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Beleg gesucht für: medicina
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
sed non egeo medicina, me ipse consolor et maxime illo solacio, quod eo errore careo, quo amicorum decessu plerique angi solent. Cic.Lael.10.eDessen ungeachtet bedarf mein Herz keines Heilmittels der Beruhigung; ich tröste mich selbst, besonders mit dem Grund, dass ich von der Täuschung frei bin, die so viele bei dem Hingang ihrer Freunde zu beängstigen pflegt.
Aliunde igitur est quaerenda medicina, et maxime quidem, si, quid maxime consentaneum sit, quaerimus, ab eis, quibus, quod honestum sit, summum bonum, quod turpe, summum videtur malum. Cic.Tusc.2,45,5Anderswoher also ist Hilfe zu suchen, und zwar hauptsächlich, wenn es uns um das Konsequenteste zu tun ist, bei denjenigen, die das Sittlich-Gute für das höchste Gut, das Sittlich-Böse für das höchste Übel erklären.
[Cic.Tusc.3,1,1] Quidnam esse, Brute, causae putem, cur, cum constemus ex animo et corpore, corporis curandi tuendique causa quaesita sit ars atque eius utilitas deorum inmortalium inventioni consecrata, animi autem medicina nec tam desiderata sit, ante quam inventa, nec tam culta, posteaquam cognita est, nec tam multis grata et probata, pluribus etiam suspecta et invisa? Cic.Tusc.3,1,1Um den Körper zu behandeln und zu schützen, hat man eine eigene Kunst erfunden und die Erfindung ihres Nutzens wegen den unsterblichen Göttern geweiht; was soll ich nun, mein Brutus, für den Grund halten, dass die Heilung der Seele, da wir doch aus Seele und Leib bestehen, nicht ebenso vermisst wurde, ehe sie erfunden war, und, nachdem sie bekannt war, nicht ebenso geübt wurde; dass sie bei so vielen nicht auf Gegenliebe und Anerkennung stieß, von mehreren sogar verdächtigt und abgelehnt wurde?
[Cic.Tusc.3,4,5] utrum quod minus noceant animi aegrotationes quam corporis, an quod corpora curari possint, animorum medicina nulla sit? Cic.Tusc.3,4,5Etwa weil Krankheiten der Seele weniger schaden als die des Körpers? Oder weil der Körper geheilt werden kann, es für die Seele aber keine Arznei gibt?
[Cic.Tusc.3,6,1] Est profecto animi medicina, philosophia; cuius auxilium non, ut in corporis morbis, petendum est foris, omnibusque opibus viribus, ut nosmet ipsi nobis mederi possimus, elaborandum est. Cic.Tusc.3,6,1Wahrlich die Arznei der Seele ist die Philosophie; ihre Hilfe darf man aber nicht, wie bei den körperlichen Krankheiten, auswärts suchen; sondern wir müssen mit aller Kraft darauf hinarbeiten, dass wir uns selbst heilen können.
Est enim tarda illa quidem medicina, sed tamen magna, quam adfert longinquitas et dies. Cic.Tusc.3,35,4Denn es ist eine zwar langsame, aber doch eine wirksame Arznei, die Länge und Zeit darreichen.
Tanta igitur calamitatis praesentis adhibetur a philosopho medicina, quanta inveteratae ne desideratur quidem, nec, si aliquot annis post idem ille liber captivis missus esset, volneribus mederetur, sed cicatricibus. Cic.Tusc.3,54,3Der Philosoph verordnet also gegen eine gegenwärtige Not eine so kräftige Arznei , wie sie nicht einmal mehr für ein eingewurzeltes Übel verlangt wird. Und wäre dasselbe Buch einige Jahre später den Gefangenen zugesandt worden, hätte es keine Wunden mehr, sondern Narben zu heilen gehabt.
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24.02.2015 Secundum quod Graeci ipsi publicaverunt, ad consilia, quae, ut crisin debitorum praecaveant, Europaeis Institutionibus proposituri sunt, singulatim pertinet, ut systema vectigalium rectius dissignent, ut evitationem fraudemque tributariam et corruptionem oppugnent, ut mercium imprimis benzini et tabaci subintroductioni repugnent, ut ad "crisin humanitariam", quam dicunt, arcendam de domicilio et de curatione medicina praestent. lc201502
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