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Beleg gesucht für: kastell
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
Anzahl der Treffer: 3
Igitur Germanicus quattuor legiones, quinque auxiliarium milia et tumultuarias catervas Germanorum cis Rhenum colentium Caecinae tradit; totidem legiones, duplicem sociorum numerum ipse ducit, positoque castello super vestigia paterni praesidii in monte Tauno expeditum exercitum in Chattos rapit, L. Apronio ad munitiones viarum et fluminum relicto. Tac.ann.1,56,1.Germanicus übergibt nun vier Legionen, 5000 Mann Hilfstruppen und die in der Eile aufgebotenen Scharen diesseits des Rheins wohnender Germanen dem Caecina; er selbst setzt sich an die Spitze von ebenso vielen Legionen und der doppelten Zahl von Bundesgenossen, legt auf dem Taunus über den Trümmern der von seinem Vater errichteten Festung ein Kastell an und eilt mit leicht gerüstetem Heer in das Land der Chatten. Lucius Apronius musste zurückbleiben, um an Wegen und Dämmen zu arbeiten.
Sed Caesar, dum adiguntur naves, Silium legatum cum expedita manu inruptionem in Chattos facere iubet; ipse audito castellum Lupiae flumini adpositum obsideri, sex legiones eo duxit. Tac.ann.2,7,1.Während die Schiffe herbeigeschafft wurden, lässt der Caesar den Legaten Silius mit einer nur leicht bewaffneten Schar einen Einfall in das Land der Chatten machen. Er selbst zieht auf die Nachricht hin, dass das an der Lippe angelegte Kastell belagert werde, mit sechs Legionen dorthin.
restituit aram honorique patris princeps ipse cum legionibus decucurrit; tumulum iterare haud visum. et cuncta inter castellum Alisonem ac Rhenum novis limitibus aggeribusque permunita. Tac.ann.2,7,3.Den Altar stellte er wieder her und hielt zu Ehren seines Vaters mit den Legionen – er selbst an ihrer Spitze – den feierlichen Waffenlauf. Den Grabhügel wieder aufzurichten fand er nicht gut. Das Land zwischen dem Kastell Aliso und dem Rhein ließ er überall durch neue Grenzwege und Dämme sichern.
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