| εὐπρέπεια, ἡ, [εὐπρεπής], Anstand, Würde, Schönheit, Ggstz ἀπρέπεια, Plat.Phdr. 274 b; Thuc. 6, 31; σώματος Aesch. 1, 133 u. A.; τῆς ψυχῆς Pol. 1, 4, 8; aber immer mehr auf das Äußere gehend, das sich zierlich und geziemend darstellt, vgl. μετὰ εἰκότος τινὸς καὶ εὐπρεπείας Plat.Phd. 92 d. Daher εὐπρεπείᾳ λόγου schöner Anschein, Thuc. 3, 11 (vgl. 3, 82 u. εὐπρεπής) so zu fassen, wie Plat.Euthd. 305 e sagt ὁ λόγος ἔχει εὐπρέπειαν μᾶλλον ἢ ἀλήθειαν; so δι' εὐπρέπειαν καλεῖσθαι, zur Beschönigung, einen beschönigenden Namen führen, Plut. Aristid. 7. |