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Beleg gesucht für: dasjenige
Belege des Suchbegriffs aus ausgewählten Texten (vollständig: Caes.Gall., Cic.Arch., Cic.S.Rosc., Cic.Lael.)
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mihi ne illud quidem accidit, ut Alexandrino atque Africano bello interessem; quae bella quamquam ex parte nobis Caesaris sermone sunt nota, tamen aliter audimus ea, quae rerum novitate aut admiratione nos capiunt, aliter quae pro testimonio sumus dicturi. Hirt. ad Balbum 8Ich dagegen befinde mich schon deshalb im Nachteil, weil ich den Krieg in Ägypten und Afrika nicht mitgemacht habe. Wenn uns diese Kriege zum Teil auch selbst aus Cäsars Mund bekannt sind, so merken wir doch ganz anders auf dasjenige, was uns durch seine Neuheit und das Wunderbare anspricht, und ganz anders auf das, worüber wir ein Zeugnis ablegen müssen.
Verum ego hanc vim intellego esse in praeceptis omnibus, non ut ea secuti oratores eloquentiae laudem sint adepti, sed, quae sua sponte homines eloquentes facerent, ea quosdam observasse atque collegisse; sic esse non eloquentiam ex artificio, sed artificium ex eloquentia natum; quod tamen, ut ante dixi, non eicio; est enim, etiam si minus necessarium ad bene dicendum, tamen ad cognoscendum non inliberale; Cic.de_orat.1,146.Doch es leuchtet mir ein, dass alle Regeln nicht einen solchen Einfluss haben, dass Redner durch ihre Befolgung den Ruhm der Beredsamkeit erlangt hätten, sondern dass dasjenige, was beredte Männer von selbst leisteten, von einigen beobachtet und in eine gewisse Ordnung gebracht worden und demzufolge nicht die Beredsamkeit aus der Kunst, sondern die Kunst aus der Beredsamkeit entstanden ist. Indes verwerfe ich, wie gesagt, die Kunst nicht. Denn wenn sie auch nicht gerade unentbehrlich für die Beredsamkeit ist, so, gereicht doch ihre Erlernung einem Menschen von guter Erziehung zur Zierde.
Atque illud absurdum, quod ii, qui monentur, eam molestiam, quam debent capere, non capiunt, eam capiunt, qua debent vacare; Cic.Lael.90.cEs ist in der Tat ungereimt, dass denen, die zurecht gewiesen werden, gerade das nicht zuwider ist, was ihnen zuwider sein sollte, und ihnen hingegen dasjenige ein widriges Gefühl verursacht, was sie nicht so empfinden sollten.
[Cic.Tusc.1,29] si vero scrutari vetera et ex is ea quae scriptores Graeciae prodiderunt eruere coner, ipsi illi maiorum gentium dii qui habentur hinc nobis profecti in caelum reperientur. quaere, quorum demonstrentur sepulcra in Graecia; reminiscere, quoniam es initiatus, quae tradantur mysteriis: tum denique, quam hoc late pateat, intelleges. sed qui nondum ea quae multis post annis (homines) tractare coepissent physica didicissent, tantum sibi persuaserant, quantum natura admonente cognoverant, rationes et causas rerum non tenebant, visis quibusdam saepe movebantur, iisque maxime nocturnis, ut vide rentur ei, qui vita excesserant, vivere. Cic.Tusc.1,29XIII. Versuchte ich aber, das Alte zu erforschen und daraus besonders dasjenige, was griechische Schriftsteller überlieferten, ans Licht hervorzuziehen, so könnte man finden, dass selbst jene so genannten Götter der ersten Ordnung hier von uns aus in den Himmel kamen. Denke denjenigen nach, deren Gräber man in Griechenland zeigt. Erinnere dich dessen, was man, du bist ja ein Eingeweihter, in den Mysterien lehrt: dann erst wirst du den ganzen Umfang dieser Bemerkung verstehen. Jedoch bei der Unkenntnis der Physik, die erst viele Jahre nachher behandelt zu werden anfing, geschah es, dass man gerade so viel in die Überzeugung aufnahm, als man aus Veranlassung der Naturereignisse erkannte. Gründe und Ursachen der Dinge hatte man nicht gefasst.. Gewisse Erscheinungen, besonders nächtliche, regten oft das Gemüt auf, so dass es war, als ob die, die das Leben schon verlassen hatten, sich lebend darstellten.
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