem Bühnenschiff auf Rädern überquert er den Acheron und singt dabei mit den Fröschen um die Wette. Den Chor bilden die, die in Eleusis eingeweiht waren und jetzt in der Unterwelt ein bevorzugtes Dasein fristen. Aischylos und Euripides tragen als Verteidiger der eigenen Kunst und als Kritiker der des anderen den Redeagon aus. Euripides unterliegt. Dionysos entscheidet für den Aischylos und nimmt ihn mit hinauf.  Der Chor führt den verderblichen Intellektualismus des Euripides auf den schädlichen Einfluss des Sokrates zurück.
    • Aristoph.Thesm. (Θεσμοφοριάζουσαι, Thesmophoriazusae, Thesmophoriazusen) google Lycos
      • 411 v.Chr.: Die Frauen sind am "Thesmophorienfest", dem Fest der Demeter Thesmophoros, unter sich. In ihrer  Versammlung wollen sie einen Beschluss gegen Euripides fassen. Sie werfen ihm vor, er habe sie dadurch, wie er sie in seinen Stücken darstellte, schlecht gemacht. Euripides schleust rechtzeitig seinen Schwager in Frauenkleidern ein, um einen Anwalt seiner Sache zu haben. Der wird jedoch entlarvt und unter Bewachung gestellt. Nur mit Mühe gelingt es Euripides, ihn wieder freizubekommen, indem er den Wächter durch eine Tänzerin ablenkt. Das Stück parodiert mehrfach Tragödien des Euripides. 
    • Aristoph.Vesp. (Σφῆκες, Vespae, Wespen) google Lycos
      • 422 v.Chr.: Sie geißeln die Prozesssucht der Athener (Chor) und ihre Bereitschaft, sich für 3 Obolen, auf diesen Betrag hatte Kleon den Richtersold erhöhen lassen,  von den Demagogen missbrauchen zu lassen. Philokleon ("Kleonfreund") ist von der Richtermanie befallen. Sein Sohn Bdelykleon ("Kleonfeind") will ihn heilen und sperrt ihn zu Hause ein. Der Vater beschwert sich bei dem Chor, der von Sympathisanten des Vaters gebildet wird, sich aber im folgenden Agon vom Sohn überzeugen lässt, dass die Volksrichter von den Demagogen nur missbraucht werden. Zunächst erhält der Alte zum Trost ersatzweise einen häuslichen Gerichtshof eingerichtet, wird aber schließlich wie durch ein Wunder des Dionysos vollständig geheilt. Dies gibt Anlass zu dem abschließenden Festmahl.
  • Aristoxenos (Aristox.): Ἀριστόξενος, ου  Perseus Aristoxenos Lycos

    Musiker und Biograph aus Tarent. Er war zusammen mit Theophrast Schüler des Aristoteles im Peripatos. Er verfasste musiktheoretische Werke.  
    • Aristox.harm. (Ἁρμονικὰ στοιχεῖα, harmonica) Aristoxenos Lycos
  • Arrianos (Arr.): Ἀρριανός, οῦ  Perseus Arrian Lycos

    Weltläufiger Römer aus vornehmem Haus. 95-175 n.Chr. In Nikomedeia (Bithynien) geboren. Von seiner Heimatstadt lebenslänglich mit dem Priesteramt für Demeter und Proserpina ausgestattet. Er wurde Schüler des Epiktet. 121-124 n.Chr. Consul suffectus; 131-137 n.Chr. Statthalter der Provinz Kappadokien. 147-148 n.Chr. Archon eponymos in Athen. In Athen hatte er Verbindung zu Lukian. Er hat auch Diatriben und das Encheiridion seines Lehrers Epiktet herausgegeben. An größeren Werken gingen verloren: Bithynika (8 Bücher), Parthika (17Bücher), Diadochengeschichte (10 Bücher). Er ist gemäßigter Attizist. Stilistisches Vorbild war vor allem Xenophon.
    • Arr.an. (anabasis): Sieben Bücher über den Alexanderzug nach Persien, mit denen Arrian seine eigentliche Bedeutung begründete.  Arrian  Lycos
    • Arr.Alex. (Τὰ μετὰ Ἀλέξανδρον, De rebus successorum Alexandri) 10 Bücher über die Diadochen, Zusammenfassung bie Photius bibl. cod.92  Arrian  Lycos
    • Arr.Ind. ( Ἰνδική, Indice) Eine Schrift über Indien in ionischem Dialekt. Sie enthält wertvolle Quellenmaterial aus Nearchos, Megasthenes und Eratosthenes, das sonst verloren ist. Arrian Lycos
    • Arr.kyn. (kynegetikos): Im Anschluss an Xenophon.   Arrian Lycos
    • Arr.per.p.E. (periplus ponti Euxini): Nach dem Vorbild des Menippos von Pergamon, Hadrian gewidmet.  Arrian Lycos
    • Arr.takt. (taktika) Vorbilder: Aelian und Asklepiodotos.  Arrian Lycos
  • Athenaios (Athen.): Ἀθήναιος, ου Perseus NN Lycos

    • Griechischer Schriftsteller um 200 n.Chr. aus Naukratis in Ägypten. Von den 30 Büchern "Deipnosophistai" die er verfasst hat, sind etwa 15 erhalten. Es sind Beiträge von einem Symposion von 29 verschiedenen Philosophen, Dichtern oder Künstlern, die in das Haus des reichen Römers Larensis eingeladen waren. Abwechslungsreich und unterhaltsam bietet das "Gelehrtengastmahl" vielfältiges Material aus dem Privatleben und viel literarisches Material, das sonst verloren ist. NN Lycos
Sententiae excerptae:
Literatur:

64 Funde
2154  Aristophanes / Dindorf
Aristophanis comoediae et deperditarum fragmenta ex nova recensione Guilelmi Dindorf. Accedunt Menandri et Philemonis fragmenta auctiora et emendatiora. Graece et latine cum indicibus
Paris (Firmin-Didot) 1884
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1273  Aveline, J.
Aristophanes" "Acharnians" 95-97 and 100
in: Herm.128/2000, 320
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3409  Aveline, John
Aristophanes" "Acharnians" 95-97 and 100
in: Herm. 128/2000, 500
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2199  Barbieri, Andrea
Ricerche sul Phasma di Menandro
Bologna : Pàtron, 2001
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2193  Beroutsos, Demetrios C.
A commentary on the "Aspis" of Menander
Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 2005-
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2182  Blänsdorf, J.
Rez: Gaiser, K.: Menanders "Hydria"
in: GGA 232/1980,42
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3971  Blume, Horst-Dieter
Menander
Darmstadt, WBG 1998
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2934  Blümner, Hugo
Über Geichnis und Metapher in der attischen Komödie
Leipzig (Teubner) 1891
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2189  Breuninger, A.
Zu Menanders Dyskolos
in: AU XXV 5/1982,21
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2190  Büchner, K.
Epikur bei Menander. Die Atticus-Vita des Cornelius Nepos
in: Stud.I: Lukrez, Wiesbaden 1964
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2191  Dalfen, J.
Von Menander und Plautus zu Shakespeare und Moliere...(Rezeption)
in: Neukamp: Dialog XXII München 1988
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3441  Erbse, Hartmut
Zur Interpretation der «Wolken» des Aristophanes
in: Herm. 130/2002, 381
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2153  Führer, R.
Β. Λιαπῆς, Μενάνδρου Γνῶμαι Μονόστιχοι. Εἰσαγωγή - μετάφραση - σχόλια
in: Gnom.77/2005 H.8, S.657-659
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2155  Gaiser, K.
Ein Lob Athens in der Komödie (Menander, Fragm. Didot.) (Taf..)
in: Gymn 75/1968
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2156  Gaiser, K.
Menander und der Peripatos
in: AuA 13/1967,8
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2157  Gaiser, K.
Zum "Miles Gloriosus" des Plautus. Menander. literaturgesch.Stellung
in: Lefevre: Komödie, WBG 1973 (WdF 236)
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2197  Gomme, Arnold W.
Menander : a commentary
Reprinted. - Oxford [u.a.] : Oxford Univ. Press, 2003
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2158  Handley, E.W.
Menander und Plautus: Eine vergleichende Untersuchung
in: Lefevre: Komödie, WBG 1973 (WdF 236)
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2159  Harder, R.
Zu Menanders Schiedsgericht. Plotins Leben, Wirkung und Lehre
in: Kl.Schrft., München (Beck) 1960
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2160  Henry, M.M.
Menander's Courtesans and the Greek Comic Tradition
FfM/Bern/New York (Lang) 1985
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2161  Hesse, N.
Dyskolos oder Menschenfeind? ..Charakteristik des Dyskolos von Menander
in: AuA 15/1969,81 / ORD
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2162  Jäger, G.
Menanders "Samia" als Lektüre der 11.Jahrgangsstufe
in: Anr 24/1978,104
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2163  Kakridis, J.T.
Zu Menanders Aspis
in: Herm.100/1972,489 (Misz.)
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2195  Katsouris, Andreas G.
Menandri Concordantiae
Hildesheim [u.a.] : Olms, 2004
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2212  Konstan, David
Greek comedy and ideology
New York [u.a.] : Oxford Univ. Press, 1995
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2208  Krieter-Spiro, Martha
Sklaven, Köche und Hetären : das Dienstpersonal bei Menander ; Stellung, Rolle, Komik und Sprache
Stuttgart [u.a.] : Teubner, 1997
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2164  Landfester, M.
Versöhnung folgt nach dem Streit. Humanität und Komik bei Menander
in: Gymn 96/1989
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2196  Lape, Susan
Reproducing Athens : Menander's comedy, democratic culture, and the Hellenistic city
Princeton, NJ [u.a.] : Princeton Univ. Press, 2004
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2165  Lefèvre, E.
Wissen der Bühnepersonen bei Menander u.Terenz am Bsp.der Andria
in: Mus.Helv.28/1971,21-48
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2213  Lefèvre, Eckard
Terenz' und Menanders Heautontimorumenos
München : Beck, 1994
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2198  Lefèvre, Eckard.
Terenz' und Menanders Eunuchus
München : Beck (Zetemata 117, München ) 2003
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2166  Lesky, A.
Theophorumenä und die Bühne Menanders
in: Ges.Schrft., Bern (Francke) 1966
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2167  Ludwig, W.
Von Terenz zu Menander
in: Lefevre: Komödie, WBG 1973 (WdF 236)
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2205  Martina, Antonio
Menandro, Epitrepontes - 2,1: Prolegomeni, 2,2: Commento
2000
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2171  Meineke, A.
Quaestionum Menandrearum specimen primum
Berlin 1818
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2194  Menander
Plays and fragments
London [u.a.] : Penguin Books, 2004
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2202  Menander
La Samia
Bari : Edipuglia, 2001
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2204  Menander
The plays and fragments
Oxford [u.a.] : Oxford Univ. Press, 2001
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2172  Menander / Dindorf
Menandri et Philemonis fragmenta auctiora et emendatiora, graece et latine cum indicibus, ex nova recensione Guilelmi Dindorf.
Paris (Firmin-Didot) 1884 (in: Aristophanis comoediae)
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2173  Menander / Estienne, H.
Comicorum Graecorum Sententiae, id est gnoomai, Latinis versibus ab Henr. Stephano [editore et translatore] redditae, & annotationibus illustratae. Graece & Latine.
Geneva [Henricus Stephanus (Estienne)] 1569
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2174  Menander / Jäkel, S.
Menandri Sententiae. Comparatio Menandri et Philistionis. Ed. Siegfried Jaekel.
Leipzig (Teubner) 1964
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2207  Menander / Kassel, Rudolf
Poetae comici Graeci ; 6, 2 ; Menander : testimonia et fragmenta apud scriptores servata
1998
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2206  Menander / Lamagna, Mario
Menandro, la donna di Samo : testo critico, introduzione, traduzione e commentario
Napoli : Bibliopolis, 1998
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2175  Menander / Mette, H.-J.
Menanders Dyskolos, Hg. mit Indices von H.-J. Mette
Göttingen (V&R) 1961
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2176  Menander / Morel, W.
Neuen Szenen aus Menanders Samia, deutsch von Willy Morel
in: Gymn 77/1970
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2177  Mette, H.J.
"Periergia" bei Menander
in: Gymn 69/1962
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2739  Möllendorf, Peter von
Aristophanes - Eine Einführung in sein philosophisches Werk
Hildesheim, Olms Studienbücher Antike, Bd.10) 2002
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2178  Newiger, H.-J.
Griechische Komödie: Kratinos.Eupolis.Aristoph.Menander...
in: Vogt,E.: Gr.Lit., Heidelberg o.J.
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2179  Plepelits, K.
Über einen Schulversuch im Griech..: Menanders Dyskolos, zweisprachig
in: AU XIV 4,72
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2210  Pompella, Giuseppe
Lexicon Menandreum
Hildesheim [u.a.] : Olms-Weidmann, 1996
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2180  Rieth, O.
Kunst des Menanders in den
Hildesheim (Olms) 1964 / in: Lefevre: Komödie, WBG 1973 (WdF 236)
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2181  Schadewaldt, W.
Menander (Komödie)
in: Hellas und Hesperien I, Zürich 1970
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3510  Schmid, Wolfgang
Das Sokratesbild der Wolken
in: Philol.97/1948, S.209-228
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2203  Segal, Erich
Oxford readings in Menander, Plautus, and Terence
Oxford [u.a.] : Oxford Univ. Press, 2001, 2006
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2183  Stoessl, F.
Dyskolos des Menander
in: Gymn 67/1960
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2184  Theuerkauf, A.
Menanders Dyskolos als Bühnenspiel und Dichtung
Diss. Göttingen 1960
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1409  Treu, K.
Die Menschen Menanders. Kontinuität und Neuerung im hellenistischen Menschnbild
in: Müller, Reimar (Hg.): Mensch als Maß Berlin (Akademie-Verlag) 1976, S. 399-422
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2185  Treu, K.
Menanders Menschen als Polisbürger
in: Philol.125/1981,211
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2186  Treu, K.
Menschen Menanders. Kontinuität u.Neuerung im hellenist.Menschenbild
in: Müller, R.: Mensch, Berlin 1976
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2187  Vicenzi, O.
Dyskolos des Menander
in: Gymn 69/1962
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1405  Werner, J.
Zum Menschenbild des Aristophanes
in: Müller, Reimar (Hg.): Mensch als Maß Berlin (Akademie-Verlag) 1976, S. 309-322
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2192  Whitehorne, J.
Menander"s "Androgynos": Plot, Personae, and Context
in: Herm.129/2001, 251
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2211  Zagagi, Netta
The comedy of Menander : convention, variation, and originality
Bloomington : Indiana University Press, c1995
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2188  Zuntz, G.
Interpretation of a Menander fragment
in: PBA 42/1956
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© 2000 - 2017 - /graeca/lex/a_aut04.php - Letzte Aktualisierung: 16.03.2016 - 16:35