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  • Plautus
    • (1) Titus Maccius Plautus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
      • ca. 250 - 184; stammt aus der Kleinstadt Sarsina in Umbrien, kommt jung nach Rom und versucht, sich am Theater und als Kaufmann durchs Leben zu schlagen. Nachdem er alles eingebüßt hatte, arbeitete er als Müllerknecht. Nebenbei schrieb er seine Komödien, die ihm auch finanziellen Erfolg einbrachten und seit 204 ein Leben als Dichter ermöglichten. 21 seiner urwüchsigen Komödien sind überliefert (130 zugerechnet). Freie Umsetzung der griechischen "fabula palliata" (der Neuen Komödie). Eigenleistung: Derber Witz, Situationkomik, Cantica. Zur Biographie vgl. Gell.3,3.
      • Texte im Perseus-Projekt: http://www.perseus.tufts.edu/Texts/latin_TOC.html#Plautus
      • Amphitruo Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Amphitryon Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • Vorlage: Ein griechisches Original. Schauplatz: Theben.
        • Es geht um die Zeugung des Herakles. Zeus nähert sich Alkmene in der Gestalt ihres Gatten Amphitryon, während dieser auf einem Feldzug außer Hauses ist. Die Einheit der Zeit rettet Plautus, indem er das Stück nicht in der Nacht der Zeugung spielen lässt, sondern in einer zweiten, ebenfalls dreifach verlängerten Nacht kurz vor der Niederkunft Alkmenes. Mercurius hat die Gestalt des Dieners Sosia angenommen. Als Amphitryon zurückkommt, entwickelt sich der Konflikt, den der Gott schließlich dadurch löst, dass er die Wahrheit enthüllt. Der Amphitruo ist Plautus' einziges Stück mit mythologischem Inhalt. Im Prolog wird es als Tragikomödie angekündigt. Besonders komisch wirkt die Begegnung des Mercurius mit dem echten Sosia. Tragische Züge gewinnt die Komödie in Amphitryons Vorwurf der Untreue an die unschuldige Alkmene.
      • Asinaria Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Eselskomödie
        • Vorlage: Der Onagros (Wildesel) oder Onagos (Eselstreiber) des Demophilos. Schauplatz: Athen.
        • Die Sklaven Leonida und Libanius bringen das "Eselsgeld" an sich, das ein Bote für den Kauf dreier Esel im Haus der Artemona, der reichen Frau des Demaenetus, abgeben soll. Sie benötigen dieses Geld, um Argyrippus, dem Sohn des Hauses, seine erotischen Eskapaden mit der Dirne Philaenium bei der Kupplerin Cleareta zu finanzieren. Da aber auch der Hausherr Demaenetus selbst ein Auge auf Philaenum geworfen hat, unterstützt er tatkräftig die Unterschlagung und will sich seine Hilfe mit einem Liebesabenteuer belohnen lassen. Doch sein Treiben wird seiner Frau von Rivalen des Argyrippus hinterbracht, so dass sie ihren Mann auf frischer Tat ertappt.
      • Aulularia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Topfkomödie
        • Vorlage: Stück des Menander [Apistos; Parallelen zum Dyskolos (Menschenfeind)]. Schauplatz: Athen.
        • Der alte und misstrauische Geizhals Euclio hat einen Goldtopf geerbt und hütet ihn mit allem Einsatz vor Entdeckung und Diebstahl, um ihn seiner Tochter Phaedria als Mitgift mitzugeben. Doch es gelingt ihm letztlich nicht: er wird bei seinen Versuchen, den Topf in Sicherheit zu bringen von Strobilus, einem Sklave des Lyconides, beobachtet und bestohlen. In einem anderen Handlungsstrang hatte Lyconides Phaedria geschwängert. Sie sollte eigentlich Megadorus, dem reichen Nachbarn des Euclio und Onkel des Lyconides, der von der Vergewaltigung nichts wusste, zur Frau gegeben werden. Der Schluss des Stückes fehlt. Er ging wohl so, dass Lyconides die Tochter des Geizhalses zur Frau und den Geldtopf zur Mitgift erhält.
      • Bacchides Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Zwei Hetären namens Bacchis
        • Vorlage: Menanders Δὶς ἐξαπατῶν ("Der zweimal Betrügende). Schauplatz: Athen.
        • Zwei Hetären, Zwillingsschwestern, tragen den Namen Bacchis: die Bacchis aus Samos und die Bacchis aus Athen. Beide werden von Jünglingen begehrt, zu beiden Jünglingen gehört ein Vater und ein Sklave:
          Hetäre Jüngling Rivale Sklave Vater
          Bacchis aus Samos Mnesilochus Cleomachus (Offizier) Chrysalus: Intrigant, der die Sache des Mnesilochus betreibt Nicobulus: strenge Moral, die ihm verbietet, seinem Sohn das erforderliche Geld herauszugeben.
          Bacchis aus Athen: gleicht der anderen bacchis aufs Haar Pistoclerus: mit Mnesilochus befreundet   Lydus: sittenstreng hintertreibt er die Sache des Pitoclerus Philoxenus: großzügig und voller Verständnis
          Chrysalus muss dem Vater des Mnesilochus das Geld entlocken, das er benötigt, um seine Bacchis aus dem Zugriff des Cleomachus zu befreien. Dies gelingt ihm in zwei sich überbietenden Intrigen. Bei Chrysalus liegt die handlungstreibende Kraft; die beiden Hetären können schließlich den Erfolg für sich verbuchen, alle männlichen Personen, sogar die beiden Väter, in ihren Bann gezogen zu haben.
      • Captivi Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Die Kriegsgefangenen
        • Vorlage: Ein griechisches Original. Schauplatz: Ätolien.
        • Eine Komödie, die ohne die gewohnte Ausstattung mit Hetären, Kupplern und intriganten Sklaven auskommt, sogar auf jede Frauenrolle verzichtet: Der reiche Aetoler Hegio hatte zwei Söhne verloren. Den einen, namens Paegnium, hatte im zarten Alter von vier Jahren ein Sklave (Stalagmus) verkauft; der andere, Philopolemus, war erst kürzlich nach Elis in Gefangenschaft geraten. Um diesen einzutauschen, kauft der Aetoler Gefangene aus Elis auf. Einer von ihnen war der reiche Philocrates, der mit seinem Sklaven Tyndarus in ätolische Gefangenschaft geraten war. In Wirklichkeit aber war Tyndarus der längst verloren geglaubte Paegnium. Hegio will den Sklaven Tyndarus nach Elis schicken, um den Gefangenenaustausch herbeizuführen; Da aber Philocrates und Tyndarus die Rollen tauschen, kommt Philocrates frei und Tyndarus bleibt in Aetolien zurück. Hegio erfährt es von dem elischen Mitgefangenen Aristophontes und bestraft den entlarvten Tyndarus. Er glaubt, sein Vorhaben sei somit gescheitert, wird aber angenehm überracht, als Philocrates mit seinem Sohn Philopolemus und dem gefesselten Sklaven Stalagmus wider Erwarten doch zurückkehrt. Durch die Aussage des Stalagmus erweist sich, dass Tyndarus in Wahrheit Hegios Sohn Paegnium ist, so dass die Familie des Hegio wieder zusammengeführt ist. Für komische Wirkung sorgt auch der Parasit Ergasilus.
      • Casina Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Das Mädchen Casina
        • Vorlage: Die Κληρούμενοι des Diphilos. Plautus hatte dem Stück entsprechend den Titel "Sortientes" gegeben. Schauplatz: Athen.
        • Der alte, aber liebestolle Lysidamus konkurriert mit seinem Sohn Euthyniscus um das vermeintliche Findelkind Casina, die Dienerin der Hausherrin Cleostrata, der Frau des Lysidamus und Mutter des Euthyniscus. Beide setzen für ihre Zwecke ihre Diener ein, die Casina pro forma heiraten sollen: der Vater den Hausverwalter Olympio und der Sohn seinen Waffenträger Chalinus. Die Diener losen, um ihren Streit zu schlichten, und das Los fällt auf den Hausverwalter. Lysidamus glaubt sich am Ziel. Doch mit den Intrigen des Chalinus und seiner Frau hat er nicht gerechnet. Er und Olympio finden als Braut den verkleideten Waffenträger und seinen Hohn vor. Im Haus hat sich inzwischen verdeckt herausgestellt, dass Casina die frei geborene Tochter des Nachbarn ist. Der junge Herr erhält sie zur Frau.
      • Cistellaria Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Die Kästchenkomödie
        • Vorlage: Die Συναριστῶσαι Menanders. In der Mitte fehlen etwa 600 Verse. Davon wurden 250 (nicht zusammenhängende) Verse auf einem Palimpsest wiedergefunden. Aufgeführt vor 201 v.Chr. Schauplatz: Sikyon.
        • Alcesimarchus ist in die junge Hetäre Selenium verliebt, die als Tochter der Kupplerin Melaenis gilt. Doch sein Vater verfolgte andere Pläne: Alcesimarchus sollte die Tochter des vermögenden Demipho aus erster Ehe heiraten. Alcesimarchus denkt in seiner Betrübnis an Selbstmord und Raub der Geliebten. Das Kästchen, das dem Stück den Namen gegeben hat, bringt die Lösung: es enthält Erkennungszeichen, die Selenium ebenfalls als Tochter des Demipho erweisen. Dieser hatte vor siebzehn Jahren in seiner Jugend beim Dionysosfest in Sikyon seiner seiner jetzigen zweiten Frau Phanostrata Gewalt angetan und sie geschwängert, doch seinen Sklaven Lampadio das Kind aussetzen lassen. Eine Hetäre hatte es dann aufgehoben und der Melaenis weitergegeben. So löst sich der Konflikt dadurch, das Alcesimarchus seine Selenium bekommt und zugleich Schwiegersohn des Demiphos wird.
      • Curculio Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Kornwurm Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Schauplatz: Epidauros.
        • Vorlage: Ein unbekanntes griechisches Original
        • Curculio ist der Name des Parasiten, dessen Intrige im Mittelpunkt des Stückes steht. Phaedromus liebt Planesium. Hindernis ist der Offizier Therapontigonus, der bereits Geld bei dem Geldwechsler Lyco hinterlegt hat, damit dieser das Mädchen beim Kuppler Cappadox auslöse. Die Tatsache, dass Phaedromus das nötige Geld fehlt, ruft den Schmarotzer auf den Plan, der den Offizier um seine Barschaft betrügt. Dessen Empörung legt sich, als sich herausstellt, dass seine angebetete Planesium in Wirklichkeit seine verschollene Schwester ist. Bei der Wiedererkennung dient der Ring als Kennzeichen, der bereits im Betrugsgeschäft des Schmarotzers eine Rolle spielte. Cappadox muss sein Versprechen einlösen und Planesium unentgeltlich zurückgeben. Wiedersehensfeier und Hochzeit bilden das Happy end.
      • Epidicus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Sklave Epidicus
        • Vorlage: Ein unbekanntes griechisches Original. Schauplatz: Athen.
        • Der schlaue Sklave Epidicus hat für Stratippocles, der gegen Theben zu Feld gezogen war und gerade wieder zurückkehrt, vom Kuppler die Leierspielerin Acropolistis gekauft. Das nötige Geld erschwindelt er vom alten Herrn Periphanes, dem Vater des Stratippocles, indem er ihm vorlügt, die Leierspielerin sei seine verschollene leibliche Tochter Telestis, die unter den Gefangenen aus Theben zurückgekommen sei. Die Lage verkompliziert sich durch die Heimkehr des Stratippocles, der sich aus der Beute ein anderes Mädchen besorgt hat, für das er sich jetzt mehr interessiere und für das Epidicus ebenfalls das nötige Geld auftreiben müsse. Auch diese Aufgabe löst Epidicus mit Erfolg: Er kann Periphanes von der Notwendigkeit überzeugen, Acropolistis seinem Sohn vor der Nase wegzuschnappen, um sie seinem Sohn zu entziehen und an einen Offizier weiterzuverkaufen. Mit dem Geld des Alten kauft Stratippocles sein Schätzchen, und Epidicus mietet eine zweite Leierspielerin, die er als Acropolistis im Haus des Periphanes einführt. Der Betrug fliegt auf, weil der Offizier sich weigert, die falsche Acropolistis zu kaufen und Philippa, die Mutter der Telestis die falsche Telestis entlarvt. Jetzt droht Strafe, doch der Zufall hilft: es erweist sich, dass das aus der Beute gekaufte Mädchen in Wirklichkeit die leibliche Tochter des Periphanes und somit Stiefschwester des halbwegs enttäuschten Stratippocles ist. Epidicus erhält zum Dank seine Freiheit.
      • Menaechmi Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Die Zwillingsbrüder
        • Vorlage: unbekannt. Schauplatz: Epidamnos.
        • Die Zwillingsbrüder Menaechmi wurden schon als Kinder vom Schicksal auseinandergerissen. Der eine lebt in Epidamnos, Sosicles in Syrakus. Sosikles macht sich auf die Suche nach seinem Bruder und gelangt auch nach Epidamnos. Die Ähnlichkeit und Namensgleichheit führt dazu, dass ihn alle Bekannten des epidamnischen Menaechmus mit diesem Verwechseln. Sosicles durchschaut die Verwechslungen nicht, weil er hinter dem sonderbaren Verhalten der Einheimischen Intrigen vermutet, vor denen ihn sein Sklave Messenio gewarnt hatte. Die Einheimischen halten ihren Menaechmus für verrückt und hätten ihn zum Arzt geschleppt, wenn sich nicht Messenio in dem Glauben, es handele sich um seinen Herrn, eingeschritten wäre. Die Wiedererkennung ist (mitunter auf Kosten der Plausibilität) bis ganz zum Schluss hinausgezögert.
      • Mercator Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Kaufmann
        • Vorlage: Der Emporos (Ἔμπορος) des Philemon (Prolog 5). Schauplatz: Athen.
        • Der junge Charinus ist die Hauptperson des Stückes. Er kommt von einer Handelsfahrt nach Rhodos zurück. Im Reisegepäck hat er auch die schöne Hetäre Pasicompsa. Demipho, der alte Herr und Vater des Charinus besichtigt das Schiff des Sohnes, verliebt sich bei dieser Gelegenheit ebenfalls in die Hetäre. Beide werden so in Sachen Liebe zu Konkurrenten, ohne diese Liebe offen einzugestehen. Demipho veranlasst er seinen Freund und Nachbarn Lysimachus, dessen Frau Dorippa gerade verreist ist, die Hetäre zu kaufen und mit in sein Haus zu nehmen. Charinus trägt an seinen Freund Eutyches, den Sohn des Lysimachus, die gleiche Bitte heran. Lysimachus kommt Eutyches zuvor und stürzt Charinus in große Verzweiflung. Die Wende vollzieht sich mit der Rückkehr Dorippas: Lysimachus geät bei seiner Gattin in bösen Verdacht, bis Eutyches seine Mutter beruhigen kann. Lysimachus zieht sich auf die Vorhaltungen hin aus dem Geschäft zurück und Demipho tritt froh, dass seine Frau nichts erfahren soll, Pasicompsa ohne Entschädigung an seinen Sohn ab.
      • Miles Gloriosus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Bramarbas Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche
        • Vorlage: Der "Alazon" (Ἀλάζων - Aufschneider) eines ungenannten griechischen Dichters aus dem Umfeld Menanders. Aufgeführt um 205 v.Chr. Schauplatz: Ephesos.
        • Der junge Athener Pleusicles ist in Philocomasium verliebt, die allerdings erst noch dem prahlerischen aber feigen Offizier und Weiberhelden Pyrgopolinices entrissen werden muss. Dieser hatte sie nach Ephesos entführt und gleich auch Palaestrio, den Sklaven des Pleusicles, mitgenommen. Da Palaestrio seinem Herrn den neuen Aufenthaltsort hatte mitteilen können, reist Pleusicles nach Ephesos und quartiert sich im Nachbarhaus ein, das seinem Freund, dem Jungesellen Periplectomenus, gehört. Der intrigierende Sklave durchbricht zum einen heimlich die Zwischenwand zwischen beiden Häusern, um dem Pleusicles den Zugang zu Philocomasium zu ermöglichen; dem Sceledrus, einem Sklaven des Offiziers und Aufpasser des Mädchens spielt er vor, im Nachbarhaus befinde sich eine ganz gleich aussehende Zwillingsschwester der Philocomasium. Zum anderen redet Palaestrio dem Offizier in einer zweiten Intrige ein, die schöne Frau des Nachbarn Periplectomenus (sie wird von der Hetäre Acroteleutium gespielt) sei ganz hingerissen von ihm. Der Offizier glaubt es und lässt, um sich neuen Ufern zuzuwenden, Philocomasium und Palaestrio ziehen. Als er sich ins Nachbarhaus begibt, wird er als Ehebrecher ergriffen, verprügelt und weiteren schweren Drohungen ausgesetzt.
      • Mostellaria Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Gespensterkomödie
        • Vorlage: wahrscheinlich das Phasma des Philemon. Aufgeführt nach 194 v.Chr. Schauplatz: Athen.
        • Der alte Herr Theopropides kehrt sehr ungelegen von einer Reise heim, als sein Sohn Philolaches gerade mit der Hetäre Philematium und Freunden ein Gelage feiert. Das Gelage wird schnell ins Haus verlagert und der intrigante Sklave Tranio lügt dem Alten, um ihn vom Haus fernzuhalten, vor, man habe das Haus verlassen, weil darin ein Gespenst (ein mostellum) sein Unwesen treibe. Zudem luchst er ihm noch das Geld für die Hetäre ab. Als ein Wucherer erscheint und sein Geld zurückhaben will, werden neue Lügen erforderlich: Philolaches habe ein anderes Haus gekauft. Um dem gefärlichen Wunsch des Theopropides, das Haus zu besichtigen, nachzukommen lässt Tranio den Nachbarn Simo dem Alten sein Haus vorführen, ohne dass beide die Finte durchschauen. Die Sache fliegt schließlich auf, als zwei Sklaven ihren Herrn Callidamates vom Gelage abholen wollen. Tranio flüchtet sich an einen Altar. Die Versöhnung bringt Callidamates, der auch die Zahlung der Schulden übernehmen will.
      • Persa Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Perser
        • Vorlage: unbekannt. Schauplatz: Athen.
        • Der Sklave Toxilus will sein geliebtes Mädchen Lemniselenis von dem Kuppler Dordalus freikaufen. Dabei hilft ihm sein Diener und Lustknabe Paegnium und Sagaristio, ein anderer Sklave aus fremdem Haus. Dieser unterschlägt das Geld, mit dem er Ochsen einkaufen sollte. Toxilus kauft damit Lemniselenis frei. Danach will Sagaristio das Geld dem Kuppler wieder abluchsen. Er verkleidet sich als Perser und verkauft dem Kuppler die verkleidete Tochter des Parasiten Saturio als entführte Araberin. Der hungrige Parasit ging darauf ein, weil er hoffte, sich mit dem Gewinn aus diesem Scheingeschäft den Magen vollzuschlagen. Nach Abschluss des Geschäftes beansprucht Saturio sofort seine Tochter als Freigeborene. Der Kuppler verliert das Geld und das Mädchen. Die Sklaven feiern ihren Triumph in einem ausgelassenen Festgelage mit Lemniselenis. Der Kuppler muss dabei zu dem Schaden noch beißenden Spott über sich ergehen lassen.
      • Poenulus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Onkel aus Karthago Der Punier
        • Vorlage: Der Karchedonios (von Menander oder von Alexis). Schauplatz: Kalydon.
        • Im ätolischen Kalydon befinden sich in den Händen des Kupplers Lycus zwei Mädchen aus Karthago, Adelphasium und Anterastilis. Eine von ihnen, Adelphasium, wird von Agorastocles, einem jungen Mann, der ebenfalls aus Karthago stammt, geliebt. Milphio, der Sklave des Jünglings versucht zunächst in einer Intrige, den Kuppler vor Gericht zu ziehen, um ein Druckmittel gegen ihn in der Hand zu haben: Der Vorwurf war, er habe einen flüchtigen Sklaven (Collybiscus, einen Sklaven des Agorastocles, den man bei Lycus eingeschleust hatte) in seinem Haus aufgenommen. Doch das Vorhaben bleibt ohne Erfolg, die erfolgreiche Lösung kommt in Gestalt des Karthagers Hanno, der aus Karthago auf der Suche nach seinen beiden Töchtern eintrifft. Er erkennt sie in den Mädchen des Kupplers wieder; in dem jungen Mann erkennt er seinen Neffen. Lycus muss die beiden Mädchen herausgeben.
      • Pseudolus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Sklave Pseudolus Lügenbold, Lügner
        • Vorlage: unbekannt, vielleicht Menander oder Philemon. Aufgeführt um 191 v.Chr. Schauplatz: Athen.
        • Der Meisterintrigant, der Sklave Pseudolus, verhilft seinem Herrn Calidorus zu seiner geliebten Phoenicium. Er muss sie dem Kuppler Ballio abluchsen, der sie für 20 Minen an einen Offizier abgegeben und bereits 15 Minen Anzahlung erhalten hat. Pseudolus gelingt es, in der Maske eines Sklaven des Ballio dem Boten des Offiziers (Harpax), der die restlichen fünf Minen überbringen soll, Beweismittel abzunehmen. Dann verkleidet man Simia, einen Sklaven des Pseudolus, als den Boten des Offizierts und entführt so die Phoenicium. Ballio hat das Mädchen verloren und muss dem Offizier die gezahlten 15 Minen zurückgeben. Außerdem hat er eine Wette mit Simo, dem Vater des Calidorus, verloren: beide hatten darauf gewettet, ob es Pseudolus gelinge, Phoenicium dem Kuppler abzunehmen. Da Simio mit Pseudolus anfangs die gleiche Wette eingegangen war, bleibt Pseudolus in jeder Hinsicht Sieger.
      • Rudens Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Das Seil Das Schiffstau
        • Vorlage: Diphilos mit einem unbekanntem Titel. Schauplatz: Kyrene.
        • Arcturus erregt einen Seesturm, der das Schiff des Kupplers Labrax untergehen lässt und das Mädchen Palaestra und ihre Dienerin Ampelisca nach Cyrene in die Nähe eines Venustempels und des Hauses des alten Daemones verschlägt. Der Kuppler Labrax hatte sie nach Sizilien bringen wollen, um sie ihrem Liebhaber Plesidippus zu entziehen, obwohl dieser bereits einen Kaufvertrag und seine eidliche Zusicherung hatte, das Mädchen zu erhalten. Vor Labrax suchen die beiden Mädchen am Altar der Venus Zuflucht. Daemones sucht zu verhindern, dass Labrax sie mit Gewalt von dort wegreißt. Plesidippus zieht den Kuppler vor Gericht, wo er Palaestra zugesprochen erhält.
          Inzwischen fischt Gripus, ein Sklave des Daemones einen Koffer mit "crepundia" (ein Kästchen mit Erkennungszeichen) aus dem Meer und zunächst sein Fundstück gegenüber dem fremden Sklaven Trachalio in einer Rauferei verteidigen. Auf Grund der crepundia wird Palaestra als freigeborene Tochter des Daemones erkannt. Der Verlobung mit Plesidippus steht nichts mehr im Weg, der Kuppler trägt den Schaden.
      • Stichus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Sklave Stichus
        • Vorlage: Die Adelphen des Menander (ein anderes Stück als das von Terenz bearbeitete). Aufgeführt um 200 v.Chr. Schauplatz: Athen.
        • Die beiden Brüder Epignomus und Pamphilippus sind bereits vor drei Jahren auf Geschäftsreise in die Ferne abgegangen und haben ihre Frauen, ihrerseits zwei Schwestern, zu Hause zurückgelassen. Die Frauen warten vergebens auf ein Lebenszeichen. Gegen den Rat ihres Vaters Antipho halten sie aber ihren Männern unerschütterlich die Treue. Es lohnt sich, denn jetzt gerade kommen die beiden mit Schätzen reich beladen zurück. Im Hause des Epignomus findet ein Wiedersehensfest der beiden Familien statt. Ein Parasit, der sich Hoffnung macht, dabei zu profitieren, ist das einzige komische Requisit des intrigenlosen Stückes. Die Sklaven Stichus und Sagarinus feiern in der Schlussszene zusammen mit ihrer gemeinsamen Freundin Stephanium ausgelassen die Heimkehr ihrer Herren.
      • Trinummus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Dreigroschentag
        • Vorlage: Der "Thesauros" (Schatz) des Philemon (Prolog 18). Aufgeführt nach 195 v.Chr. Schauplatz: Athen.
        • Wie die Captivi ein Stück ohne jede Frauenrolle. Der junge Lesbonicus hat in der Abwesenheit seines Vaters Charmides sein Vermögen vertan und muss das Haus verkaufen. Callicles, ein Freund der Familie, weiß von Charmides selbst, dass er in dem Haus einen Schatz versteckt hat; um ihn für Lesbonicus zu retten, kauft er selbst das Haus. Noch ein anderer Helfer meldet sich: Lysiteles, der Freund des Lesbonicus bietet sich an, die Schwester seines Freundes ohne Mitgift, wie das sonst üblich ist, zu heiraten. Lesbonicus glaubt, dies nicht mit seiner Ehre vereinbaren zu können. Deshalb kommt Callicles auf die Idee, einen fingierten Boten, eben den Trinummus, zu Lysiteles zu schicken, um ihm die Mitgift zu überbringen, die angeblich von Charmides, in Wirklichkeit aber aus dem Schatz stammte. Der Schwindel fliegt auf, weil Charmides überraschend von seiner Reise zurückkommt und auf diesen falschen Boten trifft. Schließlich gewährt Charmides seinem Sohn für den Fall Verzeihung, dass er in Zukunft ein ordentliches Leben führt und die Tochter des Callicles heiratet. Lysiteles bekommt zur Tochter des Charmides die gebührende Mitgift.
      • Truculentus Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Der Polterer Griesgram
        • Vorlage unbekannt; vermutet wurden u.a. der Sikyonios des Menander, der Babylonios des Philemon. Schauplatz: Athen.
        • Im Mittelpunkt steht die Hetäre Phronesium mit drei Liebhabern, die sie schamlos auszunutzen sucht: den Stadtmenschen Diniarchus, den Gutsherrn Strabax und Stratophanes, einen Hauptmann aus Babylon. Bei Stratophanes versucht sie es mit der Behauptung, sie habe von ihm ein Kind geboren. Allerdings stellt sich durch das Verhör zweier Sklaven heraus, dass es sich um das Kind des Diniarchus mit einem freigeborenen Mädchen handelt. Da dessen Vater Callicles darauf besteht , dass Diniarchus seine Tochter heiratet, ist er für die Hetäre (wenn auch nicht ganz) verloren. Das Stück ist nach einem ungehobelten und groben Sklaven benannt, der in zwei Szenen zusammen mit Astaphium, der Dienerin der Hetäre, auftritt, zunächst dem Hetärentreiben mit Abneigung gegenübersteht, dann aber selbst Gelüste auf Astaphium verspürt.
      • Vidularia Internetsuche bei Google | GBV-Literatursuche Das Kofferstück
        • Vorlage: vielleicht die Σχεδία (Schedia) des Diphilos. Das Stück ist nur sehr bruchstückhaft durch Zitate und einen Palimpsest überliefert.
        • Der junge Nicodemus verliert bei einem Schiffbruch einen Koffer (vidulus) mit einem Ring als Erkennungszeichen, das ihn zu seinem Vater führen sollte. Ein Fischer findet den Koffer. Der Mann, der Nicodemus inzwischen aufgenommen hat, erweist sich als sein Vater.
      • http://www.fh-augsburg.de/~harsch/Chronologia/Lsante02/Plautus/pla_intr.html 
      • http://www.let.kun.nl/~m.v.d.poel/bibliografie/plautus.htm (Bibliographie)
Sententiae excerptae:
Literatur:
4123  Abel, K.
Die Plautusprologe
Diss.Frankfurt/M. 1955.
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3094  Bardt, C.
Römische Komödien, deutsch von C. Bardt I. Plautus: Der Schatz (Aulularia), Die Zwillinge (Menaechmi), Terenz: Das Mädchen von Andros (Andria), Die Brüder (Adelphoi). II. Plautus: Die Gefangenen (Captivi), Der Bramarbas (Miles gloriosus), Der Schiffbruch (Rudens); Terenz: Der Selbstquäler (Hautontimorumenos)
Berlin, Weidmann, I: 1903, II: 1907
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3013  Beare, W.
Plautus, Terence and Seneca, a comparision of aims and methods
in: J.M. Anderson, Classical Drama and its Influence. Essays presented to H.D.F.Kitto, London 1965
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4125  Blänsdorf, J.
Archaische Gedankengänge in den Komödien des Plautus.
in: Hermes-E, 20, 1967.
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3419  Braun, Ludwig
Zu einer neuen Rekonstruktion des Aulularia-Originals
in: Herm. 135/2007, 107
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4124  Bubel
Bibliographie zu Plautus 1976 - 1989. Hrsg. v. Bubel, Frank. 1992.
1992.
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1529  Büchner, K.
Römische Literaturgeschichte. Ihre Grundzüge in intrpretierender Darstellung
Stuttgart (Kröner, TB 199) 1967
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1555  Burck, Erich
Vom Menschenbild in der römischen Literatur
Heidelberg (Winter) 1966
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2191  Dalfen, J.
Von Menander und Plautus zu Shakespeare und Moliere...(Rezeption)
in: Neukamp: Dialog XXII München 1988
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3028  Drexler, Hans
Die Komposition von Terenz' Adelphen und Plautus' Rudens
in: Philol.Suool.26/2, 1934
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3017  Fraenkel, E.
Zur römischen Komödie
in: Mus.Helv. 25,1968, 231-242
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1743  Gaiser, K.
Zur Eigenart der römischen Komödie: Plautus und Terenz gegenüber ihren griechischen Vorbildern
in: ANRW I.2 (1972) 1027-1113
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2157  Gaiser, K.
Zum "Miles Gloriosus" des Plautus. Menander. literaturgesch.Stellung
in: Lefevre: Komödie, WBG 1973 (WdF 236)
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3018  Gaiser, K.
Einige Menander-Fragmente in Verbindung mit Plautus und Terenz.
in: Wien.Stud.79,1966, 191-201
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3050  Häcker, E.
Zum Aufbau der plautinischen Cantica
Berlin 1936
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2158  Handley, E.W.
Menander und Plautus: Eine vergleichende Untersuchung
in: Lefevre: Komödie, WBG 1973 (WdF 236)
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3030  Hofmann, J.B.
Lateinische Umgangssprache
Heidelberg, Winter, 1926, 3/1851 (3,1951; 4,1978)
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3170  Klingner, Friedrich
Studien zur griechischen und römischen Literatur. Herausgegeben von Klaus Bartels, mit einem Nachwort von Ernst Zinn.
Zürich, Stuttgart (Artemis) 1964
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3369  Kruschwitz, P. - J.Mühlberger - M.Schumacher
Die Struktur des Curculio
in: Gymn.108/2001, S.113
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3104  Lefèvre, Eckard
Diphilos und Plautus. Der Rudens und sein Original
Abh. der Mainzer Akademie der Wissenschaften 1984, Geistes- und Sozialwiss. Kl. Nr. 10
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3105  Lefèvre, Eckard
Plautus' Rudens,
Tübingen : Narr, 2006 (ScriptOralia, Band 133 , Reihe A: Altertumswissenschaftliche Reihe, Band 38)
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3109  Lefèvre, Eckard (Hg.)
Die römische Komödie. Plautus und Terenz, hrsg.,
Darmstadt (WBG, WdF 236) 1973
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3932  Leigh, Matthew
Comedy and the rise of Rome
Oxford ... (Univ. Press) 2004
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3049  Leo, Friedrich
Die plautinischen Cantica und die hellenistische Lyrik
Berlin 1897
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4029  Opelt, Ilona
Die lateinischen Schimpfwörter und verwandte sprachliche Erscheinungen
Heidelberg 1965
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3097  Plautus / Binder-Ludwig
Antike Komödien. Plautus / Terenz, hg. und mit einem Nachwort und Anmerkungen versehen von Walther Ludwig. Plautus in einer grundlegenden Neubearbeitung der Übersetzung von Wilhelm Binder. Terenz in der Übersetzung von J.J.C.Donner, Leipzig und Heidelberg 1864
Darmstadt (WBG) 1966 (Winkler München)
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3096  Plautus / Binder, W.
Titus Maccius Plautus Lustspiele. Deutsch von Dr.Wilhelm Binder. I-XIII.
Stuttgart. Krais & Hoffmann (Hoffmann'sche Verlags-Buchhandlung) 1862-1868.
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4128  Plautus / Brix
Ausgewählte Komödien, f.d.Schulgebr. erkl.v. J.Brix/ M.Niemeyer, Bdchen 4: Miles gloriosus. 4.A., bearb.v. O.Köhler. 1916
1916
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4129  Plautus / Brix
Plautus: Ausgewählte Komödien, erkl.v. J.Brix/ M.Niemeyer, Bdchen 3: Menaechmi. 6.A., bearb.v. F.Conrad. 1929.
1929
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3098  Plautus / Danz
Plautus - Danz, J.T.L.: Marcus Accius Plautus. Lateinisch und deutsch. 3 Bde. mit einer Abhandlung über Leben und Werk Plautus'.
Lpz., Schwickerscher Vlg.,1806-1809
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3099  Plautus / Donner J.J.C.
Die Lustspiele des Plautus. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift v.Donner. 3 Bde
Leipzig und Heidelberg, 1864.
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3100  Plautus / Gurlitt
Die Komödien des Plautus, übersetzt von Ludwig Gurlitt. I-IV. Mit zahlreichen Abbildungen nach antiken Vorlagen.
Berlin (Propyläen, Klassiker d. Altertums) 1920
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3101  Plautus / Gurlitt
Erotica Plautina. Eine Auswahl erotischer Szenen aus Plautus. Übersetzt und erklärt.
München, Müller 1921.
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4130  Plautus / Hammond
Plautus: Miles gloriosus, ed.with an introd.and notes by M.Hammond / A.M.Mack / W.Moskalew.
1963
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3095  Plautus / Hertzberg, W.A.B.
T.Maccius Plautus. Ausgewählte Komödien im Versmaß der Urschrift übersetzt von W.A.B. Hertzberg (mit Anmerkungen)(Trinummus, Miles gloriosus, Captivi, Rudens)
Stuttgart (Metzler) 1861
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3102  Plautus / Lindsay
T.Macci Plauti comoediae, recognovit brevique adnotatione critica instruxit W.M. Lindsay, I-II
Oxford 1904ff.
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4126  Plautus / Lorenz
Plautus: Ausgewählte Komödien, erkl.v. A.O.F.Lorenz, Bd. 3: Miles Gloriosus.
Berlin, Weidmann 1869, 2/1886.
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4127  Plautus / Lorenz
Plautus: Ausgewählte Komödien, erkl.v. A.O.F.Lorenz, Bd. 2: Mostellaria.
Berlin, Weidmann 1866
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4117  Plautus / Rau
Peter Rau. Plautus, Komödien – I: Amphitruo – Asinaria – Aulularia: Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert.
Darmstadt: WBG, 2007
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4118  Plautus / Rau
Peter Rau. Plautus, Komödien – II: Bacchides – Captivi – Casina – Cistellaria: Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert.
Darmstadt: WBG, 2007
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4119  Plautus / Rau
Peter Rau. Plautus, Komödien – III: Curculio – Epidicus – Menaechmi – Mercator: Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert.
Darmstadt: WBG, 2008
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4120  Plautus / Rau
Peter Rau. Plautus, Komödien – IV: Miles gloriosus – Mostellaria – Persa: Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert.
Darmstadt: WBG, 2008
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4121  Plautus / Rau
Peter Rau. Plautus, Komödien – V: Poenulus – Pseudolus – Rudens: Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert.
Darmstadt: WBG, 2008
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4122  Plautus / Rau
Peter Rau. Plautus, Komödien – VI: Stichus – Trinummus – Truculentus – Vidularia: Lateinisch und deutsch. Herausgegeben, übersetzt und kommentiert.
Darmstadt: WBG, 2009
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4132  Plautus / Rau
T. Maccius Plautus: Miles gloriosus, Der glorreiche Hauptmann, (lat. /dtsch) übers. u. herausgeg. v. Peter Rau
Stuttgart, Reclam, 1984
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4131  Plautus / Rost
Plautus (Titus Maccius): Neun Lustspiele: Epidikus, Pseudolus, Mostallaria, Der Kaufmann, Der Perser, Amphitruo, Curculio, Truculentus und Pönulus, in alten Sylbenmassen verdeutscht v. F.W.E.Rost, nach d.Verf.Tode aus dessen Schulschriften ges.u.hg.v. K.H.A.Lipsius. 1836.
1836
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3092  Plautus / Schmilinsky, G.
Plautus, Schiffbruch (Rudens). Lustspiel. Für die Bibliothek der Gesamtliteratur neu übersetzt von Gustav Schmilinsky.
Halle, Verlag v. Otto Hendel, 1899
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3103  Plautus / Schraembl
Plautus, Titus Maccius. Comoediae superstites viginti. Novissime recognitae, ac notis et indice verborum illustratae. Editio accurata (cura Mart. Span). 7 Bände.
Wien, F. A. Schraembl, 1792-1802
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3009  Plautus / Terenz / Walther Ludwig
Antike Komödien. Plautus / Terenz, in zwei Bänden herausgegeben (mit Nachwort und Anmerkungen). Plautus in einer grundlegenden Neubearbeitung der Übersetzung von Wilhelm Binder (Stuttgart 1864ff.), Terenz in der Übersetzung von J.J. Donner (Leipzig und Heidelberg 1864)
Darmstadt, WBG, 1966
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3093  Plautus / Thierfelder, Andreas
T.Maccius Plautus, Rudens. Textbearbeitung, Einleitung und Eigennamenverzeichnis; Wörterverzeichnis mit Erläuterungen.
Heidelberg (Kerle, Heidelberger Texte 13) 2/1962
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3926  Questa, Cesare
La metrica di Plauto e di Terenzio
Urbino, Quattro Venti, 2007
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3363  Schauwecker, Yela
Zum Sprechverhalten der Frauentypen bei Plautus
in: Gymn.109/2002, S.191-211
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2203  Segal, Erich
Oxford readings in Menander, Plautus, and Terence
Oxford [u.a.] : Oxford Univ. Press, 2001, 2006
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3035  Thierfelder, Andreas
Die Motive der griechischen Komödie im Bewusstsein ihrer Dichter
in: Herm. 71,1936, 320ff.
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3036  Thierfelder, Andreas
Römische Komödie
in: Gymn. 63,1956, 326ff.
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3038  Wehrli, F.
Motivstudien zur griechischen Komödie
Zürich / Leipzig 1936
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