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Beleg gesucht für: festo
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
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25.12.2016  Difficile est primo die festo natalicio lineam capitalem non scribere; nam Russicum aeroplanum epibaticum (typi Tu-154, qui vulgo conditorium volatile nominatur) ad ministerium defensionis pertinens, in quo nonaginta duo homines erant, paucis minutis postquam Sotzio, ex urbe balnearia ad mare Euxinum sita, in Syriam versus evolavit, non iam in scopo radari videri potuit et, sicut cito apparuit, a mille passibus in mare deciderat. In aeroplano erant multi cantores chori Alexandrov ubique terrarum celebris, qui est officialis chorus militiae Russicae, et Kalendis Ianuariis in Syriaca provincia Latacia concentum musicum agere volebat. Primum corpus iam conditum. lc201612Schwierig ist es, am ersten Weihnachtsfeiertag keine Schlagzeile zu schreiben; denn ein russisches Passagierflugzeug (des Typs Tu-154; allgemein bezeichnet man ihn als fliegenden Sarg), das dem Verteidigungsministerium gehört und in dem 92 Personen saßen, war, wenige Minuten nachdem es in der Schwarzmeerstadt Sotschi in Richung Syrien, gestartet war, vom Bildschirm verschwunden und, wie sich schnell herausstellte, in einer Entfernung von 1,5 km ins Meer gestürzt. An Bord des Flugzeugs waren viele Sänger des weltberühmten Alexandrow-Chores, der der offizielle Chor des russichen Militärs ist und an Neujahr in dem syrischen Latakia ein Konzert geben wollte.
27.12.2016  Septem iuvenes nocte festorum pridiana Berolini in statione hamaxostichi subterranei vestimenta viri cuisdam tecto carentis, qui in subsellio somno se dederat, incendebant. Vir soporatus, nisi alii fidenter sucurrentes ignem restinxissent, facile perire potuit. Itaque prosecutores crimen homicidii in perpetratoribus, si quidem erunt prehensi, constituent. Et ut investigentur et prehendantur, facile fieri potest, nam custodes photographemata cinematomachinis exploratoriis depicta, quae facies maleficorum manufestant, in promptu habent, et a populo indicia petunt. Horribilia horribiliora videntur memoria repetenti iam nuperrime lascivum quendam iuvenem virgini cuivis uni in statione subterranea Berolinensi data opera calcem a tergo impigisse, ut scalis devolveretur et bracchium frangeret; horrabiliora et legenti primo die festo puellam duodecim annorum Berolini a vitrico tantis verberibus decisam esse, ut a custodibus publicis servata in nosocomium deferretur. lc201612Sieben junge Männer wollten in der Heiligen Nacht in einer U-Bahn-Station in Berlin die Kleider eines Obdachlosen anzünden, der sich auf einer Bank schlafen gelegt hatte. Der schlafende Mann hätte leicht umkommen können, wenn nicht andere beherzt zu Hilfe geeilt wären und das Feuer gelöscht hätten. Deshalb werden die Ermittler die Täter auf Mord verklagen, wenn sie denn gefasst werden. Dass sie gefasst werden, ist in der Tat leicht möglich, weil die Polizei über Photos aus Überwachungskameras verfügt, die das Gesicht der Übeltäter genau zeigen, und die Bevölkerung um Hinweise gebeten hat. Das Schreckliche erscheint noch schrecklicher, wenn man sich erinnert, dass gerade erst ein mutwilliger junger Mann der erst besten jungen Frau in einer Berliner U-Bahn-Station absichtlich in den Rücken trat, so dass sie die Treppe hinabstürzte und sich den Arm brach. Noch schrecklicher, auch wenn man liest, dass ein 12-jähriges Mädchen am ersten Feiertag von seinem Stiefvater in Berlin so verprügelt wurde, dass es von der Polizei gerettet und ins Krankenhaus gebracht werden musste.
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