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Beleg gesucht für: eitler
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
Anzahl der Treffer: 4
honores vero, quorum cupiditate quidam inflammantur, quam multi ita contemnunt, ut nihil inanius, nihil esse levius existiment! Cic.Lael.86.eEhrenvolle Ämter vollends, für die sich manchen leidenschaftlich begeistern: wie viele Menschen schätzen sie so gering, dass sie nichts für eitler, nichts für geringfügiger halten!
[Cic.Tusc.1,21] Dicaearchus autem in eo sermone, quem Corinthi habitum tribus libris exponit, doctorum hominum disputantium primo libro multos loquentes facit; duobus Pherecratem quendam Phthiotam senem, quem ait a Deucalione ortum, disserentem inducit nihil esse omnino animum, et hoc esse nomen totum inane, frustraque animalia et animantis appellari, neque in homine inesse animum vel animam nec in bestia, vimque omnem eam, qua vel agamus quid vel sentiamus, in omnibus corporibus vivis aequabiliter esse fusam nec separabilem a corpore esse, quippe quae nulla sit, nec sit quicquam nisi corpus unum et simplex, ita figuratum ut temperatione naturae vigeat et sentiat. Cic.Tusc.1,21Dikaiarchos führte in jenem Gespräch, das er, als zu Korinth zwischen einigen Gelehrten gehalten in drei Büchern darstellt, und in dessen erstem Buch er mehrere reden lässt, in den zwei folgenden einen gewissen Pherekrates, einen Alten aus Phtia der von Deukalion stammen sollte, redend ein: die Seele sei überhaupt nichts, und das sei ganz und gar nur ein eitler Name und umsonst spreche man von beseelten Wesen; weder im Menschen sei eine Seele, noch im Tier; und jene ganze Kraft der Tätigkeit und der Empfindung sei in allen lebendigen Körpern gleichmäßig verteilt und vom Körper unabtrennbar, eben deswegen, weil sie für sich nicht bestehe und nichts sei als der eine und einfache Körper, so gebildet, dass er durch die Organisation der Natur lebe und empfinde.
"Mortalis nemo est, quem non attingat dolor | Morbusque; multis sunt humandi liberi, | Rursum creandi, morsque est finita omnibus. | Quae generi humano angorem nequicquam adferunt: | Reddenda terrae est terra, tum vita omnibus | Metenda ut fruges. Sic iubet Necessitas." Cic.Tusc.3,59,4"Es ist kein Sterblicher, den nicht der Schmerz | Berührt. Wie oft auch wechselt unsrer Kinder | Begräbnis und Geburt! Und jeglichem, | Was Menschenherzen quält mit eitler Furcht, | Ist Ziel der Tod, zum Staube muss der Staub; | Dann wird das Leben aller abgemäht | Die reife Saat, so willst Notwendigkeit."
quid? elatus ille levitate inanique laetitia exultans et temere gestiens nonne tanto miserior, quanto sibi videtur beatior? Cic.Tusc.5,16,3Wie? Wer von Leichtsinn hingerissen ist, vor eitler Freude jauchzt und grundlos herumhampelt, ist der nicht desto unglücklicher, je glückseliger er sich erscheint?
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