Belege für: castra stativa
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| Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.) |
| aegre is dies sustentatur, quod omnem spem hostes in celeritate ponebant atque hanc adepti victoriam in perpetuum se fore victores confidebant. Caes.Gall.5,39,4 | Der Kampf dieses Tages wurde mit Mühe bestanden, weil die Feinde alle ihre Hoffnung auf die Geschwindigkeit setzten und überzeugt waren, wenn sie jetzt siegten, für immer Sieger zu sein. |
| Romanorum manus tantis munitionibus distinetur nec facile pluribus locis occurrit. Caes.Gall.7,84,3 | Denn die große Ausdehnung der Linien zog die römischen Streitkräfte auseinander, so dass sie nur mit Mühe an mehreren Punkten Widerstand leisten konnten. |
| 2014.10.06 Sunnitici gihadistae Islamici Status quoquoversum aggrediuntur: In Oriente denuo ergasterium petrolearium Baitschi in Iraquia situm capere conantur. In Septentrionibus propius propiusque accedunt ad fines Turcicos atque ad urbem Kobane, quae a Carduchis aegre defenditur. In Occidente Nusra-militantes, qui cum Islamico Statu coniuncti sunt, cum Siitica Hisbolla in Libano pugnant. Praeterea Islamicum Statum militantes sub specie fugitivorum in Europam clam inserere in animum inducere, qui ictus tromocraticos conficerent, notuit. 2014.10.06 | Die sunnitischen Dschihadisten des Islamischen Staates greifen in alle Richtungen an: Im Osten versuchen sie erneut im Irak die Erdölanlage Baitschi einzunehmen. Im Norden rücken sie immer näher an die türkisch Grenze und an die Stadt Kobane heran, die von Kurden nur mit Mühe verteidigt wird. Im Westen kämpfen Nusra-Kämpfen im Libanon gegen die schiitische Hisbolla. Außerdem wurde bekannt, dass der Islamische Staat als Flüchtlinge getarnte Kämpfer in Europa einzuschleusen beabsichtigt, die Terroranschläge verüben sollen. |
| quibus paulum aegreque vitatis, postquam mutabat aestus eodemque, quo ventus, ferebat, non adhaerere ancoris, non exhaurire inrumpentis undas poterant: equi, iumenta, sarcinae, etiam arma praecipitantur, quo levarentur alvei manantes per latera et fluctu superurgente. Tac.ann.2,23,4. | Wenn Sie diesen mit Mühe und Not ausgewichen waren und allmählich die Brandung umschlug und in die gleiche Richtung wie der Wind ging, so wollte kein Anker halten, und das eindringende Wasser konnten sie nicht mehr ausschöpfen. Pferde, Zugtiere, Gepäck, auch Waffen wurden über Bord geworfen, um die Schiffe, in die durch die Seiten Wasser einströmte, und von oben die Wellen hereinschlugen, zu erleichtern. |